Landtagswahl in NRW Rüttgers stürzt in Umfragen ab
Die Sponsoring-Affäre könnte Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidenten die Macht kosten. Er verliert deutlich an Zustimmung. Doch auch für Rot-Grün reicht es nicht.
Gut zwei Monate vor der Wahl verhagelt die Sponsoring-Affäre dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers die Popularitätswerte. Nach dem jüngst veröffentlichten ARD-Deutschlandtrend stürzte der CDU-Politiker im Vergleich zu Januar um sieben Punkte ab und kommt nur noch auf 44 Prozent. Er liefert sich damit ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit seiner SPD-Herausforderin Hannelore Kraft, die bei einer Direktwahl des Regierungschefs mit 43 Prozent (plus fünf Punkte) der Stimmen rechnen könnte.
Wenn der Landtag in Düsseldorf bereits am kommenden Sonntag neu gewählt würde, würde Rüttgers' CDU einen Punkt einbüßen und auf 35 Prozent kommen. Ihr Koalitionspartner FDP verbessert sich um einen Punkt auf zehn Prozent. Die SPD legt in ihrem einstigen Stammland ebenfalls um einen Punkt zu und kommt auf 33 Prozent.
Die SPD und die bei 13 Prozent (plus eins) rangierenden Grünen hätten mit 46 Prozent zwar einen knappen Vorsprung vor Schwarz-Gelb. Gleichwohl reichte es nicht zur Mehrheit, weil die Linkspartei unverändert bei sechs Prozent in der Wählergunst liegt.
Auch im Bund haben Union und Freie Demokraten weiterhin keine Mehrheit. Würde der Bundestag bereits am Sonntag neu gewählt, würden CDU und CSU unverändert auf 36 Prozent kommen, während sich die FDP um zwei Punkte auf zehn Prozent verbesserte. SPD und Grüne verlören je einen Zähler auf 25 beziehungsweise 14 Prozent, während die Linke mit unverändert elf Prozent rechnen könnte.
Zudem wächst die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung. 72 Prozent der Deutschen sind mit der Arbeit von Schwarz-Gelb nicht zufrieden. Das sind fünf Punkte mehr im Vergleich zum Januar. Vermisst wird eine klare Linie. So vertraten 85 Prozent der Befragten die Meinung, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) müsse "die politische Richtung der Bundesregierung klarer vorgeben".
Besonders schlecht kommt der Koalitionspartner FDP weg. Drei Viertel der Deutschen (75 Prozent) finden, dass der Partei von Guido Westerwelle ihre eigenen Interessen wichtiger sind als der Erfolg der Regierung. Für 62 Prozent haben die letzten Wochen gezeigt, "dass Union und FDP einfach nicht mehr zusammen passen". Nur 18 Prozent finden, dass die Regierung "ein klares Konzept für die nächsten vier Jahre hat".
Besonders an Zustimmung hat FDP-Chef und Außenminister Guido Westerwelle eingebüßt. Nur noch 25 Prozent (minus acht Punkte) der Befragten sind der Umfrage zufolge mit seiner Arbeit zufrieden. Damit verliert der Vizekanzler bei seinen persönlichen Werten acht Punkte im Vergleich zum Vormonat und erreicht den schlechtesten Wert seit Juli 2005.
Auch bei der Ausübung seines Regierungsamtes wird Westerwelle kritisch beurteilt. Nur 26 Prozent sehen Deutschland durch den Außenminister gut in der Welt vertreten. Alle seine Vorgänger schneiden in der Umfrage besser ab. Joschka Fischer erhielt 77 Prozent Zustimmung, Frank-Walter Steinmeier (67 Prozent), Klaus Kinkel (38 Prozent).
Die Liste der beliebtesten Parteipolitiker wird weiterhin von Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) angeführt – mit unverändert 69 Prozent Zustimmung. Auf Platz zwei folgt Kanzlerin Merkel (62 Prozent) mit zwei Punkten mehr im Vergleich zum Vormonat. Platz drei belegt Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) mit 58 Prozent Zustimmung und einem satten Plus von sieben Punkten.
Für den ARD-Deutschlandtrend befragten die Meinungsforscher ebenfalls von Montag bis Mittwoch 1500 wahlberechtigte Bundesbürger.
- Datum 05.03.2010 - 07:07 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, Reuters
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wieder aufersteht.
Niemals gab es einen integereren und sozialeren Arbeiterführer in der Geschichte diese Landes.
Niemals zuvor haben Arbeiter in Deutschland für so wenig Leistung so viel Lohn bekommen, wie wenn sie bei den einschlägigen Schwarzarbeitsvermittlern im Düsseldorf-Kölner-Raum ihre Dienste gegen bares und bei den Argen gegen Nachweis ihrer durch die herausragenden Managementleistungen unserer Spitzenleistungsträger aus der Unterhehmenshandels- und -optimierungsmanagementindustrie (Privat Equity Investmentwirtschaft) nachweislich auch mit Steuerbegünstigungen beseitigten Erwerbsarbeitsplätze gegen eine erholsame und erquickende Ruhezeitphase re-engineered bekommen haben.
Was kann es denn für einen teutschen Arbeiter schöneres geben, als durch seine Erwerbslosigkeit zum Wohle und der finanziellen Absicherung unserer Investoren beizutragen, durch seine Schwarzarbeit das Lohnniveau in Deutschland wieder auf ein wettbewerbsfähiges Niveau unter EURO 3,00/Stunde zu drücken und nebenbei noch für sich uns seine Lieben das Schackermoos von den Schwarzarbeitskräfteverleihern an Rhein und Ruhr zu besorgen, dass er für die neuen Großbildschirme, die neuen Videofilme und den schönen Urlaub auf einem der neuen AIDA-Kreuzfahrtschiffe zu besorgen.
Leute, wählt Rüttgers und es wird noch viel besser. Gebt ihm 4 Jahre Zeit und ihr werdet NRW nicht wiedererkennen.
Dafür garantiere ich.-
"... Justiz kann endlich effektiv gegen korrupte Politiker vorgehen."
"Am Mittwoch verabschiedete der ... Senat mit der Zweidrittelmehrheit der Regierungspartei ... das »Gesetz zur Bekämpfung der Korruption und der illegalen Bereicherung sowie zur Vermögensüberprüfung«."
Diese Meldung der "Jungen Welt" vom 5.3.2010 bezieht sich auf ...
Nein, nicht
auf die Bundesrepublik Deutschland oder
das deutsche Bundesland Nordrheinwestfalen,
nein,
sie bezieht sich auf die "Bananenrepublik"
Bolivien.
(Man wird ja wohl noch ein bisschen träumen dürfen.)
Leider tragen ZEIT ONLINE, dpa und Reuters ihre Informationen nicht aus einem realitätsbezogenen Raum heraus zusammen. Der Vergleich von Schwarz-Gelb und Rot-Grün ist ja sowas von veraltet, ... hui. Es gibt keine Koaltionsoption Rot-Grün (war ja gestern). Durchaus vorstellbar wäre Schwarz-Grün, dies umso leichter, da sich "grün" schon lange als nicht tragfähig im Sinne einer politischen Verantwortung erwiesen hat. Wie war das nochmal: es wächst zusammen, was zusammen gehört.
Es wird auch Zeit, dass diese Kunstfigur von der politischen Bühne verschwindet. Dann kriegt er ein Pöstchen bei der Bundesbank. Der hat noch nicht gemerkt, dass die Zeiten der Arbeiterführer vorbei sind.
Die Politik von Schwarz/Gelb ist zu Recht nicht besonders beliebt in NRW.
Die moralische Überhöhung des Spendenverfahrens allerdings (Geld gegen Termin) ist völlig überzogen.
Letztlich ist das weder moralisch verwerflich noch rechtlich wirklich zu beanstanden.
Es entspricht lediglich nicht den kulturellen Gepflogenheiten in Deutschland auf diese Weise Gelder einzuwerben.
Man mag das Ungut finden, aber der Hyp um dieses Verfahren drückt eher die völlige Themen- und Konzeptlosigkeit der Opposition aus, als ein ernstzunehmendes Interesse.
Hinter der ganzen Veranstaltung steht das Bestreben den Status Quo der Machtverteilung und Einflussnahme in Deutschland zu zementieren. Fällt die Bundesratsmehrheit, werden die oppositionellen Vorwürfe gegenüber der Bundesregierung zur selbsterfüllenden Prophezeihung. Denn echte Reformen sind damit vollständig ausgeschlossen, weil eine Einigung mit sämtlichen Interessengruppen erzwungen werden wird, was Erhalt des Status Quo bedeutet.
Die heftigen Angriffe gegenüber der FDP sind primär wohl auch diesem Motiv geschuldet. CDU, CSU, SPD und Grüne haben ein fundamentales Interesse daran, das die FDP nicht zu stark wird, sie muss schon aus rein egoistischen Gründen um jeden Preis klein gehalten werden. Es genügt, wenn sie gerade so stark ist, das sie als Mehrheitsbeschaffer fungieren kann.
Deshalb ist ja auch nun Ruhe an dieser Front, die FDP fiel auf 5-6% in NRW, damit bleibt ihr Einfluss begrenzt, wie gewünscht.
H.
Mindestlöhne
müssen die lohndumperei beenden wenn das verfassungsgericht es für menschenunwürdig hält ,menschen ins unglück zu schicken ,sie abhängig zu machen für mindestlöhne für die die herren clement schröder und co
morgens nicht einmal ihre augenlider heben würden ,
sollte die vormals linke partei der austretenden mit und ohne glieder endlich die zeitlich politisch mögliche Alternative ergreifen
übrigens:
würden auch nur noch 10.9% der zur zeit von staatlicher hilfe zum lebensunterhalt in abhängigkeit lebenden menschen
den ihnen zustehenden rechtsweg einschlagen,
wäre dieser Rechtsstaat tot.
Dieser Rechtsstaat könnte über das BUNDESVERFASSUNGSGERICHT
dazu gezwungen werden, die s. Hilfe zum Lebensunterhalt
auf ca 1 500 bis 2000 € festzulegen.
nach Art.3 GG
Alle sind vor dem Gesetz gleich auf
schwäbisch internationalisch
darf weder bundeskanzler ,ein bundestagsabgeordneter mehr verlangen ,
steuerfrei darüber verfügen
entspräche Artikel 3 des Grundgesetzes
OSKAR LAfontaine
der mittlerweise für monisignore mollier als einziger potenzieller Kanzler aller Deutschen
in Frage kommen würde
Oder kennen sie,
verehrte leser,
einen aus der bagasch im bundestag ,gekauften affen ,
einen ,
der bereit wäre , der eigenen Partei das Parteibuch
hinzuwerfen
und
bei den Linken um asyl zu bitten ?
für den Ehrenpreis
für
sein
Wirken
für seine Geradlinigkeit
Hochachtung
Meine Mütze ist vom Haupt
Einzigartigkeitmolle i er
Gesetze fallen nicht vom Himmel, manchmal wundert man sich, wer bei der Formulierung und Ausarbeitung da so alles hilfreich den Griffel bereithält. Besonders gerne tut dies die Bertelsmann Stiftung.
So stellt sich zum Beispiel die Frage:
Hat Bertelsmann dafür bezahlt, dass die Landesregierung die Vorschläge für ein Hochschulfreiheitsgesetz seines Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) vom 20. Dezember 2005 übernommen hat?
Am 20. Dezember 2005 veröffentlichte das CHE zehn Forderungen an ein Hochschulfreiheitsgesetz.
Minister Pinkwart reagierte schon einen Monat später, am 25. Januar 2006, eilfertig und eifrig mit „Eckpunkten des geplanten Hochschulfreiheitsgesetzes“. Die glichen den Forderungen des CHE wie ein Ei dem anderen (teilweise bis in die Formulierungen hinein) und wurden schon im Mai desselben Jahres in die Form eines Gesetzentwurfs gegossen.
Das Gesetz gilt seit Januar 2007. Seitdem leiten Hochschulräte die NRW-Hochschulen, in denen Konzernvertreter unmittelbar auf Forschung und Lehre Einfluß nehmen.
Ist das alles nur Zufall?
scheint die Bertelsmafia zu den schlimmsten Feinden unserer Restdemokratie zu gehören.
scheint die Bertelsmafia zu den schlimmsten Feinden unserer Restdemokratie zu gehören.
scheint die Bertelsmafia zu den schlimmsten Feinden unserer Restdemokratie zu gehören.
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