Budget-Konsolidierung Pkw-Maut soll Haushaltsloch schließen
Die Mehrwertsteuer erhöhen, Ermäßigungen abschaffen, Zuschüsse kürzen: Die Debatte um Sparmaßnahmen ist facettenreich. In der Unionsfraktion findet die Pkw-Maut Anhänger.
In der Unionsfraktion gewinnt ein Vorschlag Anhänger, mit einer Straßennutzungsgebühr zusätzliche Einnahmen zu erzielen. Die Pkw-Maut könne in den nächsten Jahren dazu beitragen, die überforderten öffentlichen Haushalte zu sanieren, sagte der haushaltspolitische Sprecher der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, Norbert Barthle. In Unionskreisen hieß es, Haushaltspolitiker würden mit diesem Vorschlag in der Fraktionsspitze "offene Türen einrennen".
Barthle kündigte an, er werde sich in den Haushaltsberatungen für die Einführung einer solchen Straßennutzungsgebühr einsetzen – entweder als kilometerabhängige Pkw-Maut oder elektronische Auto-Vignette. In der Vergangenheit hatte insbesondere Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) Forderungen nach der Einführung einer Maut stets zurückgewiesen .
Merkel hatte in der vergangenen Woche Entscheidungen zum eingeschlagenen Sparkurs innerhalb von vier Wochen angekündigt. Als Tabus bezeichnete sie geplante Ausgaben für Bildung und Kindererziehung und die Anerkennung von Erziehungszeiten bei der Rente. Förderprogramme für Arbeitslose will sie dagegen prüfen.
Die Forderungen von Hessens Ministerpräsident Roland Koch (CDU) nach Einsparungen bei Bildung und Familie sorgten in der eigenen Partei weiterhin für Widerstand. "An Bildung und Ausbildung gehen zu wollen ist in diesen Tagen schon bemerkenswert und eine wunderliche Idee", sagte Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU). "Ich glaube, es ist sich jeder einig, dass man für die Zukunft unserer Kinder sparen soll, aber nicht an unseren Kindern."
Auch der Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe, Stefan Müller, wies Kochs Forderungen nach Kürzungen bei Bildung zurück. "Alle Leistungen des Bundes müssen auf den Prüfstand", sagte Müller. Aber: "Sparen an Bildung heißt Sparen an der Zukunft". In allen anderen Bereichen hielte er Kürzungen nach der Rasenmähermethode für möglich. "Da darf es keine Tabus für Kürzungen geben, auch nicht in der Arbeitsmarktpolitik."
Angesichts der Löcher im Haushalt wollen führende CDU-Politiker auch den Milliarden-Zuschuss des Bundes zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) deckeln. "Wir müssen die geplanten Steigerungen des Bundeszuschusses zur gesetzlichen Krankenversicherung auf den Prüfstand stellen", sagte Unions-Fraktionsvize Michael Meister (CDU). Der Zuschuss von 15,7 Milliarden Euro im laufenden Jahr solle nach bisherigen Planungen jährlich um weitere 1,5 Milliarden Euro steigen.
Der Sozialverband VdK warnte die Bundesregierung eindringlich vor Kürzungen im Sozialbereich. Er plädierte stattdessen dafür, Wohlhabende stärker zur Kasse zu bitten. "Man kann nicht zu Lasten der Schwächsten sparen", sagte die alte und voraussichtlich auch neue Präsidentin des VdK, Ulrike Mascher.
CSU-Landesgruppengeschäftsführer Müller stellte auch eine Einschränkung des Mehrwertsteuerprivilegs in den Raum. "Man sollte den Katalog der ermäßigten Mehrwertsteuer-Sätze bis auf die Güter des täglichen Bedarfs auf den Prüfstand stellen", sagte er. "Daraus habe ich nie einen Hehl gemacht."
Die schwarz-gelbe Koalition hatte zu Beginn dieses Jahres den Mehrwertsteuersatz für Hotels gesenkt , was inzwischen auch koalitionsintern skeptisch gesehen wird.
"Ohne Steuererhöhungen wird es kaum gehen"
DIW-Chef Klaus Zimmermann
Der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung, Klaus Zimmermann, stellte eine Mehrwertsteuererhöhung auf bis zu 25 Prozent zur Diskussion. "Eine Erhöhung des Normalsatzes von 19 Prozent auf 25 Prozent brächte jedenfalls dauerhaft über 50 Milliarden Euro Einnahmen", Das sei der Betrag, "der mindestens benötigt wird, um das strukturelle Defizit der öffentlichen Haushalte, das auch bei passabler Konjunkturentwicklung bleibt, zu decken", sagte der Institutschef. Die Mehrwertsteuer sei einfach zu erheben und ergiebig. "Ohne Steuererhöhungen wird es kaum gehen", sagte Zimmermann.
- Datum 18.05.2010 - 07:23 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, AFP, dpa
- Kommentare 111
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Das als diese tollen Maut Brüken damals eingefürt wurden Politikernicht müde wurden zu betonen das es eine PKW-Maut nie geben werde ?
Und das die Kritiker ihnen damals vorwarfen das wenn das System erst mal da ist es balt auch andere interessen weken werde ?
Naja nun ist sie wieder in der Diskusion die PKW-Maut. Der Staat braucht Geld und muss es irgentwoher nehmen da sind die "reichen " Autofahrer immer ein gutes ziehl, in den denken der Politiker. Das solch eine Maut auch wieder den Konsum bremsen wird weil wniger Geld für einkäufe verfügbar ist, daran denkt man in der Politik doch lieber nicht. Auch nicht das wir dan dringent Mehr Landstraßen benötigen wenn immer mehr Leute von den verstopften und dann auch Kostspiligen Autobahnen mit ihren PKW legal auf die Landstraße wechseln.
Aber Politiker sehen Probleme lieber nicht im Zusammenhang sondern lieber einzeln. Auch dürfte es für viele wohl wieder ein Zeichen er Politverdrossenheit seien das Politiker erst das eine Versprechen und dann doch das andere irgentwann tun, so als ob man nichts dagegen unternehmen könnte.
Die CDU fährt damit einen kritischen Kurs grad nach den deutlichen Verlusten in den Wählerstimmen, aber was will sie sonst anderes machen um an Geld zu kommen ?
...schon. Aber was will man machen? Die Möglichkeit der Wähler Regierende zu kontrollieren ist begrenzt. Ein Politiker ist faktisch nicht an seine früheren Versprechen und Behauptungen gebunden. Dazu gibt es zu wenig Transparenz, Kontrolle und Konkurrenz.
Eine Verbesserung wäre zur glaubhaften Demokratie notwendig aber kaum im Sinne der Parteien, die solche Änderungen einführen müssten. Einige Maßnahmen zur Verbesserung der Situation bieten sich da an, werden aber kaum vorgeschlagen noch hätten sie eine Chance realisiert zu werden.
So könnte man eine Liste im Internet führen, die das Wahlverhalten jedes Parlamentariers aufzeigt. Man könnte auch einer Partei vorschreiben, vor einer Wahl alle Einnahmen und Ausgaben aufzulisten, die Sie befürwortet. An diese Liste wäre sie dann gebunden. Wenigstens müsste transparent öffentlich nachgehalten werden, wie Treu sie ihre Versprechen einhält.
das Ehrenwort des früheren Verkehrsminister hat der aktuelle Minister nicht gegeben. Der eine ist also kein ehrloser Wortbrecher, denn er hat den Wortbruch nicht gemacht. Und der andere ist auch kein ehrloser Wortbrecher, denn er hat kein Ehrenwort gegeben.
Aber wenn die CDU erst so richtig habgierig wird (und das wird sie), dann gibt es keine Maut für die Nutzer, sondern eine Autobahnsteuer für die Besitzer. Wer kein Auto hat, der darf ja nicht kostenlos entkommen. Er kann die Autobahn auch anderweitig nutzen: angucken und Stolz drauf sein. Das Prinzip des Zahlens ohne Nutzen wird bereits von der GEZ vorsondiert. Und es hat ja auch seine Vorteile. Es bringt Geld und kostet nichts. Man verkauft heiße Luft gegen solides Geld, und hilft notfalls mit Polizei und Gerichtsvollzieher nach um das Geld zu bekommen.
...schon. Aber was will man machen? Die Möglichkeit der Wähler Regierende zu kontrollieren ist begrenzt. Ein Politiker ist faktisch nicht an seine früheren Versprechen und Behauptungen gebunden. Dazu gibt es zu wenig Transparenz, Kontrolle und Konkurrenz.
Eine Verbesserung wäre zur glaubhaften Demokratie notwendig aber kaum im Sinne der Parteien, die solche Änderungen einführen müssten. Einige Maßnahmen zur Verbesserung der Situation bieten sich da an, werden aber kaum vorgeschlagen noch hätten sie eine Chance realisiert zu werden.
So könnte man eine Liste im Internet führen, die das Wahlverhalten jedes Parlamentariers aufzeigt. Man könnte auch einer Partei vorschreiben, vor einer Wahl alle Einnahmen und Ausgaben aufzulisten, die Sie befürwortet. An diese Liste wäre sie dann gebunden. Wenigstens müsste transparent öffentlich nachgehalten werden, wie Treu sie ihre Versprechen einhält.
das Ehrenwort des früheren Verkehrsminister hat der aktuelle Minister nicht gegeben. Der eine ist also kein ehrloser Wortbrecher, denn er hat den Wortbruch nicht gemacht. Und der andere ist auch kein ehrloser Wortbrecher, denn er hat kein Ehrenwort gegeben.
Aber wenn die CDU erst so richtig habgierig wird (und das wird sie), dann gibt es keine Maut für die Nutzer, sondern eine Autobahnsteuer für die Besitzer. Wer kein Auto hat, der darf ja nicht kostenlos entkommen. Er kann die Autobahn auch anderweitig nutzen: angucken und Stolz drauf sein. Das Prinzip des Zahlens ohne Nutzen wird bereits von der GEZ vorsondiert. Und es hat ja auch seine Vorteile. Es bringt Geld und kostet nichts. Man verkauft heiße Luft gegen solides Geld, und hilft notfalls mit Polizei und Gerichtsvollzieher nach um das Geld zu bekommen.
Das Einzige Sparpotenzial sehe ich in Gehälter von Politikern und Lobbyisten, seltsam das keiner von denen auf die Idee kommt erst bei sich anzufangen...!!!
ihre Gehälter zu erhöhen, damit sie leistungsbezogen
honoriert werden.
ihre Gehälter zu erhöhen, damit sie leistungsbezogen
honoriert werden.
daß hier eine Strategie gefahren wird, nach der erst einmal ein Buhmann, namentlich MP Koch, Kürzungen im sozialen Bereich fordert, und dann von eigentlich Gleichgesinnten empört widersprochen wird, mit dem Ergebnis einer vermeindlich geringeren Forderung in Richtung Abzocke von Autofahrern.
Das trifft natürlich auch auf eine Zustimmung der Grünen und der SPD, sodaß eine PKW-Maut im Bundestag auf keinen Widerstand trifft.
Was macht denn eigentlich die gute alte KFZ-Steuer? Welchen Sinn hatte die noch mal?!
und was kommt nach der PKW Maut???
Der europaeische Sozialismus, der durch deutsche Steuern finanziert wird, wird uns in den Ruin fuehren.
Griechenland macht es vor,Sparmaßnahmen müssen bei den Beamten und Staatsdienern anfangen...!!!
"Ergänzung..
Griechenland macht es vor,Sparmaßnahmen müssen bei den Beamten und Staatsdienern anfangen...!!!"
---------------------------------------------------
Sehr wünschenswert, aber jenseits jeglicher Realität!
Als Beispiel: Ab 2015 rollt eine fiskalische Großforderung auf den Steuerzahler zu, die Pensionskassen!
Und die Anspruchsinhaber gedenken gar nicht, auch nur auf ein bißchen zu verzichten!
Zunächst müssten wir es natürlich erstmal Griechenland nachmachen: Ruhestand ab 50 und dazu 13. und 14. Monatsgehalt. Wenn dann bei den Staatsdienern gespart würde, dürften sie sich nicht beklagen. In D heißt es aber Pension/Rente ab 67 und die Sonderzahlungen - von einem 13. oder gar 14. Monatsgehalt gar nicht zu reden - werden auch immer weiter runtergeschraubt. Also: Lasst mal gut sein (und, statt zu meckern, vielleicht # 20 und meinen zweiten Nachtrag lesen)!
"Ergänzung..
Griechenland macht es vor,Sparmaßnahmen müssen bei den Beamten und Staatsdienern anfangen...!!!"
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Sehr wünschenswert, aber jenseits jeglicher Realität!
Als Beispiel: Ab 2015 rollt eine fiskalische Großforderung auf den Steuerzahler zu, die Pensionskassen!
Und die Anspruchsinhaber gedenken gar nicht, auch nur auf ein bißchen zu verzichten!
Zunächst müssten wir es natürlich erstmal Griechenland nachmachen: Ruhestand ab 50 und dazu 13. und 14. Monatsgehalt. Wenn dann bei den Staatsdienern gespart würde, dürften sie sich nicht beklagen. In D heißt es aber Pension/Rente ab 67 und die Sonderzahlungen - von einem 13. oder gar 14. Monatsgehalt gar nicht zu reden - werden auch immer weiter runtergeschraubt. Also: Lasst mal gut sein (und, statt zu meckern, vielleicht # 20 und meinen zweiten Nachtrag lesen)!
Das Kasseler Verwaltungsgericht verurteilte am Freitag die Stadt Kassel, einen Versorgungsbescheid neu zu berechnen. Die Stadt hatte die Versorgungsansprüche ihres ehemaligen Oberbürgermeisters auf Null gerechnet und das Land sowie den Bund in der Pflicht gesehen. Im äußersten Fall könnte Eichel zu seinen Ansprüchen als Minister in Höhe von 7151,05 Euro noch 5900 Euro hinzubekommen. Er hatte aber zuvor angekündigt, davon nur einen Teil haben zu wollen.
Hier zeigt sich, wo gespart werden kann!
Deshalb sollte man die Maximalpesion der Beamten und der Politiker auf 2.000 Euro begrenzen. Soviel bekommt ein normaler Arbeiter/Angestellter auch maximal, wenn er 45 Jahre so richtig in die RV-Kasse einzahlt.
Und die Beamten kriegen das ja bzw. mehr, ohne überhaupt was einzubezahlen.
Aber - so ist Griechenland, nein, so ist Deutschland!
werden: "Und die Beamten kriegen das ja bzw. mehr, ohne überhaupt was einzubezahlen." - Nur die politischen Beamten zahlen nichts ein, die Berufsbeamten zahlen ein durch Vorwegabzug von ihrem Gehalt; deswegen müssen Pensionen auch versteuert werden! - Nur der Arbeitgeber STAAT vergißt, auch seinen Anteil für die Berufsbeamten einzuzahlen und Rücklagen zu bilden!! Lasten Sie dieses staatliche Fehlverhalten (von politischen Beamten gewollt!!) bitte nicht den Berufsbeamten an.
Richtig ist, dass Beamte für ihre Pensionen nichts direkt einbezahlen. Falsch ist, dass sie für ihre Pension kein "Opfer" irgendeiner Art bringen. Richtig ist, dass Beamte im Verhältnis zu Angestellten wegen der nicht erforderlichen Rentenbeiträge ein deutlich niedrigeres Bruttogehalt bekommen (bei vergleichbarer Tätigkeit) - weswegen Bund, Länder und Kommunen ja auch gerne Beamte beschäftigt haben, weil sie "im laufenden Betrieb" erheblich günstiger sind als Angestellte. Sie haben es nur (lange Zeit, tw. immer noch) versäumt, für die Pensionen Vorsorge zu treffen. Dafür jetzt die Beamten verbal anzupinkeln, zeugt nicht von Kenntnis der Zusammenhänge.
