TV-Interview Wulffs schaurige Menscheleien

Vordergründig bereut Christian Wulff, doch in Wirklichkeit inszeniert er sich als Opfer der Medien. Gut möglich, dass die Show gelingt. Ein Kommentar

Bundespräsident Christian Wulff im Interview von ARD und ZDF

Bundespräsident Christian Wulff im Interview von ARD und ZDF

Eine Entschuldigung funktioniert nur, wenn sie freiwillig ist. Bundespräsident Christian Wulff hat den Eindruck aufrichtiger Reue gleich zu Beginn seiner gestrigen TV-Abbitte geschmälert, als er sagte, er habe nie daran gedacht zurückzutreten.

Die Schuldeingeständnisse, die er in den Minuten danach folgen ließ, hatten nichts von Freiwilligkeit, sondern hinterließen den Eindruck, erzwungen zu sein – der Preis eben, den er für seinen Amtsverbleib zahlen muss. Schwer zu sagen, wie sehr es Wulff wirklich umtreibt, dass er seinem Amt mehrmals nicht gerecht wurde. Als er direkt zum Schaden für das Amt des Bundespräsidenten befragt wurde, flüchtete er sich in "man"-Formulierungen, als habe das Ganzen nichts mit ihm zu tun.

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Es hat etwas Schales, dass er seine Entgleisungen mit der Attitüde eines schuldlos Überforderten begründet. Er habe sich hilflos gefühlt, als er Bild-Chefredakteur Diekmann wütend anrief ("mehr als Opfer"); man müsse seine Situation auch menschlich sehen; und später gar: Menschenrechte gelten auch für einen Bundespräsidenten, insbesondere einen, der ganz ohne Karenzzeit, aus heiterem Himmel ins Amt gekommen sei.

Wulff kokettiert schon länger mit seiner Unzulänglichkeit. Man erinnert sich noch an die Feststellung, er sei als Kanzler ungeeignet, weil zu wenig Alphatier. Was ihm damals etwas Symphatisches gab, funktioniert so jetzt nicht mehr. Es hat im Gegenteil etwas Perfides. Er wolle seine Glaubwürdigkeit wieder herstellen, indem er zeige, dass er aus seinen Fehlern lernt, teilte er den Interviewern von ARD und ZDF mit. Nach seiner Logik gibt es überhaupt kein Fehlverhalten, das ihn zum Rücktritt veranlassen könnte – schließlich lernt er und Fehler sind menschlich. Wulff, ahnt man, müsste Diekmann also schon ein zweites Mal in völliger Fehleinschätzung der Situation auf die Mailbox dröhnen, um selbst einen Grund zur Demission zu sehen.

Wulff löst den Zusammenhang zwischen Amt und Verantwortung auf. Man muss sich einmal vorstellen, was gewesen wäre, hätte dereinst Oberst Klein das verheerende Bombardement von Kundus mit seiner Unerfahrenheit begründet. Oder Ex-Postchef Zumwinkel seine Steuerhinterziehung damit, dass ihn seine Verantwortung als Konzernchef eben zur Selbstüberschätzung gebracht habe.

Leser-Kommentare
    • FahadA
    • 05.01.2012 um 7:32 Uhr

    ... seiner Mailbox-Attacke wiedergeben müssen? Kann er immer noch davon ausgehen, dass das Transkript nie erscheinen wird? Wie will er das verhindern?

    17 Leser-Empfehlungen
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    Könnte nicht mal Wikileaks...

    • FahadA
    • 05.01.2012 um 8:14 Uhr

    ... hatte ja auch das Video des Kunduz-Massakers geleakt und damit letztendlich so Einiges ins Rollen gebracht (auch Köpfe). Für Wikileaks ist Wulff ein zu kleiner Fisch.

    Könnte nicht mal Wikileaks...

    • FahadA
    • 05.01.2012 um 8:14 Uhr

    ... hatte ja auch das Video des Kunduz-Massakers geleakt und damit letztendlich so Einiges ins Rollen gebracht (auch Köpfe). Für Wikileaks ist Wulff ein zu kleiner Fisch.

    • zimra
    • 05.01.2012 um 7:33 Uhr

    immer wenn er "ernsthaft" bereute, hat er dies mit geschlossenen Augen getan. Ich glaube dass er im Innersten von seiner Schuld nicht überzeugt ist und sich wirklich nur als Opfer sieht.

    Da das Amt des Bundespräsidenten durch Persönlichkeiten wie ihn zu einem Larifariamt mutiert ist, bleibt er sicher auch der beste Mann für diesen Job. Guttenberg wäre ebenfalls ein geeigneter Kandidat.

    Der Bundespräsident muss endlich durch den Souverän gewählt werden können oder man sollte dieses Amt entgültig abschaffen.
    Kanzlerische Personalspielereien werden vom Bürger nicht geduldet.

    52 Leser-Empfehlungen
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    Ein Hinweis

    In den USA sind Paul Ekman und Joe Navarro bekannt dafür im Auftrag des FBI Mimik und Gestik relativ(!) zuverlässig zu entschlüsseln. Spezialgebiet der seriösen Ausdruckspsychologie ist u. a. Indizien für Lügen zu eruieren.

    Das gestrige Schauspiel wäre doch mal eine Anfrage wert...

    • joG
    • 05.01.2012 um 11:10 Uhr

    ...Wahl der BuPrä macht, so müsste man etwas klarer bestimmen, was dessen Arbeit sein soll. Jedenfalls lohnt sich die teure Stelle kaum für die schwammige Jobbeschreibung und leere Aufgabe, die jetzt definiert ist. Der jetzige Zustand untergräbt auch in gewissem Umfang die Demokratie, indem man neben den anderen wichtigen Verfassungsorganen eine Nullnummer hat mit Großer Würde. So gewinnt man den Eindruck, die Verfassung wäre nicht ganz sauber konstruiert.

    Das wäre an Randthemen weniger bedenklich. Im Kern der Chose aber -und Verfassungsorgane sind Kernfrage- eine schlecht entworfene Position zu kreieren, deren Funktion nur Große, hohle Worte fürs Gemüt zu sein scheinen, lässt befürchten, dass die Probleme auf so vielen Gebieten (Finanzkrise, Renten, Krankenwesen, ...) alle letztlich im Zentrum der Rechtsordnung entstanden sind. Sicher ist, dass sie nicht abgefangen wurden als Zeit war, was wiederum zu bestätigen scheint, dass die Verfassung auch dazu nicht reicht, den Bürger zu schützen vor den Partikular-Interessen der regierenden Parteien. Das nämlich ist ein wesentlicher Sinn mehrere Verfassungsorgane zu haben. Zumindest sagt das die Wissenschaft hierzu.

    Ein Hinweis

    In den USA sind Paul Ekman und Joe Navarro bekannt dafür im Auftrag des FBI Mimik und Gestik relativ(!) zuverlässig zu entschlüsseln. Spezialgebiet der seriösen Ausdruckspsychologie ist u. a. Indizien für Lügen zu eruieren.

    Das gestrige Schauspiel wäre doch mal eine Anfrage wert...

    • joG
    • 05.01.2012 um 11:10 Uhr

    ...Wahl der BuPrä macht, so müsste man etwas klarer bestimmen, was dessen Arbeit sein soll. Jedenfalls lohnt sich die teure Stelle kaum für die schwammige Jobbeschreibung und leere Aufgabe, die jetzt definiert ist. Der jetzige Zustand untergräbt auch in gewissem Umfang die Demokratie, indem man neben den anderen wichtigen Verfassungsorganen eine Nullnummer hat mit Großer Würde. So gewinnt man den Eindruck, die Verfassung wäre nicht ganz sauber konstruiert.

    Das wäre an Randthemen weniger bedenklich. Im Kern der Chose aber -und Verfassungsorgane sind Kernfrage- eine schlecht entworfene Position zu kreieren, deren Funktion nur Große, hohle Worte fürs Gemüt zu sein scheinen, lässt befürchten, dass die Probleme auf so vielen Gebieten (Finanzkrise, Renten, Krankenwesen, ...) alle letztlich im Zentrum der Rechtsordnung entstanden sind. Sicher ist, dass sie nicht abgefangen wurden als Zeit war, was wiederum zu bestätigen scheint, dass die Verfassung auch dazu nicht reicht, den Bürger zu schützen vor den Partikular-Interessen der regierenden Parteien. Das nämlich ist ein wesentlicher Sinn mehrere Verfassungsorgane zu haben. Zumindest sagt das die Wissenschaft hierzu.

  1. wollen, dürfte entweder durch Veröffentlichung des Textes, noch besser durch Veröffentlichung des Originaltons überprüfbar sein. Angesichts der relativ geringen Glaubhaftigkeit seiner Einlassung müsste Wulff, wenn ihn diese Veröffentlichung entlasten würde, ihr aus eigenem Interesse zustimmen.

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  2. Das Bild, was Herr Wulff abgegeben hat, mag ihn zwar vordergründig menschlich erscheinen lassen, wirkt aber nicht menschlich. Für mich kam das, was Herr Wulff darstellte auch nicht echt herüber. Das gemenschelt, bereuende letztendlich aber auf eine Opferrolle zielende Gehabe wirkt für mich geschauspielert. Und selbst wenn Herr Wulff aufrichtig war:

    Möchten wir so einen weinerlichen Bundespräsidenten haben? Zwar darf auch ein Bundespräsident Mensch sein und auch Fehler machen. Herr Wulff jedoch fehlt Einsicht und Anstand. Hätte er Anstand, hätte er Unrechtbewusstsein. Herr Wulff ist für sein Amt ungeeignet. Da ihm die Einsicht fehlt und Frau Merkel - noch - zu ihm hält, ist es Aufgabe der Opposition am Ball zu bleiben. Vor allem ist es jedoch Aufgabe der Presse, weiter aufzuklären und zu recherchieren. Schließlich hatte er gestern nur bei einer Frage richtig rumgeeiert:

    Kann da noch etwas Kommen, Herr Bundespräsident?

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    Wie können weinerliche Wulffs, Westerwelles und Guttenbergs unsere westlichen, hart erkämpften Werte hier und auf ihren Auslandsreisen kraftvoll vertreten und den Unterdrückten Mut und Zuversicht geben? Wie kann unsere Kanzlerin die Menschen auf harte Zeiten einstimmen wollen, solange unsere politische Klasse Ämter missbraucht, um über ihre (wahren) Verhältnisse zu leben? Diese Menschen sind ein eindrucksvoll-gruseliges Beispiel dafür, dass ihrer Motivation und ihrem politischen Ehrgeiz nicht Bildung, Inhalte und Werte als Antriebskräfte und Maßstab dienen, sondern lediglich kleinstkarierter Materialismus. Griechenland und Italien sind uns anscheinend schon voraus, haben ihr Personal bereits ausgetauscht und arbeiten wirklich für eine bessere Zukunft.

    Herr Sonne hakt gerade zum 5ten mal nach und so werden die Medien nicht aufhören, auch die 1000ste Frage zu stellen. Aus meiner Sicht geht es nicht mehr um sachliche Aufklärung, sondern da ist eine Meute, die Blut geleckt hat und nicht mehr aufhören kann.

    Seit Dezember 2011 hat es mehr Artikel über den Privatmann Wulff gegeben, als Artikel seit Antritt des BP Wulff über seine Amtstätigkeit. Schlimm ist auch die Kommentierung in den Foren - da werden nun die Maßstäbe des HarzIV-Lebens angelegt, auch wenn ich noch nicht erlebt habe, dass öffentlich die Beantwortung einer 400-Fragenliste gefordert wird mit jeder Chance, nachzufragen und nachzufragen und und und.

    Ich hätte C. Wulff nicht zum BP gewählt und seine Partei ist nicht die, die ich wähle. Diese Medienhatz aber ist mir absolut zuwider und ich würde mir mehr Respekt wünschen vor der Familie C. Wulff und dem Bundespräsidenten.

    Wie können weinerliche Wulffs, Westerwelles und Guttenbergs unsere westlichen, hart erkämpften Werte hier und auf ihren Auslandsreisen kraftvoll vertreten und den Unterdrückten Mut und Zuversicht geben? Wie kann unsere Kanzlerin die Menschen auf harte Zeiten einstimmen wollen, solange unsere politische Klasse Ämter missbraucht, um über ihre (wahren) Verhältnisse zu leben? Diese Menschen sind ein eindrucksvoll-gruseliges Beispiel dafür, dass ihrer Motivation und ihrem politischen Ehrgeiz nicht Bildung, Inhalte und Werte als Antriebskräfte und Maßstab dienen, sondern lediglich kleinstkarierter Materialismus. Griechenland und Italien sind uns anscheinend schon voraus, haben ihr Personal bereits ausgetauscht und arbeiten wirklich für eine bessere Zukunft.

    Herr Sonne hakt gerade zum 5ten mal nach und so werden die Medien nicht aufhören, auch die 1000ste Frage zu stellen. Aus meiner Sicht geht es nicht mehr um sachliche Aufklärung, sondern da ist eine Meute, die Blut geleckt hat und nicht mehr aufhören kann.

    Seit Dezember 2011 hat es mehr Artikel über den Privatmann Wulff gegeben, als Artikel seit Antritt des BP Wulff über seine Amtstätigkeit. Schlimm ist auch die Kommentierung in den Foren - da werden nun die Maßstäbe des HarzIV-Lebens angelegt, auch wenn ich noch nicht erlebt habe, dass öffentlich die Beantwortung einer 400-Fragenliste gefordert wird mit jeder Chance, nachzufragen und nachzufragen und und und.

    Ich hätte C. Wulff nicht zum BP gewählt und seine Partei ist nicht die, die ich wähle. Diese Medienhatz aber ist mir absolut zuwider und ich würde mir mehr Respekt wünschen vor der Familie C. Wulff und dem Bundespräsidenten.

  3. Vielleicht ist es ja gut möglich, dass "die Show" gelingt, einfach weil der Mann Recht hat und sich hier in der Tat die Mainstream-Medien eines der interessantesten Opfer ausgesucht hat, die es derzeit zu stürzen gilt. Der Journalismus, der sich so gern als Moralapostel geniert, ist in Wahrheit an Schlagzeilen interessiert. Das ist schließlich sein Geschäft.

    Insofern klingt das ganze wie eine große Entäuschung, wenn der Bundespräsident trotz aller Drängelei der Medien einfach nicht zurücktreten will. Dieses offenkundige Interesse des Journalismus am Sturz einer hohen Persönlichkeit hat was Peinliches.

    26 Leser-Empfehlungen
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    Allerdings ist die Peinlichkeit der Person Wulff so unermesslich viel größer, dass das wenig auffällt. Besonders peinlich fand ich, dass er für sich in Anspruch nimmt, er müsse doch das Recht haben, sich von Freunden Geld zu leihen.

    Was er damit meint, ist der zinsgünstige Privatkredit, durch den er einen Betrag an Zinsen gespart hat, für den andere Leute über ein Jahr arbeiten gehen müssen, um diesen Betrag brutto zu verdienen.

    Ich kann diesen Mann einfach nicht mehr ernstnehmen.

    • hepalu
    • 05.01.2012 um 8:00 Uhr

    der sich ebenso über die Presse wundert.

    Ist es nicht einfach nur peinlich, wenn Frau Schausten behauptet, sie würde ihren Freunden 150 Euro für eine Übernachtung bei ihnen zahlen? Das klingt für mich nach Bloßstellung. Und zwar um jeden Preis.

    Solchen Journalismus kann ich nicht gebrauchen.

    Ich für meinen Teil zahle jedenfalls keine Pauschale an Freunde, wenn ich bei Ihnen übernachte. Genauso würde ich keine annehmen, wäre es umgekehrt.

    Das soll nicht heißen, dass der BP ausnahmslos im Recht ist. Aber etwas mehr Fairness würde der ganzen Angelegenheit auch nicht schaden.

    Und davon mal abgesehen, muss auch irgendwann mal wieder gut sein. Schon allein drei Artikel zu diesem Thema auf der Startseite von Zeit-Online heute morgen...

    ausgewogene, sachliche Berichterstattung oder Aufruf zur Hatz auf unliebsame Politiker? Ich habe den Eindruck, dass viele Journalisten, in der Mehrzahl doch wohl eher relativ kleine Lichter, die Machtausübung gegenüber Personen des öffentlichen Lebens genüsslich ausleben. Damit treffen sie allerdings den unseligen Zeitgeist der Wutbürger!
    p.s.: Auch peinlich: Frau Schausten hat im gestrigen Interview kund getan, dass sie es angemessen fände, wenn Gastgeber ihren privaten Gästen 150 Euro pro Nacht abverlangen...

    Natürlich möchten Journalisten Nachrichten, aber oftmals ist die Presse das einzige mehr oder weniger unabhängige Korrektiv. Würde man so manchen mit unserem Rechtssystem verfolgen, so wären 90 % der Verfahren Mangels des entsprechenden Kapitals schnell am Ende.

    Und wenn Herr Wulf einem Journalisten mit einem endgültigen Bruch, bzw. mit Krieg führen droht, dann ist das Schlicht nicht tollerierbar.

    Dieser Mann muß weg, der hat nichts verstanden!

    • bugme
    • 05.01.2012 um 9:53 Uhr

    »Dieses offenkundige Interesse des Journalismus am Sturz einer hohen Persönlichkeit hat was Peinliches.«
    Die, die am lautesten die Beschädigung des Amtes beklagen, sind die, die diese Beschädigung vorantreiben! Nicht nur peinlich, sondern an Heuchelei kaum zu überbieten. Wer sich alles als moralische Instanz aufspielt - ganz erbärmlich!
    Helmut Schmidt: “Journalisten sind insgesamt wie Politiker, sie reichen vom Staatsmann bis zum Verbrecher.”

    Die Medien nun als die bösen Schuldigen anzusehen, finde ich ziemlich unangemessen. Natürlich leben die Medien von Schlagzeilen, und sie werden gesucht und gefunden, bei denjenigen, die sie verursacht haben. Das ist in diesem Fall Christian Wullf. Ohne die Medien wären seine Dummheiten und Machenschaften niemals ans Tageslicht gekommen. Machen Sie nicht den Täter zum Opfer.

    Wulff ist KEIN Opfer, er versucht in diese Rolle zu schlüpfen.
    1. Er hat zuvor die MEdien immer für seine Zwecke BENUTZT, für seinen Vorteil, das ist jämmerlich, das ist peinlicher Journalismus, wenn eine BILDZeitung da mitmacht um Auflage zu bekommen. Sich jetzt zu beschweren ist scheinheilig!! Nicht anderes. Er hat selbst Schuld!
    2. Er hat versucht die Presse an der Ausübung ihrer Arbeit zu hindern. Es ist egal ob das nun bei der Bild war oder sonst wo, das darf ein BP nicht!! Er darf es einfach nicht!
    3. Er hat (womöglich schon wieder) gelogen, weil er sagt er wollte die Veröffentlichung nur verschieben und nicht verhindern.
    4. Sein pseudo-reuiger Auftritt war eine Farce.
    Es ist nicht zum Aushalten, daß manche jetzt auf JOurnalisten (die aansonsten wahrlich Grund zu Kritik geben, ok) versuchen ein zuschlagen und IMMER NOCH zu Wulff halten. Wie obrigkeithörig muss man sein? Wie sehr läßt man sich für dumm verkaufen. Ich faß es nicht!

    Seit Angela Merkel Kanzlerin ist, entwickelt sich die Bundesrepublik Deutschland immer mehr zu einer Kanzlerdiktatur. Sie hat bereits zwei unfähige Männer zu Bundespräsidenten gemacht. Wer anders als die Presse soll hier noch für Ordnung sorgen?

    Unser erster Bundespräsident Theodor Heuss würde sich im Grabe herumdrehen, könnte er dieses Trauerspiel sehen.

    • Toni_B
    • 05.01.2012 um 13:27 Uhr

    ....von Schausten, ob sich Wulff nunmehr als "Präsident auf Bewährung" fühlen müsste. Wulff antwortete darauf sehr deutlich dass die Frage abwegig sein. Eine "Bewährung" setze voraus, dass in einem Strafverfahren vorher eine Verurteilung erfolgt sei und davon sei man nun doch sehr weit weg.

    [...]

    Ich hätte spätestens an dieser Stelle mit der Faust auf den Tisch gehauen und gesagt: "Nun reichts aber!" Aber das darf ein Bundespräsident nicht.

    Seine Hinweise auf Recherchen der Medien (gerade von BILD) bis in die intimsten privaten Bereiche hinein (mehr kann er ja dazu bicht sagen) sind für mich Erklärung genug für seine Wutanrufe.

    Dazu noch die von Springerleuten (eigene Kommentatoren in den Foren von BILD und WELTonline) lancierten Gerüchte über die Vergangenheit von Bettina wogegen die Wulffs wehrlos sind.

    Ich bin allerdings überzeugt, dass sich Wulffs Anwälte die schlimmsten Gerüchteverbreiter greifen werden.

    Das Schlimme an dieser Hetzjagd ist, dass die Medien wahllos mit Dreck schmeissen können und Wulff sich noch nicht einmal dagegen wehren kann/darf.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/ls

    • ghoff
    • 06.01.2012 um 1:08 Uhr

    ist der Bundespräsident noch peinlicher.

    Allerdings ist die Peinlichkeit der Person Wulff so unermesslich viel größer, dass das wenig auffällt. Besonders peinlich fand ich, dass er für sich in Anspruch nimmt, er müsse doch das Recht haben, sich von Freunden Geld zu leihen.

    Was er damit meint, ist der zinsgünstige Privatkredit, durch den er einen Betrag an Zinsen gespart hat, für den andere Leute über ein Jahr arbeiten gehen müssen, um diesen Betrag brutto zu verdienen.

    Ich kann diesen Mann einfach nicht mehr ernstnehmen.

    • hepalu
    • 05.01.2012 um 8:00 Uhr

    der sich ebenso über die Presse wundert.

    Ist es nicht einfach nur peinlich, wenn Frau Schausten behauptet, sie würde ihren Freunden 150 Euro für eine Übernachtung bei ihnen zahlen? Das klingt für mich nach Bloßstellung. Und zwar um jeden Preis.

    Solchen Journalismus kann ich nicht gebrauchen.

    Ich für meinen Teil zahle jedenfalls keine Pauschale an Freunde, wenn ich bei Ihnen übernachte. Genauso würde ich keine annehmen, wäre es umgekehrt.

    Das soll nicht heißen, dass der BP ausnahmslos im Recht ist. Aber etwas mehr Fairness würde der ganzen Angelegenheit auch nicht schaden.

    Und davon mal abgesehen, muss auch irgendwann mal wieder gut sein. Schon allein drei Artikel zu diesem Thema auf der Startseite von Zeit-Online heute morgen...

    ausgewogene, sachliche Berichterstattung oder Aufruf zur Hatz auf unliebsame Politiker? Ich habe den Eindruck, dass viele Journalisten, in der Mehrzahl doch wohl eher relativ kleine Lichter, die Machtausübung gegenüber Personen des öffentlichen Lebens genüsslich ausleben. Damit treffen sie allerdings den unseligen Zeitgeist der Wutbürger!
    p.s.: Auch peinlich: Frau Schausten hat im gestrigen Interview kund getan, dass sie es angemessen fände, wenn Gastgeber ihren privaten Gästen 150 Euro pro Nacht abverlangen...

    Natürlich möchten Journalisten Nachrichten, aber oftmals ist die Presse das einzige mehr oder weniger unabhängige Korrektiv. Würde man so manchen mit unserem Rechtssystem verfolgen, so wären 90 % der Verfahren Mangels des entsprechenden Kapitals schnell am Ende.

    Und wenn Herr Wulf einem Journalisten mit einem endgültigen Bruch, bzw. mit Krieg führen droht, dann ist das Schlicht nicht tollerierbar.

    Dieser Mann muß weg, der hat nichts verstanden!

    • bugme
    • 05.01.2012 um 9:53 Uhr

    »Dieses offenkundige Interesse des Journalismus am Sturz einer hohen Persönlichkeit hat was Peinliches.«
    Die, die am lautesten die Beschädigung des Amtes beklagen, sind die, die diese Beschädigung vorantreiben! Nicht nur peinlich, sondern an Heuchelei kaum zu überbieten. Wer sich alles als moralische Instanz aufspielt - ganz erbärmlich!
    Helmut Schmidt: “Journalisten sind insgesamt wie Politiker, sie reichen vom Staatsmann bis zum Verbrecher.”

    Die Medien nun als die bösen Schuldigen anzusehen, finde ich ziemlich unangemessen. Natürlich leben die Medien von Schlagzeilen, und sie werden gesucht und gefunden, bei denjenigen, die sie verursacht haben. Das ist in diesem Fall Christian Wullf. Ohne die Medien wären seine Dummheiten und Machenschaften niemals ans Tageslicht gekommen. Machen Sie nicht den Täter zum Opfer.

    Wulff ist KEIN Opfer, er versucht in diese Rolle zu schlüpfen.
    1. Er hat zuvor die MEdien immer für seine Zwecke BENUTZT, für seinen Vorteil, das ist jämmerlich, das ist peinlicher Journalismus, wenn eine BILDZeitung da mitmacht um Auflage zu bekommen. Sich jetzt zu beschweren ist scheinheilig!! Nicht anderes. Er hat selbst Schuld!
    2. Er hat versucht die Presse an der Ausübung ihrer Arbeit zu hindern. Es ist egal ob das nun bei der Bild war oder sonst wo, das darf ein BP nicht!! Er darf es einfach nicht!
    3. Er hat (womöglich schon wieder) gelogen, weil er sagt er wollte die Veröffentlichung nur verschieben und nicht verhindern.
    4. Sein pseudo-reuiger Auftritt war eine Farce.
    Es ist nicht zum Aushalten, daß manche jetzt auf JOurnalisten (die aansonsten wahrlich Grund zu Kritik geben, ok) versuchen ein zuschlagen und IMMER NOCH zu Wulff halten. Wie obrigkeithörig muss man sein? Wie sehr läßt man sich für dumm verkaufen. Ich faß es nicht!

    Seit Angela Merkel Kanzlerin ist, entwickelt sich die Bundesrepublik Deutschland immer mehr zu einer Kanzlerdiktatur. Sie hat bereits zwei unfähige Männer zu Bundespräsidenten gemacht. Wer anders als die Presse soll hier noch für Ordnung sorgen?

    Unser erster Bundespräsident Theodor Heuss würde sich im Grabe herumdrehen, könnte er dieses Trauerspiel sehen.

    • Toni_B
    • 05.01.2012 um 13:27 Uhr

    ....von Schausten, ob sich Wulff nunmehr als "Präsident auf Bewährung" fühlen müsste. Wulff antwortete darauf sehr deutlich dass die Frage abwegig sein. Eine "Bewährung" setze voraus, dass in einem Strafverfahren vorher eine Verurteilung erfolgt sei und davon sei man nun doch sehr weit weg.

    [...]

    Ich hätte spätestens an dieser Stelle mit der Faust auf den Tisch gehauen und gesagt: "Nun reichts aber!" Aber das darf ein Bundespräsident nicht.

    Seine Hinweise auf Recherchen der Medien (gerade von BILD) bis in die intimsten privaten Bereiche hinein (mehr kann er ja dazu bicht sagen) sind für mich Erklärung genug für seine Wutanrufe.

    Dazu noch die von Springerleuten (eigene Kommentatoren in den Foren von BILD und WELTonline) lancierten Gerüchte über die Vergangenheit von Bettina wogegen die Wulffs wehrlos sind.

    Ich bin allerdings überzeugt, dass sich Wulffs Anwälte die schlimmsten Gerüchteverbreiter greifen werden.

    Das Schlimme an dieser Hetzjagd ist, dass die Medien wahllos mit Dreck schmeissen können und Wulff sich noch nicht einmal dagegen wehren kann/darf.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/ls

    • ghoff
    • 06.01.2012 um 1:08 Uhr

    ist der Bundespräsident noch peinlicher.

  4. ...eine Naturkatastrophe den Fall von den Titelseiten verdrängen. Sein Vorteil ist gerade, dass dieses Amt des Bundespräsidenten letztlich so unwichtig ist, dass es am Ende egal sein wird, ob er bleibt oder geht.

    Umfragen besagen, dass die Mehrheit der Bürger kein Vertrauen mehr zu Wulff hat und gleichzeitig möchte eine Mehrheit, dass er im Amt bleibt. Eine erstaunlich abgeklärte Haltung.

    13 Leser-Empfehlungen
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    • Hickey
    • 05.01.2012 um 10:16 Uhr

    ...bei denen 1000 Menschen befragt und der Rest hochgerechnet wird, sind meines Erachtens nicht aussagekräftig...alleine schon die Auswahl von 1000 Menschen von mir aus auch 10.000 reicht nicht aus um genügend aussagekräftige Daten hervorzubringen.

    Denn letzendlich liegt es immer daran welche Bevölkerungsgruppe man befragt :)

    Wer soll denn sonst den Bundes(kasper)präsident machen? Verbraten wir doch lieber einen schlechten Politiker wie Wulff für dieses Amt anstelle jemanden zu nominieren, der besser geeignet ist für eine wirklich wichtige Aufgabe.

    Wird Zeit dieses völlig überflüssige Amt endlich abzuschaffen und diese unnötige Verschwendung von Steuergeldern endlich zu beenden. Vielleicht sollte man die Gelegenheit nutzen diese Debatten endlich anzustoßen.

    1. "Aktuell halten nur noch 27 Prozent der Deutschen den Bundespräsidenten für glaubwürdig [...]. Dass Wulff ehrlich ist, glauben aktuell nur noch 22 Prozent der Deutschen [...]. Eine Mehrheit der Deutschen von 59 Prozent ist aktuell der Ansicht, dass Christian Wulff kein würdiger Bundespräsident ist."

    2. "Jetzt sind nur noch 47 Prozent dafür, dass Wulff im Amt bleiben sollte. 50 Prozent der Deutschen finden hingegen, Wulff sollte vom Amt des Bundespräsidenten zurücktreten."

    -> http://www.tagesschau.de/...

    Finde ich die Rolle des BuPrä nun überhaupt nicht. Er soll Deutschland repräsentieren. Er muss Gesetze unterzeichnen. Sicher, das ist keine politisch wichtige Geschichte, weil er nicht die Richtung vorgibt.

    Aber zu behaupten, es wäre unwichtig, wer diesen Job macht, ist einfach falsch. Ein vertrauenswürdiger BuPrä - also nicht Wulff - wäre etwas, was ich großartig finden würde. Eine "weise" Person, die Ruhe ausstrahlt, die auch mal auf den Tisch hauen kann und sagt, liebe Leute, dies und das sollte uns aber zu denken geben.

    Von Weizsäcker fand ich toll, den Herzog auch... Auch wenn ich eher links bin =)

    Ich wäre froh, wenn diese parteipolitischen Ränke endlich aufgegeben würden, denn wozu nutzen diese. Wäre dem so gewesen, hätten wir jetzt Herrn Gauck und ich glaube, der hätte das Amt wunderbar ausfüllen und ausführen können.

    Nein, ein BuPrä ist wichtig, die Deutschen zu repräsentieren.

    Herr Wulff, Sie haben dem Amt geschadet mit Ihrem Umgang mit IHRER Kreditaffäre/Telefonanruf-Drohung. Leider war ihr Interview wirklich eine Farce und nicht glaubhaft. Nicht für mich zumindest.

    Und nun müssen Sie (wirklich) überlegen, ob Sie wirklich noch dieses angesehene Amt inne haben können bzw. sollten.

    Viel Glück dabei!

    • Hickey
    • 05.01.2012 um 10:16 Uhr

    ...bei denen 1000 Menschen befragt und der Rest hochgerechnet wird, sind meines Erachtens nicht aussagekräftig...alleine schon die Auswahl von 1000 Menschen von mir aus auch 10.000 reicht nicht aus um genügend aussagekräftige Daten hervorzubringen.

    Denn letzendlich liegt es immer daran welche Bevölkerungsgruppe man befragt :)

    Wer soll denn sonst den Bundes(kasper)präsident machen? Verbraten wir doch lieber einen schlechten Politiker wie Wulff für dieses Amt anstelle jemanden zu nominieren, der besser geeignet ist für eine wirklich wichtige Aufgabe.

    Wird Zeit dieses völlig überflüssige Amt endlich abzuschaffen und diese unnötige Verschwendung von Steuergeldern endlich zu beenden. Vielleicht sollte man die Gelegenheit nutzen diese Debatten endlich anzustoßen.

    1. "Aktuell halten nur noch 27 Prozent der Deutschen den Bundespräsidenten für glaubwürdig [...]. Dass Wulff ehrlich ist, glauben aktuell nur noch 22 Prozent der Deutschen [...]. Eine Mehrheit der Deutschen von 59 Prozent ist aktuell der Ansicht, dass Christian Wulff kein würdiger Bundespräsident ist."

    2. "Jetzt sind nur noch 47 Prozent dafür, dass Wulff im Amt bleiben sollte. 50 Prozent der Deutschen finden hingegen, Wulff sollte vom Amt des Bundespräsidenten zurücktreten."

    -> http://www.tagesschau.de/...

    Finde ich die Rolle des BuPrä nun überhaupt nicht. Er soll Deutschland repräsentieren. Er muss Gesetze unterzeichnen. Sicher, das ist keine politisch wichtige Geschichte, weil er nicht die Richtung vorgibt.

    Aber zu behaupten, es wäre unwichtig, wer diesen Job macht, ist einfach falsch. Ein vertrauenswürdiger BuPrä - also nicht Wulff - wäre etwas, was ich großartig finden würde. Eine "weise" Person, die Ruhe ausstrahlt, die auch mal auf den Tisch hauen kann und sagt, liebe Leute, dies und das sollte uns aber zu denken geben.

    Von Weizsäcker fand ich toll, den Herzog auch... Auch wenn ich eher links bin =)

    Ich wäre froh, wenn diese parteipolitischen Ränke endlich aufgegeben würden, denn wozu nutzen diese. Wäre dem so gewesen, hätten wir jetzt Herrn Gauck und ich glaube, der hätte das Amt wunderbar ausfüllen und ausführen können.

    Nein, ein BuPrä ist wichtig, die Deutschen zu repräsentieren.

    Herr Wulff, Sie haben dem Amt geschadet mit Ihrem Umgang mit IHRER Kreditaffäre/Telefonanruf-Drohung. Leider war ihr Interview wirklich eine Farce und nicht glaubhaft. Nicht für mich zumindest.

    Und nun müssen Sie (wirklich) überlegen, ob Sie wirklich noch dieses angesehene Amt inne haben können bzw. sollten.

    Viel Glück dabei!

  5. Was für ein abstoßendes Schauspiel, ihm fehlt es ganz offensichtlich auch noch an Schamgefühl.

    "Privilegienritter" war der Begriff, mit dem einst Jörg Haider seinen politischen Aufstieg wirkmächtig untermalte. Wulff ist genau die Sorte Politiker, die solchen Tendenzen Vorschub leisten.

    Dass nicht nur Wulff, sondern auch viele Kommentatoren seine Vorteilsnahme als lässliche Sünde ansehen, lässt nicht gerade auf Besserung hoffen.

    26 Leser-Empfehlungen
  6. Wulff ist nun schon der zweite Politiker sich in aller Öffentlichkeit mit den Unzulänglichkeiten seines Handeln beschäftigt. Es ist ein interessantes Phänomen, dass wir es mit Menschen in Verantwortung zu tun haben, deren Selbstbild nicht annähernd dem nachkommt, was sich an Reife hinter der Vorzeigepersönlichkeit

    11 Leser-Empfehlungen
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    Darüber schreibt Autor Thomas Rietzschel:
    "Anleitung zum Unfähigsein
    Wulff, zu Guttenberg, Rösler: Die Stunde der Dilettanten hat geschlagen. Blender haben Hochkonjunktur – vor allem in der Politik."
    http://www.tagesspiegel.d...

    Warum hauen Sie Rösler auch gleich in die Pfanne?
    Haben Sie dem auch moralisch was vorzuwerfen?
    Sie sollten sich schämen. Wie schätzen Sie eigentlich
    Ihr eigenes "Niveau" ein?
    Im übrigen kann irgendjemand außer Verdächtiguge dem
    Wullf irgendetwie belastbare justiziable Verfehlungen
    vorwerfen? Hat der etwa auch nachweislich ne Doktorarbeit plagiiert? LOL

    Darüber schreibt Autor Thomas Rietzschel:
    "Anleitung zum Unfähigsein
    Wulff, zu Guttenberg, Rösler: Die Stunde der Dilettanten hat geschlagen. Blender haben Hochkonjunktur – vor allem in der Politik."
    http://www.tagesspiegel.d...

    Warum hauen Sie Rösler auch gleich in die Pfanne?
    Haben Sie dem auch moralisch was vorzuwerfen?
    Sie sollten sich schämen. Wie schätzen Sie eigentlich
    Ihr eigenes "Niveau" ein?
    Im übrigen kann irgendjemand außer Verdächtiguge dem
    Wullf irgendetwie belastbare justiziable Verfehlungen
    vorwerfen? Hat der etwa auch nachweislich ne Doktorarbeit plagiiert? LOL

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