LinksparteiLafontaine will offenbar Wagenknecht zur Fraktionschefin machen

Ex-Linke-Chef Oskar Lafontaine will es nach den verlorenen Landtagswahlen wieder als Vorsitzender richten. An seinen Bedingungen aber könnte der Plan scheitern.

Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht

Oskar Lafontaine und Sahra Wagenknecht

Oskar Lafontaine will offenbar nur unter einer Voraussetzung erneut Linke-Parteichef und Spitzenkandidat bei der nächsten Bundestagswahl werden: Seine Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht soll Vorsitzende der Bundestagsfraktion werden, meldete Spiegel Online unter Berufung auf Parteikreise. Wagenknecht ist bisher stellvertretende Fraktionschefin.

Lafontaines Sprecher Michael Schlick dementierte zunächst die Berichte gegenüber ZEIT ONLINE nicht, nannte sie aber "hochgradig spekulativ". In einem zweiten Gespräch berief er sich auf ein Missverständnis und stellte klar, dass Lafontaine für seine Kandidatur nicht die Bedingung gestellt habe, Wagenknecht zur Fraktionschefin zu machen.

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Zuvor hatte sich der 68-jährige Lafontaine grundsätzlich dazu bereit erklärt, bei der Wahl des neuen Parteivorstandes Anfang Juni in Göttingen zu kandidieren. "Aber die Arbeitsbedingungen müssen stimmen", sagte er. Ausschlaggebend sei, wie die künftige Führungsmannschaft zusammengesetzt sei.

Skepsis gegenüber Lafontaine im Osten groß

Es gilt allerdings als recht unwahrscheinlich, dass die Linkspartei unter diesen Voraussetzungen mehrheitlich für Lafontaine als Vorsitzenden stimmt. Vor allem unter Parteimitgliedern aus dem Osten ist die Skepsis gegen den früheren Vorsitzenden und Kanzlerkandidaten der SPD groß.

Die Linke-Bundesspitze will am Dienstag mit den Parteichefs der Länder über die Zusammensetzung der künftigen Führung beraten. Am Montag hatte Linke-Parteichef Klaus Ernst verkündet, zugunsten von Lafontaine nicht mehr antreten zu wollen.

Lafontaine war bereits zwischen 2007 und 2010 Bundesvorsitzender der Linken, hatte sich aber wegen einer Erkrankung von der Parteispitze zurückgezogen. Trotz Drängens aus der Partei hatte sich der Chef der Linken-Fraktion im saarländischen Landtag in den vergangenen Monaten nicht dazu geäußert, ob er erneut für die Bundesspitze kandidieren will.

 
Leserkommentare
  1. "Hegel bemerkte irgendwo, daß alle großen weltgeschichtlichen Tatsachen und Personen sich sozusagen zweimal ereignen. Er hat vergessen, hinzuzufügen: das eine Mal als Tragödie, das andere Mal als Farce."

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    Na Wahnsinn, schon verloren. Und dass das ganze der Knackpunkt ist warum es wirklich Tragoedien gibt merken Sie nicht, Sie muessten ja an sich selbst arbeiten nicht wahr. Selbstueberschaetzen tun sich immer nur die anderen und wenn man was nicht versteht ist es bloedsinn... Das ist natuerlich besser als alles andere.

    Na Wahnsinn, schon verloren. Und dass das ganze der Knackpunkt ist warum es wirklich Tragoedien gibt merken Sie nicht, Sie muessten ja an sich selbst arbeiten nicht wahr. Selbstueberschaetzen tun sich immer nur die anderen und wenn man was nicht versteht ist es bloedsinn... Das ist natuerlich besser als alles andere.

  2. ...dieses verhinderten Kadersekretärs erinnert an einen Film von Sasha Baron Cohen. Einfach grotesk!

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    .. der auf dem Foto aussieht wie Hurvinek.(Sorry, off topic)
    Wenn das die junge Garde zum letzten Gefecht ist, dann brauchen wir wohl kaum noch ein Sozialismus-Revival zu befürchten. Was danach kommt, scheint gar nix mehr auf Mappe zu haben...

    .. der auf dem Foto aussieht wie Hurvinek.(Sorry, off topic)
    Wenn das die junge Garde zum letzten Gefecht ist, dann brauchen wir wohl kaum noch ein Sozialismus-Revival zu befürchten. Was danach kommt, scheint gar nix mehr auf Mappe zu haben...

  3. Selbstverliebt wie eh und je will Lafontaine auch bei den Linken allein diktieren, unter welchen Bedingungen die Partei nach den beiden letzten Wahldebakeln zu führen sei und wer die Fraktion zukünftig führen soll.

    Das er dabei falls er Antritt seinen schöne Weggefährtin um sich haben will in Berlin überrascht nicht wirklich...

    und die männliche Komnkurenz ist zudem groß die Frau Wagenknecht nicht nur "politisch interessant finden".

    Er ist nach wie vor der Feldherr, der vor allem sein ego befriedigen will, politisch wie privat.

    Das sein Projekt die Linke zu benutzen um die spd zu vernichten jetzt zunehmend den Bach runter geht empfindet er als Majestätsbeleidigung.

    Aber auch bei den eh stark ostkader geprägten Linken wächst der Unmut über sein selbstherrliches Treiben...

    Wegen meiner sollen sich die Linken weiter selbst aufreiben in weiteren Grabenkämpfen, in NRW braucht man Sie nicht mehr und das ist gut so, weitere Bundesländer werden folgen zunächst nur im Westen...

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    "Das sein Projekt die Linke zu benutzen um die spd zu vernichten jetzt zunehmend den Bach runter geht empfindet er als Majestätsbeleidigung."

    Jaja, das ist sein Projekt. Was auch sonst?

    Oskar Lafontaine ist links. Die SPD ist das nicht mehr. Es ist die SPD, die Ihre Ideale verraten hat. Nicht Oskar Lafontaine. Dass er für seine Ideale kämpft ist absolute lobenswert. Ganz anders als eine Angela Merkel, die überhaupt keine Grundüberzeugungen hat, außer der, an der Macht bleiben zu wollen. Dafür wird jeder ursprünglicher Glaubenssatz über Bord geworfen, wenn es nur ein paar Wählerstimmen bringt.

    Komischerweise wird, wenn Frau Merkel mal wieder eine dieser Grundüberzeugungen fallen lässt, kaum ein Wort darüber verloren. Nur Oskar Lafontaine muss sich bald 14 Jahre nachdem er den Finanzministerposten niedergelegt hat "Verräter" nachrufen lassen.

    Verrat an den sozialdemokratischen Idealen haben ganz andere begangen: Schröder, Clement, Schily, Steinbrück. Aber die haben ja auch brav gekuschelt mit denen die Ihnen jetzt Ihren Judaslohn bezahlen, wer wollte da beckmesserisch sein?

    Selbstverliebt wie eh und je will Lafontaine auch bei den Linken allein diktieren, unter welchen Bedingungen die Partei nach den beiden letzten Wahldebakeln zu führen sei und wer die Fraktion zukünftig führen soll.

    Ich glaube das Problem ist eher folgendes: Die Linke ist besonders stark im Osten und die Linken dort wollen wohl lieber einen Ossi als Gallionsfigur sehen. Völlig nachvollziehbar und rational. Der schwache Westteil der Partei soll in den Wahlkampf führen? Das gefällt den Ostlinken irgentwie nicht so gut. Lafontaine ist nunmal das bekannteste Gesicht und rethorisch brilliant.

    Ich vermute Lafontaine will Klarheiten sammeln, dass sich die Linke wirklich hinter ihm versammelt für den Wahlkampf. Irgentwelche Quereleien mitten im Wahlkampf mit irgenteinem frustrierten Ostlinken kann weder Oskar noch die Linke brauchen.

    Ist schon in Ordnung, dass er das vorher regeln will. Nägel mit Köpfen machen nennt man sowas. Hier von der drohenden Lafo-Diktatur zu reden halte ich für ausgemachten Blödsinn.

    Denke wirklich es geht darum sich den Segen zu holen, damit sich später niemand übergangen fühlt.

    Gesabbel, Gesabbel, Beleidigungen und Gesabbel.

    Dabei müsste es doch so einfach sein, diese Partei und deren Politiker zu zerlegen, wenn die alle so schwachsinnig, dumm, egomanisch und ungebildet sind.

    Aber es gibt nirgends ein Argument. Weder von den Kommentaren, noch von den Journalisten.

    Auf ZDF(!) spricht der Nachrichtenspecher vom "selbstverliebten" Lafontain, das muss man sich mal vorstellen.

    Was würde geschehen, wenn ein Nachrichtensprecher mal von der "politischen Totalversagerin Leyen" redet, dem "Wechselbalg Merkel", dem "dilletantischen Rösler", dem "Millionengrab Lindner", usw.?

    Sowas hört man nicht? Warum nur.

    Die Proapganda in diesem Land wird immer absurder, das ist die Panik durch den bevorstehenden Systemkollaps.

    Finde ich gut, dass sie sich ihrem Vorwurf den anderen Gegenüber so selbstlos anschließen..sabbel.

    Sie haben recht, es müsste so einfach sein und wo ich jetzt so drüber nachdenke ists das auch.

    Ich stells mir grad mal vor......hehe, joa ist genauso lustig aber dann auch wieder nicht der richtige Ort. Das hier ist ja schließlich weder ein Artikel über Ursulala Von und zu Leyenhaft, noch über den kleinen Schülersprecher Rösler, den sich selbst mit Allgemeinplätzchen bestückenden Umluftofen Merkel oder den "ich kann mich auch über 8% freuen Lindner", sondern über unseren kleinen Oskar.
    Genausowenig geht es um seine Aussagen und Einstellung von vor Jahren als er aus der SPD ausgetreten ist, sondern um konkrete Aussagen, die er zu seiner Rolle in der Linken heute getätigt hat.

    Und von denen kann man nur sagen, dass sie peinlich und größenwahnsinnig sind. Schröder würde sagen "ein lupenreiner Demokrat" (vielleicht verstehen die beiden sich ja heimlich doch ganz gut).

    Ich hasse es mich zu wiederholen, aber was solls.

    "Meine Damen und Herren bitte, ein solcher Posten wird mir angeboten. Seit wann muss meiner eins sich denn vor dem Pöbel zur Wahl aufstellen? Also einer richtigen Wahl. Von mir aus kann das niedere Gesindel mit "Ja" oder "Naja gut" stimmen, aber wer bin ich denn, dass ich mich einer echten demokratischen Wahl neben einer anderen Person stelle??"

    Was ist eine Krone von Volkes Gnaden schon wert? Für echte Männer muss sie schon von Gottes Gnaden kommen.

    "Das sein Projekt die Linke zu benutzen um die spd zu vernichten jetzt zunehmend den Bach runter geht empfindet er als Majestätsbeleidigung."

    Jaja, das ist sein Projekt. Was auch sonst?

    Oskar Lafontaine ist links. Die SPD ist das nicht mehr. Es ist die SPD, die Ihre Ideale verraten hat. Nicht Oskar Lafontaine. Dass er für seine Ideale kämpft ist absolute lobenswert. Ganz anders als eine Angela Merkel, die überhaupt keine Grundüberzeugungen hat, außer der, an der Macht bleiben zu wollen. Dafür wird jeder ursprünglicher Glaubenssatz über Bord geworfen, wenn es nur ein paar Wählerstimmen bringt.

    Komischerweise wird, wenn Frau Merkel mal wieder eine dieser Grundüberzeugungen fallen lässt, kaum ein Wort darüber verloren. Nur Oskar Lafontaine muss sich bald 14 Jahre nachdem er den Finanzministerposten niedergelegt hat "Verräter" nachrufen lassen.

    Verrat an den sozialdemokratischen Idealen haben ganz andere begangen: Schröder, Clement, Schily, Steinbrück. Aber die haben ja auch brav gekuschelt mit denen die Ihnen jetzt Ihren Judaslohn bezahlen, wer wollte da beckmesserisch sein?

    Selbstverliebt wie eh und je will Lafontaine auch bei den Linken allein diktieren, unter welchen Bedingungen die Partei nach den beiden letzten Wahldebakeln zu führen sei und wer die Fraktion zukünftig führen soll.

    Ich glaube das Problem ist eher folgendes: Die Linke ist besonders stark im Osten und die Linken dort wollen wohl lieber einen Ossi als Gallionsfigur sehen. Völlig nachvollziehbar und rational. Der schwache Westteil der Partei soll in den Wahlkampf führen? Das gefällt den Ostlinken irgentwie nicht so gut. Lafontaine ist nunmal das bekannteste Gesicht und rethorisch brilliant.

    Ich vermute Lafontaine will Klarheiten sammeln, dass sich die Linke wirklich hinter ihm versammelt für den Wahlkampf. Irgentwelche Quereleien mitten im Wahlkampf mit irgenteinem frustrierten Ostlinken kann weder Oskar noch die Linke brauchen.

    Ist schon in Ordnung, dass er das vorher regeln will. Nägel mit Köpfen machen nennt man sowas. Hier von der drohenden Lafo-Diktatur zu reden halte ich für ausgemachten Blödsinn.

    Denke wirklich es geht darum sich den Segen zu holen, damit sich später niemand übergangen fühlt.

    Gesabbel, Gesabbel, Beleidigungen und Gesabbel.

    Dabei müsste es doch so einfach sein, diese Partei und deren Politiker zu zerlegen, wenn die alle so schwachsinnig, dumm, egomanisch und ungebildet sind.

    Aber es gibt nirgends ein Argument. Weder von den Kommentaren, noch von den Journalisten.

    Auf ZDF(!) spricht der Nachrichtenspecher vom "selbstverliebten" Lafontain, das muss man sich mal vorstellen.

    Was würde geschehen, wenn ein Nachrichtensprecher mal von der "politischen Totalversagerin Leyen" redet, dem "Wechselbalg Merkel", dem "dilletantischen Rösler", dem "Millionengrab Lindner", usw.?

    Sowas hört man nicht? Warum nur.

    Die Proapganda in diesem Land wird immer absurder, das ist die Panik durch den bevorstehenden Systemkollaps.

    Finde ich gut, dass sie sich ihrem Vorwurf den anderen Gegenüber so selbstlos anschließen..sabbel.

    Sie haben recht, es müsste so einfach sein und wo ich jetzt so drüber nachdenke ists das auch.

    Ich stells mir grad mal vor......hehe, joa ist genauso lustig aber dann auch wieder nicht der richtige Ort. Das hier ist ja schließlich weder ein Artikel über Ursulala Von und zu Leyenhaft, noch über den kleinen Schülersprecher Rösler, den sich selbst mit Allgemeinplätzchen bestückenden Umluftofen Merkel oder den "ich kann mich auch über 8% freuen Lindner", sondern über unseren kleinen Oskar.
    Genausowenig geht es um seine Aussagen und Einstellung von vor Jahren als er aus der SPD ausgetreten ist, sondern um konkrete Aussagen, die er zu seiner Rolle in der Linken heute getätigt hat.

    Und von denen kann man nur sagen, dass sie peinlich und größenwahnsinnig sind. Schröder würde sagen "ein lupenreiner Demokrat" (vielleicht verstehen die beiden sich ja heimlich doch ganz gut).

    Ich hasse es mich zu wiederholen, aber was solls.

    "Meine Damen und Herren bitte, ein solcher Posten wird mir angeboten. Seit wann muss meiner eins sich denn vor dem Pöbel zur Wahl aufstellen? Also einer richtigen Wahl. Von mir aus kann das niedere Gesindel mit "Ja" oder "Naja gut" stimmen, aber wer bin ich denn, dass ich mich einer echten demokratischen Wahl neben einer anderen Person stelle??"

    Was ist eine Krone von Volkes Gnaden schon wert? Für echte Männer muss sie schon von Gottes Gnaden kommen.

  4. Ja, das beherrscht der Herr L. Über SPON oder Welt etc. Gerüchte und "Bedingungen" kundtun, während er schon mal Gregor Gysi via Medien einen Maulkorb verpasst.

    O-Ton Wagenknecht: "Einen Familienbetrieb wird es in der Linken nicht geben". Soso. Wenn man sie jetzt beim Wort nimmt, ist eigentlich klar, worauf das ganze Theater hinaus läuft: entweder Wagenknecht oder Lafontaine in wichtigen Ämtern. Ich glaube ja an die Rationalität von Lafontaine, deswegen wird wohl Ziel sein die Sahra als Fraktionschefin zu installieren.

    Gregor Gysi ist recht eitel, also wird er das zu verhindern suchen. Ein Kompromiss könnte sein: Wagenknecht als Parteichefin, Lafo verzichtet auf den Posten, dafür kann Gregor seinen Stuhl ganz vorne behalten und Bartsch ist auch zufrieden gestellt.

    Ein Kommentator in "Cicero" hat es ganz gut ausgedrückt: die LINKEN-Abgeordneten sollten ihre eigene Klientel intellktuell nicht länger unterschätzen.

    4 Leserempfehlungen
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    Diese Meldung ist im inhaltlichen Konjunktiv gehalten und im Text wird klar, dass es nur Spekulationen sind.

    [...]Schließlich ist das Blatt SPD nah. Und dass die vielen Linke Feinde, die in der DDR ideologisch stecken geblieben sind, diese Spekulation aufnehmen als wäre es eine Wahrheit ist auch klar. Hauptsache rumhacken. Politik ist schließlich auch nur ein Beruf mit den üblichen Mechanismen.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/ls

    Diese Meldung ist im inhaltlichen Konjunktiv gehalten und im Text wird klar, dass es nur Spekulationen sind.

    [...]Schließlich ist das Blatt SPD nah. Und dass die vielen Linke Feinde, die in der DDR ideologisch stecken geblieben sind, diese Spekulation aufnehmen als wäre es eine Wahrheit ist auch klar. Hauptsache rumhacken. Politik ist schließlich auch nur ein Beruf mit den üblichen Mechanismen.

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen. Danke, die Redaktion/ls

  5. Dezidierte Systemkritik - und die wäre nötig - ist mit manchen dieser aufgeblasenen Figuren nicht zu machen. Das Kartenhaus wackelt. Da kommt der Platzhirsch und stößt die letzten tragenden Wände mit seinem Dickschädel ein.

    Von denen bekomme selbst ich so langsam Kopfweh...

  6. .. der auf dem Foto aussieht wie Hurvinek.(Sorry, off topic)
    Wenn das die junge Garde zum letzten Gefecht ist, dann brauchen wir wohl kaum noch ein Sozialismus-Revival zu befürchten. Was danach kommt, scheint gar nix mehr auf Mappe zu haben...

    Antwort auf "Die Selbstdarstellung"
  7. Es ist ja fast ein Drama. Da finden die Linken in der neoliberalen Ungerechtigkeit eigentlich eine gmahde Wiesn vor, wo es den meisten Wählern dämmert, dass sie an die Banken verkauft worden sind. Die Linke könnte i. Ggs. zu den Piraten tatsächlich für alle spürbar etwas bewegen.

    Und dann muss man miterleben, dass die Fähigsten unter ihnen, die mit wirtschafspolitischem Verstand und Charisma, von alten Zöpfen wie Lötzsch und Bartsch ausgebremst werden.

    Zum Friseur gehen, Zopf ab, Bremse lösen und Gas geben!

    7 Leserempfehlungen
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    Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/mo.

    Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion/mo.

  8. Frau Wagenknecht genießt mittlerweile in vielen Kreise anerkennende Zustimmung.

    Außerdem: Wer will es ihm verdenken, das er sich für seine "Muse".. (ist doch besser, als sie an den Herd zu stellen;O)

    3 Leserempfehlungen
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    • bugme
    • 14.05.2012 um 18:48 Uhr

    Also,
    wenn er für seine Liebschaft einen Job finden will ist dies OK., wenn er dies an o.g. Bedingungen knüpft ist dies Korruption in Reinstform. Gratulation an die Linke, wir müssen nicht warten, bis ihr an der Macht seid um zu sehen, dass ihr auf ein Parteibonzenwesen a la DDR hinarbeitet.
    Wäret ihr konservativ würdet ihr fordern, dass der Adel wieder eingeführt werden soll.

    seinen Vorschlag macht.

    Im übrigen scheint mir Frau Wagenknecht weitaus weniger auf die DDR fixiert zu sein,..als manch ein Kritiker.

    Mittlerweile genießt Sie zurecht den Ruf auch vernünftige kritische Gegenentwürfe zu beschreiben.

    Das ist leider angesichts einer ängstlichen Regierung bitter nötig.

    In anderen Parteien dürfen auch einzelne Personen vorgeschlagen werden.

    Gerhard Schröder hat sogar häufiger sein persönliches Schicksal in die Waagschale geworfen...,

    also, ein wenig Sachlichkeit täte der Debatte gut.

    • bugme
    • 14.05.2012 um 18:48 Uhr

    Also,
    wenn er für seine Liebschaft einen Job finden will ist dies OK., wenn er dies an o.g. Bedingungen knüpft ist dies Korruption in Reinstform. Gratulation an die Linke, wir müssen nicht warten, bis ihr an der Macht seid um zu sehen, dass ihr auf ein Parteibonzenwesen a la DDR hinarbeitet.
    Wäret ihr konservativ würdet ihr fordern, dass der Adel wieder eingeführt werden soll.

    seinen Vorschlag macht.

    Im übrigen scheint mir Frau Wagenknecht weitaus weniger auf die DDR fixiert zu sein,..als manch ein Kritiker.

    Mittlerweile genießt Sie zurecht den Ruf auch vernünftige kritische Gegenentwürfe zu beschreiben.

    Das ist leider angesichts einer ängstlichen Regierung bitter nötig.

    In anderen Parteien dürfen auch einzelne Personen vorgeschlagen werden.

    Gerhard Schröder hat sogar häufiger sein persönliches Schicksal in die Waagschale geworfen...,

    also, ein wenig Sachlichkeit täte der Debatte gut.

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