Renate Künast "Wir müssen den Islam einbürgern"

Der Islamunterricht muss raus aus den Hinterhöfen, sagt die Grünen-Fraktionsvorsitzende Renate Künast im Interview. Nur so könne Integration gelingen.

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen Renate Künast während einer Wahlkampfveranstaltung in Berlin

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen Renate Künast während einer Wahlkampfveranstaltung in Berlin

ZEIT ONLINE: Frau Künast, viele Menschen haben in der Debatte um Thilo Sarrazin der Eindruck, da hat sich vielleicht einer im Ton vergriffen, aber er benennt wichtige Probleme. Ist das so?

Renate Künast: Thilo Sarrazin hat die Probleme nicht benannt, er hat sie biologistisch herleiten und damit zementieren wollen. Es ist längst bekannt, dass Integration eines der Schlüsselthemen für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft ist. Wir Grüne kümmern uns darum seit vielen Jahren. Wir haben als erste Partei ein Integrationskonzept vorgelegt, in dem wir systematisch darlegen, was die aufnehmende Gesellschaft und was die Migranten tun müssen. Wir sind durchaus der Meinung, dass mehr freundlicher Druck notwendig ist. Sarrazin dagegen beschreibt die Situation noch negativer als sie ist, um das dann mit der Analyse zu versehen, dass die Probleme an den Genen liegen. Damit möchte ich nichts zu tun haben.

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ZEIT ONLINE: Welches sind denn die dringendsten Integrationsprobleme, an welchen Stellen ist also freundlicher Druck notwendig?

Künast: Um diese Frage zu beantworten, müssen wir uns vergegenwärtigen, wie wir dahin gekommen sind, wo wir heute sind. Zunächst einmal haben wir bewusst bildungsferne Arbeitnehmer für niedrig qualifizierte und schlecht bezahlte Arbeiten angeworben. Deutschland hat sie als Gastarbeiter behandelt und darauf gesetzt, dass sie wieder gehen. Später haben wir sie dann zu Ausländern gemacht und in bestimmte Stadtteile gezwungen. Ich sehe die Stempel in den Pässen noch vor mir, auf denen stand, Zuzug nur für Kreuzberg oder Tiergarten erlaubt. Aus diesen Fehlern müssen wir als aufnehmende Gesellschaft lernen. Eine zeitgemäße Integrationspolitik muss auf vier Säulen stehen: Die systematische und so früh wie möglich beginnende Sprach- und Bildungsförderung, die Integration in Erwerbstätigkeit, die Ermöglichung von politischer und gesellschaftlicher Teilhabe und die religiöse Integration.

ZEIT ONLINE: Was meinen Sie damit: religiöse Integration?

Wir müssen den Islam einbürgern. Wir haben den Islamunterricht zu lange in die Hinterhöfe und Koranschulen verbannt. Dort wurde der Koran nicht auf Deutsch gelehrt, es konnte sich kein deutscher, zeitgemäßer Islam entwickeln. Der Islam muss hier eine Religion werden wie jede andere. Wir brauchen Islamunterricht auf Deutsch an den Schulen, von in Deutschland ausgebildeten Lehrerinnen und Lehrern. Junge Muslime sollten den Koran kennen und verstehen, statt Aussagen in ihn hineinzuinterpretieren, die gar nichts mit dem Koran zu tun haben.

ZEIT ONLINE: Und worin besteht die Bringschuld der Migranten?

Die vier Säulen lassen sich sehr gut auf das übertragen, was die Migranten und Migrantinnen tun müssen. Sie müssen sich zum Beispiel bemühen, einen zeitgemäßen Islam zu entwickeln und anerkennen, dass Religion nur unter dem Dach des Grundgesetzes möglich ist. Sie müssen den Wert von Bildung und beruflicher Qualifikation anerkennen und bereit sein, sich dafür anzustrengen. Und sie müssen sich auch gesellschaftlich und politisch einbringen.

ZEIT ONLINE: Was machen wir aber, wenn Menschen bestehende Angebote nicht nutzen? Der CDU-Innenpolitiker Wolfgang Bosbach behauptet beispielsweise, ein Drittel aller Sozialhilfeempfänger, die zu einem Deutschkurs verpflichtet werden, nehmen diesen nicht wahr.

Künast: Sanktionen bringen gar nichts. Wenn ich von Druck rede, meine ich, dass wir als Gesellschaft an den Menschen dranbleiben müssen. Wir müssen sie überzeugen, dass es für sie von Vorteil ist, gut Deutsch zu sprechen. Wir müssen die Angebote in das soziale Umfeld bringen. Sie können auch Kinder nicht morgens von der Polizei in die Schule tragen lassen. Wir müssen ran an die Mütter, denen müssen wir klarmachen, wie wichtig Bildung für ihre Kinder ist. Die Mütter sind in der Schlüsselposition, denn sie organisieren den Alltag in den Familien und damit auch, welchen Platz Bildung in diesem Alltag hat.

ZEIT ONLINE: Viele Lehrer klagen allerdings, dass etwa Deutschkurse für Mütter besonders selten von arabischen oder türkischen Frauen besucht werden.

Künast: Gerade wenn das der Fall sein sollte, dürfen wir nicht aufgeben. Wir müssen die Menschen dort abholen, wo sie stehen. Je mehr soziale Kontakte sich ergeben, desto eher werden die Frauen einsehen, dass sie Deutsch lernen müssen. Man muss die Mütter an den Bildungsort der Kinder holen, sie bei der Organisation von Festen einbeziehen. Auch das ist übrigens kulturelle Vielfalt, die uns gut tut.

ZEIT ONLINE: Thilo Sarrazin hat ja in seinem Buch durchaus auch Vorschläge gemacht, wie in Deutschland lebende Migranten besser integriert werden können. In Zukunft will er Zuwanderung allerdings strenger an den Bedürfnissen der Aufnahmegesellschaft ausrichten. Wie sehen das die Grünen?

Künast: Grundsätzlich fänden wir es richtig, wenn man – ähnlich wie in Kanada – Zahlen festsetzt, wie viel Zuwanderung man haben will, und dann Blöcke festlegt, welchen Ausbildungsstand oder welche Berufsgruppen man braucht. Es muss aber immer ein freies Kontingent geben, damit zum Beispiel auch Künstler, Schriftsteller, Köche einwandern können. Wir brauchen mehr Zuwanderung. Im Moment haben wir die paradoxe Situation, dass wir uns über Zuwanderung streiten, obwohl diese abnimmt. Wenn Sie heute keine Familienangehörigen in Deutschland haben, kommen Sie ja nur rein, wenn Sie einen Arbeitsplatz nachweisen, mit dem Sie mindestens 60.000 Euro im Jahr verdienen. Das muss auf 40.000 Euro reduziert werden. Wir müssen uns also interessant machen, sonst gehen die Leute lieber in die USA oder nach Kanada. Dort gibt es eine Willkommenskultur.

ZEIT ONLINE: Sarrazin soll nun seinen Vorstandsposten bei der Bundesbank verlieren und aus der SPD ausgeschlossen werden. Besteht nicht die Gefahr, dass er so zum Märtyrer wird und der Schaden am Ende größer ist als der Nutzen?

Künast: Für mich ist an dieser Stelle die Frage nach der Vorbildfunktion wichtiger. Wenn jemand in einer hohen öffentlichen Funktion ungestraft solche Unwerturteile über andere Menschen abgeben dürfte, dann hieße das, dass das jeder machen und sagen kann. Das kann nicht sein. Deswegen finde ich die Reaktion der Bundesbank richtig. Jedes andere Vorgehen wäre ja wohl auch ein desaströses Vorbild gerade für die, von denen wir Respekt gegenüber anderen Menschen erwarten.

 
Leser-Kommentare
  1. 1. Grüne

    " Sanktionen bringen gar nichts"

    Also weiter wie bisher. Hat ja gut geklappt. Die Grünen sind mit ihrer ideologischen Fokussierung auf stetige Einwanderung Hautpverantwortlich für die jetzigen Zustände.

    Hier noch ein Gesetzesentwurf der Grünen Ein halbes Jahr alt.
    http://www.sozialticker.c...

    "Mit unserem Gesetzentwurf beabsichtigen wir, die im Jahr 2007 eingeführten Verschärfungen beim Ehegattennachzug zurückzunehmen. Insbesondere wollen wir, dass der Ehegattennachzug nicht mehr vom Nachweis deutscher Sprachkenntnisse abhängig gemacht wird."

    Verlogen und schädlich für Deutschland. Mehr fällt mir zu der Partei nicht ein.

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    • Buh
    • 03.09.2010 um 21:49 Uhr

    Wenn manche Menschen kein Deutsch lernen, müssen die isntitutionen das Angebot erweitern und zugänglicher machen und nicht durch drakonische Strafen noch stärker ausgrezne. Amerika ist ein gutes Beispiel dafür, was passeirt, wenn die Gesetze imer strenger werden, ja sogar die Todesstrafe akut praktiziet wird. Nichts ausser noch mehr unruhen. Wer hier mit dem Hammer und der Hau-Drauf Masche Menschen missachtet wird nicht die nötige Feinfühligkeit und Vernunft mitbringen INtegration zu betreiben.

    Mein persönlicher Beitrag zur Integration ist zb der, dass ich als Migrant Abitur gemacht habe und studiere. Ausserdem lerne ich im kommenden Semester türksich.

    verantwortlichen für ein Problem sein, welches seine Wurzeln in einer Zeit hatte, als es diese Partei noch gar nicht gab?

    Zu einer solchen Aussage gehört schon ein hohes Maß an ideologischer Verwirrtheit, denn es waren die Grünengemeinsam mit der SPD, welche als erste Parteien in Deutschland gesetzliche Grundlagen für die Integration von Migranten gelegt haben und zwar gegen den massiven, populistischen Widerstand der CDU/CSU. Stichwort: Unterschriftenaktion gegen Ausländer in Hessen durch die CDU/Roland Koch.

    Frau Künast hat Recht und bei meiner Arbeit in Neukölln und dem Wedding (Berlin) bestätigen sich ihre Aussagen: Die jungen Migranten und Migrantinnen suchen - häufig verzweifelt - einen Zugang zu unserer Gesellschaft und es mußte erst eine Fußballnationalmannschaft auf die gesellschaftliche Bühne treten, welche auch Spieler mit Migrationshintergrund enthielt, um zu einem neuen und spürbaren Gefühl der Gemeinsamkeit zu kommen.

    Und dann kommt ein Selbstdarsteller wie Herr Sarrazin und nutzt die Ängste der Deutschen dazu die Verkaufszahlen für sein merkwürdiges Buch in die Höhe zu treiben - auf dem Rücken von uns allen, die bereits heute in einer gemeinsamen Gesellschaft leben.

    Es wurde Zeit, dass Herr Sarrazin aus dem Elfenbeinturm der Bundesbank vertrieben wurde. Er wird sicher einige Hundertausende Euros mit seinem Buch und Auftritten in diversen Fernsehshows verienen und kann dann weiterhin durch unsere Medienlandschaft geistern und predigen.

    • Buh
    • 03.09.2010 um 21:49 Uhr

    Wenn manche Menschen kein Deutsch lernen, müssen die isntitutionen das Angebot erweitern und zugänglicher machen und nicht durch drakonische Strafen noch stärker ausgrezne. Amerika ist ein gutes Beispiel dafür, was passeirt, wenn die Gesetze imer strenger werden, ja sogar die Todesstrafe akut praktiziet wird. Nichts ausser noch mehr unruhen. Wer hier mit dem Hammer und der Hau-Drauf Masche Menschen missachtet wird nicht die nötige Feinfühligkeit und Vernunft mitbringen INtegration zu betreiben.

    Mein persönlicher Beitrag zur Integration ist zb der, dass ich als Migrant Abitur gemacht habe und studiere. Ausserdem lerne ich im kommenden Semester türksich.

    verantwortlichen für ein Problem sein, welches seine Wurzeln in einer Zeit hatte, als es diese Partei noch gar nicht gab?

    Zu einer solchen Aussage gehört schon ein hohes Maß an ideologischer Verwirrtheit, denn es waren die Grünengemeinsam mit der SPD, welche als erste Parteien in Deutschland gesetzliche Grundlagen für die Integration von Migranten gelegt haben und zwar gegen den massiven, populistischen Widerstand der CDU/CSU. Stichwort: Unterschriftenaktion gegen Ausländer in Hessen durch die CDU/Roland Koch.

    Frau Künast hat Recht und bei meiner Arbeit in Neukölln und dem Wedding (Berlin) bestätigen sich ihre Aussagen: Die jungen Migranten und Migrantinnen suchen - häufig verzweifelt - einen Zugang zu unserer Gesellschaft und es mußte erst eine Fußballnationalmannschaft auf die gesellschaftliche Bühne treten, welche auch Spieler mit Migrationshintergrund enthielt, um zu einem neuen und spürbaren Gefühl der Gemeinsamkeit zu kommen.

    Und dann kommt ein Selbstdarsteller wie Herr Sarrazin und nutzt die Ängste der Deutschen dazu die Verkaufszahlen für sein merkwürdiges Buch in die Höhe zu treiben - auf dem Rücken von uns allen, die bereits heute in einer gemeinsamen Gesellschaft leben.

    Es wurde Zeit, dass Herr Sarrazin aus dem Elfenbeinturm der Bundesbank vertrieben wurde. Er wird sicher einige Hundertausende Euros mit seinem Buch und Auftritten in diversen Fernsehshows verienen und kann dann weiterhin durch unsere Medienlandschaft geistern und predigen.

  2. Was bildet sich Frau Künast überhaupt ein? Hier muss niemand den Islam einbürgern und wir müssen auch nicht dafür sorgen, dass junge Muslime den Koran kennen und verstehen. Das ist keine Staatsaufgabe - jeder kann seinen eigenen Kindern den Koran beibringen, wenn er das möchte.

    Der moderne und liberale Weg heißt Trennung von Staat und Kirche. Da ist uns vielleicht sogar die Türkei voraus. Wir sollten auf die Einhaltung von Regeln bei Immigranten und allen anderen achten. Aber wir brauchen hier niemanden zu bevormunden. Jeder soll seine Religion so leben wie er möchte und das auch so seinen Kindern vermitteln.

    Warum gibt mir das Interview an einigen Stellen das Gefühl, dass Frau Künast als erste auf die Umfragezahlen zu den Sarrazin-Thesen reagiert?

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    in Sure 4.34 steht, dass der Mann die Frau schlagen darf (wenn sie denn ungehorsam ist). Das wurde nicht reininterpretiert, sollte aber rausinterpretiert werden, sofern das überhaupt möglich ist.
    Allerdings kann es sich um einen Übersetzungsfehler handeln.

    • hths
    • 03.09.2010 um 19:39 Uhr

    Es ist besser, den Islamunterricht an Schulen einzuführen. Allerdingsd müssen die Lehrer, seien es Immame oder auch nicht, eine Ausbildung an einer deutschen Universität oder Akademie aufweisen. Der Unterricht ist in deutsch zu führen. Und ein Lehrplan mit Stoffplan ist vorzulegen. Und das Lesen des Koran in autorisierter Übersetzung ins Deutsche ist Pflicht.

    • Buh
    • 03.09.2010 um 22:15 Uhr

    Was ist dann mit der Gelichbehandlung der Religionen?

    Zudem ist es wesentlich sinnvoller den Koran den Kindern offen zu legen als wenn sie sich selber die Stellen raussuchen die zu Hass und Gewalt führen können wenn man sie instrumentalisiert. Genau wie in der Bibel stehen auch im Koran gegensätzliche Inhalte, die einer interpretation bedürfen. Und genau wie bei chrsilichen Religionn sit es aufgabe des STaates die Weltreligionen zur allgemeinbildung zu erklären und entspürechend zu lehren.

    Die Grünen haben aber ABSOLUT unrecht, wenn sie Islamuntericht fordern. Wir brauchen nicht noch einen glaubensunterricht, sondenr einen objektiven Ethikuntericht der ALLE Weltreligionen lehr und auch andere anreißt.

    Und im Koran stehen auch Dinge, die Glaubensfreiheit fordern:

    "Und sprich: "Es ist die Wahrheit von eurem Herrn." Darum laß den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will. (18:29)"

    Im alten testament finden sich auch einige Auffoirderung zur Tötung ode rzur unterordnung der Frau. Und auch lange wurde dieses buch genutzt um frauen zu benachteiligen. Das sit aber eine "kulturschöpfugn" wenn man so will. Doch leiten Katholiken heute ihre moralischen vortellungen nicht ein-zu-eins davon ab. Es ist auch immer eine Sache der kultur und der eigenen Eisntellung wie man sein Buch Gottes auslegt, welche verse besonders hervorgetan werden ect. Und je offener und wohlwollender wir alle damit umgehen, desto offener und wohlwollender wird man sein Buch interpretieren.

    in Sure 4.34 steht, dass der Mann die Frau schlagen darf (wenn sie denn ungehorsam ist). Das wurde nicht reininterpretiert, sollte aber rausinterpretiert werden, sofern das überhaupt möglich ist.
    Allerdings kann es sich um einen Übersetzungsfehler handeln.

    • hths
    • 03.09.2010 um 19:39 Uhr

    Es ist besser, den Islamunterricht an Schulen einzuführen. Allerdingsd müssen die Lehrer, seien es Immame oder auch nicht, eine Ausbildung an einer deutschen Universität oder Akademie aufweisen. Der Unterricht ist in deutsch zu führen. Und ein Lehrplan mit Stoffplan ist vorzulegen. Und das Lesen des Koran in autorisierter Übersetzung ins Deutsche ist Pflicht.

    • Buh
    • 03.09.2010 um 22:15 Uhr

    Was ist dann mit der Gelichbehandlung der Religionen?

    Zudem ist es wesentlich sinnvoller den Koran den Kindern offen zu legen als wenn sie sich selber die Stellen raussuchen die zu Hass und Gewalt führen können wenn man sie instrumentalisiert. Genau wie in der Bibel stehen auch im Koran gegensätzliche Inhalte, die einer interpretation bedürfen. Und genau wie bei chrsilichen Religionn sit es aufgabe des STaates die Weltreligionen zur allgemeinbildung zu erklären und entspürechend zu lehren.

    Die Grünen haben aber ABSOLUT unrecht, wenn sie Islamuntericht fordern. Wir brauchen nicht noch einen glaubensunterricht, sondenr einen objektiven Ethikuntericht der ALLE Weltreligionen lehr und auch andere anreißt.

    Und im Koran stehen auch Dinge, die Glaubensfreiheit fordern:

    "Und sprich: "Es ist die Wahrheit von eurem Herrn." Darum laß den gläubig sein, der will, und den ungläubig sein, der will. (18:29)"

    Im alten testament finden sich auch einige Auffoirderung zur Tötung ode rzur unterordnung der Frau. Und auch lange wurde dieses buch genutzt um frauen zu benachteiligen. Das sit aber eine "kulturschöpfugn" wenn man so will. Doch leiten Katholiken heute ihre moralischen vortellungen nicht ein-zu-eins davon ab. Es ist auch immer eine Sache der kultur und der eigenen Eisntellung wie man sein Buch Gottes auslegt, welche verse besonders hervorgetan werden ect. Und je offener und wohlwollender wir alle damit umgehen, desto offener und wohlwollender wird man sein Buch interpretieren.

  3. ist Busfahrer.

    Sorry Grüne. Aber ich bin letzte Woche bei Euch ausgestiegen. Bei so viel Bigotterie kann ich gar nicht so viel essen, wie ich kotzen möchte.

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    • Buh
    • 04.09.2010 um 7:31 Uhr

    ...Ihre Argumentation ist messerschaft. Sie sollten unbegint wieder in eine Partei einsteigen und ihre wirklich lupenreine Dsikussionkultur zur schau stellen.

    Die Grünen tun offenbar gut daran sie los zu sein. Die Grünen mögen von Ihrem radikalen image abgerpckt zu sein, aber die integration, das multikulturelle und weltoffene haben sie sich bewahrt und das ist auch gut so.

    Den Islamismus würde ich auch nicht integrieren.
    Die Menschen sind mir willkommen, solange sie sich anständig benehmen. Dazu zähle ich auch und vor allem Höflichkeit und Achtung der Regeln.

    • Buh
    • 04.09.2010 um 7:31 Uhr

    ...Ihre Argumentation ist messerschaft. Sie sollten unbegint wieder in eine Partei einsteigen und ihre wirklich lupenreine Dsikussionkultur zur schau stellen.

    Die Grünen tun offenbar gut daran sie los zu sein. Die Grünen mögen von Ihrem radikalen image abgerpckt zu sein, aber die integration, das multikulturelle und weltoffene haben sie sich bewahrt und das ist auch gut so.

    Den Islamismus würde ich auch nicht integrieren.
    Die Menschen sind mir willkommen, solange sie sich anständig benehmen. Dazu zähle ich auch und vor allem Höflichkeit und Achtung der Regeln.

  4. "Sie müssen sich zum Beispiel bemühen, einen zeitgemäßen Islam zu entwickeln und anerkennen, dass Religion nur unter dem Dach des Grundgesetzes möglich ist. Sie müssen den Wert von Bildung und beruflicher Qualifikation anerkennen und bereit sein, sich dafür anzustrengen. Und sie müssen sich auch gesellschaftlich und politisch einbringen."
    Gute Idee.
    Was ist, wenn die, die all das tun müssen, nicht mittun?

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    Dann bleiben halt die Verhältnisse so wie sie sind und die Lage wird sich zuspitzen. Und das schon bald ! Ich bin nicht dafür, glaube aber, dass dies unausweichlich sein wird. Alles lässt sich der tumbe Michel sicher nicht mehr gefallen.

    Dann bleiben halt die Verhältnisse so wie sie sind und die Lage wird sich zuspitzen. Und das schon bald ! Ich bin nicht dafür, glaube aber, dass dies unausweichlich sein wird. Alles lässt sich der tumbe Michel sicher nicht mehr gefallen.

  5. Wo bleibt denn mal die konsequente Aussage, wer nicht will, erhält keine Sozialunterstützung bzw. kann gehen?
    Diese Aussagen, Frau Künast, beleiden die Menschen, die sich erfolgreich integriert haben bzw. wollen.

  6. 6. HILFE!

    Diese Frau ist dermaßen weit von jeder Realität entfernt, dass es mir Angst macht. Wie können die Grünen auf solche Umfrageergebnisse kommen?? Wie unwissend sind die Menschen?!

    Keine Sanktionen? Wir müssen auf die Migranten zukommen?? Sie selbst machen nichts? Weiter wie bisher also?? Wenn uns solche Menschen regieren, ist Deutschland am Ende.

    "Wir müssen uns also interessant machen, sonst gehen die Leute lieber in die USA oder nach Kanada. Dort gibt es eine Willkommenskultur."

    Ja, interessant für gebildete Einwanderer! Menschen, die dieses Land voranbringen werden gebraucht und keine reinen Transferleistungsempfänger die diese Staat hassen und ablehnen.

    Kapieren Sie das endlich, Frau Künast!! Mit Gutmenschentum kommen wir hier nicht weiter!!!

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    • mhmmmm
    • 04.09.2010 um 12:50 Uhr

    Was ist denn Ihre Lösung? Konzentrationslager, in dem der faule, den deutschen Saat abblehnende Ausländer zur Arbeit gezwungen wird?

    Vielleicht sollten wir auch flächendeckende IQ-Test einführen und alle Menschen, die dümmer sind 100 Punkte in Arbeitslagern zusammenführen, wo sie dann untergeordnete Tätigkeiten zum Wohle der oberen 10000 ausführen dürfen. So erwichen wir endlich auch die faulen Parasiten, die sich heimlich als deutsche tarnen.

    Die Spekulaten, die dann auf eine Wertsteigerung des deutschen Humankapitals wetten, werden sich freuen.
    *verbitterter Zynismus aus*

    PS: Ich bin sehr froh, das es noch einige kompetente Politiker in Deutschland gibt, und hoffe, das Fr. Künast Bürgermeisterrin in Berlin wird.

    • mhmmmm
    • 04.09.2010 um 12:50 Uhr

    Was ist denn Ihre Lösung? Konzentrationslager, in dem der faule, den deutschen Saat abblehnende Ausländer zur Arbeit gezwungen wird?

    Vielleicht sollten wir auch flächendeckende IQ-Test einführen und alle Menschen, die dümmer sind 100 Punkte in Arbeitslagern zusammenführen, wo sie dann untergeordnete Tätigkeiten zum Wohle der oberen 10000 ausführen dürfen. So erwichen wir endlich auch die faulen Parasiten, die sich heimlich als deutsche tarnen.

    Die Spekulaten, die dann auf eine Wertsteigerung des deutschen Humankapitals wetten, werden sich freuen.
    *verbitterter Zynismus aus*

    PS: Ich bin sehr froh, das es noch einige kompetente Politiker in Deutschland gibt, und hoffe, das Fr. Künast Bürgermeisterrin in Berlin wird.

    • helgam
    • 03.09.2010 um 19:26 Uhr

    wenn Frau Künast glaubt, daß sie ran kommt an die Mütter andersgeprägter Mütter hier.
    An die Mütter in Masse kommen die Verwalter nur bei den Angepaßten oder den Einheimischen.
    Unsere Familien werden fragmentiert und notfalls mit Anwälten aufgeheizt, damit diese ihren Obulus absahnen dürfen. Gott sei Dank-möchte man sagen-gelingt es bei islamischen Familien nicht so leicht.
    Persönlich wäre ich auch für mehr Bereitschaft der Türken, unsere Kultur zu akzeptieren, wenn sie hier leben wollen.
    Andernteils zeigt uns genau diese andere Welt, das sie eben nicht bereit ist,das hier herrschende Kalkül der staatlichen Vormundschaft widerstandslos zu übernehmen.
    Die Einheimischen werden da nicht gefragt und zu leicht werden nichtkonforme Väter oder Mütter von den Ämtern ( zu Unrecht)kriminalisiert.
    Wenn wir so weitermachen, werden die deutschen Familien endgültig entmündigt und die starken Clans sich endgültig behaupten in Mitteleuropa

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Beim Besuch eines hohen türkischen Politikers in Deutschland fiel aus seinem Mund das Kommentar "Integration ist Zwangsassimilierung!" (oder ähniches).Es ist eine unbestreitbare Tatsache,dass es in den grossen deutschen Städten Parallelgesellschaften gibt,die nach ihren eigenen Gesetzen funktionieren.

    Ich finde bedauerlich,dass Herr Sarrazin sozusagen mundtot gemacht wurde um in nachhinein das politisch korrekte Geblöke von Frau Künast ertragen zu müssen.Klar,Herr Sarrazin hatte deftiges von sich her gegeben ("Jüdische Genen" Z.B),aber im Kern hatte er Recht.Deutschland (und andere Länder) sind nicht verpflichtet Parallelgesellschaften zu dulden,geschweige denn diese auch noch zu subventionieren.

    • Buh
    • 03.09.2010 um 22:21 Uhr

    "Wenn wir so weitermachen, werden die deutschen Familien endgültig entmündig"

    Die DEUTSCHEN Familien, sind keine reinrassigen Arier. Sie können und sind genauso türkischer, arabsicher, ägyptischer, schwedischer, mazedonischer, polnischer, albanischer ect. Abstammung. Die DEUTSCHEN Familien, sind für mich ALLE Familien die in Deutschland leben, die hier beheimatet sind. Dazu braucht es weder die Deutsche Sprache noch braucht es den Deutchen PAss. Es braucht nur gesetzestreue, es braucht die vorraussetzungen die es bereits gibt um hier ein Aufenthaltsrecht zu bekommen. Vor zwazig jahren war das ein fester Job und ca 5000Mark Kapital und ein Wohnort. Wie das heute sit eweiß ich nicht,.

    Es ist abartig so zu tun, als gäbe es den reinrassigen Deutschen. Diese Aussage ist blind vor den viellen multikulturellen deutshen Familien und Singles, Mütter, Töchtern, Söhnen, Vätern, onkel und Tanten, die in der 1. oder 2. oder 3. oder 4. oder oder oder Generation in diesem land Leben und Arbeiten.

    Wenn die Deutsche Gesellscchaft ein interesse daran hat einige der wenigen bildungsfernen besser zu integrieren, dann muss diese Gesellcahcft demokratisch dafür sorgen, das zb Sprachkurse oder Integraionskurse wie auch eine umfassende Bildung, besser als wie bisher, zustandekommt.
    Diese Menschen aber als Gesamtgruppe der Muslime oder Migranten als Gefahr zu stilisieren und zu Stigmatisieren, vor denen man irgendwelche idealisierten Deutschen Familien zu schützen hat ist Menschenfeindlich.

    Beim Besuch eines hohen türkischen Politikers in Deutschland fiel aus seinem Mund das Kommentar "Integration ist Zwangsassimilierung!" (oder ähniches).Es ist eine unbestreitbare Tatsache,dass es in den grossen deutschen Städten Parallelgesellschaften gibt,die nach ihren eigenen Gesetzen funktionieren.

    Ich finde bedauerlich,dass Herr Sarrazin sozusagen mundtot gemacht wurde um in nachhinein das politisch korrekte Geblöke von Frau Künast ertragen zu müssen.Klar,Herr Sarrazin hatte deftiges von sich her gegeben ("Jüdische Genen" Z.B),aber im Kern hatte er Recht.Deutschland (und andere Länder) sind nicht verpflichtet Parallelgesellschaften zu dulden,geschweige denn diese auch noch zu subventionieren.

    • Buh
    • 03.09.2010 um 22:21 Uhr

    "Wenn wir so weitermachen, werden die deutschen Familien endgültig entmündig"

    Die DEUTSCHEN Familien, sind keine reinrassigen Arier. Sie können und sind genauso türkischer, arabsicher, ägyptischer, schwedischer, mazedonischer, polnischer, albanischer ect. Abstammung. Die DEUTSCHEN Familien, sind für mich ALLE Familien die in Deutschland leben, die hier beheimatet sind. Dazu braucht es weder die Deutsche Sprache noch braucht es den Deutchen PAss. Es braucht nur gesetzestreue, es braucht die vorraussetzungen die es bereits gibt um hier ein Aufenthaltsrecht zu bekommen. Vor zwazig jahren war das ein fester Job und ca 5000Mark Kapital und ein Wohnort. Wie das heute sit eweiß ich nicht,.

    Es ist abartig so zu tun, als gäbe es den reinrassigen Deutschen. Diese Aussage ist blind vor den viellen multikulturellen deutshen Familien und Singles, Mütter, Töchtern, Söhnen, Vätern, onkel und Tanten, die in der 1. oder 2. oder 3. oder 4. oder oder oder Generation in diesem land Leben und Arbeiten.

    Wenn die Deutsche Gesellscchaft ein interesse daran hat einige der wenigen bildungsfernen besser zu integrieren, dann muss diese Gesellcahcft demokratisch dafür sorgen, das zb Sprachkurse oder Integraionskurse wie auch eine umfassende Bildung, besser als wie bisher, zustandekommt.
    Diese Menschen aber als Gesamtgruppe der Muslime oder Migranten als Gefahr zu stilisieren und zu Stigmatisieren, vor denen man irgendwelche idealisierten Deutschen Familien zu schützen hat ist Menschenfeindlich.

  7. Auf Wunsch des Verfassers entfernt. /Die Redaktion pt.

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    Leider kann ich die Originalquellen zu den von mir genannten Quellen nicht finden.

    Daher kann ich ihre Authentität nicht garantieren.

    Daher hatte ich die Redaktion um das Löschen der genannten Zitate gebeten, was bisher nicht stattgefunden hat.

    Aber vielleicht kann jemand die Originalquellen ausmachen?!

    Naja denke, dass ich das aus Gründen der objektiven Korrektheit doch genannt haben sollte.

    Der Islam ist für den wahren Muslim nicht willkürlich mal so mal so auslegbar, das ist der große Kardinalfehler den alle unwissenden Nichtmuslime immer wieder gerne machen. Sie können die Bibel und Tora in einem gewissen Spektrum verschiedentlich auslegen aber den Koran gewiss nicht. Der Koran ist stringent !
    Informieren Sie sich bitte in nur 8:12 Minuten wenigstens über die drei wichtigsten Dinge des Islam.

    http://www.youtube.com/wa...

    Leider kann ich die Originalquellen zu den von mir genannten Quellen nicht finden.

    Daher kann ich ihre Authentität nicht garantieren.

    Daher hatte ich die Redaktion um das Löschen der genannten Zitate gebeten, was bisher nicht stattgefunden hat.

    Aber vielleicht kann jemand die Originalquellen ausmachen?!

    Naja denke, dass ich das aus Gründen der objektiven Korrektheit doch genannt haben sollte.

    Der Islam ist für den wahren Muslim nicht willkürlich mal so mal so auslegbar, das ist der große Kardinalfehler den alle unwissenden Nichtmuslime immer wieder gerne machen. Sie können die Bibel und Tora in einem gewissen Spektrum verschiedentlich auslegen aber den Koran gewiss nicht. Der Koran ist stringent !
    Informieren Sie sich bitte in nur 8:12 Minuten wenigstens über die drei wichtigsten Dinge des Islam.

    http://www.youtube.com/wa...

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