Berlin-Wahl Klaus Wowereit – Platzhirsch und Omi-Knutscher
Die SPD in Berlin war bis vor Kurzem noch abgeschrieben. Nun zweifelt kaum jemand mehr an der Wiederwahl des Regierenden Bürgermeisters. Woran liegt das?
Schon ein Charmeur, dieser Klaus Wowereit. Der Berliner Bürgermeister ist zu Besuch in einem Neuköllner Altenheim. Gerade trägt eine Senioren-Band Volkslieder vor. Die Combo besteht aus fünf Seniorinnen, die lila Federboas tragen. In den Liedern geht es um die "Berliner Luft", um "den Ku'damm" oder um "Dahlem". Wowereit kennt jede Zeile. Er singt und schunkelt mit. Bestimmt 15 Minuten lang, sichtlich vergnügt.
Als die Kapelle eine kleine Pause einlegt, startet Wowereit seinen Rundgang. Kaum ein Rentner, den er nicht umarmt, freundlich auf die Schulter knufft oder zu einem frotzeligen Schlagabtausch herausfordert. Über eine Frau im Rollstuhl mit Zigarette beugt er sich: "Mein Freund raucht auch", sagt er, und schüttelt, gespielt streng, den Kopf. Einer anderen älteren Dame flüstert er etwas zu. Auch sie strahlt. Und ruft ihm hinterher: "Jetzt mal nicht frech werden, Herr Bürgermeister."
Kaum ein Rentner, der hinterher nicht begeistert ist. Udo von Goerne, ein 81-jähriger Steglitzer, sagt beispielsweise: "Wowereit ist ein echter Volksvertreter". Er wisse, wie es den Menschen gehe, die nur 300 Euro im Monat hätten.
Tatsächlich, so lässt sich in diesem Wahlkampf einmal mehr feststellen, gehört der direkte Dialog mit den Wählern zu Wowereits großen Stärken. Der Boulevard feiert oder zerreißt ihn als Party-Bürgermeister, als einen, der mit Promis schäkert und Champagner schlürft. Aber im Altenheim merkt man: Wowereit herzt genauso gern alte und arme Menschen. Er sei ein geborener "Menschenfänger", sagt einer seiner Vertrauten bewundernd. Selbst für "Verrückte", die oft politische Veranstaltungen besuchen, finde er meist den richtigen Ton.
Wowereit buhlt um die Buschkowsky-Wähler
Wowereit selbst stammt aus bescheidenen Verhältnissen. Er war jahrelang im Kleinbürger-Bezirk Tempelhof Bezirkschef und Stadtrat. Er weiß genau, was die Leute in den Eckkneipen und an den Imbissbuden vor den Textil-Discountern beschäftigt und welche Sprache sie sprechen. Und er weiß auch, dass er die "Buschkowsky-Wähler" erreichen muss, um erfolgreich zu sein. So nennt man in Berliner Genossen-Kreisen eben jene kleinbürgerlichen SPD-Wähler, wie die Senioren aus Neukölln, die mit Schicki-Micki wenig anfangen können.
Diese Wähler sind auch keine Anhänger einer dezidiert linken Politik. Wowereit galt zwar lange als prominenter Vertreter der SPD-Linken. Aber dennoch ist auffällig, dass die traditionellen Forderungen dieses Flügels, in seinem diesjährigen Wahlkampf keine Rolle spielen. Hartz, Afghanistan, Verstaatlichung – all diese Schlagworte kommen kaum vor. Stattdessen gibt Wowereit den Kümmerer und betont seine Wirtschaftskompetenz: Er wirbt für den Ausbau des Flughafens Schönefeld und der umstrittenen A 100. Der pragmatische, wirtschaftsfreundliche Kurs, mit dem Olaf Scholz in Hamburg so erfolgreich war, wird selbst unter den linken Wowereit-Beratern derzeit als mustergültig gelobt. Wowereit sei eher ein "Kultur-Linker", weniger ein stramm linker Etatist, hört man. Tatsächlich hat er die Agenda-Politiker verteidigt und in Berlin einen strammen Haushaltskonsolidierungskurs durchgesetzt.
Beides, die Zugänglichkeit und die programmatische Wandlungsfähigkeit, unterscheiden Wowereit von seiner grünen Herausforderin: Renate Künast. Die ist nicht nur im Altenheim unbeliebt ("ein Besen", nennt sie einer – unter dem zustimmenden Gemurmel vieler). Auch in der Berliner Lokalpresse, die ihre Nominierung einst so vehement gefordert hatte, hat Künast sich Gegner gemacht. Ihr ruppiger Umgangston nervt viele; auch in ihrer eigenen Partei wird über ihren fehleranfälligen Wahlkampf geklagt.
- Datum 04.08.2011 - 12:34 Uhr
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- Serie Wahlkampfreporter
- Quelle ZEIT ONLINE
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Ich bin beileibe kein Fan von Hr. W. aber schauen Sie sich doch die Stadt und die Konkurrenz an!
Da gibts weit und breit nichts und niemanden den er füchten muss!
Er ist nunmal der beste Mann für die diese Stadt die durch die CDU (Landowski+Diepgen) in die Pleite getrieben wurde und die so schnell niemand mehr Wählt.
Die Grünen haben sich mit Ihrem komischen Wahlprogramm (u.a. Tempo 30 in ganz Berlin...) selbst begraben.
Die FDP hat hier wie im Rest des Landes nie ne Rolle gespielt.
Auf der anderen Seite wird keine der Parteien Ihre Wahlversprechen durchbringen können. Die Stadt ist noch ein paar Jahrzehnte Pleite und hat Schulde ohne Ende (Dank der CDU).
Na ja die SPD und die Linke das ist wohl Berlin.
Ach und ja viele seiner Gegner nennen Ihn "Partybürgermeister" weil die Gegner meist nicht wissen das so was auch zu seinen Aufgaben gehört.
Hat nur vor Ihm noch keiner der meist "älteren" Bürgermeister gemacht und auf dem Parkett so viel Eindruck hinterlassen.
"Ich bin beileibe kein Fan von Hr. W. aber schauen Sie sich doch die Stadt und die Konkurrenz an!
Da gibts weit und breit nichts und niemanden den er füchten muss!"
Das muß nicht unbedingt für Wowereit sprechen. Vielmehr ist es die Schwäche der anderen, wie von Ihnen zutreffend dargestellt. Das heißt aber nicht, daß es keine bürgerliche Konkurrenz gibt.
"Er ist nunmal der beste Mann für die diese Stadt die durch die CDU (Landowski+Diepgen) in die Pleite getrieben wurde und die so schnell niemand mehr Wählt."
Die Stadt Berlin wurde ja von beiden Parteien, SPD wie CDU, in die Pleite getrieben. Am Bankenskandal hatten beide Parteien ihre Aktie.
"Die Grünen haben sich mit Ihrem komischen Wahlprogramm (u.a. Tempo 30 in ganz Berlin...) selbst begraben.
Die FDP hat hier wie im Rest des Landes nie ne Rolle gespielt.
Auf der anderen Seite wird keine der Parteien Ihre Wahlversprechen durchbringen können. Die Stadt ist noch ein paar Jahrzehnte Pleite und hat Schulde ohne Ende (Dank der CDU)."
Und der SPD, es tut mir leid. Daß die Grünen unwählbar sind, haben inzwischen auch die größten Ökofreunde begriffen.
"Na ja die SPD und die Linke das ist wohl Berlin."
Wir werden sehen. Gruppierungen wie die "Freiheit" werden demnächst von sich reden machen. Die sind tatsächlich unbelastet und eine wählbare bürgerliche Alternative.
sie haben ja nicht unrecht, aber sind Sie es nicht auch leid, jedes mal nur das kleinste Übel wählen zu können?
Dann ging es nur noch bergab und heute muss man sagen:
Jeder wählt sich den, den er verdient.
Kleiner Überblick um Geschichtsverfälschung zu vermeiden.
http://www.sgipt.org/poli...
Die GRÜNEN haben m.E. mit der Kandidatin ihre Chance stark vernachlässigt.
Allerdings ist die Haushaltslage der Stadt auch keine Einladung zum regieren.
Ich hätte eigentlich Herrn Gysi als Kandidat für DIE LINKE erwartet.
haben aus Berlin einen Saustall gemacht, ich würde keinen von denen wählen,
Die Freiheit scheint mir eine demokratische Alternative zu sein
"Ich bin beileibe kein Fan von Hr. W. aber schauen Sie sich doch die Stadt und die Konkurrenz an!
Da gibts weit und breit nichts und niemanden den er füchten muss!"
Das muß nicht unbedingt für Wowereit sprechen. Vielmehr ist es die Schwäche der anderen, wie von Ihnen zutreffend dargestellt. Das heißt aber nicht, daß es keine bürgerliche Konkurrenz gibt.
"Er ist nunmal der beste Mann für die diese Stadt die durch die CDU (Landowski+Diepgen) in die Pleite getrieben wurde und die so schnell niemand mehr Wählt."
Die Stadt Berlin wurde ja von beiden Parteien, SPD wie CDU, in die Pleite getrieben. Am Bankenskandal hatten beide Parteien ihre Aktie.
"Die Grünen haben sich mit Ihrem komischen Wahlprogramm (u.a. Tempo 30 in ganz Berlin...) selbst begraben.
Die FDP hat hier wie im Rest des Landes nie ne Rolle gespielt.
Auf der anderen Seite wird keine der Parteien Ihre Wahlversprechen durchbringen können. Die Stadt ist noch ein paar Jahrzehnte Pleite und hat Schulde ohne Ende (Dank der CDU)."
Und der SPD, es tut mir leid. Daß die Grünen unwählbar sind, haben inzwischen auch die größten Ökofreunde begriffen.
"Na ja die SPD und die Linke das ist wohl Berlin."
Wir werden sehen. Gruppierungen wie die "Freiheit" werden demnächst von sich reden machen. Die sind tatsächlich unbelastet und eine wählbare bürgerliche Alternative.
sie haben ja nicht unrecht, aber sind Sie es nicht auch leid, jedes mal nur das kleinste Übel wählen zu können?
Dann ging es nur noch bergab und heute muss man sagen:
Jeder wählt sich den, den er verdient.
Kleiner Überblick um Geschichtsverfälschung zu vermeiden.
http://www.sgipt.org/poli...
Die GRÜNEN haben m.E. mit der Kandidatin ihre Chance stark vernachlässigt.
Allerdings ist die Haushaltslage der Stadt auch keine Einladung zum regieren.
Ich hätte eigentlich Herrn Gysi als Kandidat für DIE LINKE erwartet.
haben aus Berlin einen Saustall gemacht, ich würde keinen von denen wählen,
Die Freiheit scheint mir eine demokratische Alternative zu sein
So mag ich ihn auch. Hart arbeiten und feiern. Nicht nur feiern und nebenbei ein bisschen arbeiten.
und das ist gut so.
Außerdem sieht man ihm sein Glück an. Das macht ihn so sympathisch.
Das wäre auch ein guter Bundeskanzler.
"Das wäre auch ein guter Bundeskanzler."
Sie haben wirklich keine Ahnung von den Berliner Verhältnissen und wissen nicht, was Sie uns da an den Hals wünschen!
Von außen glänzt nur die Fassade, aber innen ist der Lack schon sehr lange ab...
"Wowereit buhlt um die Buschkowsky-Wähler", typisch für ihn!
Aber fragen Sie mal den Neuköllner Bürgermeister selbst, wie oft Wowi in den 9 Jahren den Problembezirk persönlich besucht hat (1 Hand reicht!!).
Außerdem sollte der selbst noch vor 3 Jahren aus der Berliner SPD ausgeschlossen werden, weil er die teilweise anarchischen (politikfreien) Zustände so drastisch beschrieben hatte, wie sie wirklich waren und noch immer sind, und er aktiv eingreift wie ein Kommunalpolitiker überhaupt nur mit allen verfügbaren lächerlichen Mitteln eingreifen kann.
DESHALB ist Buschkowsky bei den Berlinern so beliebt!
Und Wowereits einst von ihm hoch wertgeschätzter Finanzsenator T.S. tauchte jemals weder in Kreuzberg, Neukölln, Moabit oder sonstwo auf, wo´s brennt. Als "Zahlenmensch" interessierten den ohnhin keine Fakten.
Anfangs hat T.S. ein einziges Mal einen formalen Antrittsbesuch da gemacht - Das war´s auch schon - mit der gesamten "sozialdemokratischen Präsenz" dieser Wowereit-Riege
Und jetzt kürzen sie auch noch massiv die Kitaplätze, trotz des politisch angeblich herbeigesehnten Geburtenaufschwungs.
Wer sich einen "Regierenden Partymeister" zum Kanzler
wünscht, läge darin mit seiner Wahl allerdings im Trend goldrichtig!
"Das wäre auch ein guter Bundeskanzler."
Sie haben wirklich keine Ahnung von den Berliner Verhältnissen und wissen nicht, was Sie uns da an den Hals wünschen!
Von außen glänzt nur die Fassade, aber innen ist der Lack schon sehr lange ab...
"Wowereit buhlt um die Buschkowsky-Wähler", typisch für ihn!
Aber fragen Sie mal den Neuköllner Bürgermeister selbst, wie oft Wowi in den 9 Jahren den Problembezirk persönlich besucht hat (1 Hand reicht!!).
Außerdem sollte der selbst noch vor 3 Jahren aus der Berliner SPD ausgeschlossen werden, weil er die teilweise anarchischen (politikfreien) Zustände so drastisch beschrieben hatte, wie sie wirklich waren und noch immer sind, und er aktiv eingreift wie ein Kommunalpolitiker überhaupt nur mit allen verfügbaren lächerlichen Mitteln eingreifen kann.
DESHALB ist Buschkowsky bei den Berlinern so beliebt!
Und Wowereits einst von ihm hoch wertgeschätzter Finanzsenator T.S. tauchte jemals weder in Kreuzberg, Neukölln, Moabit oder sonstwo auf, wo´s brennt. Als "Zahlenmensch" interessierten den ohnhin keine Fakten.
Anfangs hat T.S. ein einziges Mal einen formalen Antrittsbesuch da gemacht - Das war´s auch schon - mit der gesamten "sozialdemokratischen Präsenz" dieser Wowereit-Riege
Und jetzt kürzen sie auch noch massiv die Kitaplätze, trotz des politisch angeblich herbeigesehnten Geburtenaufschwungs.
Wer sich einen "Regierenden Partymeister" zum Kanzler
wünscht, läge darin mit seiner Wahl allerdings im Trend goldrichtig!
Wenn ich mir das Foto zu dem Beitrag ansehe:
Herr Wowereit lächelt.
So kenne ich ihn aus zahlreichen Nachrichten, Talkshows, Interviews.
Seine Herausfordererin Künast scheint hingegen zum Lächeln nicht in der Lage zu sein.
Eine miesepetrige Mine erweckt nicht allzu große Sympathie.
Künast mag nicht so "schön" wie Wowereit sein und hat es auch nicht nötig ständig ein Lächeln zu präsentieren.
Es kommt doch darauf an, was muss er hinter einem Dauerlächeln verbergen?
In der Stadt rumort es auf Teufel komm raus.
Wieso schafft es dieser OB nicht, dass die Autos nicht mehr abgebrannt werden?
Mir sind Dauerlächler sehr suspekt. Mag Jeder und Jede anderer Meinung sein. Mag Wowereit glücklich sein, aber kompetent ist er ganz bestimmt nicht. Da werden Prunkobjekte in der Stad geplant und gebaut trotz der immensen Schulden. Nur um später ein Denkmal gesetzt zu bekommen? Dafür werden wirklich nötige Ausgaben strikt gekürzt.
Ist das zu verantworten?
Künast mag nicht so "schön" wie Wowereit sein und hat es auch nicht nötig ständig ein Lächeln zu präsentieren.
Es kommt doch darauf an, was muss er hinter einem Dauerlächeln verbergen?
In der Stadt rumort es auf Teufel komm raus.
Wieso schafft es dieser OB nicht, dass die Autos nicht mehr abgebrannt werden?
Mir sind Dauerlächler sehr suspekt. Mag Jeder und Jede anderer Meinung sein. Mag Wowereit glücklich sein, aber kompetent ist er ganz bestimmt nicht. Da werden Prunkobjekte in der Stad geplant und gebaut trotz der immensen Schulden. Nur um später ein Denkmal gesetzt zu bekommen? Dafür werden wirklich nötige Ausgaben strikt gekürzt.
Ist das zu verantworten?
"Ich bin beileibe kein Fan von Hr. W. aber schauen Sie sich doch die Stadt und die Konkurrenz an!
Da gibts weit und breit nichts und niemanden den er füchten muss!"
Das muß nicht unbedingt für Wowereit sprechen. Vielmehr ist es die Schwäche der anderen, wie von Ihnen zutreffend dargestellt. Das heißt aber nicht, daß es keine bürgerliche Konkurrenz gibt.
"Er ist nunmal der beste Mann für die diese Stadt die durch die CDU (Landowski+Diepgen) in die Pleite getrieben wurde und die so schnell niemand mehr Wählt."
Die Stadt Berlin wurde ja von beiden Parteien, SPD wie CDU, in die Pleite getrieben. Am Bankenskandal hatten beide Parteien ihre Aktie.
"Die Grünen haben sich mit Ihrem komischen Wahlprogramm (u.a. Tempo 30 in ganz Berlin...) selbst begraben.
Die FDP hat hier wie im Rest des Landes nie ne Rolle gespielt.
Auf der anderen Seite wird keine der Parteien Ihre Wahlversprechen durchbringen können. Die Stadt ist noch ein paar Jahrzehnte Pleite und hat Schulde ohne Ende (Dank der CDU)."
Und der SPD, es tut mir leid. Daß die Grünen unwählbar sind, haben inzwischen auch die größten Ökofreunde begriffen.
"Na ja die SPD und die Linke das ist wohl Berlin."
Wir werden sehen. Gruppierungen wie die "Freiheit" werden demnächst von sich reden machen. Die sind tatsächlich unbelastet und eine wählbare bürgerliche Alternative.
...werden demnächst von sich reden machen. Die sind tatsächlich unbelastet und eine wählbare bürgerliche Alternative."
Es wäre wünschenswert, daß die bundesweit antreten.
Die verkrusteten Landesregierungen (und hier in NRW die SPD-Grüne Minderheisregierung, toleriert durch "Die Linke") müssen harschen Gegenwind bekommen, damit sie nicht zu politischen Sesselfu****n werden und sich bewegen.
"Gruppierungen wie die "Freiheit" werden demnächst von sich reden machen"
Ich glaube nicht, dass die Rechtsfaschisten auf eine große Wählerschaft kommen werden..
...werden demnächst von sich reden machen. Die sind tatsächlich unbelastet und eine wählbare bürgerliche Alternative."
Es wäre wünschenswert, daß die bundesweit antreten.
Die verkrusteten Landesregierungen (und hier in NRW die SPD-Grüne Minderheisregierung, toleriert durch "Die Linke") müssen harschen Gegenwind bekommen, damit sie nicht zu politischen Sesselfu****n werden und sich bewegen.
"Gruppierungen wie die "Freiheit" werden demnächst von sich reden machen"
Ich glaube nicht, dass die Rechtsfaschisten auf eine große Wählerschaft kommen werden..
Die SPD kann man eigentlich nicht wählen. Wowi schon. Die Kandidatin Künast der Grünen verbreitet Angst und Schrecken.
Wir Berliner, so Wowi, sind zwar arm, aber dafür unheimlich
Sexy. Ist doch immerhin etwas.Mach den Platzhirsch Wowi. Einige Brunstlaute des Rothirsches werden es in Berlin schon richten. Die schon jetzt "verbitterte Künast" wird die Mundwinkel weiter senken müssen.
Du hast als Oberbürgermeister von Berlin durchgehalten. Ehrlich, dieses allein, nötigt höchsten Respekt ab.
Lieps
Preußischer Diplomat
...werden demnächst von sich reden machen. Die sind tatsächlich unbelastet und eine wählbare bürgerliche Alternative."
Es wäre wünschenswert, daß die bundesweit antreten.
Die verkrusteten Landesregierungen (und hier in NRW die SPD-Grüne Minderheisregierung, toleriert durch "Die Linke") müssen harschen Gegenwind bekommen, damit sie nicht zu politischen Sesselfu****n werden und sich bewegen.
... wenn ich heiße Luft will, bin ich mit der Freiheit wirklich gut bedient, deren größte intelektuelle Leistung es ist, gegen den Islam zu sein. Eine Partei, die es nicht mal fertig bringt, ein Programm zu schreiben, das erkennbar alle Menschen einschließt, die hier leben, hat bereits am Start versagt.
... wenn ich heiße Luft will, bin ich mit der Freiheit wirklich gut bedient, deren größte intelektuelle Leistung es ist, gegen den Islam zu sein. Eine Partei, die es nicht mal fertig bringt, ein Programm zu schreiben, das erkennbar alle Menschen einschließt, die hier leben, hat bereits am Start versagt.
"durch die Randbezirke jenseits des S-Bahn-Rings, die Künast in ihrer kurzen Zeit als Spitzenkandidatin bislang noch nicht oft besucht hat."
Die Welt jenseits des S-Bahn-Ringes ist Frau Künast so fremd wie die Rückseite des Mondes. Was kümmern Künast (und die Grünen generell) die Belange von Arbeitnehmern die in Mietswohnungen leben?!
"Die Welt jenseits des S-Bahn-Ringes ist Frau Künast so fremd wie die Rückseite des Mondes. Was kümmern Künast (und die Grünen generell) die Belange von Arbeitnehmern die in Mietswohnungen leben?!"
Nichts, solange die Ansichten der besagten Arbeitnehmer nicht parteipolitisch verwertbar sind und vor allem nicht in das eigene ideologische Raster passen.
Ähnliches beobachtet man aber auch von der SPD Wowereits. Nicht umsonst steht im Artikel, daß sich der Spitzenkandidat um die "Buschkowsky-Wähler" kümmern will, also die Meinungen, die früher geflissentlich überhört oder ignoriert wurden.
Berlin geht es finanziell übrigens inzwischen etwas besser als früher. Das verdankt die Stadt aber nicht Wowereit, sondern dem allseits geschmähten und mehrfach vom Parteiausschluß bedrohten Tilo Sarrazin, seines Zeichens ehemaliger Finanzsenator von Berlin, der während seiner Amtszeit einen harten Sanierungskurs fahren mußte und sich damit jede Menge Feinde gemacht hat.
...Grunewald, Wannsee und Lichtenberg sind also soziale Brennpunkte mit Mietskasernen im Gegensatz zu den Schicki-Micki Vierteln Wedding und Tempelhof...diese verzerrte Berliner Selbstwahrnehmung ist es, die mich immer wieder erstaunt :-)
"Die Welt jenseits des S-Bahn-Ringes ist Frau Künast so fremd wie die Rückseite des Mondes. Was kümmern Künast (und die Grünen generell) die Belange von Arbeitnehmern die in Mietswohnungen leben?!"
Nichts, solange die Ansichten der besagten Arbeitnehmer nicht parteipolitisch verwertbar sind und vor allem nicht in das eigene ideologische Raster passen.
Ähnliches beobachtet man aber auch von der SPD Wowereits. Nicht umsonst steht im Artikel, daß sich der Spitzenkandidat um die "Buschkowsky-Wähler" kümmern will, also die Meinungen, die früher geflissentlich überhört oder ignoriert wurden.
Berlin geht es finanziell übrigens inzwischen etwas besser als früher. Das verdankt die Stadt aber nicht Wowereit, sondern dem allseits geschmähten und mehrfach vom Parteiausschluß bedrohten Tilo Sarrazin, seines Zeichens ehemaliger Finanzsenator von Berlin, der während seiner Amtszeit einen harten Sanierungskurs fahren mußte und sich damit jede Menge Feinde gemacht hat.
...Grunewald, Wannsee und Lichtenberg sind also soziale Brennpunkte mit Mietskasernen im Gegensatz zu den Schicki-Micki Vierteln Wedding und Tempelhof...diese verzerrte Berliner Selbstwahrnehmung ist es, die mich immer wieder erstaunt :-)
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