Baden-Württemberg Nicht nur Bahnhof
Die Baden–Württemberger stimmen nicht nur über die Atomkraft und Stuttgart 21 ab. Andere Themen sind untergegangen, aber ebenfalls wichtig.
Stuttgart 21 entscheidet die Wahl in Baden-Württemberg. Hieß es vor ein paar Monaten. Und jetzt: Fukushima entscheidet die Wahl. Doch das ist zu einfach gedacht, denn meist ist es ein Bündel aus Gewohnheit und aktuelleren Faktoren, das den Wähler dazu bewegt, sein Kreuz hier oder dort zu machen. Umfragen, die eine klare Hierarchie der Themen vorgeben, sind nicht unbedingt aussagekräftig. Deutlich wird das immer wieder.
Im Februar berichtete beispielsweise die Stuttgarter Zeitung, dass das Thema Stuttgart 21 die Wähler nicht mehr interessiere. Abgeschlagen landete es auf dem letzten Platz, hinter – in dieser Reihenfolge – Bildung, Familienpolitik, Umwelt und Wirtschaft.
Einen Monat später jedoch veröffentlichte dasselbe Blatt abermals eine Umfrage. Und diesmal landete Stuttgart 21 auf Platz eins bei der Frage nach den "wichtigsten Problemen" des Landes. Beide Umfragen entstanden vor der Katastrophe in Japan. Es ist davon auszugehen, dass dieses Thema viele Wähler derzeit am meisten umtreibt. Die Zuschauerfragen bei den Podiumsdiskussionen in Baden-Württemberg zeugen davon, auch in den Medien ist es Top-Thema.
Neben der Atomkraft und Stuttgart 21 hatten es andere, landesspezifische Themen schwer. Aber auch sie könnten die Landtagswahl mitentscheiden. Daher hier eine Übersicht über die wichtigsten Kontroversen in Baden-Württemberg.
Schulen: Sie sind seit jeher ein heißer Zankapfel in Landtagswahlkämpfen. In der Bildungspolitik verfügen die Bundesländer über den größten Spielraum. Überdies haben die Parteilager hier bis heute sehr unterschiedliche Vorstellungen. Die Oppositionsparteien fordern ein längeres gemeinsames Lernen in Baden-Württemberg, am liebsten bis zur zehnten Klasse. Sie verweisen auf die Bildungsungerechtigkeit: In keinem Bundesland ist der Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Schulabschluss so groß wie hier. Die Reform soll dem Land nicht im Hauruck-Verfahren übergestülpt werden, sondern von "unten" wachsen, wie es Rot-Grün schon in NRW vormacht. Die Kommunen sollen, je nach Bedarf, selbst entscheiden, wann und welche Gemeinschaftsschul-Elemente sie einführen.
Außerdem plant Rot-Grün das gymnasiale Konzept G8 wieder zu lockern und ein Abitur nach neun Jahren zu ermöglichen. Ebenfalls gelockert werden soll die Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung nach der 4. Klasse. Bisher entscheiden die Lehrer, nicht die Eltern, auf welche weiterführende Schule das Kind geht. Viele Eltern hatten sich über den zunehmenden Stress beklagt, dem ihre Kinder seit den diversen Schulreformen des vergangenen Jahrzehnts ausgesetzt sind.
Union und FDP wollen dagegen Grundschulempfehlung und G8 festhalten. Sie verteidigen auch das dreigliedrige Schulsystem und betonen dessen große Durchlässigkeit. Im Wahlkampf warnen sie inbrünstig vor der "Einheitsschule" der Opposition. De facto hat aber Schwarz-Gelb mit der Einführung der Werksrealschule längst mit der Schulfusion begonnen. Mehrere, auch konservative, Schulleiter hatten das gefordert.
Universitäten: SPD und Grüne wollen die Studiengebühren abschaffen, und zwar vom kommenden Wintersemester an. Auch hier argumentieren sie mit der Bildungsgerechtigkeit. Union und FDP halten an den Gebühren fest und verweisen darauf, dass sie der Nachfrage nicht geschadet hätten: Mehr Studenten denn je sind an den hervorragenden baden-württembergischen Universitäten eingeschrieben. Aufgebracht hat Schwarz-Gelb dagegen die Professoren an den Unikliniken, seit die Regierung sich in diesem Bereich per Gesetz mehr politischen Einfluss gesichert hat. Die Ärzte protestieren nun gegen die Regierung, die FAZ spricht schon von "Wahlkämpfern in Weiß".
- Datum 26.03.2011 - 17:52 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Die baden-württembergische FDP-Vorsitzende Birgit Homburger findet, dass die "Zäsur" durch den Rücktritt des BDI-Geschäftsführers eigentlich ein Wahlmoratorium verdient hätte: http://berlin2011.wordpre...
Da es nun egal ist welche Partei man wählt, alle werden den Atomausstieg befürworten, wäre eine Koalition aus Grünen und CDU für Baden Würtemberg doch gut.
Energiepolitik von den Grünen und Sozialpolitik von der CDU.
Das Beste wären natürlich mehr Volksentscheide in der Zukunft. Sonst wird das so nichts mehr.
Da es nun egal ist welche Partei man wählt, alle werden den Atomausstieg befürworten, wäre eine Koalition aus Grünen und CDU für Baden Würtemberg doch gut.
Energiepolitik von den Grünen und Sozialpolitik von der CDU.
Das Beste wären natürlich mehr Volksentscheide in der Zukunft. Sonst wird das so nichts mehr.
Da es nun egal ist welche Partei man wählt, alle werden den Atomausstieg befürworten, wäre eine Koalition aus Grünen und CDU für Baden Würtemberg doch gut.
Energiepolitik von den Grünen und Sozialpolitik von der CDU.
Das Beste wären natürlich mehr Volksentscheide in der Zukunft. Sonst wird das so nichts mehr.
Die welche CDU wählen, denen kann man auch gleich die Mafia vorsetzen, das würde wohl auf das selbe heraus kommen.
Ich frage mich einfach, wer so Gedankenlos handeln kann und eine offensichtlich mit hoher krimineller Energie handelnde Organisation wählen kann.
Kooperieren mit der CSU? Ne auf keinen Fall.
Die welche CDU wählen, denen kann man auch gleich die Mafia vorsetzen, das würde wohl auf das selbe heraus kommen.
Ich frage mich einfach, wer so Gedankenlos handeln kann und eine offensichtlich mit hoher krimineller Energie handelnde Organisation wählen kann.
Kooperieren mit der CSU? Ne auf keinen Fall.
Dazu fällt mir nix mehr ein, es sollte der Vollständigkeit aber auch erwähnt werden.
https://www.youtube.com/w...
Mag ja sein, dass so hoch im Norden die Sicht auf alles, was oberhalb des Maines liegt, verschwimmt, aber eine ZEITung, die halbwegs was auf sich hält, sollte doch wissen, dass es zwar Badener (keine "Badenser") und Württemberger gibt, aber keine "Baden-Württemberger". Oder gibts auch Sachsen-Anhalter oder Rheinland-Westfalener oder was?
Die Linken haben aber eine Menge Vorschläge gemacht, wie sie wieder mehr Geld in die Säckel spühlen wollen - da wird nur einigen Angst und Bange.
Wenn sie (die Zeit) die Linken aber schon als "großzügig" hinstellt, sollten Sie bitte auch die Gegenfinanzierungspläne der Linken nennen.
http://www.youtube.com/wa...
2:50 Waffenhandel nach Libyen, Ägypten
3:40 Deutschland beteiligt sich an Kriegen
4:00 Afghanistan + Krieg dem Krieg
4:55 Uno-Zahlen über Afghanistan
7:40 Reallöhne und Steigerung des Geldvermögens
9:00 Milliardäre und Eigentum
12:00 Die Schere zwischen arm und reich
13:30 Minijobs und Zeitarbeit
16:30 SPD und Grüne als Türöffner für Verschlechterungen
18:15 Europäische Zentralbank
19:30 Die Banken regieren uns
21:50 Bankenabgabe der Banken
23:00 Finanztransaktionssteuer kommt nicht
26:15 Verbot von Leerverkäufen, Zweckgesellschaften usw.
28:00 Zunahme der Preissteigerung für Lebensmittel
29:00 Zunahme der Vermögensmillionäre und Millionssteuer
26:15 Verbot von Leerverkäufen, Zweckgesellschaften usw.
28:00 Zunahme der Preissteigerung für Lebensmittel + Festung Europa
29:00 Zunahme der Vermögensmillionäre und Millionärsteuer
30:00 Lobbyistenpolitik und Erklärung und Beispiel (Veräußerungsgewinnerlössteuer)
32:00 Lobbyistenpolitik, das Geld regiert uns.
32:30 Spenden
33:50 Laufzeitverlänger. d. AKW
35:00 Ämtervergabe an Lobbyisten
36:50 Ausgrenzung der Linken
40:50 Harz-Gesetze und Finanzierung des Bildungspakets
Sehr dankbar wäre ich, wenn hier nicht zu jedem x-beliebigen Thema derselbe Beitrag mittels Copy & Paste abgeschickt werden würde. Wenn du die Gysi-Rede unbedingt kommentieren und mit allen Zeit-Online-Usern teilen möchtest, schreib doch einfach einen Blog-Eintrag und gut ist.
Landtagswahl zu tun. Die Linke im BaWÜ-Landtag könnte der Union allerdings den Hintern retten. Wenn es weder für schwarz-gelb noch für grün-rot reicht, gibt es eine schwarz-rote oder schwarz-grüne Koalition.
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Alleine schon wegen einem Ministerpräsidenten Mappus - der jede Dummheit machen kann und noch nicht einmal von seinen Parteimitgliedern gebremst wird sollte die CDU verhindert werden.
Desweiteren, es ist der Verdienst der GRÜNEN, die Punkte offengelegt zu haben:
- die Fehlplanungen und Geldverschwendung von Stuttgart 21,
- die Risiken der Kernkraft und
- der Überteuerte Kauf der EnBW wobei hier die SPD mitklagt. Womöglich bekommt Mappus hier noch eine Strafanzeige wegen Veruntreuung von Landesmitteln.
Sodann, der Filz der der letzten 57 Jahren zentral gestaltet von dieser Mitläuferpartei.
Die FDP versagt in ihrem liberalen Stammland komplett.
Zusammen mit einer Stärkung der mittelständischen Unternehmen kann ein Vorstoss in die Umwelttechnik die Abhängigkeit von der Autoindustrie ablösen.
Es sind die Menschen und nicht die Parteien die ein Land voranbringen. Was kann in vier Jahren passieren. Mehr Schaden als Mappus in den letzten 6 Monaten kann eine andere Regierung sehr sicher nicht anrichten. Jedoch bieten sich enorme Chance. Diese Chancen bestehen nicht bei einem weiter so mit der jetzigen CDU/FDP Regierung.
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Wird doch auch ständig der Schwachsinn mit SED und Kommunismus wiederholt - und das von Politikern jeder Farbe bei den lächerlichsten Vorfälle.
Da hilft eben nur Aufklärung, wenn derartige Verleumdnung in diesem Land schon nicht bestraft, sondern sogar mit Wiederwahl belohnt wird. Das sind Methoden von vor 60-100 Jahren mit den Kommunismus Ängsten und sollte an sich unter Volksverhetzung fallen.
Wird doch auch ständig der Schwachsinn mit SED und Kommunismus wiederholt - und das von Politikern jeder Farbe bei den lächerlichsten Vorfälle.
Da hilft eben nur Aufklärung, wenn derartige Verleumdnung in diesem Land schon nicht bestraft, sondern sogar mit Wiederwahl belohnt wird. Das sind Methoden von vor 60-100 Jahren mit den Kommunismus Ängsten und sollte an sich unter Volksverhetzung fallen.
Die welche CDU wählen, denen kann man auch gleich die Mafia vorsetzen, das würde wohl auf das selbe heraus kommen.
Ich frage mich einfach, wer so Gedankenlos handeln kann und eine offensichtlich mit hoher krimineller Energie handelnde Organisation wählen kann.
Kooperieren mit der CSU? Ne auf keinen Fall.
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