Fachkräftemangel Seehofer gegen Begrüßungsgeld für ausländische Fachkräfte
Heimisches Potenzial kommt vor Zuwanderung: Horst Seehofer hat sich gegen Vorschläge von Wirtschaftsminister Brüderle ausgesprochen. BA-Chef Weise stimmt dem CSU-Chef zu.
Ein Begrüßungsgeld für ausländische Fachkräfte ist nach Ansicht von CSU-Chef Horst Seehofer nicht der richtige Weg zur Bekämpfung des Fachkräftemangels in Deutschland. Viele Regionen steuerten auf Vollbeschäftigung zu, und deshalb gebe es zunehmend ein Fachkräfteproblem, sagte Seehofer im ARD-Sommerinterview . Aber er würde in der "richtigen Reihenfolge vorgehen" und zunächst das Arbeitskräftepotenzial im Land ausnutzen, sagte der bayerische Ministerpräsident.
Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) sowie Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) und der Arbeitgeberverband hatten angesichts des Fachkräftemangels im Aufschwung und der sinkenden Geburtenraten Initiativen angekündigt, um Deutschland für Experten attraktiver zu machen. Dabei hatte Brüderle unter anderem eine Art Begrüßungsgeld ins Gespräch gebracht . Dieses hält Seehofer aber "für nicht gut".
Seehofer verwies in dem Interview darauf, dass in Deutschland noch mehr als drei Millionen Menschen arbeitslos seien. Zudem gelte ab dem kommenden Frühjahr Freizügigkeit in Europa, dann könne in allen europäischen Ländern der Arbeitsplatz frei gewählt werden. Das Anwerben von Fachkräften könne erst an dritter Stelle stehen. Seehofer unterstützte allerdings Forderungen auch der Liberalen, die Einkommensgrenzen "etwas nach unten" zu verlegen, die Zuwanderer erfüllen müssen, um eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis zu bekommen.
In seiner Konzentration auf das heimische Arbeitskraftpotenzial ist Seehofer nicht allein. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, sagte der Financial Times Deutschland (FTD) , "das vorhandene Potenzial im Land sollte erst einmal genutzt werden. Wir können nicht zulassen, dass Menschen in Arbeitslosigkeit sind, nur weil ihre Talente nicht genutzt werden". Laut Weise sei der bessere Ansatz, Arbeitsangebote attraktiver zu machen. "Wer qualifizierte Kräfte haben und halten will, muss etwas bieten – das können die Unternehmen selbst gestalten, da braucht man nicht nach dem Gesetz zu rufen." Ein wichtiger Aspekt sei die Vereinbarung von Familie und Arbeit: "Das Kinderbetreuungsangebot reicht nicht aus, und die Kommunen haben in der Krise keinen Spielraum. Es ist auch Sache von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, das so zu organisieren, dass Familie und Beruf vereinbar sind."
Weise empfahl Arbeitgebern, in Bewerbungen nicht nur auf zertifizierte Abschlüsse, sondern auch auf praktische Erfahrung zu schauen. Ferner sei die Lage auf dem Arbeitsmarkt nicht so positiv, wie Arbeitsminister Brüderle und Seehofer sie darstellten. Von Vollbeschäftigung könne noch nicht die Rede sein. "Die Lage ist besser als befürchtet, aber noch unsicher. Der Aussage, die Krise sei vorbei, würde ich eindeutig widersprechen", sagte er.
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte im Deutschlandfunk, man müsse eine Vielzahl von Initiativen starten, um den Fachkräftemangel in den Griff zu bekommen. Dies müsse schon bei der vorschulische Bildung anfangen. Zudem brauche die Wirtschaft mehr Frauen in technischen Berufen. Letztlich müsse auch die Zuwanderung ausländischer Spezialisten erleichtert werden.
Der Arbeitgeberverband BDA fordert seit Längerem eine an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes orientierten Zuwanderung. Deutschland sei darauf schon aufgrund der demografischen Entwicklung angewiesen. Ein Punktesystem, mit dem die Bewerber bewertet würden, sei am besten zur Steuerung der Immigration geeignet, wird argumentiert.
Die Gewerkschaften wehren sich aber gegen verstärkte Zuwanderung. In Deutschland gebe es genügend Potenzial an Fachkräften bis hoch zum Ingenieur, heißt es bei der IG Metall.
Ver.di hatte von einer Gespensterdebatte gesprochen. Wenn Fachkräftemangel absehbar sei, müssten die Unternehmen eben ausbilden. Nach IG-Metall-Angaben sind in Deutschland rund anderthalb Millionen Menschen zwischen 20 und 29 Jahren ohne Berufsausbildung.
- Datum 02.08.2010 - 07:37 Uhr
- Quelle Reuters, AFP
- Kommentare 23
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





Wer sich einmal das europaweit ineffizienteste, von feudalistisch-patriarchalischen Bildungsministerialen autokratisch und autoritär bestimmten Lehrstoffen und -methoden in Deutschland anschaut, der wird wissen, warum dieses heutige Deutschland in so ungeheuerlichem Ausmaß und Umfang von geistig immobilen, blockierten und inaktiven Untertanen besiedelt ist, denen es ebenso wie den sogen. Eliten an geistigen Kapazitäten und sachlichen Qualifikationen fehlt. Das Produkt dieser Neuen Eliten, die aus der Neuen Mitte stammen und die sich durch ihre etablierten ständisch-korporativen Seilschaften der Alten Herren krampfhaft in ihren ergatterten Machtpositionen eingegraben haben, fern ab von jeder realen Leistungsgesellschaftsrealität, der weiss, warum da der Schrei nach eingekauften Leistungsträgerlandsknechten aus fremend Regionen dieser Welt in FDP und dem Flügel der korporierten Seeheimer der SPD ertönt.
Wettbewerb? Leistungsfähigkeit? Innovationsfähigkeit? Effizienzsteigerung durch analytisches, komplexes und dynamisches Denkmethoden? Das sind für diese etablierten, saturierten und schizoid-narzistischen Vermögensfeudalvasallen in unserer Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Justiz Bedrohungsszenarien, die man am besten dadruch bekämpft, dass man
a) die Steigerung der TV-System-Verblödung der breiten Bevölkerung noch weiter steigert,
b) das allgemeine Bildungswesen hinsichtlich seiner Strukturen und Lehrmethoden noch weiter zurück in das 19. Jahrhundert zurück verschiebt.
Bitte beachten Sie, dass es in dem Artikel um Begrüßungsgeld für ausländische Fachkräfte geht. Wir freuen uns über Argumente zu diesem konkreten Thema. Danke. Die Redakton/sh
Ich weiß gar nicht, was das Problem bezüglich des Begrüßungsgeld ist. Gibt es irgendein Gesetz, was es Firmen verbietet, jemanden ein Begrüßungsgeld zu zahlen? Es steht doch am Ende jedem Unternehmen frei, einem Mitarbeiter das zu zahlen, was er oder sie ihm wert ist, solange es ordentlich versteuert wird. Oder liege ich da falsch?
So wie ich das sehe geht es um ein deutsches Begrüßungsgeld, also um das Geld der Steuerzahler.
...dass es einem Arbeitgeber nur DANN erlaubt, einen nicht-EU-buerger einzustellen, wenn fuer diese Arbeitsstelle keine Bewerbung eines hinreichend qualifizierten EU-buergers vorliegt?
Klar sollte man vor allem im Hinblick auf die Zukunft mehr Geld in unser Bildungs- und Ausbildungssystem stecken, man sollte Fortbildungen in den Bereichen anbieten, wo auch tatsaechlich Personal gesucht wird. Dennoch - es gibt einen internationalen Arbeitsmarkt fuer hervorragend ausgebildete Spitzenkraefte. Und Deutschland kann es sich nicht leisten, bei diesem Wettbewerb auf Dauer voellig aussen vor zu sein. Im Moment sind wir es naemlich:
a)aufgrund der schwierig zu lernenden Sprache
b) aufgrund sehr komplizierter Einwanderungsgesetze (vor allem, wenn es um Familienzuzug geht. Die Familie eines indischen Arztes kommt doch nicht freiwillig nach Deutschland, wenn es zugleich fuer die Ehefrau praktisch ein Arbeitsverbot gibt und die Aufenthaltserlaubnis fuer die Kinder nach dem 18. Lebensjahr ungewiss ist!)
c)aufgrund der im Vergleich zu Frankreich,skandinavien, den Niederlanden, GB, USA und Canada erbaermlich niedrigen Gehaelter.
So wie ich das sehe geht es um ein deutsches Begrüßungsgeld, also um das Geld der Steuerzahler.
...dass es einem Arbeitgeber nur DANN erlaubt, einen nicht-EU-buerger einzustellen, wenn fuer diese Arbeitsstelle keine Bewerbung eines hinreichend qualifizierten EU-buergers vorliegt?
Klar sollte man vor allem im Hinblick auf die Zukunft mehr Geld in unser Bildungs- und Ausbildungssystem stecken, man sollte Fortbildungen in den Bereichen anbieten, wo auch tatsaechlich Personal gesucht wird. Dennoch - es gibt einen internationalen Arbeitsmarkt fuer hervorragend ausgebildete Spitzenkraefte. Und Deutschland kann es sich nicht leisten, bei diesem Wettbewerb auf Dauer voellig aussen vor zu sein. Im Moment sind wir es naemlich:
a)aufgrund der schwierig zu lernenden Sprache
b) aufgrund sehr komplizierter Einwanderungsgesetze (vor allem, wenn es um Familienzuzug geht. Die Familie eines indischen Arztes kommt doch nicht freiwillig nach Deutschland, wenn es zugleich fuer die Ehefrau praktisch ein Arbeitsverbot gibt und die Aufenthaltserlaubnis fuer die Kinder nach dem 18. Lebensjahr ungewiss ist!)
c)aufgrund der im Vergleich zu Frankreich,skandinavien, den Niederlanden, GB, USA und Canada erbaermlich niedrigen Gehaelter.
