Vorwürfe gegen BundespräsidentenWulff nutzte Handy von Unternehmer-Freund Groenewold

Warum lieh sich der damalige Ministerpräsident ein Firmen-Handy? Wulff bezahlte das Telefon offenbar regulär, Groenewolds Anwalt bedauert den Freundschaftsdienst.

Die Nutzung eines Mobiltelefons wirft eine neue Frage über das Verhältnis von Bundespräsident Christian Wulff zu seinem Unternehmer-Freund David Groenewold auf. Als niedersächsischer Regierungschef hat Wulff mehrere Monate lang ein Firmen-Handy des Filmfondsmanagers benutzt. Es habe dafür aber einen Vertrag gegeben, sagte Groenewolds Anwalt Christian-Oliver Moser.

Der von Wulff unterschriebene Überlassungsvertrag vom 26. Oktober 2005 gilt nach einem Bericht der Welt für ein Nokia-Mobiltelefon. Darin heiße es, dass die Nutzung entgeltlich erfolge und Wulff den Rechnungsbetrag zu begleichen habe. Der Vertrag lief fast ein Jahr. Über die gesamte Zeit sei ein Rechnungsbetrag von 931 Euro brutto zusammengekommen.

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Der Zeitung sagte Groenewolds Anwalt, sein Mandant bedauere es zutiefst, dass ein weiterer Freundschaftsdienst ein falsches Licht auf seine Beziehung zu Wulff werfe. Aus dem Überlassungsvertrag für das Handy sei keiner Seite ein Vorteil erwachsen. Offen bleibt aber, warum sich Wulff das Mobiltelefon überhaupt von Groenewold geliehen hat.

Nord-Süd-Dialog

Der Unternehmer Manfred Schmidt organisierte in den Jahren 2007 bis 2009 drei Treffen in Hannover und Stuttgart, auf denen sich Firmen aus Niedersachsen und Baden-Württemberg präsentieren und in Kontakt mit Vertretern der Politik aus beiden Ländern kommen sollten. Schirmherren waren der damalige niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff und sein baden-württembergischer Kollege Günther Oettinger (beide CDU).

Die Staatsanwaltschaft wirft Wulffs Ex-Sprecher Olaf Glaeseker vor, von dem Eventmanager Manfred Schmidt mit kostenlosen Urlauben bestochen worden zu sein. 2009 hatte die Landesregierung die Party mit dem Einsatz von Studenten und kostenlosen Kochbüchern für die Gäste unterstützt, was sie aber lange bestritt. Wulff habe davon nichts gewusst, sagt sein Anwalt.

Bestechung und Vorteilsnahme

Die Vorwürfe, die gegen Wulff und und seinen früheren Sprecher Olaf Glaeseker erhoben werden, sind unterschiedlich schwer. Im Fall Glaeseker prüft die Staatsanwaltschaft, ob Wulffs Ex-Sprecher sich durch die Annahme der Gratis-Urlaube der Bestechlichkeit schuldig gemacht hat. Darauf stehen bis zu fünf Jahre Haft. Nach Paragraf 332 Strafgesetzbuch wird ein Amts- oder Dienstträger bestraft, wenn er einen Vorteil fordert oder annimmt als Gegenleistung für eine Handlung, die seine Dienstpflichten verletzt. Gegen den Unternehmer Schmidt wird wegen Bestechung ermittelt, weil er Glaeseker Vorteile gewährt haben soll.

Die mildere Form der Käuflichkeit ist die Vorteilsnahme und Vorteilsgewährung, die die Staatsanwaltschaft Hannover im Fall Wulff als Anfangsverdacht angab. Dafür sind die strafrechtlichen Voraussetzungen weiter gefasst. In diesem Fall muss der Amtsträger nicht gegen seine Dienstpflichten verstoßen haben. Es reicht, wenn er einen Vorteil fordert oder annimmt. Es muss allerdings einen Bezug zu seinem Amt oder seiner öffentlichen Funktion geben. Rein private Geschäfte und Kontakte fallen nicht hierunter. Die Strafe für Vorteilsnahme beträgt bis zu drei Jahre Haft, allerdings werden etwa 70 bis 80 Prozent aller Ermittlungsverfahren wieder eingestellt.
 

Beamtenrecht

Die Vorschriften sind hier zum Teil noch schärfer. Ein Beamter oder Politiker soll sich nach dem Willen des Gesetzgebers gar nicht erst dem Verdacht aussetzen, käuflich zu sein. Deshalb dürfen Beamte Geschenke auch nur in äußerst geringem Umfang annehmen, in Niedersachen bis zum Wert von zehn Euro. Für Minister gelten die gleichen, zum Teil sogar noch schärferen Bestimmungen. So dürfen sie in Niedersachsen auch keine Privatkredite annehmen, sofern es eine Verbindung zum jeweiligen Amt gibt.

Aufhebung der Immunität

Die Staatsanwaltschaft Hannover hat beantragt, die Immunität von Bundespräsident Christian Wulff aufzuheben. Hier ihre Pressemitteilung dazu im Wortlaut:

"Anfangsverdacht gegen Bundespräsident Christian Wulff und David Groenewold

Nach umfassender Prüfung neuer Unterlagen und der Auswertung weiterer Medienberichte sieht die Staatsanwaltschaft Hannover nunmehr zureichende tatsächliche Anhaltspunkte (§ 152 Abs. 2 StPO) und somit einen Anfangsverdacht wegen Vorteilsannahme bzw. Vorteilsgewährung. Sie hat deshalb bei dem Präsidenten des Deutschen Bundestages die Aufhebung der Immunität des Bundespräsidenten beantragt.

Diese Entscheidung hat die Staatsanwaltschaft Hannover unabhängig nach intensiver kollegialer Beratung getroffen. Weisungen vorgesetzter Behörden hat es nicht gegeben.

Aufgabe der angestrebten Ermittlungen ist es, den Sachverhalt in einem förmlichen Verfahren zu erforschen. Nach dem gesetzlichen Auftrag (§ 160 Abs. 2 StPO) hat die Staatsanwaltschaft dabei nicht nur die zur Belastung, sondern auch die zur Entlastung dienenden Umstände zu ermitteln. Selbstverständlich gilt auch nach Bejahung des Anfangsverdachts die Unschuldsvermutung.

Über die Aufhebung der Immunität befindet der Deutsche Bundestag. Die Staatsanwaltschaft Hannover ist deshalb aus rechtlichen Gründen an weiteren Stellungnahmen gehindert."

Unterstützung bekam der in der Kritik stehende Bundespräsident abermals von Kanzlerin Angela Merkel (CDU). Merkel schätze Wulffs Amtsführung und sei überzeugt, dass er seine gute Arbeit zum Wohle des Landes fortsetzen werde, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert. Die Kanzlerin begrüße, mit welcher Offenheit Wulff die zahlreichen Anfragen beantworte, und sie gehe davon aus, "dass diese Transparenz auch weiterhin gelten wird".

Staatsanwaltschaft prüft Ermittlungen

Der Bundespräsident muss sich seit Wochen gegen Vorwürfe wehren, vor allem wegen seiner engen Beziehungen zu Unternehmern. Am Donnerstag gab es neue Rücktrittsforderungen gegen Wulff, nachdem über einen Urlaub mit Groenewold auf Sylt berichtet wurde. Nach Recherchen von ZEIT ONLINE bekam der Filmproduzent zudem finanzielle Hilfen vom Land Niedersachsen. Es besteht der Verdacht der Vorteilsnahme gegen den damaligen Ministerpräsidenten. Die Staatsanwaltschaft Hannover prüft Ermittlungen.

Die Staatsanwaltschaft Berlin kündigte darüber hinaus an, sich mit der Überlassung von Luxuskleidung an Wulffs Ehefrau Bettina zu befassen. "Die Prüfung eines Anfangsverdachts der Vorteilsannahme ist auf diesen Vorgang ausgeweitet worden", sagte Justizsprecher Martin Steltner dem Tagesspiegel. Hintergrund sei eine Strafanzeige.
 

 
Leserkommentare
  1. Wer »wulfft« sich hier durchs Amte

    Schon wieder ist er in Erklärungsnöten,
    schon wieder geht die Moral hier flöten.
    Nur allzu klebrig hängt er an dem Stuhle, –
    das Sitzen formt nicht nur im Stuhl die Kuhle.

    Das Amt wird auch gebeult, gebogen …,
    wenn solche Menschen – ungelogen –
    Repräsentanten eines Landes sind;
    auch käuflich sind, korrupt, realitätenblind …

    Mr. Präsident – so nehmen Sie Ihren Hut!
    Es wär für uns und dieses Land auch gut.
    Auch brauchen wir kein Amt wie dieses! – *1
    Es war einmal …, so in den Medien, hieß es.

    Es war einmal ein smarter, lächelnder Mann,
    dem man so gut wie nichts mehr glauben kann!
    Der Schöngeist spielt, »Moral« zu mimen versteht; –
    der, wenn er nicht »gerade«*2 sitzt, »zu aufrecht« geht!

    Doch dieses »Aufrechtgehen« ist und bleibt gespielt;
    hat er in der Vergangenheit zu viel »herum-gedealt«!
    Mal hier ein Flug, mal dort Hotels – kostenneutral …;
    nun »wulfft« er sich durchs Amte – widerlich und schal!

    So bleibt ein Beigeschmack des allzu smarten Herrn;
    und doch: hat ihn seine Bettina jetzt noch wirklich gern?
    Vielleicht sollte sie ihm doch mal zu verstehen geben:
    »Mr. Präsident, es geht hier nicht allein nur um dein Leben! «

    Es geht hier um die Ehrlichkeit, die Würde in dem Amte;
    und nicht um dieser Gier befleckten, würdelosen Schande!
    Es geht hier nicht alleine ums: »Auf-diesem-Stuhle-Kleben«.
    So treten Sie nun ab: – denn oft genug traten Sie daneben!

    BS

    16 Leserempfehlungen
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    heute, 11.02.2012, 14 Uhr, Berlin, Schloss Bellevue.
    Dort wird dem Amtskleber "Schuh und Stuhl" gezeigt, damit er seinen wahren "Lehr"-wert" daraus beziehen kann!

    Mehr darüber in:
    http://www.morgenpost.de/...

    Wer Näheres über die Veranstalter wissen will, kann sich hier informieren
    Creative Lobby of Future e.V.
    www.clof.eu/
    und über die Aktion "Wulff dem Stuhl vor die Tür setzen" hier:
    http://www.facebook.com/e...

    heute, 11.02.2012, 14 Uhr, Berlin, Schloss Bellevue.
    Dort wird dem Amtskleber "Schuh und Stuhl" gezeigt, damit er seinen wahren "Lehr"-wert" daraus beziehen kann!

    Mehr darüber in:
    http://www.morgenpost.de/...

    Wer Näheres über die Veranstalter wissen will, kann sich hier informieren
    Creative Lobby of Future e.V.
    www.clof.eu/
    und über die Aktion "Wulff dem Stuhl vor die Tür setzen" hier:
    http://www.facebook.com/e...

  2. Anmerkung:

    Der Verfall eines Staatspräsidenten – Sylt-Reise bringt Wulff in Erklärungsnot
    *1 Was taugt dieses Amt nun wirklich? Es ist teuer, es ist „UwK“ (= Unnötig wie ein Kropf),hat mehr oder weniger nur repräsentative Funktionen, um das Land „darzustellen“. Und wenn man dann solche „Land-Darsteller“ hat, dann kann man ohnehin darauf verzichten!
    *2 Lässt eindeutig eine Zweideutigkeit hervorschimmern!

    Eine Leserempfehlung
  3. 1. Ich finde auch das Wulff wegen diverser Dinge kein guter Präsident mehr sein kann, unter anderem weil er ein Buch schreibt (schreiben lässt) und Wasser predigt aber bei der Hausfinanzierung vorsätzlich eine Grauzone wählt (und dies dann vorsätzlich bei Abschluss über den Weg Unternehmer-Gattin vertuscht).
    2. Ich finde es aber unsäglich, dass nun die Medien Handys und Bobbycars als "Fehler" zitieren. Es wäre viel besser mal die Verflechtungen hinter Porsche-Deals und ähnlichem zu beleuchten (die ZEIT hat ja mit dem Diagramm letztens einen guten Anfang gemacht..).
    Denn das sind die Dinge die den Bürger interessieren sollten, denn hier könnte sich ein Politiker zum Wohle der "Spender" verbiegen.

    Das ist der Schaden für das Amt und nicht ob Wulff mal ein Handy geschenkt bekommt oder ein Bobbycar. Selbst das Auto finde ich ok, soll er doch für sein VW-Land einen SKODA!!!! (keinen Bentley) fahren. Das ist dann auch sehr schnell eine sehr deutsche Missgunstdebatte, wie wir sie von überall kennen.
    Diese Dinge können das Amt nicht beschädigen, aber die "großen" möglichen Gefälligkeiten sehr wohl! Auch wenn Lobbyismus und Nähe zu Funktionären in allen Parteien und auf allen Ebenen zu finden ist.
    Beschädigt hat das Amt das Verhalten des Präsidenten, dem man keine Bankenkritik mehr glauben kann - allein das TV-Interview und die 400 Fragen...

    Aber durch das jetzige Klein-Klein wird der Bürger irgendwann genervt sein und den Blick für das Wesentliche verlieren...

    3 Leserempfehlungen
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    • rfborc
    • 11.02.2012 um 11:19 Uhr

    ... stimmt, das sieht nach 'Klein-klein' aus, aber es zeigt eben die Haltung des Immer-Noch-Praesidenten': er nimmt mit, was er kriegen kann. Keine besonders bewundernswerte Haltung.
    Und die Staatsanwaelte, die sich kaum trauen zu ermitteln - was, wenn sie dann doch nicht durchdringen? Da schwingt vielleicht verstaendliche Angst um die eigene Karriere mit -, werden sich doch hoffentlich um das kuemmern, was justitiabel ist.

    • rfborc
    • 11.02.2012 um 11:19 Uhr

    ... stimmt, das sieht nach 'Klein-klein' aus, aber es zeigt eben die Haltung des Immer-Noch-Praesidenten': er nimmt mit, was er kriegen kann. Keine besonders bewundernswerte Haltung.
    Und die Staatsanwaelte, die sich kaum trauen zu ermitteln - was, wenn sie dann doch nicht durchdringen? Da schwingt vielleicht verstaendliche Angst um die eigene Karriere mit -, werden sich doch hoffentlich um das kuemmern, was justitiabel ist.

  4. bitte veröffentlichen sie diese dreisten Kleinigkeiten immer weiter, nicht locker lassen...
    So leid es mir auch tut, für diesen famosen Bundespräsidenten. Der doch so hervorragende Arbeit für sein Volk leistet, wie Angela Merkel einsam findet.

    33 Leserempfehlungen
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    • joG
    • 10.02.2012 um 23:07 Uhr

    ....wenn die Staatsanwaltschaft erwartungsgemäß keine Klage gegen den Mann einbringt? Dass er so unschuldig wäre wie Dr Kohl?

    Christigoe fragt: "Hatte er einen negativen Schufa-Eintrag
    oder wieso mußte ein Freund für ein hochpreisiges Mobiltelefon einspringen? Ein Diensttelefon dürfte in Niedersachsen im Haushalt drin gewesen sein können ..."

    Ja, das wundert einen. Allerdings könne ich mir (inzwischen!!) auch vorstellen, dass ein kostenfreies Diensttelefon nicht opportun schien, weil vielleicht die angerufenen Nummern fürs Rechnungswesen des Landes Niedersachsen einsehbar waren. So ist das jedenfalls bei mir in der Firma bei Diensthandys.
    Wer weiss, vielleicht ist das eine oder andere Telefonat mit Marmeladenherstellern, Filmfondesmanagern, mit den Maschmeyers dieser Welt und anderen Feriendomizilbesitzern sowie den Gattinen langjähriger Weggefährten dann doch zu heikel erschienen, um in einer derart einsehbaren Liste aufzutauchen.

    • joG
    • 10.02.2012 um 23:07 Uhr

    ....wenn die Staatsanwaltschaft erwartungsgemäß keine Klage gegen den Mann einbringt? Dass er so unschuldig wäre wie Dr Kohl?

    Christigoe fragt: "Hatte er einen negativen Schufa-Eintrag
    oder wieso mußte ein Freund für ein hochpreisiges Mobiltelefon einspringen? Ein Diensttelefon dürfte in Niedersachsen im Haushalt drin gewesen sein können ..."

    Ja, das wundert einen. Allerdings könne ich mir (inzwischen!!) auch vorstellen, dass ein kostenfreies Diensttelefon nicht opportun schien, weil vielleicht die angerufenen Nummern fürs Rechnungswesen des Landes Niedersachsen einsehbar waren. So ist das jedenfalls bei mir in der Firma bei Diensthandys.
    Wer weiss, vielleicht ist das eine oder andere Telefonat mit Marmeladenherstellern, Filmfondesmanagern, mit den Maschmeyers dieser Welt und anderen Feriendomizilbesitzern sowie den Gattinen langjähriger Weggefährten dann doch zu heikel erschienen, um in einer derart einsehbaren Liste aufzutauchen.

  5. oder wieso mußte ein Freund für ein hochpreisiges Mobiltelefon einsprinen? Ein Diensttelefon dürfte in Niedersachsen im Haushalt drin gewesen sein können und privat hätte ich erwartet, dass er das selbst noch hin bekommt anstatt bei einem Filmproduzenten in x-Monatsraten abstottern zu müssen.

    Wie weit sind wir schon gekommen, dass wir unsere Politker nicht mehr bezahlen können?

    13 Leserempfehlungen
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    wollte er nur mal in Ruhe telefonieren können, ohne dass die Medienagenten gleich wieder ihre Erkenntnisse an die große Glocke hängen. Murdoch lässt grüßen, und was der in GB kann, das ...

    wollte er nur mal in Ruhe telefonieren können, ohne dass die Medienagenten gleich wieder ihre Erkenntnisse an die große Glocke hängen. Murdoch lässt grüßen, und was der in GB kann, das ...

  6. ... ob die Handyrechnung bar bezahlt wurde. Wie es ja allgemein üblich ist.

    12 Leserempfehlungen
  7. Das Ganze bekommt zunehmend bizarre Züge. Vertrag hin, Vertrag her, ich will nachvollziehbar wissen, warum sich ein Regierungschef überhaupt ein Mobiltelefon leiht von einem Unternehmer, der von Landesbürgschaften profitiert (hat).

    Das Lob von Frau Merkel für Wulffs "Offenheit" ist eine Beleidigung für jeden denkenden Bürger.

    36 Leserempfehlungen
    • kascho
    • 10.02.2012 um 20:36 Uhr

    Schön, dass wir offensichtlich einen erpressbaren Bundespräsidenten haben, der sich wirklich für nichts zu schade ist.

    Schön auch, dass Frau Merkel sein Bemühen um Transparenz (perfektionierte Salamitechnik) lobt. Mir wäre lieber, es gäbe gar keinen Bedarf für Transparenz.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/jz

    8 Leserempfehlungen
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    Entfernt. Bitte beachten Sie, dass der Kommentar auf den Sie sich beziehen, entfernt wurde. Danke, die Redaktion/jz

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