Terrorwarnung Innenpolitiker fordern Vorratsdatenspeicherung

Die Terrorwarnung von Minister de Maizière hat eine Debatte über neue Gesetze zur Abwehr von Anschlägen ausgelöst. Erneut in der Diskussion: die Vorratsdatenspeicherung.

Unmittelbar nach der Terrorwarnung durch Innenminister Thomas de Maizière (CDU)schien Schockstarre unter den Sicherheitspolitikern zu herrschen. Nun aber beginnt quer durch die politischen Lager eine Diskussion über die notwendigen Sicherheitsvorkehrungen.

Konrad Freiberg etwa, Chef der Polizeigewerkschaft GdP, sieht "Sicherheitsdefizite". Deutschland habe in der Entwicklung einige Schritte verpasst, die Bevölkerung sei zudem nicht ausreichend auf die Folgen eines Anschlags vorbereitet. "Wenn ein Anschlag passiert, gilt es schließlich auch, damit fertig zu werden und die Situation aufzuarbeiten."

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De Maizière hatte am Mittwoch über konkrete Hinweise auf Anschlagspläne islamistischer Kreise berichtet. Es gebe "Grund zur Sorge, aber keinen Grund zur Hysterie". Bund und Länder verstärkten daraufhin in ganz Deutschland die Sicherheitsvorkehrungen. Zum Schutz der Bevölkerung patrouillieren jetzt bewaffnete Polizisten an Flughäfen und Bahnhöfen, auch an den Grenzen wird strenger kontrolliert. Experten fürchten, dass Weihnachtsmärkte Ziel eines Anschlags sein könnten. Spekuliert wird auch über Attentate wie im indischen Mumbai, wo 2008 bei einem Terrorüberfall von Islamisten auf Hotels mehr als 160 Menschen starben.

Nach einem Bericht der Passauer Neuen Presse gibt es einen Zusammenhang zwischen den angeblich geplanten Anschlägen und einem US-Drohnenangriff im afghanisch-pakistanischen Grenzgebiet Anfang Oktober. Dabei sollen nach pakistanischen Geheimdienstangaben mehrere deutsche Islamisten ums Leben gekommen sein. Aus dem Umfeld dieser Islamisten soll nun Rache für den Drohnenangriff angekündigt worden sein. Die Zeitung zitiert Sicherheitskreise mit der Aussage, die Lage sei "sehr ernst".

Der innenpolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Hans-Peter Uhl (CSU), nahm die Warnung zum Anlass, um eine Wiederaufnahme der Vorratsdatenspeicherung ins Gespräch zu bringen. Uhl sagte, es seien verbesserte Möglichkeiten zur Überwachung der Telekommunikation durch die Nachrichtendienste nötig. "Wenn diese Chance vertan wird und sich der Terrorist mit der Bombe unterm Arm auf den Weg gemacht hat, hat der Staat verloren." Es sei "völlig undenkbar", dass die Menschen ohne Vorratsdatenspeicherung geschützt werden könnten. Auch Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger (SPD) hält die Vorratsdatenspeicherung für dringend geboten. "Datenschutz ist selbstverständlich. Allerdings dürfen wir im Sinne der Opfer nicht so weit gehen, dass Straftaten nicht mehr ordentlich ermittelt und Straftäter nicht zur Rechenschaft gezogen werden können", sagte er.

Vorratsdatenspeicherung

Wer mit wem, wann, wie lange, von wo aus und womit – das ungefähr sind die Informationen, die anhand der Vorratsdatenspeicherung erfasst werden sollen.

Das Gesetz, das das Bundesverfassungsgericht am 2. März 2010 für verfassungswidrig erklärte, war 2008 in Kraft getreten. Es verpflichtete alle Anbieter von Telekommunikation, die mehr als 10.000 Kunden haben, die sogenannten Verbindungsdaten für sechs Monate zu speichern.

Dies bedeutet: Die gesamte Kommunikation und auch alle Kommunikationsversuche via Telefon, SMS, E-Mail oder Internet werden erfasst und sind ein halbes Jahr rückwirkend noch nachvollziehbar. Nicht ihr Inhalt, aber sämtliche Metadaten, die über Art und Umfang des Kontaktes etwas aussagen.

Das Ende der Unschuldsvermutung

Diese Daten sollen, so die Idee des Gesetzgebers, Strafverfolgern zur Verfügung stehen und ihnen vor allem bei der Suche nach Terroristen helfen. Allerdings lassen Schätzungen der Kommunikationsanbieter den Schluss zu, dass sie vor allem dazu dienen, leichtere Vergehen wie illegales Datentauschen, Betrug oder Beleidigungen zu verfolgen.

Unabhängig davon ist der Hauptkritikpunkt, dass mit der Vorratsdatenspeicherung jeder Bürger potenziell verdächtig ist und überwacht wird und dass die Datenspeicherung so dazu beiträgt, die Unschuldsvermutung abzuschaffen.

Außerdem gibt es Studien, die zeigen, dass sich anhand von solchen Verbindungsdaten detaillierte Aussagen über das Verhalten der Beobachteten machen lassen und dass die Daten mindestens genauso aufschlussreich sind, wie ein Abhören der Inhalte der Kommunikation.

Das Bundesverfassungsgericht hatte die bisherige Regelung zur Vorratsdatenspeicherung im März gekippt . Seither dürfen Telefon- und Internetdaten nicht mehr ohne Grund sechs Monate lang gespeichert werden. Die Union drängt auf eine baldige Neuregelung, der Koalitionspartner FDP hat sich allerdings bislang gegen die Vorratsdatenspeicherung ausgesprochen .

Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) warnte vor einer steigenden Bedrohung durch deutschstämmige Islamisten. "130 Islamisten deutscher Herkunft werden derzeit als hochgradig gewaltbereite Gefährder eingestuft", schrieb er in einem Papier. Rechne man zu diesem harten Kern in Deutschland die Gruppe der Sympathisanten hinzu, liege das militante Potenzial sogar bei 400 Personen. Diese Gruppe müsse lückenlos beobachtet werden. Schünemann fordert dafür eine bessere Zusammenarbeit der zuständigen Behörden. Bereits vor der Terrorwarnung hatte er ein Handy- und Computerverbot für Islamisten und mehr Polizei in islamisch geprägten Stadtteilen ins Gespräch gebracht.

Wolfgang Bosbach (CDU), der Vorsitzende des Bundestags-Innenausschusses, sprach sich gegen schärfere Gesetze als Reaktion auf die Terrorwarnung aus. "Die veränderte Bedrohungslage ist kein Grund für gesetzgeberischen Aktionismus", sagte Bosbach. Zu Schünemanns Vorschlag einer Kommunikationssperre für Islamisten sagte Bosbach zu ZEIT ONLINE, ein solches Verbot sei leicht zu umgehen. "Nimmst Du dem Gefährder sein Handy ab, nimmt er das seines Bruders." Auch FDP-Fraktionsvize Gisela Piltz lehnte neue Gesetze ab. Die Behörden verfügten bereits über "eine Vielzahl wirksamer Möglichkeiten, um die Sicherheit der Menschen in Deutschland zu gewährleisten".

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin kritisierte die Terrorwarnung de Maizières als zu vage. "Wenn der Innenminister Gefahren erkennt, dann darf er sich nicht in kryptischen Warnungen ergehen." Dadurch schüre de Maizière genau jene Angst und Verunsicherung, vor der er warne.

Die Innenminister von Bund und Ländern kommen heute zu ihrer Herbsttagung in Hamburg zusammen. Dort wollen sie neben der regulären Tagesordnung auch über die Terrorwarnungen beraten.

