FDP-ParteitagLindner stiehlt Rösler die Schau

Der umstrittene Parteichef schreit im Stakkato - und erinnert fast an Guido Westerwelle. Umjubelt wird der smarte Ex-Generalsekretär. Von Lisa Caspari, Karlsruhe

Philipp Rösler ist nicht mehr der, der er einmal war. Als er vor gut einem Jahr beim FDP-Parteitag in Rostock seine Antrittsrede als Parteichef hielt, erlaubte er es sich, fast zu flüstern. Die Delegierten hingen dennoch an seinen Lippen. So neu klang dieser junge Vertreter des mitfühlenden Liberalismus, so anders als der stakkatohafte Guido Westerwelle. Vielen Delegierten erschien der Führungswechsel wie ein Befreiungsschlag für die kriselnde Partei.

Zwölf Monate später hält Rösler wieder eine wichtige Grundsatzrede, diesmal in Karlsruhe. Der Parteichef schreit fast, er will unbedingt gehört werden: Seine Ansprache bekommt schnell einen ähnlich stakkatohaften Ton wie bei seinem Vorgänger Westerwelle.

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Rösler ist sichtlich kämpferisch gestimmt. Er holzt gleich mal gegen die CDU. Der Koalitionspartner sozialdemokratisiere sich zunehmend. Die FDP sei die einzig verbliebene Alternative für die "Mitte unserer Gesellschaft", ruft Rösler laut – und ballt zur Illlustration auch noch die Hand.

Eine gute Rede, im leisen Teil zumindest

Der 39-Jährige weiß, dass die Delegierten eine Ruckrede von ihm verlangen. "Wir treffen uns in stürmischen Zeiten", hat er seinen Redebeitrag eingeleitet. In der vergangenen Woche kam die FDP bei einer Sonntagsfrage erstmals wieder auf fünf Prozent der Stimmen. Das finden die Delegierten in Karlsruhe eine gute Nachricht. Doch zwei wichtige Landtagswahlen stehen an, bei beiden bangt die Partei um den Wiedereinzug ins Parlament. Vielleicht ist deswegen in Karlsruhe auf der Leinwand neben dem FDP-Logo ein Umfragebalken in FDP-Gelb abgebildet. Der Balken steigt auf, beim "F" von "FDP" ist er schon ziemlich hoch. Das soll wohl Hoffnung symbolisieren.

Denn die FDP ist am Boden und Kritiker sagen, sie ist es auch wegen Rösler. Weil er falsch kommuniziere, zum Beispiel als er von "Anschlussverwertung" für die Schlecker-Frauen sprach. Weil er sich außerdem in der schwarz-gelben Koalition nicht durchsetze. Und weil er übertrieben hämisch sei, wenn er sich doch einmal durchsetze.

Rösler weiß das. In der Rücksicht auf sein erstes Amtsjahr räumt er daher Fehler ein: "Das ein oder andere hätte ich anders machen oder besser lassen können." Dieses Eingeständnis kommt im zweiten, im leiseren Teil seiner Rede. Darin spricht der Parteichef über drei Säulen liberaler Politik. Toleranz und Bürgerrechte soll die eine sein. Bildung und Innovation die zweite. Und "wirtschaftliche Vernunft" die dritte. All diese Lebensbereiche gehörten für ihn zum "Wachstum", dem neuen Trendbegriff, mit dem er seine Partei aus der Krise führen will, betont Rösler.

Es ist eine gute Rede, vor allem in ihrem leisen Teil. Doch dann geht sie immer weiter und gerät viel zu lang: Der Parteichef hört nicht auf zu reden, eine Stunde lang steht er vorne vor dem Mikrofon und irgendwann entgleitet ihm die Aufmerksamkeit seiner Zuhörer. Rösler schafft es nicht, furios zu enden, obwohl er wieder schreit. "Am Ende werden wir erfolgreich sein!" Die Liberalen klatschen ihm freundlich zu. Mehrere Minuten lang. Sie stehen auf und würdigen ihn. Demonstrieren Geschlossenheit. Rösler freut das, er wirkt unglaublich erleichtert.

Der Grund, warum Rösler an diesem Tag wohl auch so laut geschrien hat, sitzt in der ersten Delegiertenreihe, links vor der Bühne – und klatscht freundlich, aber distanziert. Christian Lindner ist seit Beginn des Parteitags umringt von Kameras. Die Fernsehleute gehen einfach nicht weg, sie dokumentieren jede Regung des NRW-Spitzenkandidaten. Dem 33-Jährigen gefällt die große Aufmerksamkeit sichtlich, auch wenn er versucht, es sich nicht anmerken zu lassen.

Leser-Kommentare
  1. So viel Aufmerksamkeit für eine Splitterpartei - Warum ????

    42 Leser-Empfehlungen
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    Weil die Kasperltruppe leider bis 2013 noch in der Regierung sitzen wird und unser Land lächerlich machen darf.

    Ich habe die Hoffnung, dass die FDP nach ihrem Rausflug aus dem Bundestag kaum mehr Erwähnung finden wird.

    ...der vielen Kommentare und Klicks scheinen die vielen Artikel berechtigt. Und Sie interessieren sich ja offenbar auch dafür.

    • keox
    • 21.04.2012 um 20:24 Uhr

    "So viel Aufmerksamkeit für eine Splitterpartei - Warum ????"

    Mit etwas Nachdenken kommen Sie drauf.
    Versprochen

    diese Aussage ist unredlich. Das würde auch heißen, Minderheitsmeinungen werden unterdrückt.

    • zappl
    • 22.04.2012 um 11:22 Uhr

    Noch sitzen sie mit über 14% im Bundestag. Das zählt erstmal, sonst nichts..

    Zum Artikel:
    3 Säulen des Liberalismus!? Rösler bzw. die Partei sollte sich vielleicht wieder mehr mit ihren Wurzel beschäftigen.

    Ein lesenswerter Artikel dazu:
    http://www.faz.net/aktuel...

    • joG
    • 22.04.2012 um 13:35 Uhr

    ....die Liberalen tot zu beißen kann ich mir zwar vorstellen, wenn ich diese Zeitung oder gar die Foreneinträge lese. Für Deutschland wäre das aber etwas traurig, wenn auch nur konsequent. Man ist in diesem Land grundsätzlich nicht liberal im eigentlichen Sinne des Wortes. Mag sein, dass sich das ändert. Momentan ist aber die Bedeutung des "Liberalen" weitgehend eher ein Schimpfwort. Bei den Piraten ist noch nicht klar, wofür sie wirklich stehen. Das wird sich zeigen und es ist möglich, dass sie eine liberale Partei werden. Dafür gibt es positive und antithetische Zeichen. Erwarten, darf man da aber grundsätzliche Liberalität allerdings nicht. Nur hoffen.

    würden Sie denn gerne mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen?

    ich denke, der Herr Lindner ist das Prinzip Schwiegermuttersliebling in die Politik. Ich frage mich nur, wann Florian Silbereisen von der FDP angeworben wird.

    Weil die Kasperltruppe leider bis 2013 noch in der Regierung sitzen wird und unser Land lächerlich machen darf.

    Ich habe die Hoffnung, dass die FDP nach ihrem Rausflug aus dem Bundestag kaum mehr Erwähnung finden wird.

    ...der vielen Kommentare und Klicks scheinen die vielen Artikel berechtigt. Und Sie interessieren sich ja offenbar auch dafür.

    • keox
    • 21.04.2012 um 20:24 Uhr

    "So viel Aufmerksamkeit für eine Splitterpartei - Warum ????"

    Mit etwas Nachdenken kommen Sie drauf.
    Versprochen

    diese Aussage ist unredlich. Das würde auch heißen, Minderheitsmeinungen werden unterdrückt.

    • zappl
    • 22.04.2012 um 11:22 Uhr

    Noch sitzen sie mit über 14% im Bundestag. Das zählt erstmal, sonst nichts..

    Zum Artikel:
    3 Säulen des Liberalismus!? Rösler bzw. die Partei sollte sich vielleicht wieder mehr mit ihren Wurzel beschäftigen.

    Ein lesenswerter Artikel dazu:
    http://www.faz.net/aktuel...

    • joG
    • 22.04.2012 um 13:35 Uhr

    ....die Liberalen tot zu beißen kann ich mir zwar vorstellen, wenn ich diese Zeitung oder gar die Foreneinträge lese. Für Deutschland wäre das aber etwas traurig, wenn auch nur konsequent. Man ist in diesem Land grundsätzlich nicht liberal im eigentlichen Sinne des Wortes. Mag sein, dass sich das ändert. Momentan ist aber die Bedeutung des "Liberalen" weitgehend eher ein Schimpfwort. Bei den Piraten ist noch nicht klar, wofür sie wirklich stehen. Das wird sich zeigen und es ist möglich, dass sie eine liberale Partei werden. Dafür gibt es positive und antithetische Zeichen. Erwarten, darf man da aber grundsätzliche Liberalität allerdings nicht. Nur hoffen.

    würden Sie denn gerne mehr Aufmerksamkeit zukommen lassen?

    ich denke, der Herr Lindner ist das Prinzip Schwiegermuttersliebling in die Politik. Ich frage mich nur, wann Florian Silbereisen von der FDP angeworben wird.

  2. Keinerlei Wort über Rösslers Vergleich der Piratenpartei mit den Piraten am Horn von Afrika?
    Dabei ließ Rösslers Vergreifen im Argument den Schluss zu, dass er am liebsten die Bundeswehr auch gegen die Piraten im inneren einsetzen würde.

    MfG
    AoM

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    • Hoplon
    • 21.04.2012 um 19:34 Uhr

    "Dabei ließ Rösslers Vergreifen im Argument den Schluss zu, dass er am liebsten die Bundeswehr auch gegen die Piraten im inneren einsetzen würde."

    Mit Verlaub, aber diese Schlussfolgerung ist nicht haltbar.
    Es dürfte deutlich werden das Rösler sich hierextrem unterirdisch auf das angebliche Stehlen "geistigen Eigentums" seitens der Piratenpartei einschießen will.

    Ich gehe davon aus das ihr Komentar einigermaßen überspitzt, sarkastisch gemeint war. Näher an der Wahrheit wäre wahrscheinlich das unser "Westerwelle Plagiat" Rösler sich selten geistesgegenwärtig in seinen Äußerungen gezeigt hat.
    Das beste Bsp. mag die "Anschlussverwendung" der Schleckerfrauen sein. Aber ehrlich, Röslers Entgleisungen muss nicht jedesmal ein "shitstorm" folgen. Egal wie die kommenden Landtagswahlen ausgehen, Rösler ist so oder so abgemeldet.

    • Rhettt
    • 21.04.2012 um 23:01 Uhr

    Natürlich ist der direkte Vergleich mit den Piraten vor Afrika Blödsinn. Nichtsdestotrotz sind Piraten traditionell Verbrecher. Interessant und diskussionswürdig, dass sich eine demokratische politische Partei ausgerechnet nach solchen benennt, ist es allemal.

    Wenn die "Piraten"-Partei Ausdruck und Ergebnis des rot-braunen, antiUSraelischen und Grass bejubelnden Shitstorms ist, was ja auch die merkwürdigen Vergleiche mit der NSDAP oder die seltsame Duldung brauner Zeitgenossen durch einige Parteiführer nahelegen, dann war der Vergleich Röslers eine Beleidigung für die wirklichen Piraten. Irgendwie frage ich mich also, was Sie mit Ihrer Aussage eigentlich sagen wollten.

    • Hoplon
    • 21.04.2012 um 19:34 Uhr

    "Dabei ließ Rösslers Vergreifen im Argument den Schluss zu, dass er am liebsten die Bundeswehr auch gegen die Piraten im inneren einsetzen würde."

    Mit Verlaub, aber diese Schlussfolgerung ist nicht haltbar.
    Es dürfte deutlich werden das Rösler sich hierextrem unterirdisch auf das angebliche Stehlen "geistigen Eigentums" seitens der Piratenpartei einschießen will.

    Ich gehe davon aus das ihr Komentar einigermaßen überspitzt, sarkastisch gemeint war. Näher an der Wahrheit wäre wahrscheinlich das unser "Westerwelle Plagiat" Rösler sich selten geistesgegenwärtig in seinen Äußerungen gezeigt hat.
    Das beste Bsp. mag die "Anschlussverwendung" der Schleckerfrauen sein. Aber ehrlich, Röslers Entgleisungen muss nicht jedesmal ein "shitstorm" folgen. Egal wie die kommenden Landtagswahlen ausgehen, Rösler ist so oder so abgemeldet.

    • Rhettt
    • 21.04.2012 um 23:01 Uhr

    Natürlich ist der direkte Vergleich mit den Piraten vor Afrika Blödsinn. Nichtsdestotrotz sind Piraten traditionell Verbrecher. Interessant und diskussionswürdig, dass sich eine demokratische politische Partei ausgerechnet nach solchen benennt, ist es allemal.

    Wenn die "Piraten"-Partei Ausdruck und Ergebnis des rot-braunen, antiUSraelischen und Grass bejubelnden Shitstorms ist, was ja auch die merkwürdigen Vergleiche mit der NSDAP oder die seltsame Duldung brauner Zeitgenossen durch einige Parteiführer nahelegen, dann war der Vergleich Röslers eine Beleidigung für die wirklichen Piraten. Irgendwie frage ich mich also, was Sie mit Ihrer Aussage eigentlich sagen wollten.

  3. Weil die Kasperltruppe leider bis 2013 noch in der Regierung sitzen wird und unser Land lächerlich machen darf.

    Ich habe die Hoffnung, dass die FDP nach ihrem Rausflug aus dem Bundestag kaum mehr Erwähnung finden wird.

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    Ja, FDP ist noch in der Regierung. Es darf auch ruhig über den Parteitag berichtet werden. Aber: Muss es über den Tag verteilt soviele Berichte hier darüber geben? Dies ist doch mehr Aufmerksamkeit als denen zusteht.

    • xpeten
    • 22.04.2012 um 16:22 Uhr

    nur nicht an einer,

    die den Begriff Liberalismus auf ungezügelte Märkte, Wirtschaftslobbyismus und Klientelpolitik reduziert.

    Ja, FDP ist noch in der Regierung. Es darf auch ruhig über den Parteitag berichtet werden. Aber: Muss es über den Tag verteilt soviele Berichte hier darüber geben? Dies ist doch mehr Aufmerksamkeit als denen zusteht.

    • xpeten
    • 22.04.2012 um 16:22 Uhr

    nur nicht an einer,

    die den Begriff Liberalismus auf ungezügelte Märkte, Wirtschaftslobbyismus und Klientelpolitik reduziert.

  4. Es ist immer gut sich über eine Partei vorher zu informieren, bevor man ihr seine Stimme schenkt und diese eventuell sogar verschenkt. Im NRW kämpft Herr Lindner mit seiner FDP nicht nur um den Einzug in den Landtag, sondern auch ums politische, wie auch finanzielle Überleben.

    Am 17.04.2012 berichtete die Zeit-Online selbst darüber, dass die FDP finanziell ihren Wahlkampf in NRW nicht mehr tragen kann. Sie benötigt für diesen, der ihr "satte 800.000 Euro kostet" einen Kredit. Über eine finanzielle Stabilität verfügt die FDP somit nicht mehr.

    Wie Westpol am 15.04.2012 in seiner WDR-Sendung berichtete, scheint die NRW-FDP selbst ein Problem mit rechter Unterwanderung zu haben. Innerhalb ihrer Reihen befinden sich Mitglieder einer Burschenschaft, die kein Hehl daraus machen, dass nicht nur Anhänger dieser Gesinnung sind, sondern auch noch das Parteibuch der FDP inne haben. Aber so richtig los werden möchte die FDP diesen Teil ihrer Mitglieder wohl nicht. Jedenfalls ist diesbezüglich nichts zuvernehmen.

    Vergessen wir auch nicht, dass ein Patrick Döring, jetzt Generalsekretär der FDP, in einem Strafverfahren wegen Fahrerflucht zu einer Geldstrafe von 1.500 Euro verurteilt worden ist.

    Rückwirkend betrachtet versprach die FDP in ihrem Bundeswahlkampf von 2009 die Auflösung des Ministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit. Heute hat es Dirk Niebel von der FDP inne.

    Alles in Allem muss jeder selbst entscheiden, ob diese Partei noch wählbar ist?

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    fast 50 Jahre an Regierungen beteiligt. Damit sollte nach 2013 Schluss sein. Der junge Wähler wird es hoffentlich richten. Die Alten sind Nostalgiker. Sie schimpfen auf diese Klientelpartei, aber sie wählen sie vielleicht doch noch. Für mich steht das Kürzel FDP für FIES Dreist Platt. Das kann sich ja wieder ändern, aber sicher nicht mit dem unfähigen Personal der Berufspolitiker.

    fast 50 Jahre an Regierungen beteiligt. Damit sollte nach 2013 Schluss sein. Der junge Wähler wird es hoffentlich richten. Die Alten sind Nostalgiker. Sie schimpfen auf diese Klientelpartei, aber sie wählen sie vielleicht doch noch. Für mich steht das Kürzel FDP für FIES Dreist Platt. Das kann sich ja wieder ändern, aber sicher nicht mit dem unfähigen Personal der Berufspolitiker.

  5. "(empfiehlt) er seiner Partei eine "gewisse Bescheidenheit im Auftritt"".......
    "selbstsicher und in sich ruhend, rechnet der Ex-Generalsekretär .... mit dem politischen Gegner, den Schuldenmachern von Rot-Grün ab"

    Würde er nur "Rot-Grün" ersetzen durch die "Finanz-Jongleure von Lehman bis Hypo Real", über die Ursachen der Finanzkrise reden und den ideologischen Überbau des Neoliberalismus adressieren, wäre er fast in der Realität angekommen.... "in seiner rhetorisch brillianten Art" wie die beeindruckte (auch inhaltlich?) Berichterstattung kommentiert.

    9 Leser-Empfehlungen
  6. Nichts über die Inhalte, Zukunft ihrer Politik oder Ideen für die Lösungen unserer Probleme, da ist die FDP führend.
    Objektiv betrachtet war es kämpferisch und inhaltslos, doch unlogisch. Also warum das Tier nicht beim Namen nennen: Politische Schauspielkunst für den Machterhalt weniger!

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    gut beobachtet und vermittelt. Man durchschaut die Show.

    Ausnahmsweise verzichte ich heute auf FPD-Bashing, ähh FFD..FDF..FPP..PDF....oder wie hieß diese Partei nochmal..?!

    • joG
    • 22.04.2012 um 13:37 Uhr

    ...Anregungen auf den Seiten der FDP?

    Nah, also!

    gut beobachtet und vermittelt. Man durchschaut die Show.

    Ausnahmsweise verzichte ich heute auf FPD-Bashing, ähh FFD..FDF..FPP..PDF....oder wie hieß diese Partei nochmal..?!

    • joG
    • 22.04.2012 um 13:37 Uhr

    ...Anregungen auf den Seiten der FDP?

    Nah, also!

  7. ...dass Lindner hörenswerter über den politischen Gegner herziehen kann als Rösler.

    Ob das für 5% reicht...?

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    muß man befürchten das das reicht.
    Traurig, aber (wahrscheinlich) wahr.

    muß man befürchten das das reicht.
    Traurig, aber (wahrscheinlich) wahr.

  8. Wie beim Untergang der Titanic. Da hat die Bordkapelle auch gespielt, bis Wasser in die Instrumente gelaufen ist.
    Und bei der Festveranstaltung "40 Jahre DDR" wurde auch gejubelt und gefeiert, obwohl für die Beteiligten wahrlich kein Grund dafür vorhanden war.
    In Regierungsverantwortung ist man offensichtlich von der Realität abgetrennt.
    Obwohl, fast 3% - das ist schon was ....

    14 Leser-Empfehlungen
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    ist..

    Schönes Bild, das Sie da zeigen. Da kann man nur einen Schlagzeuger beglückwünschen, der hat es am ehesten an der Fusstrommel gemerkt. Während so ein Tubaspieler mit einem 1Meter50-Teil und dann noch in die Höhe gestreckt, wohl noch die ganze Symphonie zu Ende spielen musste - bevor er es hoffentlich in die Rettungsboote geschafft hat.

    Um bei diesem Vergleich zu bleiben: Wohin wird die komplette Führungsriege der FDP rudern, when the music is over? Gibt es soviel Vorstands-, Bankberatungs- Hotelmanagerposten und freie Sitze in Aufsichtsräten überhaupt um alle aufzunehmen? Man wünscht ja nicht, dass da jemand an der Kasse vom Schlecker sitzen muss von diesen Damen und Herren. Aber ich wette, die haben schon alle ihren Ausstiegsplan.... So ist man, wenn man so ist!

    ist..

    Schönes Bild, das Sie da zeigen. Da kann man nur einen Schlagzeuger beglückwünschen, der hat es am ehesten an der Fusstrommel gemerkt. Während so ein Tubaspieler mit einem 1Meter50-Teil und dann noch in die Höhe gestreckt, wohl noch die ganze Symphonie zu Ende spielen musste - bevor er es hoffentlich in die Rettungsboote geschafft hat.

    Um bei diesem Vergleich zu bleiben: Wohin wird die komplette Führungsriege der FDP rudern, when the music is over? Gibt es soviel Vorstands-, Bankberatungs- Hotelmanagerposten und freie Sitze in Aufsichtsräten überhaupt um alle aufzunehmen? Man wünscht ja nicht, dass da jemand an der Kasse vom Schlecker sitzen muss von diesen Damen und Herren. Aber ich wette, die haben schon alle ihren Ausstiegsplan.... So ist man, wenn man so ist!

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