Soldaten Die Bundeswehr-Veteranen organisieren sich
Seit dem Zweiten Weltkrieg gab es keine neuen Veteranen mehr in Deutschland. Nun erleben immer mehr Soldaten den Krieg – und verbünden sich.
© Jens Büttner dpa/lmv

Ein Bundeswehrsoldat sichert bei einer Lehrübung auf dem Truppenübungsplatz in Lübtheen die Zufahrt zu einem nachgebildeten afghanischen Dorf
Lange Jahre hat es gedauert, bis deutsche Politiker vom Krieg in Afghanistan sprachen. Auch wenn dieser Terminus nur "umgangssprachlich" richtig sei, wie der Verteidigungsminister betont – und der Außenminister juristisch korrekt vom "nicht international bewaffneten Konflikt" spricht. Die Soldaten vor Ort, die beschossen werden und zurückschießen, die mit dem Tod bedroht sind und selber töten, für diese Soldaten bedeutete die Mission am Hindukusch schon seit Jahren ein Einsatz im Kriegsgebiet. Erstmals seit 1945 kehren damit auch wieder Hunderte Veteranen nach Deutschland zurück – viele gesund, manche aber auch verletzt an Körper und Seele.
Für die Traumatisierten und Verwundeten entstanden in den vergangenen Jahren Hilfsorganisationen wie die Deutsche Kriegsopferfürsorge (DKOF) und der Verein Traumalos . Für die gesunden Veteranen der Bundeswehr gab es bisher keine bundesweite eigene Vertretung von Bedeutung. Das soll sich nun ändern.
In Berlin gründeten Veteranen der deutschen Einsätze in Somalia, Bosnien und Herzegowina, im Kosovo und in Afghanistan sowie Sympathisanten einen Verein, der Bund Deutscher Veteranen heißen wird. Vor wenigen Tagen wurde zudem der Deutsche Veteranenverband in Osnabrück gegründet, der ähnliche Ziele verfolgen will. Zwar bestehen noch Verbände, die Veteranenheime für Kriegsteilnehmer des Zweiten Weltkrieges betreiben oder Sport für Versehrte anbieten, für Soldaten der Bundeswehr sind diese aber nicht zuständig.
"Wir wurden häufig von gesunden Veteranen gefragt, warum wir nicht auch etwas für sie anbieten", sagt Andreas Timmermann-Levanas, Oberstleutnant außer Dienst. Er ist einer der Gründer des Bundes Deutscher Veteranen und baute bereits mit Mitstreitern die DKOF auf. Er wurde auch zum Vorsitzenden des neuen Vereins in Gründung gewählt. Der Bund Deutscher Veteranen wird im Berliner Vereinsregister eingetragen und soll gemeinnützig sein.
Timmermann-Levanas hat in Afghanistan gedient, war in Feuergefechte verwickelt und wurde dort traumatisiert. Mit dem Bund Deutscher Veteranen wollen er und die anderen Mitglieder für mehr Respekt und Anerkennung gegenüber den Veteranen in der Gesellschaft sorgen.
Der Verein in der Entstehung will außerdem ein Bund zwischen aktiven und ehemaligen Soldaten darstellen. Bisher gibt es den Deutschen Bundeswehrverband, der oft als Soldatengewerkschaft bezeichnet wird, und den Verband der Reservisten, die unter anderem ähnliche Ziele verfolgen. "Wir wollen den bestehenden Verbänden keine Konkurrenz machen", sagt Timmermann-Levanas. "Viele Mitglieder der Deutschen Kriegsopferfürsorge und Interessenten für den Bund Deutscher Veteranen sind nicht Mitglied in den anderen Organisationen."
Timmermann-Levanas sieht den neuen Verein als Ergänzung zu den bestehenden Strukturen an. Nach 20 Jahren Auslandseinsatz der Bundeswehr sei es an der Zeit, dass die Veteranen eine eigene Interessenvertretung aufbauten. Vorbild dafür sind die Veteranenverbände, die in den USA während und nach dem Vietnam-Krieg entstanden. Damals demonstrierten Veteranen gegen ihre unzureichende Versorgung und gegen den Krieg, verbrannten Uniformen und gaben Tapferkeitsmedaillen und andere Auszeichnungen zurück. Die Vertreter des Bundes Deutscher Veteranen betonen aber, dass ihre Arbeit auch nicht gegen das Verteidigungsministerium gerichtet sein soll. "Egal welcher Einsatz, welches Jahr und unter welcher Regierung, wir wollen gemeinsam um Respekt und Anerkennung werben", sagt Timmermann-Levanas.
In vielen europäischen Ländern sind Veteranen etwas ganz Normales. Es finden Paraden der Veteranen statt – in den USA gibt es sogar ein Ministerium für Veteranenangelegenheiten. In Deutschland bestehen auf Grund der Geschichte, vor allem auch wegen der Rolle der Wehrmacht im Dritten Reich, starke Vorbehalte gegenüber dem Militär. Zwar sind die Proteste gegen öffentliche Gelöbnisse weniger geworden – die Debatte um das Mahnmal der Bundeswehr und um die Schaffung einer Ehrenmedaille für Soldaten im Einsatz zeigen aber, dass es weiterhin Bedenken in der Bevölkerung gegenüber der Armee gibt. In diesem Spannungsverhältnis wird der Veteranenverein sich bewegen müssen.
Nicht nur Veteranen der Bundeswehr, sondern auch aktive Soldaten oder Verwandte von Kriegsheimkehrern können Mitglied werden. Der Vorstand behalte sich aber vor, auch Anträge abzulehnen, damit das Ziel des Vereins nicht außer Sicht gerate. Das gilt auch für die Aufnahme von Veteranen des Zweiten Weltkriegs. Der Verein werde die Interessen der Veteranen der Bundeswehr vertreten, sagt Timmermann-Levanas. Der Bund Deutscher Veteranen sei dem Geist der inneren Führung verpflichtet. Es gehe nicht um Kriegsverklärung, sondern um gegenseitige Unterstützung, etwa bei Fragen der Versorgung oder bei der Suche nach Juristen und Medizinern.
Erstes Ziel sei einen Veteranen-Tag zu organisieren, an dem Soldaten zusammenkommen und sich austauschen können. "Schön wäre es, wenn wir dabei schon mit anderen Verbänden und dem Ministerium zusammenarbeiten könnten", sagt Andreas Timmermann-Levanas. "Vielleicht gibt der Minister ja das erste Bier aus."
- Datum 25.08.2010 - 12:26 Uhr
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Veteranenverbände gibt es übrigens in Deutschland schon seit rund 200 Jahren. Damals - nach 1815 - wurden von ehemaligen (meist linksrheinischen) Soldaten, die in Napoleons Armeen gedient hatten, Veteranenvereine gegründet. Zahlreiche Gedenksteine im Rheinland erinnern an diese Vereine.
Veteranenverbände gibt es übrigens in Deutschland schon seit rund 200 Jahren. Damals - nach 1815 - wurden von ehemaligen (meist linksrheinischen) Soldaten, die in Napoleons Armeen gedient hatten, Veteranenvereine gegründet. Zahlreiche Gedenksteine im Rheinland erinnern an diese Vereine.
Veteranenverbände gibt es übrigens in Deutschland schon seit rund 200 Jahren. Damals - nach 1815 - wurden von ehemaligen (meist linksrheinischen) Soldaten, die in Napoleons Armeen gedient hatten, Veteranenvereine gegründet. Zahlreiche Gedenksteine im Rheinland erinnern an diese Vereine.
Veteranen kann es nur nach einem Krieg geben,aber soviel Ich weiß befindet sich Deutschland nicht im Kriege mit andern Nationen. Das behauptet jedenfalls die Mehrheit der im Bundestag vertretenen Parteien.Grüne,SPD,CDU/CSU. und FDP.Denn wenn Deutschland sich im Krieg mit einer anderen Nation befindet, darf keine Bundestagswahl statt finden laut Grund-Gesetz.Dann halte Ich es doch lieber mit einem Abgeordneten im Deutschen Bundestag in Afg. ist kein Krieg nur Kriegs ähnliche Einsätze.Meine Persönliche Meinung, Politiker Lügen nicht, Sie halten nur Lügenähnliche Reden.
In Afghanistan herrscht ein nichtinternationaler bewaffneter Konflikt, auf deutsch Bürgerkrieg. Und die Bundeswehr, eigentlich mal als Verteidigungsarmee gedacht, ist Kriegspartei in diesem Bürgerkrieg. Herr zu Guttenberg hat als erster erkannt, dass es für unsere Gesellschaft offensichtlich erträglicher ist, von Krieg zu reden (machen ja jetzt alle gerne), statt von dem, was da wirklich stattfindet: Nämlich Bürgerkrieg.
In Afghanistan herrscht ein nichtinternationaler bewaffneter Konflikt, auf deutsch Bürgerkrieg. Und die Bundeswehr, eigentlich mal als Verteidigungsarmee gedacht, ist Kriegspartei in diesem Bürgerkrieg. Herr zu Guttenberg hat als erster erkannt, dass es für unsere Gesellschaft offensichtlich erträglicher ist, von Krieg zu reden (machen ja jetzt alle gerne), statt von dem, was da wirklich stattfindet: Nämlich Bürgerkrieg.
Nur organisiert kann man etwas erreichen und die Öffentlichkeit erfährt viel unmittelbarer wie teuer, nicht nur in den finanziellen Dimensionen, auf der eigenen Seite im humanen Bereich Kriege wirklich sind. Das übt berechtigten Druck auf die "Kriegspolitiker" aus. Die unter Rot/Grün begonnene Kriegsrethorik darf in Zukunft für Politiker aller Parteien, zumindest ohne den massiven Verlust von politischen Mandaten befürchten zu müssen, nicht mehr so einfach umsetzbar sein.
Kriegseinsätze dürfen, das gilt selbstverständlich für eine neue reine Berufsarmee genauso, kein Mittel der Außen- und Wirtschaftspolitik sein, sondern nur als Ultima Ratio unserer Verteidigungspolitik berechtigt sein !
Diese von den Müttern und Vätern des Grundgesetzes bedingungslos gewollte Doktrin in unserer Außenpolitik sollte dabei verstärkt unter empfindlicher Strafandrohung bei Verstoß geschützt werden !
Im Moment wird dieses Gebot unseres Grundgesetz jeden Tag missachtet und verraten.
Afghanistan darf nie wieder möglich sein.
Deutsche Politiker die Krieg wollen müssen in der Zukunft von der Gesellschaft gnadenlos als "Outlaws" behandelt werden.
War nicht auch der Stahlhelm ein Veteranenverbund, der "Bund der Frontsoldaten"? Hat ja nicht gerade eine löbliche Rolle gespielt in der Weimarer Republik...
Sie haben leider nicht verstanden, weshalb Deutschland Soldaten ins Ausland schickt und fallen mit Ihren Äußerungen unseren Soldaten in den Rücken!
Deutschland schickt Soldaten ins Ausland, um dort deutsche Interessen zu verteidigen und um unseren Bündnispartnern beiseite zu stehen. Sie befinden sich definitiv nicht im Krieg, denn Krieg ist ein völkerrechtlich genau definierter Begriff. Unsere Soldaten befinden sich in Afghanistan allerdings in einem bewaffneten kriegsähnlichen Konflikt mit einem Gegner, der sich nicht als Gegner zu erkennen gibt, daher gegen das Völkerrecht verstößt und der auch unsere Sicherheit hier in Deutschland gefährdet.
Deshalb verdienen alle Soldaten und Veteranen unser aller Respekt und Hilfe. Ihr Dienst war und ist nicht sinnlos! An die Politik kann ich hier nur appellieren: Gebt der kämpfenden Truppe vor Ort die Ausrüstung, die sie anfordert und benötigt um ihren Auftrag zu erfüllen!
@ichdenkso:
ich denk nicht so wie du. Ich finde es nur Recht und Billig wenn ein Soldat die Leiden erfährt die er riskiert. Das ist nicht zu wünschen, aber es ist nur normal. Dafür wird er bezahlt, dafür sollte er nach ausscheiden aus der Bundeswehr aber auch durch eine Interessenvertretung vertreten sein. Von daher finde ich so ein Veteranenverein gut.
Dass man aber Respekt haben muss vor einem Soldaten, mehr als jedem anderen Menschen gegenüber, das finde ich nicht. Es ist folge seiner Berufswahl, dass er Soldat wurde und somit hat er die Konsequenzen seiner Entscheidung ersteinmal zu verantworten, genauso wie es ein Elektriker oder Architekt verantwortet was er tut und auf welches Risiko er arbeitet.
Im übrigen halte ich Afghanistan für eine riesige Geld- und Personenverschwendung für Deutschland. Das Steuergeld wäre anders besser investiert.
@ichdenkso:
ich denk nicht so wie du. Ich finde es nur Recht und Billig wenn ein Soldat die Leiden erfährt die er riskiert. Das ist nicht zu wünschen, aber es ist nur normal. Dafür wird er bezahlt, dafür sollte er nach ausscheiden aus der Bundeswehr aber auch durch eine Interessenvertretung vertreten sein. Von daher finde ich so ein Veteranenverein gut.
Dass man aber Respekt haben muss vor einem Soldaten, mehr als jedem anderen Menschen gegenüber, das finde ich nicht. Es ist folge seiner Berufswahl, dass er Soldat wurde und somit hat er die Konsequenzen seiner Entscheidung ersteinmal zu verantworten, genauso wie es ein Elektriker oder Architekt verantwortet was er tut und auf welches Risiko er arbeitet.
Im übrigen halte ich Afghanistan für eine riesige Geld- und Personenverschwendung für Deutschland. Das Steuergeld wäre anders besser investiert.
@ichdenkso:
ich denk nicht so wie du. Ich finde es nur Recht und Billig wenn ein Soldat die Leiden erfährt die er riskiert. Das ist nicht zu wünschen, aber es ist nur normal. Dafür wird er bezahlt, dafür sollte er nach ausscheiden aus der Bundeswehr aber auch durch eine Interessenvertretung vertreten sein. Von daher finde ich so ein Veteranenverein gut.
Dass man aber Respekt haben muss vor einem Soldaten, mehr als jedem anderen Menschen gegenüber, das finde ich nicht. Es ist folge seiner Berufswahl, dass er Soldat wurde und somit hat er die Konsequenzen seiner Entscheidung ersteinmal zu verantworten, genauso wie es ein Elektriker oder Architekt verantwortet was er tut und auf welches Risiko er arbeitet.
Im übrigen halte ich Afghanistan für eine riesige Geld- und Personenverschwendung für Deutschland. Das Steuergeld wäre anders besser investiert.
Na, dann können wir ja die die Bundeswehr abschaffen. Dann gibt es keine Toten und keine Veteranen mehr. Aber was glauben Sie werden unsere Verbündeten dazu sagen, wenn Deutschland zukünftig nur noch beschützt werden will, dass heißt, die Soldaten anderer Länder sollen ihre Köpfe für uns herhalten und wir stecken unsere Köpfe in den Sand.
Na, dann können wir ja die die Bundeswehr abschaffen. Dann gibt es keine Toten und keine Veteranen mehr. Aber was glauben Sie werden unsere Verbündeten dazu sagen, wenn Deutschland zukünftig nur noch beschützt werden will, dass heißt, die Soldaten anderer Länder sollen ihre Köpfe für uns herhalten und wir stecken unsere Köpfe in den Sand.
