Sonntagsfrage: Klare Umfragemehrheit für Rot-Grün
SPD und Grüne legen in der Sonntagsfrage zu und hätten jetzt wieder eine eigene Mehrheit. Die Piraten fallen auf vier Prozent, FDP-Chef Rösler ist im Rekordtief.
Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, dann würde bald darauf Rot-Grün regieren. In der Sonntagsfrage legten SPD und Grüne um jeweils einen Punkt auf 31 beziehungsweise 17 Prozent zu, wie das ZDF-Politbarometer ergab. Die Union gab um einen Punkt auf 34 Prozent nach, die Linke blieb bei sechs Prozent. FDP und Piratenpartei würden hingegen mit jeweils vier Prozent den Einzug ins Parlament verpassen. Damit hätten SPD und Grüne in einem Parlament ohne Liberale und Piraten eine eindeutige Mehrheit.
Allerdings trauen die Bürger einer rot-grünen Koalition nicht mehr zu als dem derzeitigen schwarz-gelben Bündnis: 21 Prozent der Befragten zeigten sich überzeugt, Rot-Grün werde eine bessere Politik machen, 22 Prozent glaubten, keinen Unterschied zwischen beiden Lagern sahen 50 Prozent.
Äußerst kritisch bewerteten die Befragten die Arbeit von FDP-Chef Philipp Rösler: Nur 22 Prozent waren der Auffassung, dass die FDP von Rösler gut geführt wird, 61 Prozent sahen das nicht so. In der Liste der zehn beliebtesten Politiker konnte Kanzlerin Angela Merkel erstmals seit April 2010 wieder Platz eins einnehmen – die Regierungschefin liegt jetzt knapp vor dem Ex-Finanzminister Peer Steinbrück (SPD). Das hohe Ansehen Merkels geht vor allem auf eine zunehmend positive Beurteilung ihrer Arbeit in der Euro-Krise zurück: Dabei macht Merkel nach Einschätzung von mittlerweile 65 Prozent der Befragten eine eher gute Arbeit.
Zugleich finden die auf dem EU-Gipfel beschlossenen Maßnahmen deutliche Unterstützung: So hielten es 91 Prozent für gut, dass die Einhaltung der Schuldengrenzen der einzelnen Mitgliedsländer stärker kontrolliert wird, 84 Prozent waren für eine härtere Bestrafung der Defizitsünder.





"21 Prozent der Befragten zeigten sich überzeugt, Rot-Grün werde eine bessere Politik machen, 22 Prozent glaubten, keinen Unterschied zwischen beiden Lagern sahen 50 Prozent."
Da fehlt aber irgend etwas entscheidendes für den Sinn des Satzes. Was glauben die 22 Prozent?
...dass Rot-Grün es nicht besser macht.
Dies ist allerdings reine Spekulation...wissen tue ich es nicht.
21 Prozent der Befragten zeigten sich überzeugt, Rot-Grün werde eine bessere Politik machen, 22 Prozent glaubten, keinen Unterschied zwischen beiden Lagern sahen 50 Prozent.
Nur die Schafe wählen ihren Schlachter selber.
Egal was kommt. Selbst wenn dei Violetten mit den grauen Pantern regieren machen sie es besser als das Regime Merkel.
Es war noch nie so einfach, eine Regierung abzulösen.
Und selbst das ist nicht sicher, wenn z.B. die Piraten mit ins Parlament kommen? Bekommen wir dann wieder eine große Koalition? Ne, alle 4 "etablierten" Parteien sind für mich unwählbar.
...Prinzip gibt es nur zwei Möglichkeiten.
Wenn Rot-Grün keine eigene Mehrheit bekommt, wird es die Große Koalition unter welcher Kanzlerschaft auch immer.
Alle anderen Varianten sind leicht auszuschließen.
Interessant wird es wenn die politische Linke (SPD, Grüne, Die Linke und die PIRATEN) auf sagen wir mal 60 % der Stimmen kommen, aber sie keine Regierung zusammenkriegen und es eine GK gäbe. Das wäre wirklich Hohn für ihre Wähler.
...Prinzip gibt es nur zwei Möglichkeiten.
Wenn Rot-Grün keine eigene Mehrheit bekommt, wird es die Große Koalition unter welcher Kanzlerschaft auch immer.
Alle anderen Varianten sind leicht auszuschließen.
Interessant wird es wenn die politische Linke (SPD, Grüne, Die Linke und die PIRATEN) auf sagen wir mal 60 % der Stimmen kommen, aber sie keine Regierung zusammenkriegen und es eine GK gäbe. Das wäre wirklich Hohn für ihre Wähler.
Die Umfrage muß vor dem Rösler-Rücktritt, vor der unsäglichen Restmitglieder-Abstimmung und vor dem Skandälchen um einen abgefahrenen Außenspiegel stattgefunden haben - so viel trauen aktuell wohl nicht mal mehr die FDP-Freunde ihrer einstmals liberalen Partei noch zu.
Rot-Grün besaß bereits vor dem Aufstieg der Piraten im Gefolge der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus in den meisten Umfragen eine Mehrheit. Das ist nun keine besondere Sensation.
Trotzdem finde ich dieses Schielen auf Umfragen nicht hilfreich, weil es zu einem an kurzfristigen Umfrageveränderungen orientierten politischen Handeln verleitet. In dieser Mediendemokratie gelten Prozentpunkte in Umfragen in der Mitte (!) einer Legislaturperiode eindeutig zu viel. Politiker, Medien und auch Bürger schenken den sich teils stark widersprechenden Trends eines halben Dutzends verschiedener Meinungsforschugsinstitute zu viel Aufmerksamkeit.
gefälscht hat.
In der Eurokrise läuft die CDU und die Kanzlerin den Ereignissen hinterher. Die FDP ist verstummt - zur Lösung der Eurokrise haben die Neoliberalen keine Meinung - gar nicht zu reden von einer aktiven Politik in der Entwicklung von Lösungsansätzen.
Was können andere Parteien - egal welche - mehr falsch machen als CDU und FDP? Darüber hinaus - mehr politische Inaktivität als die der FDP - weil mit sich selbst beschäftigt - geht auch nicht.
Keine Ahnung was das für eine Umfrage sein soll - vertraueserweckend sieht anders aus.
Die FDP wird sich im Laufe der nächsten Zeit wieder erholen und so ist zu hoffen, daß sie auch nach 2013 wieder die Regierung stellen kann zusammmen mit der Union.. Rot/grün wäre für Deutschland eine Katastrophe. Ein geeigneter Kanzlerkandidat bei der SPD ist nicht zu sehen. Auch nicht Steinbrück. Der sich derzeit ziehmlich aufbläst. Gabriel oder Steinmeier kann man sowieso vergessen. Der Kanzlerin Merkel kann keiner dieser Herren das Wasser reichen. Von dem Rest der Parteien ganz zu schweigen.
Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, dass Sie mit irgendwas zufrieden sind, was diese Regierung gemacht hat? Was hat sie überhaupt gemacht? Atomkraft abgeschafft? Wie innovativ, die Idee hatte ja noch niemand vorher! Europa gerettet? Wie marktaffin und wirtschaftskompetent diese Regierung ist sieht man ja. Für Wachstum gesorgt? Im Prinzip alle Experten, die man so hört, sind sich einig darüber, dass die Grundlagen für das jetzige Wachstum keinesfalls aus der schwarz-gelben Koalition kommen.
Wir haben zur Zeit die mieseste Regierung seit der Einführung der Demokratie. Selbst Gabriel, Gysi und der politisch vermutlich nicht mehr funktionsfähige Geist von Strauß würden als Koalition eine fähigere Regierung stellen.
Sie wollen doch nicht ernsthaft behaupten, dass Sie mit irgendwas zufrieden sind, was diese Regierung gemacht hat? Was hat sie überhaupt gemacht? Atomkraft abgeschafft? Wie innovativ, die Idee hatte ja noch niemand vorher! Europa gerettet? Wie marktaffin und wirtschaftskompetent diese Regierung ist sieht man ja. Für Wachstum gesorgt? Im Prinzip alle Experten, die man so hört, sind sich einig darüber, dass die Grundlagen für das jetzige Wachstum keinesfalls aus der schwarz-gelben Koalition kommen.
Wir haben zur Zeit die mieseste Regierung seit der Einführung der Demokratie. Selbst Gabriel, Gysi und der politisch vermutlich nicht mehr funktionsfähige Geist von Strauß würden als Koalition eine fähigere Regierung stellen.
Die schlechteste Regierung die D nach 1945 hatte ist schwarzgelb.
Man kann nur immer das kleinste Übel wählen und das ist nun mal rotgrün.
ist RotGrün. Sie plündern unser Land aus, um bei den Nachbarländern beliebt zu sein. Sie rauben die Bürger mit Steuern aus....Sie schaffen die Plastiktüten ab als heroisches Parteiziel...
"Die schlechteste Regierung die D nach 1945 hatte", war die Regierung Ulbricht. Dicht gefolgt von Schröder/Fischer und Honecker auf einem gemeinsamen zweiten Platz.
Die regierungszeit von Kohl ist auch sehr schlecht, hier herrschte auch Selbstbedienung, Steuerbetrug, Flickaffäre usw, und der allerschlimmste is tKohl selber gewesen und so ein Betrüge rwird zum Ehrenbürger Europas gemacht, das ist doch ein schlechter Witz, und die jetzige Regierung ist auch eien der schlechtesten die wir hatten, und für alle Kohlfans er hat die deutsche Einheit nicht vollbracht, das war das Volk der DDR und Gorbatschow, er war nur zufälliger
weise gerade Kanzler
& Co., finanziert durch Steuererhöhungen für Mittelstand und Oberschicht, ist für sie also das "kleinste Übel"?
Interessant.
ist RotGrün. Sie plündern unser Land aus, um bei den Nachbarländern beliebt zu sein. Sie rauben die Bürger mit Steuern aus....Sie schaffen die Plastiktüten ab als heroisches Parteiziel...
"Die schlechteste Regierung die D nach 1945 hatte", war die Regierung Ulbricht. Dicht gefolgt von Schröder/Fischer und Honecker auf einem gemeinsamen zweiten Platz.
Die regierungszeit von Kohl ist auch sehr schlecht, hier herrschte auch Selbstbedienung, Steuerbetrug, Flickaffäre usw, und der allerschlimmste is tKohl selber gewesen und so ein Betrüge rwird zum Ehrenbürger Europas gemacht, das ist doch ein schlechter Witz, und die jetzige Regierung ist auch eien der schlechtesten die wir hatten, und für alle Kohlfans er hat die deutsche Einheit nicht vollbracht, das war das Volk der DDR und Gorbatschow, er war nur zufälliger
weise gerade Kanzler
& Co., finanziert durch Steuererhöhungen für Mittelstand und Oberschicht, ist für sie also das "kleinste Übel"?
Interessant.
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