Neujahrsansprache Merkel spricht den Deutschen Mut zu

Angela Merkel hat in ihrer Neujahrsansprache zu Engagement und Solidarität aufgerufen. Sie bilanzierte die Regierungsarbeit, die Probleme der Koalition klammerte sie aus.

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel

Die Kanzlerin hat in ihrer Neujahrsansprache mehrere große Themen berührt: Sie erwähnte das Bemühen um eine stabile Gemeinschaftswährung in Europa, sie resümierte den Kampf Deutschlands gegen die Folgen der Wirtschaftskrise. Sie ging auf den bald endenden Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan ein und sicherte zu, das Gesundheits- und Pflegesystem weiter zu verbessern. Zudem kündigte sie erneut an, das Steuersystem zu vereinfachen. Auf den schwierigen Start der schwarz-gelben Koalition nach der Wahl 2009 ging sie nicht ein.

Europa stehe in diesen Monaten inmitten einer "großen Bewährungsprobe", sagte Merkel in ihrer Ansprache, die das Erste am Freitag um 20.10 Uhr sendet.

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Dabei gehe es um die Stärkung des Euro, aber "nicht allein um unser Geld". Europa sei auch der Garant für Frieden und Freiheit.

Deutschland habe die Wirtschafts- und Finanzkrise wie kein anderes Land gemeistert, die Arbeitslosenzahl sei auf den niedrigsten Stand seit fast 20 Jahren gefallen, bilanzierte die Kanzlerin. "Gemeinsam haben wir Enormes geleistet."

Merkel rief die Menschen zu Solidarität und Mut auf. Für Wohlergehen und Wohlstand brauche das Land "Menschen, die etwas besser machen wollen, die sagen: Geht nicht, gibt's nicht, die eine Idee haben und den Mut, sie auch umzusetzen".

Die schwarz-gelbe Bundesregierung werde 2011 alles daran setzen, wichtige Etappenziele zu erreichen. Merkel nannte als wichtigste Ziel, dass noch mehr Menschen als bisher Arbeit bekommen.

"Die Zukunft ist weit offen. Sie hängt von uns ab, von uns allen, zitierte die Kanzlerin und CDU-Vorsitzende den Philosophen Karl Popper. Sie ergänzte: "Lassen Sie uns in diesem Sinne mit Ideen, mit Neugier, mit Leidenschaft und mit dem Blick für den Nächsten die Lösung neuer Aufgaben anpacken."

Merkel kündigte angesichts der Eurokrise an, Deutschland werde seine Finanzen weiter in Ordnung bringen und die Steuern vereinfachen. Europa stehe inmitten einer großen Bewährungsprobe. "Wir müssen den Euro stärken. Dabei geht es nicht allein um unser Geld. Der Euro ist ja weit mehr als eine Währung."

Breiten Raum gab die Kanzlerin in ihrer Ansprache dem in der Bevölkerung umstrittenen Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan. Sie werde die in diesem Jahr dort gestorbenen neun Soldaten nicht vergessen. "Auch die körperlich und seelisch Verwundeten vergesse ich nicht." Merkel erwähnte auch die Bundeswehrreform mit der Einführung eines freiwilligen Wehrdienstes. Der Zivildienst werde durch einen Freiwilligendienst ersetzt. Das alles sei ein Einschnitt, aber auch eine Chance für das Land, "denn wir brauchen die Solidarität von allen".

Als wesentliche Projekte der Regierung für die kommenden zwölf Monate nannte die Kanzlerin auch die Verbesserung des Gesundheits- und Pflegesystems. Der Zusammenhalt in der Gesellschaft solle gestärkt werden, "gerade zwischen denen, deren Familien immer schon hier gelebt haben, und denen, die sich als Zuwanderer integrieren". Die Regierung nehme den Begriff Bildungsrepublik Deutschland ernst, versicherte sie. Sie schaffe viele neue Studienplätze und führe Bildungsgutscheine für Kinder ein, die bislang oft am Rande der Gesellschaft standen.

Trotz der schwersten Finanz- und Wirtschaftskrise seit über 60 Jahren sei 2010 ein gutes Jahr für Deutschland gewesen, bilanzierte sie. Die Zahl der Arbeitslosen sei die niedrigste seit fast 20 Jahren. "Wir sind sogar gestärkt aus der Krise herausgekommen." Gemeinsam hätten die Menschen in Deutschland Enormes geleistet. Beispielsweise habe die Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Südafrika "genau die Tugenden gezeigt, die uns stark machen: Fleiß und Disziplin, Ideenreichtum und Technik auf höchstem Niveau."
 

 
Leser-Kommentare
  1. die nunmal für die ganze Nation anspricht, die Probleme(n?) der Koalition thematisieren?

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    Soll natürlich heißen:

    .... die nunmal die ganze Nation ansprechen soll, ....

    • ribera
    • 01.01.2011 um 19:24 Uhr

    Haetten doch nur alle verehrten Vorkommentatoren sich vor dem Schreiben ihres Kommentars mal alle Neujahrsansprachen des Altbundeskanzlers Schroeder noch mal im Internet durchgelesen
    --- mancher Kommentar waere anders ausgefallen.

    Soll natürlich heißen:

    .... die nunmal die ganze Nation ansprechen soll, ....

    • ribera
    • 01.01.2011 um 19:24 Uhr

    Haetten doch nur alle verehrten Vorkommentatoren sich vor dem Schreiben ihres Kommentars mal alle Neujahrsansprachen des Altbundeskanzlers Schroeder noch mal im Internet durchgelesen
    --- mancher Kommentar waere anders ausgefallen.

    • hthswa
    • 31.12.2010 um 7:58 Uhr

    "" sicherte zu, das Gesundheits- und Pflegesystem weiter zu verbessern. Zudem kündigte sie erneut an, das Steuersystem zu vereinfachen. """"

    Und wiederum ein Versprechen zu Gunsten der FDP und deren Versicherungsklientel.

    Der Garant für Frieden, ein Leben ohne Krieg, diese "Feststellung" muss wieder herhalten um die Rettung des Euro und die Übernahme der Schulden der EU-Problemkinder zu rechtfertigen.

    Sollte nicht langsam bei Frau Merkel die Einsicht wachsen, dass sie als Kanzlerin und ihr Koalitionspartner GW nicht die geeigneten Personen sind, Deutschland in diesen schweren Zeiten zu steuern?

    Gespräche am Kamin mit Mephisto sind noch lange keine ergiebigen Nachhilfestunden in Fragen der Finanzwirtschaft, eher ist es Klientelpolitik.
    Diesen Schatten wird sie nicht mehr los, da hat sie ganz klar zu erkennen gegeben, wem sie zu Diensten ist. Dem Großkapital, das aus den Bankenblasen sich generiert hat.
    Und dass sie dies weitermachen will, darauf bereitet sie die Bürger vor.

    Gruß
    hthswa

    19 Leser-Empfehlungen
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    Ich gebe Ihnen Recht, doch weiss ich nicht wer denn, "die geeigneten Personen sind, Deutschland in diesen schweren Zeiten zu steuern?"

    Oh Gott, daas kann man doch nur noch als Realitätsverlust bezeichnen.
    Was denn für schwere Zeiten?
    Meinen Sie die Rekordarbeitslosenzahlen? Erstmals seit Jahrzehnten unter 3mio!
    Meinen Sie den erbärmlichen Lebensstandandard in Deutschland im weltweiten Vergleich?
    Meinen Sie das erbärmlich deutsche Sozialsystem im weltweiten Vergleich?
    Meinen Sie die 65 Jahre Frieden in dem wir mitlerweile leben?
    Meinen Sie die erbärmliche deutsche Infrastruktur im weltweiten Vergleich?
    etc etc etc etc
    Ich habe das Gefühl das das einzige Problem in Deutschland die Deutschen und ihre Dauerdepression sind. Diese Krankheit kann dann in der Tat zu verzerrten Wahrnehmungen de Realität führen...
    In diesem Sinne! Alle ist gut und ohne die Deutschen würden wir in einer perfekten Welt leben...
    Guten Rutsch!

    Ich gebe Ihnen Recht, doch weiss ich nicht wer denn, "die geeigneten Personen sind, Deutschland in diesen schweren Zeiten zu steuern?"

    Oh Gott, daas kann man doch nur noch als Realitätsverlust bezeichnen.
    Was denn für schwere Zeiten?
    Meinen Sie die Rekordarbeitslosenzahlen? Erstmals seit Jahrzehnten unter 3mio!
    Meinen Sie den erbärmlichen Lebensstandandard in Deutschland im weltweiten Vergleich?
    Meinen Sie das erbärmlich deutsche Sozialsystem im weltweiten Vergleich?
    Meinen Sie die 65 Jahre Frieden in dem wir mitlerweile leben?
    Meinen Sie die erbärmliche deutsche Infrastruktur im weltweiten Vergleich?
    etc etc etc etc
    Ich habe das Gefühl das das einzige Problem in Deutschland die Deutschen und ihre Dauerdepression sind. Diese Krankheit kann dann in der Tat zu verzerrten Wahrnehmungen de Realität führen...
    In diesem Sinne! Alle ist gut und ohne die Deutschen würden wir in einer perfekten Welt leben...
    Guten Rutsch!

  2. Soll natürlich heißen:

    .... die nunmal die ganze Nation ansprechen soll, ....

    • HH7
    • 31.12.2010 um 8:02 Uhr

    ...so der unfreiwillig "treffende" Titel zur Merkel'schen Neujahrsrede von der Rheinischen Post.

    Zynischer geht es kaum: Die Arbeitnehmer sollen sich gefälligst mit "Lob" begnügen - unterdessen bleibt die "Kasse" bei der Elite.

    Reallohnverluste seit über eine Dekade, Kahlschlag beim Sozialstaat und Renten, 2010 - ein Jahr der Umverteilung.

    Und in Sachen EURO lässt die Kanzlerin bereits deutlich durchblicken: "Wir Deutsche nehmen unsere Verantwortung wahr, auch wenn sie manchmal sehr schwer ist". Ein Narr, wer bei diesen Worten der Kanzlerin noch immer nicht erkennt, wohin die Reise gehen soll.

    Für wen "schwer", Frau Kanzlerin? Meinen Sie die 90%, die laut Makroökonom Heiner Flassbeck von dieser ihrer Klientel geforderten Euro-Politik in Deutschland nicht profitiert?

    2011 - und zwar pünktlich nach den März-Wahlen - wird den Deutschen eröffnet, was angesichts über einer Dekade negativer Reallohnentwicklung und einseitigem Kahlschlag im Sozial- und Rentenbereich wie ein Hammer auf die bundesdeutsche Bevölkerung wirken muss:

    Nach über 20 Jahren "Wiedervereinigungstranfers" lautet es nun "Europa-Transfers". Und zwar in Staaten, die sich in den letzten 10 Jahren bis zu 45%(!) Reallohnzuwächse und teilweise Renten mit 57 gegönnt haben.

