Klimaschutz: Altmaier zweifelt an Erreichbarkeit der Energiewende
Bundesumweltminister Altmaier ist skeptisch, ob die Energiewende wirklich gelingt. Es habe viele Rückschläge gegeben. Die Kanzlerin fordert mehr Tempo bei der Umsetzung.
© John MacDougall/AFP/GettyImages

Bundesumweltminister Peter Altmaier (Archiv)
Bundesumweltminister Peter Altmaier hat sich in mehreren Interviews skeptisch zum Erfolg der Energiewende geäußert. Er sehe das Ziel, die Erderwärmung auf zwei Grad zu begrenzen in großer Gefahr, wenn nicht stärkere, verpflichtende Klimaschutzmaßnahmen getroffen würden. "Das Zwei-Grad-Ziel war von Anfang an ein sehr ehrgeiziges Ziel, das nur erreicht werden kann, wenn alles gemäß Drehbuch verläuft", sagte der Umweltminister.
Beim 3. Petersberger Klimadialog will er sich daher für mehr Tempo beim Klimaschutz einsetzen. Die Euro-Krise dürfe nicht als Ausrede gelten. Besonders Länder wie China und die USA müssten mehr tun im Kampf gegen die Erderwärmung, sagt Altmaier. An diesem Montag und Dienstag trifft er sich mit Ministern aus 35 Staaten in Berlin.
Auch Kanzlerin Angela Merkel will dabei in einer Rede mehr Tempo einfordern. Sie betonte in ihrer wöchentlichen Videobotschaft: "Das Oberziel heißt: Es muss vermieden werden, dass der Temperaturanstieg stärker als zwei Grad Celsius ist."
Riesige Anstrengungen nötig
Beim letztjährigen Klimagipfel war beschlossen worden, bis 2015 einen Weltklimavertrag auszuhandeln. Die Details sind aber bisher unklar. Das Zwei-Grad-Ziel war 2010 von den UN-Staaten beschlossen worden. Es wird davon ausgegangen, dass sich die Folgen des Klimawandels nur bewältigen lassen, wenn die Erderwärmung nicht stärker ansteigt.
Gegenüber der Bild am Sonntag äußerte Altmaier außerdem Zweifel daran, in Deutschland alle Ziele der Energiewende erreichen zu können. Es stelle sich die Frage, ob es gelinge, den Stromverbrauch bis zum Jahre 2020 um zehn Prozent zu senken, sagte er. "Wenn wir das noch irgendwie schaffen wollen, dann bedarf das riesiger Anstrengungen."





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... seine Parteizugehörigkeit.
Diese verlangt kontraproduktive Rücksichten und erfolgreichen Pressure Groups geschuldete Wahrnehmungsverzerrungen, welche das Ziel "Klimaschutz" zwangsläufig ad absurdum führen müssen.
Wer soll das sein?
denn Altmaier ist ein Politkier und Opportunist vor dem Herrn. Die Pressure Groups sind jedoch andere als sie glauben.
Altmaier ist nämlich klar was passiert, wenn der Energiewendewahnsinn weitergeht.
Ersten wird es zu verstärkten Abwanderung der Firmen ins umliegende Ausland kommen, als Folge wird wie Armut, Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit weiter zu nehmen, was jetzt auch schon den Westen der Republik trifft, und dort werden die Leute und besonders die Migranten nicht so ruhig sitzen bleiben wie die Ostdt., wenn es ans Eingemachte aka ihren Lebensstandard geht.
Und wenn es darauf zu einem politischen Umschwung kommen sollte, wird man sich an den Verursachern und ihren Steigbügelhaltern gütig halten.
@Thema
Wenn der Politk das jetzt erst aufgeht, weiß man wie das Fachpersonal aussieht.
Wer soll das sein?
denn Altmaier ist ein Politkier und Opportunist vor dem Herrn. Die Pressure Groups sind jedoch andere als sie glauben.
Altmaier ist nämlich klar was passiert, wenn der Energiewendewahnsinn weitergeht.
Ersten wird es zu verstärkten Abwanderung der Firmen ins umliegende Ausland kommen, als Folge wird wie Armut, Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit weiter zu nehmen, was jetzt auch schon den Westen der Republik trifft, und dort werden die Leute und besonders die Migranten nicht so ruhig sitzen bleiben wie die Ostdt., wenn es ans Eingemachte aka ihren Lebensstandard geht.
Und wenn es darauf zu einem politischen Umschwung kommen sollte, wird man sich an den Verursachern und ihren Steigbügelhaltern gütig halten.
@Thema
Wenn der Politk das jetzt erst aufgeht, weiß man wie das Fachpersonal aussieht.
das ist ja der Witz des Jahres, dass jetzt die Klimaschützer käuflich sind. Wieviel Exxon, Koch industries Co. für die Volksverdummung im Sinn der "CO2-Lüge" ausgegeben haben ist da wohl besser belegt.
Aber es wird wohl niemand ernsthaft bezweifeln, dass sich die Lobbyisten am Ende wieder durchsetzen werden. Also weiter so bis zum nächsten GAU ...
Quark, da da gsnze Konstrukt ziemlich hypothetisch erschein.
Der Skeptiker anerkennt, daß die Benutzung der Atmosphäre als Müllkippe ist zumiondest riskant ist.
Die Einsparung von fossilem Kohlenstoff kann damit nicht falsch sein.
Wenn es mit Wind&Co nicht so recht klappt, warum dann die Atom-Frage nicht neu stellen?
Vielleicht hat die deutsche Politik im vorigen Jahr doch etwas irrational reagiert? Es fiel durchaus auf, daß in den aktionistischen Monaten nach Fukushima in D wenig übers "Klima" geredet wurde.
Das Klima hat sich in der Erdgeschichte tatsächlich mehrfach verändert, aber da gibt es zwei Probleme. Diese Veränderungen haben sich innerhalb von Tausenden von Jahren verändert und nicht innerhalb von 100 Jahren und das größere Problem: Ein paar Spezies sind dabei ausgestorben, willst "du" dazugehören?
Es gab auch schon Waldbrände vor zigarettenrauchenden Menschen, heißt es dass wir problemlos alles abbrennen können, weil das ja "natürlich" ist?
Sicher treten auch auf natürliche Weise Gas wie Methan aus der Erde aus, das heißt aber nicht, dass wir das um mehrere Potenzen verstärken sollten.
Eine natürlich vorkommende Möglichkeit heißt nicht, dass es automatisch OK ist wenn wir das zusätzlich herbeiführen und das in einer erdgeschichtlich aberwitzig kurzen Zeit.
Aber klar, ich verstehe, es ist soviel einfacher sich einzureden, dass das doch alles ganz "natürlich" ist, als sich tatsächlich damit auseinander zu setzen.
...wir Modelle haben, die eine Klimaveränderung erklären können aus CO2. Es gibt aber auch andere Modelle, die die Aufheizung erklären. Die Vergangenheitsdaten zeigen eine starke Korrelation von CO2 und zu eintreffender kosmischer Strahlung. Es sind in der Vergangenheit innert 100 Jahren größere Klimaveränderungen eingetreten als heute. In vergangenen Perioden schien CO2 oft ein lagging Indikator und nicht wie heute ein leading Indikator zu sein.
Wie dem alles sei, scheinen wir die Fragestellung nicht abschließend zu verstehen. Wie problematisch das sein kann, wenn man große Entscheidungen danach ausrichtet, wissen wir. Da fiele die Atompolitik ein. Und teuer ist der Ausstieg ja offenbar.
So fragt sich, wie viel man investieren will in diese Projekt. Wie viel sind wir bereit andere öffentliche Aufgaben zu übernehmen, damit andere Länder mit machen? Wie viel Druck auf die Bevölkerung wollen, können wir ausbringen, damit sie ein von jetzt gesehen ärmeres Leben akzeptieren?
...wir Modelle haben, die eine Klimaveränderung erklären können aus CO2. Es gibt aber auch andere Modelle, die die Aufheizung erklären. Die Vergangenheitsdaten zeigen eine starke Korrelation von CO2 und zu eintreffender kosmischer Strahlung. Es sind in der Vergangenheit innert 100 Jahren größere Klimaveränderungen eingetreten als heute. In vergangenen Perioden schien CO2 oft ein lagging Indikator und nicht wie heute ein leading Indikator zu sein.
Wie dem alles sei, scheinen wir die Fragestellung nicht abschließend zu verstehen. Wie problematisch das sein kann, wenn man große Entscheidungen danach ausrichtet, wissen wir. Da fiele die Atompolitik ein. Und teuer ist der Ausstieg ja offenbar.
So fragt sich, wie viel man investieren will in diese Projekt. Wie viel sind wir bereit andere öffentliche Aufgaben zu übernehmen, damit andere Länder mit machen? Wie viel Druck auf die Bevölkerung wollen, können wir ausbringen, damit sie ein von jetzt gesehen ärmeres Leben akzeptieren?
Altmaier hat auf ausdrücklichen Wunsch seiner Kanzlerin diesen undankbaren Job übernommen und sich mit Schwung an die Arbeit gemacht.
Jetzt stellt er fest, die Angelegenheit kann nicht funktionieren, oder erst nach der vollständigen Deindustriealisierung Deutschlands.
Hätte sein Vorgänger und die Kanzlerin sich vor der Ankündigung der "Energiewende" mit Fachleuten besprochen, wäre uns der ganze Unfug erspart geblieben.
Aber wo die Wiederwahl auf dem Spiel steht, ist jedes Mittel recht. Koste es uns allen was es wolle.
Der CO2-Ausstoß Deutschlands ist im weltweiten Vergleich für die klimatische Entwicklung nahezu unerheblich. Es müsste schon eine EU-weite "Energiewende" her, um merklich die klimatische Entwicklung auch nur beeinflussen zu können. Im Emissionsbereich ist dies jedoch nicht in Sicht.
Die Energiewende in Deutschland ist jedoch notwendig, um sich rechtzeitig au der Abhängigkeit von fossilen (oder nuklearen) Energieträgern zu befreien - solange die nötige Produktionsenergie für Solar- oder Windkraftanlagen, Smart Grids und Speichersysteme noch erschinglich genug dazu ist.
Wer in 15 Jahren keine bezahlbare Energie für seine Industrieproduktion - und seine Bevölkerung - bereitstellen kann, muss dann eben beim Lebensstandard der breiten Bevölkerungsschichten anpassen.
Heißt: Entweder, wir zahlen jetzt, oder dann eben später. Und zwar deutlich mehr.
Zielsetzung:
"Der CO2-Ausstoß Deutschlands ist im weltweiten Vergleich für die klimatische Entwicklung nahezu unerheblich"
Kommentar
Man kann das Ganze deshalb nur als ökologische Selbstbefriedigung in der Grossgruppe bezeichen.
Zielsetzung:
"Der CO2-Ausstoß Deutschlands ist im weltweiten Vergleich für die klimatische Entwicklung nahezu unerheblich"
Kommentar
Man kann das Ganze deshalb nur als ökologische Selbstbefriedigung in der Grossgruppe bezeichen.
[...]
Das gleiche gilt auch für die "Energiewende", da u.a. einfache physikalische Gesetze nicht beachtet wurden.
http://www.eike-klima-ene...
Immerhin werden nun öffentlich Zweifel geäußert, aber mögliche Lösungen werden sicherlich leider im parteipolitschen Gezänk untergehen.
Gekürzt. Bitte beachten Sie, dass wir auf diese Seite nicht verlinken möchten. Danke, die Redaktion/ls
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/ls
Mich würde interessieren, ob Sie sich diese Seite tatsächlich im Detail angeschaut haben, oder einfach mal gerne darauf hinweisen wollten. Nun ist ja in der Tat jedem freigestellt was immer er mag zu verlautbaren und insbesondere sein eigenes Niveau der Dummheit auszuleben. Das aber als "physikalische Gesetze" zu bezeichnen ist dann doch etwas zuviel des Guten. Aber vielleicht können Sie uns ja etwas auf die Sprünge helfen, indem Sie uns etwas über diese Gesetze mitteilen.
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Polemik. Danke, die Redaktion/ls
Mich würde interessieren, ob Sie sich diese Seite tatsächlich im Detail angeschaut haben, oder einfach mal gerne darauf hinweisen wollten. Nun ist ja in der Tat jedem freigestellt was immer er mag zu verlautbaren und insbesondere sein eigenes Niveau der Dummheit auszuleben. Das aber als "physikalische Gesetze" zu bezeichnen ist dann doch etwas zuviel des Guten. Aber vielleicht können Sie uns ja etwas auf die Sprünge helfen, indem Sie uns etwas über diese Gesetze mitteilen.
und die Heizperiode sich verkürzen würde, dann könnten die 10 % erreicht werden. Aber so lang es hier immer kälter wird verlängert sich die Heizperiode, und es ist nichts mit Energie sparen. natürlich besteht ein Plan B: Der Strom wird so teuer gemacht, dass ihn viele Menschen nicht mehr zahlen können. Ach ja, der Plan B läuft schon.
Wegen der Kaffeesatzvorhersage von 1 Millionen E-Autos sollte sich die Kanzlerin 2 Eier kaufen und in dumpfes Brüten verfallen. Ansonsten müsste ich fragen, wie viele Fahrzeuge der öffentlichen Hand schon elektrisch fahren. Und damit meine ich die Anzahl der Dienstwagen.
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