Na, dann können wir ja die die Bundeswehr abschaffen. Dann gibt es keine Toten und keine Veteranen mehr. Aber was glauben Sie werden unsere Verbündeten dazu sagen, wenn Deutschland zukünftig nur noch beschützt werden will, dass heißt, die Soldaten anderer Länder sollen ihre Köpfe für uns herhalten und wir stecken unsere Köpfe in den Sand.
Schonmal was von "Verteidigungsarmee" und "Landesverteidigung" gehört?
Ich glaube niemand hätte etwas dagegen, wenn das Steuergeld zur Verteidigung der Deutschen, meinetwegen auch der NATO Grenzen eingesetzt würde.
Dass die Nato einen Präventivkrieg und Missionierungsarbeit in Afghanistan durchführt und wir mitmachen ist falsch und wird es auf Ewig immer bleiben.
würde es für die allermeisten Menschen in diesem Land nicht den allergeringsten Unterschied machen, wir würden es abseits einiger Medienberichte schlicht nicht bemerken.
Der allerwichtigste praktische Unterschied bestände für Politiker, Diplomaten und einige Wirtschaftsfunktionäre, die in Washington noch weniger Gehör fänden und vor allem auf weniger Zuvorkommenheit stoßen würden.
Und genau deswegen führen wir im wesentlichen diesen Krieg.
Welchen Unterschiede es für die Menschen in Afghanistan machen würde, ist sehr schwer zu sagen, ihre Lage könnte sich verbessern oder verschlechtern. Nur gilt das für sehr viele instabile Länder in dieser Welt, in die trotzdem niemals ein Bundeswehrsoldat geschickt werden wird.
"I fight for Merkel" auf dem Aufnähner einiger BW-Soldaten ist die beste und wirklichkeitsnahe Beschreibung dieser Situation, die wortreichen Begründungen aus Politik und Medien hingegen überwiegend Propaganda.
Von daher erscheint es mir sehr verständlich, dass die Soldaten diese Erfahrung in eigenen Verbänden selbst artikulieren, sie werden soswieso einer Mehrheit von bezahlten Sonntagsrednern gegenüberstehen, die dem deutschen Publikum weiterhin die üblichen Märchen auftischen wird.
Schonmal was von "Verteidigungsarmee" und "Landesverteidigung" gehört?
Ich glaube niemand hätte etwas dagegen, wenn das Steuergeld zur Verteidigung der Deutschen, meinetwegen auch der NATO Grenzen eingesetzt würde.
Dass die Nato einen Präventivkrieg und Missionierungsarbeit in Afghanistan durchführt und wir mitmachen ist falsch und wird es auf Ewig immer bleiben.
würde es für die allermeisten Menschen in diesem Land nicht den allergeringsten Unterschied machen, wir würden es abseits einiger Medienberichte schlicht nicht bemerken.
Der allerwichtigste praktische Unterschied bestände für Politiker, Diplomaten und einige Wirtschaftsfunktionäre, die in Washington noch weniger Gehör fänden und vor allem auf weniger Zuvorkommenheit stoßen würden.
Und genau deswegen führen wir im wesentlichen diesen Krieg.
Welchen Unterschiede es für die Menschen in Afghanistan machen würde, ist sehr schwer zu sagen, ihre Lage könnte sich verbessern oder verschlechtern. Nur gilt das für sehr viele instabile Länder in dieser Welt, in die trotzdem niemals ein Bundeswehrsoldat geschickt werden wird.
"I fight for Merkel" auf dem Aufnähner einiger BW-Soldaten ist die beste und wirklichkeitsnahe Beschreibung dieser Situation, die wortreichen Begründungen aus Politik und Medien hingegen überwiegend Propaganda.
Von daher erscheint es mir sehr verständlich, dass die Soldaten diese Erfahrung in eigenen Verbänden selbst artikulieren, sie werden soswieso einer Mehrheit von bezahlten Sonntagsrednern gegenüberstehen, die dem deutschen Publikum weiterhin die üblichen Märchen auftischen wird.
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