EnergiegipfelSeehofer droht Merkel mit Alleingang beim Thema Energie
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Kritik an Seehofers Alleingang-Drohung

Rösler sagte der Rheinischen Post, es sei "nicht hilfreich, wenn 16 einzelne Länder eigene, oft auf Eigenversorgung basierende Konzepte vorlegen". "Hier brauchen wir eine bessere Synchronisation." Beim Netzausbau komme es entscheidend darauf an, dass die Stromautobahnen gebaut würden, die die Windenergie vom Norden in die Verbrauchszentren im Süden und Westen Deutschlands transportierten.

Auch Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) verlangte eine bessere Abstimmung über Zuständigkeiten und Länder-Konzepte. Lieberknecht sagte dem Sender MDR Info, zwischen Bund und Ländern, aber auch innerhalb der Bundesregierung müssten die Zuständigkeiten der Energiewende geklärt werden. Auf Bundesebene müsse "ein federführendes Ressort die Gesamtkoordination übernehmen". Die Länder müssten ihrerseits endlich den Abgleich ihrer Konzepte vornehmen. Es werfe Fragen auf, wenn man im Norden mit Milliardenprogrammen Offshore-Anlagen errichte, die Strom für den Süden produzieren sollten, Baden-Württemberg und Bayern jetzt aber erklärten, sie entwickelten energie-autarke Konzepte für ihr jeweiliges Bundesland, kritisierte die CDU-Politikerin.

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) forderte die Bundesregierung auf, den Ausbau der Stromnetze aus eigenen Mitteln zu bezahlen. Momentan seien einige Netzbetreiber völlig überfordert, sagte Sellering. Der Netzausbau liege in der Verantwortung des Bundes und letztlich von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Zugleich sprach sich Sellering für ein bundesweites Energieministerium aus.

"Kanzlerin hat Energiewende an die Wand gefahren"

Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin äußerte Zweifel, dass durch den Wechsel an der Spitze des Umweltministeriums die Blockade der Energiewende aufgelöst werden kann. "Die Kanzlerin hat die Energiewende an die Wand gefahren", sagte Trittin. Er warf der schwarz-gelben Koalition vor, die Förderung der Gebäudedämmung zu blockieren und "alles" zu tun, "um die erfolgreiche Solarindustrie aus Deutschland zu vertreiben".

Stephan Kohler, Chef der Deutschen Energie-Agentur, forderte von Umweltminister Altmaier einen rasche Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. "Der Bau von Photovoltaik- und Windkraftanlagen wird durch hohe Einspeisevergütungen für die Betreiber forciert, ohne zu fragen, in welchem Umfang wir die Anlagen überhaupt brauchen", sagte Kohler der Berliner Zeitung. Er bezeichnete es als wichtigsten Punkt, das Gesetz "mit energiewirtschaftlichen Steuerungselementen" zu versehen.
 

 
Leserkommentare
  1. sagt Seehofer. Wieso soll da gefördert werden.

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    • gquell
    • 23.05.2012 um 8:36 Uhr

    Die Gelder, die für PV- und Windkraftanlagen ausgegeben werden, sollen doch lieber in die bewährten Hände der Energiekonzerne landen.
    Anders ausgedrückt, die Energiekonzerne, die Milliardengewinne einfahren, erwarten, daß der Steuerzahler ihnen ihre Kraftwerke finanziert!
    Wenn wir eine wirkliche Energiewende schaffen wollen, dann sollten die Einspeisevergütungen für die PV-Anlagen variabel gestaltet werden und zwar abhängig von dem jeweiligen Bedarf und damit vom Preis an der Strombörse.
    Das würde nämlich bedeuten, daß derjenige, der seinen Strom zu einem Zeitpunkt anbietet, an dem er gebraucht wird, eine höhere Vergütung erhält, als derjenige, der Überfluß produziert. Dieses initiiert eine wirtschaftliche Entwicklung in Energiespeicher und -steuerung.
    Natürlich sollten alle Stromkunden zusätzlich das Recht bekommen, Strom in das Netz einzuleiten. Wenn ich mir also einen Dieselmotor mit Generator baue, der von Frittenfett betrieben wird, dann kann ich den damit erzeugten Strom ins Netz einleiten und damit Geld verdienen.

    Eine variable Einspeisevergütung würde zum einen das Netz stabilisieren, dann die technische Entwicklung von Speichermedien ankurbeln, die Entwicklung intelligenter Steuersysteme auslösen und unsere Stromversorgung auf Grund der Dezentralität sicherer machen.

    • joG
    • 23.05.2012 um 9:06 Uhr

    ....im Prinzip. Betrachtet man aber die Einzelsituation vor allem im Zeitablauf, so ergibt sich ein anderes Bild. Man hat eine Stommenge eingestampft, die relativ zum Verbrauch groß ist und muss einen Ersatz noch beschaffen und lieferfähig machen. Dazu braucht es ein Netz, das noch nicht besteht.

    Nun würde der Markt das sicherlich relativ effizient regeln. Das würde aber auch in Kauf nehmen, dass hier und da die Liefersicherheit geringer wäre, weil das wäre effizient; nur unangenehm für betroffene. Auch würde viel Kapital in den Sektor fließen müssen. Da etliche Projekte unüberschaubar sind und andere Kleinstrisiken sind, beides im übrigen sehr teuere Eigenkapital- und Kreditarten, würde der Strompreis vermutlich empfindlich steigen.

    Das ergäbe politischen Druck und so müssen wir eine ineffiziente Lösung nehmen und Subventionieren.

    • gquell
    • 23.05.2012 um 8:36 Uhr

    Die Gelder, die für PV- und Windkraftanlagen ausgegeben werden, sollen doch lieber in die bewährten Hände der Energiekonzerne landen.
    Anders ausgedrückt, die Energiekonzerne, die Milliardengewinne einfahren, erwarten, daß der Steuerzahler ihnen ihre Kraftwerke finanziert!
    Wenn wir eine wirkliche Energiewende schaffen wollen, dann sollten die Einspeisevergütungen für die PV-Anlagen variabel gestaltet werden und zwar abhängig von dem jeweiligen Bedarf und damit vom Preis an der Strombörse.
    Das würde nämlich bedeuten, daß derjenige, der seinen Strom zu einem Zeitpunkt anbietet, an dem er gebraucht wird, eine höhere Vergütung erhält, als derjenige, der Überfluß produziert. Dieses initiiert eine wirtschaftliche Entwicklung in Energiespeicher und -steuerung.
    Natürlich sollten alle Stromkunden zusätzlich das Recht bekommen, Strom in das Netz einzuleiten. Wenn ich mir also einen Dieselmotor mit Generator baue, der von Frittenfett betrieben wird, dann kann ich den damit erzeugten Strom ins Netz einleiten und damit Geld verdienen.

    Eine variable Einspeisevergütung würde zum einen das Netz stabilisieren, dann die technische Entwicklung von Speichermedien ankurbeln, die Entwicklung intelligenter Steuersysteme auslösen und unsere Stromversorgung auf Grund der Dezentralität sicherer machen.

    • joG
    • 23.05.2012 um 9:06 Uhr

    ....im Prinzip. Betrachtet man aber die Einzelsituation vor allem im Zeitablauf, so ergibt sich ein anderes Bild. Man hat eine Stommenge eingestampft, die relativ zum Verbrauch groß ist und muss einen Ersatz noch beschaffen und lieferfähig machen. Dazu braucht es ein Netz, das noch nicht besteht.

    Nun würde der Markt das sicherlich relativ effizient regeln. Das würde aber auch in Kauf nehmen, dass hier und da die Liefersicherheit geringer wäre, weil das wäre effizient; nur unangenehm für betroffene. Auch würde viel Kapital in den Sektor fließen müssen. Da etliche Projekte unüberschaubar sind und andere Kleinstrisiken sind, beides im übrigen sehr teuere Eigenkapital- und Kreditarten, würde der Strompreis vermutlich empfindlich steigen.

    Das ergäbe politischen Druck und so müssen wir eine ineffiziente Lösung nehmen und Subventionieren.

  2. die Stromautobahnen gar nicht. Die Energie können wir im Norden auch gut selbst verbraten. Ich würde überschüssigen Strom gern für 9 Ct pro KW abnehmen um damit Vorratsbehälter mittels Wärmepumpe für meine Heizung aufzuwärmen.

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    • vsp
    • 23.05.2012 um 8:42 Uhr

    Strom-Großverbraucher müssen unbedingt an den Transportkosten ihres Stroms beteiligt werden. So kann man erreichen, daß sich Großverbraucher in der Nähe von Großerzeugern ansiedeln und nicht möglichst am anderen Ende der Republik. Das reduziert volkswirtschaftliche Kosten und hilft auch, Energie zu sparen, da Strom-Transport stets auch mit Verlusten behaftet ist.

    ... vollkommen recht.

    Grüße aus dem energiearmen Süden.

    • vsp
    • 23.05.2012 um 8:42 Uhr

    Strom-Großverbraucher müssen unbedingt an den Transportkosten ihres Stroms beteiligt werden. So kann man erreichen, daß sich Großverbraucher in der Nähe von Großerzeugern ansiedeln und nicht möglichst am anderen Ende der Republik. Das reduziert volkswirtschaftliche Kosten und hilft auch, Energie zu sparen, da Strom-Transport stets auch mit Verlusten behaftet ist.

    ... vollkommen recht.

    Grüße aus dem energiearmen Süden.

  3. Der Vorschlag Herrn Seehofers zur Dezentralisierung der Energiegewinnung ist keine Drohung sondern äußerst vernünftig. Wenn die Hälfte dessen, was über neu zu bauende hoch zu subventionierende Gaskraftwerke durch Verstromung von Gülle, die sonst unsere Felder überdüngt und das Grundwasser belastet, gewonnen werden kann und dies einen Teil der neuen "Stromautobahnen" unnötig macht und darüber hinaus die Gewinne der Energiewirtschaft den Bundesländern und nicht den Aufsichtsräten und Aktionären von Energieriesen zur Verfügung stehen, dann ist das nur all zu wünschenswert und bedarf gar keiner kontroversen Diskussion!Und die Beschlüsse Herrn Stoibers rückgängig zu machen kann schon gar nicht falsch sein......

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    • vsp
    • 23.05.2012 um 8:33 Uhr

    Laut diesem ZEIT-Artikel verschärften Biogas-Anlagen allerdings die Nitratbelastung des Grundwassers:
    http://www.zeit.de/2012/2...
    Es muß erst noch eine Lösung für die Entsorgung der Abfallprodukte aus Biogasanlagen gefunden werden.

    • vsp
    • 23.05.2012 um 8:33 Uhr

    Laut diesem ZEIT-Artikel verschärften Biogas-Anlagen allerdings die Nitratbelastung des Grundwassers:
    http://www.zeit.de/2012/2...
    Es muß erst noch eine Lösung für die Entsorgung der Abfallprodukte aus Biogasanlagen gefunden werden.

  4. Vorreiter in Sachen ÖKOSTROM. Den Leuten aufs Maul schauen, da könnten sich andere eine Scheibe abschneiden!

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  5. schon entfallen die potentierten Probleme. [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf pauschale Unterstellungen und äußern Sie sachliche Kritik. Danke. Die Redaktion/vn

    3 Leserempfehlungen
  6. Wenn die Energiewende gelänge ?

    Wenn Strom lokal produziert und verbraucht würde, Windstrom auf hoher See in Bayern ankommt bei Bedarf. Bei Sturm Windgas produziert würde, das in ein Erdgasnetz eingespeisst wird, das uns bis zu 3 Monate lang versorgen kann ? Wenn über den Moment hinausgedacht würde, und die Energiewende den großen Schritt in erneuerbare Mobilität nach dem bald zu erwartenden Peak of Oil investieren würde? Wenn Bürger die Notwendigkeit sich schnellstmöglich von fossilen Energieträgern zu verabschieden verstünden und daher Stromtrassen nicht blockieren würden, da Sie einsehen dass wir gemeinsam gefordert sind ? Wenn man Nahrungsmittel Lokal anbauen würde um weite Transporte zu verhindern ? Wenn man Gebäude auf niedrigenergiestandart reduzieren würde ? Wachstum bevor es die Umstände erzwingen, beendet und ein Finanzsystem umsetzen könnte, das regionale Srukturen fördert, und das nicht durch Geldschöpfung, Zinseszins und Schuldgeld zu ewigem Wachstum oder alternativ zum Kollaps verurteilt wäre ?

    Wenn wir aufwachten und erkennen, das Glück nicht von Konsum abhängig ist ?

    seuftz...

    Oh .. Was für ein Traum...

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    • vsp
    • 23.05.2012 um 8:37 Uhr

    Als ersten Schritt könnte man endlich die unzeitgemäßen Diesel-Subventionen abschaffen. Und danach gleich auch das Dienstwagen-Privileg.

    • vsp
    • 23.05.2012 um 8:37 Uhr

    Als ersten Schritt könnte man endlich die unzeitgemäßen Diesel-Subventionen abschaffen. Und danach gleich auch das Dienstwagen-Privileg.

  7. Die Kanzlerin hätte mit ein wenig Nachdenken wissen müssen, daß man ein Pferd nicht von hinten aufzäumt. Statt nur emotionsgeladen bei den AKW "sofort abschalten!" zu schreien, hätte sie zuerst sagen sollen, wie sie sich denn den Ersatz der AKW durch Wind und Sonne vorstellt.

    Konkret sind dafür viele neue Leitungen, viele neue Energiespeicher und viele neue Reservekraftwerke wie z.B. Gaskraftwerke erforderlich. Das kostet allerdings sehr viel Geld.

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    • bugme
    • 23.05.2012 um 20:10 Uhr

    Sie hätte bei der von Rot/Grün geplanten Energiewende bleiben sollen.

    Auch Lustig: Da wurde doch gerade der zuständige Minister abgeschossen mit Lob aus Bayern, da hat der Herr Seehofer doch die dreistigkeit zu sagen, dass Bayern sonderwege gehe, "sollte es keine schnellen Ergebnisse geben".
    Ist dann der neue Minister aus bayrischer Sicht auch nicht besser wie der herausgeschmissene?

    aus dem Ausstieg.

    Das hier ist konkret und unter dem Eindruck von Fukoshima auch dringend notwendig gewesen.

    Jeder der hier "großmäulig" für die Atomkraft wirbt, sollte 2 Wochen Zwangsurlaub in Fukoshima mit Seeblick erhalten!

    • bugme
    • 23.05.2012 um 20:10 Uhr

    Sie hätte bei der von Rot/Grün geplanten Energiewende bleiben sollen.

    Auch Lustig: Da wurde doch gerade der zuständige Minister abgeschossen mit Lob aus Bayern, da hat der Herr Seehofer doch die dreistigkeit zu sagen, dass Bayern sonderwege gehe, "sollte es keine schnellen Ergebnisse geben".
    Ist dann der neue Minister aus bayrischer Sicht auch nicht besser wie der herausgeschmissene?

    aus dem Ausstieg.

    Das hier ist konkret und unter dem Eindruck von Fukoshima auch dringend notwendig gewesen.

    Jeder der hier "großmäulig" für die Atomkraft wirbt, sollte 2 Wochen Zwangsurlaub in Fukoshima mit Seeblick erhalten!

  8. durch Eigeninitiativen der Bürger Vielerorts bewährt. Allerdings setzt die Merkel Regierung immer noch auf die Energie Monopole. Das kann man an ihren Taten sehen.

    Da die Verbraucher ohnehin die Kosten der "Energiewende" alleine über ihre Stromrechnung finanzieren sollten sie mehr Mitsprache Rechte erhalten. Davon sind die Merkel Lobbyisten weit entfernt.

    Die Scheingefechte dieser Regierung bringen uns kein Stück weiter.

    10 Leserempfehlungen
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    nicht nur in Sachen Energie liegt in der erfolgreichen Lobbyarbeit von Konzernen und Wirtschaftsverbänden/Stiftungen. Nicht nur in Berlin geben sich die Wirtschaftsvertreter die Klinke in die Hand auch in Brüssel.

    Was hinter unserem Rücken so alles gemauschelt und letztlich in Verträge und Gesetze gegossen wird, erfahren wir meist erst hinterher, wenn es zu spät ist. Wie konnte es zu der Glühbirnen-Verordnung kommen? Umweltfreundliche und gesundheitsunschädliche Glühbirnen wurden zu Gunsten quecksilberhaltiger Energiesparlampen ausgetauscht. Diese Energiesparlampen dünsten noch weitere gesundheitsschädliche Gase aus. Dass ein Gift wie Quecksilber in Energiesparlampen zu kaufen zur Pflicht wurde, ohne dass auch über die Gefahren und die Entsorgung des Giftmülls nachgedacht wurde, ist ein Skandal und Folge eines überbordenden Lobby-Einfluss.

    ihre "Projekte" durch die Steuerzahler finanzieren zu lassen.

    Einstieg in die Atomstrom Versorgung - Steuer finanziert!

    Ausstieg aus der Atomenergie - Steuer finanziert!

    Endlagerung - Steuer finanziert!

    Neubau fossiler Kraftwerke - zum großen Teil Steuer finanziert!

    das muß einfach mal ein Ende haben. Alle Subventionen gehören in Bürgerhand. Die Bürger haben den sinnvollen Umgang schon längst bewiesen!!!

    nicht nur in Sachen Energie liegt in der erfolgreichen Lobbyarbeit von Konzernen und Wirtschaftsverbänden/Stiftungen. Nicht nur in Berlin geben sich die Wirtschaftsvertreter die Klinke in die Hand auch in Brüssel.

    Was hinter unserem Rücken so alles gemauschelt und letztlich in Verträge und Gesetze gegossen wird, erfahren wir meist erst hinterher, wenn es zu spät ist. Wie konnte es zu der Glühbirnen-Verordnung kommen? Umweltfreundliche und gesundheitsunschädliche Glühbirnen wurden zu Gunsten quecksilberhaltiger Energiesparlampen ausgetauscht. Diese Energiesparlampen dünsten noch weitere gesundheitsschädliche Gase aus. Dass ein Gift wie Quecksilber in Energiesparlampen zu kaufen zur Pflicht wurde, ohne dass auch über die Gefahren und die Entsorgung des Giftmülls nachgedacht wurde, ist ein Skandal und Folge eines überbordenden Lobby-Einfluss.

    ihre "Projekte" durch die Steuerzahler finanzieren zu lassen.

    Einstieg in die Atomstrom Versorgung - Steuer finanziert!

    Ausstieg aus der Atomenergie - Steuer finanziert!

    Endlagerung - Steuer finanziert!

    Neubau fossiler Kraftwerke - zum großen Teil Steuer finanziert!

    das muß einfach mal ein Ende haben. Alle Subventionen gehören in Bürgerhand. Die Bürger haben den sinnvollen Umgang schon längst bewiesen!!!

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