Politischer Aschermittwoch Guttenberg hui, Einwanderer pfui
Beim Politischen Aschermittwoch will die CSU Guttenberg zurück, die Opposition spottet über ihn. Und Seehofer sträubt sich "bis zur letzten Patrone" gegen Einwanderung.
Mit einem offensiven Bekenntnis zur deutschen Leitkultur und zu Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat die CSU den Politischen Aschermittwoch in Bayern begonnen. Unter tosendem Beifall einiger Tausend Anhänger sprach sich der CSU-Chef für eine Rückkehr Karl-Theodor zu Guttenbergs auf die politische Bühne aus.
CSU-Chef Horst Seehofer will "alles dafür tun", dass der zurückgetretene Verteidigungsminister Guttenberg rasch wieder politisch aktiv wird. Guttenberg war nicht nach Passau gekommen. Dennoch wandte sich Seehofer an ihn: "Ich rufe Dir im Namen aller Schwarzen zu: Du bist einer von uns, Du bleibst einer von uns, und wir wollen, dass Du wieder zurückkehrst in die deutsche Politik."
SPD-Bundestagsfraktionschef Frank-Walter Steinmeier warf im niederbayerischen Vilshofen der Union Verrat an bürgerlichen Tugenden in der Plagiatsaffäre vor. "Früher hieß das bei der CSU: Laptop und Lederhose. Heute heißt es: Copy und Paste." Wenn "Lug und Trug" die heutigen bürgerlichen Tugenden seien, wolle die SPD damit nichts zu tun haben, sagte Steinmeier bei der Aschermittwochskundgebung der SPD.
Auch die Grünen überzogen die CSU und Guttenberg mit Hohn und Spott. "Sonnenkönig zu Guttenberg" sei zu einem "gefehlten Promovenden" geworden, sagte die bayerische Landesvorsitzende Theresa Schopper in Landshut. "Er ist vom Star zum Fall für den Staatsanwalt geworden." Auch der bayerische Linken-Chef Xaver Merk kritisierte Guttenbergs "Doktordiebstahl".
Guttenberg war nicht das einzige Thema, das den Politischen Aschermittwoch bestimmte. Gleich zu Beginn seiner Rede sprach Seehofer von der christlichen Prägung Deutschlands und verteidigte damit demonstrativ die Position des neuen CSU-Bundesinnenministers. "Hans-Peter Friedrich hat von der ersten Stunde an deutlich gemacht, wo er steht und was unsere deutsche Leitkultur ausmacht", sagte Seehofer. Friedrich hatte unmittelbar nach seinem Amtsantritt gesagt, es sei historisch nicht belegt, dass der Islam zu Deutschland gehört. Seehofer sagte, das deutsche Leitbild christlicher Prägung mit jüdischen Wurzeln sei aus der Historie heraus entstanden.
Seehofer will die bayerische Verfassung nun dahingehend ändern, dass staatliche Behörden Integration "nicht nur fördern, sondern dass sie sie von Migranten auch fordern müssen". Die Verfassungsänderung solle durch eine Volksabstimmung legitimiert werden. "Wir lassen uns die deutsche Leitkultur durch niemanden ausreden – auch nicht vom türkischen Ministerpräsident", sagte Seehofer. Von Ausländern müsse in Deutschland verlangt werden können, "sich zu unserer Werteordnung zu bekennen und als Erstes die deutsche Sprache zu lernen" Der türkische Ministerpräsident Erdoğan hatte gesagt, türkische Kinder in Deutschland sollten zuerst Türkisch lernen.
Seehofer sprach sich außerdem gegen Zuwanderung "aus fremden Kulturkreisen" aus. Dagegen werde sich die CSU "sträuben bis zur letzten Patrone". "Dass wir eine Zuwanderung in die deutschen Sozialsysteme bekommen, das wollen wir nicht", rief er in die Halle und erntete dafür tosenden Applaus.
Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) warnte dagegen vor einer Gleichsetzung von Islam und Extremismus. "Islam ist nicht gleich Islamismus", sagte die bayerische FDP-Chefin bei der Aschermittwochskundgebung ihrer Partei in Straubing zur Islam-Debatte.
Der Politische Aschermittwoch markiert in diesem Jahr den Auftakt der heißen Wahlkampfphase in mehreren Bundesländern.
- Datum 09.03.2011 - 14:34 Uhr
- Quelle AFP, dpa, Reuters
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ordentliche Arbeit geleistet hätten, hätten sie sich den Spass gönnen können, sich als Laienschauspieler zu gerieren. Aber so setzen sie ihre Unfähigkeit nur auf anderem Gebeit fort.
Herr Seehofer sollte sein Mandat und seinen Posten zurückgeben, weil er nicht fähig ist ihn gebührend auszuüber. Jemand der normale Kriminelle an den Pranger stellt, der aber einen Parteiheini mit einem abgrundtiefen kriminellen verhalten schützt, sollte ganz schnell von dannen ziehen. Aber was rege ich mich auf - ich kenne die düsteren Machenschaften dieser Partei die mit allen Despoten dieser Welt einen herzlichen Pakt geschlossen hat. Habe schon einige Zusammentreffen filmen und dokomentieren können. Sollte sie mal ins Netz setzen!!!!
Ohne Frage ist das Verhalten Guttenbergs falsch gewesen und der Rücktritt richtig.
Unter kriminell verstehe ich aber Anderes, z.B. den geschassten Landeshaushalt in NRW.
Was die Zuwanderung angeht, so ist das eine Frage der Qualitäten. Habe erst in den letzten Tagen mit einer Schöffin am Jugendgericht gesprochen mit folgenden nicht repräsentativen Aussagen:
Bis auf einen einzigen Fall waren sämtliche Fälle mit Migrationshintergrund.
Die meisten Widerholungstäter und die Richter verantwortungslos, weil sie mehrmals ein "blaues Auge" verpassen, mit unabsehbaren Folgekosten. Jeder Westentaschenpädagoge ist da kompetenter.
Wer sich von einer ersten Verurteilung nicht abschrecken lässt und wieder vor dem Richter landet verdient nur in wenigen Ausnahmefällen eine weitere Chance. Zumal sich an der Art der Verteidigung schon Schemata abzeichnen die kaum glaubwürdig sind.
Solange die Justiz so fahrlässig urteilt, muss man sich über Verallgemeinerungen dieser Art nicht wundern.
Die Sprüche von Seehofer mögen für sich gesehen falsch klingen, vor dem Hintergrund der Realitäten bekommen sie aber eine etwas andere Farbe.
Denn bei der Zuwanderung wird die deutsche Unmöglichkeit, die falschen Aussortieren zu dürfen immer ausgeklammert.
Wir können uns Einwanderung schlicht nicht leisten, solange diese Lebenslüge nicht beseitigt wurde.
Kein Einwanderer würde bei uns die typischen Vorausetzungen erfüllen müssen, wie z.B. in Canada oder anderswo gelten.
H.
"Herr Seehofer sollte sein Mandat und seinen Posten zurückgeben, weil er nicht fähig ist ihn gebührend auszuüben"
Herr Seehofer befindet sich in der langen Tradition der CSU auf Augenhöhe mit FJS und "Stoibär" ! Zwar können die beiden FJS in punkto Korruption und Nepotismus nicht das Wasser reichen, aber da sind wir mal nicht so und wollen den guten Willen zählen.Was die "krachledernde" Einstellung zu Ausländern (damit ist auch die Rest-BRD gemeint)angeht so hat sich seit dem Reinheitsgebot nichts geändert. Die moralisch-flexible Einstellung zur Causa Guttenberg gereicht dem Amt zu Ehren und deswegen ist Seehofer eine Zierde seines Amtes und seiner Partei !
Gott schütze dich, du Land der Bayern !
