CDU-Regionalkonferenz Merkel stützt Seehofer – und sich selbst

Auch die Kanzlerin hält Multikulti für gescheitert, müht sich aber, moderat zu klingen. Ein Spagat, den sie wohl auch macht, weil die CDU-Spitze über ihre Zukunft raunt.

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Regionalkonferenz in Berlin

Bundeskanzlerin Angela Merkel bei der Regionalkonferenz in Berlin

Die Kanzlerin ist angeschlagen. Eine Erkältung hält sie schon seit mehreren Tagen im Griff. Blass und müde sitzt sie am Freitagabend im Festsaal auf dem Berliner Messegelände. Die dritte Regionalkonferenz ihrer Partei wird gleich beginnen. Rund 1000 CDU-Mitglieder aus der Hauptstadt und aus ganz Brandenburg sind dafür angereist. Auf dem Podium hustet Angela Merkel erst einmal und kneift die Lippen zusammen. Sie sieht nicht sehr freundlich aus.

Fast könnte man meinen, dass dieses Bild bestätigt, worüber das politische Berlin derzeit tuschelt: Die CDU-Chefin sei angesichts des anhaltenden Umfragetiefs von Schwarz-Gelb auf dem absteigenden Ast. Manch einer behauptet sogar, es sei möglich, dass Merkel eine verlorene Landtagswahl in Baden-Württemberg politisch nicht überlebe.

Gründe für schlechte Laune gibt es also viele. Doch Merkel überrascht. Bei ihrer Begrüßungsrede an die "lieben Freundinnen und Freunde aus Berlin und Brandenburg" spricht sie sich langsam in Rage. Wie weggeblasen scheint wenig später ihre Erkältung. Ihre Stimme ist laut und fest. Wach guckt die CDU-Chefin in den Raum, gestikuliert.

Einwanderung nach Deutschland

2009 zogen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 721.000 Menschen nach Deutschland, 734.000 Menschen zogen aus Deutschland weg. Mit 123.000 Zuzügen war Polen mit Abstand das stärkste Herkunftsland, es folgten Rumänien (56.000), die USA (30.000), die Türkei (30.000) und Bulgarien (29.000).

Türkei

Bis 2005 zogen jedes Jahr deutlich mehr Menschen aus der Türkei nach Deutschland, als in die umgekehrte Richtung abwanderten – 2001 und 2002 beispielsweise jeweils rund 20.000 mehr. 2006 gab es eine Trendwende. Seitdem ziehen mehr Menschen in die Türkei, als aus dem Land nach Deutschland kommen. 2008 und 2009 betrug der Saldo jeweils knapp über 10.000.

Arabische Länder

Aus dem arabischen Raum gibt es ebenfalls keine hohen Zuwanderungszahlen. So wanderten zwar 2009 aus ganz Asien 20.067 Menschen mehr nach Deutschland ein, als auswanderten. Mehr als die Hälfte davon kamen aber als Flüchtlinge aus dem Irak (darunter viele Christen) und aus Afghanistan. Es handelt sich nicht um eine Zuwanderung auf den Arbeitsmarkt.

Mit insgesamt sieben Regionalkonferenzen will Merkel deutschlandweit die CDU-Basis auf den Parteitag im November einstimmen. Es soll Gelegenheit zur Aussprache geben, aktuelle Themen sollen diskutiert werden. Für die Kanzlerin geht es auch um die eigene Anerkennung in schlechten Zeiten. Und an diesem Abend in Berlin wirkt es, als wolle sie kämpfen. Merkel bedient ihre Klientel auffallend offensiv, zeigt sich von einer betont christlichen und wertkonservativen Seite.

So passt ins Bild, dass sich Merkel nach eigenem Bekunden um die zunehmende Säkularisierung der Gesellschaft Sorgen macht. Das Christentum habe Deutschland schließlich geprägt. "Wir in der Union sind dem christlichen Menschenbild verbunden", betont Merkel. Die Menschen sollten sich doch wieder häufiger mit ihren Nachbarn darüber unterhalten, was dies eigentlich bedeute.

Viel Applaus erhält die CDU-Chefin vom mehrheitlich ergrauten CDU-Publikum, als sie auf das Thema Integration zu sprechen kommt. Immigranten müssten die deutschen Werte achten und die deutsche Sprache lernen, sagt sie routiniert: "Wer unsere Grundsätze nicht annimmt, der ist bei uns fehl am Platz".

Am Tag darauf wird sie dann sogar noch härter in diese Kerbe schlagen und dem CSU-Chef Horst Seehofer bei seiner Kritik an der Idee einer Multikulti-Gesellschaft mit den Worten sekundieren: "Dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert." In der Vergangenheit sei zu wenig verlangt worden, wird sie bei einer Konferenz der Jungen Union erklären. Und dass es eine berechtigte Forderung sei, dass Einwanderer die deutsche Sprache lernten , um eine Chance auf dem Arbeitsmarkt zu haben.

Leser-Kommentare
  1. Scharia >> Steinigung, Genitalienabschlag

    wichtig wäre menschen zu informieren was steinigung wirklich ist. ich habe das video durch zufall gesehen und mir war schlecht einfach nur übel. menschen verstehen nicht um was es hierbei wirklich geht, sie lesen es, begreifen aber nicht um welche menschen unwürdige abartige methode es sich dabei handelt. wichtig wäre ein schock zu verbreiten um die beführworter dieser methode vors auge zu führen das sie auch in der lage sein könnten.

    http://www.youtube.com/wa...
    (Steinigung einer Frau bis zum Tod durch ein riesen Stein)

    Es ist eine Schande in anbetracht der Tatsache das die Scharia diese Bestrafungen beführwortet, gebrauch von der Scharia in unseren Gebieten zuzulassen. Wahrnsinn!

    Bitte diskutieren Sie artikelbezogen. Danke. Die Redaktion/ew

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    Ich habe als Jugendlicher und zwar vor mehr als 40 Jahren eine Steinigung gesehen, nur im Film, aber sie endete auch mit dem Tod der Gesteinigten. Daß es heute so etwas noch gibt, ist nirgendwo auf der Welt zu rechtfertigen, auch nicht aus Glaubensgründen. Die Hexenverbrennung, als christliche Strafe, war es auch nicht.
    Und mit Sicherheit will niemand den Muslimen hierzulande das Recht einräumen, Steinigungen oder andere derartige Strafen zu vollziehen.
    Aber sie sollten eben genauso ihrem Glauben folgen dürfen, wie wir es z.B. den Juden auch zugestehen.
    Solange Politiker weiter in dieser Form über die damit verbundenen Probleme schwadronieren und eher Ausgrenzung als Integration propagieren.

    Klar doch, die dokumentarischen oder auch filmischen Aufarbeitung von Ketzer-, Hexen- und Judenverbrennungen/Prozessen sind da viel humaner :-((
    .
    Auch der Einsatz von Kampfhubschraubern, Drohnen... gegen Zivilisten, Giftgas, Flächenbomben und chemischen Mitteln (Entlaubung)... zeigt wie human und nah an der Glaubensidee das Christentum ist.
    .
    Um auf deiner Ebene zu bleiben:

    Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

    Suche nicht den Splitter im Auge des Anderen und übersehe den Balken im Deinem.
    .
    Eher geht ein Pharisäer durch ein Nadelöhr, als das ein Kamel in den Himmel kommt.
    .
    und hier noch mal ganz einfach:

    Du sollst nicht töten!

    Sikasuu
    .
    Ps. der Dreher bei einem Zitat war Absicht!

    • sudek
    • 16.10.2010 um 15:29 Uhr

    ich wäre est einmal für korrektes Schreiben und Beherrschung der Rechtschreibung der hier kommentierenden!

    • Oogie
    • 16.10.2010 um 20:39 Uhr

    schon gewusst das im Koran nichts von Steinigung steht. Es ist nur eine zurückgebliebene dreckige Kultur welche dieses andwendet. Aber mit Religion hat dies wirklich nichts zu tun.

    • Oogie
    • 16.10.2010 um 21:04 Uhr

    Es tut mir leid aber zum ersten Mal muss ich in meinem Leben etwas sagen was mir schwer fällt.

    Ich hasse Deutschland!!!!

    was sollen wir noch machen. Jeder Ausländer ab 2. Generation den ich kenn kann DEUTSCH. Wir fühlen uns hier wie Zuhause, zahlen Steuern, halten uns an deutsche Gesetze. Trotzdem sind wir für euch nur DIE AUSLÄNDER. Politik hat nichts anderes zu tun. Fernsehen zeigt auch nur Ausländer mit Bergkultur, Frauen mit Kopftüchern, Männer mit langen Bärten und Jugendliche im Knast.

    Es tut weh wenn ich sehe wie Politiker nichts anderes zu tun haben als auf Ausländern rumzuhacken. Ich zahle in diesem Land Steuern, lebe mit meiner und der Deutschen Kultur aber muss mich manchmal schämen wenn ich unter Deutschen sage das ich Ausländer bin, weil ich sofort merke das ich anders behandelt werde egal ob im positiven oder negativen sinne.

    Ich kenn sehr viele Ausländer die Studieren und hochqualifizierte Arbeiten verichten.

    Kein Mensch kann was für seine Herkunft oder das Land wo er geboren wird. In der Türkei bin ich der Hans und hier der Ali. Überall wernden wir ausgegrenzt. Natürlich kenn ich auch Ausländer die sich mit der Deutschen Sprache schwer tun, aber es sind genau die Ausländer die von ihren Mitmenschen ihr leben Lang ausgegrenzt wurden.

    Manchmal denke ich das ich mitlerweile so gut Integriert bin das ich nicht weis was ich mit diesem Wort anfangen soll. Aber so geht es auch vielen von meinen Landsleuten.

    Integraton Ja Assimilation Nein

    Ich habe als Jugendlicher und zwar vor mehr als 40 Jahren eine Steinigung gesehen, nur im Film, aber sie endete auch mit dem Tod der Gesteinigten. Daß es heute so etwas noch gibt, ist nirgendwo auf der Welt zu rechtfertigen, auch nicht aus Glaubensgründen. Die Hexenverbrennung, als christliche Strafe, war es auch nicht.
    Und mit Sicherheit will niemand den Muslimen hierzulande das Recht einräumen, Steinigungen oder andere derartige Strafen zu vollziehen.
    Aber sie sollten eben genauso ihrem Glauben folgen dürfen, wie wir es z.B. den Juden auch zugestehen.
    Solange Politiker weiter in dieser Form über die damit verbundenen Probleme schwadronieren und eher Ausgrenzung als Integration propagieren.

    Klar doch, die dokumentarischen oder auch filmischen Aufarbeitung von Ketzer-, Hexen- und Judenverbrennungen/Prozessen sind da viel humaner :-((
    .
    Auch der Einsatz von Kampfhubschraubern, Drohnen... gegen Zivilisten, Giftgas, Flächenbomben und chemischen Mitteln (Entlaubung)... zeigt wie human und nah an der Glaubensidee das Christentum ist.
    .
    Um auf deiner Ebene zu bleiben:

    Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.

    Suche nicht den Splitter im Auge des Anderen und übersehe den Balken im Deinem.
    .
    Eher geht ein Pharisäer durch ein Nadelöhr, als das ein Kamel in den Himmel kommt.
    .
    und hier noch mal ganz einfach:

    Du sollst nicht töten!

    Sikasuu
    .
    Ps. der Dreher bei einem Zitat war Absicht!

    • sudek
    • 16.10.2010 um 15:29 Uhr

    ich wäre est einmal für korrektes Schreiben und Beherrschung der Rechtschreibung der hier kommentierenden!

    • Oogie
    • 16.10.2010 um 20:39 Uhr

    schon gewusst das im Koran nichts von Steinigung steht. Es ist nur eine zurückgebliebene dreckige Kultur welche dieses andwendet. Aber mit Religion hat dies wirklich nichts zu tun.

    • Oogie
    • 16.10.2010 um 21:04 Uhr

    Es tut mir leid aber zum ersten Mal muss ich in meinem Leben etwas sagen was mir schwer fällt.

    Ich hasse Deutschland!!!!

    was sollen wir noch machen. Jeder Ausländer ab 2. Generation den ich kenn kann DEUTSCH. Wir fühlen uns hier wie Zuhause, zahlen Steuern, halten uns an deutsche Gesetze. Trotzdem sind wir für euch nur DIE AUSLÄNDER. Politik hat nichts anderes zu tun. Fernsehen zeigt auch nur Ausländer mit Bergkultur, Frauen mit Kopftüchern, Männer mit langen Bärten und Jugendliche im Knast.

