Nichtregierungsorganisationen sprechen von Vertrauensbruch
Der Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (Venro) äußerte sich verärgert über die Personalie. Neben der Kritik an der Besetzung der Stelle nach Parteibuch habe der vom Ministerium im Vorfeld zugesagte Konsultationsprozess mit den Nichtregierungsorganisationen über die Geschäftsführung nicht stattgefunden. "Das BMZ hat seine Zusagen gebrochen. Das hat einen tiefen Vertrauensbruch zur Folge", sagte der Venro-Vorsitzende Ulrich Post. "Der neuen Servicestelle hätten wir einen besseren Start gewünscht."
Grundsätzlich begrüßt der Verband die Bündelung verschiedener Beratungsleistungen in einer Hand, wie es bei Engagement Global vorgesehen ist. Er bezweifelt jedoch, dass eine "Mitmachzentrale" in rein staatlicher Trägerschaft der richtige Weg ist, um globales Engagement zu fördern. Zwar erhebe das BMZ den Anspruch, alle in der Entwicklungszusammenarbeit Tätigen – insbesondere Kirchen, Stiftungen und Nichtregierungsorganisationen – intensiv einzubinden und zu stärken, "doch in der Praxis beobachten wir eine weitere Verstaatlichung der Entwicklungszusammenarbeit," bemängelt Post. Es stehe zu befürchten, dass das Ministerium durch die Servicestelle immer weitere Aufgaben an sich ziehe, die bislang erfolgreich von der Zivilgesellschaft selbst wahrgenommen wurden. "Doch bürgerschaftliches Engagement kann nicht von oben verordnet und auch nicht staatlich gelenkt werden – es entsteht nur aus der Gesellschaft selbst."





immerhin der Frauenquote. Ob die so gedacht war?
Allerdings: ich habe da nie ein Wort der Einschränkung gehört...
Sonst kann der Niebel noch was erleben nach dem Stunk, den die liberalen Frauen in diesem Männerverein neulich veranstaltet haben!
"Auf manche FDP-Plakate dürften nur hübsche Frauen."
http://www.zeit.de/politi...
Hoffentlich gedachte Niebel bei seiner "Frauenquote" vorher seines Vorbildes, Jürgen Möllemann, dem seine Parteifreundin Adam-Schwaetzer entgegenschleuderte:
"Du intrigantes Schwein".
Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt durfte sich 1992 für 26 Stunden als erste deutsche Außenministerin fühlen,bis die Herren in ihrem Männerladen alles unter sich ausmachten und Klaus Kinkel wählten...
mit der Frauen-Quote im ÖD.
Sonst kann der Niebel noch was erleben nach dem Stunk, den die liberalen Frauen in diesem Männerverein neulich veranstaltet haben!
"Auf manche FDP-Plakate dürften nur hübsche Frauen."
http://www.zeit.de/politi...
Hoffentlich gedachte Niebel bei seiner "Frauenquote" vorher seines Vorbildes, Jürgen Möllemann, dem seine Parteifreundin Adam-Schwaetzer entgegenschleuderte:
"Du intrigantes Schwein".
Die Staatsministerin im Auswärtigen Amt durfte sich 1992 für 26 Stunden als erste deutsche Außenministerin fühlen,bis die Herren in ihrem Männerladen alles unter sich ausmachten und Klaus Kinkel wählten...
mit der Frauen-Quote im ÖD.
Was soll der Aufschrei in der SPD? Erstens verschaffen alle Parteien gedienten Mitglidern lukrative Posten, und zweitens:
Wer hat denn von der FDP etwas anderes erwartet? Alles was an Klientelpolitik machbar war, ist getan, jetzt kümmert man sich um die eigenen Leute. Die weiteren Karrieren der Spitzenkräfte der FDP (seltsames Wortpaar mittlerweile) sind bestimmt längst ausgekungelt, jetzt müssen noch die Steigbügelhalter mit gut dotierten Posten nebst Pensionsansprüchen versorgt werden.
Bevor sie endültig in der Versenkung verschwinden wird halt noch zusammengewulfft, was möglich ist.
graphicdog
Köstlich. Zumindest hat uns der BUuPrä ein wundervolles Wort in der deutschen Sprache hinterlassen - mit Sicherheit seine größte Leistung überhaupt. Das ist immerhin mehr als Herr Niebel, eines der Maskottchen für die schwarz-gelbe Koalition: überfordert, peinlich, dem Nepotismus frönend (wenn man die Partei als Familie sieht) und alle kratzen sich verblüfft am Kopf und fragen sich, was diese Person am Steuer da eigentlich macht. Unvergessen sein Zynismus zur Situation am Horn von Afrika und seine Angewohnheit, Ex-Bundis ins BM Entwicklungshilfe zu placieren.
Köstlich. Zumindest hat uns der BUuPrä ein wundervolles Wort in der deutschen Sprache hinterlassen - mit Sicherheit seine größte Leistung überhaupt. Das ist immerhin mehr als Herr Niebel, eines der Maskottchen für die schwarz-gelbe Koalition: überfordert, peinlich, dem Nepotismus frönend (wenn man die Partei als Familie sieht) und alle kratzen sich verblüfft am Kopf und fragen sich, was diese Person am Steuer da eigentlich macht. Unvergessen sein Zynismus zur Situation am Horn von Afrika und seine Angewohnheit, Ex-Bundis ins BM Entwicklungshilfe zu placieren.
Jetzt müssen noch schnell die Leute untergebracht werden. Das ist so schlimm !!!
kann man dieser Partei nicht mehr
das geht.
das geht.
".... Leiterin der neuen Servicestelle für bürgerschaftliches und kommunales Engagement, Engagement Global...."
Wenn man sich diese inhaltslose Konstrukt von Plastikwörtern, dieses Wortgescheppere, ansieht und Niebels Auswahl, dann kann man gut nachvollziehen, dass es sich hier um eine Rumpelkammer für eine ausgeleiherte Parteigängerin handelt.
Hier hilft nur noch schnelles ABWÄHLEN damit dieses schamlose Postengeschiebe dieses FDP-Ministers sein Ende findet.
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit Kommentaren zum Thema an der Diskussion. Danke. Die Redaktion/sc
Das Schlimmste an dieser Sauerei wird in diesem Artikel leider gar nicht erwähnt. Um die Weihnachtszeit hat die Koalition ein Gesetz geändert, dass politische Beamte große Pensionen bekommen, egal, wie lange sie im Amt waren.
Man kann gar nicht so viel fre..., wie man kot.... möchte!
Nur wenn die Dame in der Besoldungsgruppe B9 aufwärts, im Miniserium bliebe da nur noch B10 da man mit B11 Staatssekretär ist, wäre Sie auch eine politische Beamtin.
Politische Beamte konnten schon IMMER ohne Angabe von Gründen entlassen werden. Dabei erhalten diese 3 Monate weiter ihr volles Gehalt und dann eine Pension von 72,25 Prozent. Das sind 0,5 Prozentpunkte mehr wie ein normaler Beamter.
Wenn Sie sich schon über Versorgungsleistungen beschweren möchten, dann bitte richtig.
Denn warum bekommt ein Beamter seine 71,75 Prozent Pension auf sein letztes Gehalt (nach 3 Jahren in der Besoldungsstufe) gezahlt während ein gesetzlich Versicherter irgendwas um die 45 Prozent aus einem Duchschnittsverdienst der letzten Beitragsjahre bekommt.
Bei 3 Millionen Euro p.a. an Pensionsleistungen (lt. Wikipedia) für politische Beamte fallen diese 0,5 Prozent nicht wirklich ins Gewicht. Viel wichtiger wäre es die gesamte Versorgung von Beamten kritisch zu hinterfragen.
noch die Frage, was die Dame als Bürgermeisterin verdient, und was gehaltsmäßig mit dem neuen Posten auf sie zukommt. :)
Nur wenn die Dame in der Besoldungsgruppe B9 aufwärts, im Miniserium bliebe da nur noch B10 da man mit B11 Staatssekretär ist, wäre Sie auch eine politische Beamtin.
Politische Beamte konnten schon IMMER ohne Angabe von Gründen entlassen werden. Dabei erhalten diese 3 Monate weiter ihr volles Gehalt und dann eine Pension von 72,25 Prozent. Das sind 0,5 Prozentpunkte mehr wie ein normaler Beamter.
Wenn Sie sich schon über Versorgungsleistungen beschweren möchten, dann bitte richtig.
Denn warum bekommt ein Beamter seine 71,75 Prozent Pension auf sein letztes Gehalt (nach 3 Jahren in der Besoldungsstufe) gezahlt während ein gesetzlich Versicherter irgendwas um die 45 Prozent aus einem Duchschnittsverdienst der letzten Beitragsjahre bekommt.
Bei 3 Millionen Euro p.a. an Pensionsleistungen (lt. Wikipedia) für politische Beamte fallen diese 0,5 Prozent nicht wirklich ins Gewicht. Viel wichtiger wäre es die gesamte Versorgung von Beamten kritisch zu hinterfragen.
noch die Frage, was die Dame als Bürgermeisterin verdient, und was gehaltsmäßig mit dem neuen Posten auf sie zukommt. :)
findet das selbst ein FAZ-Kommentator:
http://www.faz.net/aktuel...
Ist der Ruf erst ruiniert, dann kann man sich auch ungeniert weitere Schweinereien leisten.
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