Linkspartei Lötzschs Mauer-Wahlkampf
Die Chefin der Linken erklärt im mecklenburg-vorpommerischen Wahlkampf wortreich den Mauerbau. Von Mauertoten und Verbrechen ist keine Rede. Von M. Meisner
Dem Rostocker Genossen genügt die weitschweifige Erklärung seiner Parteivorsitzenden nicht. Eben hat Gesine Lötzsch, in Mecklenburg-Vorpommern im Landtagswahlkampf unterwegs, im Gespräch mit Lokaljournalisten, die unvermeidliche Frage nach dem Mauerbau gestellt bekommen. Die Linken-Chefin sagt, dass man zwei weltgeschichtliche Jubiläen zusammendenken müsse – also nicht über den 13. August 1961 "isoliert" sprechen dürfe, sondern auch erinnern müsse an den Überfall Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion 20 Jahre zuvor.
Ohne den Zweiten Weltkrieg, so argumentiert Lötzsch, "hätte es ja auch die deutsche Teilung nicht gegeben, dann hätte es auch keinen Mauerbau gegeben". Bevor also die Mauer verurteilt wird, müsse man "erstmal vorbesprechen", wie es zur deutschen Teilung kam. Der Parteifreund, der im Wahlcafé Lütten-Klein zugehört hat, ist nicht zufrieden. "Wenn sich die Linke für den Bau der Mauer entschuldigt, muss sich die CDU dann nicht für die Teilung Deutschlands entschuldigen?", fragt er. "Alles schwierige historische Fragen", erwidert Lötzsch. Sie will die Debatte jetzt offenkundig beenden.
Der Mauerbau vor 50 Jahren ist für die Linke kein Gewinnerthema. Dass die Linke in Mecklenburg-Vorpommern ihren Parteitag auf kommenden Samstag und damit exakt auf den Jahrestag gelegt hat, nervt viele Genossen. Auf die Frage, ob der Streit ums Erinnern schaden werde, sagt Lötzsch: "Ich hoffe nicht."
Vor zehn Jahren hat der PDS-Parteivorstand erklärt: "Kein Ideal und kein höherer Zweck kann das mit der Mauer verbundene Unrecht, die systematische Einschränkung der Freizügigkeit und die Gefahr für Freiheit sowie an Leib und Leben, beim Versuch das Land dennoch verlassen zu wollen, politisch rechtfertigen." Zum 50. Jahrestag hat die Historische Kommission der Linkspartei diese "unmissverständliche Klarstellung" bekräftigt. Sie ist auch in einem neuen Buch "Alles auf den Prüfstand!" dokumentiert, Lötzsch zeichnet als Herausgeberin. Sie schreibt im Vorwort, "für gar nicht so wenige" sei die DDR "etwas anderes als die Schlagwortsammlung Unrechtsstaat, Mauer und Stasi" und ruft auf, an ihrem früheren Staat "auch Positives zu erinnern oder neu zu entdecken".
Auf einer Wahlversammlung am Dienstagabend in Rostock-Lichtenhagen zitiert Lötzsch eine Losung auf einer Montagsdemonstration 1989: "Stell Dir vor, es ist Sozialismus – und keiner geht weg". Ein "sehr gutes Plakat" sei das gewesen, sagt sie. "Ein Sozialismus hinter Mauern, der funktioniert nicht." Aus dem Publikum meldet sich ein Mann, nennt den Mauerbau "notwendig". Eine ältere Frau pflichtet bei: "Die Mauer war wichtig. Sie hat einen Krieg verhindert." Lötzsch wiederum erinnert daran, dass die Mauer von Osten her geöffnet worden sei. Und nennt es ein "Wunder, dass die ganze Maueröffnung unblutig ohne einen einzigen Schuss zu Stande kam". Von Mauertoten und Verbrechen ist nicht die Rede.
Für Freitag ist eine Erklärung von Lötzsch und Ko-Chef Klaus Ernst angekündigt. Am Samstag werden Ernst und die linke Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau an der Gedenkfeier mit Bundespräsident Christian Wulff an der Berliner Gedenkstätte Bernauer Straße teilnehmen. Lötzsch wird dann nicht dabei sein.
- Datum 11.08.2011 - 12:03 Uhr
- Quelle Tagesspiegel
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Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke. Die Redaktion/kh
Ist es allein schon deshalb wert, bedacht zu werden.
Mich interssiert die Gegenwart. Und da sehe ich eine Partei, die sich nichts zu schulden kommen ließ, die sich für jeden in Deutschland einsetzt, die sich für das Setzen klarer Grenzen entscheidet, damit ein ungezügelter Markt nicht die Menschen zugrunde richtet, und die bei all dem in jeder Hinsicht das GG unseres Landes einhält und im Bundestag stets gut informiert und vor allem anwesend rüberkommt.
Auf der anderen Seite sind da dann vier Parteien, die alle das Seelenheil versprechen, dieses Land aber bewiesener Maßen zugrunde richten, für die Wohlstand nur der eigene ist, getragen von vorranschreitender Sklaverei, die das GG immer und immmer wieder missachten, hinter verschlossenen Türen Gesetzt und Geschäfte beschließen, die dann so zu akzeptieren sind, obwohl es dermaßen nach Korruption stinkt, wie Guttenbergs Arbeit nach Betrug (was aber natürlich ebenfalls bis heute verteidigt wird), usw.
[...]
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf polemische Äußerungen und Anfeindungen. Danke. Die Redaktion/vn
Ist es allein schon deshalb wert, bedacht zu werden.
Mich interssiert die Gegenwart. Und da sehe ich eine Partei, die sich nichts zu schulden kommen ließ, die sich für jeden in Deutschland einsetzt, die sich für das Setzen klarer Grenzen entscheidet, damit ein ungezügelter Markt nicht die Menschen zugrunde richtet, und die bei all dem in jeder Hinsicht das GG unseres Landes einhält und im Bundestag stets gut informiert und vor allem anwesend rüberkommt.
Auf der anderen Seite sind da dann vier Parteien, die alle das Seelenheil versprechen, dieses Land aber bewiesener Maßen zugrunde richten, für die Wohlstand nur der eigene ist, getragen von vorranschreitender Sklaverei, die das GG immer und immmer wieder missachten, hinter verschlossenen Türen Gesetzt und Geschäfte beschließen, die dann so zu akzeptieren sind, obwohl es dermaßen nach Korruption stinkt, wie Guttenbergs Arbeit nach Betrug (was aber natürlich ebenfalls bis heute verteidigt wird), usw.
[...]
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf polemische Äußerungen und Anfeindungen. Danke. Die Redaktion/vn
"Wenn sich die Linke für den Bau der Mauer entschuldigt, muss sich die CDU dann nicht für die Teilung Deutschlands entschuldigen?"
CDU war nicht für die Teilung verantwortlich und die Linkspartei zwangsläufig nicht für die Mauer, da es die Partei sowieso erst nach der Zusammenlegung von DDR und BRD gab. Rechstnachfolge interessiert nicht, Ideologienachfolge wäre ein Problem, davon ist aber nichts zu erkennen (SED Manieren findet man eher in den anderen großen Parteien).
"Aus dem Publikum meldet sich ein Mann, nennt den Mauerbau "notwendig". Eine ältere Frau pflichtet bei: "Die Mauer war wichtig. Sie hat einen Krieg verhindert.""
Durchaus möglich, schließlich hatten wir im Kalten Krieg einen Spannungsaufbau zwischen zwei Mächten, in denen jede Kleinigkeit zur Apokalypse hätte führen können.
Frage wäre also eher, ob der Kalte Krieg nötig gewesen ist - und noch so einiges anderes. In der Tat wäre es ja nie zur russischen Fremherrschaft in Ostdeutschland gekommen, wenn sich Gesamtdeutschland gegen die Eroberung der Welt entschlossen hätte.
Da fließen tausende Dinge mit ein, aber heute kommen die vermeintlichen "Sieger" des Ganzen (die sich gerne ihre Pfründe während der 40 Jahre abgeholt haben) und machen daraus die Schwarz-Weiß Tour, der gute, heilige Westen und der böse, satanische Osten.
Würde damit nicht ein aktuelles Unrechtssystem gestützt, dass die eigenen Werte verkauft, wäre es ja nicht einmal so schlimm...
bekannte Konrad Adenauer mit Rückendeckung der Truman-Adminsitration schon am 5. 10. 1945: " Das Beste wäre , sofort aus den drei westlichen Zonen einen Bundesstaat zu bilden."
Der heute hoch verehrte Bundeskanzler Konrad Adenauer hat zu einer Zeit, als bei den Kommunisten noch die Wiedervereinigung ganz oben auf der Prioritätenliste stand, folgenden Satz gesagt:
"Lieber das halbe Deutschland ganz, als das ganze Deutschland halb".
Er und seine Parteigänger haben einen maßgeblichen Anteil an der 40-jährigen Teilung Deutschlands.
Ein Teil dieser Parteigänger war am Ausbruch und an den Folgen des verheerenden 2.Weltkrieges aktiv beteiligt.
Noch heute tut man sich schwer, diesen Herrschaften ihre Verantwortung zuzuweisen.
Es wird ein Bild vermittelt, als wenn in einem friedlichen Deutschland ein paar böse Kommunisten einfach mal einen Stacheldrahtzaun ud eine Betonmauer gezogen habe.
Auf dieser Grundlage ist ist eine sachliche und objektive Geschichtsbetrachtung nicht möglich.
Auch wenn alle Eure Argumente stichhaltig wären (was sie bei genauerer Betrachtung eben nicht sind!), mit welchem Recht entschuldigt Ihr die Toten, an der innerdeutschen- und an den Außengrenzen des "Ostblocks"?
Seht den Hinterbliebenen in die Augen und wiederholt eure kruden Worte!
Verdammt billi Rechtfertigung. Ihr seid keinen Deut besser, als die rechte Brut, denen Ihr vorwerft im Gestern verhaftet zu sein! Übrigens, die Mauer war gestern....
bekannte Konrad Adenauer mit Rückendeckung der Truman-Adminsitration schon am 5. 10. 1945: " Das Beste wäre , sofort aus den drei westlichen Zonen einen Bundesstaat zu bilden."
Der heute hoch verehrte Bundeskanzler Konrad Adenauer hat zu einer Zeit, als bei den Kommunisten noch die Wiedervereinigung ganz oben auf der Prioritätenliste stand, folgenden Satz gesagt:
"Lieber das halbe Deutschland ganz, als das ganze Deutschland halb".
Er und seine Parteigänger haben einen maßgeblichen Anteil an der 40-jährigen Teilung Deutschlands.
Ein Teil dieser Parteigänger war am Ausbruch und an den Folgen des verheerenden 2.Weltkrieges aktiv beteiligt.
Noch heute tut man sich schwer, diesen Herrschaften ihre Verantwortung zuzuweisen.
Es wird ein Bild vermittelt, als wenn in einem friedlichen Deutschland ein paar böse Kommunisten einfach mal einen Stacheldrahtzaun ud eine Betonmauer gezogen habe.
Auf dieser Grundlage ist ist eine sachliche und objektive Geschichtsbetrachtung nicht möglich.
Auch wenn alle Eure Argumente stichhaltig wären (was sie bei genauerer Betrachtung eben nicht sind!), mit welchem Recht entschuldigt Ihr die Toten, an der innerdeutschen- und an den Außengrenzen des "Ostblocks"?
Seht den Hinterbliebenen in die Augen und wiederholt eure kruden Worte!
Verdammt billi Rechtfertigung. Ihr seid keinen Deut besser, als die rechte Brut, denen Ihr vorwerft im Gestern verhaftet zu sein! Übrigens, die Mauer war gestern....
Ist es allein schon deshalb wert, bedacht zu werden.
Mich interssiert die Gegenwart. Und da sehe ich eine Partei, die sich nichts zu schulden kommen ließ, die sich für jeden in Deutschland einsetzt, die sich für das Setzen klarer Grenzen entscheidet, damit ein ungezügelter Markt nicht die Menschen zugrunde richtet, und die bei all dem in jeder Hinsicht das GG unseres Landes einhält und im Bundestag stets gut informiert und vor allem anwesend rüberkommt.
Auf der anderen Seite sind da dann vier Parteien, die alle das Seelenheil versprechen, dieses Land aber bewiesener Maßen zugrunde richten, für die Wohlstand nur der eigene ist, getragen von vorranschreitender Sklaverei, die das GG immer und immmer wieder missachten, hinter verschlossenen Türen Gesetzt und Geschäfte beschließen, die dann so zu akzeptieren sind, obwohl es dermaßen nach Korruption stinkt, wie Guttenbergs Arbeit nach Betrug (was aber natürlich ebenfalls bis heute verteidigt wird), usw.
[...]
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf polemische Äußerungen und Anfeindungen. Danke. Die Redaktion/vn
[...] Man sollte aber Frau Lötzsch, die häufig in ihren Reden bewiesen hat, dass sie sich nicht im Zaum hat, dankbar für ihre Offenheit sein, weil man daran erkennen kann, woran man mit dieser Partei ist. Alles hat seine Ursachen, aber dass die Verbrechen der Nationalsozialisten der Grund für die der Sowjetsozialisten gewesen sein sollen, ist schlichter Unfug, zumal die SED in der Nachkriegszeit nach Recherchen der BStU mehr als 25% Mitglieder hatte, die zuvor "Genossen" bei der NSDAP waren.
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen und polemische Äußerungen. Danke. Die Redaktion/vn
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf polemische Äußerungen und Vergleiche, die lediglich der Provokation dienen. Danke. Die Redaktion/vn
und was darauf folgt, ist an Unsinn kaum zu überbieten.
Sie sollten der Vollständigkeit halber darauf verweisen, welche Parteien der Bundesrepublik in welchem Umfang frühere NSDAP-Mitglider in ihren Reihen hatten. Solche Bauchschmerzen, wie sie die SPD in der Frage, ob man frühere SED-Mitglieder aufnehmen sollte, hatte überhaupt keine bundesdeutsche Partei.
Sie sollten zu solchen Aussagen auch einmal einschlägige Recherchen zur Hand nehmen und ein wenig nachdenken, ob es sich lohnt, irgendwelche Aufrechnungen anzustellen.
Jedenfalls ist in der DDR niemand in herausragenden Position gelangt, der an irgendwelchen Massenvernichtungsaktionen beteiligt war.
Hätte man alle früheren NSDAP-Mitgliedern die Möglichkeit verweigert, sich in die Gesellschaft einzubringen, wer hätte denn das Land, gleich auf welcher Seite aufbauen sollen?
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf polemische Äußerungen und Vergleiche, die lediglich der Provokation dienen. Danke. Die Redaktion/vn
und was darauf folgt, ist an Unsinn kaum zu überbieten.
Sie sollten der Vollständigkeit halber darauf verweisen, welche Parteien der Bundesrepublik in welchem Umfang frühere NSDAP-Mitglider in ihren Reihen hatten. Solche Bauchschmerzen, wie sie die SPD in der Frage, ob man frühere SED-Mitglieder aufnehmen sollte, hatte überhaupt keine bundesdeutsche Partei.
Sie sollten zu solchen Aussagen auch einmal einschlägige Recherchen zur Hand nehmen und ein wenig nachdenken, ob es sich lohnt, irgendwelche Aufrechnungen anzustellen.
Jedenfalls ist in der DDR niemand in herausragenden Position gelangt, der an irgendwelchen Massenvernichtungsaktionen beteiligt war.
Hätte man alle früheren NSDAP-Mitgliedern die Möglichkeit verweigert, sich in die Gesellschaft einzubringen, wer hätte denn das Land, gleich auf welcher Seite aufbauen sollen?
"Ohne den Zweiten Weltkrieg, so argumentiert Lötzsch, "hätte es ja auch die deutsche Teilung nicht gegeben, dann hätte es auch keinen Mauerbau gegeben". Bevor also die Mauer verurteilt wird, müsse man "erstmal vorbesprechen", wie es zur deutschen Teilung kam. "
Also, für wie dumm hält die Lötzsch denn den Rest der Welt? Den zweiten Weltkrieg hätte es ohne den ersten nicht gegeben (Frieden von Versaille). Den widerum hätte es ohne den Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 bzw. dem Kolonialgehabe diverser Imperien nicht gegeben. Dieses hätte es nicht gegeben, wenn Kolumbus Amerika nicht entdeckt hätte... und am Ende waren Adam und Eva schuld.
Die Franzosen, die Engländer und die USA haben es auch ohne Mauer geschafft. Zweiter Weltkrieg hin und Besatzungsmacht her... aber niemand hat die UDSSR/DDR dazu gezwungen, diesen Sonderweg zu gehen, den sie gegangen ist. Und nur deshalb wollten die Leute zeitweise lieber in den Westen.
Und jetzt mal zum Schluss... wieso soll sich die Linke für den Mauerbau entschuldigen? Wieso soll sich die CDU für Hitler entschuldigen? Was ist denn das für ein Stuss? Die Linke hat doch die Mauer nicht gebaut. Und nur weil einige Leute, die in der späten DDR politisch aktiv waren heute ihr Interesse nicht verloren und weiter politisch aktiv sind, muss sich doch niemand für etwas entschuldigen, was ein anderer gemacht hat... Diese kollektive Erbschuld muss endlich aufhören. Wir haben ganz andere Probleme.
dass Sie nicht durchsehen. Durch das Versagen des Bürgertums als führende Kraft kam es zu Hitler und den bekannten Folgen. Haben die Krupps als bekanntestes Beispiel nicht mit Hitler arrangiert und ihm die Waffen gebaut?
Anm.: Bitte kehren Sie inhaltlich zum Thema des Artikels zurück. Danke. Die Redaktion/vn
die Niederlage von 45 und ihre Folgen der Bourgeoisie und ihrer Lakaien schmerzt. Gesine Lötzsch sagt doch eigentlich nur das Kapitalismus und Imperialismus zum Nachteil des Volkes sind, nicht zum Nachteil der Kriegsgewinnler. Wie sagte Stalin, "die Hitlers kommen und gehen, aber das deutsche Volk, der deutsche Staat bleibt"....
dass Sie nicht durchsehen. Durch das Versagen des Bürgertums als führende Kraft kam es zu Hitler und den bekannten Folgen. Haben die Krupps als bekanntestes Beispiel nicht mit Hitler arrangiert und ihm die Waffen gebaut?
Anm.: Bitte kehren Sie inhaltlich zum Thema des Artikels zurück. Danke. Die Redaktion/vn
die Niederlage von 45 und ihre Folgen der Bourgeoisie und ihrer Lakaien schmerzt. Gesine Lötzsch sagt doch eigentlich nur das Kapitalismus und Imperialismus zum Nachteil des Volkes sind, nicht zum Nachteil der Kriegsgewinnler. Wie sagte Stalin, "die Hitlers kommen und gehen, aber das deutsche Volk, der deutsche Staat bleibt"....
bekannte Konrad Adenauer mit Rückendeckung der Truman-Adminsitration schon am 5. 10. 1945: " Das Beste wäre , sofort aus den drei westlichen Zonen einen Bundesstaat zu bilden."
hätte ich mich auch gechützt:
"Trotz territorialer Beschränkung ihres aktuellen Herrschaftsbereiches fühlt sich die Bundesrepublik als identisch mit dem Deutschen Reich in den Grenzen vom 31.12. 1937, sie ist daher zur Vertretung und Wahrung der gesamtdeutschen Interessen berufen" Begründung zum Gesetzentwurf (BRD) zum deutsch-französischen Regierungsabkommen 23.10.1954
dass Sie nicht durchsehen. Durch das Versagen des Bürgertums als führende Kraft kam es zu Hitler und den bekannten Folgen. Haben die Krupps als bekanntestes Beispiel nicht mit Hitler arrangiert und ihm die Waffen gebaut?
Anm.: Bitte kehren Sie inhaltlich zum Thema des Artikels zurück. Danke. Die Redaktion/vn
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