    Es tut weh wenn ich sehe wie Politiker nichts anderes zu tun haben als auf Ausländern rumzuhacken. Ich zahle in diesem Land Steuern, lebe mit meiner und der Deutschen Kultur aber muss mich manchmal schämen wenn ich unter Deutschen sage das ich Ausländer bin, weil ich sofort merke das ich anders behandelt werde egal ob im positiven oder negativen sinne.

    Ich kenn sehr viele Ausländer die Studieren und hochqualifizierte Arbeiten verichten.

    Kein Mensch kann was für seine Herkunft oder das Land wo er geboren wird. In der Türkei bin ich der Hans und hier der Ali. Überall wernden wir ausgegrenzt. Natürlich kenn ich auch Ausländer die sich mit der Deutschen Sprache schwer tun, aber es sind genau die Ausländer die von ihren Mitmenschen ihr leben Lang ausgegrenzt wurden.

    Manchmal denke ich das ich mitlerweile so gut Integriert bin das ich nicht weis was ich mit diesem Wort anfangen soll. Aber so geht es auch vielen von meinen Landsleuten.

    Integraton Ja Assimilation Nein

  2. Deutsche Türken haben ihre Kultur. Assimilation ist nicht gefordert und die Integration ist m.E.n. gescheitert. Multi-Kulti wäre zu reduzieren, auf sog. China-Towns auf deutschen Boden.

    Duisburg-Marxloh und Berlin-Neukölln könnten die ersten Versuche sein, Türken-Towns analog den Chinatowns mit eigenen Schulen und eigenem Bürgermeistern zu organisieren und zu tolerieren. Ich höre schon den Aufschrei: Jedenfalls sollte man eine Volksbefragung in den betroffenen Gebieten machen, um eine Strategie zu entwickeln, die von allen getragen werden kann.

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • hthswa
    • 16.10.2010 um 16:47 Uhr

    Aber wenn Sie schon solche "Towns" bauen, dann bitte aber absolut autark und nicht auf unserem Sozialsytem.

    Mal sehen wie Multi-Kulti dann überlebt und wie lange sie autark überleben.

    "Deutsche Türken haben ihre Kultur."

    Und wir einheimischen Deutschen unsere. Was nun?

    "Assimilation ist nicht gefordert und die Integration ist m.E.n. gescheitert. Multi-Kulti wäre zu reduzieren, auf sog. China-Towns auf deutschen Boden.

    Duisburg-Marxloh und Berlin-Neukölln könnten die ersten Versuche sein, Türken-Towns analog den Chinatowns mit eigenen Schulen und eigenem Bürgermeistern zu organisieren und zu tolerieren."

    Was soll denn das werden: Eine türkische autonome Kolonie auf deutschem Boden? Dann würden sich die Parallelgeselschaften noch mehr verfestigen, und die Bosnisierung Deutschlands ein gutes Stück näher. Am Ende steht eine Art Vielvölkerstaat. Dieses Schicksal haben weder die Deutschen noch dieses Land verdient.

    "Ich höre schon den Aufschrei: Jedenfalls sollte man eine Volksbefragung in den betroffenen Gebieten machen, um eine Strategie zu entwickeln, die von allen getragen werden kann."

    Wenn wollen Sie in solchen Stadtvierteln befragen: Die wenigen verbliebenen Deutchen oder die Türken, ob sie unter sich bleiben wollen?

    Dieses Geeiere, nur um sich vor den Konsequenzen zu drücken und die einzig wirksamen Maßnahmen zu verhindern, ist unterträglich.

    Das Diktat der berufsempoerten Neojakobiner ist abgeschuettelt - Gott sei Dank! Die Freunde der Integration und der Freiheit haben gewonnen. Schoeneres fuer alle Deutschen kann ich mir kaum vorstellen.

    Es wird im Detail zu diskutieren sein wie die Integration vonstatten gehen wird, aber von Multikulti importierte Dinge wie Scharia, weibliche Genitalverstuemmelung, Verhuellung weiblicher Gesichter, religioes-erklaerte Gewalt gegen Andere und vollstaendige Ablehnung europaeischer Kultur bis him zum Selbstmordattentat, haben im Deutschland des 21. Jahrhunderts nichts zu suchen.

    Mit viel Sensitivitaet und Respekt fuer kulturelle Traditionen sollten wir jetzt daran gehen das Leben aller hier Menschen zu verbessern, Christen, Juden, Muslime, Atheisten, Arbeitslose, Werktaetige, Senioren, Studenten, und vor allem der Kinder.

    ...endet in Apartheid, oder schlimmer.

    • hthswa
    • 16.10.2010 um 16:47 Uhr

    Aber wenn Sie schon solche "Towns" bauen, dann bitte aber absolut autark und nicht auf unserem Sozialsytem.

    Mal sehen wie Multi-Kulti dann überlebt und wie lange sie autark überleben.

    "Deutsche Türken haben ihre Kultur."

    Und wir einheimischen Deutschen unsere. Was nun?

    "Assimilation ist nicht gefordert und die Integration ist m.E.n. gescheitert. Multi-Kulti wäre zu reduzieren, auf sog. China-Towns auf deutschen Boden.

    Duisburg-Marxloh und Berlin-Neukölln könnten die ersten Versuche sein, Türken-Towns analog den Chinatowns mit eigenen Schulen und eigenem Bürgermeistern zu organisieren und zu tolerieren."

    Was soll denn das werden: Eine türkische autonome Kolonie auf deutschem Boden? Dann würden sich die Parallelgeselschaften noch mehr verfestigen, und die Bosnisierung Deutschlands ein gutes Stück näher. Am Ende steht eine Art Vielvölkerstaat. Dieses Schicksal haben weder die Deutschen noch dieses Land verdient.

    "Ich höre schon den Aufschrei: Jedenfalls sollte man eine Volksbefragung in den betroffenen Gebieten machen, um eine Strategie zu entwickeln, die von allen getragen werden kann."

    Wenn wollen Sie in solchen Stadtvierteln befragen: Die wenigen verbliebenen Deutchen oder die Türken, ob sie unter sich bleiben wollen?

    Dieses Geeiere, nur um sich vor den Konsequenzen zu drücken und die einzig wirksamen Maßnahmen zu verhindern, ist unterträglich.

    Das Diktat der berufsempoerten Neojakobiner ist abgeschuettelt - Gott sei Dank! Die Freunde der Integration und der Freiheit haben gewonnen. Schoeneres fuer alle Deutschen kann ich mir kaum vorstellen.

    Es wird im Detail zu diskutieren sein wie die Integration vonstatten gehen wird, aber von Multikulti importierte Dinge wie Scharia, weibliche Genitalverstuemmelung, Verhuellung weiblicher Gesichter, religioes-erklaerte Gewalt gegen Andere und vollstaendige Ablehnung europaeischer Kultur bis him zum Selbstmordattentat, haben im Deutschland des 21. Jahrhunderts nichts zu suchen.

    Mit viel Sensitivitaet und Respekt fuer kulturelle Traditionen sollten wir jetzt daran gehen das Leben aller hier Menschen zu verbessern, Christen, Juden, Muslime, Atheisten, Arbeitslose, Werktaetige, Senioren, Studenten, und vor allem der Kinder.

    ...endet in Apartheid, oder schlimmer.

  3. 1) Die Entwurzelung von Menschen verhindert das Entstehen von Partisanen (regional organisiert). Und bisher alle Kriege massgeblich mitbestimmt.
    2) Entwurzelte sucht niemand, falls diese verschwunden (worden)sind.
    3) Der Mix von den verschiedenen Religionen fördert Gewalt, Rechtfertigt die Entwaffnung des Volkes und legitimiert zum Aufbau von GESTAPO-ähnlichen Polizeiorganen.

    Die Welt ist mitten im totalen Krieg ! Auf allen Ebenen (ethisch, kulturell, wirtschaftlich, sozial) mit Guantanamo als Vorgarten. Gewinnen wird der, welcher seinem Kontinent diese finale BILDERBERG-Diktatur überstülpen wird.

    P/S: Traf sich der Politiker mit dem Pfarrer und sagte:"Ich schaue, dass sie arm bleiben, Du schaust, dass sie dumm bleiben !"

    http://www.prisonplanet.com/

    Ich liebe Kinder, aber werde mich als Mann hüten, welche in die Welt zu setzen wie die meisten Politikerinnen auch.

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