Hans-Olaf Henkel"Der Euro spaltet Europa"

Früher warb er für EU und Globalisierung. Heute fordert er den deutschen Ausstieg aus dem Euro und verteidigt Sarrazin. Hans-Olaf Henkel erklärt sich im Interview. von Ramon Schack

ZEIT ONLINE : " Be aware of old men – they have nothing to lose ." Herr Henkel , ist dieses Zitat von Bernard Shaw so etwas wie Ihr publizistisches und politisches Leitmotiv derzeit?

Hans-Olaf Henkel : Nein. Auch in jüngeren Jahren habe ich schon Thesen vertreten, die alles andere als populär waren oder gar dem Zeitgeist entsprochen hätten.

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ZEIT ONLINE: Immerhin haben Sie früher die parteipolitische Linie der FDP vertreten. Heute kritisieren Sie sämtliche Parteien, sowohl Regierung als auch Opposition.

Henkel : Bei meinem Engagement ist es mir niemals um breite Zustimmung gegangen.

ZEIT ONLINE : Vielleicht sehnen Sie sich ja insgeheim doch nach Zustimmung, wie Ihre Unterstützung für Thilo Sarrazin vermuten lässt, der ja angeblich der Mehrheit der Bevölkerung aus dem Herzen spricht?

Henkel : Sarrazin hat viele Dinge angesprochen, die schon seit Jahrzehnten in diesem Lande falsch laufen. Ich habe ihn damals, nach der Veröffentlichung seines Buches, in Schutz genommen, tue dieses auch noch heute, übrigens genauso wie der SPD-Politiker Klaus von Dohnanyi . Hinter vorgehaltener Hand reden doch viele Personen des öffentlichen Lebens wie Sarrazin. Nur hat niemand den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen.

ZEIT ONLINE : In der Vergangenheit haben Sie für freie Märkte und die Globalisierung geworben. Den Deutschen unterstellten Sie damals mangelnde Weltoffenheit und fehlendes Konkurrenzdenken. Inzwischen klingen Sie aber eher wie ein Wut- als ein Weltbürger.

Henkel : Ich bin und bleibe Realist. Der Euro wurde als politisches Projekt etabliert, um die Staaten der EU näher zusammenzuführen. Aktuell erleben wir genau das Gegenteil. Der Euro diskreditiert die Idee Europas . In Griechenland wächst beispielsweise die Stimmung gegen die EU, vor allem aber gegen Deutschland. Der Euro spaltet Europa. Die Europapolitik geht in Richtung Fiskalunion statt Subsidiarität: Harmonisierung statt Wettbewerb, Vergemeinschaftung der Schulden statt Selbstverantwortung. Es ist doch grotesk, als Nebenprodukt von diversen Rettungspaketen jetzt einen europäischen Zentralstaat einzuführen.

ZEIT ONLINE : Trotzdem sind Sie gegen einen Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone.

Henkel : Die Folgen wären nicht überschaubar. Einem Bankensturm in Athen könnte einer in Lissabon und dann einer in Madrid folgen. Eher sollte Deutschland aus dem Euro austreten.

ZEIT ONLINE : Meinen Sie das ernst?

Henkel : Es gibt keinen Königsweg aus dieser griechischen Tragödie, trotzdem ist es verantwortungslos, zu behaupten, es gäbe überhaupt keine Alternative zur aktuellen Einheitseuropolitik. Mein Konzept vom Nord-Euro hätte doch zwei große Vorteile.

ZEIT ONLINE: Welche?

Henkel : Wenn die Niederländer, die Deutschen, die Finnen beispielsweise die Initiative ergreifen, um den Euro zu verlassen und einen Nord-Euro gründen, könnten Länder wie Griechenland, Portugal , Italien wieder wettbewerbsfähiger werden, durch den dann abgewerteten Euro. Für uns hätte es den großen Vorteil die Gefahr einer Inflation zu verringern. Wenn uns eins die Euro-Krise gelehrt hat, dann dies: Wir können einer unterschiedlichen Wirtschaftssituation mit unterschiedlichen Konjunkturen nicht mit einem einheitlichen Zinssatzsystem entgegentreten.

Leserkommentare
  1. Henkel steht auf der Gehaltsliste der Bank of America...
    damit sollte doch alles gesagt sein...
    btw:
    In den Staaten erzählt er noch viel größeren Mist...
    (keine Kredite an Schwarze hätten die Krise verhindert etc etc)

    warum darf der überhaupt noch in den medien seinen mist verzapfen...

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    ...mag ja sein, aber was konkret findest du an seinen Thesen falsch?

    Ich konnte Henkel nie ausstehen und muss nun erschreckt feststellen, dass sich meine derzeitige Position mit seiner deckt:

    1) raus aus dem Euro

    2) nein zum Zentralstaat

    3) mehr Schweiz als UDSSR

    • joG
    • 22. Februar 2012 20:39 Uhr

    ...ihn nicht lieben. Wer aber reflexhaft daher nicht glaubt, was er sagt, hat in diesem Fall mE unrecht. Ich lasse mich gerne Besseren belehren. Vielleicht kennen Sie Tatsachen oder Theorien, die gegen seine Euro Thesen stehen und ich nicht gelesen habe. Ich bin wirklich gespannt.

    • CM
    • 22. Februar 2012 19:08 Uhr

    Realismus ist etwas anderes - er hat irgendeinen Bezugspunkt zur Realität. Bei Herrn Henkel sehe ich vor allem Bezugspunkte zu Dogmen, Ideologie und einem menschenverachtenden Zynismus, der das Geld zum Herrn über den Menschen erhebt.

    Warum interviewt man eigentlich jemanden wie Herrn Guttenberg, Herrn Sarrazin oder Herrn Henkel? Das ist eine Verschwendung journalistischer Ressourcen.

    Antwort auf
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    Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten. Die Redaktion/sc

    Sie:
    "Realismus ist etwas anderes - er hat irgendeinen Bezugspunkt zur Realität. Bei Herrn Henkel sehe ich vor allem Bezugspunkte zu Dogmen, Ideologie und einem menschenverachtenden Zynismus, der das Geld zum Herrn über den Menschen erhebt."

    Ich:
    Da kommt mir der alte Brecht in den Sinn "Erst kommt das Fressen, dann die Moral"
    Das heißt, dass ökonomische Gesetzmäßigkeiten sehr wohl die Grundlage einer realistischen Sicht auf die Schuldenproblematik/Strukturproblematik/o.ä. darstellen. Wenn man das mit moralischem Zeigefinger (= menschenverachtender Zynismus etc.) das als irreal hinzustellen versucht, so frage ich nach konkreten Lösungen für die Probleme aus dieser moralischen Position heraus.Immerhin hat Henkel ja eine Lösung vorgeschlagen, die meiner Meinung ökonomisch durchaus korrekt ist, jedoch jegliche politsche Reflexion vermissen läßt( Z.B. das Verhältnis D gegenüber F nach einem Austritt D aus der Eurozone)

    Sie:
    "Warum interviewt man eigentlich jemanden wie Herrn Guttenberg, Herrn Sarrazin oder Herrn Henkel? Das ist eine Verschwendung journalistischer Ressourcen."

    Ich:
    Ich bin froh, dass solche Stimmen gehört werden können und keine Gesinnungspolizei, einem der gerade politisch genehm ist, das Placet erteilt.

    • Ron777
    • 22. Februar 2012 19:09 Uhr

    Wir enden in einem Brüssler Bürokratie- und Umverteilungsmoloch nach Vorbild der Sowjetunion. Letztendlich werden wir nicht um die Einsicht herumkommen, dass das Experiment Euro schlicht gescheitert ist - vielleicht sogar die EU in ihrer heutigen Ausprägung. Am Ende behalten die Briten Recht, dass Europa nicht mehr aber auch nicht weniger als ein wirtschaftlicher Zusammenschluss der Vaterländer sein sollte - zum allseitigen Nutzen. Der Euro und mittlerweile auch die Brüssler Verordnungsbürokratie zersetzen dagegen das Miteinander der Völker und zerquetschen wirtschaftlich ganze Volkswirtschaften. Griechenland ist ein extremes Spiegelbildder der allgemeinen Entwicklung in fast allen südeuropäischen Volkswirtschaften. Die Mittelmeerländer bluten förmlich aus. Rettungsschirme sind sinnlos, sie manifestieren nur die Allimentation der betroffenen Länder. Das eigentliche Problem bleibt erhalten: eine Währung, die unterschiedlich starke Volkswirtschaften aneinander kettet, ohne die Chance von Ausgleich und Anpassung. Mit Portugal wird uns bereits im Frühjahr ein weiterer Pleitekandidat ereilen. Aber auch Spanien und Italien haben dem Euro mittelfristig nichts entgegen zu setzen. Sie werden ebenfalls deindustrialisieren und verarmen. Eine frustrierte und radikalisierte Bevölkerung wird zum Sturm auf die Bastille ansetzen. Zu Recht, denn Europa verkommt gerade zu einem antidemokratischen Minenfeld, einer Mischung aus Großkapitalinteressen und sozialistischer Planwirtschaft.

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    • Joactin
    • 22. Februar 2012 19:50 Uhr

    Kommt selten vor, dass man sich eine derart ausgewogene und mit tollen Fakten gespickte Wortmeldung zu Gemüte ziehn darf.
    Da sollte sich so mancher Leitartikler ein Beispiel dran nehmen!

    • cvnde
    • 22. Februar 2012 20:21 Uhr

    Griechenland, als Beispiel für Probleme der EU zunehmen ist ja wohl ein bisschen sehr "abenteuerlich".

    Die Briten oder besser die Engländer hatten in ihrewr Geschichte oft das Glück, das die richtige Person zur richtigen Zeit am richtigen Ort war.

    Beispiel so ein knallharter Verwalter wie Samuel Pepys fehlt Griechenland.

    Später dann William III. oder Wellington.

    Also es waren immer Menschen da, die was sinnvolles mit den vorhanden Strukturen anfangen konnten oder wenn nötig sie abändern konnte.

    In Griechenland muss man erstmal Strukturen und die entsprechen Menschen dafür erstmal schaffen.

    • joG
    • 22. Februar 2012 20:44 Uhr

    ...guter Beitrag.

  2. rechtsextremen Witikobundes eintragen lassen, über den Wikipedia sagt:

    "Der Witikobund e.V. ist ein sudetendeutscher Kulturverein in der Rechtsform eines eingetragenen Vereines. Sitz des von einem Bundesvorstand geleiteten Vereines ist München. Der jetzige Vorsitzende ist Roland Schnürch, seine Vorgänger waren Hans Mirtes und Horst Rudolf Übelacker. Der Witikobund wurde bis 1967 vom Bundesministerium des Innern als rechtsextrem eingestuft und steht bis heute unter dem Verdacht, rechtsextremistische Ziele zu verfolgen."

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    ...die Linke steht auch unter Beobachtung und unter dem Verdacht "linksextremistische Ziele" zu verfolgen.

    Das heißt gar nix. Ein bisschen konkreter sollte es schon sein, wenn man jemand diskreditieren möchte. Nicht das H.O.Henkel das mit seinen Äußerungen nicht auch so schon dauern tun würde :-) aber das obige Interview ist zumindest so formuliert, dass es bei mir keinen Widerspruch erregt.

  3. Was ich so dermaßen abstoßend finde an diesem Sarrazin-Diskurs, das ist diese Euphemisierung von rassenhygienischem Denken als "Mut zur Wahrheit". Das ist einfach nur wi-der-lich.

    Leute, die ethnisch orientierten Nationalismus ("Überfremdung") über grundlegenden Respekt vor Menschen stellen, um sich dabei schön selbst zu etnschuldigen ("die Zugewanderten sind schuld, dass die Integration alles andere als gut verläuft" sagt ein Mann aus dem Land der "Dönermorde" und der Soko "Bosperus"...), sind einfach tödlich für alles Freundwerden mit anderen Völkerrn. Genauso wie dieses ewige Konkurrenzgeschwafel in allen Dimensionen gesellschaftlichen Lebens. Ob Klo putzen, Schüler sein, Prositution, Metallbauindustrie, Forschung oder Sozialstaat: alles muss auf den Kampf jeder gegen jeden gepolt werden, damit bloß keiner weiter als bis zu sich selbst denken muss oder will. Und dabei immer so tun, als ob Konkurrenz, nicht etwa Korruption heute das Geschäft beleben würde.

    Das Herr Henkel auf sowas wie Völkerfreundschaft nicht steht, weil es seiner kindischen 70iger Jahre Wirtschaftsideologie nicht entspricht, ist absolut nicht mehr verwunderlich. Dass er dann Sarrazin verteidigt, liegt in der Natur dieser Menschen.

    Das Problem alter Männer wie dem Henkel: sie kriegen es nicht mehr hin, anders zu denken als sie vor 30 Jahren gedacht haben.

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    ...die Sarazzin Debatte wieder. Aber du stimmst doch sicher zu, dass S kein solches Echo ausgelöst hätte, wenn nicht einiges in dem Bereich im Argen läge (oder lag), oder?

    Es wird ja niemand gezwungen seine Thesen zu aktzeptieren, aber dass überhaupt über das Thema geredet wird/wurde, ist sicher auch ihm zu verdanken. Ich finde den Geifer, der bei dem Thema immer gleich spritzt, unangebracht und unsachlich.

    "Genauso wie dieses ewige Konkurrenzgeschwafel in allen Dimensionen gesellschaftlichen Lebens."

    Ja, das nervt.

    "Das Herr Henkel auf sowas wie Völkerfreundschaft nicht
    steht"

    Im Interview steht:
    "Noch nie hat eine Demokratie eine andere angegriffen. Solche Behauptungen werden doch nur aufgestellt, weil den Euro-Befürwortern die ökonomischen Argumente ausgehen. Zu Zeiten der D-Mark lebten wir ja auch in Frieden mit unseren Nachbarn, wie auch heute noch mit Staaten, die nicht der Euro-Zone angehören. Im Gegenteil: Die zunehmende Aushöhlung der demokratischen Institutionen in der Euro-Zone sorgen für Zwietracht."

    Und damit hat er verdammt nochmal Recht.

    "sie kriegen es nicht mehr hin, anders zu denken als sie vor 30 Jahren gedacht haben"

    Immerhin denkt er noch, was man manchem EUphoriker nicht nachsagen kann.

    ... sondern dünkelnd.

    Aber zunächst: Nicht der Euro hat Europa gespalten. Das waren immer noch Menschen, nicht totes Metall. Es war keineswegs notwendig, dass es mit der Gemeinschaftswährung so verläuft, wie in der Geschichte nichts nötig war und ganz anders, wann anders oder gar nicht passieren hätte können.

    Und sicher, die Integrationsunzulänglichkeiten sind ein Problem. Aber über diese Themen wurde auch schon vorher viel nachgedacht - die Migratenströme nach Europa wurden teilweise schon in den 70igern prognostiziert (Deleuze, Lyotard, Foucault, Habermas, Chomsky) und die Politik der damaligen Zeit für ihre Tatenlosigkeit auch kritisiert. Nur hat das niemand für ernst befunden.
    Selbst Pisa - kritikwürdig bis zum Boden - hat dem deutschen Bildungswesen stark nach Herkunft selektierende Mechanismen - vulgo: Rassismen - konstatiert. Ebenso die OECD, beide bereits Jahre vor Sarrazin.

    Schockierend ist, dass es erst so jemanden brauchte, damit die Öffentlichkeit sich dem Thema mal annimmt. Dasselbe gilt übrigens für die rechte und braune Gewalt. Lange bekannt (vor allem im Osten, aber auch in Bayern), aber erst die Causa NSU hat die Öffentlichkeit mal zum Nachdenken bewegt.

    Kommentar! Stimme mit Ihnen in allem Überein, besonders mit Ihrer Sarrazin-Bewertung.

    • tecnyc
    • 23. Februar 2012 5:04 Uhr

    "Was ich so dermaßen abstoßend finde an diesem Sarrazin-Diskurs, das ist diese Euphemisierung von rassenhygienischem Denken als "Mut zur Wahrheit"."
    Alleine durch solche Aussagen disqualifizieren sie sich selbst. Sie haben Sarrazin weder gelesen noch verstanden, wie die meisten seiner Kritiker.

  4. ..desto mehr glauben sie an sich und ihre kruden Thesen.
    Und halten das obendrein noch für richtig.

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    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Provokationen. Danke. Die Redaktion/sc

    Krud = roh, ungekocht.
    Also nichts mit Wahrheit.
    Hätte er wohl gerne.

    • Ron777
    • 22. Februar 2012 19:19 Uhr

    Wenn ich die Kommentare zu Herrn Henkel von Usern wie BRdemokratie & CM so lese, überkommt mich das Grausen. Liebe Kritiker, wie soll Europa und der Euro aus diesem Schlamassel realistisch herauskommen? Haben Sie irgendeine Vorstellung davon, wie unser Kontinent in zwei Jahren aussieht, wenn wir so weitermachen? Wir stehen kurz vor dem Komplettcrash! Die EZB hat den europäischen Banken vor wenigen Wochen bereits eine künstliche Beatmung in Höhe von 500 Mrd. Euro verabreicht! Das GEld ist bracuht schon wieder Nachschub! 500 Mrd. - das sind ein kompletter deutscher Staatshaushalt! Das geht so nicht weiter, zumal es zu nichts führt. Griechenland kollabiert trotz Rettungsschirm! Aufhören!

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    • CM
    • 22. Februar 2012 19:42 Uhr

    ...das Universalrezept und die Patentweisheit für alle wirtschaftlichen Probleme der Welt hätte würde ich ihn für seinen sozialdarwinistischen Dogmatismus als Salonrassisten der schlimmsten Sorte verachten - er war sich nicht mal zu schade, als Autor für die "Junge Freiheit" zu schreiben. Vermutlich wird aber nicht einmal ein so bekannter Hetzer vom Verfassungsschutz beobachtet.

    Übrigens hat er weder das Universalrezept und die Patentweisheit für alle wirtschaftlichen Probleme der Welt.

    Als er noch seinen Geist über deutschen Wassern schweben ließ gehörte er zu der Managerkaste, die nach Globalisierung neuen Märkten gierte und nichts mehr ersehnte als den Euro als Mittel zur Öffnung aller europäischen Märkte.

    Und nun hat er was dagegen. Immer schon gehabt. Ich lach mich tot.

    können Sie Griechenland 50 mal hintereinander komplett finanzieren.

    Steht Ihnen ja frei nachzugooglen.

    Vielleicht sehen Sie nach solchen "Fleißaufgaben" Herrn Henkel mit anderen Augen.

    Und Kommentatoren wie BRdemokratie und CM sollten Sie eher dankbar sein.
    Denn Herr Henkel ist nichts weiter als ein Lobbyist.
    Und da ist die Frage, warum eine Zeitung einem R'ttenf'nger soviel Platz einräumt schon wichtig.

    • Thor36
    • 23. Februar 2012 2:29 Uhr

    Der Deutsche Haushalt beschränkt sich auf 2000 Mrd. Euro/p.a..

    Tendenz steigend.

    ich denke ich habe keinerlei Meinung zu Europa bzw den Euro wiedergegeben (was in der Kürze auch qualitativ gar nicht möglich wäre), sondern nur gesagt das Herr Henkel ein ziemlich mieses Spiel spielt und keinerlei Präsenz in den Medien erhalten sollte(was in Kürze sehr wohl möglich ist...)...mein Beitrag war zu 100% gegen herrn Henkel gerichtet und hatte keinerlei Wertung zu den Fragen zum Euro... insofern ereilt mich das Grausen wie oberflächlich gelesen wurde... ;)
    Das Schlamassel in dem wir stecken ist katastrophal. Die Gründe sind bekannt und werden von manchen Menschen großartig analysiert, leider nicht von einem wie Henkel, der klare lobyistische Ziele verfolgt und Gift unters Volk mischt...

    • poldemo
    • 22. Februar 2012 19:21 Uhr

    ist noch nie ein großer Wurf gelungen.

    via ZEIT ONLINE plus App

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