Neue Bundesprogramme Ratloser Kampf gegen Links
Die von Familienministerin Schröder geplanten Projekte gegen Linksextremismus und Islamismus sollen bald starten. Aber die Träger wissen nicht, was man von ihnen erwartet.
Es war schon ein Anliegen von Kristina Schröder, als sie noch Köhler hieß und Beauftragte der Bundestags-Unionsfraktion für Extremismus und Integration war: Der Bund konzentriere sich zu einseitig auf die Bekämpfung des Rechtsextremismus, hieß ihr Mantra, er müsse sich auch um linken Extremismus und Islamismus kümmern. Jetzt ist die CDU-Politikerin als Familien- und Jugendministerin für die einschlägigen Programme zuständig – und geht deren Ausweitung an.
Wissenschaftler aus Pädagogik und Sozialforschung warnten nach der Bundestagswahl: Schröder verharmlose den Rechtsextremismus, und es gebe auch gar keine Ansätze für Programme gegen Linksextremisten und Islamisten. Zudem fürchteten sie, die Ausweitung gehe auf Kosten der 24 Millionen Euro, die im Bundeshaushalt für die Programme "Vielfalt tut gut" zur Stärkung von Toleranz und Demokratie und für Beratung gegen Rechtsextremismus eingestellt sind.
Zumindest diese Befürchtung hat sich nicht bewahrheitet. Schröder macht für 2010 zwei Millionen Euro "aus Haushaltsresten" zusätzlich locker gegen Linksextremismus und Islamismus. Die 24 Millionen für die bisherigen Programme bleiben und sind laut Ministerium auch für das kommende Jahr beantragt – zusätzlich zu fünf Millionen Euro für die neuen Projekte.
Schröder nannte jüngst in einem Interview der Frankfurter AllgemeinenZeitung vier mögliche Projektträger: das Zentrum für Demokratische Kultur in Berlin und die Alevitische Gemeinde für Programme gegen Islamismus, den Jugendhof Scheersberg und die Europäische Jugendbildungs- und Begegnungsstätte (EJB ) Weimar für Projekte gegen Linksextremismus. Damit nahm die Ministerin ihren Kritikern einigen Wind aus den Segeln: Alle vier Träger sind in der pädagogischen Szene anerkannt. Die Aleviten haben die größte Migranten-Jugendorganisation in Deutschland, die drei anderen Träger sind auch in Projekten gegen Rechts aktiv.
Was aber sollen sie mit dem Geld anfangen? Ein Beteiligter bei einer der Einrichtungen sagt, er habe erst einmal einen Termin im Ministerium gemacht, um zu erfahren, was Schröder sich vorstelle. Die Träger haben sich nicht beworben, das Ministerium sprach sie an. Hartmut Piekatz, Direktor des Jugendhofs Scheersberg, sagt immerhin: "Wir freuen uns, dass wir gefragt wurden."
Bislang können die Träger vom Ministerium wenig erfahren, was geplant ist, denn Schröders Beamte sind noch in der "Sondierungsphase", wie man im Ministerium einräumt: "Im Gegensatz zu dem Themenfeld des Rechtsextremismus gibt es in den Bereichen des Linksextremismus und Islamismus deutlich weniger wissenschaftliche Erkenntnisse." Dass Schröder im FAZ -Interview die Erfahrung der EJB "in der Darstellung und Aufarbeitung der totalitären DDR-Diktatur" als Beispiel anführt, zeugt eher von Verwirrung als von klarer Linie: Aus Unterrichtseinheiten zum Stasi-Terror dürfte sich kaum eine Pädagogik gegen autonome Auto-Zündler entwickeln lassen.
Man wolle "im Laufe der nächsten Wochen" Anhörungen veranstalten, heißt es aus dem Ministerium, und dann den Trägern "Rahmenvorgaben machen, anhand derer sie selbstständig Projekte entwickeln sollen". Ein Hauptproblem wird die Frage sein, wie gefährdete Jugendliche zu erreichen sind.
- Datum 12.05.2010 - 18:47 Uhr
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Wie sagt man, liebe Frau Schröder?
"Schuster bleib bei deinen Leisten."
Also bleiben Sie auch bei den Ihren und vergessen nicht, welchen Ministerposten Sie besetzen.
http://www.youtube.com/wa...
Dem ist nichts hinzuzufügen.
