LoveparadeDuisburg stimmt über Sauerland ab

Anderthalb Jahre nach der Loveparade entscheiden die Duisburger über ihren umstrittenen Oberbürgermeister – und wollen dann endlich ihre Ruhe haben. von 

Wahlplakate des Abwahlbündnisses gegen den Oberbürgermeister Adolf Sauerland in Duisburg

Wahlplakate des Abwahlbündnisses gegen den Oberbürgermeister Adolf Sauerland in Duisburg  |  © dpa

Theo Steegmann steht in der Fußgängerzone von Duisburg , reibt sich die Hände gegen die Kälte und sagt: "Gott sei dank ist das bald alles vorbei." Er meint den Wahlkampf gegen Oberbürgermeister Adolf Sauerland , dessen politische Zukunft an diesem Sonntag bei Wahlen in der ganzen Stadt entschieden wird. Der 55-jährige Steegmann ist als Sprecher der Initiative Neuanfang für Duisburg der Frontmann der Sauerland-Gegner, seit Monaten versucht er mit seinen Mitstreitern, die Duisburger gegen ihren Oberbürgermeister zu mobilisieren. Unzählige Tage hat er hier, am Infostand der Initiative in der Duisburger Innenstadt, verbracht. Doch so langsam reicht es selbst ihm, wie so vielen anderen auch: "Die Duisburger können das alles nicht mehr hören, das Thema nervt viele nur noch", sagt er. Dann zieht er seine Wollmütze noch tiefer ins Gesicht.

Es ist ein ungewöhnlicher, ein schmerzhafter Kampf, den die Stadt seit über anderthalb Jahren mit ihrem Oberbürgermeister und gewissermaßen auch mit sich selbst kämpft. Es begann am Tag nach der Loveparade-Katastrophe, als Adolf Sauerland im Ratssaal saß, in seinem Rathaus, und Hunderten perplexen Journalisten und einer aufgewühlten Öffentlichkeit erklärte, ihn träfe bestimmt keine Schuld, und entschuldigen würde er sich auch nicht. Von diesem Moment an wurde er deutschlandweit, vor allem aber für viele Duisburger, zur Unperson. 

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Bündnis gegen Sauerland brüchig

Immer wieder hat er seitdem versucht, sich mit seinen einstigen Wählern zu versöhnen, hat sich nach Monaten doch noch entschuldigt, und gleich noch mit dafür, dass er sich nicht früher entschuldigt hat. Geholfen hat es nichts mehr. Fast 60.000 Stimmen haben seine Gegner im vergangenen Jahr gesammelt, um das Abwahlverfahren gegen ihn zu erzwingen. Anderthalb Jahre sind eine politische Ewigkeit, und wer Duisburg in dieser Zeit beobachtet hat, konnte feststellen, wie die Stimmung sich immer wieder wandelte: Da war der unmittelbare Schock nach der Katastrophe, dann geballte Wut, und dann die große Trauer einer verwundeten Stadt. In den vergangenen Monaten dann wollten viele nur noch ihre Ruhe haben, wollten, dass die Stadt aus den Schlagzeilen verschwindet. Der Streit um Adolf Sauerland aber hat das unmöglich gemacht.

Eigentlich wollte der Oberbürgermeister gar keinen Wahlkampf führen, seine CDU hatte zum Boykott aufgerufen. Dann druckte sie plötzlich doch ein paar Tausend Broschüren über ihre kommunalpolitischen Erfolge und setzten eine neue Website auf. Sauerland warb bei den türkischstämmigen Duisburgern gezielt um Rückendeckung, und er schoss per Interview gegen seine Gegner: Die Initiative, die sich selbst als unabhängig versteht, sei bloß eine "Mogelpackung" von SPD und Linken, um ihn, den eigentlich so erfolgreichen OB, endlich loszuwerden.

Dass seine Stadtverwaltung bei der ersten Abstimmung im vergangenen Herbst reihenweise Unterschriften gegen Sauerland für ungültig erklärte, weil auf den Listen die Hausnummern fehlten, trug nicht gerade zur Befriedung der Lage bei. Ebenso wenig wie Streitereien um das schnell zusammengezimmerte Abwahl-Bündnis: Nach Informationen der WAZ schaltete die SPD auf eigene Faust und ohne Absprache eine Zeitungsanzeige für das Bündnis, und ließ diese auch noch von einem anonymen Spender bezahlen. Dass das Bündnis nach der heutigen Wahl auseinanderbrechen wird, scheint klar.

Leserkommentare
    • rumtata
    • 12. Februar 2012 9:03 Uhr

    hat bis heute gezeigt, dass er zwischen Verantwortung und Schuld nicht unterscheiden kann.
    Ich wünsche der Stadt Duisburg einen OB. der dazu fähig ist.
    Sauerland ist das definitiv nicht.

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    ...dass Adolf Sauerland und der Duisburger CDU nichts mehr einfällt, als eine "Verschwörung" zu wittern. Indirekt wurde ja schon der altbekannte "Kommunismusvorwurf" geäußert und den Gegnern Sauerlands "Ausländerfeindlichkeit" vorgeworfen.

  1. .... Begleiterscheinungen ("Unseren Bürgermeister schicken wir ins Sauerland, Sau-Sau-Sauerland!") habe ich nichts übrig. Sauerland hat sich im Umgang mit der Katastrophe nicht positiv hervorgetan, möglicherweise trägt er auch eine Mitverantwortung dafür, dass die Dinge sich so verhängnisvoll entwickelt haben.

    Dies in einem Verfahren festzustellen ist jedoch Aufgabe der entsprechenden Behörden, und nur deren Ergebnis zählt, nicht das Verdikt von Boulevardpresse oder Bürgern in ihrem "gerechten" Zorn. Dass Sauerland sich nicht als Sündenbock für den Mob zur Verfügung gestellt hat, sondern geblieben ist, dafür habe ich Verständnis.

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    • zenobit
    • 12. Februar 2012 9:37 Uhr

    "Dass Sauerland sich nicht als Sündenbock für den Mob zur Verfügung gestellt hat, sondern geblieben ist, dafür habe ich Verständnis."

    Jaja, diese Behauptung bzw. Meinung kommt immer wieder von Leuten, die sich mit den Geschehnissen von damals überhaupt nicht beschäftigt haben. Versuchen sie es mal, schnell würden sie zu der Einsicht kommen, dass Sauerland selbst eine persönliche, schwere Schuld an dem Unglück trägt..

    ist Teil der Demokratie.

    Erziehen Sie Presse und Buerger und sorgen Sie dafuer das diese Bildungsluecke sich schliesst.

    Vielleicht sollte aber jemand auch seinen Laden so im Griff haben das muendige Mitarbeiter wissen das da mehr als 250000 leute kommen anstatt auf den wirtschaftlichen Faktor und den des Sparens achten.

    • Griga
    • 12. Februar 2012 9:52 Uhr

    "Abwahlinitiative und ihre peinlichen Begleiterscheinungen" - Ein Mensch mit Ehrgefühl hätte es nicht so weit kommen lassen. Aber natürlich ist es nur der bigotte Mob der so empfindet...

    ist natürlich kein Gradmesser für die Richtigkeit oder Unrichtigkeit von Sauerlands Abwahl. Diesen Umstand allerdings kurzerhand zu ignorieren und sich auf die Behörden zu verlassen, mag ein schwerwiegenderer Fehler sein.

    Denn diese Behörden sind nicht frei vom Einfluss von Parteien und anderen Interessengruppen. Und wie zuverlässig Behörden ihre Gesetze anwenden, kriegen wir gerade in der causa Wulff zu sehen.

    Es kommt übrigens sogar vor, daß Tausend Fliegen, die um die Sch... fliegen, sich NICHT irren.

    • cvnde
    • 12. Februar 2012 10:57 Uhr

    Damit man das mal endlich kapiert.
    Sauerland trägt die volle Plabnungsverantwortung für die Sache.
    Er hat entschieden, dass die LP in DU stattfindet, der Stadtrat hat auch okay gesagt, aber als Chef der Verwaltung wollte Sauerland sich die Lorbeeren holen.

    Sein Baudezernt hat die Veranstaltung für nicht durchführbarerklärtt, er wurde überstimmt, somit ist das die Entscheidung von Sauland als OB gewesen.
    Das kann man alles aus der Gemeindeordnung NRW ableiten.

    Jede andere Aussage, von Seiten Sauerlands ist eine Schutzbehauptung.
    Warum die StA gegen Sauerland bis heute keine Anklage erhoben hat ist mir schleierhaft.

    • mcbb
    • 12. Februar 2012 11:59 Uhr

    ....wie OB Sauerland werden leider noch immer nach Einwohnerzahl bezahlt und NICHT nach Leistung. Das ist scheinbar ein Grund dafür, dass solche Nieten in Nadelstreifen noch nicht einmal mehr die politische Verantwortung für ihr Handeln oder Nichthandeln übernehmen.

    Auch die ARD, namentlich Fritz Pleitgen hat keine Verantwortung übernommen, für sein Verhalten im Zusammenhang mit der Loveparade. Wie ich las, soll auch von dort ein unglaublicher Druck erzeugt worden sein.

    Schuld sind immer die anderen ("Kleinen"). Getreten wird nach unten.

    Ich bin dafür, dass die Besoldung von Wahlbeamten neu geregelt wird und dass mehr direkte Demokratie möglich ist. Es kann z. B. nicht sein, dass Abgeordnete sich selbst ihre Diäten, mal soeben um 500 € erhöhen, wie kürzlich in NRW geschehen.

    • ingel
    • 12. Februar 2012 13:40 Uhr

    Es gab mehr als 20 Tote, mehr als 500 Verletzte und zahllose Traumatisierte. Es gab verzweifelte Menschen, die auf eine Nachricht ihrer Angehörigen stundenlang warten mussten.

    Was macht Sauerland? Am Tag nach der Katastrophe versucht er die Opfer zu Tätern zu machen. Angehörige der Opfer haben monatelang keine offizielle Anteilnahme der Stadt Duisburg erfahren.

    Mit Sicherheit ist auch Anderen Verantwortungslosigkeit vorzuwerfen zB der Polizei, dem Veranstalter und auch Herrn Pleitgen (Projekt Kulturhauptstadt). Nur, das Agieren des Herrn Sauerland war derart empathielos und ausschließlich auf das Demonstrieren der eigenen Unschuld reduziert, dass er sich damit als verantwortliche Amtsperson ad absurdum führte.
    Wer will solch einen OB?

    Und Sie, benutzer09, beschimpfen die zurecht Empörten als Mob???

    Sauerland ist der oberste Chef der Stadt und er hat die Love-Parade genehmigt. Er hätte alles prüfen müssen und sich nicht nur auf andere verlassen dürfen. Das gilt für Chefs sowohl in der Politik wie auch in der Wirtschaft. Dafür bekommen sie ihr "Gehalt". Aufgabe der entsprechenden Behörden? Welche Behörden? Alle Behörden der Stadt selbst sind ihm ja unterstellt, außer dem Gericht.

    • mecki48
    • 12. Februar 2012 15:59 Uhr

    es sollte durch geklärt werden, wo die verntwortlichen sitzen, sicherlich sind es einige beamte der dezernate, die für die sicherheit und ordentliche durchführung zuständig sind. da werden keine köpfe gefordert, oder von rücktritt gesprochen. hier mangelt es den initiatoren an fachkenntnis. nur dort sitzen die haupfschuldigen. sauerland mag als chef der verwaltung eine verantwortung tragen. aber hier ist es eine gewisse hetze.

  2. der Sündenbock endlich gefunden. Wir leben in einer bigotten Gesellschaft, wake up and fight against it.

    5 Leserempfehlungen
    • zenobit
    • 12. Februar 2012 9:37 Uhr

    "Dass Sauerland sich nicht als Sündenbock für den Mob zur Verfügung gestellt hat, sondern geblieben ist, dafür habe ich Verständnis."

    Jaja, diese Behauptung bzw. Meinung kommt immer wieder von Leuten, die sich mit den Geschehnissen von damals überhaupt nicht beschäftigt haben. Versuchen sie es mal, schnell würden sie zu der Einsicht kommen, dass Sauerland selbst eine persönliche, schwere Schuld an dem Unglück trägt..

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    • TDU
    • 12. Februar 2012 9:48 Uhr

    Ja ja, die Unterstellung von Unkenntnis kommt immer von denen, die meinen es gäbe nur eine Wahrheit, die andere Auffassungen obsolet machen würden.

    .... eine Unterstellung, die meinen Standpunkt diskreditieren soll. Ich bin in meinem Leben an der Unglücksstelle sicher hunderte Male vorbeigefahren, und habe viele (seriöse) Artikel darüber gelesen.

    Und habe mich ehrlich gesagt geschämt für meine ehemaligen Mitbürger, die anscheinend glauben, durch ein mittelalterlich anmutendes Kesseltreiben einen "Neuanfang für Duisburg" hinzukriegen, und mit dem Verjagen des Sündenbocks den Makel der Katastrophe loszuwerden.

    (...dass Sauerland selbst eine persönliche, schwere Schuld an dem Unglück trägt.)

    Und die wäre?
    Verstehen Sie mich bitte nicht falsch; ich lebe schon lange nicht mehr in der BRD und kenne mich wirklich nicht aus.

    • TDU
    • 12. Februar 2012 9:48 Uhr

    Ja ja, die Unterstellung von Unkenntnis kommt immer von denen, die meinen es gäbe nur eine Wahrheit, die andere Auffassungen obsolet machen würden.

    3 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Infos im Netz"
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    • zenobit
    • 12. Februar 2012 9:52 Uhr

    weil der Dieb gesagt hat: "ich hab nicht geklaut" gibt es zwei Wahrheiten. Unglaublich was man hier in letzter Zeit für einen Unfug lesen muss. Entwickelt sich zum Spon-Forum hier..

    Ich habe noch keine gute Erklaerung dafuer gehoert das es mehrere Wahrheiten gibt. Alle enden bis dato in subjektivem Denken und haben mit wissenschaftlich und aehnlichem nichts zu tun.

    Ein guter Satz dahin gehend aus Anna Karenina:

    Ein glueckliche Familie ist gluecklich auf eine bestimmte Art und Weise jede unglueckliche Familie ungluecklich auf ihre individuelle Art und Weise.

    Sie werden nicht wirklich kleverer und intelligenter sein als Leo Tolstoi. Entschuldigen Sie bitte ich auch nicht.

    Ich sehe nur das bei Glueck das gleiche im Koerper passiert und das Unglueck kan so vielfaelltig daher kommen.

  3. ist Teil der Demokratie.

    Erziehen Sie Presse und Buerger und sorgen Sie dafuer das diese Bildungsluecke sich schliesst.

    Vielleicht sollte aber jemand auch seinen Laden so im Griff haben das muendige Mitarbeiter wissen das da mehr als 250000 leute kommen anstatt auf den wirtschaftlichen Faktor und den des Sparens achten.

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  4. .... eine Unterstellung, die meinen Standpunkt diskreditieren soll. Ich bin in meinem Leben an der Unglücksstelle sicher hunderte Male vorbeigefahren, und habe viele (seriöse) Artikel darüber gelesen.

    Und habe mich ehrlich gesagt geschämt für meine ehemaligen Mitbürger, die anscheinend glauben, durch ein mittelalterlich anmutendes Kesseltreiben einen "Neuanfang für Duisburg" hinzukriegen, und mit dem Verjagen des Sündenbocks den Makel der Katastrophe loszuwerden.

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    Antwort auf "Infos im Netz"
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    Diese "Abwähler" versuchen nur die niedrigsten Instinkte bei den Duisburgern zu wecken.
    Solch ein Drama sieht man in jedem billigen Wild-West Film, Hängt ihn!!
    Die ganze Aktion ist doch von Anfang an von den Sozis gesteuert, nach dem Motto:
    Jetzt oder Nie, vielleicht werden wir ja dann endlich diesen schwarzen Bürgermeister los!
    Da wird den Duisburgern vorgegaukelt das ein „Neuanfang“ nötig ist. Neuanfang?,
    man will doch nur die alten Seilschaften in der Stadtspitze haben, damit der Muff der
    alten SPD- Herrschaft sich wieder im Rathaus verbreiten kann.
    Duisburg war doch schon unter der Sozi-Herrschaft abgewirtschaftet.
    Erst Sauerland brachte wieder frischen Wind in die Stadt.
    Das ganze ist ein versuch zu Verdummung der Duisburger Bürger.
    Ich beteilige mich nicht daran und gehe erst gar nicht zur Wahl.

    • cvnde
    • 12. Februar 2012 11:05 Uhr

    Schauen Sie einfach mal in die Gemeindeordnung NRW, da gibt es die Vorschriften zum "Verwaltungsvorstand" und wer da am Ende entscheidet, wenn es keine Einigkeit gibt.

    Außerdem habe ich das schon mehrfach runtergebet, wie sich Herr Sauerland, als OB, im Rahmen der Loveparade aus der Affaire hätte ziehen können.

    Er hätte die gesdamte Veranstaltung dem Stadtrat übertragen kön nen und hätte sagen können, übernehmt ihr die Verantwortung, ddie Vertwaltung ist nur ausführendes Organ.

    Hat er aber nicht, er wollte den " großen Max " machen.

    • Tammy
    • 12. Februar 2012 11:37 Uhr

    Dass es dazu kommen muss, finde ich sehr traurig. Ob und inwieweit Sauerland für das furchtbare Unglück persönlich verantwortlich ist, kann ich nicht beurteilen. Sein Verhalten sagt aber doch klar, dass dass Wohl und der Würde der Stadt Duisburg nicht seine oberste Priorität ist. Ein Rücktritt mit angemessenen Worten hätte vielen Betroffenen Trost spenden können und diesen unwürdigen Streit im Keim erstickt, ganz egal, ob man diesen Schritt als Bürger fordert oder nicht. Verantwortungsbewusssein und die Verbundenheit des Bürgermeisters mit seiner Stadt kann ich in diesem Verhalten nicht erkennen.

    • zenobit
    • 12. Februar 2012 9:52 Uhr

    weil der Dieb gesagt hat: "ich hab nicht geklaut" gibt es zwei Wahrheiten. Unglaublich was man hier in letzter Zeit für einen Unfug lesen muss. Entwickelt sich zum Spon-Forum hier..

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    Antwort auf "@ Zenobit"
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    • TDU
    • 12. Februar 2012 13:34 Uhr

    "Weil der Dieb gesagt hat, ich habe nicht geklaut" sollen es zwei Wahrheiten sein?. Nach dieser Auffassung gibts nur eine, denn den Dieb haben sie schon in Ihrem Beitrag Verhandlungs- und Diskussionlos festgelegt. Ich eben nicht, und deswegen divergieren unsere Aufassungen.

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte Adolf Sauerland | CDU | SPD | Comic | Kommunalpolitik | Loveparade
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