SchuldenkriseDobrindt rät Griechen zu Austritt aus Euro-Zone

Der CSU-Generalsekretär hält die Reformbemühungen in Griechenland für gescheitert und rät zu einem freiwilligen Austritt aus dem Euro-Raum. Weitere Hilfen lehnt er ab.

Ginge es nach CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt, sollte Griechenland freiwillig aus der Euro-Zone austreten. "Wenn Griechenland nicht den nötigen Umsetzungswillen für die unumgängliche Sanierung des Landes aufbringt, dann sollte man dort ernstlich über einen Neuanfang außerhalb der Euro-Zone nachdenken", sagte Dobrindt der Rheinischen Post.

Dobrindt sieht auch in Griechenland Unterstützung für ein solches Vorhaben. Auch innerhalb des Landes gebe es Stimmen, die der Ansicht seien, die Wettbewerbsfähigkeit Griechenlands könne einfacher außerhalb als innerhalb der Euro-Zone wiederhergestellt werden.

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Weitere finanzielle Hilfen für das Land lehnt der CSU-Politiker derzeit ab. "Ohne echte und wirkende Sparmaßnahmen kann es kein Geld für Griechenland geben. So ist die klare Vereinbarung und da gibt es keinen Spielraum", sagte Dobrindt der Zeitung.

Dobrindt hatte sich zuvor bereits dagegen ausgesprochen, den Euro-Rettungsschirm ESM über die geplanten 500 Milliarden Euro hinaus aufzustocken. Die CSU halte von einer solchen Diskussion überhaupt nichts, sagte er am Montag. "Immer mehr Schuldengerede und immer höhere Rettungsschirme" könnten die Probleme, die es in einigen Euro-Ländern derzeit gebe, nicht lösen. Die Debatte über eine ESM-Aufstockung käme einer "Selbstentwertung" eigener Projekte gleich, die die CSU nicht mitmache.

 
Leserkommentare
  1. auch dem kollegen dobrindt könnte mal jemand erklären, dass ein zinsbasiertes schuldgeldsystem in seiner finalen phase NICHTS und NIEMAND retten kann.

    schuld an der krise sind allerdings weder die griechen noch die römer oder gallier, weder hedgefonds noch die verschuldeten staaten.

    die wurzel des übels ist die geldschöpfung.

    in aller kürze:

    bei uns entsteht alles geld als KREDIT (=giralgeldschöpfung). allerdings schafft keiner die zinsen, die für die kredite zu zahlen sind. somit fehlt immer das geld für die zinsen, das letztlich über neue kredite geschaffen werden muss. das bedingt allerdings eine endlose verschuldungsspirale, die schon aus mathematischen gründen crashen MUSS.

    mehr hier: http://bettercentury.blog...

    ich wünsche einen wundervollen schuldenfreien tag!

    5 Leserempfehlungen
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    Herrn Dobrindts seltsame Ausführungen werte ich als Indiz für die Panik und Verzweiflung, die sich angesichts desaströser Umfragen in der Münchner Staatskanzlei breit gemacht hat.

    Herr Dobrindt will die LINKSPARTEI am liebsten verbieten lassen, weil diese angeblich das Privateigentum infrage stellen will, kommt dann aber fast im selben Atemzug mit Forderungen daher, die zu einer wahren Enteignung, nämlich des Steuerzahlers und desjenigen, der "private Altersvorsorge" getroffen hat. Letzteres wurde ja unlängst immer von der UNION als unvermeidlicher Königsweg im "Kampf gegen den "Sozialismus" des bundesdeutschen Sozialversicherungssystems gepredigt...

    Herrn Dobrindts seltsame Ausführungen werte ich als Indiz für die Panik und Verzweiflung, die sich angesichts desaströser Umfragen in der Münchner Staatskanzlei breit gemacht hat.

    Herr Dobrindt will die LINKSPARTEI am liebsten verbieten lassen, weil diese angeblich das Privateigentum infrage stellen will, kommt dann aber fast im selben Atemzug mit Forderungen daher, die zu einer wahren Enteignung, nämlich des Steuerzahlers und desjenigen, der "private Altersvorsorge" getroffen hat. Letzteres wurde ja unlängst immer von der UNION als unvermeidlicher Königsweg im "Kampf gegen den "Sozialismus" des bundesdeutschen Sozialversicherungssystems gepredigt...

  2. Guter Gedanke!

    Ich glaube in Japan hat man diesen Zustand fast erreicht. In der Schweiz gibt es sogar schon negative Zinsen.

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    • jwtk
    • 01.02.2012 um 9:03 Uhr

    Ich denke nicht, dass jemand ernsthaft glaubt, das Zins-Prinzip "abschaffen" zu können - wozu auch? Bsp.: Max Meier will einen kleinen Gemüsestand aufbauen und braucht dafür 10.000 Euro, die er nicht hat. Was tut er? Richtig, er geht zur Bank (oder er wulfft sich das Geld...) und bittet um einen Kredit. Würde die Bank keine Zinsen verlangen, hätte sie keinerlei Interesse, Geld zu verleihen. Die Folgen wären: Die Bank verdient kein Geld, Herr Meier bekommt seinen Stand nicht. Im Idealfall hätte er diesen über sein laufendes Geschäft refinanziert.
    Betty Centura wollte mit Sicherheit nur zurecht darauf hinweisen, dass es (egal ob privat oder national) in die Katastrophe führt, wenn man einen Kredit durch einen anderen ablöst, weil sich Schulden immer mehr auftürmen, wenn man keine Zinskosten abbaut.
    Nebenbei bemerkt: Herrn Dobrindt sollte man eigentlich gar nicht mehr zu Wort kommen lassen - mit seiner politischen Desorientierung, die oft als "Populismus" beschönigt wird, vertritt er offenkundig fast immer eine seltsame Einzelmeinung, auch in seiner eigenen Partei - siehe Debatte um die Überwachung der Linken-Abgeordneten.

    • jwtk
    • 01.02.2012 um 9:28 Uhr

    Nachtrag: Zinsen abschaffen bis....der Schuldner am Ende sogar noch Geld bekommt? So klingt das hier.
    Bin kein Finanzfachmann, aber mit "negative Zinsen" (Schweiz) ist wohl Negativzins ("Der Begriff wird in der Schweiz verwendet für die Kommission, welche auf die Einlagen von Ausländern berechnet werden kann. Weil damit die Devisenspekulation bekämpft werden sollte, wurde er als Strafzins empfunden." - http://de.wikipedia.org/w... ) gemeint - was aber doch eine etwas andere Bedeutung hat...

    • jwtk
    • 01.02.2012 um 9:03 Uhr

    Ich denke nicht, dass jemand ernsthaft glaubt, das Zins-Prinzip "abschaffen" zu können - wozu auch? Bsp.: Max Meier will einen kleinen Gemüsestand aufbauen und braucht dafür 10.000 Euro, die er nicht hat. Was tut er? Richtig, er geht zur Bank (oder er wulfft sich das Geld...) und bittet um einen Kredit. Würde die Bank keine Zinsen verlangen, hätte sie keinerlei Interesse, Geld zu verleihen. Die Folgen wären: Die Bank verdient kein Geld, Herr Meier bekommt seinen Stand nicht. Im Idealfall hätte er diesen über sein laufendes Geschäft refinanziert.
    Betty Centura wollte mit Sicherheit nur zurecht darauf hinweisen, dass es (egal ob privat oder national) in die Katastrophe führt, wenn man einen Kredit durch einen anderen ablöst, weil sich Schulden immer mehr auftürmen, wenn man keine Zinskosten abbaut.
    Nebenbei bemerkt: Herrn Dobrindt sollte man eigentlich gar nicht mehr zu Wort kommen lassen - mit seiner politischen Desorientierung, die oft als "Populismus" beschönigt wird, vertritt er offenkundig fast immer eine seltsame Einzelmeinung, auch in seiner eigenen Partei - siehe Debatte um die Überwachung der Linken-Abgeordneten.

    • jwtk
    • 01.02.2012 um 9:28 Uhr

    Nachtrag: Zinsen abschaffen bis....der Schuldner am Ende sogar noch Geld bekommt? So klingt das hier.
    Bin kein Finanzfachmann, aber mit "negative Zinsen" (Schweiz) ist wohl Negativzins ("Der Begriff wird in der Schweiz verwendet für die Kommission, welche auf die Einlagen von Ausländern berechnet werden kann. Weil damit die Devisenspekulation bekämpft werden sollte, wurde er als Strafzins empfunden." - http://de.wikipedia.org/w... ) gemeint - was aber doch eine etwas andere Bedeutung hat...

    • NWJ
    • 01.02.2012 um 8:28 Uhr

    Was haben Dobrinth und Glaesecker gemeinsam? Wenn deren Aktionen schief gehen, dann haben die Chefs nichts gewußt, wahrscheinleich die Herren auch nie gesehen.

  3. 4. An #1:

    Wie sollte Ihrer Meinung nach ein Schuldsystem funktionieren? Zinsbasierend ist das einzig sinnvolle und wenn man es nicht überstrapaziert kann es auch niemandem das Genick brechen.

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    Zitat theuropean:"Zinsbasierend ist das einzig sinnvolle und wenn man es nicht überstrapaziert"

    Das "Überstrapazieren" liegt hier im System, da bereits ein "maßvoller" Zins von knapp unter 3% zu einer exponentiellen Wachstumskurve führt, mit einer Verdoppelung alle 25 Jahre. Da lässt sich am Anfang noch vergleichsweise locker stemmen, kommt aber irgendwann mit mathematischer Sicherheit ins Galoppieren, und in einer derartigen Phase befinden wir uns schon eine Weile.

    Es gibt kein Entkommen aus dieser Kurve, da die Produktion von Gütern dem exponentiellen Wachstum der Schulden nicht folgen kann.

    Geld ohne Zinsen funktioniert einwandfrei, Informationen z.B. bei der Wissensmanufaktur. Link habe ich schon genannt.

    Der "Crash" kommt mit Sicherheit, die Frage ist, ob wir es schaffen,ihn möglichst geordnet über die Bühne zu bringen, und ob wir dann weitermachen wie bisher bis zum nächsten Zusammenbruch, oder ob wir ein neues System auf die Beine stellen - ohne die eingebaute Zeitbombe.

    Zitat theuropean:"Zinsbasierend ist das einzig sinnvolle und wenn man es nicht überstrapaziert"

    Das "Überstrapazieren" liegt hier im System, da bereits ein "maßvoller" Zins von knapp unter 3% zu einer exponentiellen Wachstumskurve führt, mit einer Verdoppelung alle 25 Jahre. Da lässt sich am Anfang noch vergleichsweise locker stemmen, kommt aber irgendwann mit mathematischer Sicherheit ins Galoppieren, und in einer derartigen Phase befinden wir uns schon eine Weile.

    Es gibt kein Entkommen aus dieser Kurve, da die Produktion von Gütern dem exponentiellen Wachstum der Schulden nicht folgen kann.

    Geld ohne Zinsen funktioniert einwandfrei, Informationen z.B. bei der Wissensmanufaktur. Link habe ich schon genannt.

    Der "Crash" kommt mit Sicherheit, die Frage ist, ob wir es schaffen,ihn möglichst geordnet über die Bühne zu bringen, und ob wir dann weitermachen wie bisher bis zum nächsten Zusammenbruch, oder ob wir ein neues System auf die Beine stellen - ohne die eingebaute Zeitbombe.

  4. Ich möchte auch einen Schuldenschnitt
    nur meine Bank sagt nein-
    da haben es die Griechen besser-die bekommen den Schnitt-noch mehr geld und kaufen neue Panzer!
    Ich hoffe der EU Sauhaufen geht dem Ende entgegen.Dobrind ist vorbehaltslos zu unterstützen!

    • bkkopp
    • 01.02.2012 um 9:02 Uhr

    Wer in erster Linie seine Vorurteile gegen Dobrint kultivieren will, der hat wohl keinen Sinn darüber zu diskutieren, wie ein 'Austrittspaket' für Griechenland tatsächlich aussehen könnte - ohne eine katastrophale Kettenreaktion in Europa auszulösen.

    Das wäre aber diskussionswürdig.

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    Im Zweifel hat Herr Dobrindt eine "Einzelmeinung" vertreten. Seine Einlassungen dienen einzig und allein dem Ziel "Die Reihen fest zu schließen". Panem et circensis eben.

    Im Zweifel hat Herr Dobrindt eine "Einzelmeinung" vertreten. Seine Einlassungen dienen einzig und allein dem Ziel "Die Reihen fest zu schließen". Panem et circensis eben.

    • jwtk
    • 01.02.2012 um 9:03 Uhr

    Ich denke nicht, dass jemand ernsthaft glaubt, das Zins-Prinzip "abschaffen" zu können - wozu auch? Bsp.: Max Meier will einen kleinen Gemüsestand aufbauen und braucht dafür 10.000 Euro, die er nicht hat. Was tut er? Richtig, er geht zur Bank (oder er wulfft sich das Geld...) und bittet um einen Kredit. Würde die Bank keine Zinsen verlangen, hätte sie keinerlei Interesse, Geld zu verleihen. Die Folgen wären: Die Bank verdient kein Geld, Herr Meier bekommt seinen Stand nicht. Im Idealfall hätte er diesen über sein laufendes Geschäft refinanziert.
    Betty Centura wollte mit Sicherheit nur zurecht darauf hinweisen, dass es (egal ob privat oder national) in die Katastrophe führt, wenn man einen Kredit durch einen anderen ablöst, weil sich Schulden immer mehr auftürmen, wenn man keine Zinskosten abbaut.
    Nebenbei bemerkt: Herrn Dobrindt sollte man eigentlich gar nicht mehr zu Wort kommen lassen - mit seiner politischen Desorientierung, die oft als "Populismus" beschönigt wird, vertritt er offenkundig fast immer eine seltsame Einzelmeinung, auch in seiner eigenen Partei - siehe Debatte um die Überwachung der Linken-Abgeordneten.

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    Zitat jwtk:"dass es (egal ob privat oder national) in die Katastrophe führt, wenn man einen Kredit durch einen anderen ablöst, weil sich Schulden immer mehr auftürmen, "

    Die Notwendigkeit der ständigen Schuldenneuaufnahme ergibt sich zwingend aus dem zinsbasierten Geldsystem: Jemand nimmt Geld auf, muss wegen der Zinsen aber mehr zurückzahlen. Diese Zinsen muss er sich erwirtschaften, also de facto von jemand anderem abziehen. Da aber "vergessen" wurde, diese Zinsen ins System einzubringen, bleiben bei diesem Spiel immer Verlierer übrig, die entweder ihre Sicherheiten abgeben müssen, ohne die sie den Kredit nie bekommen hätten,oder eben einen neuen Kredit aufnehmen müssen ---> Entstehung einer exponentiellen Wachstumskurve von Schulden auf der einen, Zinsgewinnen auf der anderen Seite.

    Den gigantischen Schulden stehen also ebenso gigantische Einkommen bei wenigen gegenüber.---> Es fehlt nicht an Geld, das Problem ist seine Verteilung bzw Verwendung.

    Zinsen führen somit zu einer beständigen Umverteilung von Arm(Fleißig) zu Reich und genau hier liegt auch die Ursache für die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich.

    Ein möglicher Lösungsansatz: Plan B mit Fließgeld im Rahmen begleitender Maßnahmen:
    http://www.wissensmanufak...

    Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone ist sinnvoll, harte Sparpakete dagegen nicht, da so die Wirtschaft endgültig abgewürgt wird.

    Eine Diskussion über das Geldsystem ist lange überfällig.

    Zitat jwtk:"dass es (egal ob privat oder national) in die Katastrophe führt, wenn man einen Kredit durch einen anderen ablöst, weil sich Schulden immer mehr auftürmen, "

    Die Notwendigkeit der ständigen Schuldenneuaufnahme ergibt sich zwingend aus dem zinsbasierten Geldsystem: Jemand nimmt Geld auf, muss wegen der Zinsen aber mehr zurückzahlen. Diese Zinsen muss er sich erwirtschaften, also de facto von jemand anderem abziehen. Da aber "vergessen" wurde, diese Zinsen ins System einzubringen, bleiben bei diesem Spiel immer Verlierer übrig, die entweder ihre Sicherheiten abgeben müssen, ohne die sie den Kredit nie bekommen hätten,oder eben einen neuen Kredit aufnehmen müssen ---> Entstehung einer exponentiellen Wachstumskurve von Schulden auf der einen, Zinsgewinnen auf der anderen Seite.

    Den gigantischen Schulden stehen also ebenso gigantische Einkommen bei wenigen gegenüber.---> Es fehlt nicht an Geld, das Problem ist seine Verteilung bzw Verwendung.

    Zinsen führen somit zu einer beständigen Umverteilung von Arm(Fleißig) zu Reich und genau hier liegt auch die Ursache für die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich.

    Ein möglicher Lösungsansatz: Plan B mit Fließgeld im Rahmen begleitender Maßnahmen:
    http://www.wissensmanufak...

    Ein Austritt Griechenlands aus der Eurozone ist sinnvoll, harte Sparpakete dagegen nicht, da so die Wirtschaft endgültig abgewürgt wird.

    Eine Diskussion über das Geldsystem ist lange überfällig.

  5. Herrn Dobrindts seltsame Ausführungen werte ich als Indiz für die Panik und Verzweiflung, die sich angesichts desaströser Umfragen in der Münchner Staatskanzlei breit gemacht hat.

    Herr Dobrindt will die LINKSPARTEI am liebsten verbieten lassen, weil diese angeblich das Privateigentum infrage stellen will, kommt dann aber fast im selben Atemzug mit Forderungen daher, die zu einer wahren Enteignung, nämlich des Steuerzahlers und desjenigen, der "private Altersvorsorge" getroffen hat. Letzteres wurde ja unlängst immer von der UNION als unvermeidlicher Königsweg im "Kampf gegen den "Sozialismus" des bundesdeutschen Sozialversicherungssystems gepredigt...

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