Umfrage FDP stürzt auf fünf Prozent ab
Deprimierende Werte für die FDP: Gerade mal fünf Prozent der Wähler würden ihr Kreuzchen bei den Liberalen machen. Die Grünen sind im Aufwind und liegen bei 18 Prozent.
Die FDP macht zurzeit keine gute Figur. Erfolge bleiben aus, die Einheit innerhalb der Partei und in der Regierungskoalition ist dahin. So äußerten mehrere führende FDP-Politiker offen Kritik an der Auswahl des Kandidaten für das Bundespräsidentenamt. Es könne nicht angehen, dass im Hau-Ruck-Verfahren ein CDU-Parteisoldat wie Christian Wulff durchgedrückt werde.
Da half es auch nicht, dass FDP-Chef Guido Westerwelle mit dem Sparpaket zumindest in den eigenen Reihen so etwas wie einen kleinen Befreiungsschlag hinbekommen hat – es brodelt bei den Liberalen, und der Wähler dankt es nicht.
In der jüngsten Forsa-Umfrage unter 2501 repräsentativ ausgesuchten Bundesbürgern im Auftrag von Stern und RTL hat die FDP zwei Prozentpunkte verloren im Vergleich zur Vorwoche. Die CDU profitiert von den Verlusten der FDP. Sie legte zwei Prozentpunkte zu und kommt jetzt auf 32 Prozent.
Auch die Grünen haben sich um zwei Punkte auf jetzt 18 Prozent verbessert, während die SPD unverändert bei 26 Prozent steht. Die Linke fällt um einen Punkt auf 12 Prozent, die "sonstigen Parteien" kommen auf sieben Prozent der Wählerstimmen.
Der Siegeszug der Grünen hält damit weiter an. Seit der Bundestagswahl 2009 verbesserten sie ihr Ergebnis stetig. "Viele SPD-Wähler parken ihre Stimme bei den Grünen", sagt Forsa-Chef Manfred Güllner im Stern . "Sie überzeugt das Personalangebot der SPD noch immer nicht."
Der klassische Mittelstand wendet sich laut Güllner von den Liberalen ab. So komme es zu dem Abwärtstrend bei der FDP. Die Enttäuschung in diesen Kreisen sei groß. "Die FDP sollte mitregieren und gleichzeitig ein Korrektiv zur CDU/CSU sein."
Ein Korrektiv zur Union – der abrupte Strategiewechsel der Liberalen beim Thema Steuersenkungen dürfte der Glaubwürdigkeit der Partei bei den Wählern weiter geschadet haben.
Auch im Streit um die Gesundheitsreform setzte sich die FDP bisher nicht durch. Insbesondere Liberale und CSU sind auf offener Bühne übereinander hergefallen . "Die CSU ist als Wildsau aufgetreten, sie hat sich nur destruktiv gezeigt", giftete etwa FDP-Staatssekretär Daniel Bahr nach dem Nein von CSU-Chef Horst Seehofer zur Kopfpauschale gegen den Koalitionspartner in Berlin.
In die tiefe Schublade griff auch FDP-Generalsekretär Christian Lindner. Er stellte die Frage in den Raum, ob der Regierungschef in München noch klar bei Verstand sei: "Seehofer hat ein persönliches Trauma. Jetzt müssen 70 Millionen gesetzlich Versicherte seine Traumtherapie machen."
Bereits im Februar hatte die FDP-Parteispitze eine Sondersitzung einberufen , um den drastischen Fall in der Wählergunst zu stoppen und über den künftigen Kurs der Partei zu beraten. FDP-Spitzenpolitiker wie das Bundesvorstandsmitglied Wolfgang Kubicki hatten die eigene Partei wiederholt zu mehr Geschlossenheit aufgerufen.
- Datum 09.06.2010 - 08:27 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
- Kommentare 148
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...weiter nach unten!
FDP-Politiker stehen für eine Ideologie, die heutzutage geradewegs in den Abgrund führt - wobei sie Realitätsbefreit das exakte Gegenteil behaupten!
Nicht, dass der Liberalismus "an sich" falsch wäre, nur wird er dazu missbraucht, einer Klientel einseitig Früchte zuzuschustern und diese schmierigen Begünstigungen als "Leistung, die sich lohnen müsse" zu verkaufen. Dem Rest der Bevölkerung werden dagegen diese Kosten dieser Günstlingswirtschaft aufgebürdet.
DIE FDP ERINNERT AN FÜRSPRECHER EINES FEUDALISMUSSES, die mehr politische Lügen und Ideologien verbreiten, als das sie zu konstruktiver Politik überhaupt fähig wären.
Die FDP ist in den vergangenen 10-15 Jahren eines ganzheitlichen Liberalismusses beraubt worden, der einzig dazu dient, einen Status Quo des vergangenen Jahrhunderts zu konservieren. Das Problem dabei ist, dass die Nutzniesser einer FDP-artigen Politik früher tatsächlich in der Mehrzahl eher gezwungen war, ihre Pfründe wieder zum Nutzen der Gesellschaft einzusetzen. HEUTE trifft genau das nicht mehr zu: In der globalisierten Wirtschaft wird eine macht-technisch verkrüppelte Arbeitnehmerschaft einfach als Ressource ausgebeutet und dann weg geworfen!
Die FDP hat bis heute nicht begriffen, dass es in der globalisierten Welt mächtiger Arbeitnehmer bedarf, die sich in einer Win/Win-Situation mit den Unternehmen für Innovationen und Profite FREI ENTSCHEIDEN.
Zum Glück begreifen die Bürger langsam, wie dreckig-verlogen die FDP-Ideologie tatsächlich ist.
Y.S.
Warten Sie es ab. Vor dem Hintergrund massiver Proteste von allen Seiten am aktuellen Sparpaket wird die koalitionsähnliche Vereinigung versuchen, die "Gut- und Besserverdiener" mit ins Boot zu nehmen. Und das geht es eigentlich nur, indem man an der Steuerschraube dreht (Vermögensteuer, Erhöhung Spitzensteuersatz, pp.). Und wenn das passiert, ist die letzte FDP-Bastion (Keine Steuererhöhung!) geschliffen. Das wird nocheinmal ein hübsches "Negativwachstum" in der Beliebtheit bringen.
FDP-Politiker stehen für eine Ideologie, die heutzutage geradewegs in den Abgrund führt - wobei sie Realitätsbefreit das exakte Gegenteil behaupten!
Nicht, dass der Liberalismus "an sich" falsch wäre, nur wird er dazu missbraucht, einer Klientel einseitig Früchte zuzuschustern und diese schmierigen Begünstigungen als "Leistung, die sich lohnen müsse" zu verkaufen. Dem Rest der Bevölkerung werden dagegen diese Kosten dieser Günstlingswirtschaft aufgebürdet.
DIE FDP ERINNERT AN FÜRSPRECHER EINES FEUDALISMUSSES, die mehr politische Lügen und Ideologien verbreiten, als das sie zu konstruktiver Politik überhaupt fähig wären.
Die FDP ist in den vergangenen 10-15 Jahren eines ganzheitlichen Liberalismusses beraubt worden, der einzig dazu dient, einen Status Quo des vergangenen Jahrhunderts zu konservieren. Das Problem dabei ist, dass die Nutzniesser einer FDP-artigen Politik früher tatsächlich in der Mehrzahl eher gezwungen war, ihre Pfründe wieder zum Nutzen der Gesellschaft einzusetzen. HEUTE trifft genau das nicht mehr zu: In der globalisierten Wirtschaft wird eine macht-technisch verkrüppelte Arbeitnehmerschaft einfach als Ressource ausgebeutet und dann weg geworfen!
Die FDP hat bis heute nicht begriffen, dass es in der globalisierten Welt mächtiger Arbeitnehmer bedarf, die sich in einer Win/Win-Situation mit den Unternehmen für Innovationen und Profite FREI ENTSCHEIDEN.
Zum Glück begreifen die Bürger langsam, wie dreckig-verlogen die FDP-Ideologie tatsächlich ist.
Y.S.
Warten Sie es ab. Vor dem Hintergrund massiver Proteste von allen Seiten am aktuellen Sparpaket wird die koalitionsähnliche Vereinigung versuchen, die "Gut- und Besserverdiener" mit ins Boot zu nehmen. Und das geht es eigentlich nur, indem man an der Steuerschraube dreht (Vermögensteuer, Erhöhung Spitzensteuersatz, pp.). Und wenn das passiert, ist die letzte FDP-Bastion (Keine Steuererhöhung!) geschliffen. Das wird nocheinmal ein hübsches "Negativwachstum" in der Beliebtheit bringen.
Von allen Mittelständlern die Steuerentlastungen wünschen, sind es ja nur jene denen alles andere egal ist, und von denen sind es auch nur noch die, die immer noch glauben diese Haltung sei gegen alle anderen Deutschen durchsetzbar.
Da haben es die Hotelliers besser angepackt : Früh investiert ,schnell den Gewinn eingestrichen --- "Vielen Dank und weiterhin fröhliches Koalieren.."
....als Sie sagen, wenn man das mittelfristige wirtschaftliche Interesse der Bevölkerung berücksichtigt und nicht nur den Kurzfristeffekt im Auge hat. Vergleicht man Deutschland bzw die wirtschaftlichen Eckdaten objektiv mit jenen einer liberaleren Gesellschaft, so stellt man fest, dass alle Gruppen bis auf die unteren 10% Gewinner wären. Das unterste Einkommensdezil würde auch nicht verlieren. Sie würde sich lediglich in Etwa gleich stellen. Das ist, wie gesagt, mittel- und langfristig. Und so, ist unsere Politik nicht aufgestellt.
profitieren von Steuererleichterungen auch gar nicht, weil was sie an Steuern erlassen bekommen wird ihnen woanders in Form von Gebühren und sonstigen Zusatzbelastungen, sowie Preiserhöhungen wieder abgenommen.
Das kommt unterm Strich möglicherweise sehr teuer zu stehen, teurer als die Steuern.
....als Sie sagen, wenn man das mittelfristige wirtschaftliche Interesse der Bevölkerung berücksichtigt und nicht nur den Kurzfristeffekt im Auge hat. Vergleicht man Deutschland bzw die wirtschaftlichen Eckdaten objektiv mit jenen einer liberaleren Gesellschaft, so stellt man fest, dass alle Gruppen bis auf die unteren 10% Gewinner wären. Das unterste Einkommensdezil würde auch nicht verlieren. Sie würde sich lediglich in Etwa gleich stellen. Das ist, wie gesagt, mittel- und langfristig. Und so, ist unsere Politik nicht aufgestellt.
profitieren von Steuererleichterungen auch gar nicht, weil was sie an Steuern erlassen bekommen wird ihnen woanders in Form von Gebühren und sonstigen Zusatzbelastungen, sowie Preiserhöhungen wieder abgenommen.
Das kommt unterm Strich möglicherweise sehr teuer zu stehen, teurer als die Steuern.
...mal die 0% bei denen Wünschen. Aber die FDP (und auch CDU) wird die Bevölkerung doch wieder mit ihrer neoliberalen Demagogenpropaganda von der angeblichen Freiheit für alles und jeden einlullen. Denn bedenke: Die Taschen unserer sog. "Elite" sind ja nie voll genug.
Vielleicht dämmert inzwischen einigen unverdient Besserverdienenden, daß sozialer Frieden auch ihnen zugutekommt.
....Argument, das mit dem "sozialen Frieden". Immerhin wäre das eine Erpressung mit Gewaltandrohung nach der Art: "Geld oder Leben!"
Sie halten nun offenbar gar nichts von den Unterklassen.
am Thema vorbei,mehr muss man dazu nicht sagen.
....Argument, das mit dem "sozialen Frieden". Immerhin wäre das eine Erpressung mit Gewaltandrohung nach der Art: "Geld oder Leben!"
Sie halten nun offenbar gar nichts von den Unterklassen.
am Thema vorbei,mehr muss man dazu nicht sagen.
damit die FDP endlich wach wird. Hoteliers, Rechtsanwälte, Apotheker, Ärzte und sonstige FDP-Parteispender haben halt auch nur eine Stimme bei Wahlen, genauso wie Arbeitnehmer, Rentner, Arbeitslose - und davon gibt nun mal viel viel mehr.
Gut, sowas läßt sich per Grundgesätz ändern, je mehr Vermögen einer hat, desto mehr Stimmen hat er auch, aber wenn die FDP auf einen solchen Gedanken kommt.............
Ist für den grössten Teil der Bevölkerung -soziale Kahlschlag-.Wenn die FDP in den Umfragen z.Zt. nur 5 Proz.Stimmen bekommen würde,so ist das mindestens noch 1 Proz. zuviel.Diese Klientel-Partei hat anscheinend noch nicht den Ernst der Lage begriffen mit ihrer Verhinderung von wirklich gerechten Sparreformen trägt sie massiv zur sozialen Spaltung in Deutschland bei.
....nicht begriffen. Der Vergleich mit vergleichbaren aber liberaleren Staaten fällt für das deutsche System nicht unbedingt gut aus. Man erzählt sich zwar hier im Inland man wäre besser als jener und dem und die Bevölkerung glaubt es wie einer Religion. Stimmen tut es nicht. Man kann bspw sagen, mit der notwendigen Vorsicht und den Einschränkungen, dass man hier, hätte man eine dem amerikanischen System ähnliche Ordnung, man etwa 1/3 pro Kopf höheres Einkommen hätte, dass aber gleichzeitig die hier so stark umsorgten unteren 10% etwa so viel hätten, wie sie jetzt haben. Außerhalb dieser Gruppe aber ginge es allen Deutschen besser.
Das haben die Leute hier im Lande nicht begriffen.
....nicht begriffen. Der Vergleich mit vergleichbaren aber liberaleren Staaten fällt für das deutsche System nicht unbedingt gut aus. Man erzählt sich zwar hier im Inland man wäre besser als jener und dem und die Bevölkerung glaubt es wie einer Religion. Stimmen tut es nicht. Man kann bspw sagen, mit der notwendigen Vorsicht und den Einschränkungen, dass man hier, hätte man eine dem amerikanischen System ähnliche Ordnung, man etwa 1/3 pro Kopf höheres Einkommen hätte, dass aber gleichzeitig die hier so stark umsorgten unteren 10% etwa so viel hätten, wie sie jetzt haben. Außerhalb dieser Gruppe aber ginge es allen Deutschen besser.
Das haben die Leute hier im Lande nicht begriffen.
Irgentwie glaube ich, die FDP ist der Blitzableiter der CDU. So sehr ich die Politik der FDP auch verachte...warum steht die CDU noch so stabil da?
Die FDP ist kein Blitzableiter einer konservativ/rückwärts-gewandten Politik der CDU/CSU!
Die FDP ist nach der NRW-Wahl und mit der Offenbarung einer augenscheinlich unerwarteten gesamtpolitischen Unfähigkeit genau da angekommen, wo sie als Spass-Partei hin gehört: Als Randerscheinung möglichst weit unter die 5%-Hürde.
Die Westerwelle-FDP erntet nun die Früchte des Absturzes von der 1-Themen- auf die 0-Themen-Partei - da sich nun auch dem letzten Bürger erschliesst, dass diese Truppe nur der anstrengungslosen Bereicherung ohnehin Begüterter Mitbürger das Wort redet und den Rest der Republik zu Wasser und Brot verdammt.
Sie ist eben kein Blitzableiter, sondern hat sich den Absturz hart erarbeitet indem sie offenkundig unfähigen/überforderten Marktschreiern ihre Spitze überlassen hat.
Jetzt rächt sich die inhaltliche Leere, die die FDP dadurch besitzt, dass sie Konzepte aus den vergangenen 200 Jahren als Lösungen für eine globalisierte Welt anbieten will: Das konnte nur schief gehen, das geht schief und darüber können nun ach keine noch so dreist vorgetragene Lüge hinweg täuschen!
Die FDP ist da angekommen, wo sie hin gehört: An den Rand zur Bedeutungslosigkeit. Liberal können Grüne heute 1000x besser. Zudem haben die Konzepte, wie man die Freiheit (die die FDP, gegen fürstlich Bezahlung, nur ihrer Klientel zubilligt) der gesamten Gesellschaft zukommen lässt - und so ein gesellschaftliches Vorankommen sehr vieler Bürger ermöglicht!
Die FDP ist verbohrte Vergangenheit
Y.S.
Die FDP ist kein Blitzableiter einer konservativ/rückwärts-gewandten Politik der CDU/CSU!
Die FDP ist nach der NRW-Wahl und mit der Offenbarung einer augenscheinlich unerwarteten gesamtpolitischen Unfähigkeit genau da angekommen, wo sie als Spass-Partei hin gehört: Als Randerscheinung möglichst weit unter die 5%-Hürde.
Die Westerwelle-FDP erntet nun die Früchte des Absturzes von der 1-Themen- auf die 0-Themen-Partei - da sich nun auch dem letzten Bürger erschliesst, dass diese Truppe nur der anstrengungslosen Bereicherung ohnehin Begüterter Mitbürger das Wort redet und den Rest der Republik zu Wasser und Brot verdammt.
Sie ist eben kein Blitzableiter, sondern hat sich den Absturz hart erarbeitet indem sie offenkundig unfähigen/überforderten Marktschreiern ihre Spitze überlassen hat.
Jetzt rächt sich die inhaltliche Leere, die die FDP dadurch besitzt, dass sie Konzepte aus den vergangenen 200 Jahren als Lösungen für eine globalisierte Welt anbieten will: Das konnte nur schief gehen, das geht schief und darüber können nun ach keine noch so dreist vorgetragene Lüge hinweg täuschen!
Die FDP ist da angekommen, wo sie hin gehört: An den Rand zur Bedeutungslosigkeit. Liberal können Grüne heute 1000x besser. Zudem haben die Konzepte, wie man die Freiheit (die die FDP, gegen fürstlich Bezahlung, nur ihrer Klientel zubilligt) der gesamten Gesellschaft zukommen lässt - und so ein gesellschaftliches Vorankommen sehr vieler Bürger ermöglicht!
Die FDP ist verbohrte Vergangenheit
Y.S.
... - gerade wegen den letzten Tagen - zwei Prozentpunkte zulegen konnte, ist mir trotzdem ein Rätsel. Ist der Bürger wirklich so dumm?
Daten erhoben worden? Vor oder nach Bekanntgabe des Sozialgemetzels? Ist das überhaupt die gewöhnliche Stichprobengröße? Sind die Ergebnisse in Grenzen von den neoliberalen Medien beauftragt worden? Vielleicht ist die FDP schon bei 3% und die Linke bei 13%? 9% für die FDP hätte denen ja keiner abgenommen.
Es ist alles mit Vorsicht zu geniessen was aus den neoliberalen Medien kommt. Das meiste ist manipuliert zum Frommen der neoliberalen Pseudoeliten. Dort sind Propagandaexperten am Werk. Mit Journalismus hat das nichts zu tun. Richtige Journalisten hinterfragen, stellen relevante unangenehme Fragen, recherchieren, decken auf und berichten der Öffentlichkeit. Das gab es tatsächlich mal im letzten Jahrhundert in den USA. Der neoliberale Einheitsjournalismus macht von allem das Gegenteil. Die 4. Gewalt ist auf der Seite der Pseudoeliten. Sie hat sich als Korrektiv der Macht selbst aufgelöst.
... Sie kennen ja das Sprichwort, das man nur der Statistik Glauben schenken sollte, die man selbst gefaelscht hat.
...ja, das muss er sein, dumm, denn wie man diesem Desaster, dass die Regierung in den letzten Wochen anrichtet, noch zustimmen kann, verdient keine bessere Bezeichnung...
Der Kabarettist Volker Pispers hat das Problem, das Sie ansprechen, eigentlich ganz gut auf den Punkt gebracht:
http://www.youtube.com/wa...
Viel Freude!
..."nie" genau sind, hoffe ich, die Richtung für die FDP bleibt und die Tendenz setzt sich fort!
Einen Aufwärtstrend der CDU kann ich nicht glauben.
Das wäre pervers! Wie lange wollen wir uns eigentlich noch für blöd verkaufen lassen?
Daten erhoben worden? Vor oder nach Bekanntgabe des Sozialgemetzels? Ist das überhaupt die gewöhnliche Stichprobengröße? Sind die Ergebnisse in Grenzen von den neoliberalen Medien beauftragt worden? Vielleicht ist die FDP schon bei 3% und die Linke bei 13%? 9% für die FDP hätte denen ja keiner abgenommen.
Es ist alles mit Vorsicht zu geniessen was aus den neoliberalen Medien kommt. Das meiste ist manipuliert zum Frommen der neoliberalen Pseudoeliten. Dort sind Propagandaexperten am Werk. Mit Journalismus hat das nichts zu tun. Richtige Journalisten hinterfragen, stellen relevante unangenehme Fragen, recherchieren, decken auf und berichten der Öffentlichkeit. Das gab es tatsächlich mal im letzten Jahrhundert in den USA. Der neoliberale Einheitsjournalismus macht von allem das Gegenteil. Die 4. Gewalt ist auf der Seite der Pseudoeliten. Sie hat sich als Korrektiv der Macht selbst aufgelöst.
... Sie kennen ja das Sprichwort, das man nur der Statistik Glauben schenken sollte, die man selbst gefaelscht hat.
...ja, das muss er sein, dumm, denn wie man diesem Desaster, dass die Regierung in den letzten Wochen anrichtet, noch zustimmen kann, verdient keine bessere Bezeichnung...
Der Kabarettist Volker Pispers hat das Problem, das Sie ansprechen, eigentlich ganz gut auf den Punkt gebracht:
http://www.youtube.com/wa...
Viel Freude!
..."nie" genau sind, hoffe ich, die Richtung für die FDP bleibt und die Tendenz setzt sich fort!
Einen Aufwärtstrend der CDU kann ich nicht glauben.
Das wäre pervers! Wie lange wollen wir uns eigentlich noch für blöd verkaufen lassen?
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