Wehrdienst Guttenberg rechtfertigt Verkürzung der Wehrpflicht
Bundesverteidigungsminister zu Guttenberg hält an der geplanten Verkürzung des Wehrdienstes auf sechs Monate fest. Eine komplette Abschaffung werde es nicht geben.
Die geplante Verkürzung des Wehrdienstes von neun auf sechs Monate soll laut Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) wie geplant eingeführt werden. Eine komplette Abschaffung der Wehrpflicht sei mit ihm nicht zu machen, sagte er der Bild am Sonntag (BamS).
Guttenberg warnte in dem Interview den Koalitionspartner FDP davor, die Wehrdienstverkürzung als ersten Schritt in Richtung einer Abschaffung des Dienstes zu instrumentalisieren. Sollten einige in der FDP versuchen, das Konzept inhaltlich so zu verwässern, dass es einem Ausstieg immer näherkäme, würden sie damit etwas ganz anderes erreichen, sagte der Minister. "Dann bleibt es bei der bestehenden Rechtslage und damit bei einer Wehr- und Zivildienstpflicht von neun Monaten." Die SPD hatte Guttenbergs Pläne als einen Einstieg in den Ausstieg aus der Wehrpflicht bezeichnet.
Zudem widersprach der Verteidigungsminister mit Nachdruck den Vorwürfen, in einem halben Jahr sei eine vernünftige Soldaten-Ausbildung nicht zu machen. "Es soll in diesen sechs Monaten ja niemand zum General ausgebildet werde", sagte Guttenberg. Zudem könnten Wehrpflichtige im Heimatschutz eingesetzt werden: "eine Aufgabe, für die eine kürzere Einsatzzeit durchaus sinnvoll sein kann".
Guttenberg und Familienministerin Kristina Schröder (CDU) hatten den Fraktionsexperten am Freitag ihr Konzept für die Verkürzung des Wehr- und Zivildienstes von neun auf sechs Monate vorgelegt. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Schon zum 1. August soll der Zivildienst verkürzt werden. Am 1. Oktober würden dann die ersten Wehrdienstleistenden eingezogen, die nur noch sechs Monate dienen müssen.
In Zukunft sollen die Führungsstrukturen des Verteidigungsministeriums und der Bundeswehr von einer eigenen Kommission auf Defizite überprüft werden. Sie wird nach Angaben des Verteidigungsministers vom Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, angeführt. "Er hat viel Erfahrung darin, große staatliche Strukturen zu optimieren", sagte Guttenberg. "Weise verfügt als Oberst der Reserve auch über persönliche Erfahrungen und Einblicke in die Bundeswehr." Weise soll die Aufgabe zusätzlich zu seinem Amt als BA-Chef übernehmen.
Die für den Zivildienst zuständige Ministerin Kristina Schröder sei davon überzeugt, dass die geplante Kürzung der Dienstzeit nicht zu einem Zusammenbruch des Zivildienstes führen wird, sagte sie der BamS. Voraussetzung dafür sei aber die Einführung einer freiwilligen Verlängerung um bis zu sechs Monate. Die Zivis sollten die Möglichkeit erhalten, unmittelbar im Anschluss an ihren Dienst um bis zu sechs Monate bei gleicher Bezahlung und Fortlaufen der Versicherungen zu verlängern. Das solle möglichst unbürokratisch und flexibel geschehen, um der individuellen Lebenssituation Rechnung zu tragen.
Die Familienministerin zeigte sich zuversichtlich, dass die Zivildienstleistenden in großer Zahl von dieser Möglichkeit Gebrauch machen werden. "Wir gehen davon aus, dass etwa ein Drittel der Zivis freiwillig verlängern wird – in der Regel die besonders Engagierten." Ohne das Angebot der freiwilligen Verlängerung könne der Zivildienst aber insgesamt gefährdet sein. Nach Angaben von Wohlfahrtsverbänden würde ein auf ein halbes Jahr verkürzter Zivildienst in vielen Einrichtungen keinen Sinn mehr ergeben, weshalb Stellen ganz wegfallen könnten.
- Datum 28.03.2010 - 15:27 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP
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Die Wehrplicht gehört abgeschafft,da man in sechs Monaten
nichts lernt,um die heutigen Waffensysteme zubeherrschen.
Das Weise jetzt noch die Bundeswehr mit umbauen soll finde
ich toll,denn die Agentur für Arbeit beweisst seine Fähig-
keiten.Mit solchen Leuten hätte der Umbau von der Reichswehr
zur Wehrmacht in ein paar Jahren nie geklappt,genauso wird
es bei der Bundeswehr sein.Keine Kampferfahrung und nur wie-
der Theorie,was dabei rauskommt,sieht man in Afghanistan.
Deutschland hatte mal gute Generäle wie Guderian,Schöpfer
der Panzertruppe,Rommel,von Manstein usw.,aber ein Oberst
der Reserve kann man in der Etappe bei der Logistik einset-
zen,mehr aber auch nicht.In einer Berufsarmee dringt auch
nicht soviel an die Öffentlichkeit,denn die meisten Miss-
brauchsfälle sind in anderen Natoarmeen grauer Alltag.Eine
harte Ausbildung unter scharfem Beschuss spart später auf
dem Schlachtfeld oder im Kriegseinsatz Blut,sowas lässt sich
aber nur mit Freiwilligen machen.Auch in meiner Bundeswehr-
zeit lief nicht alles nach Vorschrift ab und bei Beschwer-
den wie heute hätte mir der Spieß die Hammelbeine langgezo-
gen.Die Politiker sollten sich mal lieber fragen,ob sie eine
verweichlichte Jugend herangezogen haben.Wer nicht kämpfen
kann oder zu wenig Soldaten hat,setzt eben Flugzeuge ein wie
in Kundus!Im Kriegseinsatz hat nur der eine Überlebenschance
wie in Afghanistan,der gut ausgebildet wurde und nicht in
jede Sprengfalle oder Hinterhalt läuft,sowas lernt man nicht
in 6 Monaten!
...und heute etwa nicht ?
Ich kann ich will das nicht wirklich beantworten.
Die Zeiten in denen diese ausgebildeten Totschläger dienten sind zu unterschiedlich, einzig das Handwerk des Todes ist das gleiche.
Der einzig gute General ist wohl der, der in der Heilsarmee dient oder es schaft (wie auch immer, viele Leben zu retten)
Die Generäle von früher wie von heute werden mit Sicherheit Clausewitz zu lesen haben...
...wo ist also der Unterschied ?
Soldaten früher wie heute werden mir beipflichten, Krieg ist ein schmutziges Handwerk !
...und heute etwa nicht ?
Ich kann ich will das nicht wirklich beantworten.
Die Zeiten in denen diese ausgebildeten Totschläger dienten sind zu unterschiedlich, einzig das Handwerk des Todes ist das gleiche.
Der einzig gute General ist wohl der, der in der Heilsarmee dient oder es schaft (wie auch immer, viele Leben zu retten)
Die Generäle von früher wie von heute werden mit Sicherheit Clausewitz zu lesen haben...
...wo ist also der Unterschied ?
Soldaten früher wie heute werden mir beipflichten, Krieg ist ein schmutziges Handwerk !
6 Monate Wehrpflicht können OK sein, wenn man
- konzentriert gut durchorganisiert Ausbildung betreibt
- reine Ausbildungseinheiten aufstellt
- Wehrpflichtige nicht als billige Arbeitskräfte missbraucht
- leistungsfähige/leistungsbereite nicht mit faulen Trotteln in einen Topf wirft
- ...
Wie so oft bei sicherheitspolitischen Fragestellungen liegt die FDP mal wieder vollkommen daneben mit ihrer Forderung.
Die geschlechterdiskriminierende wehrpflicht heftet einen geringeren wert an das leben von männern. Daher muss die wehrpflicht weg.
Wie so oft hat die FDP wieder recht.
Die geschlechterdiskriminierende wehrpflicht heftet einen geringeren wert an das leben von männern. Daher muss die wehrpflicht weg.
Wie so oft hat die FDP wieder recht.
wie steht es mit den kosten?
dadurch daß die rotation durch die verkürzung erhöht wird, fallen in der folge auch mehr arbeiten in den wehrämtern, in der bundeswehr selber etc etc an.
sind es nur einige millionen euro, oder fahren wir doch schon im zweistelligen bereich?
gibt es demnächt dann eine gewehrpauschale, damit die entstandenen löcher rückwirkend wieder geschlossen werden, oder reicht eine höhere neuverschuldung?
Der Wehrdienst gehört aus Prinzip abgeschafft. Es ist in einer Demokratie einfach nicht zumutbar, die demokratischen Rechte junger Bürger in einem Maße einzuschränken, wie es in der Armee geschieht. Dafür haben wir ein Berufsheer, und die haben sich freiwillig dazu entschieden, Soldaten zu werden. Von verweichlichter Jugend kann in meinen Augen keine Rede sein. Ich sehe nicht ein, was an diesem idiotischen militärischen Drill so grandios sein soll. Geadelt wird, wer seinen Willen brechen lässt, handelt wie ihm befohlen wird (ohne nachzudenken) und sich aufopfert. Aber für was?? Für unsere Freiheit am Hindukusch?? Haha, ich lach gleich. In der Schule wird einem beigebracht nachzudenken, zu hinterfragen. Und dann nach dem Abitur direkt das Gegenteil als grandios ansehen?? Pure Idiotie, die kein Mensch braucht. Ein weiterer Punkt, der mir in dieser Debatte immer zu kurz kommt, ist das Studium, und da spreche ich aus Erfahrung. Es gibt einige Studiengänge, die man an vielen Unis (gerade an Technischen Hochschulen) nur zum Herbstsemester bzw. Wintersemester beginnen kann. Wer nun zum Wehrdienst eingezogen wird, verschwendet 1 ganzes Jahr, in dem er hätte studieren können. Das sehe ich ebensowenig ein, ein Jahr meines Lebens zu verschwenden, nur weil ich zur Armee muss. Gerade heutzutage, wo der Trend immer mehr in die Richtung geht, möglichst früh mit dem Studium fertig zu sein. Die Wehrpflicht ist ein elendes Relikt, nicht nur des Kalten Krieges, sondern des 3. Reichs. Weg damit!
Ich halte eine Wehrpflichtverkürzung für den falschen Weg. Ich selber habe acht Jahre bei der Truppe gedient. In meinen Augen müsste die Wehrzeit deutlich verlängert werden.
In sechs Monaten kann man mit den Rekruten einfach nichts anstellen. Drei Monate Grundausbildung und danach Spezialausbildung und schwubs ist die Zeit um. Das heißt, wenn sie eben mal geradeaus Schießen können und im Gleichschritt marschieren, müssen sie wieder gehen. Da sind lange Truppenübungsplätze oder Natomanöver nicht mehr zu machen. Man darf auch nicht vergessen, in den sechs Monaten ist auch noch Urlaub enthalten.
Sicherlich, für einige mag es verlorene Zeit sein. Ich finde aber, die Truppe prägt, vor allem weil hier die Rede von verweichlichter Jugend ist. Gerade bei der Truppe lernt man Ordnung und Disziplin, sowie Befehl und Gehorsam. Man soll hier nicht das Denken ausschalten, totaler Schwachsinn was hier behauptet wird. In der freien Wirtschaft ist es genauso. Oder bietet hier Jeder dem Chef gleich Paroli, wenn man anderer Meinung ist?
Fakt ist, in der Truppe geht es härter zu als im Gefängnis und wenn die Jugend was lernen kann, dann dort. Man muss morgens sein Bett machen, seinen Schrank tip top in Ordnung haben, lernt Kameradschaft und die Arbeit im Team und es gibt mehrmals die Woche Sport. Alles was vielen Jugendlichen fremd ist. Außerdem rekrutieren sich aus der Wehrpflicht mehr als 50 % des Nachwuchses, die anschließend Zeitsoldaten oder gar Berufssoldaten werden.
Ich habe im Zivildienst Gehorsam, Ordnung und Disziplin gelernt und wahre Kameradschaft und Kollegialität erfahren. Nicht bei der Bundeswehr. Vor allem hab ich gelernt, diese Tugenden sinnvoll ins tägliche Leben einzubauen, da jeder Handgriff und jede Dienstanweisung notwendig und lebenswichtig für den Job und damit für die Gesellschaft war.
Wenn man bei der Budneswehr 40 mal durch den Schlamm robben muss und 100 mal um den Block rennen soll, wird auch dem dümmlichsten Rekruten klar, dass es nicht um sinnvolle und notwendige Disziplin geht, um das Leben in einem soziale wertvollen Kontext zu meistern. Man merkt, dass es eher darum geht, sinnlosen Kadavergehorsam zu erlernen, den man nicht in der richtigen Gesellschaft braucht und will, und darum ist die Verlockung gross, sich ausserhalb der Kasernen dann auch wie ein Vollidiot benehmen kann (zum Beispiel im Zug nach Hause...) Anders im Zivildienst, wo man sensibilisiert wird zu merken, wie auch ausserhalb der Dienststelle jeder einzelne für die Gesellschaft wertvoll sein kann und man stolz und automatisch der Gesellschaft und dem Staat dient.
Diese Meinung über die Unterschiede ist aus den Erfahrungen meiner Freunde gewachsen, die sich von hirnlosen und sadistischen Neonazis und Trunkenbolden haben befehligen lassen müssen. Es muss nicht immer so sein bei der Bundeswehr, aber produktiv Disziplin und Gehorsam und Teamgeist und wahre Kameradschaft lässt sich in einer Zivilgesellschaft besser erlernen.
Ich habe im Zivildienst Gehorsam, Ordnung und Disziplin gelernt und wahre Kameradschaft und Kollegialität erfahren. Nicht bei der Bundeswehr. Vor allem hab ich gelernt, diese Tugenden sinnvoll ins tägliche Leben einzubauen, da jeder Handgriff und jede Dienstanweisung notwendig und lebenswichtig für den Job und damit für die Gesellschaft war.
Wenn man bei der Budneswehr 40 mal durch den Schlamm robben muss und 100 mal um den Block rennen soll, wird auch dem dümmlichsten Rekruten klar, dass es nicht um sinnvolle und notwendige Disziplin geht, um das Leben in einem soziale wertvollen Kontext zu meistern. Man merkt, dass es eher darum geht, sinnlosen Kadavergehorsam zu erlernen, den man nicht in der richtigen Gesellschaft braucht und will, und darum ist die Verlockung gross, sich ausserhalb der Kasernen dann auch wie ein Vollidiot benehmen kann (zum Beispiel im Zug nach Hause...) Anders im Zivildienst, wo man sensibilisiert wird zu merken, wie auch ausserhalb der Dienststelle jeder einzelne für die Gesellschaft wertvoll sein kann und man stolz und automatisch der Gesellschaft und dem Staat dient.
Diese Meinung über die Unterschiede ist aus den Erfahrungen meiner Freunde gewachsen, die sich von hirnlosen und sadistischen Neonazis und Trunkenbolden haben befehligen lassen müssen. Es muss nicht immer so sein bei der Bundeswehr, aber produktiv Disziplin und Gehorsam und Teamgeist und wahre Kameradschaft lässt sich in einer Zivilgesellschaft besser erlernen.
Man muss sich anschauen welche Aufgaben die Bundeswehr heute übernehmen muss. Nur noch ein kleiner Teil der Bundeswehr besteht aus den eigentlichen Kampfsoldaten. Der Rest besteht aus Verwaltungs- und technischen Personal und dafür wird natürlich eine verlängerte Ausbildungszeit –„Berufssoldat“ - gebraucht. (Für Kampfsoldaten natürlich auch)
Der Einsatz von Wehrdienstpflichtigen im Ausland, insbesondere Afghanistan steht nicht zur Debatte. Man kann junge Menschen, die später noch in das zivile Berufsleben steigen und die man noch für die Wirtschaft braucht, nicht einfach verpulvern. Außerdem besitzen sie nicht die nötigen Qualifikationen. Es geht in Afghanistan weniger darum einen Feind zu bekämpfen als vielmehr Strukturen –„vernetzte Sicherheit“- zu schaffen.
Zu guter Letzt ist das Pauschalisieren der heutigen Jugend als „verweichlicht“ kein Argument für oder gegen den Wehrdienst. Es ist nicht Aufgabe des Staates seine Bürger zu disziplinieren und ihnen „Ordnung, Befehl und Gehorsam“ beizubringen (genauso wenig Kameradschaft oder Teamarbeit). Jeder Mensch steht selbst in der Verantwortung und in der Freiheit sein Leben nach seinen Vorstellungen/Möglichkeiten zu führen.
Die einzigen effizienten Aufgabenbereiche, die für Wehrdienstpflichtige übrig bleiben, sind innere Notstände und Naturkatastrophen. Hier ist es natürlich sinnvoll Wehrdienstpflichtige anstatt Berufssoldaten einzusetzen.
...und heute etwa nicht ?
Ich kann ich will das nicht wirklich beantworten.
Die Zeiten in denen diese ausgebildeten Totschläger dienten sind zu unterschiedlich, einzig das Handwerk des Todes ist das gleiche.
Der einzig gute General ist wohl der, der in der Heilsarmee dient oder es schaft (wie auch immer, viele Leben zu retten)
Die Generäle von früher wie von heute werden mit Sicherheit Clausewitz zu lesen haben...
...wo ist also der Unterschied ?
Soldaten früher wie heute werden mir beipflichten, Krieg ist ein schmutziges Handwerk !
Ich habe im Zivildienst Gehorsam, Ordnung und Disziplin gelernt und wahre Kameradschaft und Kollegialität erfahren. Nicht bei der Bundeswehr. Vor allem hab ich gelernt, diese Tugenden sinnvoll ins tägliche Leben einzubauen, da jeder Handgriff und jede Dienstanweisung notwendig und lebenswichtig für den Job und damit für die Gesellschaft war.
Wenn man bei der Budneswehr 40 mal durch den Schlamm robben muss und 100 mal um den Block rennen soll, wird auch dem dümmlichsten Rekruten klar, dass es nicht um sinnvolle und notwendige Disziplin geht, um das Leben in einem soziale wertvollen Kontext zu meistern. Man merkt, dass es eher darum geht, sinnlosen Kadavergehorsam zu erlernen, den man nicht in der richtigen Gesellschaft braucht und will, und darum ist die Verlockung gross, sich ausserhalb der Kasernen dann auch wie ein Vollidiot benehmen kann (zum Beispiel im Zug nach Hause...) Anders im Zivildienst, wo man sensibilisiert wird zu merken, wie auch ausserhalb der Dienststelle jeder einzelne für die Gesellschaft wertvoll sein kann und man stolz und automatisch der Gesellschaft und dem Staat dient.
Diese Meinung über die Unterschiede ist aus den Erfahrungen meiner Freunde gewachsen, die sich von hirnlosen und sadistischen Neonazis und Trunkenbolden haben befehligen lassen müssen. Es muss nicht immer so sein bei der Bundeswehr, aber produktiv Disziplin und Gehorsam und Teamgeist und wahre Kameradschaft lässt sich in einer Zivilgesellschaft besser erlernen.
wird manche Wahrheit relativiert.
Richtig ist, Gehorsam, Ordnung und Disziplin lernt ein junger Mensch bei der Bw. Warum eigentlich erst dort? Die Bw ist kein Ersatz und will auch nicht das Elternhaus ersetzen. Wobei Disziplin 2 Aspekte umfasst: Selbstdisziplin und Disziplin in einer Gemeinschaft, gegenüber anderen, egal ob Lehrer, milit. Vorgesetzter, Ausbildungsleiter oder ein x-beliebiges Gegenüber. Ob das im Zivildienst überall nachhaltig gelehrt und auch angenommen wird, wage ich zu bezweifeln. Ich habe da andere Erfahrungen.
40x durch den Schlamm robben?
Meine Schlammstrecke war 60m lang, macht 2,4 km ohne die 2,4km neben der Schlammstrecke im Dauerlauf zurück ?
100x um den Block?
Bei einem Umfang von 125m (übliche Größe eines Blocks) x 100 ergibt das 12,5 km. Mir ist schon klar, dass Übertreibungen anderen gegenüber das Selbstwertgefühl steigert, ebenso wie die Achtung des Adressaten, der diese Mitteilung empfängt.
Sinnloser Kadavergehorsam?
Nur ein anrüchiges Schlagwort. Gerade weil für viele jungen Männer u. Frauen Gehorsam (s.Elternhaus)ein Fremdwort ist, muss dieser Gehorsam trainiert werden. Im Laufe meiner Dienstzeit habe ich viele Eltern kennengelernt, die genau das erhofft, manche sogar das von Ausbildern verlangt haben. Gehorsam, selbst blinder Gehorsam kann Menschen retten. Einen rechtmäßigen Befehl kann man nicht erst vor der Ausführung diskutieren.
Hirnlose sadist. Neonazis, Trunkenbolde?
Dummes Geschwätz, überheblich und ungesunde Selbstüberschätzung.
wird manche Wahrheit relativiert.
Richtig ist, Gehorsam, Ordnung und Disziplin lernt ein junger Mensch bei der Bw. Warum eigentlich erst dort? Die Bw ist kein Ersatz und will auch nicht das Elternhaus ersetzen. Wobei Disziplin 2 Aspekte umfasst: Selbstdisziplin und Disziplin in einer Gemeinschaft, gegenüber anderen, egal ob Lehrer, milit. Vorgesetzter, Ausbildungsleiter oder ein x-beliebiges Gegenüber. Ob das im Zivildienst überall nachhaltig gelehrt und auch angenommen wird, wage ich zu bezweifeln. Ich habe da andere Erfahrungen.
40x durch den Schlamm robben?
Meine Schlammstrecke war 60m lang, macht 2,4 km ohne die 2,4km neben der Schlammstrecke im Dauerlauf zurück ?
100x um den Block?
Bei einem Umfang von 125m (übliche Größe eines Blocks) x 100 ergibt das 12,5 km. Mir ist schon klar, dass Übertreibungen anderen gegenüber das Selbstwertgefühl steigert, ebenso wie die Achtung des Adressaten, der diese Mitteilung empfängt.
Sinnloser Kadavergehorsam?
Nur ein anrüchiges Schlagwort. Gerade weil für viele jungen Männer u. Frauen Gehorsam (s.Elternhaus)ein Fremdwort ist, muss dieser Gehorsam trainiert werden. Im Laufe meiner Dienstzeit habe ich viele Eltern kennengelernt, die genau das erhofft, manche sogar das von Ausbildern verlangt haben. Gehorsam, selbst blinder Gehorsam kann Menschen retten. Einen rechtmäßigen Befehl kann man nicht erst vor der Ausführung diskutieren.
Hirnlose sadist. Neonazis, Trunkenbolde?
Dummes Geschwätz, überheblich und ungesunde Selbstüberschätzung.
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