Affäre Wulff kurz vorm Ziel
Der Präsident hat es fast geschafft: Die Bürger halten ihn für peinlich, aber harmlos. Neue Enthüllungen müssten schon sehr bedeutend sein, um noch zu empören.
© Sean Gallup/Getty Images

Bundespräsident Christian Wulff
Der Souverän hat sich mit zwei bemerkenswerten Aussagen in die Wulff-Affäre eingemischt: Wulff hat sich lächerlich gemacht, sollte aber vorerst bleiben. Und: Die Medien befinden sich auf einer Treibjagd gegen Wulff. Man muss beidem nicht zustimmen – wichtig aber ist, dass die öffentliche Meinung die wertvollste Währung in dieser Affäre ist.
Hat Wulff jetzt also das Schlimmste überstanden? Wohl nicht, wenn sich noch herausstellt, dass er bei seinem TV-Auftritt in der Frage des Diekmann-Anrufs gelogen hat. Wie man hört, suchen Juristen im Springer-Verlag nach einer Möglichkeit, die Abschrift der Mailboxnachricht Wulffs doch noch an die Öffentlichkeit zu bringen.
Einstweilen aber ist Wulff – gewollt oder nicht – Erstaunliches gelungen: Die Deutschen haben mit den schrittweisen Enthüllungen bei Wulff Skandalresistenz entwickelt. Die Reaktion seit dem Bekanntwerden der ersten Verfehlungen um den Geerkens-Kredit bis zu seinem Mailbox-Ausfall – mit Schwankungen – immer ungefähr die Gleiche: Peinlich, ja – aber lasst den armen Kerl doch in Ruhe.
Wulff vs. Diekmann – gut für den Präsidenten
Wulff kommt seine profillose Harmlosigkeit jetzt zugute. Während Ex-Verteidigungsminister Guttenberg mit seinem Adels-Populismus immer auch Ängste vor einem neokonservativen Rollback weckte, traut dem Bundespräsidenten kaum jemand überhaupt eine gezielte Strategie zu. Dabei ist Wulff nach wie vor ein erfahrener Berufspolitiker. Dass er nun weniger die Bild-Zeitung, sondern vor allem deren für viele weder sympathischen noch seriösen Chefredakteur Diekmann zum Kontrahenten hat, ist jedenfalls kein Nachteil für ihn.
In der nächsten Woche soll es neue Enthüllungen im Fall Wulff geben. Sie müssten schon bedeutsam sein – ansonsten wird sich der öffentliche Eindruck verstärken, dass Wulff hilfloses Opfer einer Kampagne gegen ihn ist. Dem Präsidenten könnte gelingen, was Guttenberg nicht schaffte: Die Medien als irrationale Gegenspieler seiner Person zu brandmarken.
Was Wulff zusätzlich hilft, ist, dass in allen Parteien wenig Neigung zu einer neuen Präsidentenwahl zu spüren ist. Zwar wächst auch im schwarz-gelben Lager der Groll auf Wulff – darauf deuten nicht nur die äußerst spärlichen Solidaritätsbekundungen nach der Bild-Beschwerde hin.
Die Kanzlerin aber will sich nicht auf das Risiko einlassen, einen schwarz-gelben Kandidaten nicht durch die Bundesversammlung zu bekommen. Außerdem steigert Wulffs Kampf mit seiner Vergangenheit ihre Popularität: Merkel, nicht Wulff, wirkt überparteilich und seriös. Kein Wunder, dass sie ihn nun entlastete, als sie die Diekmann-Affäre – spät – über ihren Regierungssprecher als Privatsache deklarieren ließ.
Und wenn Wulff doch noch gehen muss? Auf den ersten Blick böte sich die Gelegenheit, nach einem überparteilichen Kandidaten zu suchen. Nicht nur Schwarz-Gelb wegen seiner knappen Mehrheit, sondern auch das rot-grüne Lager hätte ein Problem mit einem eigenen Angebot, denn wie bei der vergangenen Wahl ginge ohne die Linken nichts. Eine gemeinsame Lösung könnte allen dienen – und sie wäre dem Ansehen des Amtes zuträglich.
Kein Kandidat in Sicht
Im Augenblick sind aber nur zwei derartige Szenarien denkbar: Entweder Angela Merkel schlägt Rot-Grün ihren früheren Kandidaten Joachim Gauck vor – ihn abzulehnen, wäre für SPD und Grüne unmöglich. Allerdings wäre Gaucks Wahl auch ein spektakuläres Fehlereingeständnis der Kanzlerin.
Oder SPD und Grüne finden jemanden aus der CDU, der für sie akzeptabel ist. Norbert Lammert ist es nicht – er ist trotz seiner öffentlichen Popularität unbeliebt, weil zu konservativ. Vielleicht schon eher der Umweltpolitiker Klaus Töpfer, dessen Name laut Welt in Unionskreisen zirkuliert. Doch mit ihm könnte Merkel ein Problem haben – er könnte sie oft, vielleicht zu oft, an ihre umweltpolitischen Ziele erinnern. Rot, Gelb, Grün und Schwarz können sehr gut auf eine Neuwahl des Staatsoberhauptes verzichten.
Es läuft nicht schlecht für Wulff. Andere Themen drängen und die Bürger vergessen. Bald wird er vielleicht sogar wieder politische Vorstöße wagen. Wen wird seine Unglaubwürdigkeit kümmern, im Angesicht der Eurokrise und der US-Wahlen. Andererseits – genau das hat man in den vergangenen Wochen zu oft gedacht. Wulff war sich jedes Mal selbst der stärkste Gegner.
- Datum 06.01.2012 - 17:35 Uhr
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Zitat Anfang:
VW-Investoren halten Wulff nach einem Bericht der "Wirtschaftswoche" vor, während der Übernahmeschlacht von Porsche und Volkswagen Pflichten verletzt zu haben. So habe er - als niedersächsischer Ministerpräsident Mitglied im VW-Kontrollgremium - nicht verhindert, dass Anleger getäuscht worden seien. Die Investoren fordern dem Bericht zufolge knapp 1,8 Milliarden Schadensersatz.
Zitat Ende.
nicht der Aufsichtsrat. Es ist nicht Aufgabe des Aufsichtsrats dem Vorstand einer Firma im Tagesgeschäft dreinzureden, auch kann der Aufsichtsrat dem Vorstand keine Weisungen erteilen.
Es ging bei den Übernahmeversuchen durch Porsche nicht um "Tagesgeschäft", sondern darum Schaden abzuwenden. Dazu ist der Aufsichtsrat durchaus da.
Hätte Wulff nicht eingegriffen, hätte Porsche damals VW geschluckt und Wolfsburg als Autostadt womöglich zerstört.
Die Region wäre schnell verarmt.
Tausende Arbeitslose wären die Folge gewesen. Das Land besitzt nämlich 20% der VW Aktien. Große VW Werke befinden sich in Wolfsburg.
Investoren (Heuschrecken) sind der Übel der heutigen Welt.
Die nämlich zerstören die Realwirtschaft in Deutschland und anders wo, und sind die mitverursacher der Finanzkrise.
Dafür müssten man eigentlich Wulff danken.
In erster Linie die Arbeiter in den VW Werken.
"So habe er - als niedersächsischer Ministerpräsident Mitglied im VW-Kontrollgremium - nicht verhindert, dass Anleger getäuscht worden seien."
Diese Entscheidung von Wulff könnte auch falsch gewesen sein. Dieses kann so aus der hohlen Hand nicht beurteilt werden. Nur: Zu hoffen ist, dass Wulff so klug war, vor dieser Entscheidung im Aufsichtsrat eine D&O-Versicherung abzuschließen.
nicht der Aufsichtsrat. Es ist nicht Aufgabe des Aufsichtsrats dem Vorstand einer Firma im Tagesgeschäft dreinzureden, auch kann der Aufsichtsrat dem Vorstand keine Weisungen erteilen.
Es ging bei den Übernahmeversuchen durch Porsche nicht um "Tagesgeschäft", sondern darum Schaden abzuwenden. Dazu ist der Aufsichtsrat durchaus da.
Hätte Wulff nicht eingegriffen, hätte Porsche damals VW geschluckt und Wolfsburg als Autostadt womöglich zerstört.
Die Region wäre schnell verarmt.
Tausende Arbeitslose wären die Folge gewesen. Das Land besitzt nämlich 20% der VW Aktien. Große VW Werke befinden sich in Wolfsburg.
Investoren (Heuschrecken) sind der Übel der heutigen Welt.
Die nämlich zerstören die Realwirtschaft in Deutschland und anders wo, und sind die mitverursacher der Finanzkrise.
Dafür müssten man eigentlich Wulff danken.
In erster Linie die Arbeiter in den VW Werken.
"So habe er - als niedersächsischer Ministerpräsident Mitglied im VW-Kontrollgremium - nicht verhindert, dass Anleger getäuscht worden seien."
Diese Entscheidung von Wulff könnte auch falsch gewesen sein. Dieses kann so aus der hohlen Hand nicht beurteilt werden. Nur: Zu hoffen ist, dass Wulff so klug war, vor dieser Entscheidung im Aufsichtsrat eine D&O-Versicherung abzuschließen.
normale übliche Konditionen für sein Darlehen ausgemacht zu haben.
Wahrscheinlich hat der Bundespräsident recht.
Was müssen die Bürger tun, um so ein übliches normales Darlehen für 0,9 bis 2,1% Zinsen zu erhalten?
2 Immobilien besitzen, perfekte Schufa, keine Vorstrafen, 6-Stelliges Jahreseinkommen, hohe garantierte Pension, Millionärsfreund der bürgt , keine weiteren offene Kredite...
Dann kann das durchaus klappen.
Zum Artikel: Die Medien haben nicht nur berichtet sondern den LEsern auch notwenidge Schritte suggeriert und das alles , zumindest so der Eindruck, auf Initiative der schmiergisten und prmitivsten Zeitung im Lande.
Daher gewinnen immer mehr Leute den Eindruck das es diese sogenannte Hetzjagd gibt.
....Darlehen für 0,9 bis 2,1% Zinsen zu erhalten?"
BuPrä oder Minister werden?
... wäre wohl nicht zu viel verlangt.
"Was müssen die Bürger tun, um so ein übliches normales Darlehen für 0,9 bis 2,1% Zinsen zu erhalten?"
Etwas jn einer funktionierenden Marktwirtschaft mit Preisbildung nach Angebot und Nachfrage völlig Normales: Geschickt verhandeln.
Wenn Sie ein wenig risikofreudig sind, dann nehmen Sie einen an den Euribor gekoppelten Kredit auf, das kann sehr günstig sein , siehe bei Wulff zwischen o,9 und 2,1 %, oder aber gewaltig ins Kontor schlagen, wenn die Zinssituation kippt. Dann bluten Sie aber richtig!
Es wird eben immer vergessen darauf hinzuweisen, dass es ein Euribor-gekoppelter Kredit war und KEIN Hypothekenkredit.
Das ist das ganze Geheimnis :)
... als die WiWo zum Holtzbrink-Imperium gehört, dessen selbsternanntes Seriositäts-Flaggschiff online seit nunmehr fast einem Monat praktisch ununterbrochen schwerste Breitseiten auf Wulff abgefeuert hat.
Ich war dieser Tage mit meiner Tochter bei einem Hypo-Gespräch dabei. Meine Aussage als 71jähriger, der
selber in seinem Leben viele Fianzierungsgespräche geführt
hat: "Die Zinssätze heutzutage sind an der Grenze der
Unanständigkeit!" Ich wollte auf die extreme Tiefe heutiger
Immobilienkreditzinsen hinweisen, die ich persönlich aus vielen Gründen für kriminell halte. Die Beraterin schaute mich daraufhin blicklos, meine Tochter empörtunverständlich an.
Mensch Leute mit guter Bonität kauft jetzt einfach Immobilien.Dann versteht ihr etwas von dieser Materie und schwätzt nicht einfach nur nach Gusto daher.
Die Fiktion: Wulff als großer persönlicher Bereicherer in der Politszene ist einfach lächerlich. Der weiß gar nicht wie das geht.Dazu fehlt ihm schlicht die kriminelle Intelligenz, die viele auszeichnet.
Da muss man sich schon aus der Politik verabschieden, um an
das ganz große Geld zu kommen. Dann ist man aber aus dem
Schussfeld der Medien und schon gar dieses Schmierenblatts
Bild, das sich jetzt einen seriösen Schein umhängen will.
Und das noch mit Hilfe anderer Blätter, die ansonsten Bild
nicht einmal mit den Fingerspitzen anpacken würden.Aber die
merken das auch so langsam.
Merkt Ihr was?
Haut dem Springer auf die Finger!
Genug Eigenkapital mitbringen...
Was viele nicht wissen ist das Journalisten ebenfalls traumhafte Konditionen erhalten.
Siehe http://www.pressekonditio...
Abonnieren Sie mal den Newsletter
. . .
Beamte sind hochprivilegiert bei der Vergabe von Darlehen - denn Banken stufen die Rückzahlung als extrem sicher ein.
.
Spitzenbeamte toppen das noch.
.
Je sicherer - je geringer die Zinsen !
.
Schönen Abend,
.
Adam Riese
2 Immobilien besitzen, perfekte Schufa, keine Vorstrafen, 6-Stelliges Jahreseinkommen, hohe garantierte Pension, Millionärsfreund der bürgt , keine weiteren offene Kredite...
Dann kann das durchaus klappen.
Zum Artikel: Die Medien haben nicht nur berichtet sondern den LEsern auch notwenidge Schritte suggeriert und das alles , zumindest so der Eindruck, auf Initiative der schmiergisten und prmitivsten Zeitung im Lande.
Daher gewinnen immer mehr Leute den Eindruck das es diese sogenannte Hetzjagd gibt.
....Darlehen für 0,9 bis 2,1% Zinsen zu erhalten?"
BuPrä oder Minister werden?
... wäre wohl nicht zu viel verlangt.
"Was müssen die Bürger tun, um so ein übliches normales Darlehen für 0,9 bis 2,1% Zinsen zu erhalten?"
Etwas jn einer funktionierenden Marktwirtschaft mit Preisbildung nach Angebot und Nachfrage völlig Normales: Geschickt verhandeln.
Wenn Sie ein wenig risikofreudig sind, dann nehmen Sie einen an den Euribor gekoppelten Kredit auf, das kann sehr günstig sein , siehe bei Wulff zwischen o,9 und 2,1 %, oder aber gewaltig ins Kontor schlagen, wenn die Zinssituation kippt. Dann bluten Sie aber richtig!
Es wird eben immer vergessen darauf hinzuweisen, dass es ein Euribor-gekoppelter Kredit war und KEIN Hypothekenkredit.
Das ist das ganze Geheimnis :)
... als die WiWo zum Holtzbrink-Imperium gehört, dessen selbsternanntes Seriositäts-Flaggschiff online seit nunmehr fast einem Monat praktisch ununterbrochen schwerste Breitseiten auf Wulff abgefeuert hat.
Ich war dieser Tage mit meiner Tochter bei einem Hypo-Gespräch dabei. Meine Aussage als 71jähriger, der
selber in seinem Leben viele Fianzierungsgespräche geführt
hat: "Die Zinssätze heutzutage sind an der Grenze der
Unanständigkeit!" Ich wollte auf die extreme Tiefe heutiger
Immobilienkreditzinsen hinweisen, die ich persönlich aus vielen Gründen für kriminell halte. Die Beraterin schaute mich daraufhin blicklos, meine Tochter empörtunverständlich an.
Mensch Leute mit guter Bonität kauft jetzt einfach Immobilien.Dann versteht ihr etwas von dieser Materie und schwätzt nicht einfach nur nach Gusto daher.
Die Fiktion: Wulff als großer persönlicher Bereicherer in der Politszene ist einfach lächerlich. Der weiß gar nicht wie das geht.Dazu fehlt ihm schlicht die kriminelle Intelligenz, die viele auszeichnet.
Da muss man sich schon aus der Politik verabschieden, um an
das ganz große Geld zu kommen. Dann ist man aber aus dem
Schussfeld der Medien und schon gar dieses Schmierenblatts
Bild, das sich jetzt einen seriösen Schein umhängen will.
Und das noch mit Hilfe anderer Blätter, die ansonsten Bild
nicht einmal mit den Fingerspitzen anpacken würden.Aber die
merken das auch so langsam.
Merkt Ihr was?
Haut dem Springer auf die Finger!
Genug Eigenkapital mitbringen...
Was viele nicht wissen ist das Journalisten ebenfalls traumhafte Konditionen erhalten.
Siehe http://www.pressekonditio...
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. . .
Beamte sind hochprivilegiert bei der Vergabe von Darlehen - denn Banken stufen die Rückzahlung als extrem sicher ein.
.
Spitzenbeamte toppen das noch.
.
Je sicherer - je geringer die Zinsen !
.
Schönen Abend,
.
Adam Riese
Lt. Wirtschaftswoche und T-online ist Herr Wulff auf 1,8
Milliarden Euro verklagt worden. Finde ich schon bedeutend,
aber keine andere Zeitung berichtet darüber. Das finde
ich auch bedeutend und ausgesprochen merkwürdig.
Zitat Anfang:
Unterdessen bestätigte das Landgericht Braunschweig am Freitag, dass sich weitere Anleger Schadenersatzklagen gegen den Autokonzern Porsche angeschlossen hätten. Ein entsprechender Schriftsatz sei Ende Dezember eingegangen, teilte die Kammer mit. Zur Höhe der Forderungen und zum Adressaten wollte das Gericht aber noch keine Angaben machen: "Wir müssen erst die Eingangsbestätigung der Gegenseite abwarten."
Zitat Ende.
....Pflichten verletzen? (Siehe Artikel)
http://www.n-tv.de/wirtsc...
Zitat Anfang:
Unterdessen bestätigte das Landgericht Braunschweig am Freitag, dass sich weitere Anleger Schadenersatzklagen gegen den Autokonzern Porsche angeschlossen hätten. Ein entsprechender Schriftsatz sei Ende Dezember eingegangen, teilte die Kammer mit. Zur Höhe der Forderungen und zum Adressaten wollte das Gericht aber noch keine Angaben machen: "Wir müssen erst die Eingangsbestätigung der Gegenseite abwarten."
Zitat Ende.
....Pflichten verletzen? (Siehe Artikel)
http://www.n-tv.de/wirtsc...
Mit seinen Behauptungen zur „Fixierung“ des neuen BW Bankkredits (Handschlagqualität) und den „ganz normalen üblichen Konditionen“ hierfür, zeigte Wulff endgültig was von seinem Anspruch der Transparenz zu halten ist. Viele Menschen im Land schämen sich für dieses Verhalten während das Staatsfernsehen in Kooperation mit Infratest Dimap behauptet,60% der Bürger würden Wulff eine zweite Chance geben wollen, obwohl diese Fragestellung in der Erhebung genauso wenig vorkam, wie die von Jörg Schönenborn behauptete öffentliche Bitte um Verzeihung von Wulff.Einen Tag nach der Präsentation seiner Blitzumfrage legt Jörn Schönenborn nach und spricht von der Wahrnehmung einer unfairen Hetzjagd. Hier wird deutlich, wie mit Hilfe eines Strohmann Arguments eine Self-fulfilling prophecy ins Leben gerufen wird um den Täter Wulff als Opfer darzustellen.
...und würde ihm keine dritte Chance geben, zwei hatte er ja schon. Aber schließlich gibts bei DSDS ja eine "Trostrunde", warum also nicht auch bei Bettina II Schausten.
Es kommt doch nicht darauf an, ob per Meinungsumfrage Herr Wulff weiter macht. Sie haben vollkommen recht, dass das, was in den letzten Tagen geschehen ist, gesteuert wurde. Und das auch noch über öffentlich-rechtliche Sender!
Letztendlich sollten jedoch nicht per Meinungsumfrage das Volk und auch nicht irgendwelche Politiker entscheiden, ob Herr Wulff irgendwann seine Amtspflichten verletzt hat. Wo sind wir den hingekommen, dass über Fernsehshows gerichtet wird? Normalerweise müsste die Justiz die Angelegenheit klären, normalerweise. Die ist aber längst schon gleichgeschaltet und vernetzt. Es muss sich etwas ändern!
Höhren sie sich mal an, was der Interpret zu sagen hat!
http://www.myvideo.de/wat...
....und finde das wäre falsch. Schämen muss man sich nur für eigenes Verhalten. Wenn man bspw staatsanwaltschaftlich nicht nachharkt und feststellt, dass kein kriminelles Verhalten in den vielen Spielen Herrn Wulffs war, man die Sache aus Mitleid einfach gehen lässt, eine Präzedenz wieder einstellt, dass Politiker unantastbar und unkontrolliert sein sollen.... Ja, da muss man sich schämen.
Gottlob scheinen immer mehr Menschen gegen diese bestellten, sogenannte repräsentative Umfrageergebnisse resistent zu sein. Nicht zuletzt, weil sie immer dicker und unglaubwürdiger auftragen müssen. Oder ist etwa jemand noch so dumm zu glauben, ausgerechnet unser Bundesfinanzminister, der wie kein zweiter den Niedergang unserer Währung zu verantworten hat, könnte tatsächlich an zweiter Stelle der Beliebtheitsskala stehen?
Laut ARD-Deutschland Trend konnte Wulff die Mehrheit der Deutschen nicht überzeugen. Eine Blitzumfrage am Donnerstag hätte ergeben, daß 61 Prozent Wulffs Auftreten nicht überzeugend fanden und nur 30 Prozent überzeugend. Da Wulffs Erklärung außer unsubstantiierten Behauptungen und bloßen Absichtserklärungen kaum Greifbares enthielt, überraschen diese Werte. Sie bestätigen die alte Erfahrung, wonach man sich auf „Blitzumfragen“ am allerwenigsten verlassen kann. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition tut es jedenfalls nicht: Der Rückhalt für Wulff bröckelt. Offenbar hat man den Grad der Ablehnung erkannt.
Das Staatsfernsehen behauptet, die meisten Befragten würden Wulff eine zweite Chance geben und als Staatsoberhaupt behalten wollen. Der Sprecher des Staatsfernsehens beeilte sich hinzuzusetzen, die Umfragen im Internet würden ein verzerrtes Bild abgeben. Grundtenor: Nur ARD und ZDF wissen, was das Volk will. Muß man dazusagen, daß die alltägliche Erfahrung, ob nun am Arbeitsplatz, beim Gespräch in der Kneipe, auf der Straße etc., den Ergebnissen des Staatsfernsehens komplett widerspricht?
Fassen wir zusammen: Weil keiner mehr diesem Mann über den Weg traut, will das Volk ihn weiter haben. Diese Logik ist so bestechend, daß sie nur einen Schluß zuläßt: Man hält das Volk für strohdoof.
dann zählen sie hier doch bitte mal die wirklichen Opfer auf, welche dieser "Täter" Wulff geschaffen hat.
Ich habe auch noch nicht verstanden, was sein eigentliches Vergehen oder Verbrechen ist. Wissen sie darüber etwas?
...und würde ihm keine dritte Chance geben, zwei hatte er ja schon. Aber schließlich gibts bei DSDS ja eine "Trostrunde", warum also nicht auch bei Bettina II Schausten.
Es kommt doch nicht darauf an, ob per Meinungsumfrage Herr Wulff weiter macht. Sie haben vollkommen recht, dass das, was in den letzten Tagen geschehen ist, gesteuert wurde. Und das auch noch über öffentlich-rechtliche Sender!
Letztendlich sollten jedoch nicht per Meinungsumfrage das Volk und auch nicht irgendwelche Politiker entscheiden, ob Herr Wulff irgendwann seine Amtspflichten verletzt hat. Wo sind wir den hingekommen, dass über Fernsehshows gerichtet wird? Normalerweise müsste die Justiz die Angelegenheit klären, normalerweise. Die ist aber längst schon gleichgeschaltet und vernetzt. Es muss sich etwas ändern!
Höhren sie sich mal an, was der Interpret zu sagen hat!
http://www.myvideo.de/wat...
....und finde das wäre falsch. Schämen muss man sich nur für eigenes Verhalten. Wenn man bspw staatsanwaltschaftlich nicht nachharkt und feststellt, dass kein kriminelles Verhalten in den vielen Spielen Herrn Wulffs war, man die Sache aus Mitleid einfach gehen lässt, eine Präzedenz wieder einstellt, dass Politiker unantastbar und unkontrolliert sein sollen.... Ja, da muss man sich schämen.
Gottlob scheinen immer mehr Menschen gegen diese bestellten, sogenannte repräsentative Umfrageergebnisse resistent zu sein. Nicht zuletzt, weil sie immer dicker und unglaubwürdiger auftragen müssen. Oder ist etwa jemand noch so dumm zu glauben, ausgerechnet unser Bundesfinanzminister, der wie kein zweiter den Niedergang unserer Währung zu verantworten hat, könnte tatsächlich an zweiter Stelle der Beliebtheitsskala stehen?
Laut ARD-Deutschland Trend konnte Wulff die Mehrheit der Deutschen nicht überzeugen. Eine Blitzumfrage am Donnerstag hätte ergeben, daß 61 Prozent Wulffs Auftreten nicht überzeugend fanden und nur 30 Prozent überzeugend. Da Wulffs Erklärung außer unsubstantiierten Behauptungen und bloßen Absichtserklärungen kaum Greifbares enthielt, überraschen diese Werte. Sie bestätigen die alte Erfahrung, wonach man sich auf „Blitzumfragen“ am allerwenigsten verlassen kann. Die schwarz-gelbe Regierungskoalition tut es jedenfalls nicht: Der Rückhalt für Wulff bröckelt. Offenbar hat man den Grad der Ablehnung erkannt.
Das Staatsfernsehen behauptet, die meisten Befragten würden Wulff eine zweite Chance geben und als Staatsoberhaupt behalten wollen. Der Sprecher des Staatsfernsehens beeilte sich hinzuzusetzen, die Umfragen im Internet würden ein verzerrtes Bild abgeben. Grundtenor: Nur ARD und ZDF wissen, was das Volk will. Muß man dazusagen, daß die alltägliche Erfahrung, ob nun am Arbeitsplatz, beim Gespräch in der Kneipe, auf der Straße etc., den Ergebnissen des Staatsfernsehens komplett widerspricht?
Fassen wir zusammen: Weil keiner mehr diesem Mann über den Weg traut, will das Volk ihn weiter haben. Diese Logik ist so bestechend, daß sie nur einen Schluß zuläßt: Man hält das Volk für strohdoof.
dann zählen sie hier doch bitte mal die wirklichen Opfer auf, welche dieser "Täter" Wulff geschaffen hat.
Ich habe auch noch nicht verstanden, was sein eigentliches Vergehen oder Verbrechen ist. Wissen sie darüber etwas?
Die umfangreichen Recherchen rund um die Wirtschaftskontakte des vormaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten und heutigen Bundespräsidenten Christian Wulff erstrecken sich nun auch bis nach Oldenburg. Im Mittelpunkt: der Chef des in der Peterstraße ansässigen Autozulieferers Vierol AG, Jürgen R. Viertelhaus, und seine Tochter Mirja Viertelhaus-Koschig.
http://www.oldenburger-lo...
....ich muß nun doch ein wenig schmunzeln,
obwohl der Bericht eigentlich die traurig schaurige Darstellung
koruppter Politiker beinhaltet.
Vermutlich wird es in Niedersachsen nicht einmal einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß geben - dazu ist die Zustimmung von 1/5 der Abgeordneten notwendig. LINKE und GRÜNE erreichen aber zusammen nicht die erforderliche Zahl von insgesamt 31 Abgeordneten.
Nicht nur CDU und FDP haben in Niedersachsen keinerlei Interesse an einer Aufklärung, sondern auch die SPD. Die sitzt nämlich mit ihrer aktuellen Bundesspitze sowie zahlreichen Seeheimern ebenfalls tief in dem ganzen Dreck drin. Was die SPD nämlich absolut nicht gebrauchen kann, ist eine genauere Untersuchung der Beziehungen von Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier zu den Protagonisten des "niedersächsischen Sumpfs". Und dann sind da noch Altkanzler Schröder sowie Walter Riester und Bert Rürup - beide wurden ja so großzügig von Herrn Maschmeyer für's Erfinden der Riester- und Rürup-Renten belohnt...
Der WAHRE Skandal beginnt erst jetzt... Und er betrifft nicht nur Christian Wulff.
....ich muß nun doch ein wenig schmunzeln,
obwohl der Bericht eigentlich die traurig schaurige Darstellung
koruppter Politiker beinhaltet.
Vermutlich wird es in Niedersachsen nicht einmal einen parlamentarischen Untersuchungsausschuß geben - dazu ist die Zustimmung von 1/5 der Abgeordneten notwendig. LINKE und GRÜNE erreichen aber zusammen nicht die erforderliche Zahl von insgesamt 31 Abgeordneten.
Nicht nur CDU und FDP haben in Niedersachsen keinerlei Interesse an einer Aufklärung, sondern auch die SPD. Die sitzt nämlich mit ihrer aktuellen Bundesspitze sowie zahlreichen Seeheimern ebenfalls tief in dem ganzen Dreck drin. Was die SPD nämlich absolut nicht gebrauchen kann, ist eine genauere Untersuchung der Beziehungen von Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier zu den Protagonisten des "niedersächsischen Sumpfs". Und dann sind da noch Altkanzler Schröder sowie Walter Riester und Bert Rürup - beide wurden ja so großzügig von Herrn Maschmeyer für's Erfinden der Riester- und Rürup-Renten belohnt...
Der WAHRE Skandal beginnt erst jetzt... Und er betrifft nicht nur Christian Wulff.
Beim dementen Präsidenten Heinrich L. war die Lage vom Tag zu Tag schwieriger.
Bis ein Politiker laut und vernehmlich stöhnte...
Christian Wilhelm Walter Caesar Wulff hat - nachdem er den Schritt über den Rubikon [heute nahe Ravenna] nicht wagte, den Treibsand der Geschichte zwar nicht überwunden, aber er hat sich vor reißender Strömung und dem Durchgang in fremdes strafrechtlich relevantes Terrain gehütet.
Wer abaer steckt im Streit-, pardon: Treibsand auf einer Fußinsel fest?
Herr Olaf Glaeseker - und dessen Kopierpapiervorräte sind offensichtlich erschöpft.
Wenn er seine Pension nicht gefährden will, wird er schweigen, als ob der kleine Fluss ihn noch verschluckt hätte.
... als Präsident.
Wird er für die Wiederwahl antreten?
Finanziell hat er so oder so ausgesorgt, mit Gefängnis muß er auch nicht rechnen -- da wäre im Zweifel die Staatsraison vor -- was also läßt ihn an seinem Sessel kleben?
Glaubt er allen Ernstes, daß ihn noch irgendjemand als Autorität ernstnimmt? Von so jemandem wie ihm würde man doch nicht einmal ein Verdienstkreuz entgegennehmen wollen, geschweige denn eine moralische Belehrung.
Er kann sich also für den Rest seiner Amtszeit einschließen und hoffen, daß ihn niemand erkennt, wenn er mal vor die Tür muß.
wieso ein Clown? Worüber konnten Sie lachen?
Die Gier nach Macht läßt ihn auf dem Stuhl-
und,der wird wenn er denn nicht zurücktritt sich nach fünf Jahren zur wiederwahl stellen.
Dieser Typ Mensch ist charakterlos!
Damit ist die Politik im Privatfernsehen angekommen.
Nur "drei Bundespräsidenten haben Geschichte geschrieben:
Der „alte Adenauer“, Gründungskanzler der Bundesrepublik, pilgerte regelmäßig zum Bundespräsidenten, um mit ihm Staatsgeschäfte zu erörtern. Der Macher, der mächtigste Mann im neu gegründeten Staate, erstattete dessen Oberhaupt Rapport. Als Fritz Walter mit seinen Mannen 1954 die Fußballweltmeisterschaft gewann, fuhren die „Helden“ in die Bundeshauptstadt Bonn und wurden von Heuss empfangen. Der deutsche Spielführer verneigte sich vor seinem Präsidenten mit einem tiefen Diener.
Theodor Heuss hatte seinem Amt Würde und Stil gegeben..."
Gustav Heinemann mahnte die „68er“ "nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen, weil dann zwei Finger auf einen selber weisen." Er hatte viel zu sagen...
Richard von Weizsäcker entpuppte sich als "Meister der geschliffenen Rede". Er ging als "Präsident der Einheit im Innern"" in die Geschichte ein...
"Es zeigt sich, dass es gegenwärtig kaum möglich ist, in die Fußstapfen der drei großen Präsidenten zu treten. Das liegt vielleicht gar nicht an den Personen, sondern daran, dass die Republik reifer geworden ist...
Daher ist es an der Zeit, zu überprüfen, ob das Land noch einen, wenn auch abgespeckten, Ersatzkaiser braucht..."
Warum diese Institution heutzutage absolut entbehrlich wäre, erklärt der Politologe J.Dittberner nachvollziehbar im Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.d...
Finanziell hat er so oder so ausgesorgt, mit Gefängnis muß er auch nicht rechnen -- da wäre im Zweifel die Staatsraison vor -- was also läßt ihn an seinem Sessel kleben?
Glaubt er allen Ernstes, daß ihn noch irgendjemand als Autorität ernstnimmt? Von so jemandem wie ihm würde man doch nicht einmal ein Verdienstkreuz entgegennehmen wollen, geschweige denn eine moralische Belehrung.
Er kann sich also für den Rest seiner Amtszeit einschließen und hoffen, daß ihn niemand erkennt, wenn er mal vor die Tür muß.
wieso ein Clown? Worüber konnten Sie lachen?
Die Gier nach Macht läßt ihn auf dem Stuhl-
und,der wird wenn er denn nicht zurücktritt sich nach fünf Jahren zur wiederwahl stellen.
Dieser Typ Mensch ist charakterlos!
Damit ist die Politik im Privatfernsehen angekommen.
Nur "drei Bundespräsidenten haben Geschichte geschrieben:
Der „alte Adenauer“, Gründungskanzler der Bundesrepublik, pilgerte regelmäßig zum Bundespräsidenten, um mit ihm Staatsgeschäfte zu erörtern. Der Macher, der mächtigste Mann im neu gegründeten Staate, erstattete dessen Oberhaupt Rapport. Als Fritz Walter mit seinen Mannen 1954 die Fußballweltmeisterschaft gewann, fuhren die „Helden“ in die Bundeshauptstadt Bonn und wurden von Heuss empfangen. Der deutsche Spielführer verneigte sich vor seinem Präsidenten mit einem tiefen Diener.
Theodor Heuss hatte seinem Amt Würde und Stil gegeben..."
Gustav Heinemann mahnte die „68er“ "nicht mit dem Finger auf andere zu zeigen, weil dann zwei Finger auf einen selber weisen." Er hatte viel zu sagen...
Richard von Weizsäcker entpuppte sich als "Meister der geschliffenen Rede". Er ging als "Präsident der Einheit im Innern"" in die Geschichte ein...
"Es zeigt sich, dass es gegenwärtig kaum möglich ist, in die Fußstapfen der drei großen Präsidenten zu treten. Das liegt vielleicht gar nicht an den Personen, sondern daran, dass die Republik reifer geworden ist...
Daher ist es an der Zeit, zu überprüfen, ob das Land noch einen, wenn auch abgespeckten, Ersatzkaiser braucht..."
Warum diese Institution heutzutage absolut entbehrlich wäre, erklärt der Politologe J.Dittberner nachvollziehbar im Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.d...
"Im Zusammenhang mit der Schadenersatzforderung gegen VW und Porsche sehen Investoren eine Mitverantwortung von Bundespräsident Christian Wulff. Dieser habe als niedersächsischer Ministerpräsident und VW-Aufsichtsrat seine Pflichten verletzt, sagte Alexander Reus, einer der beratenden Anwälte der mit dem Fall beauftragten Inkassogesellschaft ARFB, am Freitag der Nachrichtenagentur Reuters. Die von der ARFB vertretenen Investoren hätten einen Antrag auf Einleitung eines außergerichtlichen Gütetermines gestellt. In dem Antrag wird eine Schadenersatzsumme von 1,8 Milliarden Euro verlangt."
http://de.reuters.com/art...
Die Niedersächsische Staatskanzlei schrieb 2005:Christian Wulff ist es als Mitglied im Aufsichtsrat der VW AG von Gesetzes wegen untersagt, auf operative Entscheidungen des Unternehmens Einfluss zu nehmen.
sondern auch im VW-Kontrollgremium.
Das hat ein besonderes "Geschmäckle".
denn, wer die Angelegenheit i.S. "VW-Gesetz - EU gg 20-prozentige Sperrminorität des Landes Nds" und "Übernahmeschlacht Porsche/VW" bzw. "VW/Porsche" gelesen hat, erinnert sich auch noch daran, daß Merkel 2008 den EU-Wettbewerbskommissar McCreevy zurückpfiff, als dieser den VW-Vertrag ablehnte. Wulff rief Merkel an, um sie gegen den EU-Binnenmarktkommissar McCreevy aufzubringen. "McCreevy führt einen Feldzug gegen das VW-Gesetz", sagte Wulff dem "Münchner Merkur". Außerdem forderte der MP von EU-Kommissar Günter Verheugen mehr Engagement. Es sei jetzt die Stunde gekommen, "in der sich auch der aus Deutschland kommende EU-Industriekommissar einschalten sollte".
Es entbrannte der Streit innerhalb der CDU erneut: Lt. Manager Magazin leitete der EUGH daher erneut ein Verfahren gegen das neue VW-Gesetz ein, weil es gg EU-Recht verstoße. Zu einer neuerlichen Klage kam es bisher aber nicht, das Verfahren liegt auf Eis. Grund dafür ist EU-Vertretern zufolge, dass KommPräs. Barroso neuen Streit mit Merkel vermeiden wollte, solange seine zweite Amtszeit nicht gesichert ist. Die damalige BJM Zypries (SPD) hatte im Juli 2009 die Kritik am neuen VW-Gesetz als unbegründet bezeichnet und bei Merkel als CDU-Vorsitzende angemahnt, sie möge diese Diskussion in ihrer Partei schnell beenden.
Die Verlierer im Endeffekt sind sehr viele Porsche-Anleger, die ihr Erspartes innerhalb kürzester Frist verloren.
Gerne wüßte ich, welchen Bakschisch Wulff von Piech erhalten hatte.
sondern auch im VW-Kontrollgremium.
Das hat ein besonderes "Geschmäckle".
denn, wer die Angelegenheit i.S. "VW-Gesetz - EU gg 20-prozentige Sperrminorität des Landes Nds" und "Übernahmeschlacht Porsche/VW" bzw. "VW/Porsche" gelesen hat, erinnert sich auch noch daran, daß Merkel 2008 den EU-Wettbewerbskommissar McCreevy zurückpfiff, als dieser den VW-Vertrag ablehnte. Wulff rief Merkel an, um sie gegen den EU-Binnenmarktkommissar McCreevy aufzubringen. "McCreevy führt einen Feldzug gegen das VW-Gesetz", sagte Wulff dem "Münchner Merkur". Außerdem forderte der MP von EU-Kommissar Günter Verheugen mehr Engagement. Es sei jetzt die Stunde gekommen, "in der sich auch der aus Deutschland kommende EU-Industriekommissar einschalten sollte".
Es entbrannte der Streit innerhalb der CDU erneut: Lt. Manager Magazin leitete der EUGH daher erneut ein Verfahren gegen das neue VW-Gesetz ein, weil es gg EU-Recht verstoße. Zu einer neuerlichen Klage kam es bisher aber nicht, das Verfahren liegt auf Eis. Grund dafür ist EU-Vertretern zufolge, dass KommPräs. Barroso neuen Streit mit Merkel vermeiden wollte, solange seine zweite Amtszeit nicht gesichert ist. Die damalige BJM Zypries (SPD) hatte im Juli 2009 die Kritik am neuen VW-Gesetz als unbegründet bezeichnet und bei Merkel als CDU-Vorsitzende angemahnt, sie möge diese Diskussion in ihrer Partei schnell beenden.
Die Verlierer im Endeffekt sind sehr viele Porsche-Anleger, die ihr Erspartes innerhalb kürzester Frist verloren.
Gerne wüßte ich, welchen Bakschisch Wulff von Piech erhalten hatte.
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