Bundespräsident Linke kann sich nicht auf Kandidaten einigen

Beate Klarsfeld, Christoph Butterwegge oder Luc Jochimsen? Die Linkspartei will einen eigenen Bundespräsidenten-Kandidaten, kann sich aber noch nicht entscheiden.

Die Linkspartei will zwar einen eigenen Kandidaten zur Wahl des Bundespräsidenten gegen Joachim Gauck aufstellen, hat sich dabei aber noch nicht auf einen Kandidaten festlegen können. Im Rennen sind weiterhin die Journalistin Beate Klarsfeld, der Kölner Politologe Christoph Butterwegge sowie die Bundestagsabgeordnete Luc Jochimsen.

Eine endgültige Entscheidung über den Kandidaten soll am Montag bei einer Sitzung des geschäftsführenden Parteivorstands fallen, sagte Linken-Vorsitzende Gesine Lötzsch.

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"Es ist dringend notwendig, eine Alternative anzubieten", sagte ihr Co-Vorsitzender Klaus Ernst. Gauck stehe nicht für alle Bürger des Landes, gegen ihn gebe es auch Vorbehalte aus anderen Parteien, wie bei den Grünen oder der Piratenpartei.

Die Linke war von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) von der Suche nach einem gemeinsamen Kandidaten der Parteien im Bundestag ausgeschlossen worden und hatte deshalb einen eigenen Vorschlag erwogen. Bisher galt Klarsfeld als aussichtsreichste Kandidatin der Linkspartei. Der Politologe Butterwege gilt als Kandidat des früheren Fraktionschefs Oskar Lafontaine.

Jochimsen wollte Boykott der Wahl

Lötzsch sprach von drei "hervorragenden Kandidaten". Die Parteivorsitzende nannte Jochimsen einen "Schutzschild gegen Armut". Die Bundestagsabgeordnete hatte bereits gegen Christian Wulff kandidiert. Lötzsch sagte zudem, dass sich die Linke geehrt fühle, dass Klarsfeld zu einer Kandidatur bereit sei. Die 73-Jährige sei beliebt und bekannt, auch über die Linke hinaus.

Bemerkenswert ist die mögliche Kandidatur der Abgeordneten Jochimsen: Sie hatte ihre Partei noch am Mittwoch zu einem Boykott der Bundespräsidentenwahl aufgerufen. "Man hat uns parteiübergreifend klargemacht, dass man uns nicht will und auch nicht braucht", sagte sie stern.de. "Ich bin daher der Ansicht, wir sollten an der Bundesversammlung gar nicht teilnehmen."

 
Leser-Kommentare
  1. dann vielleicht ein Grünenabweichler?

    Das wäre nötig: ein Mitglied der Bundesversammlung und ein Kandidat, der seine Kandidatur per Unterschrift bestätigt.

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    Das wäre ne interessante Option und würde die grünen Hütchenspieler und -spiele durcheinanderbringen.

    Das wäre ne interessante Option und würde die grünen Hütchenspieler und -spiele durcheinanderbringen.

  2. neue Flamme.

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    • Habt8
    • 23.02.2012 um 23:32 Uhr

    Ihr Ausdruck, den Sie für Frau Wagenknecht da wählen.

    Und ja, Frau Wagenknecht wäre keine schlechte Bundespräsidentin.

    • Habt8
    • 23.02.2012 um 23:32 Uhr

    Ihr Ausdruck, den Sie für Frau Wagenknecht da wählen.

    Und ja, Frau Wagenknecht wäre keine schlechte Bundespräsidentin.

    • WiKa
    • 23.02.2012 um 20:26 Uhr

    … leider hat ja Georg Schramm abgesagt, er wäre als Vollprofi die Idealbesetzung zur Entlarvung dieser Präsidial-Posse gewesen, denn nichts anderes ist es, ein Theater welches nach professioneller Besetzung schreit. Da haben sich 5 Fraktionsführer gegenseitig verschaukelt und im Ergebnis bekommen wir den schwärzesten Präsidenten aller Zeiten, der damals von SPD und Grünen als Scherzartikel für Merkel gedacht war, die sich jetzt im Stillen die Finger reibt.

    Linke und Piraten wären heute besser bedient gar keinen Kandidaten aufzustellen, allein um diese Posse zu unterstreichen, dass es nämlich rein gar keine Wahl gibt. Und Gauck ist alles andere als unumstritten.

    Vor Schloss Bellevue wartet bereits eine tosende Menge mit den Latschen in der Hand um den neuen Hausherrn standesgemäß zu begrüßen (so die etwas sarkastische Überreibung). Die Medien müssen hier noch Schwerstarbeit verrichten und eine Menge Umfragen manipulieren bis Gauck dann politisch korrekt der Präsident der Deutschen wird. Bislang ist er der Präsident einer Handvoll Klüngelbrüder und die Show mit den 1.200 Wahlleuten macht die Story nicht ansehnlicher, weil die auch nur ihrem Parteibuch zu gehorchen haben. Nennt man dann wohl Staatsräson. der Tip steht, Linke und Piraten sollten sich einfach einen Kandidaten verkneifen, weil der sowieso nur verheizt wird und damit zum Alibi dieser Satire Demokratie-Posse wird.

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    • Kelhim
    • 23.02.2012 um 20:32 Uhr

    Wenn man schon den "schwärzesten Präsidenten aller Zeiten" entdecken möchte, kann man diese Einschätzung sicherlich mit handfesten Belegen untermauern. Einige der aus dem Zusammenhang gerissenen und teilweise ins Gegenteil verkehrten Zitate wurden ja bereits richtiggestellt - aber man kann bestimmt noch viel mehr Aussagen sinnentstellen, in der Hoffnung, es bliebe was hängen.

    Enttäuschend die Begründung von Georg Schramm im N24 Telefoninterview

    youtube.com/watch?v=sC6f6OI7prY

    Die Macht des Präsidenten in einem System von sich gegenseitig hemmenden Gewalten ist nicht so klein, wie Georg Schramm uns einreden mag.
    Köhler hatte nicht unterzeichnet, Wulff wollte nicht unterzeichnen wie unter anderen Gerhard Wisnewski zum Störfall Bundespräsident Christian Wulff sehr treffend dargestellt und so wurde Beide zurückgetreten.

    Und von einer reale Chance als Mini-Minderheiten Kandidat wäre Schramm noch weit entfernt.
    Enttäuschend das Georg Schramm die Wirkmöglichkeiten der Kandidatur nicht nutzt.
    Und sollte das Wunder geschehen, so hat ein Bundespräsident für 98% seiner Aufgaben (Protokoll) entsprechend Mitarbeiter.

    • Kelhim
    • 23.02.2012 um 20:32 Uhr

    Wenn man schon den "schwärzesten Präsidenten aller Zeiten" entdecken möchte, kann man diese Einschätzung sicherlich mit handfesten Belegen untermauern. Einige der aus dem Zusammenhang gerissenen und teilweise ins Gegenteil verkehrten Zitate wurden ja bereits richtiggestellt - aber man kann bestimmt noch viel mehr Aussagen sinnentstellen, in der Hoffnung, es bliebe was hängen.

    Enttäuschend die Begründung von Georg Schramm im N24 Telefoninterview

    youtube.com/watch?v=sC6f6OI7prY

    Die Macht des Präsidenten in einem System von sich gegenseitig hemmenden Gewalten ist nicht so klein, wie Georg Schramm uns einreden mag.
    Köhler hatte nicht unterzeichnet, Wulff wollte nicht unterzeichnen wie unter anderen Gerhard Wisnewski zum Störfall Bundespräsident Christian Wulff sehr treffend dargestellt und so wurde Beide zurückgetreten.

    Und von einer reale Chance als Mini-Minderheiten Kandidat wäre Schramm noch weit entfernt.
    Enttäuschend das Georg Schramm die Wirkmöglichkeiten der Kandidatur nicht nutzt.
    Und sollte das Wunder geschehen, so hat ein Bundespräsident für 98% seiner Aufgaben (Protokoll) entsprechend Mitarbeiter.

    • Kelhim
    • 23.02.2012 um 20:28 Uhr

    Und vertritt auch nicht die Politik der PdL. Daher wird sie wohl letztlich nicht Kandidatin werden. Würde mich nicht wundern, wenn einfach die Frau Jochimsen noch einmal antritt.

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    Die Grünen/SPD haben den "Gauck" 2010 nur aus dem Ärmel gezogen, um die Merkel zu ärgern wegen ihrem Wulff. Damit fing schon die Gauckelei an.
    Jetzt erspürte die 1,8% Schuhsohlen-Partei neuen Landgewinn und entschied sich bekenntnishaft auf ihren "wahren" Kandidaten und zwangen die Chefin zum Umfall.
    - Nix mit Töpfer... (?)

    Joachim Gauck, die eigentlich profilfremde Konsens-Figur nun 20 Monate hoch gehalten und medial gepflegt zu haben,
    offenbart sich für ROT/GRÜN mehr und mehr dank Netz und doppeltem Boden als unheimlicher Fehler.

    Deshalb APPELL an alle LINKEN. Nutzt die Chance - oder seid verloren:

    Gebt Euch einen vernunftbegabten Ruck und nominiert Eure gute erste Wahl, BEATE KLARSFELD, die als Kandidatin offenbar breite Zustimmung finden würde.
    Nur sie könnte in den nächsten 3 Wochen eine überfällige Anti-Nazi-Grundsatz-Diskussion Deutschlandweit bewirken.
    Und etwas Glanz davon würde eurer Gesine gut tun.

    Frau Klarsfeld kann sicher selbst klug mit Kommunisten reden. In Frankreich sieht man das eh nicht so eng.

    Und Ihr hättet endlich (!) mal was GESCHEITES geliefert

    Verwandelt den Triumph der FDP in einen Pyrrhus-Sieg !!!

    Die Grünen/SPD haben den "Gauck" 2010 nur aus dem Ärmel gezogen, um die Merkel zu ärgern wegen ihrem Wulff. Damit fing schon die Gauckelei an.
    Jetzt erspürte die 1,8% Schuhsohlen-Partei neuen Landgewinn und entschied sich bekenntnishaft auf ihren "wahren" Kandidaten und zwangen die Chefin zum Umfall.
    - Nix mit Töpfer... (?)

    Joachim Gauck, die eigentlich profilfremde Konsens-Figur nun 20 Monate hoch gehalten und medial gepflegt zu haben,
    offenbart sich für ROT/GRÜN mehr und mehr dank Netz und doppeltem Boden als unheimlicher Fehler.

    Deshalb APPELL an alle LINKEN. Nutzt die Chance - oder seid verloren:

    Gebt Euch einen vernunftbegabten Ruck und nominiert Eure gute erste Wahl, BEATE KLARSFELD, die als Kandidatin offenbar breite Zustimmung finden würde.
    Nur sie könnte in den nächsten 3 Wochen eine überfällige Anti-Nazi-Grundsatz-Diskussion Deutschlandweit bewirken.
    Und etwas Glanz davon würde eurer Gesine gut tun.

    Frau Klarsfeld kann sicher selbst klug mit Kommunisten reden. In Frankreich sieht man das eh nicht so eng.

    Und Ihr hättet endlich (!) mal was GESCHEITES geliefert

    Verwandelt den Triumph der FDP in einen Pyrrhus-Sieg !!!

    • Kelhim
    • 23.02.2012 um 20:32 Uhr

    Wenn man schon den "schwärzesten Präsidenten aller Zeiten" entdecken möchte, kann man diese Einschätzung sicherlich mit handfesten Belegen untermauern. Einige der aus dem Zusammenhang gerissenen und teilweise ins Gegenteil verkehrten Zitate wurden ja bereits richtiggestellt - aber man kann bestimmt noch viel mehr Aussagen sinnentstellen, in der Hoffnung, es bliebe was hängen.

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    Radikaler Befürworter der Marktwirtschaft:

    "Wer wolle „dass es allen gut geht, dass es eine Streuung des Eigentums gibt, Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“ und „ein soziales Netzwerk, was diesen Namen verdient“ muss sich nach Gaucks Überzeugung „einen sehr gut funktionierenden Kapitalismus wünschen“. „Wer die Freiheit liebt, wird sich dahin bequemen müssen, Freiheit auch in den Wirtschaftsprozessen zu wollen”, fordert er. Die Neoliberalen und andere hätten gespürt „dass zu dieser Freiheit in der Wirtschaft Gestaltungswille und Gestaltungselemente aus dem politischen Raum hinzutreten können, ohne aber dieses Prinzip zu vernichten.“ Einen „dumpfen unaufgeklärten Antikapitalismus“ hingegen lehnt Gauck ab, weil dessen Konzepte nicht wirkten
    Mit Skepsis begegnet er daher auch zeitgenössischen sozialkritischen Bewegungen wie Occupy Wall Street. Auf der Veranstaltung „Zeit Matinee“ der Wochenzeitung Die Zeit am 16. Oktober 2011 in den Hamburger Kammerspielen bezeichnete er die Antikapitalismusdebatte als „unsäglich albern“ und zweifelte er an Erfolgschancen und der Dauerhaftigkeit der Bürgerproteste gegen das Finanzsystem und Entdemokratisierung;..."
    http://de.wikipedia.org/w...

    Gauck wird der "konservativste Bundespräsident,den Deutschland je hatte" findet auch Malte Lehming im Tagesspiegel.

    Am 18. März kommt die schöne Bescherung - leider nicht nur für Siegmar, Andrea, Claudia, Jürgen, Cem & Co

    Radikaler Befürworter der Marktwirtschaft:

    "Wer wolle „dass es allen gut geht, dass es eine Streuung des Eigentums gibt, Vermögensbildung in Arbeitnehmerhand“ und „ein soziales Netzwerk, was diesen Namen verdient“ muss sich nach Gaucks Überzeugung „einen sehr gut funktionierenden Kapitalismus wünschen“. „Wer die Freiheit liebt, wird sich dahin bequemen müssen, Freiheit auch in den Wirtschaftsprozessen zu wollen”, fordert er. Die Neoliberalen und andere hätten gespürt „dass zu dieser Freiheit in der Wirtschaft Gestaltungswille und Gestaltungselemente aus dem politischen Raum hinzutreten können, ohne aber dieses Prinzip zu vernichten.“ Einen „dumpfen unaufgeklärten Antikapitalismus“ hingegen lehnt Gauck ab, weil dessen Konzepte nicht wirkten
    Mit Skepsis begegnet er daher auch zeitgenössischen sozialkritischen Bewegungen wie Occupy Wall Street. Auf der Veranstaltung „Zeit Matinee“ der Wochenzeitung Die Zeit am 16. Oktober 2011 in den Hamburger Kammerspielen bezeichnete er die Antikapitalismusdebatte als „unsäglich albern“ und zweifelte er an Erfolgschancen und der Dauerhaftigkeit der Bürgerproteste gegen das Finanzsystem und Entdemokratisierung;..."
    http://de.wikipedia.org/w...

    Gauck wird der "konservativste Bundespräsident,den Deutschland je hatte" findet auch Malte Lehming im Tagesspiegel.

    Am 18. März kommt die schöne Bescherung - leider nicht nur für Siegmar, Andrea, Claudia, Jürgen, Cem & Co

  3. Für mich wäre der CSU-Abgeordnete Norbert Geis ein sehr guter Kandidat. Leider hat er das falsche Parteibuch.

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    Entfernt. Bitte achten Sie auf Ihren Ausdruck. Danke, die Redaktion/se

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    • smolli
    • 23.02.2012 um 20:51 Uhr

    Wieso denn nun plötzlich „ über Personalie uneins“ für einen Gauck Gegenkandidaten. Neben den aktuellen drei Kandidaten/innen haben doch seinerzeit die Piraten und auch Anhänger der Linken schon 1 x einen schrägen Vorschlag gemacht. Georg Schramm alias OTL Sanftleben, alias Rentner Lothar Dombrowski Da wird Frau Klarsfeld nun sicherlich nicht mehr zur Verfügung stehen wollen, wenn sie gegen einen erzkonservativen, altpeußischen Rentner, sowie einen höheren Stabsoffizier antreten muss! Na dann x viel Erfolg bei der Kür zum BP für die verbleibende Quadriga, gelle.

  4. Entfernt. Bitte verfassen Sie Kommentare zum konkreten Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls

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    liebe redaktion,

    ich weiß, ich soll ihnen jetzt ein email schreiben damit in zwei-drei wochen mein kommentar wieder hergestellt wird oder gelöscht bleibt.

    natürlich können sie auch diesen kommentar wieder löschen, aber es sei trotzdem öffentlich bezweifelt das meine kritik an dem umgang ihrer zeitung mit einem thema nichts mit dem thema zu tun hat.

    was soll ich denn zum "konkreten" artikelthema schreiben. soll ich mich für einen der möglich kandidaten begeistern? soll ich einen eigenen vorschlagen?

    ich bin sehr erstaunt über ihre begründung! es sollte ihrer zeitung möglich kritik auszuhalten, auch auf seite 1 der kommentare....

    bis demnächst,

    ihr kannnichtsein

    liebe redaktion,

    ich weiß, ich soll ihnen jetzt ein email schreiben damit in zwei-drei wochen mein kommentar wieder hergestellt wird oder gelöscht bleibt.

    natürlich können sie auch diesen kommentar wieder löschen, aber es sei trotzdem öffentlich bezweifelt das meine kritik an dem umgang ihrer zeitung mit einem thema nichts mit dem thema zu tun hat.

    was soll ich denn zum "konkreten" artikelthema schreiben. soll ich mich für einen der möglich kandidaten begeistern? soll ich einen eigenen vorschlagen?

    ich bin sehr erstaunt über ihre begründung! es sollte ihrer zeitung möglich kritik auszuhalten, auch auf seite 1 der kommentare....

    bis demnächst,

    ihr kannnichtsein

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