Gorleben-Debatte: Nächste Baustelle Endlager
Wenige Worte brauchte Norbert Röttgen, um in der Endlager-Debatte Konfusion auszulösen. Ein parteiübergreifender Konsens könnte schwieriger werden als der Atomausstieg.
© Philipp Schulze/AFP/Getty Images

Blick auf das Erkundungsbergwerk am Salzstock Gorleben
Wenn Bundesumweltminister Röttgen so weiter macht, könnten ihm bald die Superlative ausgehen. Denn wie lässt sich das noch übertreffen, was er zur Verhandlungslage um ein Endlager für hoch radioaktive Abfälle sagte? Eine "gesellschaftliche Befriedung“ sei eingetreten, eine "totale Veränderung der bisherigen jahrzehntelangen Kampflage im Thema Endlagerung“. Hat der Umweltminister etwa einen Weg gefunden, nach dem Streit um die Atomkraft auch den uralten Gorleben-Streit zu beenden?
Fraglich. Denn der Weg bis zum Konsens über einen Endlager-Standort ist noch unendlich weit. Bisher formulierte die Regierung nur Absichtserklärungen: Es soll ein "Verfahren zur Ermittlung allgemeiner geologischer Eignungskriterien und möglicher alternativer Entsorgungsoptionen" geben – auf Wunsch der Länder wird noch 2011 ein Gesetzesvorschlag kommen , der eine ergebnisoffene, bundesweite Standortsuche vorsieht. Gorleben, da legte sich der Minister fest, werde wie bisher erkundet.
Offenbar ist man sich im schwarz-gelben Lager nicht einig über Röttgens Vorstoß. Kurz nach dem Ausstiegsbeschluss der Koalition hatte Bayerns Ministerpräsident Seehofer gefordert, ganz Deutschland müsse auf der Suche nach einem Endlager "neu ausgeleuchtet" werden. Nur Stunden später säte Seehofers Umweltminister Markus Söder Zweifel an dessen Ernsthaftigkeit, als er seinen Chef mit den Worten ergänzte, Bayern entziehe sich zwar keiner "allgemeinen geologischen Untersuchung", doch der Freistaat käme ganz sicher nicht für ein Endlager infrage.
Mit der Ansicht, dass Granit oder süddeutscher Ton nicht geeignet seien, wehren sich die Bayern seit Langem gegen eine Einbeziehung in die Standortsuche. Experten widersprechen: Das Auswahlverfahren sei auch "für Bayern anzuwenden", heißt es im Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) . Auch im – ebenfalls von Union und FDP regierten – Niedersachsen löste Söders Einwurf Befremden aus. Söder solle die Eignungskriterien den Wissenschaftlern überlassen, sagte Umweltminister Sander (FDP), in dessen Bundesland auch Gorleben liegt. "Im übrigen sollte er sich bei seinem Ministerpräsidenten erkundigen, der ganz andere Signale gegeben hat."
Doch Söder ist nicht sicher der Einzige in der Union, der nach dem Atomausstieg nun nicht auch noch in der Gorleben-Frage klein beigeben will. Der frühere CSU-Chef Erwin Huber etwa ging Seehofer an, dessen Gorleben-Wende sei "nicht im Interesse Bayerns und nicht im Interesse der CSU". Max Straubinger, Vizechef der CSU-Landesgruppe im Bundestag, fügte hinzu: “Ich kann nicht verstehen, warum wir jetzt wieder die Debatte um den Standort für ein Endlager eröffnen."
Ein Dilemma für Röttgen. Denn will die Bundesregierung den angestrebten Konsens mit SPD und Grünen erreichen, wird sie präziser angeben müssen, wie sie sich den Neustart der Endlagerdebatte vorstellt. Das würde auch die Frage auf die Tagesordnung heben, ob Gorleben nach jahrzehntelangem Widerstand an der Suche überhaupt noch beteiligt werden soll. Zwar ist aus der SPD Zustimmung zu einer Standortsuche unter Einschluss Gorlebens hören. Doch stellte die SPD-Obfrau im Gorleben-Untersuchungsausschuss, Ute Vogt, auch schon fest, Gorleben sei "aus dem Rennen".
Die Grünen sind beim Thema ohnehin humorlos, ein Sonderparteitag soll über das weitere Vorgehen entscheiden. Silvia Kotting-Uhl, atompolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion, verlangte, die Erkundung Gorlebens müsse sofort gestoppt werden, damit nicht weiter Fakten geschaffen würden. Bei den Grünen erinnert man sich daran, dass Röttgen schon im vergangenen Herbst – folgenlos – eine Erkundung alternativer Lagermedien angekündigt habe.





Sie gebärdet sich ja jetzt schon als Oppositionspartei: http://t.co/DD5JFme
....zumindest so steht es im Artikel, als wären nicht die FDP das Hindernis in der Suche nach einem Endlager. Oder wie lesen Sie das: "Das Umweltministerium hat seit 2002 einen Vorschlag in der Schublade, wie ein Neustart in der Endlager-Frage aussehen könnte. 1999 setzte der damalige Umweltminister Trittin (B’90/Die Grünen) den Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerung (AKEnd) ein. Er bestand aus atomkritischen und -freundlichen Wissenschaftlern und hatte die Aufgabe, einen Weg zur Findung eines Endlagers aus wissenschaftlicher, nicht politischer Sicht zu beschreiben.
Sein Ergebnis: Die Bevölkerung müsse in die Suche einbezogen werden. Und es müssten an mindestens zwei Standorten Erkundungen durchgeführt werden. Der Plan verschwand schon unter Rot-Grün und tauchte auch unter dem partizipationsbegeisterten Röttgen nicht wieder auf."
....zumindest so steht es im Artikel, als wären nicht die FDP das Hindernis in der Suche nach einem Endlager. Oder wie lesen Sie das: "Das Umweltministerium hat seit 2002 einen Vorschlag in der Schublade, wie ein Neustart in der Endlager-Frage aussehen könnte. 1999 setzte der damalige Umweltminister Trittin (B’90/Die Grünen) den Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerung (AKEnd) ein. Er bestand aus atomkritischen und -freundlichen Wissenschaftlern und hatte die Aufgabe, einen Weg zur Findung eines Endlagers aus wissenschaftlicher, nicht politischer Sicht zu beschreiben.
Sein Ergebnis: Die Bevölkerung müsse in die Suche einbezogen werden. Und es müssten an mindestens zwei Standorten Erkundungen durchgeführt werden. Der Plan verschwand schon unter Rot-Grün und tauchte auch unter dem partizipationsbegeisterten Röttgen nicht wieder auf."
nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt ein Auslaufmodell ist, sollte man nicht den dummen Fehler machen, in jedem Atomstaat ein Endlager bauen zu wollen. Zumindest wäre je ein (überirdisches!)Endlager für West- und Osteuropa sinnvoll. Mit dem jeweiligen Stand der Technik ließen sich die strahlenden Abfälle leicht erreichen und ggf. weiterverarbeiten oder sogar nutzen.
Wie kommen Sie denn auf den Gedanken, dass Kernenergie weltweit ein Auslaufmodell sei? Kernenergie umfasst nicht nur die Technologie, die heute bei vielen Menschen nicht unberechtigt Anstoß findet. Es gibt viele verschiedene Technologien, die durchaus eine Zukunftsberechtigung haben. Das gegenwärtige Zurückgehen wird nur für kurze Zeit aufrecht erhalten werden können. Es wäre der größte Fehler, sich die künftigen Möglichkeiten zu verbauen. Mit alternativen Energien werden wir den Bedarf nie sicher decken können. Diese Vorstellung ist nahezu absurd. Wenn wir nicht zum Armenhaus Europas mutieren wollen, müssen wir Technologien für sichere Kernenergiegewinnung entwickeln und zwar sehr schnell. Anderenfalls werden wir die weitere Verschmutzung unserer Atmosphäre nicht stoppen können, die durch die bei uns geplanten Kohle- und Gaskraftwerke nochmals zunimmt.
Die Endlagerproblematik wird mittelfristig gelöst. Durch eine Technologie, die nicht - wie bisher - durch Transmutation die Lagerzeiten radioaktive Substanzen verkürzt, sondern die den natürlichen Zerfallsprozess beschleunigt und bei stabilen Elementen endet. Angst vor Jahrtausende dauernder radioaktiver Belastung muss heute kein Mensch mehr haben.
