BundespräsidentVerleger verteidigt Werbung für Wulffs Buch

Der Verleger von "Besser die Wahrheit" hat die Werbezuschüsse Maschmeyers als "absolut normal" verteidigt. Im niedersächsischen Landtag gab es wegen Wulff einen Eklat.

Die externe Finanzierung einer Anzeigenkampagne für das im Herbst 2007 erschienene Buch Besser die Wahrheit von Christian Wulff ist nach Ansicht seines damaligen Verlegers Manfred Bissinger "völlig unproblematisch". Dies sei in der Branche üblich und ein "absolut normaler Vorgang", sagte Manfred Bissinger, der im Verlag Hoffmann und Campe die Sparte Corporate Publishing leitet, zu Spiegel Online.

Der Unternehmer Carsten Maschmeyer hatte die Rechnung für Werbung für das Interview-Buch in Höhe von 42.731,71 Euro aus seinem Privatvermögen beglichen. Bissinger sagte, dieser Vorgang sei "kein Geheimnisgeschäft, da gab es nichts zu verbergen". Er habe damals "verschiedene Unternehmer, unter anderem Carsten Maschmeyer, angesprochen, ob sie sich an der Vermarktung des Buchs beteiligen würden". Mit den von Maschmeyer bezahlten Anzeigen wurde Besser die Wahrheit in vier niedersächsischen Regionalzeitungen beworben.

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Wulff sei nicht in die Finanzierung der Werbekampagne durch Maschmeyer eingeweiht worden, sagte Bissinger: "Warum sollte ihn das auch interessieren?" Der branchenübliche Buchvertrag sei mit Wulffs Interviewpartner Hugo Müller-Vogg geschlossen worden. Der CDU-Politiker habe kein Honorar erhalten. "Die Frage nach der Anzeigenfinanzierung ist da irrelevant." Der Bundespräsident ließ über seinen Rechtsanwalt Gernot Lehr erklären, ihm sei von Maschmeyers Zahlungen nichts bekannt gewesen.

Eine Sprecherin von Carsten Maschmeyer bestätigte den Bericht der Bild-Zeitung, demzufolge die Zeitungsanzeigen für das Buch zwar zunächst von Hoffmann und Campe bezahlt worden seien. Am 2. November 2007 habe der Hamburger Verlag die Rechnungen dann an Maschmeyer weitergereicht. Dieser habe den Betrag am 19. Februar 2008 beglichen – 23 Tage, nachdem Wulff erneut zum Ministerpräsidenten gewählt worden war. Besser die Wahrheit wird von Hoffmann und Campe zum Preis von 17,95 Euro weiterhin angeboten

"Ein Politiker, wie er selten vorkommt"

Martin Morlok, Professor für Parteienrecht an der Universität Düsseldorf, sieht in dem Vorgang keinen Verstoß gegen das Parteiengesetz, hält ihn aber trotzdem für problematisch. "Das ist keine illegale Parteienfinanzierung, weil die Partei da keine Hand drauf hatte", sagte Morlok der Mitteldeutschen Zeitung. Doch es sei wieder ein "etwas merkwürdiges Geschäft mit einem Amigo" und ein Mosaikstein im Gesamtbild, wonach Wulff "nicht immer ganz unproblematische Beziehungen zu solchen Freunden unterhalten hat". Maschmeyer habe bestimmt nicht ganz uneigennützig gehandelt: "Er verfolgt ja auch Zwecke damit." Wulff wiederum sei als Ministerpräsident sicher "nicht mehr unbefangen" gewesen.

Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, Wulff genieße weiter "vollstes Vertrauen" der Bundeskanzlerin. Merkel und der Bundespräsident stünden "in sehr regelmäßigem und intensivem Kontakt zu einer Vielzahl von Fragen". Auf Maschmeyers Unterstützung der Werbekampagne angesprochen, sagte der Regierungssprecher, auch für neu auftauchende Fragen gelte, dass sie an den Bundespräsidenten zu richten seien: "Sie werden von ihm persönlich aufgeklärt."

SPD kritisiert "destruktive Haltung"

Der Ältestenrat des Landtags in Hannover konnte sich nicht auf eine gemeinsame Linie zur Klärung der Vorwürfe einigen. Die um 16 Uhr begonnene Sitzung wurde nach kurzer Zeit abgebrochen, weil Abgeordnete der Regierungsfraktionen und der Opposition darüber stritten, ob sich das Gremium überhaupt mit dem Fall befassen soll. CDU und FDP waren der Meinung, der Ältestenrat sei nicht das zuständige Gremium. Aus der SPD hieß es, die Regierung zeige eine "destruktive Haltung".

Der niedersächsische FDP-Fraktionsvorsitzende Christian Dürr nannte die Sitzung des Ältestenrats vor Beginn eine "reine Showveranstaltung". Landtagsvizepräsident Dieter Möhrmann (SPD) sagte dagegen, das "Parlament insgesamt muss das Interesse haben, dass die Angelegenheit schnell aufgeklärt wird". SPD-Fraktionschef Stefan Schostok sagte dem NDR: "Man sollte nicht zu spitzfindig argumentieren, sondern deutlich machen, dass es eine deutliche Trennung zwischen Wirtschaftspolitik und Privatleben geben muss." Es gehe um Wulffs Umgang mit dem Landtag und darum, die Würde des Parlaments zu wahren.

Die Grünen-Fraktionschefin Renate Künast forderte von Wulff Aufklärung zum "System Hannover" und eine Entschuldigung. Er lasse zu, dass das Bundespräsidialamt quasi von einem Amigo-System umgeben sei. Die Finanzierung von Zeitungsanzeigen rieche nach einer trickreichen Umgehung des Parteispendenrechts, sagte Künast: Ab 10.000 Euro müssten Spender genannt werden, wer statt einer Parteispende den Weg der Anzeigenfinanzierung wählt, verhindere, dass der Name genannt werde.

 
Leserkommentare
  1. in seinem Handeln ist der Ministerpräsident und auch der Bundespräsident, wenn er vorher von "befreundeten" Personen Zuwendungen, egal welcher Art, erhalten hat.
    Deshalb muß Wulff zurücktreten.

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    • joG
    • 20.12.2011 um 18:47 Uhr

    ....dass der Anschein nicht so gut ist. Offensichtlich ist aber das Thema von enormem öffentlichen Interesse. Ein begründeter Anfangsverdacht oder mehrere scheinen vorhanden. So sollte man in einem Rechtsstaat eine staatsanwaltschaftliche Untersuchung Klarheit bringen.

    Aber ganz so einfach ist es auch nicht. Zum Einen ist aus Erfahrung anzunehmen, dass die Staatsanwaltschaft nichts tun wird. Zum Anderen ist das Problem nicht auf die Fehltritte dieser einen Person beschränkt, wenn man die Vielzahl Parteifinanzierungs-, Korruptions- und Problemfälle der Kontrolle der Politiker in anderen Zusammenhängen in den letzten Jahren Revue passieren lässt. Es geht um eine vollständige Überarbeitung des politischen Systems.

    Bisher ist nur Wulff beschädigt, bald wird das Amt des Bundespräsidenten beschädigt sein. Das sollte uns Wulff ersparen.

    • joG
    • 20.12.2011 um 18:47 Uhr

    ....dass der Anschein nicht so gut ist. Offensichtlich ist aber das Thema von enormem öffentlichen Interesse. Ein begründeter Anfangsverdacht oder mehrere scheinen vorhanden. So sollte man in einem Rechtsstaat eine staatsanwaltschaftliche Untersuchung Klarheit bringen.

    Aber ganz so einfach ist es auch nicht. Zum Einen ist aus Erfahrung anzunehmen, dass die Staatsanwaltschaft nichts tun wird. Zum Anderen ist das Problem nicht auf die Fehltritte dieser einen Person beschränkt, wenn man die Vielzahl Parteifinanzierungs-, Korruptions- und Problemfälle der Kontrolle der Politiker in anderen Zusammenhängen in den letzten Jahren Revue passieren lässt. Es geht um eine vollständige Überarbeitung des politischen Systems.

    Bisher ist nur Wulff beschädigt, bald wird das Amt des Bundespräsidenten beschädigt sein. Das sollte uns Wulff ersparen.

  2. Da Manfred Bissinger ja mittlerweile als Lobbyistr für einen deutschen Energiekonzern in Sachen Atomkraft unterwegs ist, verwundert es doch gar nicht mehr, dass er Wulff in Schutz. War aber bestimmt ein harter Weg vom linken Kampfjournalisten der "Woche" in die Energieindustrie.

    Egal, was noch passieren wird. SPIEGEL Online hat einmal die Hartnäckigkeit Christian Wulffs in Bezug auf Verfehlungen früherer Größen zusammengetragen. Gerade in Sachen Johannes Rau scheint er aber mit zweierlei Maß zu messen:

    "Besonders gut einfühlen kann sich Wulff heute vermutlich in das, was sein Vorvorgänger, Bundespräsident Johannes Rau (SPD), im Jahr 2000 durchmachte. Damals aber war Wulff mit seinen Kommentaren alles andere als zimperlich. Rau musste sich Fragen gefallen lassen, ob in seiner Zeit als NRW-Ministerpräsident seine Privatflüge von der Landesbank WestLB bezahlt wurden.

    Wulff forderte damals den Rücktritt des Staatsoberhaupts und wurde geradezu pathetisch: "Ich leide physisch darunter, dass wir keinen unbefangenen Bundespräsidenten haben", sagte er dem "Focus". Und an anderer Stelle ließ er wissen: "Es ist tragisch, dass Deutschland in dieser schwierigen Zeit keinen unbefangenen Bundespräsidenten hat, der seine Stimme mit Autorität erheben kann."

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    "Ich leide physisch darunter, dass wir keinen unbefangenen Bundespräsidenten haben"

    Ich jetzt auch.

    "Ich leide physisch darunter, dass wir keinen unbefangenen Bundespräsidenten haben"

    Ich jetzt auch.

  3. Schon wieder eine Schlagzeile zum Thema Wulff auf der Titelseite. Um es vorweg zu nehmen: Ich misstraue Herrn Wulff und denke, er sollte abdanken - auch wenn das für den Steuerzahler ein teures Vergnügen ist. Aber meine Ideal-Vorstellungen für dieses Amt wären mir wichtiger.

    Ich kann mich allerdings des zunehmenden Eindrucks nicht erwehren, dass die ZEIT hier nach Effekten hascht. Der Artikel bleibt an der Oberfläche. Ich schließe mich der hier geäuerten Kritikm an:

    http://www.nachdenkseiten...

    Es wäre interessant, wenn in der ZEIT nicht nur nachgeplappert werden würde, sondern tatsächlich einmal schmerzhaft nachgebohrt.

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    Entfernt. Bitte diskutieren Sie ausschließlich zum Thema des Artikels. Danke. Die Redaktion/vn

    • joG
    • 20.12.2011 um 18:50 Uhr

    ....ist und glaube nicht, dass er abdanken sollte, wenn er unschuldig ist. Was ich aber glaube ist, dass man es aufklären muss, damit kein Verdacht bestehen bleibt.

    Entfernt. Bitte diskutieren Sie ausschließlich zum Thema des Artikels. Danke. Die Redaktion/vn

    • joG
    • 20.12.2011 um 18:50 Uhr

    ....ist und glaube nicht, dass er abdanken sollte, wenn er unschuldig ist. Was ich aber glaube ist, dass man es aufklären muss, damit kein Verdacht bestehen bleibt.

  4. 4. [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Spekulationen, die nach derzeitigem Wissensstand nicht nachvollziehbar sind. Danke. Die Redaktion/vn

    2 Leserempfehlungen
  5. Fast jeder Prominente ist in ein Geflecht von Gefälligkeiten und Dienstleistungen eingebunden. Es wäre seltsam, wenn es Herr Wulff nicht wäre. Hätte man ihn dann hochkommen lassen? Die Frage ist: was hat er aktuell unter Seinesgleichen angestellt, dass man ihn absägen will? Was will er nicht mitmachen? Was will er ausplaudern? Das wüßte ich zu gerne, so ein Zusammenhang sollte endlich mal herauskommen!

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    • Lena65
    • 20.12.2011 um 19:41 Uhr

    Wozu dient die Kampagne gegen Wulff, warum will man ihn loswerden? Und vor allem: Wer will ihn loswerden?

    Die bislang vorgetragenen Fakten sind dünn. Ein Darlehen von einem guten Freund/Trauzeugen, der schon längst Rentner ist, statt von einer Bank: Ja und? 42.000 € Werbezuschuss durch Maschmeyer für ein Buch, in dem Wulff zwar ein Interview gibt, woran er jedoch keinerlei Rechte besaß (und woran er folglich auch nichts verdiente): Ja und? Und vergleicht man es damit, dass Maschmeyer dem SPD-Kanzlerkandidaten Schröder (ich wiederhole es gerne noch einmal: SPD) zur Bundestagswahl 1998 für 650.000 € eine Anzeigenkampagne finanzierte und später für 1 Million € die Rechte an dessen Memoiren erwarb, dann reden wir sowieso über Peanuts.

    Worum geht es also? Und warum schert keine einzige Zeitung aus dem allgemeinen Wulff-Bashing aus und versucht das Thema zu versachlichen?

    Was also ist los?

    • PigDog
    • 20.12.2011 um 23:04 Uhr

    Das ganze riecht für mich sehr streng nach Kanzleramt.

    Hatte Herr Wulf sich nach Cameron's Veto nicht recht eindeutig gegen eine Ausgrenzung GB's ausgesprochen? Und - man korrigiere mich wenn notwendig, so auf die Schnelle finde ich jetzt den Artikel nicht - zaghafte Zweifel an der Abgabe von deutscher Souveränität an ESM/EU-Gremien angemeldet?

    Für Machtmensch Merkel sicher ein rotes Tuch, die Dame weiß daß sie die nächste Bundestagswahl vermutlich verlieren wird, da kommt ein Immunität garantierender ESM-Job doch gerade recht...

    Darf jeder gerne als Verschwörungstheorie abtun, oder als unsachliche Spekulation ignorieren.

    Bis mir jemand eine glaubwürdigere Geschichte präsentiert, bleibe ich bei meiner nicht beweisbaren (vorerst zumindest nicht...)

    eine vermutung/behauptung: wulff wird gerade richtig weichgekocht. anstatt ihn fallen zu lassen wird er im amt bleiben und in zukunft dankbar alles brav unterschreiben.

    und die zukunft wird hinsichtlich der (noch spärlich vorhandenen) "demokratischen werte" ziemlich düster werden. da gibt es einiges zu legitimieren.

    jedenfalls lächerlich wie alle medien wieder mal gleichgeschaltet probieren, mit an den haaren herbeigezogenen argumenten eine person in mißkredit zu bringen.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf beleidigende Äußerungen. Danke, die Redaktion/jz

    • Lena65
    • 20.12.2011 um 19:41 Uhr

    Wozu dient die Kampagne gegen Wulff, warum will man ihn loswerden? Und vor allem: Wer will ihn loswerden?

    Die bislang vorgetragenen Fakten sind dünn. Ein Darlehen von einem guten Freund/Trauzeugen, der schon längst Rentner ist, statt von einer Bank: Ja und? 42.000 € Werbezuschuss durch Maschmeyer für ein Buch, in dem Wulff zwar ein Interview gibt, woran er jedoch keinerlei Rechte besaß (und woran er folglich auch nichts verdiente): Ja und? Und vergleicht man es damit, dass Maschmeyer dem SPD-Kanzlerkandidaten Schröder (ich wiederhole es gerne noch einmal: SPD) zur Bundestagswahl 1998 für 650.000 € eine Anzeigenkampagne finanzierte und später für 1 Million € die Rechte an dessen Memoiren erwarb, dann reden wir sowieso über Peanuts.

    Worum geht es also? Und warum schert keine einzige Zeitung aus dem allgemeinen Wulff-Bashing aus und versucht das Thema zu versachlichen?

    Was also ist los?

    • PigDog
    • 20.12.2011 um 23:04 Uhr

    Das ganze riecht für mich sehr streng nach Kanzleramt.

    Hatte Herr Wulf sich nach Cameron's Veto nicht recht eindeutig gegen eine Ausgrenzung GB's ausgesprochen? Und - man korrigiere mich wenn notwendig, so auf die Schnelle finde ich jetzt den Artikel nicht - zaghafte Zweifel an der Abgabe von deutscher Souveränität an ESM/EU-Gremien angemeldet?

    Für Machtmensch Merkel sicher ein rotes Tuch, die Dame weiß daß sie die nächste Bundestagswahl vermutlich verlieren wird, da kommt ein Immunität garantierender ESM-Job doch gerade recht...

    Darf jeder gerne als Verschwörungstheorie abtun, oder als unsachliche Spekulation ignorieren.

    Bis mir jemand eine glaubwürdigere Geschichte präsentiert, bleibe ich bei meiner nicht beweisbaren (vorerst zumindest nicht...)

    eine vermutung/behauptung: wulff wird gerade richtig weichgekocht. anstatt ihn fallen zu lassen wird er im amt bleiben und in zukunft dankbar alles brav unterschreiben.

    und die zukunft wird hinsichtlich der (noch spärlich vorhandenen) "demokratischen werte" ziemlich düster werden. da gibt es einiges zu legitimieren.

    jedenfalls lächerlich wie alle medien wieder mal gleichgeschaltet probieren, mit an den haaren herbeigezogenen argumenten eine person in mißkredit zu bringen.

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf beleidigende Äußerungen. Danke, die Redaktion/jz

  6. In Wahrheit geht es doch nur anteilig um die Frage, ob Hr. Wulff Geld für sein Haus privat geliehen hat, ob ein Unternehmer eine Anzeigenkampagne bezahlt etc.
    Das Problem ist, dass man bei der nächsten Rede, die er über Redlichkeit, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit zwangsläufig ins Schmunzeln verfällt, weil man sich daran erinnert, dass er selber mal gerne ein gutes Geschäft mitnimmt, wenn es sich anbietet.

    [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf persönliche Anfeindungen und Unterstellungen und achten Sie auf eine sachliche Wortwahl. Danke. Die Redaktion/vn

    6 Leserempfehlungen
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    "Das Problem ist, dass man bei der nächsten Rede, die er über Redlichkeit, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit zwangsläufig ins Schmunzeln verfällt, weil man sich daran erinnert, dass er selber mal gerne ein gutes Geschäft mitnimmt, wenn es sich anbietet."

    Mal ganz offen, jeder weis doch wo sich der großteil unserer Jungend ihre Vorbilder sucht , nämlich im Show Geschäft.
    Tun wir doch nciht so , als ob der Grad der Redlichkeit , Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit des Bundespräsidenten einen Einfluss auf die Kriminalitätsstatistik hätte.
    Hier wird ein Bahai um Lächerlichkeiten gemacht , das es auf keine Kuhhaut mehr geht.
    Der wunsch nach dem "perfekten" Bundespräsidenten ist zwar verständlich aber irrational. Es wird nie einen Bundespräsidenten geben , mit dem jeder einverstanden ist.

    "Das Problem ist, dass man bei der nächsten Rede, die er über Redlichkeit, Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit zwangsläufig ins Schmunzeln verfällt, weil man sich daran erinnert, dass er selber mal gerne ein gutes Geschäft mitnimmt, wenn es sich anbietet."

    Mal ganz offen, jeder weis doch wo sich der großteil unserer Jungend ihre Vorbilder sucht , nämlich im Show Geschäft.
    Tun wir doch nciht so , als ob der Grad der Redlichkeit , Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit des Bundespräsidenten einen Einfluss auf die Kriminalitätsstatistik hätte.
    Hier wird ein Bahai um Lächerlichkeiten gemacht , das es auf keine Kuhhaut mehr geht.
    Der wunsch nach dem "perfekten" Bundespräsidenten ist zwar verständlich aber irrational. Es wird nie einen Bundespräsidenten geben , mit dem jeder einverstanden ist.

  7. bei Herstellung, Werbung und Vertrieb von (Ex-)Politikerinterviews finde ich bemerkenswert.

    13 Leserempfehlungen
  8. im keller des ex- ministerpräsidenten.
    demnächst plane ich auch ein buch zu veröffentlichen, da werde ich einmal in der niedersächsischen wirtschaft herumfragen,wer meine werbung bezahlt.
    bitte kein einspruch, ich darf das; ich bin weder beamter noch minister.
    nur, gerade deshalb werde ich keinen zahlenden "fürsprecher" bekommen.

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