Nordrhein-Westfalen Armin Laschet ist neuer Chef der NRW-CDU
Die nordrhein-westfälische CDU hat einen neuen Vorsitzenden gewählt: Armin Laschet, der bisherige Partei-Vize, folgt auf den zurückgetretenen Norbert Röttgen.
Armin Laschet ist neuer Vorsitzender des bundesweit größten CDU-Landesverbandes Nordrhein-Westfalen. Auf den 51-jährigen bisherigen Vizevorsitzenden entfielen bei einem Landesparteitag in Krefeld etwa 80 Prozent der Stimmen, wie eine Parteisprecherin mitteilte.
Der aus Aachen stammende Laschet hatte im Vorfeld seiner Wahl das Thema Wirtschaft als eines der wichtigsten Politikfelder für die nordrhein-westfälische CDU bezeichnet. Es werde "eine der Kernaufgaben sein, in diesem großen Industrieland dafür zu sorgen, dass wir die Wirtschaftskompetenz zurückgewinnen".
Der frühere NRW-Integrationsminister tritt damit die Nachfolge von Ex-Bundesumweltminister Norbert Röttgen an. Der hatte nach der schweren Niederlage bei der NRW-Wahl vor sieben Wochen seinen Rücktritt als CDU-Landeschef angekündigt. Die CDU hatte mit Röttgen als Spitzenkandidat bei der Landtagswahl am 13. Mai mit 26,3 Prozent ihr bislang schlechtestes CDU-Ergebnis in der Geschichte des Bundeslandes eingefahren. Kurz nach der Wahlniederlage hatte Bundeskanzlerin Angela Merkel Röttgen als Bundesumweltminister entlassen.
- Datum 30.06.2012 - 14:49 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa, AFP
- Kommentare 5
- Versenden E-Mail verschicken
- Empfehlen Facebook, Twitter, Google+
- Artikel Drucken Druckversion | PDF
-
Artikel-Tools präsentiert von:






war halt gewollt. Was die sich von dem versprochen haben, war mir nie ganz klar...
kann mir /uns das mal einer recherieren?
driftet damit mit dem zweiten Vorsitzenden immer weiter nach Links. Das ist bedauerlich, wenn der größte Verband eine Art Linkspartei wird.
Es wird nicht viel ändern!
Industrieland dafür zu sorgen, dass wir die Wirtschaftskompetenz zurückgewinnen". ....““
Dazu haben die CDU-Protagonisten jetzt Zeit sich in der Opposition zu beweisen.
Wenn sie die Problemlösungskompetenz wieder erlangt haben, die der CDU abhanden gekommen ist, wie es Herr Laschet formuliert, wird der Wähler über die weitere Zukunft entscheiden.
Dazu braucht die CDU aber auch andere Partner:
Herr Karl-Rudolf Korte scheint dafür nicht geeignet, der sich auf diesen Seiten in einem anderen Artikel diffamierend über die Zivilgesellschaft und gegenüber Lesern äußert,
was aber offensichtlich nur zufällig ist ?
Ein Auszug:
““ .... laute Wutbürger und digitale Empörungsschwärme haben die politische Behaglichkeit beendet. ....““
http://www.zeit.de/2012/2...
Zu Herrn Karl-Rudolf Korte:
““ Wahlkampfmethoden in NRW - Forschen mit der Staatskanzlei
13.05.2010 · Parteilichkeit ist noch das geringste Problem: Der Wahlforscher Karl-Rudolf Korte hat der CDU gegen Bezahlung „wohlwollende“ Analysen bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen beschert. Und erntet dafür Kritik. ““
http://www.faz.net/aktuel...
http://www.xtranews.de/20...
http://www.wir-in-nrw-blo...
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren