Integrationsprogramm Mehr Migranten sollen Lehrer werden
Mit einer Bildungsoffensive will die Bundesregierung die Integration von Ausländern verbessern. So sollen mehr Lehrer mit Migrationshintergrund an die Schulen.
Vor dem Hintergrund der Debatte über mangelnde Integrationsbereitschaft von Ausländern hat die Bundesregierung die bisherigen Eingliederungsmaßnahmen in einem Programm gebündelt. Das Bundeskabinett hat dazu ein bundesweites Integrationsprogramm beschlossen. Als vordringliche Aufgabe bei der Integration nannte Innenminister Thomas de Maizière (CDU) den Spracherwerb. Rund 1,1 Millionen Migranten in Deutschland sprächen "nicht ausreichend Deutsch". Die allgemeinbildenden Schulen verließen 6,2 Prozent der Deutschen ohne Abschluss. Bei den Ausländern seien es mit 15 Prozent mehr als doppelt so viele.
Wichtigstes Instrument für den Spracherwerb seien die Integrationskurse, in denen 600 Stunden Deutsch unterrichtet würden und in 45 Stunden über Recht und die Kultur informiert werde. Daran hätten seit dem Jahr 2005 rund 600.000 Menschen teilgenommen.
Außerdem will die Bundesregierung mehr Lehrer mit Migrationshintergrund an die Schulen bringen. Es müsse verstärkt um Lehramtskandidaten mit Migrationshintergrund geworben werden, so wie vor Jahrzehnten um Lehrer aus dem Arbeitermilieu geworben wurde, sagte Albert Schmid, der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Seine Behörde hatte das Integrationsprogramm erarbeitet.
De Maizière bezeichnete das Programm als "Beitrag zur Sachlichkeit" in der Debatte um die Integrationsbereitschaft muslimischer Migranten, die durch das Buch von Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin ausgelöst worden war. Es gehe darum, ein "differenziertes Bild der Wirklichkeit, mit differenzierten Vorschlägen" zu geben und sich "auf Lösungen" zu orientieren.
Der Minister räumte allerdings auch ein, dass es in der Vergangenheit gesellschaftliche und politische Versäumnisse bei der Integration gegeben habe. Etwa zehn bis 15 Prozent der Menschen in Deutschland mit ausländischem Hintergrund seien integrationsunwillig. Sie verweigerten etwa die Teilnahme an Integrationskursen, schotteten sich ab oder lehnten den deutschen Staat ab. "Das ist im internationalen Vergleich durchaus eine Zahl, die nicht so schlecht ist. Zum ganzen Bild gehören aber auch die anderen 90 Prozent", sagte der CDU-Politiker.
Die Zahl der integrationsunwilligen Migranten bezifferte der Minister auf zwischen zehn und 15 Prozent. Mit Blick auf das Sarrazin-Buch fügte er hinzu, die politische Aufgabe bestehe aber darin, "Wunden zu heilen und nicht noch Eiter hinein zu träufeln".
Die Kritik an der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), wies de Maizière zurück. Die Kritik der Opposition sei "gänzlich unberechtigt". Böhmer sei bei der Vorstellung des Programms nicht mit dabei, weil sie sich derzeit in Kanada aufhalte. SPD und Grüne hatten die Ablösung der Integrationsbeauftragten gefordert.
