Linkspartei "Rot-Rot-Grün kann man sich abschminken"Seite 2/2
ZEIT ONLINE: Vor dem Dritten Wahlgang haben sich die Spitzen von Grünen und der Linken getroffen. Warum hat es dieses Gespräch nicht schon vorher gegeben?
Schulz: Es ist ja so: Wenn man vorher mit der Linkspartei gesprochen hätte, dann wäre es ja nie zu dem Kandidaten Joachim Gauck gekommen. Das muss man ehrlicherweise sagen. Bei der breiten Ablehnung, die man da aufgebaut hat, hätte man ihn nie aufstellen können.
ZEIT ONLINE: Was hat die Wahl für Auswirkungen auf das Verhältnis von Grünen und Linkspartei?
Schulz: Die Linke hat sich durch diese Weigerung als politikunfähig erwiesen. Sie hat viel Frust auf der Seite von Rot-Grün ausgelöst, weil deutlich geworden ist, dass man mit dieser Truppe nichts zustande bringt, keinen vernünftigen Kompromiss erreicht. Und dass man sich so eine Option wie Rot-Rot-Grün auf absehbare Zeit abschminken kann. Das wird auch Konsequenzen für Landesregierungen haben. Es bestanden ja immer Zweifel an dieser Option, ich sehe sie sowieso sehr skeptisch.
ZEIT ONLINE: Ist die rot-rot-grüne Idee gestorben?
Schulz: Sie ist zumindest beschädigt. Gauck kommt aus Mecklenburg-Vorpommern, eine Linke, die sich ihm verweigert, wird dort nicht auf die Sympathie der Grünen stoßen. Es ist noch einmal schlagartig klar geworden, dass die Linke eine Partei ist, die in ihrem jetzigen Zustand politikunfähig ist und auch in der Bundesrepublik noch nicht angekommen ist.
ZEIT ONLINE: Ist damit auch eine Machtoption für die Grünen verloren gegangen?
Schulz: Wir sind momentan als linksliberale Kraft in der Mitte sehr gut aufgestellt und können uns ja auch andere Optionen sehr gut vorstellen und haben die ja auch getestet. Mit Schwarz-Grün in Hamburg haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht, mit Jamaika im Saarland sieht es auch nicht schlecht aus. Wir sind auf die Linkspartei in keiner Weise angewiesen.
ZEIT ONLINE: Könnte es in der Zukunft dennoch ein rot-rot-grünes Bündnis geben?
Schulz: Das ist eine Frage, die in der Linkspartei gelöst werden muss. Wir sind ja gestern auf die Linke zugegangen. Normalerweise müsste sich die Linke darum bemühen, in dieses demokratische Spektrum zu kommen, und in der Bundesrepublik endlich mal anzukommen. Ich weiß nicht, wie oft man auf die noch zugehen müsste. Und so wie die Realpolitiker wie Ramelow, Bartsch und Liebig sich gestern weggeduckt und den Kurs den Fundamentalisten überlassen haben, werden sie noch eine lange Zeit brauchen. Der Einfluss von Lafontaine und der Rachefeldzug, den er gegen die SPD führt, haben in dieser Partei nachhaltigen Schaden angerichtet.
Die Fragen stellte Frida Thurm
- Datum 02.07.2010 - 09:55 Uhr
- Seite 1 | 2 | Auf einer Seite lesen
- Quelle ZEIT ONLINE
- Kommentare 249
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:






...und langsam wird es nicht nur offensichtlich, sondern peinlich, mit welch verbittertem propagandistischem Eifer die ZEIT die LINKE seit ihren Wahlerfolgen versucht runterzuschreiben. Wessen undemokratische Agenda betreibt Ihr da eigentlich? Ich wette, wenn die LINKE für Gauck gestimmt hätte, hätten genau diese Journalismusdarsteller der Partei daraus einen Strick gedreht, die sich heute pharisäerhaft echauffieren, weil sie dies nicht tat.
Die Linke zeigt gerade ihr hässliches Gesicht. Eigentlich ist jedem klar, dass Gauck nur aus einem Grund für die Linke ein Problem ist: Er war Vorsitzender des Sonderausschusses zur Kontrolle der Auflösung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS)/Amt für Nationale Sicherheit (AfNS).
Leider sind zu viele Linke aus dem Kontext MfS/SED/AfNS und daher war dieser Kandidat die Nagelprobe zur SED-Vergangenheit der Linken.
Natürlich werden alle möglichen Lächerlichen Gründe seitens der Linken geliefert, warum Gauck, hochgeschätzt und über 70% Zustimmung in der Bevölkerung nicht geeignet sei. Ja man hat sogar versucht ihn mit Schmutz zu bewerfen. Letzten Endes waren dies aber nur versuche sich seiner eigenen Vergangenheit nicht stellen zu müssen. Dies können noch nicht einmal Gysi und Lafontaine, die begnadetsten politischen Redner der letzten 30 Jahre, wegdiskutieren.
Abgesehen davon, dass die Partei "Die Linke" heißt und man daher nur von einer "Verweigerung der Linken" sprechen kann, wenn man ein negatives (Hetzendes?) Wortspiel verwendet oder sich mit den Details nicht aufhält, ist es etwas dümmlich hier "wütend" zu sein oder man hat schlicht seine Emotionen nicht im Griff.
Es gibt sehr nachvollziehbare und grundlegende Widersprüche zwischen der Politik, die Gauck vertritt und jener der Partei Die Linke. Diese Widersprüche existieren zwischen in einigen Bereichen auch zwischen Gauck und der SPD.
Nur ist die SPD bereit ihre strategischen Grundsätze zu verwerfen für einen taktischen Sieg.
Jeder politisch interessierte Bürger, der nicht das LP-Parteibuch besitzt oder nicht immer artig alles glaubt, was die Parteiführung in die Welt setzt, kann sich denken, welcher Grund wirklich entscheidend für die Ablehnung des Kandidaten Gauck war:
Nicht andere politische Positionen.
Sondern seine frühere Tätigkeit als Chef der Stasi-Unterlagenbehörde.
Das ganze Gejammere, man sei nicht vorher gefragt worden, ist entweder kindisch und für sich selbst politikunfähig, oder es ist Ausdruck der Tatsache, dass man sich zusammen sowieso nie auf Joachim Gauck als Kandidaten hätte verständigen können.
Jetzt ist das Kind namens Linkspartei in den Brunnen gefallen, und da bleibt es erst einmal heulend und zeternd sitzen. Und jeder, der an den Brunnenrand kommt und hinunterschaut, ist aus der Sicht des Kindes ein übler Hetzer.
Die Linke zeigt gerade ihr hässliches Gesicht. Eigentlich ist jedem klar, dass Gauck nur aus einem Grund für die Linke ein Problem ist: Er war Vorsitzender des Sonderausschusses zur Kontrolle der Auflösung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS)/Amt für Nationale Sicherheit (AfNS).
Leider sind zu viele Linke aus dem Kontext MfS/SED/AfNS und daher war dieser Kandidat die Nagelprobe zur SED-Vergangenheit der Linken.
Natürlich werden alle möglichen Lächerlichen Gründe seitens der Linken geliefert, warum Gauck, hochgeschätzt und über 70% Zustimmung in der Bevölkerung nicht geeignet sei. Ja man hat sogar versucht ihn mit Schmutz zu bewerfen. Letzten Endes waren dies aber nur versuche sich seiner eigenen Vergangenheit nicht stellen zu müssen. Dies können noch nicht einmal Gysi und Lafontaine, die begnadetsten politischen Redner der letzten 30 Jahre, wegdiskutieren.
Abgesehen davon, dass die Partei "Die Linke" heißt und man daher nur von einer "Verweigerung der Linken" sprechen kann, wenn man ein negatives (Hetzendes?) Wortspiel verwendet oder sich mit den Details nicht aufhält, ist es etwas dümmlich hier "wütend" zu sein oder man hat schlicht seine Emotionen nicht im Griff.
Es gibt sehr nachvollziehbare und grundlegende Widersprüche zwischen der Politik, die Gauck vertritt und jener der Partei Die Linke. Diese Widersprüche existieren zwischen in einigen Bereichen auch zwischen Gauck und der SPD.
Nur ist die SPD bereit ihre strategischen Grundsätze zu verwerfen für einen taktischen Sieg.
Jeder politisch interessierte Bürger, der nicht das LP-Parteibuch besitzt oder nicht immer artig alles glaubt, was die Parteiführung in die Welt setzt, kann sich denken, welcher Grund wirklich entscheidend für die Ablehnung des Kandidaten Gauck war:
Nicht andere politische Positionen.
Sondern seine frühere Tätigkeit als Chef der Stasi-Unterlagenbehörde.
Das ganze Gejammere, man sei nicht vorher gefragt worden, ist entweder kindisch und für sich selbst politikunfähig, oder es ist Ausdruck der Tatsache, dass man sich zusammen sowieso nie auf Joachim Gauck als Kandidaten hätte verständigen können.
Jetzt ist das Kind namens Linkspartei in den Brunnen gefallen, und da bleibt es erst einmal heulend und zeternd sitzen. Und jeder, der an den Brunnenrand kommt und hinunterschaut, ist aus der Sicht des Kindes ein übler Hetzer.
Hr. Schulz, mich würde es interessieren ob Sie sich Rot/Rot/Grün eigentlich wünschen? Ich glaube nämlich Sie sind strikt dagegen. Ich bin mir nicht sicher, aber mir hat man das so beigebracht: Wenn man sich eine Annäherung wünscht, sollte man mit ausgestreckter Hand auf die andere Seite zugehen und die Gemeinsamkeiten hervorheben. Dann erst kümmert man sich um die Differenzen.
Sie tun genau das Gegenteil. Sie spucken Gift und Galle über angebliche DDR-NEO-KOMMUNISTEN und verbreiten diese Meinung Hand in Hand mit der SPD wo immer jemand bereit ist ihnen eine Plattform zu bieten.
Warum haben Sie nicht mal früher mit den linken Schmuddelkindern gesprochen?
Könnte es vielleicht sein, dass Sie garnicht wollen, dass die Linke in der deutschen Parteienlandschaft ankommt. Könnte es vielleicht sein, dass sich die Grünen viel lieber nach rechts orientieren würden als eine linke Mehrheit zu schaffen?
Da zeigt sich die alte Kaderpartei wieder. Die Konservativen haben sich ja mehr Freiheit und Abweichung erlaubt als die Linkspartei.
Ich merke schon wie symatisch Ihnen die CDU ist. Warum nennen Sie das Kind nicht beim Namen und höhren endlich auf mit der Lüge ein Bündnis würde an den Linken scheitern.
Was Sie wollen ist eine Mehrheit ohne Stress. Die werden Sie mit den Linken nicht bekommen. Die Linke will sich einbringen und nicht ihre Stimmen verschenken.
Vielleicht erinnern Sie sich mal an die Anfangstage der Grünen...das würde vielleicht helfen eine Lösung zu finden.
....fragen, ob Schulz R/R/G will. Er will Die Linke anders als sie ist und nur dann eine Koalition, wenn sie so ist, wie er sie will. Bis dahin will er sie schlecht machen, indem er uns berichtete, warum Die Linke tut, was sie tut. Leider scheint Schulz nicht zu wissen, dass wir wissen, was er will. Auch scheint Schulz nicht zu wissen, dass es ziemlich hässlich ist Andere schlecht zu machen.
Herr Schulz und die durch Linken-Stimmen reduzierten Genossen versuchen durch Rückeroberung der alten Genossen die reihen zu füllen. Das geht nur durch Abschneiden der kommunistisch-fundamentalen PDS und dem Rächer Lafontaine. Ob die Strategie aufgeht, ist keine frage von einer Präsidentenwahl, sondern von zahlreichen Landtags- und evtl. der nächsten Bundestagswahl. Das Mürbemachen mit ständiger Themensuche kostet Zeit und Phantasie...
....fragen, ob Schulz R/R/G will. Er will Die Linke anders als sie ist und nur dann eine Koalition, wenn sie so ist, wie er sie will. Bis dahin will er sie schlecht machen, indem er uns berichtete, warum Die Linke tut, was sie tut. Leider scheint Schulz nicht zu wissen, dass wir wissen, was er will. Auch scheint Schulz nicht zu wissen, dass es ziemlich hässlich ist Andere schlecht zu machen.
Herr Schulz und die durch Linken-Stimmen reduzierten Genossen versuchen durch Rückeroberung der alten Genossen die reihen zu füllen. Das geht nur durch Abschneiden der kommunistisch-fundamentalen PDS und dem Rächer Lafontaine. Ob die Strategie aufgeht, ist keine frage von einer Präsidentenwahl, sondern von zahlreichen Landtags- und evtl. der nächsten Bundestagswahl. Das Mürbemachen mit ständiger Themensuche kostet Zeit und Phantasie...
also für mich disqualifizieren sich die politiker die der linken aufgrund ihrer haltung bei der präsidentenwahl die politikfähigkeit absprechen wollen selbst!
undifferenziert daher plappern könnt ihr am stammtisch, nicht in der öffentlichkeit!
Das hier ist mir besonders aufgestoßen;:
"Wenn die Linke irgendwann politische Verantwortung für dieses Land anstrebt, dann kann es ja nur in der Konstellation Rot-Rot-Grün sein. Und wenn man diese Konstellation befördern möchte, dann hätte man gestern das entsprechende Signal dafür geben können. Aber die Parteiführung verweigert sich der Realität"
Die Linke ist also dann Koalitionsfähig wenn sie sich blind an Rot-Grün klammert ohne nach Inhalten zuf ragen, wenn sie also ihre Inhalte verrät. as Rot-Grün darin viel erfahrung hat, ist mir klar. Aber die Linke hat ein problem damit ihre Ideale und ihre Inhalte zuverraten.,
Zudem ist das doch paradox! Da suchen Rot-Grün einfach ohne auch nur einmal mit der Linken zu sprechen einen Kandidaten aus, der an Schwarz-Gelb ein angebot darstellt, und dann soll die Nicht-Wahl der Linken ausdruck von Koalitionsunfähigkeit sein. Das Gegenteil sit doch der Fall. Die SPD und Die Grünen beweisen doch hier ganz klar, dass Sie nicht in der Lage sind erwachsene Gespräche zu führen und sich mit ihrem eventuel zukünftigen Koalitionspartner auseinaner zu sezten.
Es sit doch klar warum das ganze: Man will wieder Rot-Grün, und das geht nur wenn die Linke schrumpft. Alle genannten "Gründe" sind vorgeschoben und offensichtlich erlogen.
Das hier ist mir besonders aufgestoßen;:
"Wenn die Linke irgendwann politische Verantwortung für dieses Land anstrebt, dann kann es ja nur in der Konstellation Rot-Rot-Grün sein. Und wenn man diese Konstellation befördern möchte, dann hätte man gestern das entsprechende Signal dafür geben können. Aber die Parteiführung verweigert sich der Realität"
Die Linke ist also dann Koalitionsfähig wenn sie sich blind an Rot-Grün klammert ohne nach Inhalten zuf ragen, wenn sie also ihre Inhalte verrät. as Rot-Grün darin viel erfahrung hat, ist mir klar. Aber die Linke hat ein problem damit ihre Ideale und ihre Inhalte zuverraten.,
Zudem ist das doch paradox! Da suchen Rot-Grün einfach ohne auch nur einmal mit der Linken zu sprechen einen Kandidaten aus, der an Schwarz-Gelb ein angebot darstellt, und dann soll die Nicht-Wahl der Linken ausdruck von Koalitionsunfähigkeit sein. Das Gegenteil sit doch der Fall. Die SPD und Die Grünen beweisen doch hier ganz klar, dass Sie nicht in der Lage sind erwachsene Gespräche zu führen und sich mit ihrem eventuel zukünftigen Koalitionspartner auseinaner zu sezten.
Es sit doch klar warum das ganze: Man will wieder Rot-Grün, und das geht nur wenn die Linke schrumpft. Alle genannten "Gründe" sind vorgeschoben und offensichtlich erlogen.
Werner Schulz ist ja eigentlich ein netter Kerl und guter Mensch. Aber politikfähig? Mich irritiert ziemlich, dass er sich zur Zeit zum Pudel von Herrn Steinmeier und Herrn Trittin macht und inzwischen in allen Medien, die ihm zuhören wollen, herumbellt.
Glauben diese tollen Strategen wirklich, die Linke 20 Jahre nach der Wende noch niederzugaucken? Die Themen, für die die Linken gewählt werden, sind andere: Hartz 4, die Umverteilung von unten nach oben, Finanzkrise, Bankenhaie, Assoziale Globalisierung, Afghanistan... Themen, die die Menschen betreffen.
Es gibt einerseits Sachfragen, über die man so oder so diskutieren kann, mit unterschiedlichen Ergebnissen. Aber daneben gibt es Machtfragen. Und da gehört es zur Demokratie, dass man viele Einzelentscheidungen zu einem einigen Beschluss zusammenbringt. Zu dieser Einigkeit ist die Linke sein vielen Jahrzehnten nicht fähig.
Das beschränkt sich nicht auf die SED. Oskar Lafonataine ist weggelaufen, als Einigkeit notwendig gewesen wäre. Er ist feige geflüchtet. Wie Gregor Gysi.
Aber auch in Hessen konnte man sich nicht einigen. Mit der Politikunfähigkeit leiss man Ypsilanti auflaufen udn brahcte Koch an die Macht.
Wie das schon in der Weimarer Republik war: die linken Parteien zerfledderten sich in ihrer Uneinigkeit und bereiten den Weg für die Nazis.
Es ist immer der rechte Rand, der von den zersetzen Linken profitiert. Wie auch bei Wulff gestern: die einmalige Chacne die unfähige Kanzlerin zu stürzen, wurde von den LINKEN ins Gegenteil gedreht: Gysi udn Lafontaine haben für den Machterhalt von Angela Merkel gearbeitet. Wie immer.
Wer jetzt noch LINKE wählt ist ein politischer Heuchler: jeder weiss, dass die Gutmenschen-Rhetorik der LINKEN knallhart zur Umverteilung von unten nach oben führt. Das Wandlitz-Syndrom: links reden, ultrarechts leben. Ekelhaft.
[Anm.: Bitte verzichten Sie auf Polemik und bemühen Sie sich um einen sachlichen Diskussionston. Danke. /Die Redaktion pt.]
Sie haben aber schon gemerkt, dass den Linken diese von Ihnen geforderte Geschlossenheit vorgeworfen wird?
Ypsilanti ist ja wohl eher an den vier Königinenmördern gescheitert, als an der Linken.
Der Weg für die Nazis wurde ganz bestimmt nicht von der SPD und den Kommunisten bereitet. Wie Wulff und der rechte "Rand" zusammengehört, erschließt sich mir auch nicht. Und das mit der Nichtwahl von Wulff die Kanzlerin gestürzt wird, ist auch nur eine Spekulation. Und den letzten Absatz lasse ich mal lieber unkommentiert, der spricht für sich selbst.
profitiert. Wie auch bei Wulff gestern..."
Ein Unionspolitiker, der eine Türkin zur Ministerin macht, gehört ja wohl kaum zum rechten Rand.
Der Rest, den sie schreiben zeugt so von mangelnder Intelligenz, dass ich besser nicht drauf antworte.
W"er jetzt noch LINKE wählt ist ein politischer Heuchler: jeder weiss, dass die Gutmenschen-Rhetorik der LINKEN knallhart zur Umverteilung von unten nach oben führt. Das Wandlitz-Syndrom: links reden, ultrarechts leben. Ekelhaft."
Argumentation? Was weiss angeblich jeder?
Da backen Sie sich einen schönen trockenen Worthülsenkuchen aus dem Phrasenbaukasten der derzeitigen Propaganda und offenbaren doch unfreiwillig, wie undemokratisch diese Melange aus Resentiments und Hysterie ist. Aber klar - Sie sind natürlich im Recht - konstruieren Sie schön weiter an Ihrer Dolchstoßlegende und geben der LINKE am Ende noch die Schuld für eine seit 20 Jahren laufende Umverteilung von unten nach oben. Merkt ja sicher keiner, wie hirnrissig das ist, sind ja alle blöd hier. Und Geschichte wiederholt sich leider doch: die Opfer jubeln Ihren Henkern und deren Steigbügelhaltern auch noch zu.
"Da backen Sie sich einen schönen trockenen Worthülsenkuchen aus dem Phrasenbaukasten der derzeitigen Propaganda und offenbaren doch unfreiwillig, wie undemokratisch diese Melange aus Resentiments und Hysterie ist."
Sehr schöne Aussage. Werde ich mir merken. Eine treffende formulierung mit Witz. Vielen Danke :)
Sie haben aber schon gemerkt, dass den Linken diese von Ihnen geforderte Geschlossenheit vorgeworfen wird?
Ypsilanti ist ja wohl eher an den vier Königinenmördern gescheitert, als an der Linken.
Der Weg für die Nazis wurde ganz bestimmt nicht von der SPD und den Kommunisten bereitet. Wie Wulff und der rechte "Rand" zusammengehört, erschließt sich mir auch nicht. Und das mit der Nichtwahl von Wulff die Kanzlerin gestürzt wird, ist auch nur eine Spekulation. Und den letzten Absatz lasse ich mal lieber unkommentiert, der spricht für sich selbst.
profitiert. Wie auch bei Wulff gestern..."
Ein Unionspolitiker, der eine Türkin zur Ministerin macht, gehört ja wohl kaum zum rechten Rand.
Der Rest, den sie schreiben zeugt so von mangelnder Intelligenz, dass ich besser nicht drauf antworte.
W"er jetzt noch LINKE wählt ist ein politischer Heuchler: jeder weiss, dass die Gutmenschen-Rhetorik der LINKEN knallhart zur Umverteilung von unten nach oben führt. Das Wandlitz-Syndrom: links reden, ultrarechts leben. Ekelhaft."
Argumentation? Was weiss angeblich jeder?
Da backen Sie sich einen schönen trockenen Worthülsenkuchen aus dem Phrasenbaukasten der derzeitigen Propaganda und offenbaren doch unfreiwillig, wie undemokratisch diese Melange aus Resentiments und Hysterie ist. Aber klar - Sie sind natürlich im Recht - konstruieren Sie schön weiter an Ihrer Dolchstoßlegende und geben der LINKE am Ende noch die Schuld für eine seit 20 Jahren laufende Umverteilung von unten nach oben. Merkt ja sicher keiner, wie hirnrissig das ist, sind ja alle blöd hier. Und Geschichte wiederholt sich leider doch: die Opfer jubeln Ihren Henkern und deren Steigbügelhaltern auch noch zu.
"Da backen Sie sich einen schönen trockenen Worthülsenkuchen aus dem Phrasenbaukasten der derzeitigen Propaganda und offenbaren doch unfreiwillig, wie undemokratisch diese Melange aus Resentiments und Hysterie ist."
Sehr schöne Aussage. Werde ich mir merken. Eine treffende formulierung mit Witz. Vielen Danke :)
Ach so, a Grüner. Das passende beleidigte Gesicht einer Person, die sich ärgert, dass sie nicht so viel zu sagen hat, wie sie gerne hätte.
"Die Konservativen haben sich ja mehr Freiheit und Abweichung erlaubt als die Linkspartei. Die hat sich geschlossen enthalten, absolut destruktiv."
Erstens haben diese SOZIGrünen noch nicht kapiert, dass es um die Wahl des BP ging, und nicht darum, SchwarzGelb abzuwählen. Damit zeigen sie, dass sie völlig unfähig zu staatspolitischem Handeln sind, weil sie die Dinge aus lauter Postengier nicht mehr auseinanderhalten können.
Zweitens: Die autokratische Haltung beweisen die, die es nicht verkraften, dass andere anderer Meinung sind als sie und danach handeln -wie SOZIGrün.
3. Die Wahl des BP ist geheim und dem Gewissen alleine verpflichtet: hätte ich abzustimmen gehabt, wäre Enthaltung meine erste Option gewesen, Wulff meine zweite.
Gauck wäre für mich nie in Frage gekommen!
Die Linke hat sich durch diese Weigerung als politikunfähig erwiesen. Sie hat viel Frust auf der Seite von Rot-Grün ausgelöst, weil deutlich geworden ist, dass man mit dieser Truppe nichts zustande bringt, keinen vernünftigen Kompromiss erreicht.
Es wäre doch so oder so nichts "zustande" gekommen! Ich glaube Rot/Grün ärgert es einfach, dass die Linke nicht ins Messer gerannt ist. Zu ärgerlich, dass die Linke sich als einzige "linke" Partei nach Programmpunkten entschieden hat.
Ich glaube die Grünen ärgert es, dass sie diese Freiheit "nach besten Gewissen" zu entscheiden nichtmehr besitzen.
Zu schön wären die durch mangelndes Vertrauen abgewanderten Linke Wähler gewesen. Der ein oder andere hätte sich bestimmt zu den Grünen verirrt.
Mensch Meier, 17% reichen doch erstmal ihr Gierhälse.
Es grenzt an Propaganda und im Kindergarten können die Kleinen besser Mathematik als so mancher Europaabgeordnete.
Grüße von MenschMeier
Es grenzt an Propaganda und im Kindergarten können die Kleinen besser Mathematik als so mancher Europaabgeordnete.
Grüße von MenschMeier
dass man versucht, die LINKEN zu diffamieren?
Und an wen muss man sich da wenden?
Vielleicht würde ich ja doch schwach werden. Wenn der Preis stimmen würde ...
...Berühmtheit ab.
Aber wenn man schon Hinterbänkler wie Werner Schulz kommentieren lässt, ist der Preis vermutlich nicht schlecht. Vielleicht gibts für Linken-Bashing im Forum ja auch schon einige Euros. Musst mal bei der Redaktion fragen.
...Berühmtheit ab.
Aber wenn man schon Hinterbänkler wie Werner Schulz kommentieren lässt, ist der Preis vermutlich nicht schlecht. Vielleicht gibts für Linken-Bashing im Forum ja auch schon einige Euros. Musst mal bei der Redaktion fragen.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren