Umfrage: Lieber Kraft als Merkel
Eine SPD-Kanzlerkandidatin Hannelore Kraft hätte laut einer ZEIT-ONLINE-Umfrage gute Chancen: Sie ist beliebter als die SPD-Troika – und sogar als Angela Merkel.
Hannelore Kraft wäre in den Augen vieler Deutscher nach ihrem Erfolg in Nordrhein-Westfalen eine geeignetere SPD-Kanzlerkandidatin als die drei bisherigen Anwärter Peer Steinbrück, Sigmar Gabriel und Frank-Walter Steinmeier.
Laut einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von ZEIT ONLINE sind 24 Prozent der Deutschen der Meinung, dass die Sozialdemokraten Kraft als Kanzlerkandidatin aufstellen sollen. 18 Prozent votieren für den Fraktionschef und ehemaligen Außenminister Steinmeier, 14 Prozent für Ex-Finanzminister Steinbrück. Nur 8 Prozent sprechen sich für SPD-Chef Gabriel aus. Allerdings hatte rund jeder dritte Befragte (36 Prozent) keine Präferenz.
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Auch bei den SPD-Anhängern ist Kraft im Moment beliebter als die Troika. Mit 29 Prozent liegt sie in der Befragung leicht vor Steinbrück (22 Prozent) und Steinmeier (21 Prozent). Nur 11 Prozent der Wähler der Sozialdemokraten sprechen sich für Gabriel aus.
Bei der Gesamtheit aller Befragten sind etwas mehr Frauen (28 Prozent) als Männer (21 Prozent) für die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin als Kanzlerkandidatin. Mit Abstand am meisten Anhänger hat Kraft in der Altersgruppe der 45 bis 54-Jährigen: Hier votierte genau ein Drittel der Befragten (33 Prozent) für ihre Nominierung. Auch in Krafts Heimatland ist der Rückhalt größer als anderswo: Jeder dritte Befragte will sie als Kanzlerin.
Parteichef Gabriel hingegen hat die höchsten Zustimmungswerte (16 Prozent) bei sehr jungen Menschen, den 18- bis 24-Jährigen. Zwischen westdeutschen und ostdeutschen Befragten gab es keine Unterschiede in der Einschätzung von Kraft, Gabriel und Steinmeier. Peer Steinbrück wünschen sich nur 9 Prozent der Ostdeutschen zum Kanzlerkandidaten, während es in Westdeutschland 16 Prozent der Befragten sind.
Kraft hätte Chancen gegen Merkel
Auch im direkten Vergleich mit Kanzlerin Angela Merkel kann Hannelore Kraft bestehen. Sollten beide tatsächlich bei der Bundestagswahl gegeneinander antreten, würde sich eine Mehrheit der Deutschen Kraft als Bundeskanzlerin wünschen: 43 Prozent der Befragten sprachen sich für die Sozialdemokratin aus, 34 Prozent für Merkel. Die Befragung wurde vor Merkels Röttgen-Rauswurf durchgeführt.
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Vor allem in Berlin und ihrer Heimat Nordrhein-Westfalen ist Kraft beliebt: Hier würden mehr als die Hälfte aller Befragten die SPD-Politikerin einer neuen Kanzlerschaft von Angela Merkel vorziehen. Selbst jeder fünfte Unions-Wähler (21 Prozent) hätte lieber Kraft als Merkel als Kanzlerin. Zwischen der Meinung der Befragten aus Ost- und Westdeutschland gibt es hingegen keine Unterschiede.
Diese Umfrage wurde in Kooperation mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut YouGov durchgeführt. Sie basiert auf Online-Interviews mit Teilnehmern des YouGov-Panels, das weltweit bereits 2,5 Millionen Mitglieder zählt. In Deutschland, aber auch in Großbritannien und den USA, gehören die Wahlprognosen des Instituts regelmäßig zu den exaktesten überhaupt. Für die vorliegende Umfrage befragte YouGov vom 14. bis 16. Mai 1.006 Menschen.







Dann doch lieber Merkel. Es sei daran erinnert, dass Steinmeier in seiner damaligen Funktion als Aussenminister den in Bremen geborenen Murat Kurnaz fünf (!) Jahre lang in Guantanamo hat schmoren lassen, auch nachdem deutsche und US-amerikanische Beamte ihn für unschuldig erklärten.
Entfernt. Bitte äußern Sie sich sachlich. Danke, die Redaktion/lv
Halte ich keine der genannten Personen würdig, dieses Land zu repräsentieren.
An Better Call: Schäuble hat Guantanamo sogar befürwortet und sitzt immernoch in der Politik und viel schlimmer noch, er hat mehr Macht, denn je. (Das soll auf keinen Fall beschönigen was Steinmeier getan hat, sondern eher Ihre Aussage unterstützen) Ein Politiker, der mit Guantanamo in Verbindung steht und nicht dafür sorgt, dass die Menschen dort befreit werden, haben in einer Demokratie nichts zu suchen!
Ausschlussverfahren funktioniert bei sowas nicht,
denn bei jedem lassen sich sicherlich diverse Fehlleistungen aufzählen ;)
sie müssen schon für alle die Rechnung nach Punkten machen
und gegeneinander aufwiegen
sondern der "feine Herr" hat mit den damals wohl bekannten Mitverantwortlichen am Agenda-Desaster mitgewirkt und denkt, das heute Gras über die Sache gewachsen ist. Hanelore Kraft ist eine der wenigen SPD- Politiker, der eine Korrektur des Irrweges in den Ungerechtigkeitsstaat zuzutrauen wäre.
Entfernt. Bitte äußern Sie sich sachlich. Danke, die Redaktion/lv
Halte ich keine der genannten Personen würdig, dieses Land zu repräsentieren.
An Better Call: Schäuble hat Guantanamo sogar befürwortet und sitzt immernoch in der Politik und viel schlimmer noch, er hat mehr Macht, denn je. (Das soll auf keinen Fall beschönigen was Steinmeier getan hat, sondern eher Ihre Aussage unterstützen) Ein Politiker, der mit Guantanamo in Verbindung steht und nicht dafür sorgt, dass die Menschen dort befreit werden, haben in einer Demokratie nichts zu suchen!
Ausschlussverfahren funktioniert bei sowas nicht,
denn bei jedem lassen sich sicherlich diverse Fehlleistungen aufzählen ;)
sie müssen schon für alle die Rechnung nach Punkten machen
und gegeneinander aufwiegen
sondern der "feine Herr" hat mit den damals wohl bekannten Mitverantwortlichen am Agenda-Desaster mitgewirkt und denkt, das heute Gras über die Sache gewachsen ist. Hanelore Kraft ist eine der wenigen SPD- Politiker, der eine Korrektur des Irrweges in den Ungerechtigkeitsstaat zuzutrauen wäre.
"Sie ist beliebter als die SPD-Troika - und sogar als Angela Merkel".......
Der Vergleich hinkt ja wohl gewaltig, Angela Merkel ist nicht beliebt, sie wird allenfalls respektiert - und der Respekt schwindet auch zunehmend.
____________________
(Außerdem: heißt es nicht 'und sogar beliebter als Angela Merkel'? -rein grammatikalisch gesehen natürlich)
"Angela Merkel ist nicht beliebt, sie wird allenfalls respektiert"
Recht haben Sie, wer mag schon eine eiskalte Rechenmaschine die für Bänker und ähnliche Konsorten programmiert wurde?
"Angela Merkel ist nicht beliebt, sie wird allenfalls respektiert"
Recht haben Sie, wer mag schon eine eiskalte Rechenmaschine die für Bänker und ähnliche Konsorten programmiert wurde?
Es ist wirklich interessant, wie sehr Sie auf Kraft als Kanzlerdandidatin herumreiten.
Sie hat mehrfach ausdrücklich nein gesagt und trotzdem veröffentlichen Sie hier fast jeden Tag einen Artikel dazu.
Wieso können Sie es nicht dabei belassen?
Und mal ehrlich: was soll diese Umfrage aussagen?
24 % Kraft, 18% Steinmeier ist jetzt nicht so der bahnbrechende Unterschied. Und vorallem 36% machen keine Angabe.
Eine Direktwahl der Kanzlerin/des Kanzlers findet auch nicht statt und daher finde ich solche Fragen überflüssig, insbesondere da Kraft immernoch ein riesen Problem auf Bundesebene hätte: einen CDU-Klon dominiert vom Seeheimer Kreis, den viele ex-SPD Wähler nichtmehr wählen werde.
So sehr kann Kraft die SPD in einem Jahr gar nicht umkrempeln, dass die ganzen Personen, die, auch ohne dass es einen Unterschied machen würde, für die CDU kandidieren könnten, nichts mehr zu melden hätten.
Liebe ZEIT, lassen Sie dieses Thema doch sein. Es gibt viel wichtigere.
Zum Beispiel die anstehende Entmachtung des Parlaments durch den ESM.
Da lese ich fast nichts zu außer Artikeln, die die Zustimmung zu ESM und Fiskalpakt für alternativlos halten.
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten an der Artikeldiskussion. Danke, die Redaktion/lv
aber ich muss sagen, dass ich um jeden Artikel froh bin, der den dumpfen Merkel-Wähler von ihr weg treiben könnte. Ich hab Merkel satt. Ihre unmenschlichkeit gegenüber Parteikollegen, ihre Europa-Politik und ihre Inszenierung als Madame No der Jezt-Zeit.
Ich will einen Politikwechsel. Ohne Merkel, ohne die CDU. Und wenn Kraft zumindest eine Wechselstimmung hervorrufen kann, dann freut mich das und dann erachte ich solche Artikel für wichtig. Denn GERADE eine neue Kanzlerin hat Einfluss auf EFSM und Co.
Jedenfalls mehr als die ganzen überflüssigen Sportartikel ;)
Entfernt. Bitte beteiligen Sie sich mit sachlichen Argumenten an der Artikeldiskussion. Danke, die Redaktion/lv
aber ich muss sagen, dass ich um jeden Artikel froh bin, der den dumpfen Merkel-Wähler von ihr weg treiben könnte. Ich hab Merkel satt. Ihre unmenschlichkeit gegenüber Parteikollegen, ihre Europa-Politik und ihre Inszenierung als Madame No der Jezt-Zeit.
Ich will einen Politikwechsel. Ohne Merkel, ohne die CDU. Und wenn Kraft zumindest eine Wechselstimmung hervorrufen kann, dann freut mich das und dann erachte ich solche Artikel für wichtig. Denn GERADE eine neue Kanzlerin hat Einfluss auf EFSM und Co.
Jedenfalls mehr als die ganzen überflüssigen Sportartikel ;)
Selbstverständlich ist die Zustimmung der Menschen wichtig in einer Demokratie. Aber ich finde das Hauptkriterium "Beliebtheit" fragwürdig. Wer ist nicht alles beliebt, Günther Jauch, das Sandmännchen, Pippi Langstrumpf.
Die Unterschiede in den Ideen, den Argumenten gehen dabei, sofern vorhanden, unter. Und es führt dazu, dass den Leuten nach dem Mund geredet und Unbequemes vermieden wird. Gerade gestern gab es doch einen Beitrag hier zum Thema: Lügen um beliebt zu sein.
Diese permanenten Umfragen würde ich am liebsten verschwinden sehen, sie verstärken diesen Prozess und führen dazu, dass auch die Politik nur noch nach der "Quote" schielt.
Es ist traurig, dass die SPD für sich den gedankenlosen und unverantwortlichen Kauf von Wählerstimmen neu entdeckt zu haben scheint. Das nun aber anscheinend auch eine große Zahl der Wähler, mit der Vortex puren Chaos in Griechenland vor Augen mitzieht lässt mich alle Hoffnung auf eine friedvolle Zukunft Europas vergessen.
einen der drei ungeeigneten SPD-Verliererkandidaten als neue Hoffnung präsentiert zu bekommen ist einfach grauenhaft.
Wenn es schon eine Mehrheit für SPD/Grün geben kann, dann doch nur mit einer echten Alternative, die durch die drei Onkels einfach nicht vermittelt werden kann.
Ich denke, die Menschen wünschen sich zu recht eine Politikwende aus dieser trostlosen TINA-Politik der Neoliberalen.
Ob diese durch Hannelore Kraft angegangen werden kann, bleibt abzuwarten und ist sicher nicht von deren Person abhängig.
Aber die Hoffnung auf bessere Zeiten ist das was uns am Leben hält.
Ich versuche mal eine Art machtpolitische Antwort. Kraft kann sich in NRW jetzt wirklich noch einige Sporen verdienen. Da sollte sie es mit Julius Caesar halten: lieber die Nummer 1 in einem Kaff als Nummer 2 in Rom. Oder paraphrasiert mit dem anderen JC: erstmal erniedrigen, dann wird sie erhöht werden. (Da sie ja kirchlich heiraten will, wäre letztere Variante etwas wohlklingender.) Die nächste Bundestagswahl käme m.E. zu früh. Die Leute mögen sie zwar, und zwar wirklich, aber sie wäre nur Chef des Juniorpartners in einer großen Koalition – es sei denn dass bis dahin die Tektonik noch gravierend verändert. Sie hat es schon ganz richtig gesagt: sie will Deutschland verändern, verbessern, gestalten, und ich sage: als Nr. 2 in Berlin kann sie das nicht so gut wie als Nr. 1 in NRW. Und noch wichtiger würde sie dann bei der übernächsten Wahl als Verlierer der vorherigen Bundestagswahl wieder antreten, stigmatisiert, angreifbar, in der Hinsicht kaum besser als Steinmeier. Also: es sieht so aus, als ob wir ab 2013 weitere 4 Jahre mit der Merkel klarkommen müssen. Danach aber könnte der Wechsel mit Kraft viel eher geschehen als nächstes Jahr.
Europa versinkt im Schuldensumpf, und diejenige, die in einem deutschen Flaechenland (nach dem Saarland) am hemmungslosesten Schulden macht, ist die beliebteste Politikerin.
Manchmal frage ich mich, ob meine Zeitgenossen ueberhaupt jemals nachdenken.
Ich kann nur hoffen, dass weder Kraft noch Merkel Kanzlerin werden. Merkel, mit ihrem zumindest oeffentlich vorgetragenen Bemuehen, die Schulden zu bremsen, waere da vielleicht noch das geringere Uebel.
Kraft hingegen zeigt ueberhaupt nicht, dass sie verstanden hat, dass Schuldenreduzierung mit die hoechste Prioritaet geniessen sollte.
Das ist ja ein Scheinargument. Erstens dürfen Kraft/NRW Schulden machen, denn die Bremse kommt erst in einigen Jahren; zweitens begann der Niedergang von NRW von einem fetten Geberland zu einem Nehmerland bereits unter Clement/Steinbrück. (Achtung: Steinbrück! Nicht sein einziger Fehler.) Rüttgers konnte dem Absturz nichts entgegensetzen, Kraft bekam auch noch die allgemeine Schuldenkrise drauf, und hat sich vergleichsweise wacker geschlagen, den Schuldenabbau trotz widriger Umstände auf den Weg gebracht. Außerdem nimmt NRW nachwievor enorm viel USt für den Bund ein. Wenn man bedenkt, dass das alles mit einer Minderheitsregierung passierte, dann ist das eigentlich eine ganz schön ordentliche Leistung von Rot-Grün, erst recht wenn man bedenkt, dass die industriellen Altlasten, die ganzen Hypotheken von anno dazumal und die damit zusammenhängenden Strukturen dem Land schwer auf der Tasche liegen. Geberländer wie Bayern hatten historisch ganz andere, viel günstigere Voraussetzungen.
Das Wort von der Schuldenkönigin war reines Wahlkampfgetöse:
http://www.mags.nrw.de/so...
Wenn Sie sich also die Zahlen anschauen, stellen Sie fest, dass die Verschuldung des Landes seit 1996 kontinuierlich um fast das Doppelte gestiegen ist - von 65,2Mrd. auf 123,2Mrd. Euro.
Unter der Minderheitenregierung Kraft/Löhrmann stieg die Verschuldung dann noch mal um 2,3%. Ein Großteil der Gelder floss in die Stützungsmaßnahmen der EAA für die WestLB.
Rechnet man weiter, dass in der Zeit der Minderheitenregierung Kraft/Löhrmann (die übrigens einen großen Anteil am Erfolg der Regierung hat -wird immer unterschlagen) so einiges auf den Weg gebracht wurde, z.B. die Schulreform, dann ist die Neuverschuldung doch wohl eher gering.
Warten wir es doch einmal ab, was die Rot-Grüne Regierung mit den diesmal zu erwartenden hohen Steuereinnahmen macht - vielleicht (oder besser hoffentlich) gelingt ihr, was den vorherigen Regierungen nicht gelungen ist: die Verringerung der Schuldenlast.
Das ist ja ein Scheinargument. Erstens dürfen Kraft/NRW Schulden machen, denn die Bremse kommt erst in einigen Jahren; zweitens begann der Niedergang von NRW von einem fetten Geberland zu einem Nehmerland bereits unter Clement/Steinbrück. (Achtung: Steinbrück! Nicht sein einziger Fehler.) Rüttgers konnte dem Absturz nichts entgegensetzen, Kraft bekam auch noch die allgemeine Schuldenkrise drauf, und hat sich vergleichsweise wacker geschlagen, den Schuldenabbau trotz widriger Umstände auf den Weg gebracht. Außerdem nimmt NRW nachwievor enorm viel USt für den Bund ein. Wenn man bedenkt, dass das alles mit einer Minderheitsregierung passierte, dann ist das eigentlich eine ganz schön ordentliche Leistung von Rot-Grün, erst recht wenn man bedenkt, dass die industriellen Altlasten, die ganzen Hypotheken von anno dazumal und die damit zusammenhängenden Strukturen dem Land schwer auf der Tasche liegen. Geberländer wie Bayern hatten historisch ganz andere, viel günstigere Voraussetzungen.
Das Wort von der Schuldenkönigin war reines Wahlkampfgetöse:
http://www.mags.nrw.de/so...
Wenn Sie sich also die Zahlen anschauen, stellen Sie fest, dass die Verschuldung des Landes seit 1996 kontinuierlich um fast das Doppelte gestiegen ist - von 65,2Mrd. auf 123,2Mrd. Euro.
Unter der Minderheitenregierung Kraft/Löhrmann stieg die Verschuldung dann noch mal um 2,3%. Ein Großteil der Gelder floss in die Stützungsmaßnahmen der EAA für die WestLB.
Rechnet man weiter, dass in der Zeit der Minderheitenregierung Kraft/Löhrmann (die übrigens einen großen Anteil am Erfolg der Regierung hat -wird immer unterschlagen) so einiges auf den Weg gebracht wurde, z.B. die Schulreform, dann ist die Neuverschuldung doch wohl eher gering.
Warten wir es doch einmal ab, was die Rot-Grüne Regierung mit den diesmal zu erwartenden hohen Steuereinnahmen macht - vielleicht (oder besser hoffentlich) gelingt ihr, was den vorherigen Regierungen nicht gelungen ist: die Verringerung der Schuldenlast.
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