Muslime in der Schule Islamunterricht soll bald überall zum Schulfach werden
Innenminister De Maizière mahnt zur Eile: Die Länder sollten spätestens nächstes Jahr flächendeckende Vereinbarungen mit den Islam-Verbänden schließen.
Berlin - Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat sich für eine schnelle flächendeckende Einführung von Islamunterricht als ordentliches Schulfach ausgesprochen. "Wir brauchen Islamunterricht an deutschen Schulen. Wir brauchen ihn möglichst bald", sagte der CDU-Politiker am Montag auf einer Tagung zum Thema "Islamischer Religionsunterricht in Deutschland". Die Tagung wurde im Rahmen der Deutschen Islam-Konferenz organisiert, der de Maizière vorsitzt, und fand im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg statt.
"In den Bundesländern sollten dieses Jahr, spätestens aber nächstes Jahr entsprechende Vereinbarungen geschlossen werden", sagte de Maizière. Derzeit besuchten rund 700.000 muslimische Kinder deutsche Schulen. Könnte ihnen ein islamischer Religionsunterricht angeboten werden, wäre dies ein wichtiger Beitrag zur Integration und eine "wirksame Immunisierung" gegen den Extremismus, sagte der Bundesinnenminister.
Derzeit laufen in sieben Bundesländern Modellversuche zum islamischen Religionsunterricht (Bayern, Baden- Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hamburg, Schleswig-Holstein). Modellversuche genügten aber nicht, sagte de Maizière, es brauche konkrete rechtliche Grundlagen. Voraussetzung für die Einführung von Islamunterricht ist eine Religionsgemeinschaft, die als Ansprechpartner der Länder fungiert und die Inhalte des Unterrichts festlegt. Derzeit fehlt eine solche islamische Religionsgemeinschaft.
Als Übergangslösung sollten die Länder mit den islamischen Organisationen kooperieren, "die auf dem Weg zur Anerkennung als Religionsgemeinschaft im rechtlichen Sinne sind", sagte de Maizière. Von den muslimischen Kooperationspartnern erwarte man im Gegenzug, dass sie innerhalb einer "absehbaren Frist" die Merkmale einer Religionsgemeinschaft erfüllen. Bis wann dies der Fall sein soll, wollte der Bundesinnenminister nicht sagen. Er lobte Niedersachsen. Dort würden sich die islamischen Organisationen Ditib und Schura Niedersachsen flexibel zeigen und ein Vorankommen bei der Einführung von Religionsunterricht ermöglichen.
Auch Mathias Rohe von der Universität Erlangen, der die rechtliche Stellung des Islam in Deutschland erforscht, freute sich über die Kooperationsbereitschaft muslimischer Verbände. Kein Verband boykottiere die Gespräche. Allerdings sieht Rohe auch einen grundsätzlichen Interessenkonflikt zwischen Verbänden und Ländern. Während die Länder an schnellen Zwischenlösungen interessiert seien, forderten die Verbände zuerst ihre Anerkennung als Religionsgemeinschaft und äußerten die Befürchtung, dass sich Zwischenlösungen als endgültige Lösungen etablieren könnten. Aber er habe auf der Tagung oft das Wort "Optimismus" gehört, sagte Rohe, "es geht voran".
- Datum 15.02.2011 - 10:55 Uhr
- Quelle Tagesspiegel
- Kommentare 117
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:





Eine bessere Moeglichkeit, Kinder und Jugendliche gegen die wenigen, aber wortgewaltigen Extremisten zu immunisieren, sehe ich nicht. Jetzt muesste es nur noch dazu moeglich sein, dass jeder in jeden Religionsunterricht kann. Wie gerne waere ich mal ein Schuljahr statt in den katholischen in den evangelischen Unterricht gegangen.
Mein utopischer Traum waere sowieso ein religions- und konfessionsungebundener Religionsuntericht, der Religion als das globale soziokulturelle Konstrukt, das es ist, darstellt und vergleichend & voreingenommen alle Arten von Religion behandelt.
Ihre Utopie war mein Philosophieunterricht.
Ihre Utopie war mein Philosophieunterricht.
Ich bin gegen jegliche Indoktrination, ob religiös oder politisch. Religion, von einem Lehrer mit der gleichen Ernsthaftigkeit verkündet, mit der die Kollegen die Forschungsergebnisse der Naturwissenschaften lehren, erhält dadurch einen unzulässigen Status. Der Islam wird nobilitiert. Er sollte aber marginalisiert werden. So wie andere Religionen auch, und bitte ganz vorneweg die römische.
"Ich bin gegen jegliche Indoktrination, ob religiös oder politisch. Religion, von einem Lehrer mit der gleichen Ernsthaftigkeit verkündet, mit der die Kollegen die Forschungsergebnisse der Naturwissenschaften lehren, erhält dadurch einen unzulässigen Status."
Religion ist keine Naturwissenschaft. Aber auch Fächer, die keine Naturwissenschaften sind, haben es verdient ernsthaft unterrichtet zu werden. Auch die Werke von Goethe, Shakespeare, Beethoven oder Rembrandt sind keine Naturwissenschaft und werden und sollten selbstverständlich "ernsthaft" unterrichtet.
Wer Religionsunterricht wünscht, der hat auch ein Anrecht darauf, das dieser Unterricht "ernsthaft" unterrichtet wird. Denn ob Religion nun ernstzunehmen ist oder marginalisiert werden sollte, ist ein Jahrhunderte alter weltanschaulicher Streit, der sich nicht objektiv klären lässt und daher die nötige subjektive Entscheidung jedem Bürger überlassen wird.
Die Glaubensinhalte der Weltanschauungen fordern ebenso subjektive Entscheidungen. Im staatlichen Religionsunterricht wird der jeweilige Glaube daher erklärt, es bleibt klar, das es auch andere mögliche Sichtweisen gibt. Die Schüler sollen selber in die Lage versetzt werden, die eigene Weltanschauung zu entwickeln und konkretisieren.
Falls Sie den staatlichen Religionsunterricht für Indoktrination halten, sollten Sie das begründen, anstatt es einfach so in den Raum zu stellen.
Ich finde Ihren Kommentar sehr kurzsichtig.
Zuerst einmal müssten nach der beschriebenen Logik gleich mehrere Schulfächer abgeschafft werden. Ich denke da an Kunst oder Sport; aber auch auf Sprachen, Aufsätze schreiben etc. könnte man eigentlich verzichten. Es geht doch darum, dass Kinder ganzheitlich ausgebildet werden und viele Facetten des Lebens kennen lernen. Warum Forschungsergebnisse von Naturwissenschaften diesbezüglich einen höheren Status haben sollen, als unsere moralischen Grundlagen, würde ich doch gerne mal wissen.
Und dann die Marginalisierung von Religionen. Schauen Sie in die Geschichtsbücher, es ist ein Ding der Unmöglichkeit. Nicht umsonst sollte es ja auch das Recht eines jeden Menschen sein, seine Religion frei auszuüben. Wenn es aber nun das Recht ist, eine Religion frei auszuüben, bringt es nicht viel zu ignorieren, dass dies in der Praxis auch geschieht. Die Frage ist dann, wie ein Rahmen geschaffen wird, in dem sich wichtige Religionen, zu denen der Islam in Deutschland zählt, bewegen können.
Der Kommentar gefällt mir sehr, ich versuche das jetzt auch für
Personen, die nicht studiert haben zu erklären.
Ich bin auch gegen jede Belehrung die ohne Widerspruch auf der alleinigen Wahrheit beharrt. Folglich sehe ich nicht ein, dass
der Islam in einen Adelsstand oder besonderen Stand hier im Land
erhoben wird. Im Gegenteil, für Gäste des Landes ist die Anpassung
notwendig, da sollte im Lande diese Religion am Rande bemerkt werden,so wie andere Religionen auch. Da die Religionsfreiheit jedem
die private Ausübung seiner Glaubensrichtung zugesichert ist,
insbesondere auch erzieherisch in der Familie. Da hat Herr Corisco
wirklich richtig erklärt. Nichts gegen Religionsfreiheit, aber
dass in anderen Ländern Advendisten,apostolische oder evangelische
Religionen z.B. gefördert werden ist mir unbekannt, Herr Wulff
ist da ja anderer Meinung, der Innenminister auch. Was soll das?
Ja, ja die katholischen sind natürlich nicht ausgenommen.
"Ich bin gegen jegliche Indoktrination, ob religiös oder politisch. Religion, von einem Lehrer mit der gleichen Ernsthaftigkeit verkündet, mit der die Kollegen die Forschungsergebnisse der Naturwissenschaften lehren, erhält dadurch einen unzulässigen Status."
Religion ist keine Naturwissenschaft. Aber auch Fächer, die keine Naturwissenschaften sind, haben es verdient ernsthaft unterrichtet zu werden. Auch die Werke von Goethe, Shakespeare, Beethoven oder Rembrandt sind keine Naturwissenschaft und werden und sollten selbstverständlich "ernsthaft" unterrichtet.
Wer Religionsunterricht wünscht, der hat auch ein Anrecht darauf, das dieser Unterricht "ernsthaft" unterrichtet wird. Denn ob Religion nun ernstzunehmen ist oder marginalisiert werden sollte, ist ein Jahrhunderte alter weltanschaulicher Streit, der sich nicht objektiv klären lässt und daher die nötige subjektive Entscheidung jedem Bürger überlassen wird.
Die Glaubensinhalte der Weltanschauungen fordern ebenso subjektive Entscheidungen. Im staatlichen Religionsunterricht wird der jeweilige Glaube daher erklärt, es bleibt klar, das es auch andere mögliche Sichtweisen gibt. Die Schüler sollen selber in die Lage versetzt werden, die eigene Weltanschauung zu entwickeln und konkretisieren.
Falls Sie den staatlichen Religionsunterricht für Indoktrination halten, sollten Sie das begründen, anstatt es einfach so in den Raum zu stellen.
Ich finde Ihren Kommentar sehr kurzsichtig.
Zuerst einmal müssten nach der beschriebenen Logik gleich mehrere Schulfächer abgeschafft werden. Ich denke da an Kunst oder Sport; aber auch auf Sprachen, Aufsätze schreiben etc. könnte man eigentlich verzichten. Es geht doch darum, dass Kinder ganzheitlich ausgebildet werden und viele Facetten des Lebens kennen lernen. Warum Forschungsergebnisse von Naturwissenschaften diesbezüglich einen höheren Status haben sollen, als unsere moralischen Grundlagen, würde ich doch gerne mal wissen.
Und dann die Marginalisierung von Religionen. Schauen Sie in die Geschichtsbücher, es ist ein Ding der Unmöglichkeit. Nicht umsonst sollte es ja auch das Recht eines jeden Menschen sein, seine Religion frei auszuüben. Wenn es aber nun das Recht ist, eine Religion frei auszuüben, bringt es nicht viel zu ignorieren, dass dies in der Praxis auch geschieht. Die Frage ist dann, wie ein Rahmen geschaffen wird, in dem sich wichtige Religionen, zu denen der Islam in Deutschland zählt, bewegen können.
Der Kommentar gefällt mir sehr, ich versuche das jetzt auch für
Personen, die nicht studiert haben zu erklären.
Ich bin auch gegen jede Belehrung die ohne Widerspruch auf der alleinigen Wahrheit beharrt. Folglich sehe ich nicht ein, dass
der Islam in einen Adelsstand oder besonderen Stand hier im Land
erhoben wird. Im Gegenteil, für Gäste des Landes ist die Anpassung
notwendig, da sollte im Lande diese Religion am Rande bemerkt werden,so wie andere Religionen auch. Da die Religionsfreiheit jedem
die private Ausübung seiner Glaubensrichtung zugesichert ist,
insbesondere auch erzieherisch in der Familie. Da hat Herr Corisco
wirklich richtig erklärt. Nichts gegen Religionsfreiheit, aber
dass in anderen Ländern Advendisten,apostolische oder evangelische
Religionen z.B. gefördert werden ist mir unbekannt, Herr Wulff
ist da ja anderer Meinung, der Innenminister auch. Was soll das?
Ja, ja die katholischen sind natürlich nicht ausgenommen.
Unser Schulsystem hat ja schon bei dem bisherigen Unterrichtszielen versagt. Wie soll ein unfähiges Schulsystem dann einen Islamunterricht integrieren? Das ist doch reiner Populismus. Unser Schulsystem muss reformiert werden, keine Frage. Aber Religion sollte generell aussen vor bleiben. Das ist Privatsache.
Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Religion in ihrem Absolutheitsanspruch als jeweils einzig wahre Weltanschauung ist sogar so ziemlich das Gegenteil von einer "Privatsache". Religionen haben tagtäglich Auswirkungen auf Menschen die nicht an sie glauben. Durch gläubige Politiker zum Beispiel. Oder, besonders klar und drastisch durch religiöse Extremisten.
Die einzige wirkliche Verteidigung eines demokratischen Staates gegen die Indoktrination von Menschen durch religiöse Fanatiker ist eben diesen das Interpretationsmonopol aus der Hand zu nehmen. Menschen, besonders religiöse Menschen müssen lernen, das es niemals nur eine Sicht der Dinge gibt. Daher ist -wenn Verbot schon leider keine Option ist- Religionsunterricht sehr wichtig, auch für Muslime.
Das ist ein weit verbreiteter Irrtum. Religion in ihrem Absolutheitsanspruch als jeweils einzig wahre Weltanschauung ist sogar so ziemlich das Gegenteil von einer "Privatsache". Religionen haben tagtäglich Auswirkungen auf Menschen die nicht an sie glauben. Durch gläubige Politiker zum Beispiel. Oder, besonders klar und drastisch durch religiöse Extremisten.
Die einzige wirkliche Verteidigung eines demokratischen Staates gegen die Indoktrination von Menschen durch religiöse Fanatiker ist eben diesen das Interpretationsmonopol aus der Hand zu nehmen. Menschen, besonders religiöse Menschen müssen lernen, das es niemals nur eine Sicht der Dinge gibt. Daher ist -wenn Verbot schon leider keine Option ist- Religionsunterricht sehr wichtig, auch für Muslime.
Der Artikel zeigt auch ein Versäumnis des deutschen Staates auf. Es gibt auf der einen Seite die Islamwissenschft als zumeist von Nichtmuslimen betriebene Universitätsdisziplien und auf der anderen Seite den traditionellen unaufgeklärten Religionsunterricht der Moscheevereine an den Koranschulen.
Was fehlt oder erst in den Kinderschuhen steckt, ist ein aufgeklärter islamischer Religionsunterricht durch an deutschen Hochschulen ausgebildete Lehrer.
In manchen Vierteln deutscher Großstädte gibt es an den Grundschulen schon seit Jahrzehnten Klassen mit islamischer Mehrheit, angeboten wird aber evangelischer und katholischer Religionsunterricht.
Hilfreich wäre auch ein Art islamische Amtskirche, in der alle in Deutschland lebenden Muslime erst einmal von Amts wegen Mitglied sind und für die der Staat auch Kirchensteuer einziehen würde. Die könnte dann die Masse der weniger religiösen und nicht in Moscheevereinen engagierten Muslime vertreten. Bisher treten als Vertreter der Muslime in Deutschland ja nur Sprecher von Zusammenschlüssen selbstständiger Moscheevereine auf, in denen die Mehrheit der Muslime in Deutschland überhaupt nicht Mitglied ist.
Würde man diese Situation auf das Chrstentum übertragen hieße das, das Christentum in Deutschland wird nur noch von Freikirchen Vertreten. Dann würden auch kein Bischoff Huber und keine Frau Kässmann für die Christen in Deutschland sprechen, sondern Vertreter von Freikirchen mit zum Teil voraufklärerischem Weltbild.
Sehe ich nicht so. Die Amtskirchen belasten aus historischen Gründen den Säckel des Steuerzahlers ohnehin schon mehr als genug.
Das letzte was wir in Deutschland brauchen, ist noch ein weiterer staatlich subventionierter "Trachtenverein".
Sehe ich nicht so. Die Amtskirchen belasten aus historischen Gründen den Säckel des Steuerzahlers ohnehin schon mehr als genug.
Das letzte was wir in Deutschland brauchen, ist noch ein weiterer staatlich subventionierter "Trachtenverein".
Entfernt. Bitte bemühen Sie sich um eine eigenständige und differenzierte Argumentation. Danke. Die Redaktion/ag
Wer kontroliert den Unterrichtsinhalt?
Wenn eine Religion äußert, dass alle, die den Proheten leugnen, für immer verloren sind... Dann ist so ein Unterricht ein Rückschritt und eine Potenzierung veralteter Anschauungen. Ich glaube nicht an den Nutzen, sondern es wird nur eine Verstärkung dieser überaus problematischen Religion sein. Armes Deutschland.
in Österreich wird noch immer ein Schulbuch verwendet, das den Märtyrertod verherrlicht. Ein Bild ist unter http://www.atheisten-info... zu sehen.
in Österreich wird noch immer ein Schulbuch verwendet, das den Märtyrertod verherrlicht. Ein Bild ist unter http://www.atheisten-info... zu sehen.
Religion ist Privatsache!
Es ist völlig richtig, wenn der Staat Religionsunterricht anbietet in dem ALLE Religionen gleichwertig erläutert werden.
Wenn der Islam in Deutschland seine Lehre verbreiten will, dann muss er das selbstständig und vor allem auf EIGENE KOSTEN tun.
Sollte er nicht in der Lage sein, dieses zu finanzieren bzw. konform zum Grundgesetz durchzuführen, hat er das zu UNTERLASSEN.
die Lehre des Islams zu "verbreiten". Er ist bereits da und die Frage ist jetzt nur, welche Anschauungen unter den Gläubigen vorherrschen. Ein fundamentalistischer, abseits der öffentlichen Bildungseinrichtungen vermittelter Islam kommt Deutschland letztendlich viel teurer zu stehen, als ein gemäßigter, in den Schulen unterrichteter.
die Lehre des Islams zu "verbreiten". Er ist bereits da und die Frage ist jetzt nur, welche Anschauungen unter den Gläubigen vorherrschen. Ein fundamentalistischer, abseits der öffentlichen Bildungseinrichtungen vermittelter Islam kommt Deutschland letztendlich viel teurer zu stehen, als ein gemäßigter, in den Schulen unterrichteter.
die Lehre des Islams zu "verbreiten". Er ist bereits da und die Frage ist jetzt nur, welche Anschauungen unter den Gläubigen vorherrschen. Ein fundamentalistischer, abseits der öffentlichen Bildungseinrichtungen vermittelter Islam kommt Deutschland letztendlich viel teurer zu stehen, als ein gemäßigter, in den Schulen unterrichteter.
Was ist ein gemäßigter Islam??
Das möchte ich zu gerne wissen.
Was ist ein gemäßigter Islam??
Das möchte ich zu gerne wissen.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren