Stuttgart 21 Polizeieinsatz bringt Schwarz-Gelb in Erklärungsnot

Mappus und Rech unter Druck: Nach der Gewalteskalation in Stuttgart wird die Kritik an der Landesregierung schärfer. Der Polizeipräsident räumte Planungsfehler ein.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus und Landesinnenminister Heribert Rech in Stuttgart

Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus und Landesinnenminister Heribert Rech in Stuttgart

Nach der eskalierten Demonstration im Stuttgarter Schlossgarten wächst der Druck auf die Politik. Offensichtlich zweifeln mittlerweile auch Vertreter der schwarz-gelben Regierung in Baden-Württemberg daran, dass Gegner von Stuttgart 21 den harten Polizeieinsatz provoziert haben. Landesinnenminister Heribert Rech sprach zwar am Morgen erneut davon, die Beamten seien massiv attackiert worden. Zugleich räumte er aber ein, es gebe dafür noch keine handfesten Beweise. Der 60-jährige CDU-Politiker schloss in einem Interview mit dem Deutschlandfunk sogar einen Rücktritt nicht aus.

Aufgrund heftiger Kritik von Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU), der am Vormittag mit den Spitzen der CDU/FDP-Koalition zusammensaß, korrigierte Rech diesen Gedanken wieder. "Innenminister Rech schließt einen Rücktritt aus", sagte seine Sprecherin am Mittag. Der Minister ließ nachschieben: Die Maßnahmen der Polizei seien "erforderlich, rechtmäßig und verhältnismäßig" gewesen.

Im Gespräch mit dem Deutschlandfunk war sich Rech unsicher gewesen, ob der Einsatz nicht doch aus dem Ruder gelaufen ist. "Wenn die Polizei unverhältnismäßig gehandelt hat, dann muss das natürlich auch Konsequenzen haben. Da scheue ich mich persönlich vor keinerlei Konsequenzen, auch wenn ich den Einsatz von Wasserwerfern nicht angeordnet habe", sagte der Minister. Das Vorgehen mit Wasserwerfer und Pfefferspray könne nur "ultima ratio" sein.

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Die Opposition wirft dem Ministerpräsidenten vor, mit seiner Law-and-Order -Strategie sechs Monate vor der Landtagswahl weit über das Ziel hinausgeschossen zu sein. Bei der Großdemonstration mit mehr als 50.000 Menschen wurde Mappus als Rambo bezeichnet, der zurücktreten müsse. Selbst die Polizeigewerkschaft ist der Meinung, dass der Einsatz politisch motiviert war. "Das entschlossene Vorgehen der Polizei ist ein Zeichen, dass Stuttgart 21 kommen soll und wird", sagte der Landesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, Joachim Lautensack.

Den Verlauf der politischen Diskussion könnte die Frage bestimmen, ob es verhältnismäßig war, dass die Polizei auch gegen zahlreiche Schüler vorgegangen ist. Nach Informationen aus Sicherheitskreisen wurde die Polizei zu Beginn des Einsatzes am Donnerstagvormittag von Hunderten von Schülern im Schlossgarten überrascht. Der angemeldete Demonstrationszug der Schüler sei von seiner Route abgewichen. Aktivisten hätten die Schüler offensichtlich in den Park gelockt, hieß es.

Zwei Dutzend Schüler hatten einen Polizeilastwagen besetzt. Spezialkräfte hatten sie dort heruntergeholt. Anschließend gab es Rangeleien mit Demonstranten sowie eine Sitzblockade, an denen auch Schüler beteiligt waren. Nach Angaben der Parkschützer wurden zahlreiche Schüler von Polizisten geschlagen, getreten und mit Pfefferspray angegriffen. Auch der Wasserwerfer sei auf Schüler gerichtet worden.

Mappus und Rech haben sich zwar betroffen gezeigt, aber als Panne bezeichnen sie den Einsatz gegen Jugendliche nicht. "Wer auf Arbeiter oder Polizeibeamte Flaschen wirft, selbst mit Pfeffersprays sprüht und sich nicht an die Anweisungen der Polizeibeamten hält, handelt rechtswidrig", hatte Mappus gesagt. Rech fügte hinzu: "Eine Verhinderungsblockade ist nicht gedeckt durch das Versammlungsrecht."

Der Fraktionsvorsitzende der Grünen im baden-württembergischen Landtag, Winfried Kretschmann, bezeichnete den Einsatz als "völlig verantwortungslos". Er frage sich in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung , weswegen der Einsatz an dem Tag stattfand, an dem seit Wochen eine Demonstration von Schülern und Jugendlichen angemeldet war.