Generationen an Kindern wird eine ordentliche Ausbildung verwehrt, und jetzt sollen mal wieder Fachkräfte zuziehen? Mir fehlen die Worte.
Habe ich übrigens nicht mal in der "Zeit" gelesen dass die wirklich fähigen Leute ohnehin einen Bogen um Deutschland machen? Und dass die Zuwanderung praktisch auf Null geschrumpft ist?
Wozu sollten auch junge Leute in dieses Rentnerparadies ziehen? Um sich rechtfertigen zu müssen wenn Sie Technik jenseits der Glühbirne nutzen?? Vorsicht I-N-T-E-R-N-E-T!! Böse, böse.
Wir haben inzwischen durch den Rücksprung unseres Bildungssystems in Verhältnisse wie zu Zeiten des deutschen Duodez-Fürstensystems Zustände produziert, die faktisch alle Erkenntnisse der vergangenen 50 Jahre hinsichtlich der Neurowissenschaft und der Erziehungswissenschaften, die in Europa und Amerika entdeckt wurden total ignoriert, weil diese eben die Gefährdung der strukturellen und finanziellen Besitzstände unserer weniger als 15% aller Privathaushaltsangehörigen bedeuten, die lt. Stat. Jahrbuch 2008 schon seit 2007 über mehr als 85% aller Privatvermögen verfügen.
Diese Besitzstandsfeudalzustände sind der Grund für die faktische Zerstörung jeglicher moderner Bildungs- und Ausbildungsstrukturen in Deutschland und die Wiederherstellung jener Vettern- und Günstlingswirtschaftsverhältnisse, die einen gewaltigen Pool von willfährigen und fast schon schwachgeistigen Domestiken, Lakaien, Handlangern, Liebedienern, Tagelöhnern und sonstigen "bildungsfernen Mitmenschen" benötigen, um sich "an der Macht" halten zu können.
Das ist das reale Deutschland, dass hinter der Agenda 2010, hinter der Neuen Sozialen Marktwirtschaft und hinter all den Exzessen des Hartz-Systems steckt, mit dem die reale Bildung- und Ausbildung verhindert und jeder Leistungswettbewerb im Keime erstickt wird.
Das ist der Kern, der die "die geistig-moralische Wende" in ralita bedeutet. Die Refeudalisierung unserer Gesellschaft.
Erstens: Firmen, die Fachkräfte suchen, können diesen aussertariflich zahlen, was sie wollen. dazu brauchen Sie keinen Brüderle.
Zweitens: Aus nichtbildungsfähigen Jugendlichen aus Hartz-IV-Haushalten werden keine Ingenieure oder Ärzte. Das ist ebenso absurd.
"Aus nichtbildungsfähigen Jugendlichen aus Hartz-IV-Haushalten werden keine Ingenieure oder Ärzte. Das ist ebenso absurd."
Doch, doch, da geht mehr als man denkt. Ich habe meine berufliche Laufbahn genau dieser Aufgabe gewidmet. Was mir die Arbeit erheblich erleichtern würde:
Ganztagsschulen z.B., ... um die Kinder mehr als 50% des Tages in einer bildungsfreundlichen Umgebung zu halten... das Vermischen (in kleinen Dosen) von Leistungsschwachen Schülern mit den Kindern der Mittelschicht, Kinder orientieren sich bekanntlich an Ihrem Freundeskreis, weniger an Ihren Eltern... ach, und natürlich Kollegen die nach 1910 geboren wurden... ganz allgemein eine Politik welche diese Schüler nicht von Geburt an abstempelt.
"Aus nichtbildungsfähigen Jugendlichen aus Hartz-IV-Haushalten werden keine Ingenieure oder Ärzte. Das ist ebenso absurd."
Doch, doch, da geht mehr als man denkt. Ich habe meine berufliche Laufbahn genau dieser Aufgabe gewidmet. Was mir die Arbeit erheblich erleichtern würde:
Ganztagsschulen z.B., ... um die Kinder mehr als 50% des Tages in einer bildungsfreundlichen Umgebung zu halten... das Vermischen (in kleinen Dosen) von Leistungsschwachen Schülern mit den Kindern der Mittelschicht, Kinder orientieren sich bekanntlich an Ihrem Freundeskreis, weniger an Ihren Eltern... ach, und natürlich Kollegen die nach 1910 geboren wurden... ganz allgemein eine Politik welche diese Schüler nicht von Geburt an abstempelt.
Vielen Dank für Ihren Kommentar. Ich stimme Ihnen in jeder Hinsicht zu.
So wie ich das sehe geht es um ein deutsches Begrüßungsgeld, also um das Geld der Steuerzahler.
Na ja, genau das ja anscheinend nicht. Wenn Brüderele sagt, die Unternehmen sollen es zahlen und nicht der Staat, dann handelt es sich ja eben nicht um Steuergelder und damit steht es ja den Unternehmen frei, soviel zu zahlen, wie sie lustig sind.
Aus meiner Sicht halte ich die Debatte zwar für notwendig, aber noch verfrüht. Wir haben immer noch offiziell knapp 3 Millionen Arbeitslose und sicher noch mal eine ordentliche Zahl an verdeckten Arbeitslosen, die sich in irgendwelchen Maßnahmen befinden. Nun wird man aus einem arbeitslosen Koch keinen IT-Spezialisten oder Ingeneur machen, aber man kann davon ausgehen, dass so mancher ältere Arbeitslose durchaus Qualifikationen mitbringt, die man mit entsprechenden Schulungsmaßnahmen marktgerecht anpassen kann. Wenn jemand noch 10 oder 15 Jahre vor der Brust hat, halte ich es für angemessen, diesem Menschen eine Chance zu geben, diese mit Arbeit zu füllen.
Die Wirtschaft hat halt kein Interesse an einem Arbeitskräftemangel. Und so wird versucht, diesen gar nicht erst entstehen zu lassen. Denn sonst würden sich die Machtverhältnisse verschieben und die Gehaltsforderungen der Arbeitnehmer würden steigen. Und würden diese auch noch feste Jobs haben und sich nur anderweitig orientieren oder über Headhunter abgeworben werden müssen, wird es richtig teuer. Aber ich als Arbeitnehmer fände ein wenig mehr Parität hinsichtlich der Kräfteverhältnisse auf dem Arbeitsmarkt nach Jahren einseitiger Machtausübung ganz nett.
Na ja, genau das ja anscheinend nicht. Wenn Brüderele sagt, die Unternehmen sollen es zahlen und nicht der Staat, dann handelt es sich ja eben nicht um Steuergelder und damit steht es ja den Unternehmen frei, soviel zu zahlen, wie sie lustig sind.
Aus meiner Sicht halte ich die Debatte zwar für notwendig, aber noch verfrüht. Wir haben immer noch offiziell knapp 3 Millionen Arbeitslose und sicher noch mal eine ordentliche Zahl an verdeckten Arbeitslosen, die sich in irgendwelchen Maßnahmen befinden. Nun wird man aus einem arbeitslosen Koch keinen IT-Spezialisten oder Ingeneur machen, aber man kann davon ausgehen, dass so mancher ältere Arbeitslose durchaus Qualifikationen mitbringt, die man mit entsprechenden Schulungsmaßnahmen marktgerecht anpassen kann. Wenn jemand noch 10 oder 15 Jahre vor der Brust hat, halte ich es für angemessen, diesem Menschen eine Chance zu geben, diese mit Arbeit zu füllen.
Die Wirtschaft hat halt kein Interesse an einem Arbeitskräftemangel. Und so wird versucht, diesen gar nicht erst entstehen zu lassen. Denn sonst würden sich die Machtverhältnisse verschieben und die Gehaltsforderungen der Arbeitnehmer würden steigen. Und würden diese auch noch feste Jobs haben und sich nur anderweitig orientieren oder über Headhunter abgeworben werden müssen, wird es richtig teuer. Aber ich als Arbeitnehmer fände ein wenig mehr Parität hinsichtlich der Kräfteverhältnisse auf dem Arbeitsmarkt nach Jahren einseitiger Machtausübung ganz nett.
"Aus nichtbildungsfähigen Jugendlichen aus Hartz-IV-Haushalten werden keine Ingenieure oder Ärzte. Das ist ebenso absurd."
Doch, doch, da geht mehr als man denkt. Ich habe meine berufliche Laufbahn genau dieser Aufgabe gewidmet. Was mir die Arbeit erheblich erleichtern würde:
Ganztagsschulen z.B., ... um die Kinder mehr als 50% des Tages in einer bildungsfreundlichen Umgebung zu halten... das Vermischen (in kleinen Dosen) von Leistungsschwachen Schülern mit den Kindern der Mittelschicht, Kinder orientieren sich bekanntlich an Ihrem Freundeskreis, weniger an Ihren Eltern... ach, und natürlich Kollegen die nach 1910 geboren wurden... ganz allgemein eine Politik welche diese Schüler nicht von Geburt an abstempelt.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren