Integrationsdebatte Sarrazin gefällt sich in der Rolle des Bad Guy
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Süssmuth stört vor allem das "knallhart"

Auf Fragen reagiert er kaum, stattdessen spult er sein Glaubensbekenntnis von den integrationsunwilligen Muslimen ab. "Jetzt hören Sie mal auf mit der Bundesbank", fährt er die Moderatorin unwirsch an, als diese es wagt, ihn in seinem Monolog mit der Frage nach den dortigen Erfahrungen mit anonymen Bewerbungsverfahren zu stören.

In der Welt des Thilo Sarrazin ist die Aufnahmegesellschaft gut, der muslimische Teil der Einwanderer aber nicht anpassungswillig. "Lehrer behandeln alle Schüler im ersten Schuljahr gleich", behauptet er beispielsweise. Eine Aussage, die in krassem Widerspruch zu allen Bildungsstudien steht, die in den letzten Jahren die soziale Undurchlässigkeit des deutschen Schulsystems bewiesen haben.

Als Sevim Dagdelen von der Erfahrung ihrer eigenen Eltern berichten will, von denen als Gastarbeiter niemand erwartete, dass sie Deutsch konnten, fällt er ihr mit erhobenem Zeigefinger immer wieder ins Wort. "Der Gastarbeiterstopp endete vor 37 Jahren, das ist genug Zeit um Deutsch zu lernen."

Die anderen Diskutanten halten tapfer dagegen. Verweisen auf die schlechten Bildungserfolge von italienischen Schülern oder auf die nachweisliche Diskriminierung von Bewerbern mit türkisch klingenden Namen auf dem Arbeitsmarkt. Doch im Grunde sind alle Argumente längst ausgetauscht. Und die Frage, auf die die Moderatorin die Diskussion gerne zuspitzen will, ob man beim Thema Integration nämlich "mehr Zuckerbrot oder mehr Peitsche" brauche, lässt sich so pauschal halt leider nicht beantworten.

Es bleibt dann Rita Süssmuth überlassen, darauf hinzuweisen, woran es Sarrazin in den letzten Wochen genau wie bei dieser Veranstaltung besonders gemangelt hat: Am angemessenen Ton, nämlich. "Mich stört vor allem das 'knallhart'", sagt sie. Und dass eine wichtige Voraussetzung für Integration sei, dass Menschen sich wertgeschätzt fühlen.

Für die künftige politische Kultur in Deutschland dürfte nun vor allem entscheidend sein, was Sarrazin mit all der Zustimmung, die er erfahren hat, machen wird, wenn die erste Aufregung über sein Buch abgeklungen sein wird, und er sich plötzlich als Privatier wiederfindet. Nach dem Ende der Diskussionsrunde folgen ihm die Kamerateams bis auf die Straße. Doch Antworten gibt es keine mehr. Die selbstauferlegte Mediensperre scheint wieder zu gelten – vorerst jedenfalls.
 

 
Leser-Kommentare
  1. Die Artikel über Sarrazin werden immer wohlwollender.
    Ist das nun Populismus oder Realitätssinn?

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    Ganz eindeutig Realitätssinn...

    Ganz eindeutig Realitätssinn...

  2. Leider traue ich Herrn Sarrazin zu, dass er ein Unternehmen leitet in dem er aus Gewinnstreben nur billige türkische Arbeitkräfte beschäftigt und nach Feierabend an seinem Buch schreibt. Genauso wie sein ehemaliger Parteikollege Clement -der seine Thesen unterstützt-, nun im Vorstand von Adecco-Zeitarbeit die Löhne drückt.

  3. Genau diejenigen, die vor 20 Jahren es als "Zwangsgermanisierung" bezeichneten, wenn Zuwanderer deutsch lernen sollten, wollen nun plötzlich "ohne Tabus" über die Probleme mangelnder Integrationsbereitschaft "diskutieren". Diskussionen sind eigentlich nicht mehr nötig, keine neuen "Islamgipfel", sondern Lösungen. Von manchen Türken (in der Türkei) wird Deutschland übrigens als "türkische Kolonie" gesehen.

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    • Buh
    • 06.09.2010 um 17:21 Uhr

    ...wir Mallorca als Deutsche Kolonie gesehen. Sie schreiben ähnliche artikel wie in deutschland über muslime egschribene wird: Die Deutschen kennen nichtmal unser Land, könnnen unsere Sprache nicht. Haben sich nicht angepasst.

    Fazit: Die Fremdenfeindlichkeit, die Angst vor dem Fremden , ist so atl wie die Menschen. Dieser angstreflex machte auch jahrhunderte oer länger Sinn. In einer aufgeklärten Gesellscahft gibt es aber keinen Platz für HAss gegen Minderheiten.

    Die meisten Muslime sind integriert. Wann wird dieser Satz endlich mehr gesgat? Denn er ist auch teil der Realität!!!

    Sonderlich helle waren solche Leute noch nie. Das gilt auch für Sarrazin.

    Wenn mich eines ankotzt, dann ist es übersteigerter Nationalismus.

    • Buh
    • 06.09.2010 um 17:21 Uhr

    ...wir Mallorca als Deutsche Kolonie gesehen. Sie schreiben ähnliche artikel wie in deutschland über muslime egschribene wird: Die Deutschen kennen nichtmal unser Land, könnnen unsere Sprache nicht. Haben sich nicht angepasst.

    Fazit: Die Fremdenfeindlichkeit, die Angst vor dem Fremden , ist so atl wie die Menschen. Dieser angstreflex machte auch jahrhunderte oer länger Sinn. In einer aufgeklärten Gesellscahft gibt es aber keinen Platz für HAss gegen Minderheiten.

    Die meisten Muslime sind integriert. Wann wird dieser Satz endlich mehr gesgat? Denn er ist auch teil der Realität!!!

    Sonderlich helle waren solche Leute noch nie. Das gilt auch für Sarrazin.

    Wenn mich eines ankotzt, dann ist es übersteigerter Nationalismus.

  4. ... ist doch die die absolute Sicherheit das bei Scheitern derselben "Öger-Tours" in beide Richtungen fliegt!

    Ist das nun "knallhart" oder einfach nur angemessen?

    Gruß,

    Joe

  5. Die Gäste sind beleidigt und die Gastgeber müde. Nur der grantige Opa spricht alles aus, was ihm gerade so in den Kopf kommt. Mann könnte lachen, wenn es nicht so traurig wäre.

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    • Buh
    • 06.09.2010 um 17:22 Uhr

    Das sind doch keien Gäste! Touristens ind Gäste. Einwanderer sind neue Deutsche. Sie leben hier und kommen nicht zu besuch. Sollange sie Migranten als Gäste behandeln können sie auch nicht erwarten dass sie sich einleben.

    Zudem ignorieren auch sie, dass die meisten Migranten ordentlich integriert sind. Was ich von vielen Deutschen nicht behaupten möchte.

    • Buh
    • 06.09.2010 um 17:22 Uhr

    Das sind doch keien Gäste! Touristens ind Gäste. Einwanderer sind neue Deutsche. Sie leben hier und kommen nicht zu besuch. Sollange sie Migranten als Gäste behandeln können sie auch nicht erwarten dass sie sich einleben.

    Zudem ignorieren auch sie, dass die meisten Migranten ordentlich integriert sind. Was ich von vielen Deutschen nicht behaupten möchte.

  6. ... ist dieser mittlerweile pathologische Hass auf Sarrazin. Was nicht in das Bild der political correctness passt, muss eliminiert werden. Wodurch unterscheidet sich die Zeit dabei von Revolverblättern?

    Bestes Beispiel ist die einleitende Frage im Interview zum Thema Antisemitismus von heute. (Finde den Link nicht mehr.) Da schafft es die Zeit doch tatsächlich, den Bogen von der Judenvernichtung zu Sarrazin zu spannen. Sie sollten sich schämen!

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    • Buh
    • 06.09.2010 um 17:28 Uhr

    Nein, hier wrid nicht reflexartig nach allem gebissen, was sich nicht CP verhällt. Hiuer wird nach einem Menschen mit argumenten gebissen, der sich nichtmehr von NPD und DVU unterscheidet. Der seinen hohen Posten bei der Bank und in der SSP dazu nutzt um Thesen (Und es sind eben Thesen und keine wissenscahftliche Studie. Es sind "Behauptungen" ohne jeden anspruch auf wahrheit)die entgegen der ethischen Eisntellung der jeweiligen institutionen gerichtet sind, zu verbreiten. Diese Thesen, die alle jenen integrierten Muslime ignoriert. Er sagt "Es sind nicht alle muslime so". Dieser satz ist falsch. Er suggeriert nämlich, dass die meisten so wären, dabei ist der eigentlich kritikwürdige teil des ganzen, dass mehr muslime oder solche die sich dafür halten, kriminell und bildungsfern sind als andere migrantengruppen. Diese Tatsache ignoriert aber noch eine ander Tatsache, nämlich die, dass mulsimische Migranten zb aus dem iran im schnitt sogar höher gebildet sind als Deutsche. De Mazier hat recht: Nicht die Religion ist der grund für kriminelles verhalten unds chon garnicht igrend eine genetische zugehörigkeit, sondern die zugehörigkeit zu einer bildungsfernen Schicht. Denn dort ebfinden sich nunmal die mesiten kriminellen Muslime. Und sollange unsere Demokratie nicht erreichen kann, dass alle Menschen durch faire Gesellscahftsstruktur den Aufstieg erreichen können, sollange können wir nicht eggen nicht integrierbare Muslime streiten. Denn das wäre entgegen der LÖebensrealität.

    • Buh
    • 06.09.2010 um 17:36 Uhr

    ....maße ich mir an, auch einen Zusammenhang zu sehen. Man muss sich nicht zum Nazireich bekennen um seiner Ideologie zuträglich zu argumentieren.

    Ich kann Ihnen sagen, dass meien Familie durch diese Diskussions ehr aufgewühlt ist und sich noch fremder als je zuvor fühlt. und wir sind keine Muslime, meine Eltern sind ortodoxe Christen. Man fühl sich einfach nicht mehr wohl in einem Land, welches meint eine ganze Griuppe aufinemal als Gast sehen zu müssen, der sich nicht npasst und kriminell ist. In dieser Diskussion wird einfach nicht egsehen, dass die meisten Migranten ebstens integriert sind. Ausserdem wrden die vorhandnen Probleme mit Ausländerfeindlichkeit beantwortet, anstatt mit Vernunft. Es wird nicht gefagt: Warum geht fast die hälfte nicht zuM Deutschsprachkurs. Es wid einfach nur in den Raum geworfen um Integrationsunwilligkeit zu belegen. Aber nach den gründen wird nicht egfragt.

    Warum auch? Man hat ja eine Minerheit egfunden, an der man seinen HAss abladen kann. Der man die schuld für alles in die Schuhe schieben kann. Die sich kaum wehren kann, weil sie nunmal kein organisiertes Kollektiv ist.

    Wir reden nicht mehr über die Milliarden-Steuerhinterziehungen der oberen Schicht. Wir reden nicht mehr über witere Miliarden die Bänker und Spekulatenen in den Sand gestzt haben. Wir reden on den letzen Tagen über MIgranten, die vielleicht einige Millionen kosten, in der Mehrheit aber Geld und Frieden mitbringen.

    • Buh
    • 06.09.2010 um 17:28 Uhr

    Nein, hier wrid nicht reflexartig nach allem gebissen, was sich nicht CP verhällt. Hiuer wird nach einem Menschen mit argumenten gebissen, der sich nichtmehr von NPD und DVU unterscheidet. Der seinen hohen Posten bei der Bank und in der SSP dazu nutzt um Thesen (Und es sind eben Thesen und keine wissenscahftliche Studie. Es sind "Behauptungen" ohne jeden anspruch auf wahrheit)die entgegen der ethischen Eisntellung der jeweiligen institutionen gerichtet sind, zu verbreiten. Diese Thesen, die alle jenen integrierten Muslime ignoriert. Er sagt "Es sind nicht alle muslime so". Dieser satz ist falsch. Er suggeriert nämlich, dass die meisten so wären, dabei ist der eigentlich kritikwürdige teil des ganzen, dass mehr muslime oder solche die sich dafür halten, kriminell und bildungsfern sind als andere migrantengruppen. Diese Tatsache ignoriert aber noch eine ander Tatsache, nämlich die, dass mulsimische Migranten zb aus dem iran im schnitt sogar höher gebildet sind als Deutsche. De Mazier hat recht: Nicht die Religion ist der grund für kriminelles verhalten unds chon garnicht igrend eine genetische zugehörigkeit, sondern die zugehörigkeit zu einer bildungsfernen Schicht. Denn dort ebfinden sich nunmal die mesiten kriminellen Muslime. Und sollange unsere Demokratie nicht erreichen kann, dass alle Menschen durch faire Gesellscahftsstruktur den Aufstieg erreichen können, sollange können wir nicht eggen nicht integrierbare Muslime streiten. Denn das wäre entgegen der LÖebensrealität.

    • Buh
    • 06.09.2010 um 17:36 Uhr

    ....maße ich mir an, auch einen Zusammenhang zu sehen. Man muss sich nicht zum Nazireich bekennen um seiner Ideologie zuträglich zu argumentieren.

    Ich kann Ihnen sagen, dass meien Familie durch diese Diskussions ehr aufgewühlt ist und sich noch fremder als je zuvor fühlt. und wir sind keine Muslime, meine Eltern sind ortodoxe Christen. Man fühl sich einfach nicht mehr wohl in einem Land, welches meint eine ganze Griuppe aufinemal als Gast sehen zu müssen, der sich nicht npasst und kriminell ist. In dieser Diskussion wird einfach nicht egsehen, dass die meisten Migranten ebstens integriert sind. Ausserdem wrden die vorhandnen Probleme mit Ausländerfeindlichkeit beantwortet, anstatt mit Vernunft. Es wird nicht gefagt: Warum geht fast die hälfte nicht zuM Deutschsprachkurs. Es wid einfach nur in den Raum geworfen um Integrationsunwilligkeit zu belegen. Aber nach den gründen wird nicht egfragt.

    Warum auch? Man hat ja eine Minerheit egfunden, an der man seinen HAss abladen kann. Der man die schuld für alles in die Schuhe schieben kann. Die sich kaum wehren kann, weil sie nunmal kein organisiertes Kollektiv ist.

    Wir reden nicht mehr über die Milliarden-Steuerhinterziehungen der oberen Schicht. Wir reden nicht mehr über witere Miliarden die Bänker und Spekulatenen in den Sand gestzt haben. Wir reden on den letzen Tagen über MIgranten, die vielleicht einige Millionen kosten, in der Mehrheit aber Geld und Frieden mitbringen.

    • WiKa
    • 06.09.2010 um 16:41 Uhr

    Die bittere Medizin mit der Bezeichnung „Sarrazi-N“, Heilmittel aus dem Hause Thilo-Pharm, die doch den Medien und Politikern arge Schluckbeschwerden und weitere Nebenwirkungen nach der Erstverabreichung bereitet hat entfaltet jetzt doch eine heilende Wirkung? Interessant. Muss da dem „schrägoben“ an Nummer 1 zustimmen. Nach dem großen Geschrei kommt offenbar jetzt doch Realismus in die Sache. Find ich persönlich auch besser als das Gehetze gegen ihn.

    Bleibt zu hoffen, dass da nicht zu viel Porzellan im Vorfeld zerschlagen wurde. Übrigens, auch wenn Sarrazin an der ein oder anderen Stelle überzogen haben sollte, wäre dies immer noch kein Grund für die bisherige Behandlung die er dafür hat erfahren müssen. Insoweit gilt auch für Politiker und Medien - vielleicht doch vor der Einnahme von Medikamenten den Beipackzettel lesen.

    • Sahrib
    • 06.09.2010 um 16:42 Uhr

    Zitat Artikel" In der Welt des Thilo Sarrazin ist die Aufnahmegesellschaft gut, der muslimische Teil der Einwanderer aber nicht anpassungswillig. "Lehrer behandeln alle Schüler im ersten Schuljahr gleich", behauptet er beispielsweise. Eine Aussage, die in krassem Widerspruch zu allen Bildungsstudien steht, die in den letzten Jahren die soziale Undurchlässigkeit des deutschen Schulsystems bewiesen haben."
    Diskusionen mit gläubigen Ideologen sind vollkommen sinnlos.
    Was bedeutet "soziale Undurchlässigkeit"? Und was hat sie mit dem Satz von sarrazin zu tun? Bekommen Kinder mit türkischen Vornamen in deutschen Grundschulen die Prügelstrafe? Folgendes: Der Satz des Artikelschreibers beleidigt alle Lehrer in D auf unverschämte Weise. Welcher halbwegs gebildete Mensch kann so ein Blatt überhaupt lesen, geschweige denn abbonieren?
    PS: morgen früh, wenn ich meinen 6jährigen Sohn in die Schule bringe, werde ich seine Lehrerin ermahnen, ihren Unterricht "sozial durchlässiger" zu machen.
    Gott, was für ein pathologischer Irrsinn dieses Land in seinen klauen hält.
    Schöne Grüße aus Pankow

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    • Buh
    • 06.09.2010 um 17:31 Uhr

    ...dennich verstehe niht wie jemand der offensichtlich keine Ahnung von Pädagogik hat, der offensichtlich noch nie eien Studie zum Thema Ausländerfeindlichkeit im bildungssystem oder einfach soziale Ungleichbehandlung in eben solchem gelesen hat, sich hier nun aufstellt und so tut als hätte er den totalen durchblick.

    egal inw elches tudie sie schauen. Jede Stuide belegt Ihnen, dass Kinder bereits im Grundschulalter eine schlechtere Chance haben wenn sie Arm oder Migrantisch sind. Wer einen Sozialstaat für die richtige Staatsform hällt, dem muss diese TATSACHE übel hochkommen. Der muss sich die Haare raufen und schauen wie er die durchlässiugkeit eines einegstaubten Schulsystems erhöhen kann. Wie er GLEICHEBRECHTIGUGNG wieder herstellen kann.

    Dass sie hier ungleichbehandlung mit physischen Strafen gleichsetzen [...].

    Gekürzt, bitte sehen Sie von persönlichen Angriffen ab. Vielen Dank. /Die Redaktion pt.

    • Buh
    • 06.09.2010 um 17:31 Uhr

    ...dennich verstehe niht wie jemand der offensichtlich keine Ahnung von Pädagogik hat, der offensichtlich noch nie eien Studie zum Thema Ausländerfeindlichkeit im bildungssystem oder einfach soziale Ungleichbehandlung in eben solchem gelesen hat, sich hier nun aufstellt und so tut als hätte er den totalen durchblick.

    egal inw elches tudie sie schauen. Jede Stuide belegt Ihnen, dass Kinder bereits im Grundschulalter eine schlechtere Chance haben wenn sie Arm oder Migrantisch sind. Wer einen Sozialstaat für die richtige Staatsform hällt, dem muss diese TATSACHE übel hochkommen. Der muss sich die Haare raufen und schauen wie er die durchlässiugkeit eines einegstaubten Schulsystems erhöhen kann. Wie er GLEICHEBRECHTIGUGNG wieder herstellen kann.

    Dass sie hier ungleichbehandlung mit physischen Strafen gleichsetzen [...].

    Gekürzt, bitte sehen Sie von persönlichen Angriffen ab. Vielen Dank. /Die Redaktion pt.

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