Spuren der Dortmunder Neonazis

In dieser Straße in Dortmund-Dorstfeld hat sich eine Neonazi-WG eingemietet. "R 135" steht für das sogenannte Nationale Zentrum in der Rheinischen Straße 135, wo mehrere Neonazis leben und sich ein einschlägiger Versandhandel befindet. Das Haus wurde 2011 von der Stadt Dortmund erworben. Sie will dort einen Jugendtreff einrichten, den Rechtsextremen wurde gekündigt. | © Roland Geisheimer/attenzione
Dortmund gilt als Neonazi-Hochburg des Westens: Zwischen 2005 und 2010 verzeichnete der Verfassungsschutz 1080 Taten mit rechtsextremem Hintergrund in Dortmund, so viele wie in keiner anderen Stadt in Nordrhein-Westfalen. Viele der Rechtsextremisten leben im Stadtteil Dorstfeld. Eine Spurensuche in Bildern
- Datum 04.04.2012 - 16:39 Uhr
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Zurück zur Ausgangsseite




den Rechtsradikalen ihre Agitationszentralen unter dem Hintern wegzukaufen ist auch eine Möglichkeit denen zu zeigen, dass sie in unserer Demokratie absolut unerwünscht sind.
Auf der anderen Seite ließe der Verbleib solcher Behausungen auf indirekte Duldung seitens der Kommunen schließen.
[...]
Nebenbei: Die "Beweisphotos" finde ich schon ziemlich ärmlich.
Wenn ich mir überlege, an welchen Gang-Schmierereien und Krakeleien von Links-und Rechtsextremen ich schon vorbeigelaufen bin, frage ich mich, wie ich das bis heute überlebt habe. Mein Tipp fahren sie einfach mal nach Frankfurt, Hamburg oder Berlin, dort werden sie ebenfalls solche Sachen finden.
Gerade bei Nazi-Krakel kann man sich nie ganz sicher sein, wer das dort hingesprüht hat. Die "Freunde" der "national befreiten Zone", oder irgendwelche Linksextreme, welche die Anwohner als Nazis difamieren wollen.
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/ls
nehmen - und schon weiß man, woher der Wind weht.
nehmen - und schon weiß man, woher der Wind weht.
nehmen - und schon weiß man, woher der Wind weht.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren