Redaktionsanruf: "Bild"-Vize Blome widerspricht Wulff
Die Chefredaktion der "Bild"-Zeitung bleibt dabei: Der Bundespräsident habe mit seinem Anruf Mitte Dezember einen Bericht über ihn verhindern und nicht verzögern wollen.
© Jesco Denzel/Bundespresseamt - Pool via Getty Images

Bundespräsident Christian Wulff
Die Bild-Zeitung hat der Äußerung von Bundespräsident Christian Wulff widersprochen, er habe mit seinem Anruf bei Chefredakteur Kai Diekmann einen Bericht zu seiner Hausfinanzierung nur um einen Tag verzögern wollen. Wulffs Anruf "hatte ganz klar das Ziel, den Bericht zu unterbinden", sagte Vize-Chefredakteur Nikolaus Blome im Deutschlandfunk.
Der Bundespräsident hatte in seinem Interview (Wortlaut hier) von ARD und ZDF gesagt, er habe den Bericht nicht verhindern, sondern erreichen wollen, dass die Veröffentlichung aufgeschoben wird, um möglicherweise strittige Details zu klären.
Wulff hatte während einer Auslandsreise von Recherchen über sein Haus erfahren und bei Bild-Chef Diekmann interveniert. Weil der nicht zu erreichen war, sprach Wulff auf dessen Mailbox. Laut Bild wählte er scharfe Worte, drohte mit strafrechtlichen Konsequenzen.
Bisherigen Informationen zufolge sollen seitens Wulffs die Worte "Krieg führen" gefallen sein. Außerdem soll er dem Springer-Verlag den "endgültigen Bruch" angedroht haben für den Fall, dass diese "unglaubliche" Geschichte tatsächlich erscheine. Für ihn und seine Frau sei "der Rubikon überschritten". Zeitungen des Verlages hatten bis dahin eher wohlwollend über ihn und seine Frau Bettina berichtet.
Ob sich Wulffs Anruf als Drohung verstehen lasse, bezeichnete Blome im Deutschlandfunk am Mittwoch als "Geschmacksfrage".
Für seinen verbalen Angriff hatte sich Wulff laut eigener Darstellung wenig später bei Diekmann entschuldigt. In dem Interview tat er dies erneut und bezeichnete den Anruf als "schweren Fehler".






Es drängt sich in der Tat der Verdacht auf, dass Wulff weiterhin auf Salamitaktik setzt. Schon erstaunlich.
Wenn Wulff die Bild-Zeitung schon vor der ersten Veröffentlichung beschimpfte, wieso wurde das bisher nicht veröffentlicht?
Wollte die Bild die Sache am Köcheln halten (Salamitaktik!), um mehr Umsatz zu generieren bzw. zu beweisen, wer der Herr im Lande ist?
Wollte die Bild-Zeitung Wulff schützen und hat ihn doch fallen lassen?
Wollte die Bild-Zeitung Wulff erpressen?
Wir werden es wohl nie erfahren.
Wulff ist am Ende, ob er sich hält ist mehr als fraglich.
"Für seinen verbalen Angriff hatte sich Wulff laut eigener Darstellung wenig später bei Diekmann entschuldigt."
Das hat die Bildzeitung auch nicht geschrieben...
...mit Krieg droht, ist normalerweise Vorsicht geboten !
Da unser Präsident noch nicht einmal den Teletubbies etwas befehlen kann, war das in jedem Fall, nicht nur politisch inkorrekt sondern sowas von bescheuert und ignorant, dass einem wirklich der Kiefer herunterfällt ! Und diese Sequenz auch noch auf eine Mailbox zu sprechen...da kann man sich nur noch an den Kopf fassen !
1." Man wird wohl den O-Ton veröffentlichen müssen
Es drängt sich in der Tat der Verdacht auf, dass Wulff weiterhin auf Salamitaktik setzt. Schon erstaunlich."
Nun gut,dass er als Politiker trickst was das Zeug hält,versucht Vorteile mitzunehmen wo er geht und steht
und dass er nicht ehrlich ist,nun gut.
Aber was mich beunruhigt ist seine Dummheit,alleine dadurch müßte man ihm umgehnd den Job nehmen,denn das wird noch gefährlich werden.Einem Redakteur Drohungen auf mailbox sprechen,und somit Beweise in solchen Sachen,das ist nicht mehr tragbar,weil das ist mehr wie dumm.Und dann im Interview zu behaupten,er hätte die Veröffentlichung nur um einen Tag verzögern wollen,was ja von Bild sofort dementiert wurde,also das ist nochmals mehr wie dumm.
Jeder Mensch im Lande glaubt inzwischen jedem Bild-Redakteur mehr wie dem Präsidenten,das nenne ich mal eine fette Leistung,das muß man erst mal so schaffen das hinzukriegen als Bundespräsident!
Wenn Wulff die Bild-Zeitung schon vor der ersten Veröffentlichung beschimpfte, wieso wurde das bisher nicht veröffentlicht?
Wollte die Bild die Sache am Köcheln halten (Salamitaktik!), um mehr Umsatz zu generieren bzw. zu beweisen, wer der Herr im Lande ist?
Wollte die Bild-Zeitung Wulff schützen und hat ihn doch fallen lassen?
Wollte die Bild-Zeitung Wulff erpressen?
Wir werden es wohl nie erfahren.
Wulff ist am Ende, ob er sich hält ist mehr als fraglich.
"Für seinen verbalen Angriff hatte sich Wulff laut eigener Darstellung wenig später bei Diekmann entschuldigt."
Das hat die Bildzeitung auch nicht geschrieben...
...mit Krieg droht, ist normalerweise Vorsicht geboten !
Da unser Präsident noch nicht einmal den Teletubbies etwas befehlen kann, war das in jedem Fall, nicht nur politisch inkorrekt sondern sowas von bescheuert und ignorant, dass einem wirklich der Kiefer herunterfällt ! Und diese Sequenz auch noch auf eine Mailbox zu sprechen...da kann man sich nur noch an den Kopf fassen !
1." Man wird wohl den O-Ton veröffentlichen müssen
Es drängt sich in der Tat der Verdacht auf, dass Wulff weiterhin auf Salamitaktik setzt. Schon erstaunlich."
Nun gut,dass er als Politiker trickst was das Zeug hält,versucht Vorteile mitzunehmen wo er geht und steht
und dass er nicht ehrlich ist,nun gut.
Aber was mich beunruhigt ist seine Dummheit,alleine dadurch müßte man ihm umgehnd den Job nehmen,denn das wird noch gefährlich werden.Einem Redakteur Drohungen auf mailbox sprechen,und somit Beweise in solchen Sachen,das ist nicht mehr tragbar,weil das ist mehr wie dumm.Und dann im Interview zu behaupten,er hätte die Veröffentlichung nur um einen Tag verzögern wollen,was ja von Bild sofort dementiert wurde,also das ist nochmals mehr wie dumm.
Jeder Mensch im Lande glaubt inzwischen jedem Bild-Redakteur mehr wie dem Präsidenten,das nenne ich mal eine fette Leistung,das muß man erst mal so schaffen das hinzukriegen als Bundespräsident!
Wenn Wulff die Bild-Zeitung schon vor der ersten Veröffentlichung beschimpfte, wieso wurde das bisher nicht veröffentlicht?
Wollte die Bild die Sache am Köcheln halten (Salamitaktik!), um mehr Umsatz zu generieren bzw. zu beweisen, wer der Herr im Lande ist?
Wollte die Bild-Zeitung Wulff schützen und hat ihn doch fallen lassen?
Wollte die Bild-Zeitung Wulff erpressen?
Wir werden es wohl nie erfahren.
Wulff ist am Ende, ob er sich hält ist mehr als fraglich.
man wollte so tun, als zeige man sich von seinen Drohungen beeindruckt.
Dann zieht man das Messer und treibt es Ihm von Hinten über andere Medien in den Rücken und hält sich selbt weitesgehend bedeckt und hat eine saubere Weste.
Eine taktische Meisterleistung!
man wollte so tun, als zeige man sich von seinen Drohungen beeindruckt.
Dann zieht man das Messer und treibt es Ihm von Hinten über andere Medien in den Rücken und hält sich selbt weitesgehend bedeckt und hat eine saubere Weste.
Eine taktische Meisterleistung!
in Ganovenkreisen wird so ein Tag genutzt um Konten zu plündern, Beweise zu verbrennen, Zeugen zu instruieren und Verteidigungen vorzubereiten.
Nun ist Herr Wulff kein Ganove, sondern Mitglied der CDU, in der ein Handschlag unter Freunden noch etwas gilt. Deswegen muss man fragen: was genau ist mit strittige Details klären gemeint?
Und wenn wir schon bei der Klärung sind: Herr Wulff nahm dem Kredit, von wem auch immer zu welchem Zinssatz auch immer. Weshalb ist dass nicht nur für ihn, sondern auch für seine Frau der Rubikon [1] überschritten? Die Frage lautet: warum auch für Bettina Wullf? Warum die Anspielung auf den Rubikon, der auch für einen Tabubruch [2] steht? Welches Tabu sollte ein Blatt brechen, das täglich Nacktheit zeigt?
[1] http://de.wikipedia.org/w...
[2] http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~den%20Rubikon%20%C3%BCberschreiten&bool=relevanz&suchspalte[]=rart_ou
Tja, da hat sich doch mal jemand erdreistet, dem schmierigen Herrn Diekmann auf die Patschehändchen zu hauen. Ich kann jedenfalls nicht erkennen, was daran jetzt so schlimm sein soll. Jeder Mensch in diesem Land hat das Recht, mit strafrechtlichen Konsequenzen zu drohen, denn jeder hat das Recht zu klagen. Ob Herr Wulff mit einer etwaigen Klage gegen die BILD letztendlich auch Erfolg haben würde, das ist ja eine andere Frage. Wenn sich die BILD juristisch einwandfrei verhalten hat, hätte sie von "strafrechtlichen Konsequenzen" auch nichts zu befürchten. Und die Tatsache, dass die BILD, so wie die anderen Käseblätter Deutschlands, ja doch schreibt, was sie will, egal wer bei wem anruft, ist der beste Beweis dafür, dass selbst das Staatsoberhaupt ohnmächtig angesichts der 4. Macht im Staate ist. Also wo bitte gefährdet Herr Wulff die Pressefreiheit? Und dass Kai Diekmann bzw. sein Vize Blome jetzt so rumjammern "Der hat uns gedroht, der hat uns gedroht!" weil Wulff einen "Bruch" mit ihnen angekündigt hat- das ist doch eine Lachnummer.
Damit will ich ja nicht Herrn Wulff einen Heiligenschein aufsetzen. Aber wie sich Diekmann, Blome und Co. gebärden, finde ich auch lächerlich und unangemessen. In anderen Ländern würden solche Schmierfinken auf Geheiß eines Diktators verhaftet und hier heulen sie, wenn sich mal eines ihrer Kampagnen-Opfer mündlich am Telefon beschwert. In unserem Land haben alle jegliches Maß verloren, egal ob sie Wulff, Diekmann oder Ackermann heißen.
.. jaja in anderen ländern , zu anderen zeiten, da war noch alles anderst ... wes geistes kind hinter solchen formulierungen steckt ist bekannt.
welches maß soll denn angelegt werden. vielleicht dies, aus der deckung eines pseudonyms allgemein beschimpfungen gegen die presse loszuwerden ...
eine irgendwie erschreckende haltung die situation rückgreifend auf menschenverachtende diktatur klären zu wollen anstatt den blick nach vorwärts zu richten und die ansprüche moralisch/ethisch wie politisch/sozial immer weiter zu verbessern.
weniger sagen die fehler die wir machen über uns aus als denn die art und weiße wie wir mit ihnen umgehen. und hier offenbart sich wulff nicht wirklich als vorbild einer aufgeschlossenen toleranten wertekultur ....
Jeder Vollprofi würde sich in jedweder professioneller Umgebung bei gleichzeitigen Drohungen gegenüber weisungsgebundenen Untergebenen und simultaner Kontaktaufnahme zu Vorgesetzten und Brötchengebern exakt so verhalten, wie Diekmann es getan hat:
Zügig bei der eigenen Linie bleiben, jedes weitere Vorgehen minutiös mit der eigenen Truppe besprechen und bei Bedarf etwas nachhelfen, dass die Umstände des eigenen Handelns nach außen dringen.
Diekmanns Verhalten ist vollkommen vorausschaubar und folgerichtig.
Zum Heulen finde ich vielmehr, dass wir einen Grüßonkel an der Spitze haben, der nicht einmal in der Lage ist, das kleine 1x1 des professionellen Haifischbeckens zu bedenken.
Man bedenke, so einer vertritt uns auch im Ausland!
.. jaja in anderen ländern , zu anderen zeiten, da war noch alles anderst ... wes geistes kind hinter solchen formulierungen steckt ist bekannt.
welches maß soll denn angelegt werden. vielleicht dies, aus der deckung eines pseudonyms allgemein beschimpfungen gegen die presse loszuwerden ...
eine irgendwie erschreckende haltung die situation rückgreifend auf menschenverachtende diktatur klären zu wollen anstatt den blick nach vorwärts zu richten und die ansprüche moralisch/ethisch wie politisch/sozial immer weiter zu verbessern.
weniger sagen die fehler die wir machen über uns aus als denn die art und weiße wie wir mit ihnen umgehen. und hier offenbart sich wulff nicht wirklich als vorbild einer aufgeschlossenen toleranten wertekultur ....
Jeder Vollprofi würde sich in jedweder professioneller Umgebung bei gleichzeitigen Drohungen gegenüber weisungsgebundenen Untergebenen und simultaner Kontaktaufnahme zu Vorgesetzten und Brötchengebern exakt so verhalten, wie Diekmann es getan hat:
Zügig bei der eigenen Linie bleiben, jedes weitere Vorgehen minutiös mit der eigenen Truppe besprechen und bei Bedarf etwas nachhelfen, dass die Umstände des eigenen Handelns nach außen dringen.
Diekmanns Verhalten ist vollkommen vorausschaubar und folgerichtig.
Zum Heulen finde ich vielmehr, dass wir einen Grüßonkel an der Spitze haben, der nicht einmal in der Lage ist, das kleine 1x1 des professionellen Haifischbeckens zu bedenken.
Man bedenke, so einer vertritt uns auch im Ausland!
Naja, mir fallen nur noch zwei CDU Kandidaten ein, die die Bild-Zeitung mittragen würde: Ole von Beust oder Heiner Geißler. Beide Kandidaten wären auch für die Opposition nicht unwählbar.
Ansonsten sieht es ganz dünn aus, denn den Schäuble braucht Merkel noch. Röttgen, Schavan oder von der Leyen sind innerparteilich nicht durchsetzbar. Aus dem Kabinett am ehesten noch de Maiziere.
Mit einem Kandidaten aus FDP oder CSU könnte Merkel ihre Koalition befrieden, nur leider will mir kein auch nur annähernd brauchbarer Kandidat einfallen (vielleicht Stoiber, oh weh).
Er macht weiter mit seinen Halbwahrheiten. Ich bin ja gespannt, ob der Journalist von der WAMS die Darstellung Wulffs so unwidersprochen stehen lässt: Ein freundschaftliches Gespräch, über das der andere sich erfreut gezeigt hatte. Nicht, dass es hier um versuchte Einflussnahme gegangen wäre... Herr Wulff hats einfach nicht begriffen, was im vorgeworfen wird.
Genau so wenig hat er begriffen, dass für Inhaber eines Präsidentenamtes - ob Ministerpräsident oder Bundespräsident - andere Maßstäbe gelten. Nein, ich möchte in keiner Republik leben, in der sich Präsidenten von Freunden einfach so Geld leihen dürfen und sich von Freunden zu Urlaubsreisen einladen dürfen. Ein Präsident hat jeden Eindruck zu vermeiden, sich in die Abhängigkeit anderer Personen begeben zu haben.
Er kapierts einfach nicht oder will nicht kapieren, dass er diesbezüglich keine Privatperson mehr ist. Und dass viele Vergünstigungen in der Tat der politischen Landschaftspflege geschuldet sind.
nicht in die Zeit vor seinem Amtswechsel? Dann fällt Ihre Argumentation auf dünnes Eis. In seiner Zeit als Bundespräsident hat er das wohl nicht mehr gemacht, dennoch beweist er erstaunliche Beratungsresistenz. Hat der nicht einen Berater, der ihn warnt, bevor er Müll baut? Und der nicht Bettina heißt.
"Nein, ich möchte in keiner Republik leben, in der sich Präsidenten von Freunden einfach so Geld leihen dürfen"
1. Das ist nichts Illegales.
2. Das war alles, BEVOR Wulff Präsident wurde. Und ich sehe nicht, weswegen jemand nicht für dieses Amt geeignet sein sollte, nur weil er sich früher mal privat Geld geliehen hat. Ich kann den ganzen "Skandal" ehrlich gesagt gar nicht nachvollziehen, mal abgesehen davon, dass sich Wulff derzeit zweifellos ungeschickt verhält. Wobei man nicht vergessen sollte, dass die Medien natürlich auch darauf spekulieren; sie wollen Wulff in die Enge treiben und hoffen von Anfang an darauf, dass er sich, sobald er sich bedrängt fühlt, schlecht verhält, Fehler macht, damit man im das direkt auch noch unter die Nase reiben kann. Das ganze ist eine systematische Hetz-Kampagne, die, wie ich persönlich finde, der Demokratie einen Bärendienst erweist. Denn man könnte jeden Spitzenpolitiker so demontieren, wenn man nur wollte. Jeder hat sich in seinem Leben mal Geld geliehen oder hat mal mit Steinen geworfen oder nach einer Party gekotzt.
nicht in die Zeit vor seinem Amtswechsel? Dann fällt Ihre Argumentation auf dünnes Eis. In seiner Zeit als Bundespräsident hat er das wohl nicht mehr gemacht, dennoch beweist er erstaunliche Beratungsresistenz. Hat der nicht einen Berater, der ihn warnt, bevor er Müll baut? Und der nicht Bettina heißt.
"Nein, ich möchte in keiner Republik leben, in der sich Präsidenten von Freunden einfach so Geld leihen dürfen"
1. Das ist nichts Illegales.
2. Das war alles, BEVOR Wulff Präsident wurde. Und ich sehe nicht, weswegen jemand nicht für dieses Amt geeignet sein sollte, nur weil er sich früher mal privat Geld geliehen hat. Ich kann den ganzen "Skandal" ehrlich gesagt gar nicht nachvollziehen, mal abgesehen davon, dass sich Wulff derzeit zweifellos ungeschickt verhält. Wobei man nicht vergessen sollte, dass die Medien natürlich auch darauf spekulieren; sie wollen Wulff in die Enge treiben und hoffen von Anfang an darauf, dass er sich, sobald er sich bedrängt fühlt, schlecht verhält, Fehler macht, damit man im das direkt auch noch unter die Nase reiben kann. Das ganze ist eine systematische Hetz-Kampagne, die, wie ich persönlich finde, der Demokratie einen Bärendienst erweist. Denn man könnte jeden Spitzenpolitiker so demontieren, wenn man nur wollte. Jeder hat sich in seinem Leben mal Geld geliehen oder hat mal mit Steinen geworfen oder nach einer Party gekotzt.
man wollte so tun, als zeige man sich von seinen Drohungen beeindruckt.
Dann zieht man das Messer und treibt es Ihm von Hinten über andere Medien in den Rücken und hält sich selbt weitesgehend bedeckt und hat eine saubere Weste.
Eine taktische Meisterleistung!
Das für Wulff der einzige Ausweg aus der jetzigen Glaubwürdikeits- und Ansehenskrise eine vollständige Offenlegung aller (auch unschönen) Details seit ihrem Beginn liegt, findet meine volle Zustimmung. Mit "brutalst möglicher" Aufklärung haben ehemalige CDU-Ministerpräsidenten ja so ihre Erfahrung ...
Natürlich ist der Erpressungsversuch bei Herr Diekmann noch nicht der Untergang der Pressefreiheit. Die Tatsache, dass er stattgefunden hat und auf welche Art und Weise sprechen aber gegen die Eignung Wulffs für sein derzeitiges Amt. Da helfen auch keine inszenierten Reue- und Opfer"interviews".
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