Umfrage Große Mehrheit glaubt nicht mehr an Christian Wulff

Die Wulff-Affäre ist nicht überstanden, lautet das Ergebnis einer Umfrage von ZEIT ONLINE. Am liebsten hätten die Deutschen Joachim Gauck als Präsidenten.

Die Bundespräsidenten-Krise wird andauern, das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage, die ZEIT ONLINE beim Meinungsforschungsinstitut YouGov in Auftrag gegeben hat. Die Befragung wurde durchgeführt, bevor die Hausdurchsuchung bei Wulffs früherem Sprecher Olaf Glaeseker bekannt wurde. Glaeseker wird Bestechlichkeit zur Last gelegt.

Nur elf Prozent der Befragten glauben, dass Wulff die Affäre "eher überstanden" hat. 78 Prozent zweifeln dagegen daran.

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Auch die Antwort auf die Frage, ob Wulff sein Amt noch angemessen ausüben kann, fällt relativ eindeutig aus. 69 Prozent der Befragten gaben an, dass Wulff das Präsidentenamt "eher nicht" mehr angemessen ausführen kann. 23 Prozent glauben, dass er es noch könne.

Bei der Frage nach dem Wunsch-Präsidenten der Deutschen gibt es einen Favoriten. Wenn sie frei wählen könnten, würden sich 21 Prozent Joachim Gauck als Bundespräsident wünschen. Der frühere Leiter der Stasi-Unterlagen-Behörde war 2010 von SPD und Grünen als Kandidat für das höchste Staatsamt nominiert worden.

Auf Platz zwei landet Christian Wulff. Immerhin 13 Prozent der Befragten würden sich für ihn aussprechen, wenn sie den Präsidenten direkt wählen könnten. Auf dem dritten Platz landete SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier (acht Prozent). Dahinter folgen Arbeitsministerin Ursula von der Leyen (sechs Prozent), Finanzminister Wolfgang Schäuble (fünf Prozent), Verteidigungsminister Thomas de Maizière und Bundestagspräsident Norbert Lammert (beide drei Prozent). Den schlechtesten Wert von den zur Auswahl stehenden Kandidaten erhielt der frühere Umweltminister Klaus Töpfer (zwei Prozent). 19 Prozent gaben an, für einen anderen, nicht genannten Kandidaten zu sein. Keine Angabe machten 20 Prozent.

Diese Umfrage wurde in Kooperation mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt. Sie basiert auf Online-Interviews mit Teilnehmern des YouGov-Panels, das weltweit bereits 2,5 Millionen Mitglieder zählt. In Deutschland, aber auch in Großbritannien und den USA, gehören die Wahlprognosen des Instituts regelmäßig zu den exaktesten überhaupt. Für die vorliegende Umfrage befragte YouGov zwischen dem 18. und 20. Januar 1.036 Menschen in Deutschland.

 
Leser-Kommentare
  1. ich glaub auch nicht mehr an ihn - habt ihr mich schon gezählt???

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    zu Zweit. Jedes andere Ergebnis hätte mich auch überrascht, obwohl im TV immer wieder behauptet wird, es stände 50:50. Die wollen noch länger berichten.

    Immer noch da Herr Wulff? Sie hätten überhaupt nie eingesetzt werden dürfen. Schon gar nichts als Schachfigur und die Rolle als Bauernopfer ist für Sie längst zu spät. Wie ein armer Aussätziger taumelt Sie durch Deutschlands Polit- Strassen und ehemaligen "Kameraden" drehen sich tuschelnd nach Ihnen um....Peinlich! Genau wie für Frau Merkel, an deren Ära man sich durch 2 gestrauchelte Bundespräsidenten erinnern wird. "Ein gutes Stück deutsche Geschichte"

    zu Zweit. Jedes andere Ergebnis hätte mich auch überrascht, obwohl im TV immer wieder behauptet wird, es stände 50:50. Die wollen noch länger berichten.

    Immer noch da Herr Wulff? Sie hätten überhaupt nie eingesetzt werden dürfen. Schon gar nichts als Schachfigur und die Rolle als Bauernopfer ist für Sie längst zu spät. Wie ein armer Aussätziger taumelt Sie durch Deutschlands Polit- Strassen und ehemaligen "Kameraden" drehen sich tuschelnd nach Ihnen um....Peinlich! Genau wie für Frau Merkel, an deren Ära man sich durch 2 gestrauchelte Bundespräsidenten erinnern wird. "Ein gutes Stück deutsche Geschichte"

  2. von Tag zu Tag mehr. Es ist schon gar nicht mehr die Tatsache, dass er noch nie mein Präsident war. Es ist auch nicht mehr die Tatsache, dass er kein Intellektueller ist. Es ist auch nicht die Tatsache, dass er lediglich versucht, Schaden von sich, statt vom Deutschen Volk abzuwenden. Es ist diese Mischung aus Provinzzialität, Unehrlichkeit, Kleben am Stuhl, merkwürdige Freunde, mal hier etwas mitnehmen, mal dort ein Vorteil, dieses verkrampfte Streberlächeln. Diese ganze Melange kotzt einen an. Und dann noch die BILD, der man auf der einen Seite dankbar sein müsste, auf der anderen Seite habe ich mir aber mal geschworen, der BILD für nichts dankbar zu sein. Achj, alles ein Scheiß. Hoffentlich ist's balds vorbei.

    Schönes Wochenende, liebe Foristen!

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    formuliert...!!!

    Die war es doch neben anderen Blättern, die ihn trotz seiner Defizite, die auch vorher schon bekannt waren oder die man hätte kennen können (die Distanzlosigkeit zu Leuten wie Maschmeyer und Co. war doch an sich schon lange bekannt), zu unserem bunten und modernen Wulff mit toller Frau gemacht hat.

    Interessieren würde mich nur, was der eigentliche Grund für das Zerwürfnis war. Das Telefonat oder hat Wulff es schon vorher einfach zu äh "bunt" getrieben oder gibt es da noch etwas anderes und wir verwechseln Anlass mit Ursache?

    Bitte beachten Sie Ihrn Ton. Danke, die Redaktion/mo.

    Die Affäre Wulff zeigt nur in einer bisher nicht gekannten Klarheit, wohin sich unsere politische Klasse entwickelt hat. Menschen ohne Format und ohne Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Volk. Kleinkariert, arrogant und auf Tricksereien trainiert. Allenfalls auf unterschiedlichem Niveau, aber im Ziel identisch.
    Es braucht eben einen strukturellen Wandel und der braucht in diesem System mit diesen Parteien eben mehr Zeit.

    dass man einen Kommentar nicht zweimal empfehlen kann.

    das Gesamtbild oszilliert irgendwo zwischen einem Mitleidsgefühl ob dieser Armseligkeit und einer totalen Anwiderung.

    Die Rolle der BILD sollte meiner Meinung nach aber vertieftende Diskussion finden. Und mit Dankbarkeit hat das nichts zu tun. Die Emotionalität der Anrufe unterstreicht die Empörung darüber, hier von den eigenen Amigos verraten zu werden. Insofern finde ich den Vorwurf des Angriffes auf die Pressefreiheit auch reichlich überzogen. Wenn der Springer-Verlag, dessen Repräsentanten ich glaubte zu meinen Freunden und Verbündeten zählen zu dürfen, mit denen ich zumindest von meiner Seite einen entsprechenden Umgang pflegte, mich plötzlich zum Abschuss freigibt - da darf man auch so reagieren, finde ich.

    Ohne Frage, das sagt eine Menge über den Bundespräsidenten aus. Naiv und offenherzig. Und am Ende noch auf Band sprechen. Das sagt aber auch eine ganze Menge über den Charakter des Springer Verlags aus. Sicher, auch andere Medien haben sich bisher nicht mit Ruhm bekleckert, sondern insbesondere in Sachen "telefonisch bedrohte Pressefreiheit" den Diskurs bisweilen hysterisch befeuert. Die BILD als Opfer der Zensur - das ist bei aller political correctness an tragikomischer Ironie kaum zu überbieten, zumal der Vorgang eher in die Schublade "zerbrochene Freundschaften" gehört.

    Immerhin hat der ganze Trubel eine Vielzahl von Unsauberkeiten zutage gespült, die andeuten, das der Bundespräsident nicht nur naiv und offenherzig ist.

    Ich hatte in diesen Mann keine Erwartungen, denn nichts, wirklich gar nichts qualifizierte ihn für das Amt des Bundespräsidenten.

    Diese Nichterwartung hat er massiv unterboten, denn wie man nun sieht, disqualifiziert ihn auch noch vieles für dieses Amt.

    Und apropos "Bildzeitung": Dieser Bundespräsident ist schuld, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben die Website dieser Zeitung aufgerufen habe. Auch kein Glanzstück!

    Es wundert einen nicht, dass Sie eine so hohe Zustimmungsquote haben. Formal und inhaltlich einfach perfekt!

    Wie schon jemand anderer gesagt hat: Es tut mir Leid, dass ich nur eine Zustimmungsstimme haben.

    Frage ist, wie lange müssen wir uns noch diese Schande ansehen?

    Und Frage ist leider auch: Wie lange gibt es immer noch
    Dösköppe, die in der ganzen Angelegenheit lediglich eine "Pressekampagne" sehen?

    insgesamt ein fataler Mix, von dem einem schlecht wird

    daß der Steuerzahler ihm über die Amtszeit als Bundespräsident hinaus einen fürstlichen Lebensunterhalt bis an sein Lebensende bezahlen muß. Und er ist ja noch ein junger Präsident. Das wird teuer... Denn die Größe, auf seine Pensionsansprüche zu verzichten, wird er nicht haben. Das weiß ich jetzt schon.
    Und daß, obwohl wir, die Bevölkerung, ihn noch nicht einmal gewählt haben!

    formuliert...!!!

    Die war es doch neben anderen Blättern, die ihn trotz seiner Defizite, die auch vorher schon bekannt waren oder die man hätte kennen können (die Distanzlosigkeit zu Leuten wie Maschmeyer und Co. war doch an sich schon lange bekannt), zu unserem bunten und modernen Wulff mit toller Frau gemacht hat.

    Interessieren würde mich nur, was der eigentliche Grund für das Zerwürfnis war. Das Telefonat oder hat Wulff es schon vorher einfach zu äh "bunt" getrieben oder gibt es da noch etwas anderes und wir verwechseln Anlass mit Ursache?

    Bitte beachten Sie Ihrn Ton. Danke, die Redaktion/mo.

    Die Affäre Wulff zeigt nur in einer bisher nicht gekannten Klarheit, wohin sich unsere politische Klasse entwickelt hat. Menschen ohne Format und ohne Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Volk. Kleinkariert, arrogant und auf Tricksereien trainiert. Allenfalls auf unterschiedlichem Niveau, aber im Ziel identisch.
    Es braucht eben einen strukturellen Wandel und der braucht in diesem System mit diesen Parteien eben mehr Zeit.

    dass man einen Kommentar nicht zweimal empfehlen kann.

    das Gesamtbild oszilliert irgendwo zwischen einem Mitleidsgefühl ob dieser Armseligkeit und einer totalen Anwiderung.

    Die Rolle der BILD sollte meiner Meinung nach aber vertieftende Diskussion finden. Und mit Dankbarkeit hat das nichts zu tun. Die Emotionalität der Anrufe unterstreicht die Empörung darüber, hier von den eigenen Amigos verraten zu werden. Insofern finde ich den Vorwurf des Angriffes auf die Pressefreiheit auch reichlich überzogen. Wenn der Springer-Verlag, dessen Repräsentanten ich glaubte zu meinen Freunden und Verbündeten zählen zu dürfen, mit denen ich zumindest von meiner Seite einen entsprechenden Umgang pflegte, mich plötzlich zum Abschuss freigibt - da darf man auch so reagieren, finde ich.

    Ohne Frage, das sagt eine Menge über den Bundespräsidenten aus. Naiv und offenherzig. Und am Ende noch auf Band sprechen. Das sagt aber auch eine ganze Menge über den Charakter des Springer Verlags aus. Sicher, auch andere Medien haben sich bisher nicht mit Ruhm bekleckert, sondern insbesondere in Sachen "telefonisch bedrohte Pressefreiheit" den Diskurs bisweilen hysterisch befeuert. Die BILD als Opfer der Zensur - das ist bei aller political correctness an tragikomischer Ironie kaum zu überbieten, zumal der Vorgang eher in die Schublade "zerbrochene Freundschaften" gehört.

    Immerhin hat der ganze Trubel eine Vielzahl von Unsauberkeiten zutage gespült, die andeuten, das der Bundespräsident nicht nur naiv und offenherzig ist.

    Ich hatte in diesen Mann keine Erwartungen, denn nichts, wirklich gar nichts qualifizierte ihn für das Amt des Bundespräsidenten.

    Diese Nichterwartung hat er massiv unterboten, denn wie man nun sieht, disqualifiziert ihn auch noch vieles für dieses Amt.

    Und apropos "Bildzeitung": Dieser Bundespräsident ist schuld, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben die Website dieser Zeitung aufgerufen habe. Auch kein Glanzstück!

    Es wundert einen nicht, dass Sie eine so hohe Zustimmungsquote haben. Formal und inhaltlich einfach perfekt!

    Wie schon jemand anderer gesagt hat: Es tut mir Leid, dass ich nur eine Zustimmungsstimme haben.

    Frage ist, wie lange müssen wir uns noch diese Schande ansehen?

    Und Frage ist leider auch: Wie lange gibt es immer noch
    Dösköppe, die in der ganzen Angelegenheit lediglich eine "Pressekampagne" sehen?

    insgesamt ein fataler Mix, von dem einem schlecht wird

    daß der Steuerzahler ihm über die Amtszeit als Bundespräsident hinaus einen fürstlichen Lebensunterhalt bis an sein Lebensende bezahlen muß. Und er ist ja noch ein junger Präsident. Das wird teuer... Denn die Größe, auf seine Pensionsansprüche zu verzichten, wird er nicht haben. Das weiß ich jetzt schon.
    Und daß, obwohl wir, die Bevölkerung, ihn noch nicht einmal gewählt haben!

  3. formuliert...!!!

    10 Leser-Empfehlungen
    Antwort auf "Es betrübt einen"
  4. Die war es doch neben anderen Blättern, die ihn trotz seiner Defizite, die auch vorher schon bekannt waren oder die man hätte kennen können (die Distanzlosigkeit zu Leuten wie Maschmeyer und Co. war doch an sich schon lange bekannt), zu unserem bunten und modernen Wulff mit toller Frau gemacht hat.

    Interessieren würde mich nur, was der eigentliche Grund für das Zerwürfnis war. Das Telefonat oder hat Wulff es schon vorher einfach zu äh "bunt" getrieben oder gibt es da noch etwas anderes und wir verwechseln Anlass mit Ursache?

    Antwort auf "Es betrübt einen"
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    warum Wulff gerade jetzt von der Springerbande abgeschossen werden soll.

    An den Vorteilsnahmen liegen wird es nicht. Das disqualifiziert ihn zwar als Bundespräsidenten, aber mal ehrlich, würde man dies bei "unseren Eliten" als Maßstab hernehmen das kann die Bild doch gar nicht leisten.

    Erstens haben die gar nicht die entsprechende Seitenzahl, zweitens schaffen die nie im Leben soviele Worte am Stück und drittens müßten die sich dann auch noch selbst abschießen.

    In der Tat, der wahre Grund würde mich deutlich mehr interessieren als das derzeitige Geschwurbel.

    wäre zu sagen,
    Pack schlägt sich, Pack verträgt sich...;
    wer so blöd ist, und die BLÖD'Zeitung als 'Trauzeugen' bestellt, der braucht sich doch überhaupt zu keiner Polemisierung dieses SchmierenBlattes zu äußern...;
    ist ja gerade so, als wenn ich in eine Suhle steige,
    und annehme, wieder Clean herauszukommen...;
    wer sich zu den Hunden legt, der steht mit Flöhen auf.

    warum Wulff gerade jetzt von der Springerbande abgeschossen werden soll.

    An den Vorteilsnahmen liegen wird es nicht. Das disqualifiziert ihn zwar als Bundespräsidenten, aber mal ehrlich, würde man dies bei "unseren Eliten" als Maßstab hernehmen das kann die Bild doch gar nicht leisten.

    Erstens haben die gar nicht die entsprechende Seitenzahl, zweitens schaffen die nie im Leben soviele Worte am Stück und drittens müßten die sich dann auch noch selbst abschießen.

    In der Tat, der wahre Grund würde mich deutlich mehr interessieren als das derzeitige Geschwurbel.

    wäre zu sagen,
    Pack schlägt sich, Pack verträgt sich...;
    wer so blöd ist, und die BLÖD'Zeitung als 'Trauzeugen' bestellt, der braucht sich doch überhaupt zu keiner Polemisierung dieses SchmierenBlattes zu äußern...;
    ist ja gerade so, als wenn ich in eine Suhle steige,
    und annehme, wieder Clean herauszukommen...;
    wer sich zu den Hunden legt, der steht mit Flöhen auf.

  5. weil er sowas von egal ist!

    Eine Leser-Empfehlung
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    gebe ich ihnen recht.
    Dieser Bundespräsident ist komplett egal. Falls es einen neuen geben sollte kostet der auch nur noch mehr Geld.
    Das Amt des Bundespräsidenten ist mittlerweile tot.
    Das Positive an der Geschichte ist, dass im Hannoverschen-Sumpf und darüber hinaus gerührt wird und somit die Verruchtheit unserer "Elite" mal wieder öffentlich wird.
    Schließlich sollten wir diese ganze Geschichte zum Anlass nehmen um über das Amt d. Bundespräsidenten, die Wahl dazu, seine Macht, etc. ernsthaft zu diskutieren.
    Schönes Wochenende.

    gebe ich ihnen recht.
    Dieser Bundespräsident ist komplett egal. Falls es einen neuen geben sollte kostet der auch nur noch mehr Geld.
    Das Amt des Bundespräsidenten ist mittlerweile tot.
    Das Positive an der Geschichte ist, dass im Hannoverschen-Sumpf und darüber hinaus gerührt wird und somit die Verruchtheit unserer "Elite" mal wieder öffentlich wird.
    Schließlich sollten wir diese ganze Geschichte zum Anlass nehmen um über das Amt d. Bundespräsidenten, die Wahl dazu, seine Macht, etc. ernsthaft zu diskutieren.
    Schönes Wochenende.

  6. Mit Verlaub, seit wann wird in diesem Lande so entschieden, wie es die Mehrheit der Bewohner dieses Landes wünschen? ... so weit geht die "repräsentative Demokratie" in diesem Land nicht! Wo kämen wir denn da hin?

    Interessieren sich die Deutschen wirklich um den gegenwärtigen Bundespräsidenten? Wir haben doch ganz andere Sorgen (auch wenn diese Sorgen in den Medien "unterbelichtet" sind).

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    • xpeten
    • 20.01.2012 um 18:07 Uhr

    dessen Sorgen sind offensichtlich.

    wir leben in einer "marktkonformen Demokratie". Diese unterscheidet sich von der repräsentativen Demokratie dahingehend, dass in ihr vornehmlich die Interessen der reichsten 10% vertreten werden.

    • xpeten
    • 20.01.2012 um 18:07 Uhr

    dessen Sorgen sind offensichtlich.

    wir leben in einer "marktkonformen Demokratie". Diese unterscheidet sich von der repräsentativen Demokratie dahingehend, dass in ihr vornehmlich die Interessen der reichsten 10% vertreten werden.

  7. 7. [...]

    Entfernt. Bitte belegen Sie Ihre Behauptungen. Danke, die Redaktion/jz

  8. Wer die Fotos von der Veranstaltung in Wannsee gesehen hat, muss sich fragen, warum dieser Mann sich so quält. Das muss andere Gründe haben. Entweder hat die Kanzlerin ihn in die Pflicht genommen oder, was schlimmer wäre, er will seiner Frau den Abstieg ersparen.
    Nur eins kümmert ihn nicht: Das Amt und die Meinung des Volkes.

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    Herr Wulff ist ein Karrierist, der sich an dieses Amt klammert, für das er weder die Qualifikation noch die Eignung besitzt.

    Zur Qualifikation für diese repräsentative Position gehört auf jeden Fall eine professionelle Beziehungs-, Führungs- und Kampfkompetenz, die auf einem wirklichen psychologischen Wissen (vulgo: Menschenkenntnis) gründet und diese in seinen Umgangsformen gegenüber sich selbst und Dritten bravourös auszudrücken weiß. Des weiteren ist eine historisch-empirisch fundierte Allgemeinbildung von sehr großem Nutzen, erlaubt sie es doch ihrem Eigner, auf Gedanken zu kommen und diese in Worte zu fassen (schriftlich oder verbal), die das Ziel erreichen helfen, ohne die man das Amt direkt abschaffen kann: Denkanstößigkeit erzeugen, die Republik verändern!

    Zur Eignung für dieses Amt eines Reformators verkrusteter politisch-ökonomischer Strukturen gehört ein Charisma, eine Ausstrahlung, die auf einer fortschrittlichen Überzeugung von einem besseren Leben für alle Erdenbewohner basiert, um im Heer der Mutlosen, der Opportunisten, der Egoisten, der objektiv Ohnmächtigen eine ermutigende Wirkung zu entfalten.

    Darunter verstehe ich vor allem eine Bestärkung/Ermutigung des Gestaltungswillen der sozial-demokratischen Gestalter neuer Art, die in (Hoch)Schulen, in Wirtschaft, Verwaltung, Medien und nicht zuletzt in der Politik in naher oder ferner Zukunft Führungspositionen übernehmen, um "Wohlstand für alle" - auch für die Enkelkinder von heutigen Kenianern - zu schaffen.

    Herr Wulff ist ein Karrierist, der sich an dieses Amt klammert, für das er weder die Qualifikation noch die Eignung besitzt.

    Zur Qualifikation für diese repräsentative Position gehört auf jeden Fall eine professionelle Beziehungs-, Führungs- und Kampfkompetenz, die auf einem wirklichen psychologischen Wissen (vulgo: Menschenkenntnis) gründet und diese in seinen Umgangsformen gegenüber sich selbst und Dritten bravourös auszudrücken weiß. Des weiteren ist eine historisch-empirisch fundierte Allgemeinbildung von sehr großem Nutzen, erlaubt sie es doch ihrem Eigner, auf Gedanken zu kommen und diese in Worte zu fassen (schriftlich oder verbal), die das Ziel erreichen helfen, ohne die man das Amt direkt abschaffen kann: Denkanstößigkeit erzeugen, die Republik verändern!

    Zur Eignung für dieses Amt eines Reformators verkrusteter politisch-ökonomischer Strukturen gehört ein Charisma, eine Ausstrahlung, die auf einer fortschrittlichen Überzeugung von einem besseren Leben für alle Erdenbewohner basiert, um im Heer der Mutlosen, der Opportunisten, der Egoisten, der objektiv Ohnmächtigen eine ermutigende Wirkung zu entfalten.

    Darunter verstehe ich vor allem eine Bestärkung/Ermutigung des Gestaltungswillen der sozial-demokratischen Gestalter neuer Art, die in (Hoch)Schulen, in Wirtschaft, Verwaltung, Medien und nicht zuletzt in der Politik in naher oder ferner Zukunft Führungspositionen übernehmen, um "Wohlstand für alle" - auch für die Enkelkinder von heutigen Kenianern - zu schaffen.

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