Nordrhein-Westfalen Wahlkampf-Symbolik im Problem-Bundesland

Rüttgers ausgestreckte Hände, Krafts zusammengepresste Finger: Was haben die Gesten der Spitzenkandidaten in NRW zu bedeuten? Stephan-Andreas Casdorff kommentiert

 
Leser-Kommentare
  1. Offene Hände gegen jemanden gerichtet bedeuten natürlich: lass mich in Ruhe, komme mir nicht zu nahe! Klar eine Abwehrreaktion!
    Drei-Finger-Haltung drückt auch Präzisionsdenken aus - zumindest das Bedürfnis danach. Sieht man bei Dirigenten oft, wenn sie mit den Händen statt dem Stab dirigieren. NRW besteht auch aus drei - Buchstaben - Na und?

  2. Jetzt hätte ich noch gerne dazu die Deutung des allüberall auftauchenden Zeigefinders auf den Bildern unserer Politiker. - Gestik sagt außerordentlich viel aus über die Person. -

    • pbosch
    • 05.05.2010 um 3:06 Uhr

    Also ganz klar - der Stinkefinger, mittlerweile auch Effe genannt.

    @2
    der Zeigefinger - erhoben - als belehrendes Zeichen (Oberlehrer) - sehr oft zu sehen - bei Kauder zum Beispiel. Auch typisch für Nobbi Blüm, wobei bei ihm das wegen der kürze seiner Finger, seiner Mimik meistens misslang. Aber auch gegen jemand (Taktstock) "ich will Dich beherrschen" - oft in Talkshows zu sehen.

    Zwei lesenswerte Meister dazu sind Desmond Morris und Sammy Malcho.
    Der Ring - Zeigefinger und Daumen bilden einen Kreis - typisch für Dregger - steht für die Präzision in der Aussage.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
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  • Schlagworte Landtagswahl | Nordrhein-Westfalen
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