Rücktritt Köhler Was heißt hier respektlos?Seite 2/2

In der kommenden Woche steht Angela Merkel vor den vielleicht schwierigsten Verhandlungen ihrer Kanzlerschaft. Die Koalition muss sparen , ohne die Konjunktur abzuwürgen, überhaupt muss sie handlungsfähig werden. Der liberale Koalitionspartner muss sich bewegen, ohne sein Gesicht zu verlieren, zugleich muss die Tür für die Opposition, die bald schon via Nordrhein-Westfalen und den Bundesrat mitregieren wird, offen gehalten werden.

Wann, wenn nicht jetzt, bräuchte es das integrierende Wort eines Präsidenten, eines Mannes, der die Notwendigkeiten dieser Krise versteht, und sie zu erklären weiß. Der die Märkte beim Namen nennt: "Monster". Der das Primat der Politik einfordert: "Es braucht einen starken Staat, der dem Markt Regeln setzt." Der neue Maßstäbe definiert, anhand derer wir am Zusammenhalt unserer angegriffenen Wohlstandgesellschaft arbeiten können: "Wir können uns nicht mehr hauptsächlich auf wirtschaftliches Wachstum als Problemlöser und Friedensstifter in unserer Gesellschaft verlassen." Alles Worte, die Horst Köhler prägte.

Mag sein, der Mann scheiterte an der Überforderung, die diesem Amt innewohnt, das soviel fordert und zugleich so wenige Möglichkeiten offen hält. Mag sein, er ist daran verzweifelt, dass Sachargumente nicht gehört wurden. Mag sein, die Erkenntnis, dass sich das einzige eigene Machtmittel, das Wort, gegen ihn wandte, hat ihn zuletzt aus dem Amt getrieben.

Doch mit dieser Art des Rückzugs nimmt Köhler seinem Amt die letzte Kraft. Wer soll nun folgen, innerhalb von nur 30 Tagen gesucht, dem nicht der Ruch des flott ausgezählten Pappkameraden anhaftet? Horst Köhler bittet um Verständnis für seine Entscheidung. Allein – wie soll man das verstehen.

 
Leser-Kommentare
  1. " [..]
    Ich bin der Schirmherr dieses Krötentunnels
    Es ist mir eine Ehre
    Jetzt kommt ein Grußwort für Hartz IV-Empfänger
    Ihr Schicksal trifft mich auch persönlich
    Sie halten sich für überflüssig
    Es geht mir da ganz ähnlich
    [..]"

    aus: Rainald Grebe "Der Präsident"

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    Wir werden Sie nicht vermissen.

    • joG
    • 01.06.2010 um 9:58 Uhr

    ....einer Demokratie ein, wie man sieht sichtbares Instrument im Köcher des Bundespräsidenten. Die Frage scheint, was er erreichen wollte damit. Vielleicht hätte er uns das noch mitgeben können.

    Warum hat er Rumpsfelds Feststellung nicht berücksichtigt, die Demokratie sei etwas ist, das man jeden Morgen nach dem Aufstehen machen muss. Ist es das, was Köhler gestern tat? Was wollte er anstoßen? Und wollte er nichts bewirken, als seine eigene Ruhe wieder zu bekommen?

    Wir werden Sie nicht vermissen.

    • joG
    • 01.06.2010 um 9:58 Uhr

    ....einer Demokratie ein, wie man sieht sichtbares Instrument im Köcher des Bundespräsidenten. Die Frage scheint, was er erreichen wollte damit. Vielleicht hätte er uns das noch mitgeben können.

    Warum hat er Rumpsfelds Feststellung nicht berücksichtigt, die Demokratie sei etwas ist, das man jeden Morgen nach dem Aufstehen machen muss. Ist es das, was Köhler gestern tat? Was wollte er anstoßen? Und wollte er nichts bewirken, als seine eigene Ruhe wieder zu bekommen?

  2. Einer Position der so wenig Respekt gezollt wird wie bei uns, muss man sich nicht verpflichtet fühlen.

    Wenn man sich auf sprachliches "Verholpern" bezieht, so ist die Kritik daran zumindest fadenscheinig.