Mappus sollte sich dann bei Wladimir Putin bewerben. Mit diesem brutalen Vorgehen gegen Demonstranten hat er dort gute Einstellungschancen.

Grünen-Parteichef Cem Özdemir

Der Polizeiwissenschaftler Thomas Feltes machte ebenfalls die baden-württembergische Landesregierung für das harte Vorgehen der Polizei. Vieles spreche dafür, dass bei dem Einsatz von Anfang an keine Deeskalation geplant war, sagte der ehemalige Rektor der Hochschule für Polizei in Villingen-Schwenningen der Stuttgarter Zeitung . Feltes nannte als Beispiel den aus seiner Sicht überzogenen Wasserwerfereinsatz und verwies darauf, dass er grundlos in die Menschenmenge gerichtet gewesen sei. "Man hat das Gefühl, die Politik wollte diesen Konflikt", sagte er.

Der Stuttgarter Polizeipräsident Siegfried Stumpf gab zu, Feuerwehr und Rettungssanitäter nicht vorsorglich in die Planungen des Großeinsatzes einbezogen zu haben. Man habe mit einem solchen Ausmaß nicht gerechnet und daher den Einsatz nicht als kritisch eingestuft, sagte Stumpf faz.net . Ein Sprecher des Deutschen Roten Kreuzes bestätigte der Website, dass seine Organisation eher zufällig von dem Großeinsatz erfahren habe.

Stuttgart 21: Pro

Ohne Stuttgart 21 wird Baden-Württemberg vom internationalen Bahnverkehr abgehängt. So ermögliche der Bau den Lückenschluss in der europäischen Magistrale Paris-Budapest.

Die Fahrzeit zwischen Stuttgart und Ulm wird halbiert. Zudem werden Flughafen und Landesmesse an die Schnellbahnstrecke nach Ulm angebunden. Auch der Schienenregionalverkehr profitiere von dem Projekt.

Das Projekt bringt die Bauwirtschaft in Schwung und schafft rund 4000 neue Arbeitsplätze. Die verkehrsgünstige Lage des neuen Europaviertels am Bahnhof erleichtert die Ansiedlung von Dienstleistungen mit Tausenden neuen Arbeitsplätzen.

Auf derzeit noch mit Gleisen bedeckten Flächen werden Parkanlagen erweitert, außerdem entsteht neuer Wohn- und Arbeitsraum im Stadtzentrum.

Der Bau des unterirdischen Bahnhofs zieht viel weniger Probleme für die Fahrgäste nach sich als die Modernisierung des Kopfbahnhofes "unter dem rollenden Rad".

Contra

Die Kosten laufen aus dem Ruder, das Geld könnte besser in Bildung, sowie das Gesundheits- und Sozialwesen gesteckt werden.

Die Modernisierung des Kopfbahnhofes (K21) würde mehrere Milliarden Euro weniger kosten, vor allem wegen weniger Tunnelkilometern. Zudem müssten Teile des denkmalgeschützten Bahnhofsgebäudes von Paul Bonatz nicht abgerissen werden.

Auch bei K21 kann der Bahnhof an die Schnellbahntrasse angeschlossen werden und dem Regionalverkehr würde wie im Fall von S21 kein Geld entzogen.

Im Schlossgarten werden alte Bäume gefällt und der Park wird durch die hohen Lichtaugen des unterirdischen Bahnhofs verschandelt.

Wird Stuttgart21 gebaut, wird sich künftig das Klima im Stuttgarter Kessel aufheizen. Bislang kühlen sich die unbebauten Flächen des Gleisvorfeldes nachts stark ab und halten dadurch die Temperaturen in Grenzen. Zudem wird die Feinstaubbelastung durch den Abtransport des Bauschutts steigen.

Die Auseinandersetzung entwickelt sich immer mehr zur Machtprobe zwischen der CDU und den Grünen, die in der jüngsten Umfrage immerhin auf 27 Prozent kamen und mit der SPD die Mehrheit im Landtag hätten. Die Ökopartei nimmt die Empörung vieler Stuttgarter über das Bahnprojekt auf und verstärkt sie. "Wer auf ältere Damen und Kinder einprügeln lässt, hat jedes Recht auf den Anspruch eines christlichen Landesvaters verwirkt", sagte Parteichef Cem Özdemir der Passauer Neuen Presse . Am 27. März werde Mappus bei der Landtagswahl abgewählt werden, dann werde auch sein Innenminister gehen. "Er sollte sich dann bei Wladimir Putin bewerben. Mit diesem brutalen Vorgehen gegen Demonstranten hat er dort gute Einstellungschancen", sagte Özdemir weiter.

Doch der Kampf um die konservative Hochburg Baden-Württemberg ist noch nicht entschieden. Mappus will mit der Rückendeckung von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) einen klaren Kurs halten und so die Stammwähler mobilisieren. Entsprechend hart reagiert er auf die Vorwürfe der Grünen. "Die Grünen helfen mit, eine außerordentliche Opposition zu organisieren, die so tut, als ob wir in einer Diktatur leben", sagte er der Welt am Sonntag .

 
Leser-Kommentare
    • CM
    • 02.10.2010 um 18:41 Uhr

    Kurzfassung:

    Es war überhaupt nicht genehmigt, die Bäume zu fällen.

    Die Bauarbeiten waren zu diesem Zeitpunkt illegal.

    Für nicht genehmigte Bauarbeiten wurden hunderte Menschen verletzt.

    http://www.bei-abriss-auf...

    Herr Mappus und Herr Rech, bitte sprechen Sie jetzt diesen Satz nach:

    "ICH TRETE MIT SOFORTIGER WIRKUNG VON MEINEM AMT ZURÜCK."

    Etwas anderes wäre nicht mehr der politische Stil, der in der Bundesrepublik üblich ist, sondern für die Mehrheit der Bürger unerträglich.

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    für die Mehrheit der Bürger erträglich ist oder nicht, haben Sie nicht zu befinden.

    dieses "briefes" wird, wie sie unter anderemn ihrem link entnehmen können, doch stark angezweifelt.
    bin ja nur ein einfacher ausenstehender, doch für mich klingen die seit einigen tagen hier aufgeführten pro und contra argumente - der zeit (?)- doch sehr plausibel, für diesen bau. des weiteren frage ich mich auch immer wieder, wo waren die stimmen gegen dieses vorhaben die letzten 20 jahre??
    zweifelsohne verabscheue ich die vorgehensweise der letzten tage gegen diese demo.

    für die Mehrheit der Bürger erträglich ist oder nicht, haben Sie nicht zu befinden.

    dieses "briefes" wird, wie sie unter anderemn ihrem link entnehmen können, doch stark angezweifelt.
    bin ja nur ein einfacher ausenstehender, doch für mich klingen die seit einigen tagen hier aufgeführten pro und contra argumente - der zeit (?)- doch sehr plausibel, für diesen bau. des weiteren frage ich mich auch immer wieder, wo waren die stimmen gegen dieses vorhaben die letzten 20 jahre??
    zweifelsohne verabscheue ich die vorgehensweise der letzten tage gegen diese demo.

  1. Bitte nicht vergessen, dass wir es mit einer Chefsache Merkel zu tun haben.

    http://www.bund.net/nc/bu...

    • chamsi
    • 02.10.2010 um 18:45 Uhr

    gibt es auf SternOnline..
    Das Schreiben ist authentisch, lt. Landesgeschäftsführer
    von BUND war daher die Aktion der LandesRegierung ILLEGAL..

    http://www.stern.de/polit...

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    • Afa81
    • 02.10.2010 um 20:28 Uhr

    Ok, dann war das Abholzen zu dem Zeitpunkt noch illegal. Das muss an einem anderen Punkt geklärt werden. Aber das relativiert ja nicht den Polizeieinsatz!

    • Afa81
    • 02.10.2010 um 20:28 Uhr

    Ok, dann war das Abholzen zu dem Zeitpunkt noch illegal. Das muss an einem anderen Punkt geklärt werden. Aber das relativiert ja nicht den Polizeieinsatz!

  2. Einige Politiker behaupten, ohne den Querbahnhof in Stuttgart wäre Stuttgart vom Schnellverkehrsnetz in Europa abgehängt.

    Tatsache ist:
    Während der Bauzeit von 10 Jahren
    wird Stuttgart vom Schnellverkehrsnetz gemieden werden,
    weil die Baustelle, wie jetzt endlich jeder sehen kann, den bestehenden Bahnhof in hohem Maße behindert.

    Traurig ist:
    Alle Befürworter WISSEN das und sind trotzdem dafür.

    Ich kann keine plausible Erklärung für solch eine
    Einstellung finden. Ist dies eine Art von Verwirrtsein ?

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    Einfach mal diesen Clip bei Youtube anschauen - dann weiß man Bescheid:
    http://www.youtube.com/wa...

    Einfach mal diesen Clip bei Youtube anschauen - dann weiß man Bescheid:
    http://www.youtube.com/wa...