Ohne Frage ist das Verhalten Guttenbergs falsch gewesen und der Rücktritt richtig.
Unter kriminell verstehe ich aber Anderes, z.B. den geschassten Landeshaushalt in NRW.
Was die Zuwanderung angeht, so ist das eine Frage der Qualitäten. Habe erst in den letzten Tagen mit einer Schöffin am Jugendgericht gesprochen mit folgenden nicht repräsentativen Aussagen:
Bis auf einen einzigen Fall waren sämtliche Fälle mit Migrationshintergrund.
Die meisten Widerholungstäter und die Richter verantwortungslos, weil sie mehrmals ein "blaues Auge" verpassen, mit unabsehbaren Folgekosten. Jeder Westentaschenpädagoge ist da kompetenter.
Wer sich von einer ersten Verurteilung nicht abschrecken lässt und wieder vor dem Richter landet verdient nur in wenigen Ausnahmefällen eine weitere Chance. Zumal sich an der Art der Verteidigung schon Schemata abzeichnen die kaum glaubwürdig sind.
Solange die Justiz so fahrlässig urteilt, muss man sich über Verallgemeinerungen dieser Art nicht wundern.
Die Sprüche von Seehofer mögen für sich gesehen falsch klingen, vor dem Hintergrund der Realitäten bekommen sie aber eine etwas andere Farbe.
Denn bei der Zuwanderung wird die deutsche Unmöglichkeit, die falschen Aussortieren zu dürfen immer ausgeklammert.
Wir können uns Einwanderung schlicht nicht leisten, solange diese Lebenslüge nicht beseitigt wurde.
Kein Einwanderer würde bei uns die typischen Vorausetzungen erfüllen müssen, wie z.B. in Canada oder anderswo gelten.
H.
"Herr Seehofer sollte sein Mandat und seinen Posten zurückgeben, weil er nicht fähig ist ihn gebührend auszuüben"
Herr Seehofer befindet sich in der langen Tradition der CSU auf Augenhöhe mit FJS und "Stoibär" ! Zwar können die beiden FJS in punkto Korruption und Nepotismus nicht das Wasser reichen, aber da sind wir mal nicht so und wollen den guten Willen zählen.Was die "krachledernde" Einstellung zu Ausländern (damit ist auch die Rest-BRD gemeint)angeht so hat sich seit dem Reinheitsgebot nichts geändert. Die moralisch-flexible Einstellung zur Causa Guttenberg gereicht dem Amt zu Ehren und deswegen ist Seehofer eine Zierde seines Amtes und seiner Partei !
Gott schütze dich, du Land der Bayern !
Es ist zwar nachvollziehbar, dass im Superwahljahr nach dem Guttenberg-Desaster
Mitglieder einer christlichen Volkspartei
auf Kosten der schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft,
die keine starke Lobby haben, auf Wählerstimmenfang gehen.
Nachvollziehbar schon, aber nicht zu entschuldigen,
sondern purer Machtzynismus und Populismus!
Eine solche Diskriminierung ist nicht nur moralisch äußerst fragwürdig,
sondern verstößt zudem gegen genau die Werte der jüdisch-christlichen biblischen Tradition,
auf die sich Konservative gerne mit ihrer „Leitkultur“ berufen:
Die Propheten des Alten Testaments
machen den moralischen und religiösen Wert der Gesellschaft u.a. daran fest, wie ihre schwächsten Mitglieder,
die „Fremden, Witwen und Waisen“, behandelt werden.
Und Jesus steht offensichtlich auch in dieser Tradition,
wenn er sich besonders den schwachen Außenseitern zuwendet
und sie ins Reich Gottes einlädt,
womit er ebenfalls heftigsten Widerspruch provoziert, wie sein Ende zeigt.
Die jüdisch-christliche biblische Tradition ist also vom Minderheitenschutz geprägt,
aber wie meistens in der Folgezeit wird sie auch hier wieder zur Ausgrenzung missbraucht,
wenn Minderheiten als Sündenböcke
den eigenen Machtinteressen geopfert werden!
Wir haben insgesamt vier ethnische Minderheiten in Deutschland
1.) Sorben in Sachsen
2.) Friesen in Niedersachsen
3.) Dänen In Schleswig Holstein
4.) Sinti und Roma in NRW
Zuwanderer können niemals als Ethnie einen Minderheitenschutz beanspruchen. Das gibt es in keiner Region der Welt.
Wir haben insgesamt vier ethnische Minderheiten in Deutschland
1.) Sorben in Sachsen
2.) Friesen in Niedersachsen
3.) Dänen In Schleswig Holstein
4.) Sinti und Roma in NRW
Zuwanderer können niemals als Ethnie einen Minderheitenschutz beanspruchen. Das gibt es in keiner Region der Welt.
ist das eine Bagatelle, wenn es dagegen jemand aus einem fremden Kulturkreis tut, wehrt sich der aufrechte Konservative bis zur letzten Patrone.
Es ist doch wirklich erschreckend, wie offen nationalistisch man sich in einer sogenannten "bürgerlichen Volkspartei" äußern kann und dafür so einen Beifall erntet. Dass Seehofer nicht für seinen offenen Geist bekannt ist, ist nichts neues; aber dass er die CSU wieder in so eine rechte Ecke drängt, hat mich doch überrascht.
Es ist gar kein gutes Zeichen, dass der neue Innenminister ins gleiche Horn bläst. Eine besorgniserregende Entwicklung.
bayrischen Volkssturm im Sinne einer Gruppentherapie..!!!!!
...und in den Medien zeigt man mit dem Finger auf unsere Nachbarn, gibt sich betroffen, um gleich darauf zu versichern: "Wie gut, dass es bei UNS keine Rechtspopulisten gibt"
Die CSU war nie aus der rechten Ecke draußen., d.h. Seehofer braucht sie auch nirgends hinzudrängen.
bayrischen Volkssturm im Sinne einer Gruppentherapie..!!!!!
...und in den Medien zeigt man mit dem Finger auf unsere Nachbarn, gibt sich betroffen, um gleich darauf zu versichern: "Wie gut, dass es bei UNS keine Rechtspopulisten gibt"
Die CSU war nie aus der rechten Ecke draußen., d.h. Seehofer braucht sie auch nirgends hinzudrängen.
Mit dem Lernen der deutschen Sprache ist es nicht getan, auch wenn Ihr uns Deutschen damit endlich Integrationsbereitschaft signalisieren würdet.
Wer gefördert werden will, muss sich auch Forderungen gefallen lassen. Wir verbitten uns daher in Zukunft:
Euren Untertanengeist
Euer Festhalten an überkommenen Traditionen
Eure absurde Religiosität
etc etc
Wir können nicht länger zulassen, dass eine Minderheit der Mehrheit ihre Meinung diktiert. Wem das nicht gefällt, der muss im Freistaat bleiben.
...faschistisch.
Ironie
...faschistisch.
Ironie
Am Aschermittwoch, wo es in Christlicher Tradition mal um Busse und eigene Schuld geht, den kriminellen Gutherrn freizusprechen und die 'Fremden' auszugrenzen, die wie damals zum Gebaeren nicht ins Haus gelassen wurden und im schmutzigen Stall den Koenig der Welt, unserer 'christlich juedischen Welt' gebaeren mussten, das ist in der Tat ein Gipfel Treffen.
'An ihren Taten sollt ihr sie erkennen'
Herr Seehofer zeigt klassische Züge eines Demagogens. Er ist vielleicht ein begnadeter CSU-Parteikämpfer, als deutscher Politiker ist er mit seinen demagogischen Äusserungen fast schon gefährlich. Lächerlich allerdings, wir er sich Guttenberg anbiedert, um etwas (Haar-) Glanz abzubekommen. Weiter so Herr Seehofer, sie schaffen es schon die CSU in Bayern auf unter 30% zu drücken, zum Wohle Bayerns und Deutschlands. Danke
Herr Seehofer zeigt klassische Züge eines Demagogens. Er ist vielleicht ein begnadeter CSU-Parteikämpfer, als deutscher Politiker ist er mit seinen demagogischen Äusserungen fast schon gefährlich. Lächerlich allerdings, wir er sich Guttenberg anbiedert, um etwas (Haar-) Glanz abzubekommen. Weiter so Herr Seehofer, sie schaffen es schon die CSU in Bayern auf unter 30% zu drücken, zum Wohle Bayerns und Deutschlands. Danke
ich moechte den seehofer als bedenklich melden. der ist ja schon weiter als die bundeswehrreform.
"Guttenberg hui" stimmt. So sind Seehofers Auslassungen eindeutig zu verstehen.
"Einwanderer pfui" stimmt nicht. Ich habe nichts mit der CSU am Hut. Aber diese Darstellung des Artikels ist nicht nur falsch, sondern eigentlich unverschämt.
Seehofer hat klar zwischen der unsere Gesellschaft bereichernden Einwanderung aus aller Welt in Wirtschaft und Kultur und der Einwanderung in das soziale Netz unterschieden. Während er Erstere begrüßte, hat er Letztere klar abgelehnt. Und nur zu Letzterer hat er ausgeführt, dass er sich dagegen "bis zur letzten Patrone sträuben werde". Diese Wortwahl kann man sicher kritisieren. Die Position allerdings halt ich für legitim und ihren Grundzügen für unterstützenswert.
Ich bin diese tendenziöse Berichterstattung, die sich natürlich nicht nur in der ZEIT breit gemacht hat und, sei es pro oder anti, beinahe jedes Thema erfasst, so leid! Nur, von der ZEIT habe ich einmal etwas anderes erwartet.
In welchem deutschen Medium wird noch einfach nur sachlich berichtet? Da fällt mir außer einer TV-Liveübertragung (die der Sender manchmal, weil der Nutzer ja anscheinend für dumm gehalten wird, auch noch kommentieren zu müssen glaubt) nichts mehr ein.
So gesehen kann man sich eigentlich nur viele Liveübertragungen wünschen. Allein, nur Wenige haben die Möglichkeit und wahrscheinlich noch Weniger die Lust, sich diese zuzuführen.
"Guttenberg hui" stimmt. So sind Seehofers Auslassungen eindeutig zu verstehen.
"Einwanderer pfui" stimmt nicht. Ich habe nichts mit der CSU am Hut. Aber diese Darstellung des Artikels ist nicht nur falsch, sondern eigentlich unverschämt.
Seehofer hat klar zwischen der unsere Gesellschaft bereichernden Einwanderung aus aller Welt in Wirtschaft und Kultur und der Einwanderung in das soziale Netz unterschieden. Während er Erstere begrüßte, hat er Letztere klar abgelehnt. Und nur zu Letzterer hat er ausgeführt, dass er sich dagegen "bis zur letzten Patrone sträuben werde". Diese Wortwahl kann man sicher kritisieren. Die Position allerdings halt ich für legitim und ihren Grundzügen für unterstützenswert.
Ich bin diese tendenziöse Berichterstattung, die sich natürlich nicht nur in der ZEIT breit gemacht hat und, sei es pro oder anti, beinahe jedes Thema erfasst, so leid! Nur, von der ZEIT habe ich einmal etwas anderes erwartet.
In welchem deutschen Medium wird noch einfach nur sachlich berichtet? Da fällt mir außer einer TV-Liveübertragung (die der Sender manchmal, weil der Nutzer ja anscheinend für dumm gehalten wird, auch noch kommentieren zu müssen glaubt) nichts mehr ein.
So gesehen kann man sich eigentlich nur viele Liveübertragungen wünschen. Allein, nur Wenige haben die Möglichkeit und wahrscheinlich noch Weniger die Lust, sich diese zuzuführen.
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