Wahlkampf in Düsseldorf Erdoğan auf Schmeicheltour
Wohlklingende Versprechungen für die Landsleute, klare Worte zur Integration für die Deutschen: Der türkische Premier ist auf Stimmenfang. Von Lars Geiges, Düsseldorf
Recep Tayyip Erdogan kommt zu spät. Gut anderthalb Stunden sind es. Das Flugzeug des türkischen Ministerpräsidenten hat einfach etwas länger für die Reise aus Ankara gebraucht. Und dann war da noch der dichte Verkehr auf den Straßen von Düsseldorf: 10.000 Türken hatten sich aufgemacht, um Erdogan zu sehen. Doch die Hauptperson steckte im Stau. Zum großen Auftritt gehört die kleine Verspätung.
Erdogans Fans nahmen das klaglos hin. Die letzte Rede Erdogans in Deutschland liegt drei Jahre zurück, da kam es auf einige Minuten nicht an. Sein Auftritt in Köln damals war politischer Zündstoff. Seine Anklage, Assimilation sei ein "Verbrechen gegen die Menschlichkeit", zog eine heftige Integrationsdebatte nach sich. Und heute? Würde Erdogan nachlegen?
Durch die Arena dröhnt türkische Diskomusik, die Erdogan-Fans schwenken rote Fahnen mit dem Halbmond im Rhythmus der Musik. "Türkiye, Türkiye", branden Sprechchöre auf. Die Fahnen lagen bereits auf den Sitzplätzen, nichts ist bei dieser Polit-Show dem Zufall überlassen.
Erdogan schreitet auf die Bühne, er lässt den Blick über die oberen Ränge schweifen, winkt mit beiden Händen hinauf. Mehrmals tippt er sich an sein Herz. Bässe wummern aus den Lautsprechern. Die Jubelschreie aus dem Publikum sind schrill.
Dann startet der Gast sein Wohlfühlprogramm. "Wir sind stolz auf Euch", ruft er seinen Anhängern zu. Er sei nach Deutschland gekommen, um nach dem Wohl seiner Landsleute zu schauen: "Denn Ihr seid nicht allein". Um das zu beweisen, sei er hier. Es sind die Worte, die seine Fans in Düsseldorf hören wollen. Immer wieder bricht Jubel aus.
Erdogan gibt den Kümmerer. Es ist nur eine Rolle, die er an diesem Abend auszufüllen versucht. Ihn treibt der Wahlkampf in der Türkei. Im Juni wird das neue Parlament gewählt. Und zum ersten Mal können auch in Deutschland lebende Türken wählen – in den türkischen Konsulaten. Es sind begehrte Stimmen. Denn Deutschland ist mit knapp zwei Millionen Wahlberechtigten nach Istanbul, Ankara und Izmir der viertgrößte Stimmbezirk.
Das weiß Erdogan. Auch deshalb ist er hier und hat seinem Wahlvolk etwas Handfestes mitgebracht: die verbesserte "blaue Karte" – eine Art doppelte Staatsangehörigkeit light. Danach sollen Migranten mit deutschem Pass mehr Rechte in der Türkei erhalten. Das soll Behördengänge vereinfachen.
Auch den weltmännischen Beschützer gibt Erdogan. Er spricht von der Türkischen Republik als einem "großen Staat" und lobt den enormen Fortschritt des Landes. "Wir sind mit all unseren Möglichkeiten da und unterstützen sie, schützen sie.", ruft er.
Schon vor seiner Ansprache zeigen die Videoleinwände schmeichelnde Bilder vom Ministerpräsidenten: Erdogan mit Merkel, Putin und Obama – den Mächtigen dieser Welt. So sieht er sich selbst am liebsten und dafür wird er im Rheinland auch gefeiert: Erdogan der Weltmann, auf Augenhöhe mit den Großen. Ein Mann, der der Türkei Ansehen verschafft.
Beim Thema EU-Beitritt seines Landes hatte er die Bundesregierung schon vor der Reise offensiv aufgefordert, ihre Position zu überdenken. Die Beitrittsverhandlungen würden "ausschließlich aus politischen Gründen verlangsamt", sagte Erdogan einer Zeitung. Seinem Land würden wie keinem anderen EU-Anwärter Hindernisse in den Weg gelegt, klagt Erdogan.