  3. ..wie es sein kann, dass man eine Sitzblockade einfach kaputtnüppelt, ob die Schüler nun von ihrer Router abgewichen sind oder nicht, ob die Blockade legal oder legitim war, ist doch völlig egal. Es geht nicht in meinen Schädel wie man 8 Nasenbeine brechen kann, von Menschen die "am falschen ort sitzen"?
    Und einige Aufnahme, die ich gesehen habe, wo Polizisten mit Reizgas in die Menge gehalten haben, als würden sie ihre Blumen gießen, das ist doch nicht der erste Mai. Meine Güte der Bahnhof wird seit Jahrzenten geplant, da bricht sich keiner was ab, wenn man mal n paar Stunden Verzögerung in Kauf nimmt, ob Leute wegzutragen, statt wegzuknüppeln.
    Und die Kosten explodieren für diesen Bahnhof eh noch...

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    • Buh
    • 03.10.2010 um 5:41 Uhr

    Der Punbkt ist genau das: Die verhältnismäßigkeit.

    Solche Blockdane dürfen nur gewaltsam aufgelöst werden, wenn diese gewaltanwendung durch das Ziel rechtfertigt wird.

    Das Ziel 25 Bäume zu fällen

    steht gegen die Mittel

    über 300 Dmeonstranten zu verletzen.

    Ist das verhältnissmäßig?

    Hätte ein besonnener Bürgermeister/Inenneminister/Ministerpräsident/einsatzleiter oder sonst jemand der das Sagen hat, nicht das ganze verschieben müssen auf einen zeitpunkt an dem keine 1000 Schüler anwesend sind?Um4 uhr morgens waren es nichtmal mehr hundert. Warum hat man da nicht angefangen?

    Verstehen sie mich nicht flasch. Das wäre feige! Dieses ganze projekt wird feige durchgeführt weil man den dialog nicht ordentlich sucht (man reisst weiter ab während verhandlungsgesprächen zb)
    Aber das wäre wenigstens mehr oder minder rechtsstaatlich.

    hunderte Menschen zu verltezen wegen der fällung von 25 Bäumen ist nicht legitim. Unversehrtheit des Körpers, das sit ein Menschenrecht, und dieses muss einach schwerere wiegen als das Baurecht der Deutshen Bahn.

    Meine Meinung also: Keine besonders intelligente Politik.

    • Buh
    • 03.10.2010 um 5:41 Uhr

    Der Punbkt ist genau das: Die verhältnismäßigkeit.

    Solche Blockdane dürfen nur gewaltsam aufgelöst werden, wenn diese gewaltanwendung durch das Ziel rechtfertigt wird.

    Das Ziel 25 Bäume zu fällen

    steht gegen die Mittel

    über 300 Dmeonstranten zu verletzen.

    Ist das verhältnissmäßig?

    Hätte ein besonnener Bürgermeister/Inenneminister/Ministerpräsident/einsatzleiter oder sonst jemand der das Sagen hat, nicht das ganze verschieben müssen auf einen zeitpunkt an dem keine 1000 Schüler anwesend sind?Um4 uhr morgens waren es nichtmal mehr hundert. Warum hat man da nicht angefangen?

    Verstehen sie mich nicht flasch. Das wäre feige! Dieses ganze projekt wird feige durchgeführt weil man den dialog nicht ordentlich sucht (man reisst weiter ab während verhandlungsgesprächen zb)
    Aber das wäre wenigstens mehr oder minder rechtsstaatlich.

    hunderte Menschen zu verltezen wegen der fällung von 25 Bäumen ist nicht legitim. Unversehrtheit des Körpers, das sit ein Menschenrecht, und dieses muss einach schwerere wiegen als das Baurecht der Deutshen Bahn.

    Meine Meinung also: Keine besonders intelligente Politik.

    • MeIkor
    • 02.10.2010 um 18:54 Uhr

    zu den Wasserwerfern:
    "Das Vorgehen mit Wasserwerfer und Pfefferspray könne nur "ultima ratio" sein."
    zu den Hilfskräften:
    "Man habe mit einem solchen Ausmaß nicht gerechnet und daher den Einsatz nicht als kritisch eingestuft, sagte Stumpf faz.net"

  4. muß im März abgewählt werden!

    Schwarzgelb agiert nur noch fremdbestimmt von Konzernen: Hotel-, Pharma-, Atomlobby bestimmen ihr Handeln. Bei S21 gibt es schon jetzt viele Hinweise auf Korruption.

  5. Einfach mal diesen Clip bei Youtube anschauen - dann weiß man Bescheid:
    http://www.youtube.com/wa...

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    Allen Interessierten: Aus Fairnessgründen sollte man auch die kleinen Korrekturen unter dem Video lesen. Dennoch ändert das nichts an den Kernaussagen des Videos.

    Allen Interessierten: Aus Fairnessgründen sollte man auch die kleinen Korrekturen unter dem Video lesen. Dennoch ändert das nichts an den Kernaussagen des Videos.

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