    Denn nur im Hinblick auf Außenwirkung kann das problematisch sein, in der Innenwirkung ist die nationale Illoyalität so weit vorangekommen, das wir uns mit solcherlei diffamierenden Scheingefechten politisch selbst und vollständig lahmgelegt haben.
    Ich würde auch das Handtuch werfen und sehen wenigsten das eigene Scherflein noch in Trockene zu bekommen, wenn fürs Ganze nichts mehr zu bewegen ist.

    H.

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    Köhler wollte doch nichts lieber als einen Grund finden, den Büttel endlich hinzuwerfen.

    Nachdem die Bundeswehr auch künftig für die wirtschaftlichen Interessen für das Land unserer Grösse eingesetzt werden soll, ist die Frage, ob Kanonenboot-Horsti sich noch auf der Grundlage unserer Verfassung bewegt, mehr als berechtigt.

    Dennoch ist es kein Novum: Lübke hat auch schon einmal hingeworfen, er konnte sich aber nicht mehr so genau daran erinnern.

    "Seinem Land, dem er schwor, Schaden von ihm abzuwenden, erweist Köhler einen Bärendienst. Inmitten einer schweren Wirtschaftskrise, zu einer Zeit, da die Bundesregierung wankt, setzt er eine Staatskrise obenauf."

    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Horst Köhler hat diesem Amt kein Respekt gegenüber gebracht. Er war nicht ein gewählter Tyrann oder Aufsichtsratvorsitzender der Deutschland AG. Er war erster Repräsentant und damit erster Dienstleister des Landes. Ein wenig mehr Demut diesem Amt gegenüber hätten ihn gut zu Gesicht gestanden.

    Dem wohlgesonnene Umgang der Medien hat er zu verdanken, dass er in der Bevölkerung so beliebt ist. Nun sollte endlich die Wahrheit über die seltsame Amtsführung des guten IWF-Beamten in diesem Staatsamt ans Licht und ein guter, überparteilicher Politiker wie früher Rau, Herzog und Weizäcker ins Amt. Diese Männer waren gute Politiker und noch bessere Bundespräsidenten im Amt. An ihnen konnte sich Köhler in den letzten zwei Jahren nicht messen.

    Die Einstellung die sie vertreten kann man auch als Ursache betrachten. Es ist eine Frage der Position und Überzeugung, die man einnimmt.

    Wenn sie bezüglich seiner Amtsführung so unzufrieden waren, dann ist ihre jetzige Verurteilung des Rücktrittes diesem Vorurteil geschuldet.
    Herr Köhler wird sein Amt aber kaum angetreten haben, um ihre Vorstellungen zu befriedigen, was eine vernünftige Amtsführung wäre. Weder wollte er noch konnte er offensichtlich diesen Vorstellungen folgen.
    Da sollten Sie einen Rücktritt, der sich als Konsequenz gerade daraus ergibt, dass viele wohl ihre Meinung teilen, eher als konsequent begrüßen.
    Eine Staatskrise ergibt sich daraus nicht.
    Es sei denn, dass niemand mehr mit passender Reputation bereit wäre, Vorstellungen wie Sie sie haben, zu vertreten.
    Das wäre dann aber weniger ein Problem Köhlers, sondern ggf. eher ein Grund diese Vorstellungen zu hinterfragen.

    H.

    Das ist ein gutes Stichwort! Wenn das von Köhler keine illoyale Handlung war, dann sehe ich nicht mehr durch.

    Ich stelle jetzt einmal eine persönliche Theorie in den Raum:
    1. Köhler ist ein überzeugter Zionist, der es in der Weltbank zu etwas gebracht hat.
    2. Deutsche Politiker, sich dieser Tatsache wohl bewußt, hielten es für einen schlauen Schachzug, genau diesen Mann "mit guten Verbindungen" zum Aushängeschild zu küren.
    3. Das Interview, welches er im Zustand der Erschöpfung gab, enthielt wesentlich mehr innere Wahrheit, als er zugeben oder wiederrufen hätte wollen. (Aber "Krieg für die Wirtschaft" - das ist wahrlich keine "deutsche" Position.)
    4. Am Tage des unsäglichen Angriffs auf den Gaza-Konvoi wäre es auch an Köhler gewesen, öffentlich von Israel Verhältnismäßigkeit zu fordern. Das wollte er seinen "guten Verbindungen" aber keinesfalls antun - noch dazu amtsmüde, weil bekanntermaßen ohne besonderen Rückhalt in der deutschen Politik.
    5. Der Rücktritt.
    Schaun´ wir mal, wo sein Leben ihn jetzt hinführt...

    Köhler wollte doch nichts lieber als einen Grund finden, den Büttel endlich hinzuwerfen.

    Nachdem die Bundeswehr auch künftig für die wirtschaftlichen Interessen für das Land unserer Grösse eingesetzt werden soll, ist die Frage, ob Kanonenboot-Horsti sich noch auf der Grundlage unserer Verfassung bewegt, mehr als berechtigt.

    Dennoch ist es kein Novum: Lübke hat auch schon einmal hingeworfen, er konnte sich aber nicht mehr so genau daran erinnern.

    "Seinem Land, dem er schwor, Schaden von ihm abzuwenden, erweist Köhler einen Bärendienst. Inmitten einer schweren Wirtschaftskrise, zu einer Zeit, da die Bundesregierung wankt, setzt er eine Staatskrise obenauf."

    Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Horst Köhler hat diesem Amt kein Respekt gegenüber gebracht. Er war nicht ein gewählter Tyrann oder Aufsichtsratvorsitzender der Deutschland AG. Er war erster Repräsentant und damit erster Dienstleister des Landes. Ein wenig mehr Demut diesem Amt gegenüber hätten ihn gut zu Gesicht gestanden.

    Dem wohlgesonnene Umgang der Medien hat er zu verdanken, dass er in der Bevölkerung so beliebt ist. Nun sollte endlich die Wahrheit über die seltsame Amtsführung des guten IWF-Beamten in diesem Staatsamt ans Licht und ein guter, überparteilicher Politiker wie früher Rau, Herzog und Weizäcker ins Amt. Diese Männer waren gute Politiker und noch bessere Bundespräsidenten im Amt. An ihnen konnte sich Köhler in den letzten zwei Jahren nicht messen.

    Die Einstellung die sie vertreten kann man auch als Ursache betrachten. Es ist eine Frage der Position und Überzeugung, die man einnimmt.

    Wenn sie bezüglich seiner Amtsführung so unzufrieden waren, dann ist ihre jetzige Verurteilung des Rücktrittes diesem Vorurteil geschuldet.
    Herr Köhler wird sein Amt aber kaum angetreten haben, um ihre Vorstellungen zu befriedigen, was eine vernünftige Amtsführung wäre. Weder wollte er noch konnte er offensichtlich diesen Vorstellungen folgen.
    Da sollten Sie einen Rücktritt, der sich als Konsequenz gerade daraus ergibt, dass viele wohl ihre Meinung teilen, eher als konsequent begrüßen.
    Eine Staatskrise ergibt sich daraus nicht.
    Es sei denn, dass niemand mehr mit passender Reputation bereit wäre, Vorstellungen wie Sie sie haben, zu vertreten.
    Das wäre dann aber weniger ein Problem Köhlers, sondern ggf. eher ein Grund diese Vorstellungen zu hinterfragen.

    H.

    Das ist ein gutes Stichwort! Wenn das von Köhler keine illoyale Handlung war, dann sehe ich nicht mehr durch.

    Ich stelle jetzt einmal eine persönliche Theorie in den Raum:
    1. Köhler ist ein überzeugter Zionist, der es in der Weltbank zu etwas gebracht hat.
    2. Deutsche Politiker, sich dieser Tatsache wohl bewußt, hielten es für einen schlauen Schachzug, genau diesen Mann "mit guten Verbindungen" zum Aushängeschild zu küren.
    3. Das Interview, welches er im Zustand der Erschöpfung gab, enthielt wesentlich mehr innere Wahrheit, als er zugeben oder wiederrufen hätte wollen. (Aber "Krieg für die Wirtschaft" - das ist wahrlich keine "deutsche" Position.)
    4. Am Tage des unsäglichen Angriffs auf den Gaza-Konvoi wäre es auch an Köhler gewesen, öffentlich von Israel Verhältnismäßigkeit zu fordern. Das wollte er seinen "guten Verbindungen" aber keinesfalls antun - noch dazu amtsmüde, weil bekanntermaßen ohne besonderen Rückhalt in der deutschen Politik.
    5. Der Rücktritt.
    Schaun´ wir mal, wo sein Leben ihn jetzt hinführt...

  3. ob der Herr Bundespraesident bei seinem Ruecktritt nur an sich oder auch an uns Buerger gedacht hat. Noch nie gab es
    so einen Eklat wuerde ich sagen, hat Herr Koehler daran gedacht, welch Gerangel er um seine Nachfolge entfacht hat und entspricht dies seinem Interesse, ich glaube nein und das erscheint mir mehr ein Kompliment IHM gegenueber zu sein. Was werden WIR nun wohl ertragen muessen ! warum mutet er UNS sowas zu ? Aus meiner Sicht haette man auch einen Ruecktritt ins Gespraech bringen koennen, angesichts unserer derzeit maroden Regierung in Berlin, die noch
    nicht einmal"unsere" BANKER zur Verantwortung ziehen kann,angesichts dessen dass wir mit den Profilneurosen der Herren TRITTIN und WESTERWELLE leben muessen, haette er UNS
    nicht SO im Stich lassen duerfen, aber ALLES GUTE HERR KOEHLER und danke fuer Ihre bisherige Amtszeit !

  4. ...Präsidentenschelte: "Zeit"würdig.

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    ... im Tonfall wohl, dem Inhalte nach nicht. Zuustimmen ist dem Kommentator darin, daß die Flucht aus dem Amt, wie begrenzt dessen Macht auch immer sein mag, diesem Land nicht gut tut und des gemeinen Bürgers Ratlosigkeit angesichts dessen, was sich hier noch Politik nennt, weiter verstärkt. Aber daß sein Abgang der Regierung, namentlich der Kanzlerin schade? Da wird Ursache und Wirkung verwechselt. Was schadet, ist die vornehmlich dieser Kanzlerin zuzuschreibende Art und Weise zu regieren - durch Ausweichen, Untätigbleiben, Aussitzen, Wegducken, inhaltsleeres Versprechen. Einzig rasant an diesem enervierenden, irritierenden und frustrierenden Politikstil ist der Wechsel der Meinung, und einzig zuverlässig bleibt die Unzuverlässigkeit politischer Aussagen. Köhlers Rücktritt mag inakzeptabel in der Form sein, in der Sache erscheint er als die fast unvermeidliche Konsequenz aus und in solcher Art Politzirkus.

    ... im Tonfall wohl, dem Inhalte nach nicht. Zuustimmen ist dem Kommentator darin, daß die Flucht aus dem Amt, wie begrenzt dessen Macht auch immer sein mag, diesem Land nicht gut tut und des gemeinen Bürgers Ratlosigkeit angesichts dessen, was sich hier noch Politik nennt, weiter verstärkt. Aber daß sein Abgang der Regierung, namentlich der Kanzlerin schade? Da wird Ursache und Wirkung verwechselt. Was schadet, ist die vornehmlich dieser Kanzlerin zuzuschreibende Art und Weise zu regieren - durch Ausweichen, Untätigbleiben, Aussitzen, Wegducken, inhaltsleeres Versprechen. Einzig rasant an diesem enervierenden, irritierenden und frustrierenden Politikstil ist der Wechsel der Meinung, und einzig zuverlässig bleibt die Unzuverlässigkeit politischer Aussagen. Köhlers Rücktritt mag inakzeptabel in der Form sein, in der Sache erscheint er als die fast unvermeidliche Konsequenz aus und in solcher Art Politzirkus.

  5. Oder unsere liebe Lena? Die Lücke ist jedenfalls nicht allzu groß, die Horst Köhler hinterläßt. Im Grunde genommen ist es doch egal, wer den Berliner Grüßaugust spielt. Meinetwegen kann man dieses 'Staatsamt' auch wegrationalisieren. Bundespräsident - wer braucht den schon?

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    ... da müßte doch GW sofort in die Bresche springen und einen Hartz IV Empfänger engagieren -die sollen doch Arbeiten für die Allgemeinheit leisten.

    Ich brauche einen Bundespräsidenten.

    Der Staat hat eine rechtsprechende, eine ausführende und eine rechtssetzende Gewalt. Als weltanschaulich neutraler braucht er aber auch so etwas wie eine einende Gewalt. Man kann vom Bundeskanzler nicht erwarten, dass er seine Parteiämter ruhen lässt, vom Präsidenten schon. Von einem Bischof kann man nicht verlangen, dass er für die Deutschen evangelischen Glaubens und für die Muslime spricht, von einem Präsidenten schon. Daraus folgt auch, dass seine "Hausmacht" prekär ist, nämlich die allgemeine Anerkennung, dass er etwas zu sagen hat. Gegen diese Hausmacht hat die Linke schon immer rebelliert; Köhlers Rücktritt hat der Rebellion eine Aufmerksamkeit verliehen, die ihr nicht zusteht.

    ... da müßte doch GW sofort in die Bresche springen und einen Hartz IV Empfänger engagieren -die sollen doch Arbeiten für die Allgemeinheit leisten.

    Ich brauche einen Bundespräsidenten.

    Der Staat hat eine rechtsprechende, eine ausführende und eine rechtssetzende Gewalt. Als weltanschaulich neutraler braucht er aber auch so etwas wie eine einende Gewalt. Man kann vom Bundeskanzler nicht erwarten, dass er seine Parteiämter ruhen lässt, vom Präsidenten schon. Von einem Bischof kann man nicht verlangen, dass er für die Deutschen evangelischen Glaubens und für die Muslime spricht, von einem Präsidenten schon. Daraus folgt auch, dass seine "Hausmacht" prekär ist, nämlich die allgemeine Anerkennung, dass er etwas zu sagen hat. Gegen diese Hausmacht hat die Linke schon immer rebelliert; Köhlers Rücktritt hat der Rebellion eine Aufmerksamkeit verliehen, die ihr nicht zusteht.

    • curt46
    • 31.05.2010 um 19:09 Uhr

    Er macht doch nur seinen Platz für Jürgen Rüttgers frei, damit kann in NRW eine große Koalition gebildet werden.

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    Das wäre durchaus keine schlechte Lösung.

    Prima! Warum nicht gleich Koch? Oder Herrn Pastörs?

    Leute de mit Fremdenfeindlichkeit Politik gemacht haben disqualifizieren sich automatisch für dieses Amt.

    Nein! Der selbsternannte Arbeiterführer Rüttgers passt besser in das von Ursula von der Leyen verlasse Arbeitsministerium.
    Dort kann er dann endlich seine sozialen Streichungsorgien ausleben.

    Das wäre durchaus keine schlechte Lösung.

    Prima! Warum nicht gleich Koch? Oder Herrn Pastörs?

    Leute de mit Fremdenfeindlichkeit Politik gemacht haben disqualifizieren sich automatisch für dieses Amt.

    Nein! Der selbsternannte Arbeiterführer Rüttgers passt besser in das von Ursula von der Leyen verlasse Arbeitsministerium.
    Dort kann er dann endlich seine sozialen Streichungsorgien ausleben.

  6. Köhler wollte doch nichts lieber als einen Grund finden, den Büttel endlich hinzuwerfen.

    Nachdem die Bundeswehr auch künftig für die wirtschaftlichen Interessen für das Land unserer Grösse eingesetzt werden soll, ist die Frage, ob Kanonenboot-Horsti sich noch auf der Grundlage unserer Verfassung bewegt, mehr als berechtigt.

    Dennoch ist es kein Novum: Lübke hat auch schon einmal hingeworfen, er konnte sich aber nicht mehr so genau daran erinnern.

    Antwort auf "Na ja..."
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    • cvnde
    • 31.05.2010 um 22:44 Uhr

    in der Aufgabenbeschreibeung der "Deutschen Marine", das steht der Schutz der Handelswege ganz dick drin, davon steht was in jeder "infopost".

    Aus den Sätzen Köhlers eine primitive Verfassungsdiskussion über Art. 26 GG zu machen, ist das Niveau einer 8.-9. Klasse Realschule im Politikunterricht.

    • cvnde
    • 31.05.2010 um 22:44 Uhr

    in der Aufgabenbeschreibeung der "Deutschen Marine", das steht der Schutz der Handelswege ganz dick drin, davon steht was in jeder "infopost".

    Aus den Sätzen Köhlers eine primitive Verfassungsdiskussion über Art. 26 GG zu machen, ist das Niveau einer 8.-9. Klasse Realschule im Politikunterricht.

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