Rechtsextremismus: Warum es Neonazis nach Dortmund zieht
Nicht nur im Osten und in ländlichen Regionen gibt es Rechtsextreme. Dortmund ist ein Hot-Spot der Szene. Ein Gespräch über die rechtsextremen Strukturen in NRW.
ZEIT ONLINE: Herr Schedler, Dortmund gilt als Neonazi-Hochburg des Westens. Welche Ausmaße hat das? Ist die Stadt für Punks oder Ausländer mittlerweile gefährlich?
ist Sozialwissenschaftler und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum. Zusammen mit Alexander Häusler hat er ein Buch über Autonome Nationalisten herausgegeben: Autonome Nationalisten. Neonazismus in Bewegung, Wiesbaden 2011.
Jan Schedler: Es wäre zu dramatisch zu sagen: Ausländer und Punks könnten in Dortmund nicht unbeschwert durch die Innenstadt laufen. Das hätten die Nazis gern. Die Stadt hat rund 600.000 Einwohner. Gemessen daran ist die Zahl der Neonazis verschwindend gering. Dennoch kann man dort leicht in gefährliche Situationen geraten, wenn man sich aktiv gegen die rechtsextreme Szene einsetzt oder nicht in deren Weltbild passt. In Westdeutschland zählt Dortmund zu den Städten mit der etabliertesten und zahlenmäßig stärksten Neonazi-Szene. Im Ruhrgebiet ist es der absolute Hot-Spot.
ZEIT ONLINE: Wie prägen die Neonazis das Stadtbild?
Schedler: Besonders in Dorstfeld, im Westen der Stadt, sind sie präsent und aktiv. Hier gibt es schon Angsträume, wo etwa Punks oder Menschen schwarzer Hautfarbe zu bestimmten Zeiten leicht Probleme bekommen können. Und wer tagsüber mit geschultem Auge herumläuft, entdeckt viele Nazi-Aufkleber und Schmierereien. Auf den Schulhöfen wird versucht, Propaganda zu verbreiten – mit Flugblättern und gesprayten Parolen. Aber das öffentliche Bild prägen sie nicht, nicht mal in Dorstfeld.
ZEIT ONLINE: Wer lebt in Dorstfeld, was ist das für ein Stadtteil?
- Neue deutsche Nazis
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Deutschland hat ein Neonaziproblem. In den vergangenen zwanzig Jahren sind Zonen entstanden, in denen sie faktisch das Sagen haben. Und sie dringen zunehmend in soziale Milieus der Mitte ein, zu denen sie früher kaum Zugang hatten.
Dies ist kein Zufall, sondern Ergebnis einer Strategie. ZEIT ONLINE zeigt in der Serie "Neue deutsche Nazis", wie moderner Rechtsextremismus funktioniert und wo die Grenzen zwischen Demokratie und Rechtsextremismus aufweichen. Wir zeigen, wie jene Angst-Räume entstehen, in denen auch die Zwickauer Terroristen zu ihren brutalen Entschlüssen gelangten.
Die moderne deutsche Neonazi-Szene ist dynamisch, vernetzt, vielfältig und einflussreich. Wir sind sicher: Das Problem Rechtsextremismus wird sich nicht von selbst lösen.
- Die Serie
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Bisher erschienen:
Neue deutsche Nazis: Wie Rechtsextreme mit Geschick und Geduld neue Milieus und Regionen erobern.
No-Go-Area im Landtag: Wie die NPD das sächsische Parlament nutzt.
Frauensache Volksgemeinschaft: Frauen spielen in der rechtsextremen Szene eine Schlüsselrolle.
Flashmobs gegen die Demokratie: Wie Neonazis neue Medien und linke Symbole nutzen.
Wie Neonazis ihre Gegner bedrohen: Rechtsextreme schüchtern Demokratie-Aktivisten ein – professionell und präzise.
Warum es Neonazis nach Dortmund zieht: Dortmund ist ein Hot-Spot der Szene. Wie kam es dazu?
Spuren der Dortmunder Neonazis: Eine Fotostrecke aus der westdeutschen Rechtsextremismus-Hochburg
Vati ist ein guter Nazi: Die Generation der Nachwende-Neonazis wird zur Elterngeneration.
Spiel nicht mit den Ausländerkindern: Was die rechtsextreme Erziehung bei Kindern anrichtet.
Der Extreme unter den Rechtsextremen: Im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern kämpft NPD-Fraktionschef Pastörs gegen die Verweichlichung seiner Partei.
Lieber nicht über Neonazis schreiben: Warum Angst, Kostendruck oder Desinteresse lokale Berichterstattung verhindern.
Gute Mitte, böse Nazis: Warum es nicht reicht, nur auf die Rechtsextremisten zu schauen.
Kein Kampf gegen Neonazis ohne die Mitte: Eine Bilanz der Rechtsextremismus-Serie
Schedler: Relativ groß und heterogen. Ganz Dorstfeld dominieren die Nazis nicht, aber es gibt mehrere Schwerpunkte: Da ist das Quartier Rheinische Straße, innenstadtnah und auch von Migranten geprägt, in einem Haus dort ist ein einschlägiger Versand ansässig, dort verfügt man auch über Veranstaltungsräume. Das Haus wurde allerdings inzwischen bewusst von der Stadt Dortmund erworben, die dort einen Jugendtreff statt eines Neonazitreffs einrichten möchte, den Rechtsextremen wurde gekündigt. Hier und im Zentrum von Dorstfeld wohnen viele "Autonome Nationalisten". In Ober-Dorstfeld wohnen hingegen viele aus der rechten "Skinfront Dortmund -Dorstfeld".
ZEIT ONLINE: Autonome Nationalisten – Skinheads. Erklären Sie kurz den Unterschied?
Schedler: Der Nationale Widerstand Dortmund, wie er sich selbst nennt, ist eine Neonazi-Kameradschaft, die federführend im Spektrum der Autonomen Nationalisten ist. Die haben ein modernes, zeitgemäßes Auftreten und organisieren viele Veranstaltungen: Demonstrationen etwa, wie an diesem Wochenende, Konzerte und Kundgebungen. Aber sie sind auch für geplante Übergriffe auf Linke, auf Parteibüros oder linke Kneipen verantwortlich. Die zweite extrem rechte Gruppe in Dortmund ist die "Skinfront Dortmund"-Bewegung. Die Gruppe ist ebenfalls neonazistisch, aber stärker subkulturell geprägt: man besucht Konzerte und hat einen ähnlichen Look. Doch auch die Skinfront ist gefährlich.
ZEIT ONLINE: Inwiefern?
Schedler: Die Skinfront ist für eine ganze Reihe von Gewalttaten verantwortlich, die situativ verübt worden sind, wie Migranten anpöbeln oder verprügeln. Sie versuchen, auf der Straße ein Klima der Angst zu verbreiten.
ZEIT ONLINE: Über was für einen Personenkreis sprechen wir eigentlich? Wie viele aktive Neonazis gibt es in Dortmund?
Schedler: Vielleicht 70 bis 80 Leute, die sich kurz- bis mittelfristig aus Dortmund und dem Umland mobilisieren lassen. Der Nationale Widerstand hat mutmaßlich eine Führungsclique aus einer Handvoll Personen. Bei den rechten Skins sind es insgesamt zehn bis 15 Personen.






... bei 70 bis 80 Leuten inklusive ca. 20 Personen 'Führungsclique' und rund 600000 Einwohnern? "Gemessen daran ist die Zahl der Neonazis verschwindend gering."
Gerade deshalb ist es eine Katastrophe, dass es aufgrund der geringen Anzahl von Neo-Nazis Angsträume giebt.
Es hat ja nur 3-4 von denen gebraucht um Mordent duch Deutschland zu ziehen, also kann man wohl sagen das auch nur 10 Gewaltbereite und überzeugte Nazis ein Problem sind was man sofort lösen sollte.
Gerade deshalb ist es eine Katastrophe, dass es aufgrund der geringen Anzahl von Neo-Nazis Angsträume giebt.
Es hat ja nur 3-4 von denen gebraucht um Mordent duch Deutschland zu ziehen, also kann man wohl sagen das auch nur 10 Gewaltbereite und überzeugte Nazis ein Problem sind was man sofort lösen sollte.
Gerade deshalb ist es eine Katastrophe, dass es aufgrund der geringen Anzahl von Neo-Nazis Angsträume giebt.
Hallo Abstruse_Politik,
stimmt genau.
Bei den Recherchen für unsere Serie stimmt uns immer wieder nachdenklich, dass die quantitative Anzahl vielleicht noch "so hoch" erscheinen mag - wobei schon ein Neonazi einer zu viel ist - aber die Wirkung dieser "wenigen" fatal ist.
Einschüchterung, Aufbauen von Angsträumen - das alles führt auf Dauer dazu, dass Proteste verhindert werden und sich anders Denkende anpassen oder zumindest schweigen. Dann kann sich der Rechtsextremismus ungehindert ausbreiten.
mit freundlichen Grüßen,
Tina Groll
Hallo Abstruse_Politik,
stimmt genau.
Bei den Recherchen für unsere Serie stimmt uns immer wieder nachdenklich, dass die quantitative Anzahl vielleicht noch "so hoch" erscheinen mag - wobei schon ein Neonazi einer zu viel ist - aber die Wirkung dieser "wenigen" fatal ist.
Einschüchterung, Aufbauen von Angsträumen - das alles führt auf Dauer dazu, dass Proteste verhindert werden und sich anders Denkende anpassen oder zumindest schweigen. Dann kann sich der Rechtsextremismus ungehindert ausbreiten.
mit freundlichen Grüßen,
Tina Groll
Es sollte uns nicht überraschen, dass in sozial schwachen Gebieten mit hoher Arbeitslosigkeit sowohl links- als auch rechtsextreme Gruppen ihren Nährboden finden.
Die klientel dieser Gruppen freut sich doch, dass es für ihre Probleme eine scheinbar einfache Lösung gäbe. Sei dies nun:
- Ausländer raus, die deinen Arbeitsplatz besetzen
oder
- Den Reichen das Geld wegnehmen, welches dir zusteht.
ps Beide Gruppierungen haben dann noch die Schnittmenge der Feindbilder USA und Israel
Dieser Kommentar war unvermeidlich, aber bitte sparen sie sich das nächste mal wieder zu versuchen Links- und Rechtsextremismus auf die selbe ebene zu stellen.
P.S: Israel und die USA sind nicht automatisch ein Feindbild "der Linken". Gibt solche und solche.
Dieser Kommentar war unvermeidlich, aber bitte sparen sie sich das nächste mal wieder zu versuchen Links- und Rechtsextremismus auf die selbe ebene zu stellen.
P.S: Israel und die USA sind nicht automatisch ein Feindbild "der Linken". Gibt solche und solche.
Dieser Kommentar war unvermeidlich, aber bitte sparen sie sich das nächste mal wieder zu versuchen Links- und Rechtsextremismus auf die selbe ebene zu stellen.
P.S: Israel und die USA sind nicht automatisch ein Feindbild "der Linken". Gibt solche und solche.
sind gleich und beide gehören beobachtet.
Selbstverständlich sind extremistische Strömungen in wirtschaftlich rückläufigen Regionen aus o.g. gründen besonders erfolgreich. Und bitte werfen sie nicht nicht Links und Linksextrem in einen Topf.
//Dieser Kommentar war unvermeidlich, aber bitte sparen sie sich das nächste mal wieder zu versuchen Links- und Rechtsextremismus auf die selbe ebene zu stellen.//
Bitte sparen Sie sich doch das nächste mal den altlinken
Versuch, den Linksextremismus innerhalb der Extemismusdebatte zu relativieren.
Links- und Rechtsextremismus lassen sich sehr gut auf dieselbe Ebene stellen - nämlich die Ebene des Extremismus. Wer das verschleiern will, möchte wohl sein eigenes unappetitliches Süppchen kochen.
Wobei es ohnehin ein interessantes Phänomen ist, daß die moralische Siegfriedlinie der Linksextremen und ihrer Sympathisanten darin besteht, graduell "besser" zu sein als Nazis. Wer an einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft interessiert ist, hat aber etwas höhere Ansprüche als "besser als die Nazis".
sind gleich und beide gehören beobachtet.
Selbstverständlich sind extremistische Strömungen in wirtschaftlich rückläufigen Regionen aus o.g. gründen besonders erfolgreich. Und bitte werfen sie nicht nicht Links und Linksextrem in einen Topf.
//Dieser Kommentar war unvermeidlich, aber bitte sparen sie sich das nächste mal wieder zu versuchen Links- und Rechtsextremismus auf die selbe ebene zu stellen.//
Bitte sparen Sie sich doch das nächste mal den altlinken
Versuch, den Linksextremismus innerhalb der Extemismusdebatte zu relativieren.
Links- und Rechtsextremismus lassen sich sehr gut auf dieselbe Ebene stellen - nämlich die Ebene des Extremismus. Wer das verschleiern will, möchte wohl sein eigenes unappetitliches Süppchen kochen.
Wobei es ohnehin ein interessantes Phänomen ist, daß die moralische Siegfriedlinie der Linksextremen und ihrer Sympathisanten darin besteht, graduell "besser" zu sein als Nazis. Wer an einer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft interessiert ist, hat aber etwas höhere Ansprüche als "besser als die Nazis".
...ist lange fast allein den linken Gruppen überlassen worden."
Wo bleibt übrigens der Dank dafür?
sind gleich und beide gehören beobachtet.
Rechtsextreme und Linksextreme sind nicht gleich, es gibt schon Gründe dafür, warum sie sich gegenseitig bekämpfen, und sie sind, wie im Text zu lesen ist, häufig die einzigen, die sich den Rechten in den Weg stellen. Ich will mir nicht vorstellen wie Dortmund aussehen würde, wenn sich nicht Linke gegen Rechts engagiert hätten, wahrscheinlich würde das Problem von der Politik immernoch unter den Teppich gekehrt werden.
Es ist schon ziemlich zynisch den einzigen auf die Verlass ist im Kampf gegen diese menschenverachtende Ideologie zu unterstellen sie wären doch beide gleich. Auf die sog. "Zivilgesellschaft" aka SPD, CDU, FDP und co würde ich mich bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus jedenfalls nicht verlassen.
Und wann wurde zum letzten mal ein Mensch aufgrund seiner Herkunft, seines Glaubens oder seiner sexuellen Orientierung von Linksextremisten ermordet?
Rechtsextreme und Linksextreme sind nicht gleich, es gibt schon Gründe dafür, warum sie sich gegenseitig bekämpfen, und sie sind, wie im Text zu lesen ist, häufig die einzigen, die sich den Rechten in den Weg stellen. Ich will mir nicht vorstellen wie Dortmund aussehen würde, wenn sich nicht Linke gegen Rechts engagiert hätten, wahrscheinlich würde das Problem von der Politik immernoch unter den Teppich gekehrt werden.
Es ist schon ziemlich zynisch den einzigen auf die Verlass ist im Kampf gegen diese menschenverachtende Ideologie zu unterstellen sie wären doch beide gleich. Auf die sog. "Zivilgesellschaft" aka SPD, CDU, FDP und co würde ich mich bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus jedenfalls nicht verlassen.
Und wann wurde zum letzten mal ein Mensch aufgrund seiner Herkunft, seines Glaubens oder seiner sexuellen Orientierung von Linksextremisten ermordet?
Bitte verzichten Sie auf unsachliche Polemik. Danke, die Redaktion/mo.
Weil, in Ihrer Wahrnehmung, Linkseliten eine Übermacht haben, MÜSSEN junge Leute rechtsradikal werden? Und Sie das noch als 'ausggewogene Demokratie' bezeichnen?
Ah so.
Damit zu Ihrer Wahrnehmung:
1. der Verfassungsschutz (bei aller gebotenen Vorsicht mit dessen Blindheit auf dem rechten Auge) benennt im letzten Verfassungsschutzbericht eine größere Zahl gewaltbereiter Rechts- als gewaltbereiter Linksextremisten, nämlich 9.500 : 6.800. Bitte lesen Sie es nach http://www.verfassungssch... http://www.verfassungssch...
2. das Guggenheim-BMW-Lab wurde nicht von der Antifa geblockt, sondern von Guggenheim-BMW, die trotz milder Gefahrenanalyse der Berliner Polizei ganz offensichtlich nicht das Gespräch mit den Anwohnern im Rahmen ihres 'Urban Dialog' suchen.
3. Welche halben Städte werden von wem in Schutt und Asche gelegt? Sie sollten besser nicht auf die Desinformation vieler Medien reinfallen, die jedem schwarz gekleideten Kriminellen eine Mitgliedschaft im schwarzen Blocks zuschreibt. Der schwarze Block umfaßte selbst in seinen Hochzeiten bundesweit nie mehr als 300 Personen und die können auch beim besten Willen nicht überall sein. Während schwarze Klamotten schnell angezogen sind, von u.a. Krawalltouristen und Vorstadtjünglingen.
Das ist ätzend, nicht aber links.
Weil, in Ihrer Wahrnehmung, Linkseliten eine Übermacht haben, MÜSSEN junge Leute rechtsradikal werden? Und Sie das noch als 'ausggewogene Demokratie' bezeichnen?
Ah so.
Damit zu Ihrer Wahrnehmung:
1. der Verfassungsschutz (bei aller gebotenen Vorsicht mit dessen Blindheit auf dem rechten Auge) benennt im letzten Verfassungsschutzbericht eine größere Zahl gewaltbereiter Rechts- als gewaltbereiter Linksextremisten, nämlich 9.500 : 6.800. Bitte lesen Sie es nach http://www.verfassungssch... http://www.verfassungssch...
2. das Guggenheim-BMW-Lab wurde nicht von der Antifa geblockt, sondern von Guggenheim-BMW, die trotz milder Gefahrenanalyse der Berliner Polizei ganz offensichtlich nicht das Gespräch mit den Anwohnern im Rahmen ihres 'Urban Dialog' suchen.
3. Welche halben Städte werden von wem in Schutt und Asche gelegt? Sie sollten besser nicht auf die Desinformation vieler Medien reinfallen, die jedem schwarz gekleideten Kriminellen eine Mitgliedschaft im schwarzen Blocks zuschreibt. Der schwarze Block umfaßte selbst in seinen Hochzeiten bundesweit nie mehr als 300 Personen und die können auch beim besten Willen nicht überall sein. Während schwarze Klamotten schnell angezogen sind, von u.a. Krawalltouristen und Vorstadtjünglingen.
Das ist ätzend, nicht aber links.
Hallo Abstruse_Politik,
stimmt genau.
Bei den Recherchen für unsere Serie stimmt uns immer wieder nachdenklich, dass die quantitative Anzahl vielleicht noch "so hoch" erscheinen mag - wobei schon ein Neonazi einer zu viel ist - aber die Wirkung dieser "wenigen" fatal ist.
Einschüchterung, Aufbauen von Angsträumen - das alles führt auf Dauer dazu, dass Proteste verhindert werden und sich anders Denkende anpassen oder zumindest schweigen. Dann kann sich der Rechtsextremismus ungehindert ausbreiten.
mit freundlichen Grüßen,
Tina Groll
sie suchen ja überall nach den Drahtziehern rechten Gedankengutes: Mädchen, Kickboxer, Hooligans
Wir warten geduldig auf Banker, Politiker, Kirchen, Rechtssystem, Militär und Manager, Lehrer und Medien.
Immerhin gibt es bei letzteren ein höheres Gefahrenpotential wegen Einfluß und Vermögen.
sie suchen ja überall nach den Drahtziehern rechten Gedankengutes: Mädchen, Kickboxer, Hooligans
Wir warten geduldig auf Banker, Politiker, Kirchen, Rechtssystem, Militär und Manager, Lehrer und Medien.
Immerhin gibt es bei letzteren ein höheres Gefahrenpotential wegen Einfluß und Vermögen.
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