 
Leser-Kommentare
  1. das ist mal wieder typisch. erst mal ein bischen angst machen und dann schnell die vorratsdatenspeichrung wieder ins gespräch bringen. das ist genauso sinn voll wie polizisten mit maschinengewehren an stellen einzusetzen wo viele menschen sind. was sollen die denn gegen bombenattentaeter mit ihren schnellfeuerwaffen machen? gleich mal alle drumherum mit niedermähen?
    ich finde es sehr bedenklich, das ausgerechnet jetzt dieses thema wieder auf den tisch geworfen wird.

    15 Leser-Empfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    DIe HKMP5 immernoch eine Maschinenpistole, keine Gewehr und dazu recht präzise, ich weiß ja nicht, was Sie für Vorstellungen haben.
    Sie tun ja fast so, als ob die Beamten mit MG3 Gewehren unterwegs wären...mit niedermähen...tzz...

    ... nenne ich jetzt haarspalterei mr. Smurftacular. ob das jetzt eine maschinen PISTOLE oder GEWEHR ist ändert nicht kern meines kommentares. ich habe lediglich festgestellt das ich nicht verstehe warum die polizei mit solcher bewaffnung patroullieren muss, da sie die eh nicht benutzen sollten, weil die gefahr unschuldige zu treffen mit diesem "gerät" mir grösser scheint als mit der pistole. aber wenn sie sich an dem wort niedermähen stossen dürfen sie ihren edding ergreifen und an ihrem bildschirm einen schwarzen strich an eben dieser stelle machen. tzzz

    • DDave
    • 19.11.2010 um 16:37 Uhr

    Also die HKMP5 ist eine MaschinenPistole, näheres dazu liefert Heckler&Koch, und das Magazin umfasst 30 bzw 15 Kugeln, ich denke das reicht zum Mähen, zu dem, was interessiert es einen Selbstmordattentäter, der will sowieso sterben und wird sich von Polizisten unbeeindruckt fühlen.
    Und wenn er klug ist, dann versucht er die Bombe hochgehen zulassen,wenn er nicht da ist, d.h. ein kleines Paket mit nem Handy, das Handy anrufen, durch den elektrischen Impuls geht die Bombe hoch. Da kann er direkt daneben stehen, in der Stadt sein oder sonst wo in der Welt.....
    Terroristen und Amokläufer sind sehr ähnlich. Amokläufer stoppt man in dem ein sich Schüler anschaut, bei "Bullying"(oder Mobbing) NICHT wegschaut und dann löst sich das Prbolem von selbst. Terroristen gibt es auch und laut einem Versicherungsunternehmen gibt is in GB(die ja schon einige heftige Anschläge hatten) X Hunderttausende die jedes Jahr wegen Herz-Kreislauf-Problemen sterben, dem gegenüber stehen 6(!!) Menschen die bei Anschlägen umkommen.
    Gerade durch solche Terroranschlagsankündigungen, werden trittbrettfahrer auf den Spielplan gerufen

    DIe HKMP5 immernoch eine Maschinenpistole, keine Gewehr und dazu recht präzise, ich weiß ja nicht, was Sie für Vorstellungen haben.
    Sie tun ja fast so, als ob die Beamten mit MG3 Gewehren unterwegs wären...mit niedermähen...tzz...

    ... nenne ich jetzt haarspalterei mr. Smurftacular. ob das jetzt eine maschinen PISTOLE oder GEWEHR ist ändert nicht kern meines kommentares. ich habe lediglich festgestellt das ich nicht verstehe warum die polizei mit solcher bewaffnung patroullieren muss, da sie die eh nicht benutzen sollten, weil die gefahr unschuldige zu treffen mit diesem "gerät" mir grösser scheint als mit der pistole. aber wenn sie sich an dem wort niedermähen stossen dürfen sie ihren edding ergreifen und an ihrem bildschirm einen schwarzen strich an eben dieser stelle machen. tzzz

    • DDave
    • 19.11.2010 um 16:37 Uhr

    Also die HKMP5 ist eine MaschinenPistole, näheres dazu liefert Heckler&Koch, und das Magazin umfasst 30 bzw 15 Kugeln, ich denke das reicht zum Mähen, zu dem, was interessiert es einen Selbstmordattentäter, der will sowieso sterben und wird sich von Polizisten unbeeindruckt fühlen.
    Und wenn er klug ist, dann versucht er die Bombe hochgehen zulassen,wenn er nicht da ist, d.h. ein kleines Paket mit nem Handy, das Handy anrufen, durch den elektrischen Impuls geht die Bombe hoch. Da kann er direkt daneben stehen, in der Stadt sein oder sonst wo in der Welt.....
    Terroristen und Amokläufer sind sehr ähnlich. Amokläufer stoppt man in dem ein sich Schüler anschaut, bei "Bullying"(oder Mobbing) NICHT wegschaut und dann löst sich das Prbolem von selbst. Terroristen gibt es auch und laut einem Versicherungsunternehmen gibt is in GB(die ja schon einige heftige Anschläge hatten) X Hunderttausende die jedes Jahr wegen Herz-Kreislauf-Problemen sterben, dem gegenüber stehen 6(!!) Menschen die bei Anschlägen umkommen.
    Gerade durch solche Terroranschlagsankündigungen, werden trittbrettfahrer auf den Spielplan gerufen

    • abc666
    • 18.11.2010 um 8:06 Uhr

    Schon heute lässt man die Katze aus dem Sack. Politiker von CDU und SPD fordern eine strengere Überwachung per Vorratsdatenspeicherung, um Gefahren frühzeitig zu erkennen.. Interessant wäre doch mal, welchen Sinn die Speicherung der Vorratsdaten von 82 Millionen Menschen haben sollte und wie man dadurch Gefahren "frühzeitig" erkennen sollte ohne diese Daten permanent und umfassend auszuwerten. Das wäre dann der endgültige und letzte Schritt hin zu einem Überwachungsstaat.

    12 Leser-Empfehlungen
  2. und bewirkt letztlich nur die Nichtwahrnehmung einer (vielleicht) konkreten Gefahr da, wie es Herr BMI Schäuble vormachte, immer dann die Terrorgefahr anwuchs, wenn es galt Grundrechte einzuschränken.

    Die Herrn LMI sind dem politischen Regelwerk offenbar mehr verbunden, wie der tatsächlichen oder vermeintlichen terroristischen relatität in diesem Land, welche Herr BMI de Maiziere beschrieb.

    Die nun vorliegende Schlussfolgerung ist eindeutig und geht erneut zu Lasten der Politik.

  3. 4. Uiuiui

    Also wenn man solch eine Sache schon auf diese Weise durchzuboxen versucht, dann sollte man doch wenigstens minimalst taktisches Geschick aufbringen und nicht gleich am nächsten Tag diese ungeliebten Forderungen stellen. Unglaublich

  4. Lückenlose Überwachung? - Liebe Angstmacher fragt doch mal bei der ehm. Stasi nach wie das am besten geht!
    Doch langsam bekommt man das Gefühl das da nur Amateure am Werk waren - jetzt ist für alle tolle Technik da und da kann man doch wohl mal testen ob die auch als Überwachungstechnik funktioniert! Ganz schlechte Idee!
    Denn falls das Gesetzt gekippt wird sehe ich die "Freie Meinungsäußerung" und vieles mehr in Gefahr!

  5. Werter Herr Horn,

    im Artikel "De Maizière warnt vor Terroranschlag" hatten Sie wie folgt gepostet:

    " Bitte um Sachlichkeit
    Liebe Kommentatoren,

    wir haben in dieser Meldung alle bisher bekannten Informationen zu de Maizières Warnung zusammengefasst. Es gibt derzeit keinerlei Hinweise darauf, dass diese Warnung erfunden oder gar zur Einschränkung unserer Grundrechte genutzt werden soll. Wir bitten Sie deshalb, in Ihren Kommentaren auf solche Behauptungen zu verzichten. Vielen Dank!

    Beste Grüße
    Sebastian Horn"

    Ich bedaure zutiefst, nun die Behauptungen der von Ihnen angesprochenen gestrigen Foristen nun in großen Teilen offenbar bestätigt zu finden.

    Hräswelger

    13 Leser-Empfehlungen
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    habe ich auch gerade gedacht.
    Und trotzdem (oder gerade deswegen) auch heute wieder kein einziges kritisches Wort, keine kritischen Fragen an die Herren Pressesprecher der Ministerien.
    ---
    Was mich - und möglicherweise auch den einen oder anderen - interessiert:
    Warum, Herr Uhl (CDU) ist es "völlig undenkbar, dass Menschen ohne VDS geschützt werden"? Heißt das jetzt, dass die Tatsache dass bisher kein Anschlag in D verübt wurde nur dem Glück oder dem Zufall geschuldet ist? Fischen unsere Dienste bisher (ohne VDS) völlig im trüben und haben eigentlich keine Ahnung von der Lage?
    Und, wie soll ich Ihre Äusserung (ich sage jetzt mal bewusst nicht "Behauptung") - Zitat:"Wenn diese Chance vertan wird und sich der Terrorist mit der Bombe unterm Arm auf den Weg gemacht hat, hat der Staat verloren." - verstehen? Wenn ich die bisherigen Informationen des Herr De Maiziere richtig verstehe, beziehen sich die sog. "konkreten Hinweise" doch genau darauf: Es sind welche unterwegs nach D, um Anschläge zu verüben!

    habe ich auch gerade gedacht.
    Und trotzdem (oder gerade deswegen) auch heute wieder kein einziges kritisches Wort, keine kritischen Fragen an die Herren Pressesprecher der Ministerien.
    ---
    Was mich - und möglicherweise auch den einen oder anderen - interessiert:
    Warum, Herr Uhl (CDU) ist es "völlig undenkbar, dass Menschen ohne VDS geschützt werden"? Heißt das jetzt, dass die Tatsache dass bisher kein Anschlag in D verübt wurde nur dem Glück oder dem Zufall geschuldet ist? Fischen unsere Dienste bisher (ohne VDS) völlig im trüben und haben eigentlich keine Ahnung von der Lage?
    Und, wie soll ich Ihre Äusserung (ich sage jetzt mal bewusst nicht "Behauptung") - Zitat:"Wenn diese Chance vertan wird und sich der Terrorist mit der Bombe unterm Arm auf den Weg gemacht hat, hat der Staat verloren." - verstehen? Wenn ich die bisherigen Informationen des Herr De Maiziere richtig verstehe, beziehen sich die sog. "konkreten Hinweise" doch genau darauf: Es sind welche unterwegs nach D, um Anschläge zu verüben!

  6. wirklich wie lang die bevolkerungen von europa sich so verarschen lassen will..

    'die terroristen hassen unsere freiheit...so..wir mussen eure freiheiten wegnehmen um euch schutzen zu können'..

    wenn diese angeblichen freiheiten so toll sind..so wertvoll...so geschätzt...warum würden die beim ersten angeblichen gefahr weggenommen?

    die sind nichts als leere wörte...nichts...

    gestern haben viele leute gesagt das das jetzt passieren würde..und waren von andere nutzer und Zeit angestellte nicht ernst genommen..

    vieleicht sind heute ein paar leute ein bisschen wache..

  7. Von CDU/CSU sind wir es gewohnt: Geld für die Banken und Überwachung fürs Volk.

    Dass die SPD regelmässig umfällt und in die CDU-Tröte bläst, ist ebenso normal, sorgt aber angesichts dieser knochenharten Lernresistenz immer noch für Erheiterung.

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