Im Prinzip hat Hagen Rether Recht, jedoch hörts bei mir mit dem Verständnis auf, wenn irgendwelche Chaoten Autos von Familien anzünden...Bin gespannt, was Herr Rether sagt, wenn sein Klavier eines Tages brennen sollte...
die hat damals eine ganze Anzahl von Menschenleben gefordert, und wenn unser Staat nicht ganz massiv dagegen vorgegangen wäre, dann hätten wir damals in Mogadischu ein ganzes Flugzeug voller Touristen unter den Opfern finden können.
Opfer linker Gewalt waren:
1971 Norbert Schmid und Herbert Schoner, Polizisten
1972 Paul A. Bloomquist, US-Militär
1975 Zwei deutsche Diplomaten in Stockholm
1977 Siegfried Buback, Generalbundesanwalt
1977 Wolfgang Göbel und Georg Wurster, Fahrbereitschaft
1977 Jürgen Ponto, Bankmanager
1977 Jürgen Schumann, Pilot
1977 Hanns-Martin Schleyer, Wirtschaftsführer
1985 Ernst Zimmermann, Chef des Rüstungskonzerns MTU
1985 Edward Pimental, US-Militär
1985 ein US-Soldat und eine Zivilangestellte
1986 Karl Heinz Beckurts Siemens Manager
1986 Eckhard Groppler Chauffeur
1986 Gerold von Braunmühl Diplomat
1989 Alfred Herrhausen, Chef Deutsche Bank
1991 Detlev Karsten Rohwedder Chef Treuhandanstalt
1993 Michael Newrzella GSG9
Die letzten Toten waren 1999 die vermutlichen Terroristen Andrea Klump und Horst Ludwig Meyer bei einem Schusswechsel mit der österreichischen Polizei.
Einmal ganz abgesehen von der linken Staatsgewalt in der ehemaligen DDR.
Im Prinzip hat Hagen Rether Recht, jedoch hörts bei mir mit dem Verständnis auf, wenn irgendwelche Chaoten Autos von Familien anzünden...Bin gespannt, was Herr Rether sagt, wenn sein Klavier eines Tages brennen sollte...
die hat damals eine ganze Anzahl von Menschenleben gefordert, und wenn unser Staat nicht ganz massiv dagegen vorgegangen wäre, dann hätten wir damals in Mogadischu ein ganzes Flugzeug voller Touristen unter den Opfern finden können.
Opfer linker Gewalt waren:
1971 Norbert Schmid und Herbert Schoner, Polizisten
1972 Paul A. Bloomquist, US-Militär
1975 Zwei deutsche Diplomaten in Stockholm
1977 Siegfried Buback, Generalbundesanwalt
1977 Wolfgang Göbel und Georg Wurster, Fahrbereitschaft
1977 Jürgen Ponto, Bankmanager
1977 Jürgen Schumann, Pilot
1977 Hanns-Martin Schleyer, Wirtschaftsführer
1985 Ernst Zimmermann, Chef des Rüstungskonzerns MTU
1985 Edward Pimental, US-Militär
1985 ein US-Soldat und eine Zivilangestellte
1986 Karl Heinz Beckurts Siemens Manager
1986 Eckhard Groppler Chauffeur
1986 Gerold von Braunmühl Diplomat
1989 Alfred Herrhausen, Chef Deutsche Bank
1991 Detlev Karsten Rohwedder Chef Treuhandanstalt
1993 Michael Newrzella GSG9
Die letzten Toten waren 1999 die vermutlichen Terroristen Andrea Klump und Horst Ludwig Meyer bei einem Schusswechsel mit der österreichischen Polizei.
Einmal ganz abgesehen von der linken Staatsgewalt in der ehemaligen DDR.
Mir machen Rechtsextreme immer noch mehr Angst als Linke.
Bisher haben Linke noch keinen Menschen umgebracht,wegen seiner Hautfarbe oder wegen seiner Religionszugehörigkeit oder wegen seiner sexuellen Ausrichtung.
PolitikerInnen wie Frau Schröder, sind mit großer Vorsicht zu
genießen.
Sympathisiert sie nicht mit dem rechten Lager?
Diese Frau ist ausgesprochen Rechts-konservativ. Sie aht sich schon häufig im bundestag für härtere Gesetze gegen Asylanten ausgesprochen und weniger Rechte für Migranten. Derartiges geht dann unter dem Label "Chrsitlich". Und meint aber in der Wirklichkeit das Gegenteil von dem, was Christliche Werte eigentlich vermitteln.
Wer Rechtsextreme Gewalt mit Linxentreme Gewalt gleichstellt, aht in der tat ein Mentalitätsproblem. Rechte Gewalt geht gegen unschuldige, unbeteiligte, gänzlich friedliche menschen. Linke primär gegen Eigentum und in einigen Fällen gegen (häufig korrupte) polizeibeamte.
Ich finde nicht, dass Linksextreme Gewalt verharmlost werden sollte, aber das sit eien völlig andere Liga, die nicht zum Nachteil der Programme gegen rechts aufgemischt werden sollte. Wir haben immernoch ein klares Problem mit Rechtsextreme, beosnders in Ländlichen Gegenden und in bildungsfernen Bevölkerungsbereiche. Da muss viel mehr getan werden. Stattdessen kommt da eine ausgesprochen rechts-Konservative Schröder und kapt die Gelder für Programme gegeN Rechtsextremismus um andere Formen des Extremismus zu "bekämpfen". Das ist inakzeptabel und wäre nur dann gerechtfertigt, wenn Rechte Gewalt nicht so ein enormes Problem darstellen würde.
Aber ja. Zu RAF-Zeiten reichte ganz zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein - etwa in einer Bankfiliale - wo mit Hilfe von Handfeuerwaffen der unfreiwillige Beitrag des Kapitals zur Weltrevolution eingesammelt wurde - um ganz zufällig dieser Weltrevolution zum Opfer gebracht zu werden.
Und das Ganze ganz ohne ansehen von Rasse, Religion, Geschlecht oder sexueller Ausrichtung. Das hatte doch etwas richtig Hehres in Vergleich zur dumpfen Gewalt der Rechtsextremen!!! Ganz bestimmt ist es den Opfern auch viel leichter gefallen für die gerechte Sache zu sterben!!!
Bitte vermeiden Sie in Ihren Kommentaren persönliche Angriffe. Danke, die Redaktion/fk
.....noch keinen Menschen umgebracht"
Das ist sicherlich falsch. Ich erinnere mich noch an die zwei Polizisten, die mein Cousin zum Joggen mitnehmen musste, weil er auf der RAF Todesliste stand. Dass es allerdings jetzt noch Linksradikale gibt war mir auch neu.
Weiß jemand worin die sich von Rechtsradikale unterscheiden?
"Bisher haben Linke noch keinen Menschen umgebracht,wegen seiner Hautfarbe oder wegen seiner Religionszugehörigkeit oder wegen seiner sexuellen Ausrichtung."
Nee, Linke morden nur, wenn einer nach ihrer Ansicht zu viel besitzt oder wenn er eine nach ihrer Ansicht falsche politische Auffassung vertritt.
Diese Frau ist ausgesprochen Rechts-konservativ. Sie aht sich schon häufig im bundestag für härtere Gesetze gegen Asylanten ausgesprochen und weniger Rechte für Migranten. Derartiges geht dann unter dem Label "Chrsitlich". Und meint aber in der Wirklichkeit das Gegenteil von dem, was Christliche Werte eigentlich vermitteln.
Wer Rechtsextreme Gewalt mit Linxentreme Gewalt gleichstellt, aht in der tat ein Mentalitätsproblem. Rechte Gewalt geht gegen unschuldige, unbeteiligte, gänzlich friedliche menschen. Linke primär gegen Eigentum und in einigen Fällen gegen (häufig korrupte) polizeibeamte.
Ich finde nicht, dass Linksextreme Gewalt verharmlost werden sollte, aber das sit eien völlig andere Liga, die nicht zum Nachteil der Programme gegen rechts aufgemischt werden sollte. Wir haben immernoch ein klares Problem mit Rechtsextreme, beosnders in Ländlichen Gegenden und in bildungsfernen Bevölkerungsbereiche. Da muss viel mehr getan werden. Stattdessen kommt da eine ausgesprochen rechts-Konservative Schröder und kapt die Gelder für Programme gegeN Rechtsextremismus um andere Formen des Extremismus zu "bekämpfen". Das ist inakzeptabel und wäre nur dann gerechtfertigt, wenn Rechte Gewalt nicht so ein enormes Problem darstellen würde.
Aber ja. Zu RAF-Zeiten reichte ganz zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein - etwa in einer Bankfiliale - wo mit Hilfe von Handfeuerwaffen der unfreiwillige Beitrag des Kapitals zur Weltrevolution eingesammelt wurde - um ganz zufällig dieser Weltrevolution zum Opfer gebracht zu werden.
Und das Ganze ganz ohne ansehen von Rasse, Religion, Geschlecht oder sexueller Ausrichtung. Das hatte doch etwas richtig Hehres in Vergleich zur dumpfen Gewalt der Rechtsextremen!!! Ganz bestimmt ist es den Opfern auch viel leichter gefallen für die gerechte Sache zu sterben!!!
Bitte vermeiden Sie in Ihren Kommentaren persönliche Angriffe. Danke, die Redaktion/fk
.....noch keinen Menschen umgebracht"
Das ist sicherlich falsch. Ich erinnere mich noch an die zwei Polizisten, die mein Cousin zum Joggen mitnehmen musste, weil er auf der RAF Todesliste stand. Dass es allerdings jetzt noch Linksradikale gibt war mir auch neu.
Weiß jemand worin die sich von Rechtsradikale unterscheiden?
"Bisher haben Linke noch keinen Menschen umgebracht,wegen seiner Hautfarbe oder wegen seiner Religionszugehörigkeit oder wegen seiner sexuellen Ausrichtung."
Nee, Linke morden nur, wenn einer nach ihrer Ansicht zu viel besitzt oder wenn er eine nach ihrer Ansicht falsche politische Auffassung vertritt.
Diese Frau ist ausgesprochen Rechts-konservativ. Sie aht sich schon häufig im bundestag für härtere Gesetze gegen Asylanten ausgesprochen und weniger Rechte für Migranten. Derartiges geht dann unter dem Label "Chrsitlich". Und meint aber in der Wirklichkeit das Gegenteil von dem, was Christliche Werte eigentlich vermitteln.
Wer Rechtsextreme Gewalt mit Linxentreme Gewalt gleichstellt, aht in der tat ein Mentalitätsproblem. Rechte Gewalt geht gegen unschuldige, unbeteiligte, gänzlich friedliche menschen. Linke primär gegen Eigentum und in einigen Fällen gegen (häufig korrupte) polizeibeamte.
Ich finde nicht, dass Linksextreme Gewalt verharmlost werden sollte, aber das sit eien völlig andere Liga, die nicht zum Nachteil der Programme gegen rechts aufgemischt werden sollte. Wir haben immernoch ein klares Problem mit Rechtsextreme, beosnders in Ländlichen Gegenden und in bildungsfernen Bevölkerungsbereiche. Da muss viel mehr getan werden. Stattdessen kommt da eine ausgesprochen rechts-Konservative Schröder und kapt die Gelder für Programme gegeN Rechtsextremismus um andere Formen des Extremismus zu "bekämpfen". Das ist inakzeptabel und wäre nur dann gerechtfertigt, wenn Rechte Gewalt nicht so ein enormes Problem darstellen würde.
Ich finde wer zwischen Gewalt aufgrund der (angeblichen) dahinterstehenden politischen Motive unterscheidet hat ein Mentalitätsproblem!
Und ja, die Agressivlinge sind alle recht ähnlich gestrickt. Lust am Kontrollverlust und recht primitives Freund-Feind-Denken. Ob diejenigen nun im "schwarzen Block" der Antifa, bei Neonazis oder auch bei Fußball-Hooligans landen scheint mehr dem Zufall überlassen, vielleicht etwas von persönlichen Sympathien gesteuert.
Und genauso wenig wie die Schläger aus der "dritten Halbzeit" etwas mit Fußballfans zu tun haben so haben die Schläger der Antifa etc. wirklich etwas mit Politik oder gesellschaftlichen Zielen zu tun. Wer skandiert "zwischen Helm und Nasenbein passt immer noch ein Pflasterstein" ist in meinen Augen ein genauso gefährlicher Menschenfeind wie ein militanter Neonazi. Fanatiker sind sich allesamt sehr ähnlich.
Ich finde wer zwischen Gewalt aufgrund der (angeblichen) dahinterstehenden politischen Motive unterscheidet hat ein Mentalitätsproblem!
