Bundestagswahl: Parteibasis soll Spitzenkandidaten der Grünen wählen
Die Grünen wollen mit einer Doppelspitze in den Wahlkampf zur Bundestagswahl gehen. Gibt es mehr als zwei Bewerber, soll eine Urwahl die Kandidaten bestimmen.
Die Grünen wollen als erste Partei in Deutschland ihre zwei Spitzenkandidaten für den Bundestagswahlkampf 2013 per Urwahl bestimmen. Darauf haben sich nach Informationen des Tagesspiegel die Fraktions- und Parteivorsitzenden bei einem Treffen am Samstag verständigt. Allerdings soll die Urwahl nur stattfinden, wenn sich mehr Anwärter für die Posten bewerben. Bis zum September soll die Bewerbungsfrist laufen.
Zunächst soll der Vorschlag am Montag in den Parteigremien beraten werden. Die Parteichefs Claudia Roth und Cem Özdemir sowie die Fraktionschefs Renate Künast und Jürgen Trittin hatten die Urabstimmung vorgeschlagen.
Wer von den vier Politikern bei einer Urwahl antreten würde, ist noch nicht absehbar. Bislang hat nur Claudia Roth ihr Interesse angemeldet, Mitglied des Spitzenteams zu werden. In Parteikreisen gilt Jürgen Trittin als Kandidat. Ihm wird vielfach zugetraut, die Partei am besten nach außen zu vertreten. Außerdem gilt er sowohl für viele Linke wie auch Realos als gute Wahl. Cem Özdemir hat bereits den Verzicht auf eine Bewerbung für die Spitzenkandidatur signalisiert. "Ein Spitzenkandidat sollte möglichst im Bundestag sitzen, um dort die Debatten auch führen zu können", sagte er. Da Özdemir nicht im Bundestag sitzt, scheidet er nach diesen Kriterien als Bewerber aus.
Vergleichbare Urwahlen sind selten. 1993 setzte sich bei einer SPD-Mitgliederbefragung der damalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Rudolf Scharping gegen den niedersächsischen Ministerpräsidenten Gerhard Schröder und das Präsidiumsmitglied Heidemarie Wieczorek-Zeul als SPD-Chef durch.
Zuletzt haben die Grünen in den Wählerumfragen Stimmen verloren. Während im Juni 2011 noch 24 Prozent der Befragten die Grünen wählen wollten, waren es dem Deutschlandtrend zufolge nun nur noch 13 Prozent.





Die Parteimitglieder sollte entscheiden wer Spitzenkandidat ist. Immerhin sind Parteimitglieder nicht irgendwelche Schachfiguren sondern politisch aktive Menschen innerhalb der Partei, die diese auch mitfinanzieren und den Wahlkmapf führen.
Nachdem die Grünen langsam aber sicher zur bieder-braven Alte-Leute-Partei geworden sind, soll der sanfte Sinkflug halt irgendwie gestoppt werden.
Die Grünen waren mal wichtig.
Jetzt sind sie zunehmend uncool bis peinlich.
(Ströbele ausdrücklich ausgenommen)
Nachdem die Grünen langsam aber sicher zur bieder-braven Alte-Leute-Partei geworden sind, soll der sanfte Sinkflug halt irgendwie gestoppt werden.
Die Grünen waren mal wichtig.
Jetzt sind sie zunehmend uncool bis peinlich.
(Ströbele ausdrücklich ausgenommen)
verkünden Jürgen und Cem auf den Wahlplakaten der Grünen.
http://www.spiegel.de/fot...
Damit haben sich die "Kerle" schon mal selbst degradiert. Dergestalt selbstverleugnende Männer sind insofern gleich doppelt unwählbar.
Grüner Sexismus? Nee danke.
Die Grünen stehen vor Rosigen Zeiten.
Zur Zeit möchte zwar keiner mit Ihnen Koalieren, aber ich wage zu behaupten, das Tritihn und Rot die Partei wieder an die 20 % marke bringen werden. Desweiteren, wird sich die Patei durch leichte Splitterlämpfe einigen, und neue Kurse der Umwelpolitik, und außenpolitik zusammen raufen. Wenn sich jedoch die Große Koalition überall durchgesetzt hat, wird aus der Rose warscheinlich eine Nelke, die durch paar Lorbeerblätter und Piment die würze ausgleichen wird, wie damals unter Fischer und Schilly. Aber zum Glück gibs da ja noch das Quergeschoß Ströbele, und die Frau die immer schlanker wird und rechts auf dem Bild zu sehen ist, sie war auch glaube bei einer Kur wo gezogen wird, und gestochen, und gehauen.
Ich bitte zu entschuldigen die ausflüchte in Privatsfähre aber übermanche Politiker wird ja auch öffter mal erzählt was sie für Autos fahren, und wie oft sie in den Puff gehen, und so schlimm wars glaube auch wieder nicht, künast heißt sie, sorry.
Renate Künast? Schon in Berlin eine Bruchlandung erlebt.
Claudia Roth? Hatte noch nie ein wichtiges politisches Amt inne.
Jürgen Trittin? Fällt in letzter Zeit vor allem durch seine Arroganz und Oberlehrerhaftigkeit bezüglich Europa und des Finanzsystems auf. Außer auf Lebzeiten mit dem Dosenpfand verbunden.
Cem Özdemir? Vorbelastet (Flugmeilen-Affäre, fragwürdiger Kredit etc).
Wer bleibt da überhaupt noch übrig?
Trittin hat das Dosenpfand erfunden?
Atomkraft nicht gegeben - die Grünen hätten sie erfunden...
Doppelspitze - hmm...
Ich sach ma...hahaha
Keine Frage - intelligente Köpfchen hat diese Partei - aber sie haben irgendwie die Funktion der FDP übernommen...
Nur in Grün - und noch glaubwürdig - aber auch da fangen die Felle schon an mit Wasser eine Symbiose einzugehen ...
Sie tun's langsam - dann kann man sie besser davon schwimmen sehen...
Ökologisch sinnvoller vielleicht nicht - aber auf alle Fälle waren sie wertvoll (ihr Pech, dass sie nicht mit Frau Merkels Wankelmütigkeit zum Atomausstieg gerechnet haben - da hat die Physikerin mal gezeigt was sich mit Neuronen und Synapsen im Gedankenspagat so anstellen lässt, wenn es um ihre "Macht" geht)...
Einen schönen Abend wünsche ich allen
Piraten wirken.
Grüne machen also jetzt einen auf Basisdemokratie...
Aber ganz ehrlich, die Leute vielen Ex-Grünen, die zu den Piraten gewechselt sind, werden deswegen nicht zurück gehen. Da bleibt man dann doch lieber beim Original.
Aber, immerhin, Piraten haben was bewirkt, genau das war immer die Absicht.
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