    40 Leser-Empfehlungen
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    wir wollen doch immer nach vorne sehen und ich stimme Ihnen zu, das die Bundeskanzlerin auch die Schuld hat an der 80% Benzinpreiserhöhung in Bolivien, die Bolivianer wissen noch nicht von ihrem Glück, sonst hätten sie die Proteste vor dem Präsidentenpalast sicher eingestellt und wären auf dem Weg nach Berlin um dort weiter zu protestieren.
    Kann es sein, das diese Regierung nichts weiter macht als den Versuch, den Karren aus dem Dreck zu ziehen, den andere da hineingeschoben haben und deren Nachfolger jetzt in der Opposition eine grosse Lippe riskieren?
    Die Bundeskanzlerin könnte sich auch hinstellen und Ross und Reiter nennen, wem wir unser Glück zu verdanken haben, aber was bringt uns das, gar nichts.
    Die Selbstbedienungsmentalität der Mittelmeer-Anrainer und und die falsche Buchführung derselben waren kein Geheimnis, schon gar nicht in Brüssel und die haben i ihrer Eingliederungsmanie alles und Jeden aufgenommen.
    Das dicke Ende kommt erst noch, nicht nur für Europa und vielleicht gelingt es den Europäern mit den Asiaten sich gegen Amerika zu behaupten ,sicher bin ich mir da nicht.

    Na, ja guter Kommentar. Aber der Europatransfers ist eine Rettung der deutschen Banken, denn diese haben Angst, dass sie von Griechenland etc. das Geld nicht mehr zurückbekommen.
    Deutschland ansich hat in diesem Sinne die Schulden. Man könnte die Banken, die hoch spekuliert haben, auch hoch fallen lassen, ohne daß die Bevölkerung beteiligt würde.

    wir wollen doch immer nach vorne sehen und ich stimme Ihnen zu, das die Bundeskanzlerin auch die Schuld hat an der 80% Benzinpreiserhöhung in Bolivien, die Bolivianer wissen noch nicht von ihrem Glück, sonst hätten sie die Proteste vor dem Präsidentenpalast sicher eingestellt und wären auf dem Weg nach Berlin um dort weiter zu protestieren.
    Kann es sein, das diese Regierung nichts weiter macht als den Versuch, den Karren aus dem Dreck zu ziehen, den andere da hineingeschoben haben und deren Nachfolger jetzt in der Opposition eine grosse Lippe riskieren?
    Die Bundeskanzlerin könnte sich auch hinstellen und Ross und Reiter nennen, wem wir unser Glück zu verdanken haben, aber was bringt uns das, gar nichts.
    Die Selbstbedienungsmentalität der Mittelmeer-Anrainer und und die falsche Buchführung derselben waren kein Geheimnis, schon gar nicht in Brüssel und die haben i ihrer Eingliederungsmanie alles und Jeden aufgenommen.
    Das dicke Ende kommt erst noch, nicht nur für Europa und vielleicht gelingt es den Europäern mit den Asiaten sich gegen Amerika zu behaupten ,sicher bin ich mir da nicht.

    Na, ja guter Kommentar. Aber der Europatransfers ist eine Rettung der deutschen Banken, denn diese haben Angst, dass sie von Griechenland etc. das Geld nicht mehr zurückbekommen.
    Deutschland ansich hat in diesem Sinne die Schulden. Man könnte die Banken, die hoch spekuliert haben, auch hoch fallen lassen, ohne daß die Bevölkerung beteiligt würde.

    • HH7
    • 31.12.2010 um 8:03 Uhr

    Und Superlobbyist Klaus Zimmermann (DIW, IZA) fordert bereits - neben der Rente mit 70 - noch einen "härteren" Sparkurs fürs einfache Volk, um angebl. "Vorbild" in Europa zu sein. Mit dem Ergebnis, dass die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse in der Eurozone noch weiter wachsen und Resteuropa endgültig an die Wand gedrückt wird.

    Die Staatsdefizite des Euro-Auslands werden - wie bereits die ausufernden Finananzcasinos und Zockerverluste infolge der exorbitant gestiegenen Gewinnmargen einer kleinen elitären Gewinnnerschicht dieser Politik - anschließend brav beim Steuerzahler sozialisiert.

    Für den Geldadel macht das fortgesetze Lohndumping daheim ("Indien Europas") und die Schulden-Sanierung der Abnahmemärkte unserer Lohndumpingprodukte durchaus Sinn. Denn wofür die heimische Bevölkerung an Gewinnen beteiligen, wenn es für das Export-Unternehmer- und Spekulantentum viel praktischer ist, Kaufkraft, Sozial- und Rentenstaat im Eurozonen-Ausland zu fördern?

    Weil Arbeitgeberverbände in dieser Lohn- und Sozialabgabendumping-Republik sowohl Mindestlohn als auch satte Lohnerhöhungen systematisch verwehrt werden (im 3. Quartal 2010 gab es sogar nominale Bruttolohnverluste!), drehen die pseudowissenschaftlichen neoliberalen Honorarinstitute bereits am Propaganda-Rad für zusätzliche indirekte Steuern, so etwa eine massive Erhöhung der Mehrwertsteuer. Vorgeschobenes Argument: Natürlich die Kostenbremse 2016.

    37 Leser-Empfehlungen
    • HH7
    • 31.12.2010 um 8:04 Uhr

    Und so werden "wir" künftig, damit sich das Finanzcasino für 10% dieser Gesellschaft wieder ordentlich drehen kann, Multimilliarden in die nächste Blase transferieren, die dem ohnehin seit über 10 Jahren flach wie ein Brett darliegenden Binnenmarkt komplett entzogen werden, wenn wir künftig – statt der sich immer weiter öffnenden Schere unserer Gesellschaft Einhalt zu gebieten und die sozial Schwachen daheim unter die Arme zu greifen – künftig Reallohn-Gewinnler sowie Frührentner zwischen Griechenland und Frankreich fördern.

    Wie gehabt streng nach der neoliberalen Devise: Verluste sozialisieren – Gewinne privatisieren.

    32 Leser-Empfehlungen
  3. wenn wir in Deutschland schon sportliche Erfolge als Leistung der Regierung feiern sollen!
    Auf jeden Fall ist es gut das wir so fleissig sind- dann können wir demnaechst noch mehr Geld nach Südeuropa schicken -anstatt dort einen angenehmen Urlaub zu verbringen wie es zu Zeiten der DM noch bezahlbar war!
    Für mich war jedenfalls 2010 das Jahr in dem mir unsere 'Volksvertreter' mehr als je zu vor gezeigt haben das ich nur ein dummer Deutscher Michel bin !

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    können wir gleich hier anlegen. Serbien und Mazedonien stehen schon auf der Matte.

    Sehr einbdrucksvoll das alles. Ich warte nun geduldig auf die Auslegung in"Neues aus der Anstalt".
    Prosit Neujahr Frau Merkel

    können wir gleich hier anlegen. Serbien und Mazedonien stehen schon auf der Matte.

    Sehr einbdrucksvoll das alles. Ich warte nun geduldig auf die Auslegung in"Neues aus der Anstalt".
    Prosit Neujahr Frau Merkel

  4. aber sagen Sie, halten Sie ihre Neujahrsansprachen aus Versehen immer im seidenen Pyjama?

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    "Gute Nacht Deutschland!"

    Was Herr Gauck zu Merkels outfit meint:

    "Er wünsche sich für das Jahr 2011, dass sich die Bürger weniger mit Oberflächlichkeiten von Politikern beschäftigen, sondern mehr mit der Substanz der politischen Entscheidungen. "Nicht die Kleidung der Ehefrau des Verteidigungsministers ist wichtig, sondern die Lage der Sozialsysteme oder die Notwendigkeit Rente mit 67.""

    http://www.tagesspiegel.d...

    "Gute Nacht Deutschland!"

    Was Herr Gauck zu Merkels outfit meint:

    "Er wünsche sich für das Jahr 2011, dass sich die Bürger weniger mit Oberflächlichkeiten von Politikern beschäftigen, sondern mehr mit der Substanz der politischen Entscheidungen. "Nicht die Kleidung der Ehefrau des Verteidigungsministers ist wichtig, sondern die Lage der Sozialsysteme oder die Notwendigkeit Rente mit 67.""

    http://www.tagesspiegel.d...

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