Und ja, die Agressivlinge sind alle recht ähnlich gestrickt. Lust am Kontrollverlust und recht primitives Freund-Feind-Denken. Ob diejenigen nun im "schwarzen Block" der Antifa, bei Neonazis oder auch bei Fußball-Hooligans landen scheint mehr dem Zufall überlassen, vielleicht etwas von persönlichen Sympathien gesteuert.
Und genauso wenig wie die Schläger aus der "dritten Halbzeit" etwas mit Fußballfans zu tun haben so haben die Schläger der Antifa etc. wirklich etwas mit Politik oder gesellschaftlichen Zielen zu tun. Wer skandiert "zwischen Helm und Nasenbein passt immer noch ein Pflasterstein" ist in meinen Augen ein genauso gefährlicher Menschenfeind wie ein militanter Neonazi. Fanatiker sind sich allesamt sehr ähnlich.
Aber ja. Zu RAF-Zeiten reichte ganz zufällig zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein - etwa in einer Bankfiliale - wo mit Hilfe von Handfeuerwaffen der unfreiwillige Beitrag des Kapitals zur Weltrevolution eingesammelt wurde - um ganz zufällig dieser Weltrevolution zum Opfer gebracht zu werden.
Und das Ganze ganz ohne ansehen von Rasse, Religion, Geschlecht oder sexueller Ausrichtung. Das hatte doch etwas richtig Hehres in Vergleich zur dumpfen Gewalt der Rechtsextremen!!! Ganz bestimmt ist es den Opfern auch viel leichter gefallen für die gerechte Sache zu sterben!!!
Bitte vermeiden Sie in Ihren Kommentaren persönliche Angriffe. Danke, die Redaktion/fk
Ich hatte nur darauf gewartet, bis die RAF wieder thematisiert wird.
Also sollte gleich gesagt werden, dass man auch bei Gewalt differnezieren muss. Was heute allgemeinhin als linke oder rechte Gewalt bezeichnet wird, hat — Gott sei Danke — an Qualität und Härte nur noch wenig vom Terrorismus der RAF oder dem Rechtsterrorismus aus den 70er Jahren.
Demnach sollte Gewalt nicht mit Terrorimus gleichgesetzt werden.
Ich hatte nur darauf gewartet, bis die RAF wieder thematisiert wird.
Also sollte gleich gesagt werden, dass man auch bei Gewalt differnezieren muss. Was heute allgemeinhin als linke oder rechte Gewalt bezeichnet wird, hat — Gott sei Danke — an Qualität und Härte nur noch wenig vom Terrorismus der RAF oder dem Rechtsterrorismus aus den 70er Jahren.
Demnach sollte Gewalt nicht mit Terrorimus gleichgesetzt werden.
Treffender Video-Link, danke limdaepl.
In der Tat, Buh, wer Linksextreme Gewalt mit Rechtsextremer Gewalt gleichsetzt ist wissenschaftlich und menschlich nicht mehr seriös ... der so redet will die Bürger verarschen ... typische CDU-Spielchen mit der Angst und mit falschen Vergleichen.
Ganz schräg wird die Geschichte, wenn ich mir Typen wie aktuell Herr Pinkwart (FDP) anhören muß, welche 'Die LINKE' als "linksextrem" ausgrenzen und so tun, als ob die Konkurrenz von Links keine Demokraten wären.
In einem hat Frau Schröder aber recht - es gehört den ausgegrenzten Jugendlichen schon in der Schule mehr Perspektive geboten, um nicht in nihilistische oder extremistische Kreise festzubacken.
Dafür fehlt es aber nicht nur an Ausbildungstellen und Gemeinsamen Lern-Modellen, sondern auch an Jugendspezifischen Kultureinrichtungen, die nicht kommerziell geführt werden - am besten als Angebote zur Selbstverwaltung. Spielplätze ist ab 14 Jahren verboten zu betreten.
Auch läßt man nicht Leute mit Ideen und Erfahrung ran (als Quereinsteiger), sondern achtet viel zu sehr auf wissenschaftliche Ausrichtung und legt alles nur in Pädagogische Hände mit UNI-Diplom - möglichst aus dem Paritätischen Wohlfahrtsverband, gern auch dem Roten Kreuz etc. Diese sind ganz scharf auf derlei Aufträge, so wie der Bäcker froh um jedes Brötchen ist das er verkaufen kann.
Engagierte Politik sieht anders aus!
Echte Hilfestellung für Randgruppen-Jugendliche sieht auch anders aus!
Brennt in Berlin eine Mercedes S-Klasse horcht die ganze Republik auf, angestachelt von Springer und unserer rechtskonservativen und neoliberalistischen schwarz-gelb Regierung.
Verbrennt ein Immigrant in einer Polizeizelle, wird ein Immigrant im Stadtpark von Nazis totgeschlagen, wird eine Theatergruppe von Nazis mitten am Tag ins Krankenhaus geprügelt, so interessiert das niemanden. Die Berichterstattung ist schlecht, macht aus Opfern die Täter, welche die Nazis provoziert hätten mit ihrem Aussehen. Bei den Gerichtsverhandlungen sagt die Polizei entweder nicht aus, oder man schützt die Kollegen mit Falschaussagen. Diejenigen die für Gerechtigkeit kämpfen, werden als kriminell dargestellt.
Im Gegenzug soll jetzt präventiv gegen Linksextremismus aufgeklärt werden? Die Liste der Mordopfer von Nazis ist lang und wächst fast monatlich. Wann ist das letzte Mal ein Mensch durch linke Gewalt in Deutschland gestorben?
Was läuft in diesem Land nur falsch? Manchmal wünschte man sich wohl doch nur einen Bruchteil griechischer oder französischer Protestkultur! Die Deutschen kommen doch nur noch auf die Straße zum Public-Viewing!
Utzenbach, Sie meinen:
"Was läuft in diesem Land nur falsch? Manchmal wünschte man sich wohl doch nur einen Bruchteil griechischer oder französischer Protestkultur! Die Deutschen kommen doch nur noch auf die Straße zum Public-Viewing!"
Was beeindruckt Sie nur so an der griechischen Protestkultur? Meinen Sie die Kultur, vier Menschen zu verbrennen?
Utzenbach, Sie meinen:
"Was läuft in diesem Land nur falsch? Manchmal wünschte man sich wohl doch nur einen Bruchteil griechischer oder französischer Protestkultur! Die Deutschen kommen doch nur noch auf die Straße zum Public-Viewing!"
Was beeindruckt Sie nur so an der griechischen Protestkultur? Meinen Sie die Kultur, vier Menschen zu verbrennen?
In der Tat sind Rechtsextremismus und Linksextremismus "nicht gleich", das hat auch niemand behauptet!
Während die eine Richtung Millionen wegen ihrer Rasse abgeschlachtet hat, reichte der anderen Richtung die Klasse, um etwa 100 Millionen zu vernichten - völlig andere "Qualität" und "für das Gute".
Noch in den 70ern war es eine gepflegte Mode der Linken, mit den Porträts von Massenmördern auf die Strasse zu gehen, mit Mao und Pol Pot zum Beispiel. Die
Beiden haben ungefähr 50 Millionen "geschafft" und das konnte jeder wissen, der es wissen wollte. Heute ist die Linke etwas sanfter, als Ikonen reichen die Massenmörder Che und sein Mordgeselle, der fidele Castro. Immerhin 3500 Menschen werden ihnen zur Last gelegt, das sind so viele Tote wie die Opfer des Diktators Pinochet. Allerdings, und das ist ein feiner und für die Linke wichtiger Unterschied, die kubanischen Mörder haben für den Fortschritt und das Gute "progressiv" gemordet. Deshalb haben sie ihren Ehrenplatz auf den T-Shirts offensichtlich zu recht. Mit diesen Ikonen zieht man in den Strassenkampf und bewirft Polizisten mit Steinen, sozusagen "die Büttel der strukturellen Gewalt und des Schweinesystems". Jeder Steinwurf ein Tötungsversuch, kein Problem für wahre Linke. Die selektieren penibel zwischen Menschen, die schützenswert sind und Menschen, die man verletzen und sogar töten kann. Da gibt es also eine Gemeinsamkeit zwischen Rechts und Links, man selektiert hier wie dort und mit gutem Gewissen.
... sich entweder mit den "linken" nicht besonders auseinander gesetzt zu haben oder pflegen gerne Vorurteile. Nicht jeder "linke" ist Kommunist, nicht jeder Kommunist, Stalinist, Maoist etc.
Steinwerfen auf Polizisten halte ich nicht für gut und ich halte mich schon eher für ziemlich "links". Hinter jedem Wurf ein Tötunsversuch zu sehen halte ich für Übertrieben. Würde man einen "Linken" und einen Polizisten in einen Raum sperren... was würde passieren ? Wahrscheinlich so gut wie nichts ! Würden "Linke" wirklich Polizisten verletzten oder gar töten wollen, würden sie sich eher wie die "Rechten" in diesem Fall verhalten und geplant, direkt, schnell und hart "zuschlagen". Macht nur seit der RAF kein "linker" mehr so wirklich.
In der Tat, die westliche Ikone Che Guevara ist abscheulich.
Nicht aber, weil Che Guevara wie Sie sagen ein Massenmörder sei, sondern weil die Vermarktung und kommerzielle Ausschlachtung dieser Person nicht mehr mit dem Menschen und den Ideen Che Guevaras gemeinsam hat.
Und in Bezug auf Ihre sog. "kubanischen Mörder" empfehle ich Ihnen, sich historische mit Revolutionen auseinander zusetzen, vor allem mit Franzsösischen Revolutoin: Robespierre et la grand terreur!
Die Ausbeutung des Sozialstaats von den linken Gutmenschen schilderten Sie in Ihrem Erfahrungsbericht sehr treffend.
Sie haben meine Achtung vor Ihrer Entscheidung, sich hiervon abzuwenden.
Rechter oder Linker, oder sogar religiös motivierter Mißbrauch unseres Sozialstaats, gehört bekämpft.
Ansonsten bleibt der ehrliche Bürger ausgebeutet. Und dann wäre es egal, wie immer man das argumentativ belegt, es bleibt eine Schweinerei!
"Noch in den 70ern war es eine gepflegte Mode der Linken, mit den Porträts von Massenmördern auf die Strasse zu gehen, mit Mao und Pol Pot zum Beispiel."
Soweit brauchen Sie gar nicht zurückzugehen:
Stalinportraits: zuletzt gesehen 01.05.2010
Mao: Ziert ein Café (!!!) in Berlin...
Soviel dazu...
... sich entweder mit den "linken" nicht besonders auseinander gesetzt zu haben oder pflegen gerne Vorurteile. Nicht jeder "linke" ist Kommunist, nicht jeder Kommunist, Stalinist, Maoist etc.
Steinwerfen auf Polizisten halte ich nicht für gut und ich halte mich schon eher für ziemlich "links". Hinter jedem Wurf ein Tötunsversuch zu sehen halte ich für Übertrieben. Würde man einen "Linken" und einen Polizisten in einen Raum sperren... was würde passieren ? Wahrscheinlich so gut wie nichts ! Würden "Linke" wirklich Polizisten verletzten oder gar töten wollen, würden sie sich eher wie die "Rechten" in diesem Fall verhalten und geplant, direkt, schnell und hart "zuschlagen". Macht nur seit der RAF kein "linker" mehr so wirklich.
In der Tat, die westliche Ikone Che Guevara ist abscheulich.
Nicht aber, weil Che Guevara wie Sie sagen ein Massenmörder sei, sondern weil die Vermarktung und kommerzielle Ausschlachtung dieser Person nicht mehr mit dem Menschen und den Ideen Che Guevaras gemeinsam hat.
Und in Bezug auf Ihre sog. "kubanischen Mörder" empfehle ich Ihnen, sich historische mit Revolutionen auseinander zusetzen, vor allem mit Franzsösischen Revolutoin: Robespierre et la grand terreur!
Die Ausbeutung des Sozialstaats von den linken Gutmenschen schilderten Sie in Ihrem Erfahrungsbericht sehr treffend.
Sie haben meine Achtung vor Ihrer Entscheidung, sich hiervon abzuwenden.
Rechter oder Linker, oder sogar religiös motivierter Mißbrauch unseres Sozialstaats, gehört bekämpft.
Ansonsten bleibt der ehrliche Bürger ausgebeutet. Und dann wäre es egal, wie immer man das argumentativ belegt, es bleibt eine Schweinerei!
"Noch in den 70ern war es eine gepflegte Mode der Linken, mit den Porträts von Massenmördern auf die Strasse zu gehen, mit Mao und Pol Pot zum Beispiel."
Soweit brauchen Sie gar nicht zurückzugehen:
Stalinportraits: zuletzt gesehen 01.05.2010
Mao: Ziert ein Café (!!!) in Berlin...
Soviel dazu...
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