Affären-Serie Auf die Aufsteiger Niedersachsens wartet der Skandal

Wulff, Schröder, Glogowski – immer wieder strauchelten Spitzenpolitiker in Niedersachsen über ihre Beziehungen zur Wirtschaft. Sie haben eine Gemeinsamkeit.

Ein Abend im Mai 2010. Christian Wulff, Gerhard Schröder, Ursula von der Leyen, Philipp Rösler – sie alle strömten in die hannoversche Villa von Carsten Maschmeyer, der zu seinem 51. Geburtstag ein exklusives Fest gab. Doch es war nicht nur die politische Elite, die sich bei Maschmeyer traf. Auch Wirtschaftsgrößen wie TUI-Chef Michael Frenzel oder Drogerie-Boss Dirk Roßmann zählten an diesem Abend zu den Gästen des millionenschweren Finanzunternehmers.

Politik und Wirtschaft in Niedersachsen – immer wieder löste die enge Beziehung beider Seiten Affären aus. Gerhard Schröder reiste 1996 nebst damaliger Gattin mit einem VW-Jet zum Wiener Opernball. Aus einer exklusiven Loge konnte der damalige Ministerpräsident das Treiben auf dem Parkett beobachten – alles auf Einladung von VW-Chef Ferdinand Piëch. Die Empörung über Schröders Verhalten war so groß, dass er die entstandenen Kosten umgehend aus eigener Tasche bezahlte. Größeren Schaden konnte er von sich abwenden.

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Anders war es dagegen bei Gerhard Glogowski, der seinem Parteigenossen Schröder als niedersächsischer Ministerpräsident folgte. Seine Amtszeit ging als die bisher kürzeste in die Landesgeschichte ein. Bereits nach 13 Monaten musste Glogowski von der politischen Bühne abtreten – unter anderem war dem niedersächsischen Landesvater seine Hochzeitsfeier zum Verhängnis geworden. Im heimischen Braunschweig, wo die Feier stattgefunden hatte, sollen zwei örtliche Brauereien und eine Rösterei Bier und Kaffee kostenlos ausgeschenkt haben.

Sigmar Gabriel, der Glogowski Ende 1999 als Ministerpräsident ablöste, entging der engen Verquickung von Landespolitik und Wirtschaft ebenfalls nicht: Im Anschluss an seine Ministerpräsidentschaft war der heutige SPD-Chef an einer Beraterfirma beteiligt, die einen gut dotierten Vertrag mit dem Volkswagenkonzern abschloss.

Sein Nachfolger im Amt, Christian Wulff, holt nun die Vergangenheit ein. Und es stellt sich die Frage, ob es in Niedersachsens Politik generell weniger Hemmungen gibt, sich mit der Wirtschaft einzulassen. Hatten niedersächsische Spitzenpolitiker in den vergangenen zwanzig Jahren immer weniger ein Bewusstsein dafür, dass zu enge Kontakte zu Unternehmen fatal sein könnten?

Ähnliche Biografien

Um eine Antwort zu finden, lohnt es sich, einen Blick auf die Biografien der vergangenen niedersächsischen Ministerpräsidenten zu werfen. Gerhard Schröder, Gerhard Glogowski, Sigmar Gabriel und Christian Wulff – sie alle eint ihre Herkunft aus einfachen Verhältnissen. Schröder sieht seinen früheren Antrieb in dem "unbändigen Willen, nach oben zu kommen, Karriere zu machen". "Zuerst für mich selbst. Und das hat sich dann auch auf die Politik übertragen", so Schröder im September 1998 über seine Vergangenheit.

Wie Schröder stammt auch Glogowski aus dem Arbeitermilieu. Über den zweiten Bildungsweg gelang ihm der soziale Aufstieg. Sigmar Gabriel wuchs ebenfalls in bescheidenen Verhältnissen auf, hatte keine einfache Kindheit, musste sich nach oben kämpfen. Auch für Christian Wulff waren insbesondere die schwierigen Familienverhältnisse prägend. Seine Eltern ließen sich früh scheiden; er musste sich um die kranke Mutter kümmern und Verantwortung für seine kleinere Schwester übernehmen. Gleichzeitig zeichnete sich der junge Wulff durch fleißiges und zielstrebiges Arbeiten aus. Den Besuch der Oberstufe ermöglichte ihm das Schüler-Bafög, sein Studium finanzierte er sich mit einem Stipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung und einem Kneipenjob.

Leser-Kommentare
    • joG
    • 15.12.2011 um 18:15 Uhr

    ....sind nun im kurzweiligen Fokus. Denke ich aber an Straus und Streibl oder an Rau und Bartschel, Spät oder den Nürburgring, wäre ich mir kaum sicher, dass diese Marke Korruption ein Niedersächsisches Problem ist.

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    Weil es sich hier um den gewählten Bundespräsidenten handelt,
    meint so ein Paparazzo vom Stern ein schnelles Zeilenhonorar einfahren zu müssen.
    Andere hängen sich prompt dran und so schaukelt sich die Heuchelei auf.

    Fakt, ein Mensch besorgt sich, wo auch immer,
    einen Kredit um seine Familie unter Dach zu bringen.

    Die Vermengung mit Maschmeier ist unredlich, Dschournalisten eben

    Laut Spiegel hat Wulff das Geld jetzt doch direkt von Geerken bekommen. Dabei gibt Geerken inzwischen zu, dass er den Weg des anonymen Schecks wählte, um eine Geschäftsverbindung zu Wulff zu verschleiern. Wulff hätte da mitgemacht.

    http://www.spiegel.de/pol...

    Weil es sich hier um den gewählten Bundespräsidenten handelt,
    meint so ein Paparazzo vom Stern ein schnelles Zeilenhonorar einfahren zu müssen.
    Andere hängen sich prompt dran und so schaukelt sich die Heuchelei auf.

    Fakt, ein Mensch besorgt sich, wo auch immer,
    einen Kredit um seine Familie unter Dach zu bringen.

    Die Vermengung mit Maschmeier ist unredlich, Dschournalisten eben

    Laut Spiegel hat Wulff das Geld jetzt doch direkt von Geerken bekommen. Dabei gibt Geerken inzwischen zu, dass er den Weg des anonymen Schecks wählte, um eine Geschäftsverbindung zu Wulff zu verschleiern. Wulff hätte da mitgemacht.

    http://www.spiegel.de/pol...

  1. Sie haben Gabriel (SPD) vergessen, damals mit TUI-Reise-Skandal !

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    Warum soll man sich von einem anscheinend sehr guten Freund bzw. seiner Ehefrau kein Geld leihen? Gerade wenn man wegen einer Scheidung in der Klemme steckt, ist das doch naheliegend. Warum soll man nicht in die Villa des Freundes in den Urlaub fahren? Ein Privatkredit, für den auch noch Zinsen bezahlt wurden, würde ich nicht als Geschäftsbezeiehung bezeichnen. Deshalb sehe ich darin nicht ehrenrühriges.

    Wenn man sich die Anfrage anschaut (leider wird der Wortlaut nie mitgeteilt), wurde auch nichts vertuscht. Es wurde weder nach privaten Krediten noch nach Verbindungen zur Ehefrau gefragt. Ich würde doch auch nicht jedem freiwillig erzählen (und danach in die Zeitung schreiben lassen), wo und in welcher Höhe ich privat einen Kredit aufgenommen habe - erst recht nicht nach einer Scheidung. Politiker sind auch Menschen - sie haben auch einen gewissen Anspruch auf Privatsphäre.

    Die TUI wird von einem SPD-Mann geführt: Michael Frenzel. Und dann sind da noch Götz von Fromberg - der ehemalige Kanzlei-Partner Gerhard Schröders. Und von Gerhard Schröder gibt es eine direkte Verbindung zu Maschmeyer und auch zu Wulff... Und bei Rossmann hat die jetzige Gattin des BP gearbeitet - und zwar nicht in irgendeiner Filiale. Und dann gibt es da noch die Rocker-Familie Hanebuth - und deren "besondere Aktivität" im Hannoveraner Steintorviertel - dem Rotlichtviertel.

    Warum soll man sich von einem anscheinend sehr guten Freund bzw. seiner Ehefrau kein Geld leihen? Gerade wenn man wegen einer Scheidung in der Klemme steckt, ist das doch naheliegend. Warum soll man nicht in die Villa des Freundes in den Urlaub fahren? Ein Privatkredit, für den auch noch Zinsen bezahlt wurden, würde ich nicht als Geschäftsbezeiehung bezeichnen. Deshalb sehe ich darin nicht ehrenrühriges.

    Wenn man sich die Anfrage anschaut (leider wird der Wortlaut nie mitgeteilt), wurde auch nichts vertuscht. Es wurde weder nach privaten Krediten noch nach Verbindungen zur Ehefrau gefragt. Ich würde doch auch nicht jedem freiwillig erzählen (und danach in die Zeitung schreiben lassen), wo und in welcher Höhe ich privat einen Kredit aufgenommen habe - erst recht nicht nach einer Scheidung. Politiker sind auch Menschen - sie haben auch einen gewissen Anspruch auf Privatsphäre.

    Die TUI wird von einem SPD-Mann geführt: Michael Frenzel. Und dann sind da noch Götz von Fromberg - der ehemalige Kanzlei-Partner Gerhard Schröders. Und von Gerhard Schröder gibt es eine direkte Verbindung zu Maschmeyer und auch zu Wulff... Und bei Rossmann hat die jetzige Gattin des BP gearbeitet - und zwar nicht in irgendeiner Filiale. Und dann gibt es da noch die Rocker-Familie Hanebuth - und deren "besondere Aktivität" im Hannoveraner Steintorviertel - dem Rotlichtviertel.

  2. „Ich hatte eine schwere Kindheit. Schon nach der Geburt bin ich fast vertauscht worden. Zum Glück hat man meinen Vater noch rechtzeitig dabei erwischt.“

    "Aus kleinen Verhältnissen" war bisher ein Markenzeichen, zumal in der SPD und in der SPDCDU. Nun läutet die Demokratieforscherin Teresa Nentwig das Ende ein.
    Wie schrecklich, nichts bleibt. Man darf gespannt sein, aus welchem Mileu die nächste Aufsteigergeneration kömmt.

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    • JerryM
    • 17.12.2011 um 11:50 Uhr

    Das ist doch mal wieder typisch für "Die Zeit". Ist das nicht eine der Publikationen vom Großbürgertum fürs Großbürgertum? Lauter Leute, die nur von Ferne auf Verhältnisse zu schauen gewohnt sind, die sie als "klein" zu bezeichnen pflegen, bestenfalls die Verhältnisse ihres Hauspersonals. Das ist wohl die Schicht, aus der für immer und ewig jene Leute kommen sollen, die in Deutschland Macht haben, der neue Adel sozusagen. Wo bleibt da die Forderung unseres Grundgesetzes nach gleichen Chancen für alle?
    Man sieht es doch: Kaum lässt man die Aufsteiger aus kleinen Verhältnissen etwas werden, schon gehen scheinbar die Werte unserer Republik vor die Hunde.
    Ich kann's nicht mehr hören und lesen. Bei jedem der den Herren Schröder, Wulff etc., diesen nicht erwünschten Aufsteigern aus den so genannten kleinen Verhältnissen, (zu Recht!) angehängten Skandalen war auch ein Vertreter des Großbürgertums maßgeblich dabei, einer, der beispielsweise mal eben eine halbe Million übrig hat, jener Kaste, die sich etwas Besseres zu sein dünkt. Man kann unschwer auch ähnliche Skandale finden, bei denen so gut wie alle Beteiligten nicht "aus kleinen Verhältnissen" waren, aber daraus wird kein gesellschaftliches Problem konstruiert.
    All denjenigen, die jetzt die Herkunft aus kleinen Verhältnissen problematisieren, sei dringend angeraten, sich über ihr Gesellschaftsverständnis ernsthafte Sorgen zu machen. Werdet endlich Demokraten, möchte man diesen heimlichen Anhängern des Ständestaates zurufen.

    • JerryM
    • 17.12.2011 um 11:50 Uhr

    Das ist doch mal wieder typisch für "Die Zeit". Ist das nicht eine der Publikationen vom Großbürgertum fürs Großbürgertum? Lauter Leute, die nur von Ferne auf Verhältnisse zu schauen gewohnt sind, die sie als "klein" zu bezeichnen pflegen, bestenfalls die Verhältnisse ihres Hauspersonals. Das ist wohl die Schicht, aus der für immer und ewig jene Leute kommen sollen, die in Deutschland Macht haben, der neue Adel sozusagen. Wo bleibt da die Forderung unseres Grundgesetzes nach gleichen Chancen für alle?
    Man sieht es doch: Kaum lässt man die Aufsteiger aus kleinen Verhältnissen etwas werden, schon gehen scheinbar die Werte unserer Republik vor die Hunde.
    Ich kann's nicht mehr hören und lesen. Bei jedem der den Herren Schröder, Wulff etc., diesen nicht erwünschten Aufsteigern aus den so genannten kleinen Verhältnissen, (zu Recht!) angehängten Skandalen war auch ein Vertreter des Großbürgertums maßgeblich dabei, einer, der beispielsweise mal eben eine halbe Million übrig hat, jener Kaste, die sich etwas Besseres zu sein dünkt. Man kann unschwer auch ähnliche Skandale finden, bei denen so gut wie alle Beteiligten nicht "aus kleinen Verhältnissen" waren, aber daraus wird kein gesellschaftliches Problem konstruiert.
    All denjenigen, die jetzt die Herkunft aus kleinen Verhältnissen problematisieren, sei dringend angeraten, sich über ihr Gesellschaftsverständnis ernsthafte Sorgen zu machen. Werdet endlich Demokraten, möchte man diesen heimlichen Anhängern des Ständestaates zurufen.

  3. und schalten um - nach Schleswig-Holstein.

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    Liegt nicht die Vermutung nahe, dass Wulff den Entscheidungen Merkels im Wege steht? Merkel gestern: "„Heute können wir feststellen, wir reden nicht mehr nur über eine Fiskalunion, sondern wir haben angefangen, sie zu schaffen“, lobte Angela Merkel die vorübergehenden Beschlüsse des Gipfels. Dies sei das Ziel der Bundesregierung gewesen und „dieses Ziel haben wir erreicht“. Von Eurobonds kein Wort, die Wulff vor einiger Zeit abgelehnt hat. "Wulff warnt vor Euro-Bonds" http://www.zeit.de/wirtsc... .. Und heute kündigt Monti ganz überraschend Eurobonds an: http://www.deutsche-mitte...
    Ob Wulff das so mitgertragen hätte?

    Liegt nicht die Vermutung nahe, dass Wulff den Entscheidungen Merkels im Wege steht? Merkel gestern: "„Heute können wir feststellen, wir reden nicht mehr nur über eine Fiskalunion, sondern wir haben angefangen, sie zu schaffen“, lobte Angela Merkel die vorübergehenden Beschlüsse des Gipfels. Dies sei das Ziel der Bundesregierung gewesen und „dieses Ziel haben wir erreicht“. Von Eurobonds kein Wort, die Wulff vor einiger Zeit abgelehnt hat. "Wulff warnt vor Euro-Bonds" http://www.zeit.de/wirtsc... .. Und heute kündigt Monti ganz überraschend Eurobonds an: http://www.deutsche-mitte...
    Ob Wulff das so mitgertragen hätte?

  4. Das haben nun davon. So etwas wäre niemals geschehen, wenn, ja wenn man Krethi und Plethi nicht an die Fleischtöpfe gelassen hätte.

    Immer diese Neureichen, Neuklugen. Kein Charakter. Pfui!

  5. "Ich finde, wenn jemand zehntausend Jobs sichert und Millionen an Steuern zahlt, gegen den darf man keine Pogromstimmung verbreiten."

    (Christian Wulff zur Kritik an Managern)

    13 Leser-Empfehlungen
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    • Otto2
    • 15.12.2011 um 21:04 Uhr

    ""Ich finde, wenn jemand zehntausend Jobs sichert und Millionen an Steuern zahlt, gegen den darf man keine Pogromstimmung verbreiten."
    (Christian Wulff zur Kritik an Managern)""
    Und noch etwas: Ziemlich verdreht diese (auch von anderen schon zu hörende) Aussage von Wulf. Man könnte den Satz auch umdrehen. Etwa so: "Zehntausend Arbeitnehmer sichern den Managern ihren hoch dotierten Job und den Kapitaleignern viele Millionen, die selbst durch erzwungene Zahlung von Steuern immer noch viele Millionen sind."

    "Ich finde wenn jemand an seinem überdotieren Job klebt,
    Steuergelder verprasst und sich finanzielle Gefälligkeiten von Unternehmern gönnt, sollte man ihn zum Teufel jagen"

    Rose West über Politiker

    • Otto2
    • 15.12.2011 um 21:04 Uhr

    ""Ich finde, wenn jemand zehntausend Jobs sichert und Millionen an Steuern zahlt, gegen den darf man keine Pogromstimmung verbreiten."
    (Christian Wulff zur Kritik an Managern)""
    Und noch etwas: Ziemlich verdreht diese (auch von anderen schon zu hörende) Aussage von Wulf. Man könnte den Satz auch umdrehen. Etwa so: "Zehntausend Arbeitnehmer sichern den Managern ihren hoch dotierten Job und den Kapitaleignern viele Millionen, die selbst durch erzwungene Zahlung von Steuern immer noch viele Millionen sind."

    "Ich finde wenn jemand an seinem überdotieren Job klebt,
    Steuergelder verprasst und sich finanzielle Gefälligkeiten von Unternehmern gönnt, sollte man ihn zum Teufel jagen"

    Rose West über Politiker

  6. für Ihr sozial-psychatrisches Ferngutachten zur Person Christian Wulff.
    Nun steht er da,halbnackt ausgezogen von der einschlägigen Journaille ,zusammen mit den anderen Schlawinern,und ist seiner Reputation und vielleicht auch seines Amtes bald beraubt.
    Er hätte sich früher melden sollen wegen des Kredites?
    Was hätte das für einen Unterschied gemacht für eine von Häme zerfressene Politikwelt ,welche nur auf einen irgendwie gearteten Aufhänger wartet mit kaum bezähmbarem Beißreflex!
    Allerhöchste Maßstäbe werden angelegt,unpassenderweise,in einem ach so fragwürdigen Genre.

  7. ...Bermuda Dreieck.

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    Nicht zu vergessen, Präludium, die Affäre Käßmann. Bitte beachten Sie die weiteren Dankesbemühungen der Niedersachsen-SPD für das Schweigen zur Beifahrerfrage. Auch nach dem Vorschlag der Kandidatur zur Bundespräsidentin (?:-)?) ist da noch einiges zu erwarten...

    Diskretion aus edelsten Motiven muss einfach honoriert werden :-)))))

    Nicht zu vergessen, Präludium, die Affäre Käßmann. Bitte beachten Sie die weiteren Dankesbemühungen der Niedersachsen-SPD für das Schweigen zur Beifahrerfrage. Auch nach dem Vorschlag der Kandidatur zur Bundespräsidentin (?:-)?) ist da noch einiges zu erwarten...

    Diskretion aus edelsten Motiven muss einfach honoriert werden :-)))))

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