Apropos: Falsch ist übrigens auch, dass Beamte 2.000 Euro und mehr an Pension bekommen - jedenfalls nicht alle. Sämtliche Angehörigen des einfachen und des mittleren, tw. auch des gehobenen Dienstes haben überhaupt keine Chance, je soviel zu verdienen, dass sie am Ende bei 2.000 Euro Pension liegen. Beim Bund bspw. betrifft das mehr als die Hälfte der Beamten. Also auch hier: Ruhig Blut!
werden: "Und die Beamten kriegen das ja bzw. mehr, ohne überhaupt was einzubezahlen." - Nur die politischen Beamten zahlen nichts ein, die Berufsbeamten zahlen ein durch Vorwegabzug von ihrem Gehalt; deswegen müssen Pensionen auch versteuert werden! - Nur der Arbeitgeber STAAT vergißt, auch seinen Anteil für die Berufsbeamten einzuzahlen und Rücklagen zu bilden!! Lasten Sie dieses staatliche Fehlverhalten (von politischen Beamten gewollt!!) bitte nicht den Berufsbeamten an.
Richtig ist, dass Beamte für ihre Pensionen nichts direkt einbezahlen. Falsch ist, dass sie für ihre Pension kein "Opfer" irgendeiner Art bringen. Richtig ist, dass Beamte im Verhältnis zu Angestellten wegen der nicht erforderlichen Rentenbeiträge ein deutlich niedrigeres Bruttogehalt bekommen (bei vergleichbarer Tätigkeit) - weswegen Bund, Länder und Kommunen ja auch gerne Beamte beschäftigt haben, weil sie "im laufenden Betrieb" erheblich günstiger sind als Angestellte. Sie haben es nur (lange Zeit, tw. immer noch) versäumt, für die Pensionen Vorsorge zu treffen. Dafür jetzt die Beamten verbal anzupinkeln, zeugt nicht von Kenntnis der Zusammenhänge.
Apropos: Falsch ist übrigens auch, dass Beamte 2.000 Euro und mehr an Pension bekommen - jedenfalls nicht alle. Sämtliche Angehörigen des einfachen und des mittleren, tw. auch des gehobenen Dienstes haben überhaupt keine Chance, je soviel zu verdienen, dass sie am Ende bei 2.000 Euro Pension liegen. Beim Bund bspw. betrifft das mehr als die Hälfte der Beamten. Also auch hier: Ruhig Blut!
Eine Straßenbenutzungsgebühr gibt es in vielen unserer Nachbarstaaten, das wäre nicht so das Problem.
Auch kostet eben unser ausufernder Autowahn wesentlich mehr als mit den Kfz Steuern eingenommen wird.
Ich sehe das Problem an anderer Stelle.
Es wird mal wieder nur über Kürzungen im sozialen Bereich oder über Mehreinnahmen geredet.
Auch die elendigen Sparmaßnahmen bei Beamten stehen mal wieder in einem Kommentar.
Bei der Feuerwehr, Polizei und Zoll kürzen???
Der größte überflüssige Posten wird mal wieder nicht angesprochen: Die Steuerverschwendung.
Das sind jährlich immerhin ca 5% des Haushalts. Bei einem Haushalt 2010 von 327 Milliarden € werden also 16,35 Milliarden € verschwendet! An diese gewaltige Menge traut sich niemand ran, warum eigentlich?
[16,35 Milliarden € verschwendet! An diese gewaltige Menge traut sich niemand ran, warum eigentlich?..]
Weil die Differenz über Vetternwirtschaft in die eigene
Tasche fliehst, man arbeitet in Co. mit privat Firmen.
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