Erst spät kommt der 57-Jährige auf die Integration der Türken zu sprechen. "Ich möchte, dass jeder deutsch lernt und die beste Ausbildung bekommt", sagt Erdogan. Längst hat er sein Pult verlassen und geht auf der riesigen Bühne auf und ab, das Mikrofon in der Hand. Ein Staatsmann als One-Man-Show.
Es ist ein selbstbewusster Erdogan der da spricht, das zeigt sich auch beim Thema Integration. "Ja zur Integration, nein zur Assimilierung. Niemand kann uns unsere Kultur wegnehmen", sagt der Premier, ähnlich wie schon von vor drei Jahren. Und dann schickt er einen Satz hinterher, der vielen nicht gefallen dürfte, für den ihn sein Publikum jedoch lauthals feiert: "Unsere Kinder müssen Deutsch lernen, aber sie müssen erst Türkisch lernen." Für Erdogan ist das hier längst ein Heimspiel im Ausland.
Das können auch die wenigen Kritiker vor der Arena nicht verhindern. Eine Gruppe junger Kurden demonstriert im strömenden Regen gegen Erdogan. Eier fliegen durch die Luft, einige Demonstranten legen sich mit der Polizei an. Der Protestzug löst sich daraufhin rasch auf.
Auch die Rechtspopulisten von Pro-NRW demonstrieren gegen den "islamistischen Ministerpräsidenten" Erdogan und gegen die von ihnen befürchtete Islamisierung Deutschlands. Doch selbst Kenner der Szene hatten Mühe, die etwa 40 Demonstranten im Gewühl ausfindig zu machen: Sie hatten ihre Mahnwache in einer Sackgasse aufgebaut.
- Datum 28.02.2011 - 08:42 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE
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Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke. Die Redaktion/wg
auf das problem des trinkwassers möchte ich hier gar nicht groß eingehen, nur soviel: schauen sie sich doch mal bitte bilder des attatürk staudamms, sowie die wasserpreise und die tatsache, dass an jeder ecke kostenlose brunnen platziert sind an.
aber die europafrage ist eine sehr bedeutende!
die türkei wird wohl niemals vollmitglied der eu werden, schon gar nicht mit dem freien niederlassungsrecht. hier sehe ich das demographische potenzial als problem. keine 20 jahre und sie ist das einwohnerstärkste land in europa. ausserdem würden nach expertenschätzungen ca. 10Mil, davon sehr viele kurden, ins herz europas auswandern. auf diesen kulturschock und politische einflussnahme, sowie deren demographisches potenzial könnten schweere auseinandersetzungen im volk folgen.
ich bin also total bei ihnen was die frage angeht sollten sie ein vollmitglied werden! jedoch schafft erdogan neue fakten, die den eu-staaten die suppe versalzen.
er ist dabei das letzte kemalistsiche bollwerk, die arme in ihre schranken zu verweisen. eine der hauptforderungen in der aufnahmedebatte.
wir hätten von anfang an ehrlich zu unseren türkischen brüdern seien sollen und ihnen klar machen sollen, dass wir sie nicht wie einen kleinstaat osteuropas behandeln können, sondern als erben eines weltreichs.
eine einbindung in den euroraum, also gleichstellung in sachen wirtschaft sehe ich hier als option, jedoch müssen wir aufhören grüde der menschenrechte und vor allem der fehlenden demokratie vorzuschieben! das ist beleidigend und heuchlerisch um nicht zu sagen einfachste polemik fürs einfache volk.
....Argument: Mehrheit der Bevölkerung wolle die Türkei nicht in der EU? Wann hatte das hier je einen Einfluss? Sie wollte doch auch den Lissabonner Vertrag nicht.
auf das problem des trinkwassers möchte ich hier gar nicht groß eingehen, nur soviel: schauen sie sich doch mal bitte bilder des attatürk staudamms, sowie die wasserpreise und die tatsache, dass an jeder ecke kostenlose brunnen platziert sind an.
aber die europafrage ist eine sehr bedeutende!
die türkei wird wohl niemals vollmitglied der eu werden, schon gar nicht mit dem freien niederlassungsrecht. hier sehe ich das demographische potenzial als problem. keine 20 jahre und sie ist das einwohnerstärkste land in europa. ausserdem würden nach expertenschätzungen ca. 10Mil, davon sehr viele kurden, ins herz europas auswandern. auf diesen kulturschock und politische einflussnahme, sowie deren demographisches potenzial könnten schweere auseinandersetzungen im volk folgen.
ich bin also total bei ihnen was die frage angeht sollten sie ein vollmitglied werden! jedoch schafft erdogan neue fakten, die den eu-staaten die suppe versalzen.
er ist dabei das letzte kemalistsiche bollwerk, die arme in ihre schranken zu verweisen. eine der hauptforderungen in der aufnahmedebatte.
wir hätten von anfang an ehrlich zu unseren türkischen brüdern seien sollen und ihnen klar machen sollen, dass wir sie nicht wie einen kleinstaat osteuropas behandeln können, sondern als erben eines weltreichs.
eine einbindung in den euroraum, also gleichstellung in sachen wirtschaft sehe ich hier als option, jedoch müssen wir aufhören grüde der menschenrechte und vor allem der fehlenden demokratie vorzuschieben! das ist beleidigend und heuchlerisch um nicht zu sagen einfachste polemik fürs einfache volk.
....Argument: Mehrheit der Bevölkerung wolle die Türkei nicht in der EU? Wann hatte das hier je einen Einfluss? Sie wollte doch auch den Lissabonner Vertrag nicht.
schreiben, dennoch ist er ein brillanter Politiker, der mit die Welt verändert!
Was Erdogan in den vergangen 5 oder 10 Jahen geleistet, hat vor ihm kein liberaler, säkularer oder islamisch-rechtskonservativer Ministerpräsident geschafft.
Was Erdogan in den vergangen 5 oder 10 Jahen geleistet, hat vor ihm kein liberaler, säkularer oder islamisch-rechtskonservativer Ministerpräsident geschafft.
Niemand sollte sich von diesem Herrn täuschen lassen. Er hat seine Meinung zur Integration seiner Landsleute im Ausland keinesfalls geändert. Es ist Wahlkampf, genau wie zur Zeit bei uns. Das nun die Türken in Deutschland in den Konsulaten wählen dürfen ist gut kalkuliert. Man sollte jedoch auch seine Wahlkampf Reden und sein Handeln in der Türkei beachten. Schöne Bilder mit Merkel und Obama sind da sicherlich hilfreich aber sie sagen überhaupt nichts über seine tatsächlichen Ziele aus.
Sas Auftreten Erdogans schadet insb. dem Teil der Türken, die gerne dieses Land als ihre Heimat ansehen.
Gut finde ich am Auftreten:
- Selbstbewusstsein der Türkischstämmigen.
- Ein Verbundenheitsgefühl mit der Türkei
Falsch finde ich:
- Türkischer Wahlkamp in Dt.
- Diese demonstrative Abgrenzung von der dt. Gesellschaft (keine deutschen Fahnen! - was soll das!?!)
Keine deutschen Fahnen?
Also ich meine in der gestern Abend erfolgten Berichterstattung des ZDF mehrere deutsche Fahnen gesehen zu haben.
Natürlich waren dort deutsche Fahnen! Ich z.B., hatte 2 deutsche Fahnen! Es waren türkische, deutsche und türkisch-europäische Fahnen vorhanden!
Keine deutschen Fahnen?
Also ich meine in der gestern Abend erfolgten Berichterstattung des ZDF mehrere deutsche Fahnen gesehen zu haben.
Natürlich waren dort deutsche Fahnen! Ich z.B., hatte 2 deutsche Fahnen! Es waren türkische, deutsche und türkisch-europäische Fahnen vorhanden!
dass die Integration eines großen Teils der türkischstämmigen Deutschen hier klar gescheitert ist.
Oder könnte sich jemand eine ähnliche Show von Frau Merkel vor deutschstämmigen Amerikanern vorstellen?
Herr E hatte u.a. gesagt, dass die türkischstämmigen Deutschen deutsch lernen sollen, aber NACH dem Erlernen der deutschen Sprache.
Sie behaupten pauschal, die Integration der meisten Deutschtürken sei gescheitert. Können Sie das irgendwo mit belegen oder ist bei Ihnen jeder der anders aussieht nicht integriert?
...vor Personen deutscher Abstammung im Ausland? Dabei haben die doch ein Recht auf deutsche Freizügigkeit und meist Staatsangehörigkeit, wenn sie zurück kommen. Jedenfalls haben solche Reden französischer Führer in Kanada oft zu Diskussionen geführt.
Sie meinen wie die Integration der deutschen Auswanderer in die USA klar gescheitert ist, weil sie noch Bier trinken, deutsche Sender betreiben und das Oktoberfest feiern?
Sie behaupten pauschal, die Integration der meisten Deutschtürken sei gescheitert. Können Sie das irgendwo mit belegen oder ist bei Ihnen jeder der anders aussieht nicht integriert?
...vor Personen deutscher Abstammung im Ausland? Dabei haben die doch ein Recht auf deutsche Freizügigkeit und meist Staatsangehörigkeit, wenn sie zurück kommen. Jedenfalls haben solche Reden französischer Führer in Kanada oft zu Diskussionen geführt.
Sie meinen wie die Integration der deutschen Auswanderer in die USA klar gescheitert ist, weil sie noch Bier trinken, deutsche Sender betreiben und das Oktoberfest feiern?
"Unsere Kinder müssen Deutsch lernen, aber sie müssen erst Türkisch lernen"
NEIN-ganz einfach nein.
...Sie vor dem Sozialgericht vertreten, wenn sie kein Deutsch können?
...Sie vor dem Sozialgericht vertreten, wenn sie kein Deutsch können?
Soso, die Türkei will also unbedingt in die EU. Gleichzeitig lässt sie allerdings die illegale Einwanderung über ihr Hoheitsgebiet zu, denn augenscheinlich duldet man diesen 'Transit' von auch in der Türkei Illegalen...
Könnte es sein, dass man in Ankara kalkuliert, der Beitritt zur EU könnte dadurch beschleunigt werden, in dem man verspricht, den Zuwandererstrom zu begrenzen, wenn aus Brüssel definitive Zusagen zum türkischen EU-Beitritt kommen?
Warum werde ich das Gefühl nicht los, es gäbe in Ankara den einen oder anderen, der glaubt, kleine Erpressungen könnten Wunder bewirken?
Das Gleichgewicht in unserer Gesellschaft ist im Begriff zu kippen und wird auch so wahrgenommen. Migranten aus islamischen Staaten sind Wohlstandsvernichter. Weil wir nicht das Weltsozialamt sind, müssen wir unsere Gastarbeitslosen wieder zum Gehen auffordern. Sonst bricht der Sozialstaat in weniger als 48 Monaten zusammen. Denn wir finanzieren das gerade schon mit den Steuergeldern unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder.
Warum werde ich das Gefühl nicht los, es gäbe in Ankara den einen oder anderen, der glaubt, kleine Erpressungen könnten Wunder bewirken?
ich sage nur, willkommen in der EU-Politik. Erdogan hat gelernt europäisch zu denken und zu handeln.
MFG
"Das Gleichgewicht in unserer Gesellschaft ist im Begriff zu kippen und wird auch so wahrgenommen. Migranten aus islamischen Staaten sind Wohlstandsvernichter. Weil wir nicht das Weltsozialamt sind, müssen wir unsere Gastarbeitslosen wieder zum Gehen auffordern. Sonst bricht der Sozialstaat in weniger als 48 Monaten zusammen. Denn wir finanzieren das gerade schon mit den Steuergeldern unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder."
Sie woderholen sich. Das schreiben Sie überall rein, wenn Sie merken, man kann Türkei-oder Islambashing betreiben.
Der Türkei wurde Schon bitter bewusst gemacht,daß sie niemals in die EU beitreten wird. Auch viele Türken sind schon der Meinung,man sollte der EU einfach alles Gute für die Zukunft wünschen mit Griechenland,Rumänien usw.
Zu den Erpressungsvorwürfen kann man nur sagen, daß es ja Kaddafi geschaft hatte und Ben Ali auch.Bis das eigene Volk sie nicht mehr trug. Nach 41 Jahren ist dann der EU plötzlich aufgefallen, daß diese Despoten böse sind. Scheinheilig werden nun Konten gesperrt. Scheinheilig! So sieht die Eu aus, wenn man von Afrika aus schaut,und von der Türkei aus auch.
Warum werde ich das Gefühl nicht los, es gäbe in Ankara den einen oder anderen, der glaubt, kleine Erpressungen könnten Wunder bewirken?
ich sage nur, willkommen in der EU-Politik. Erdogan hat gelernt europäisch zu denken und zu handeln.
MFG
"Das Gleichgewicht in unserer Gesellschaft ist im Begriff zu kippen und wird auch so wahrgenommen. Migranten aus islamischen Staaten sind Wohlstandsvernichter. Weil wir nicht das Weltsozialamt sind, müssen wir unsere Gastarbeitslosen wieder zum Gehen auffordern. Sonst bricht der Sozialstaat in weniger als 48 Monaten zusammen. Denn wir finanzieren das gerade schon mit den Steuergeldern unserer noch nicht einmal gezeugten Kinder."
Sie woderholen sich. Das schreiben Sie überall rein, wenn Sie merken, man kann Türkei-oder Islambashing betreiben.
Der Türkei wurde Schon bitter bewusst gemacht,daß sie niemals in die EU beitreten wird. Auch viele Türken sind schon der Meinung,man sollte der EU einfach alles Gute für die Zukunft wünschen mit Griechenland,Rumänien usw.
Zu den Erpressungsvorwürfen kann man nur sagen, daß es ja Kaddafi geschaft hatte und Ben Ali auch.Bis das eigene Volk sie nicht mehr trug. Nach 41 Jahren ist dann der EU plötzlich aufgefallen, daß diese Despoten böse sind. Scheinheilig werden nun Konten gesperrt. Scheinheilig! So sieht die Eu aus, wenn man von Afrika aus schaut,und von der Türkei aus auch.
Es ist erschreckend: Deutschland (und im geringeren Umfang auch andere europäische Länder) fungieren de facto für die Türkei als "Sozialamt". Menschen, die vor der Armut in ihrem Land fliehen, wurden und werden ("Familienzusammenführung") in Deutschland aufgenommen. Und nun kommt in Form des türkischen Ministerpräsidenten das politische türkische Establishment und fordert das Gastgeberland Deutschland auf, gefälligst noch mehr Konzessionen der Deutschen gegenüber ihren neuen türkischen Mitbürgern. "Es ist unser Land" hört man immer wieder in Diskussionen mit Türken über Deutschland in Deutschland.
Wohin wird das führen? .... wir wissen es, wollen es aber nicht wahrhaben. Es ist zu spät für eine Umkehr.
8."Wohin wird das führen? .... wir wissen es, wollen es aber nicht wahrhaben. Es ist zu spät für eine Umkehr."
Es wird eine Umkehr geben,da die Bürger dies hier schon lange nicht mehr akzeptieren.Letztes Endes muß mam Erdogan für seine "Auftritte " und Reden danken,denn dadurch versteht selbst der allerletzte romantische Träumer was in Wirklichkeit vor sich geht.
Genau das habe ich auch schon zu hören bekommen: "Das ist unser Land!" oder auch: "Bald gehört uns hier alles." Wir müssen uns energisch wehren. Auf keinen fall darf die Türkei in die EU. Das wäre D's Ende.
Bitte beteiligen Sie sich mit konstruktiven und differenzierten Beiträgen. Danke, die Redaktion/fk.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf pauschalisierende Unterstellungen. Danke. Die Redaktion/wg
die große türkische Zeitung Hürryet bezeichnet D. schon lange als 18. Provinz der Türkei.
Und wer sich die demographische Entwicklung ansieht, versteht leicht warum.
[...]
Bitte verzichten Sie auf die Verbreitung von hetzerischen Äußerungen. Die Redaktion/fk.
8."Wohin wird das führen? .... wir wissen es, wollen es aber nicht wahrhaben. Es ist zu spät für eine Umkehr."
Es wird eine Umkehr geben,da die Bürger dies hier schon lange nicht mehr akzeptieren.Letztes Endes muß mam Erdogan für seine "Auftritte " und Reden danken,denn dadurch versteht selbst der allerletzte romantische Träumer was in Wirklichkeit vor sich geht.
Genau das habe ich auch schon zu hören bekommen: "Das ist unser Land!" oder auch: "Bald gehört uns hier alles." Wir müssen uns energisch wehren. Auf keinen fall darf die Türkei in die EU. Das wäre D's Ende.
Bitte beteiligen Sie sich mit konstruktiven und differenzierten Beiträgen. Danke, die Redaktion/fk.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf pauschalisierende Unterstellungen. Danke. Die Redaktion/wg
die große türkische Zeitung Hürryet bezeichnet D. schon lange als 18. Provinz der Türkei.
Und wer sich die demographische Entwicklung ansieht, versteht leicht warum.
[...]
Bitte verzichten Sie auf die Verbreitung von hetzerischen Äußerungen. Die Redaktion/fk.
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