Träumen Sie mal weiter.
Die Zeiten ändern sich. Genau das gebe ich Ihnen jetzt zurück.
In der Mitte Europas vielleicht, also in Deutschland? Haben wir Ihre Stimme dafür?
Wie kommen Sie denn auf den Gedanken, dass Kernenergie weltweit ein Auslaufmodell sei? Kernenergie umfasst nicht nur die Technologie, die heute bei vielen Menschen nicht unberechtigt Anstoß findet. Es gibt viele verschiedene Technologien, die durchaus eine Zukunftsberechtigung haben. Das gegenwärtige Zurückgehen wird nur für kurze Zeit aufrecht erhalten werden können. Es wäre der größte Fehler, sich die künftigen Möglichkeiten zu verbauen. Mit alternativen Energien werden wir den Bedarf nie sicher decken können. Diese Vorstellung ist nahezu absurd. Wenn wir nicht zum Armenhaus Europas mutieren wollen, müssen wir Technologien für sichere Kernenergiegewinnung entwickeln und zwar sehr schnell. Anderenfalls werden wir die weitere Verschmutzung unserer Atmosphäre nicht stoppen können, die durch die bei uns geplanten Kohle- und Gaskraftwerke nochmals zunimmt.
Die Endlagerproblematik wird mittelfristig gelöst. Durch eine Technologie, die nicht - wie bisher - durch Transmutation die Lagerzeiten radioaktive Substanzen verkürzt, sondern die den natürlichen Zerfallsprozess beschleunigt und bei stabilen Elementen endet. Angst vor Jahrtausende dauernder radioaktiver Belastung muss heute kein Mensch mehr haben.
Träumen Sie mal weiter.
Die Zeiten ändern sich. Genau das gebe ich Ihnen jetzt zurück.
In der Mitte Europas vielleicht, also in Deutschland? Haben wir Ihre Stimme dafür?
Nur weil die Wiederaufarbeitung von Brennstäben nach 3 Jahren in Deutschland auf betreiben der Grünen Atomkraftgegner per Gesetz verunmöglich wurde gibt es diese Dauerdebatte, finden "Castor-Festivals" statt und werden märchenhafte "Endlagerkosten-Storrys" ausgeschmückt.
Außer dem medizinischen Strahlenmüll, sind die wiederverwertbaren Anteile aus den Reaktoren viel zu wertvoll, um sie nicht erneut zu nutzen, so wie das unsere rationaleren Nachbarn machen.
Und sie glauben also,dass mit den wiederaufbereiteten,von brauchbaren Brennstoffen befreiten Brennelementen keine ewigen,nicht kalkulierbaren Endlager nötig sein sollen?
Auf welchem Stern sind sie denn zu Hause?
Endlager sind,ob mit oder ohne brauchbare Brennstoffe eine Vorausetzung für die Atomkraft.Vielleicht lesen sie mal nach,welche Spaltprodukte durch die Wiederaufbereitung entstehen.Vielleicht lesen sie auch mal nach,wo Frankreich seine Endlagerung sieht.Vielleicht lesen sie einfach mal mehr,um Vor-und Nachteile der Atomenergiegewinnung besser einschätzen zu können.
Bitte achten Sie auf einen höflichen Umgangston. Die Redaktion/sc
....für die wertvolleren Anteile. Man verkauft sie den Franzosen und Polen, die sie dann aufarbeiten und wieder verwenden können. Das scheint nachhaltiger als alles in einem hypothetischen Endlager zu entsorgen.
Und sie glauben also,dass mit den wiederaufbereiteten,von brauchbaren Brennstoffen befreiten Brennelementen keine ewigen,nicht kalkulierbaren Endlager nötig sein sollen?
Auf welchem Stern sind sie denn zu Hause?
Endlager sind,ob mit oder ohne brauchbare Brennstoffe eine Vorausetzung für die Atomkraft.Vielleicht lesen sie mal nach,welche Spaltprodukte durch die Wiederaufbereitung entstehen.Vielleicht lesen sie auch mal nach,wo Frankreich seine Endlagerung sieht.Vielleicht lesen sie einfach mal mehr,um Vor-und Nachteile der Atomenergiegewinnung besser einschätzen zu können.
Bitte achten Sie auf einen höflichen Umgangston. Die Redaktion/sc
....für die wertvolleren Anteile. Man verkauft sie den Franzosen und Polen, die sie dann aufarbeiten und wieder verwenden können. Das scheint nachhaltiger als alles in einem hypothetischen Endlager zu entsorgen.
dann kann ja alles in den atombombensicheren Bunkern der Regierung in Berlin zwischengelagert werden.
Zusammen mit
- der gesamten derzeitigen Regierung
sowie
- allen Parlamentariern, die gegen das AKW-Aus sind!
Zusammen mit
- der gesamten derzeitigen Regierung
sowie
- allen Parlamentariern, die gegen das AKW-Aus sind!
da Frankreich gerade beginnt ein neues AKW zu bauen,
am Wasser auch noch,obwohl schon längst Überkapazitäten
da sind,würde ich ein Endlager möglichst ganz nahe an der frz.Grenze bevorzugen.Tut mir leid für St.Germanshof.
... kann man erst ernst nehmen, wenn der Begriff "Endlager" vom Tisch ist. Wir sind technisch (noch) nicht in der Lage ein "Endlager" für stark radioaktiven Abfall ausreichend sicher zu bauen. Was wir bauen sollten und müssen sind langfristige Lager, ausgelegt auf 100-200 Jahre Lagerzeit, vielleicht 500. 500.000 Jahre sind einfach 'ne Nummer zu groß für uns -- derzeit.
genau diese Erkenntnis will aber seit ca. 1990 keine Gruppe unserer Minderleister-Organisationen im BT, nicht mal die Grünen bisher!, hören. Das die "Glas-core-Idee" eine Totgeburt wird, war schließlich seit Kenntnis der Fission Tracks absehbar.
MfG Karl Müller
genau diese Erkenntnis will aber seit ca. 1990 keine Gruppe unserer Minderleister-Organisationen im BT, nicht mal die Grünen bisher!, hören. Das die "Glas-core-Idee" eine Totgeburt wird, war schließlich seit Kenntnis der Fission Tracks absehbar.
MfG Karl Müller
Wie kommen Sie denn auf den Gedanken, dass Kernenergie weltweit ein Auslaufmodell sei? Kernenergie umfasst nicht nur die Technologie, die heute bei vielen Menschen nicht unberechtigt Anstoß findet. Es gibt viele verschiedene Technologien, die durchaus eine Zukunftsberechtigung haben. Das gegenwärtige Zurückgehen wird nur für kurze Zeit aufrecht erhalten werden können. Es wäre der größte Fehler, sich die künftigen Möglichkeiten zu verbauen. Mit alternativen Energien werden wir den Bedarf nie sicher decken können. Diese Vorstellung ist nahezu absurd. Wenn wir nicht zum Armenhaus Europas mutieren wollen, müssen wir Technologien für sichere Kernenergiegewinnung entwickeln und zwar sehr schnell. Anderenfalls werden wir die weitere Verschmutzung unserer Atmosphäre nicht stoppen können, die durch die bei uns geplanten Kohle- und Gaskraftwerke nochmals zunimmt.
Die Endlagerproblematik wird mittelfristig gelöst. Durch eine Technologie, die nicht - wie bisher - durch Transmutation die Lagerzeiten radioaktive Substanzen verkürzt, sondern die den natürlichen Zerfallsprozess beschleunigt und bei stabilen Elementen endet. Angst vor Jahrtausende dauernder radioaktiver Belastung muss heute kein Mensch mehr haben.
Das einzigste Auslaufmodell dürfte mit solchen Vorstellungen und Einstellungen die menschliche Rasse sein.Augenscheinlich ist manchem der Gedanke an zukuntsträchtige Technologien so angsteinflößend,dass er krampfhaft an nicht nur gefährlichen, sondern auch idiotischen,weil fortschrittshemmenden Technologien festhalten möchte,möglicherweise weil die Vorstellungskraft für Zukunftsvisionen nicht ausreichend ist,die Drohgebärden der AKW-Betreiber dafür jedoch nachhaltig wirken.
Herr/Frau Jubufi Sie sagen "Mit alternativen Energien werden wir den Bedarf nie sicher decken können."
Na dann treten Sie mal den Beweis an. Behauptungen sind ja schön, aber wertlos, wenn nicht belegt.
Natürlich ist die Kernenergie kein Auslaufmodell, wenn wir nun den sichersten Kernfusionsreaktor der Welt benutzen, der uns aus sicherer Entfernung seit Milliarden Jahren und auch für die nächsten Milliarden Jahre mit Energie versorgt.
Was da so an Strahlung ankommt, ist das 15000fache des derzeitigen Weltenergiebedarfs. Da kann man einige Verluste bei der Umwandlung verkraften, und sind dennoch versorgt.
Also bitte Ihre Behauptung beweisen, meine Zahl steht in Lehrbüchern.
Wenn Sie sich die Mühe machen würden, sich über die Veröffentlichungen von Karl-Heinz Tetzlaff über die "solare Wasserstoffwirtschaft" zu informieren, so würden Sie sehr schnell merken, dass Sie mit Ihrer Meinung völlig daneben liegen. Probieren Sie es doch mal! lesen Sie das Buch: "Wasserstoff für alle". Atomare Energie, aber auch Kohle, Gas, Erdöl sind für die sichere Versorgung mit billiger Energie vollkommen überflüssig. Energie gäbe es im Überfluss ohne die derzeitige Verschwendung unsinniger Milliarden und wahnsinniger Mengen an Primärenergie. Und Klimaschutz gibt es gratis in einer Wasserstoffwelt.
Das einzigste Auslaufmodell dürfte mit solchen Vorstellungen und Einstellungen die menschliche Rasse sein.Augenscheinlich ist manchem der Gedanke an zukuntsträchtige Technologien so angsteinflößend,dass er krampfhaft an nicht nur gefährlichen, sondern auch idiotischen,weil fortschrittshemmenden Technologien festhalten möchte,möglicherweise weil die Vorstellungskraft für Zukunftsvisionen nicht ausreichend ist,die Drohgebärden der AKW-Betreiber dafür jedoch nachhaltig wirken.
Herr/Frau Jubufi Sie sagen "Mit alternativen Energien werden wir den Bedarf nie sicher decken können."
Na dann treten Sie mal den Beweis an. Behauptungen sind ja schön, aber wertlos, wenn nicht belegt.
Natürlich ist die Kernenergie kein Auslaufmodell, wenn wir nun den sichersten Kernfusionsreaktor der Welt benutzen, der uns aus sicherer Entfernung seit Milliarden Jahren und auch für die nächsten Milliarden Jahre mit Energie versorgt.
Was da so an Strahlung ankommt, ist das 15000fache des derzeitigen Weltenergiebedarfs. Da kann man einige Verluste bei der Umwandlung verkraften, und sind dennoch versorgt.
Also bitte Ihre Behauptung beweisen, meine Zahl steht in Lehrbüchern.
Wenn Sie sich die Mühe machen würden, sich über die Veröffentlichungen von Karl-Heinz Tetzlaff über die "solare Wasserstoffwirtschaft" zu informieren, so würden Sie sehr schnell merken, dass Sie mit Ihrer Meinung völlig daneben liegen. Probieren Sie es doch mal! lesen Sie das Buch: "Wasserstoff für alle". Atomare Energie, aber auch Kohle, Gas, Erdöl sind für die sichere Versorgung mit billiger Energie vollkommen überflüssig. Energie gäbe es im Überfluss ohne die derzeitige Verschwendung unsinniger Milliarden und wahnsinniger Mengen an Primärenergie. Und Klimaschutz gibt es gratis in einer Wasserstoffwelt.
Ein Endlager ist also der falsche Begriff als auch der falsche Weg. Das hoch strahlende Zeug gehört in ein kilometer tiefes Loch, dort kann es dann das tun was es in Fukuschima gemacht hat und sich bis ins' Magma selbst durchbrennen, dort ist es am richtigen Platz!
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