Deutliche Kritik an der mangelhaften finanziellen Ausstattung der Integrationskurse für Zugewanderte äußerte der Paritätische Wohlfahrtsverband. Zwar sei das Konzept inhaltlich zu begrüßen, doch müsse sich die Bundesregierung nach Ernsthaftigkeit und Glaubwürdigkeit fragen lassen, wenn sie nicht die notwendigen Mittel für die Umsetzung bereitstelle. "Es ist scheinheilig, einerseits über die angeblich mangelnde Integrationsbereitschaft von Migranten zu klagen, wenn andererseits nicht einmal genug Geld zur Verfügung gestellt wird, damit alle, die ihre Deutschkenntnisse verbessern wollen, dies auch tun können", sagte Eberhard Jüttner, Vorsitzender des Paritätischen.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) verwies darauf, dass Deutschland eine deutlich offensivere Einwanderungspolitik brauche. Angesichts der Überalterung der Gesellschaft benötige Deutschland "dringend Arbeitskräfte und Zuwanderer aus dem Ausland", sagte DIW-Präsident Klaus Zimmermann. Nötig seien "mindestens netto 500.000 mehr Menschen pro Jahr, um unsere Wirtschaftskraft dauerhaft zu sichern". Ohne Zuwanderung werde der Wohlstand sinken und die Lebensarbeitszeit müsse in Deutschland auf rund 70 Jahre verlängert werden.
Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) äußerte sich ähnlich. Er bezeichnete Zuwanderung als Möglichkeit, dem Bevölkerungsschwund in Deutschland entgegenzuwirken. Die Einwanderung müsse forciert werden, "wenn wir die Leistungsfähigkeit Deutschlands erhalten wollen".
Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) kündigte an, die Bundesregierung wolle noch im Herbst auf einem weiteren Integrationsgipfel über notwendige Konsequenzen im Bereich Migration beraten.
- Datum 08.09.2010 - 13:51 Uhr
- Quelle dpa, AFP
- Kommentare 34
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Mehr "Migranten" sollen studieren, aber dann darf nur die Eignung und auch nur die Eignung entscheiden. Quotenpolitik richtet verheerende Schäden an wenn inkompetente Lehrer auf Kinder "losgelassen" werden bloß weil sie irgend einer Minderheit angehören die in den Augen der Auguren des politisch Korrekten gerade als "förderungswürdig" erscheint. Darüber hinaus interessiert Kinder nicht welches Geschlecht oder gar "kulturellen Hintergrund" ihr Lehrer hat - solche Kategorien werden den Kindern erst später von den Erwachsenen eingetrichtert - sondern ob der Lehrer nett ist, sich bemüht und auf sie eingeht. Also ein kompetenter Pädagoge.
die im Ausland bereits Gymniasalstufe unterrichtete und hier wie üblich noch viele Semesterstunden nachholen mußte um auch hier eine Stelle zu bekommen, da sie den Abschluß erfolgreich absolvierte muß sie also unter die Kategorie, die Sie beschreiben fallen und trotzdem wartet sie schon lange auf eine Referendariatsstelle, die immerhin noch nicht zwangsläufig bindent ist.
Beim Beruf des Lehrers treffen einige, sich widersprechende Anforderungen aufeinander:
Natürlich wollen alle kompetente Lehrer, daraus leitet sich dann die Forderung ab, die kompetentesten der Kandidaten einzustellen.
Andererseits wollen auch alle einen Lehrkörper, mit dem sich die Schüler identifizieren können. Daraus leitet sich dann die Forderung ab, dass ein Grundschüler auch mal einen männlichen Lehrer haben sollte oder eine weiterfürende Klasse einen Migranten.
Aus der Perspektive der Schüler kann es in der Summe also durchaus ein Gewinn sein, wenn Lehrer an der Schule vorhanden sind, die Identifikationspotential bieten, auch wenn sie über eine Quote an ihre Anstellung gelangt sind.
Das ist einer der typischen Fälle, wo das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Natürlich wäre es idealerweise so, dass man eine Quote nicht bräuchte, aber in einer idealen Welt leben wir nun mal nicht und ich kann es verstehen, dass die Regierung dem Bedürnis nach einer Schule, mit der sich die Schüler identifizieren können, nachgibt.
die im Ausland bereits Gymniasalstufe unterrichtete und hier wie üblich noch viele Semesterstunden nachholen mußte um auch hier eine Stelle zu bekommen, da sie den Abschluß erfolgreich absolvierte muß sie also unter die Kategorie, die Sie beschreiben fallen und trotzdem wartet sie schon lange auf eine Referendariatsstelle, die immerhin noch nicht zwangsläufig bindent ist.
Beim Beruf des Lehrers treffen einige, sich widersprechende Anforderungen aufeinander:
Natürlich wollen alle kompetente Lehrer, daraus leitet sich dann die Forderung ab, die kompetentesten der Kandidaten einzustellen.
Andererseits wollen auch alle einen Lehrkörper, mit dem sich die Schüler identifizieren können. Daraus leitet sich dann die Forderung ab, dass ein Grundschüler auch mal einen männlichen Lehrer haben sollte oder eine weiterfürende Klasse einen Migranten.
Aus der Perspektive der Schüler kann es in der Summe also durchaus ein Gewinn sein, wenn Lehrer an der Schule vorhanden sind, die Identifikationspotential bieten, auch wenn sie über eine Quote an ihre Anstellung gelangt sind.
Das ist einer der typischen Fälle, wo das Ganze mehr ist als die Summe seiner Teile. Natürlich wäre es idealerweise so, dass man eine Quote nicht bräuchte, aber in einer idealen Welt leben wir nun mal nicht und ich kann es verstehen, dass die Regierung dem Bedürnis nach einer Schule, mit der sich die Schüler identifizieren können, nachgibt.
Wieso brauchen wir jedes Jahr eine halbe Million Einwanderer um die Wirtschaft zu retten, wenn wir doch an die acht Millionen Arbeitslose haben (offizielle und in "Maßnahmen" verkleidete)?
Es ist ja nicht anzunehmen, dass Klaus Zimmermann die Einwanderer mit Löhnen weit oberhalb des nicht vorhandenen Mindestlohnes und unbefristeten Arbeitsverträgen locken wird. Es soll also der Wohlstand der Reichen gesichert werden, indem diese weiterhin Leute gestellt bekommen, die für ein Appel und ein Ei rackern. Das kann es ja nicht sein!
Ich frage mich auch, wie das rechtlich überhaupt gehen soll? Ist der Staat nicht zuerst seinen Bürgern verpflichtet? Wie kann man auf der einen Seite Millionen in Sozialtransfers parken, andererseit Millionen ins Land holen?
die im Ausland bereits Gymniasalstufe unterrichtete und hier wie üblich noch viele Semesterstunden nachholen mußte um auch hier eine Stelle zu bekommen, da sie den Abschluß erfolgreich absolvierte muß sie also unter die Kategorie, die Sie beschreiben fallen und trotzdem wartet sie schon lange auf eine Referendariatsstelle, die immerhin noch nicht zwangsläufig bindent ist.
Die Qualität der hochschulreifeverleihenden weiterführenden Schulen ist int. sehr verschieden, da geben zB PISA oft sogar einen falschen Eindruck. Schulsysteme die nach den OECD Maßstäben "besser" als hiesige Schulsysteme abschneiden sind nach Alltagserfahrung anspruchsloser - aber schaffen es eben besser die abgeprüften Schemata internationaler Organisationen zu erfüllen. Wenn Sie zB anderswo in Europa Fremdsprachenunterricht miterleben, da verlassen Schüler gen Universität die Schulen mit "Sprachkentnnissen" die bei uns eher bei der Hauptschule angesiedelt wären (besonders in England, man muss es so deutlich sagen, es ist nicht der Rede wert was dort tatsächlich abverlangt wird - es gibt einzelne ehrgeizige Schüler die von sich aus viel pauken aber die tatsächlichen Anforderungen um durch den Kurs zu kommen sind läppisch). Wenn man an ein bayrisches Gymnasium kommt herrscht da einfach ein ganz anderer Lerndruck und damit müssen nicht nur Schüler sondern auch Lehrer klarkommen. Umgekehrt haben es hiesige Lehrer in anderen Ländern auch oft einfacher - nicht weil es anderso "Deutschenquoten" gibt sondern weil die hiesige Lehrerausbildung wissenschaftlichen Umfang besitzt und diese entsprechend qualifiziert sind. Darum und nur darum kann es gehen.
Die Qualität der hochschulreifeverleihenden weiterführenden Schulen ist int. sehr verschieden, da geben zB PISA oft sogar einen falschen Eindruck. Schulsysteme die nach den OECD Maßstäben "besser" als hiesige Schulsysteme abschneiden sind nach Alltagserfahrung anspruchsloser - aber schaffen es eben besser die abgeprüften Schemata internationaler Organisationen zu erfüllen. Wenn Sie zB anderswo in Europa Fremdsprachenunterricht miterleben, da verlassen Schüler gen Universität die Schulen mit "Sprachkentnnissen" die bei uns eher bei der Hauptschule angesiedelt wären (besonders in England, man muss es so deutlich sagen, es ist nicht der Rede wert was dort tatsächlich abverlangt wird - es gibt einzelne ehrgeizige Schüler die von sich aus viel pauken aber die tatsächlichen Anforderungen um durch den Kurs zu kommen sind läppisch). Wenn man an ein bayrisches Gymnasium kommt herrscht da einfach ein ganz anderer Lerndruck und damit müssen nicht nur Schüler sondern auch Lehrer klarkommen. Umgekehrt haben es hiesige Lehrer in anderen Ländern auch oft einfacher - nicht weil es anderso "Deutschenquoten" gibt sondern weil die hiesige Lehrerausbildung wissenschaftlichen Umfang besitzt und diese entsprechend qualifiziert sind. Darum und nur darum kann es gehen.
Wieso sollten bitte Ausländer bevorzugt werden? Leistung statt Herkunft! Der Qualifizierteste sollte die Stelle bekommen!
Lesen Sie doch den Artikel noch mal gaaaanz genau durch. Dann werden Sie feststellen, dass sie hier reflexartig um sich schlagen und das völlig Grundlos. Im Text steht: "Außerdem will die Bundesregierung mehr Lehrer mit Migrationshintergrund an die Schulen bringen. "
Wollen Sie wirklich behaupten, Menschen mit Migrtionshintergrund sind Ausländer? Ist meine Mutter die fast 40 Jahre in Deutschland lebt eine Ausländerin? Bin ich eine Aisländerin mit meinen 23 Jahren, die ich zu fast 95% in deutschland verbrachte?
Touristen sind Ausländer. Menschen die in Deutschland an ersamus teilnehmen sind Ausländer. Menschen die nach Deutschland auswandern um hier zu leben sind keine Ausländer, sie sind wilkommene Migranten.
Enfernt wegen Doppelposting. Die Redaktion/ag
Entfernt wegen Doppelposting. Die Redaktion/ag
Lesen Sie doch den Artikel noch mal gaaaanz genau durch. Dann werden Sie feststellen, dass sie hier reflexartig um sich schlagen und das völlig Grundlos. Im Text steht: "Außerdem will die Bundesregierung mehr Lehrer mit Migrationshintergrund an die Schulen bringen. "
Wollen Sie wirklich behaupten, Menschen mit Migrtionshintergrund sind Ausländer? Ist meine Mutter die fast 40 Jahre in Deutschland lebt eine Ausländerin? Bin ich eine Aisländerin mit meinen 23 Jahren, die ich zu fast 95% in deutschland verbrachte?
Touristen sind Ausländer. Menschen die in Deutschland an ersamus teilnehmen sind Ausländer. Menschen die nach Deutschland auswandern um hier zu leben sind keine Ausländer, sie sind wilkommene Migranten.
Enfernt wegen Doppelposting. Die Redaktion/ag
Entfernt wegen Doppelposting. Die Redaktion/ag
"Mehr Migranten sollen Lehrer werden"
Für mich kann es nur heißen: "Mehr Migranten WOLLEN Lehrer werden". Das wäre ein Zeichen von Integratiuonsbereitschaft von der richtigen Seite. Nicht wir, die wir hier unsre Kultur mit ihren Werten im Herzen verpflichtet leben, haben es nötig integriert zu werden. Und wir sollten uns auch endlich von der völlig irrigen Angst befreien, im eigenen Land und Kulturkreis, irgendwie, irgendwann, igendjemanden vor den Kopf zu stoßen. Wenn ich durch eine Tür einen Raum betrete, informiere ich mich vorher über Rahmen- und Deckenhöhe. Beachte ich diese nicht, gibts Beulen. Dafür muß sich nicht der Besitzer des Hauses entschuldigen. Ganz und gar nicht. Also, gebt den Migranten weiter den Raum, sich zu bilden, sich zu integrieren und auch zu lehren. Wollen müssen sie schon selbst.
Die Qualität der hochschulreifeverleihenden weiterführenden Schulen ist int. sehr verschieden, da geben zB PISA oft sogar einen falschen Eindruck. Schulsysteme die nach den OECD Maßstäben "besser" als hiesige Schulsysteme abschneiden sind nach Alltagserfahrung anspruchsloser - aber schaffen es eben besser die abgeprüften Schemata internationaler Organisationen zu erfüllen. Wenn Sie zB anderswo in Europa Fremdsprachenunterricht miterleben, da verlassen Schüler gen Universität die Schulen mit "Sprachkentnnissen" die bei uns eher bei der Hauptschule angesiedelt wären (besonders in England, man muss es so deutlich sagen, es ist nicht der Rede wert was dort tatsächlich abverlangt wird - es gibt einzelne ehrgeizige Schüler die von sich aus viel pauken aber die tatsächlichen Anforderungen um durch den Kurs zu kommen sind läppisch). Wenn man an ein bayrisches Gymnasium kommt herrscht da einfach ein ganz anderer Lerndruck und damit müssen nicht nur Schüler sondern auch Lehrer klarkommen. Umgekehrt haben es hiesige Lehrer in anderen Ländern auch oft einfacher - nicht weil es anderso "Deutschenquoten" gibt sondern weil die hiesige Lehrerausbildung wissenschaftlichen Umfang besitzt und diese entsprechend qualifiziert sind. Darum und nur darum kann es gehen.
Lehr- und Lernerfolge anderer Länder anstellen, aber lesen Sie doch noch einmal den Teil, indem ich erwähnte, daß diese Person
a: bereits Lehrkraft an einem Gymnasium war, in einem
anderen Land
und
b: hier in Deutschland, zwar nicht im Freistaat Bayern, aber die
hiesige Lehrerausbildung mit wissentschaftlichen
Umfang in soweit erfolgreich nachgeholt hat in den Bereichen, die hier, trotz des Erststudiums im Ausland,
nicht anerkannt wurden und werden.
Lehr- und Lernerfolge anderer Länder anstellen, aber lesen Sie doch noch einmal den Teil, indem ich erwähnte, daß diese Person
a: bereits Lehrkraft an einem Gymnasium war, in einem
anderen Land
und
b: hier in Deutschland, zwar nicht im Freistaat Bayern, aber die
hiesige Lehrerausbildung mit wissentschaftlichen
Umfang in soweit erfolgreich nachgeholt hat in den Bereichen, die hier, trotz des Erststudiums im Ausland,
nicht anerkannt wurden und werden.
Es sollte nur allein die Leistung entscheiden!
Lehr- und Lernerfolge anderer Länder anstellen, aber lesen Sie doch noch einmal den Teil, indem ich erwähnte, daß diese Person
a: bereits Lehrkraft an einem Gymnasium war, in einem
anderen Land
und
b: hier in Deutschland, zwar nicht im Freistaat Bayern, aber die
hiesige Lehrerausbildung mit wissentschaftlichen
Umfang in soweit erfolgreich nachgeholt hat in den Bereichen, die hier, trotz des Erststudiums im Ausland,
nicht anerkannt wurden und werden.
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