Liberale: FDP-Größen gehen auf Distanz zu Rösler
Der FDP-Chef rechnet mit seinem Vorgänger Westerwelle ab – und postwendend muss er sich selbst Kritik anhören. Sein Kurs sei unklar, die Kommunikation unterirdisch.
FDP-Parteichef Philipp Rösler muss sich wenige Wochen vor den Wahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen heftige Kritik anhören. Nur wenige Stunden nachdem Rösler den früheren Parteichef Guido Westerwelle angriff, gingen führende Liberale deutlich auf Distanz zu Rösler.
Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel wies Röslers Vorwurf zurück, Westerwelle habe die FDP auf das Thema Steuersenkung reduziert. Dies sei "immer das Argument des politischen Gegners" gewesen. In Wirklichkeit habe Westerwelle die FDP für breite Bevölkerungsschichten wählbar gemacht. "Gerade der Anteil Arbeitssuchender unter den FDP-Wählern ist gestiegen, weil sie sich bessere Einstiegschancen erhofften. Die gute Arbeitsmarktlage bestätigt sie heute."
Rösler, der wegen anhaltend schwacher Umfragewerte unter Druck steht, hatte seinem Vorgänger Westerwelle zuvor vorgeworfen, die Partei auf das Thema Steuersenkung reduziert zu haben. "Den Liberalismus auf die Formel 'Mehr Netto vom Brutto' zu verkürzen, das ist zu wenig." Deshalb habe er, Rösler, die Partei inhaltlich neu ausgerichtet. Sein Thema sei Wachstum, es umfasse Themen wie Schuldenabbau und Finanzmarktregulierung, aber auch Bildung, Kultur und familienpolitische Fragen.
"Was soll das denn sein?"
Dies kritisierte wiederum der schleswig-holsteinische FDP-Spitzenkandidat Wolfgang Kubicki. Röslers Wachstumsbegriff mangele es an nachvollziehbaren Inhalten. "So wie die FDP den Begriff Wachstum derzeit propagiert, können die Leute damit wenig anfangen", sagte er. "Was soll das denn sein? Familienwachstum? Haarwachstum?"
Die Kommunikation der Partei sei "unterirdisch", sagte Kubicki. "Es ist gelungen, die FDP als kaltherzig, neoliberal, nicht-mitfühlend darzustellen." Dazu habe auch die Ablehnung der Finanztransaktionssteuer beigetragen. Es sei Unsinn zu behaupten, die Steuer sei in allein 27 EU-Staaten sinnvoll, in 17 Euro-Staaten aber nicht. "Entweder taugt dieses Instrument, dann sollten wir es einführen – oder es taugt nicht. So gelten wir jetzt als Partei, die die Finanzmärkte schützen will."
Für die Landtagswahl gab sich Kubicki dennoch optimistisch. "Die beiden speziellen Charaktere" Kubicki und NRW-Spitzenkandidat Christian Lindner hätten bessere persönliche Werte als der Rest der Partei. Auch in der jüngsten bundesweiten Emnid-Umfrage verharrt die FDP unter fünf Prozent und würde damit einen Einzug ins Parlament verfehlen. Kubicki wertete die derzeitige Zustimmung von vier Prozent jedoch als Erfolg. Die Tendenz sei steigend, sagte er.






Es ist nicht zu übersehen, dass die FDP mitten im Kampf ums politische Überleben steht. Jetzt geht man sich untereinander an die Gurgel und sucht Verantwortliche für den vermutlichen Abstieg.
Ganz ehrlich finde ich es gut, dass die FDP, etwas von dem rauhen Betriebsklima am eigenen Leibe erlebt, dass sie uns so gerne verordnet.
http://www.fdp.de/files/5...
Die Auflösung dieser Splitterpartei, die an einer chronischen medialen Überbewertung leidet, ist klar geregelt.
Mit Lindner hat di partei in NRW zumindest wieder Chancen in den Landtag zu kommen. Das zeigt leider mal wieder, dass die Mneschen sich durch ein Imagewechsel zum Konsum einer Warte (hier FDP) verleiten lassen, obwohl das gleiche drin ist wie vorher. Die FDP wird ihr Produkt schon "besser kommunizieren" können und die deutschen Wahlbürger haben großes Potential in bewährter Dummheit jenem zu verfallen.
Die FDP ist nicht abgeschjrieben. Dafür sind die Deutshen zu große Kaüpitalismusfreunde und zu sehr der Degradierung von Arbeitslosen und Migrnten verfallen. Da passt die FDP wie die Fraust aufs Auge.
Ich kann nur hoffen, dass die Piraten wachsen werden und ihre Spartenpolitik zum Thema Internet und Datenschutz verwirklichen können. Vielleicht können diese wirklichen Freidemokraten auf dauer die FDP klein halten. Allein mir fehlt der Glaube.
*Die FDP ist nicht abgeschjrieben. Dafür sind die Deutshen zu
*große Kaüpitalismusfreunde und zu sehr der Degradierung von
*Arbeitslosen und Migrnten verfallen. Da passt die FDP wie
*die Fraust aufs Auge.
Den Platz der Juniorpartei hat längst die SPD für sich beansprucht. Dank Schröder und Sarrazin ist die Hetze gegen Migranten und Arbeitslose auch hier salonfähig geworden. Die FPD wird damit überflüssig.
Mit Lindner hat di partei in NRW zumindest wieder Chancen in den Landtag zu kommen. Das zeigt leider mal wieder, dass die Mneschen sich durch ein Imagewechsel zum Konsum einer Warte (hier FDP) verleiten lassen, obwohl das gleiche drin ist wie vorher. Die FDP wird ihr Produkt schon "besser kommunizieren" können und die deutschen Wahlbürger haben großes Potential in bewährter Dummheit jenem zu verfallen.
Die FDP ist nicht abgeschjrieben. Dafür sind die Deutshen zu große Kaüpitalismusfreunde und zu sehr der Degradierung von Arbeitslosen und Migrnten verfallen. Da passt die FDP wie die Fraust aufs Auge.
Ich kann nur hoffen, dass die Piraten wachsen werden und ihre Spartenpolitik zum Thema Internet und Datenschutz verwirklichen können. Vielleicht können diese wirklichen Freidemokraten auf dauer die FDP klein halten. Allein mir fehlt der Glaube.
*Die FDP ist nicht abgeschjrieben. Dafür sind die Deutshen zu
*große Kaüpitalismusfreunde und zu sehr der Degradierung von
*Arbeitslosen und Migrnten verfallen. Da passt die FDP wie
*die Fraust aufs Auge.
Den Platz der Juniorpartei hat längst die SPD für sich beansprucht. Dank Schröder und Sarrazin ist die Hetze gegen Migranten und Arbeitslose auch hier salonfähig geworden. Die FPD wird damit überflüssig.
Mit Lindner hat di partei in NRW zumindest wieder Chancen in den Landtag zu kommen. Das zeigt leider mal wieder, dass die Mneschen sich durch ein Imagewechsel zum Konsum einer Warte (hier FDP) verleiten lassen, obwohl das gleiche drin ist wie vorher. Die FDP wird ihr Produkt schon "besser kommunizieren" können und die deutschen Wahlbürger haben großes Potential in bewährter Dummheit jenem zu verfallen.
Die FDP ist nicht abgeschjrieben. Dafür sind die Deutshen zu große Kaüpitalismusfreunde und zu sehr der Degradierung von Arbeitslosen und Migrnten verfallen. Da passt die FDP wie die Fraust aufs Auge.
Ich kann nur hoffen, dass die Piraten wachsen werden und ihre Spartenpolitik zum Thema Internet und Datenschutz verwirklichen können. Vielleicht können diese wirklichen Freidemokraten auf dauer die FDP klein halten. Allein mir fehlt der Glaube.
//Vielleicht können diese wirklichen Freidemokraten [die Piraten, PD] auf dauer die FDP klein halten. Allein mir fehlt der Glaube.//
Das ist unwahrscheinlich,da die Piraten nicht bei den liberalen Wählern räubern, sondern bei den anderen Parteien, die anstrengungslosen Wohlstand durch Enteignung anderer (Steuerzahler, Kreativschaffende) versprechen.
Wenn der Zustand der FDP ähnlich ist, wie Ihre Orthografie, dann Gute Nacht!
Ich hoffe aber, dass sie bekommen, was sie verdient haben. Sie haben auch keinen Mitleidsbonus verdient.
//Vielleicht können diese wirklichen Freidemokraten [die Piraten, PD] auf dauer die FDP klein halten. Allein mir fehlt der Glaube.//
Das ist unwahrscheinlich,da die Piraten nicht bei den liberalen Wählern räubern, sondern bei den anderen Parteien, die anstrengungslosen Wohlstand durch Enteignung anderer (Steuerzahler, Kreativschaffende) versprechen.
Wenn der Zustand der FDP ähnlich ist, wie Ihre Orthografie, dann Gute Nacht!
Ich hoffe aber, dass sie bekommen, was sie verdient haben. Sie haben auch keinen Mitleidsbonus verdient.
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/ag
//Vielleicht können diese wirklichen Freidemokraten [die Piraten, PD] auf dauer die FDP klein halten. Allein mir fehlt der Glaube.//
Das ist unwahrscheinlich,da die Piraten nicht bei den liberalen Wählern räubern, sondern bei den anderen Parteien, die anstrengungslosen Wohlstand durch Enteignung anderer (Steuerzahler, Kreativschaffende) versprechen.
Dieser Ausdruck gehört echt in die Tonne. Er wird Missbräuchlich verwendet. Und zwar u.a. von Ihnen! Erzählen Sie mal der hart arbeitenden Familienmutter und Krankenschwester, sie würde anstrengungslosen Wohlstand verlangen, wenn sie einen Mindestlohn befürwortet. Die harte Arbeit findet am ende der Nahrungskette statt und bekommen anstandslos wenig für diese Arbeit, die meist ein existenzkampf gegen Behörden und Politikern wie der FDP gleicht!
Ein starker Sozialstand bietet keinen Antrengungslosen Wohlstand sondern ermöglicht menschenwürdige Arbeit zu ausreichender Entlohnung. Genau das will die FDP nicht, weil sie der Naturkausalität des fressen und gefressen werdens politisch verfallen ist. Dass der Mensch aber gerade durch seine Ratio dieser Natur sich entnommen hat, und selbst entscheidet wie sein System des Zusamenlebens funktionieren kann ist der FDP ebenso entgangen wie die verpflichtung des Staates die Menschenwürde zu schützen!!!
Dieser Ausdruck gehört echt in die Tonne. Er wird Missbräuchlich verwendet. Und zwar u.a. von Ihnen! Erzählen Sie mal der hart arbeitenden Familienmutter und Krankenschwester, sie würde anstrengungslosen Wohlstand verlangen, wenn sie einen Mindestlohn befürwortet. Die harte Arbeit findet am ende der Nahrungskette statt und bekommen anstandslos wenig für diese Arbeit, die meist ein existenzkampf gegen Behörden und Politikern wie der FDP gleicht!
Ein starker Sozialstand bietet keinen Antrengungslosen Wohlstand sondern ermöglicht menschenwürdige Arbeit zu ausreichender Entlohnung. Genau das will die FDP nicht, weil sie der Naturkausalität des fressen und gefressen werdens politisch verfallen ist. Dass der Mensch aber gerade durch seine Ratio dieser Natur sich entnommen hat, und selbst entscheidet wie sein System des Zusamenlebens funktionieren kann ist der FDP ebenso entgangen wie die verpflichtung des Staates die Menschenwürde zu schützen!!!
Wenn der Zustand der FDP ähnlich ist, wie Ihre Orthografie, dann Gute Nacht!
Bin kein Rechtschreibmeister, aber muss es nicht heißen:
"Wenn der Zustand der FDP ähnlich ist wie Ihre Orthografie, dann Gute Nacht!"
Siehe Vergleichssätze:
Wenn der zu vergleichende Teil des Satzes jedoch kein vollständiger Satz ist, dann entfällt das Komma:
„Ich mag Milcheis lieber als Fruchteis.“
„Ich bin genauso klug wie du.“
Verehrter,
Da haben Sie natürlich Recht!
Bin nur froh, dass dies bei mir keine Fehler der Orthografie war, sondern (nur) ein Kommafehler.
Dabei versuche ich, meinem Sohn das Setzen der Kommata ordentlich zu erklären.
Danke und frohe Ostern!
H.P.
Wissen Sie, ich nehme Kritik an meiner Rechtschreibung gerne entgegen. Normalerweise achte ich und mein rechtschreibprogram vermehrt darauf. Zurzeit tippe ich aber auf einem fremden Computer mit fremder tastatur, was alles etwas schwieriger macht, bzw ich anschließnd dann doch zu faul bin, tippfehler und Rechtscheibfehler, z.B. Groß- und Kleinschrieibungsfehler zu beheben. In diesem Fall anworte ich Ihnen aber trotzde mal.
Es ist unhöflich auf die Rechtschreibschwächen des Gegenübers hinzuweisen, wenn nicht gleichzeitig der Inhalt des Geschriebenen diskutiert wird. Denn schließlich sollte der mehr gelten als die äußere Form. Zudem haben Sie Ihre Kritik keineswegs nett und verbessernd gemeint, sondern sie in einem zynischen Satz verkleidet. Das finde ich nicht besonders freundlich. Aber das müssen Sie ja nicht sein. Sie dürfen sogar unhöflich sein. Ich wollte Ihnen eigentlich nur sagen, dass ich es besser fände, Sie würden auf meine Aussagen eingehene, denn sich ausschließlich auf meine Rechschreibung zu konzentrieren.
Aus dem Text geht doch wohl eindeutig hervor, dass nicht Orthographie sondern die Tastatur das Problem ist.
Bin kein Rechtschreibmeister, aber muss es nicht heißen:
"Wenn der Zustand der FDP ähnlich ist wie Ihre Orthografie, dann Gute Nacht!"
Siehe Vergleichssätze:
Wenn der zu vergleichende Teil des Satzes jedoch kein vollständiger Satz ist, dann entfällt das Komma:
„Ich mag Milcheis lieber als Fruchteis.“
„Ich bin genauso klug wie du.“
Verehrter,
Da haben Sie natürlich Recht!
Bin nur froh, dass dies bei mir keine Fehler der Orthografie war, sondern (nur) ein Kommafehler.
Dabei versuche ich, meinem Sohn das Setzen der Kommata ordentlich zu erklären.
Danke und frohe Ostern!
H.P.
Wissen Sie, ich nehme Kritik an meiner Rechtschreibung gerne entgegen. Normalerweise achte ich und mein rechtschreibprogram vermehrt darauf. Zurzeit tippe ich aber auf einem fremden Computer mit fremder tastatur, was alles etwas schwieriger macht, bzw ich anschließnd dann doch zu faul bin, tippfehler und Rechtscheibfehler, z.B. Groß- und Kleinschrieibungsfehler zu beheben. In diesem Fall anworte ich Ihnen aber trotzde mal.
Es ist unhöflich auf die Rechtschreibschwächen des Gegenübers hinzuweisen, wenn nicht gleichzeitig der Inhalt des Geschriebenen diskutiert wird. Denn schließlich sollte der mehr gelten als die äußere Form. Zudem haben Sie Ihre Kritik keineswegs nett und verbessernd gemeint, sondern sie in einem zynischen Satz verkleidet. Das finde ich nicht besonders freundlich. Aber das müssen Sie ja nicht sein. Sie dürfen sogar unhöflich sein. Ich wollte Ihnen eigentlich nur sagen, dass ich es besser fände, Sie würden auf meine Aussagen eingehene, denn sich ausschließlich auf meine Rechschreibung zu konzentrieren.
Aus dem Text geht doch wohl eindeutig hervor, dass nicht Orthographie sondern die Tastatur das Problem ist.
Ich würde den Kritikern Recht geben. Würde die FDP ein einheitliches Bild abgeben, dann könnte zumindest eine anvisierte Gruppe sie wählen.
Stattdessen liest man in den letzten Tagen, dass es ein Rettungspaket für Ärzte geben soll (Klientelpolitik für die Besserverdienenden), dann soll aber auch die Pendlerpauschale steigen (im Prinzip Forderung nach Steuersenkung).
Es hat sich nichts geändert, und Herr Rösler holt sich wieder eine Abfuhr wie ein trotziges Kind vor der Supermarktkasse, das unbedingt Schokolade haben möchte.
Kann es wirklich so schwer sein, sich mal übers Wochenende hinzusetzen, sich eine Zielgruppe zu suchen und für diese potentiellen Wähler eine Reihe von Maßnahmen zu ersinnen, die dann konsequent verfolgt werden?
Her Stoiber bezeichnete Herrn Westerwelle mal als Leichtmatrosen. Auf Herrn Rösler trifft das noch viel mehr zu, und ich würde tippen, dass er nicht mehr lange im Amt bleibt, wenn seine Parteifreunde ihn schon so massiv anfahren.
>Kann es wirklich so schwer sein, sich mal übers Wochenende hinzusetzen, sich eine Zielgruppe zu suchen und für diese potentiellen Wähler eine Reihe von Maßnahmen zu ersinnen, die dann konsequent verfolgt werden?
Das ist genau das Problem dieser Partei. Darin sind zu viele Menschen ohne eine wirkliche Überzeugung, die sich nun, da sie schon mal in dieser Partei sind, dafür ein neues Programm und ein neues Ziel suchen sollen: das macht die Partei zum eigentlichen Zweck - Bestandssicherung um jeden Preis - anstatt zum Mittel, eigene Überzeugungen umsetzen zu können. Selbstverständlich bemerken das die Wähler.
>Kann es wirklich so schwer sein, sich mal übers Wochenende hinzusetzen, sich eine Zielgruppe zu suchen und für diese potentiellen Wähler eine Reihe von Maßnahmen zu ersinnen, die dann konsequent verfolgt werden?
Das ist genau das Problem dieser Partei. Darin sind zu viele Menschen ohne eine wirkliche Überzeugung, die sich nun, da sie schon mal in dieser Partei sind, dafür ein neues Programm und ein neues Ziel suchen sollen: das macht die Partei zum eigentlichen Zweck - Bestandssicherung um jeden Preis - anstatt zum Mittel, eigene Überzeugungen umsetzen zu können. Selbstverständlich bemerken das die Wähler.
Was soll das denn?
Bitte zuerst nachdenken, dann schreiben!
Anmerkung: Bitte bleiben Sie konstruktiv. Danke, die Redaktion/se
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