Bundestagswahl 2013: Trittin möchte Spitzenkandidat der Grünen sein
Seit Monaten ringen die Grünen um ihre Spitzenkandidaten für 2013. Nun verkündet Trittin, dass er antritt. Er kann sich aber auch zwei Frauen an der Spitze vorstellen.
© Tobias Schwarz / Reuters

Der Bundesfraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, Jürgen Trittin
Als zweiter Grünen-Politiker nach Parteichefin Claudia Roth hat sich der Fraktionsvorsitzende Jürgen Trittin als Spitzenkandidat für die Bundestagswahl 2013 beworben. "Ich trete an und möchte einer der beiden Spitzenkandidaten von Bündnis 90/Die Grünen sein", sagte er dem Spiegel. Trittin wollte sich nicht festlegen, welche Grünen-Politikerin er als zweite Spitzenkandidatin favorisiert. "Mit allen Frauen, über deren Kandidatur bisher spekuliert wird, kann ich gut zusammenarbeiten."
Jede Kandidatin müsse sich aber wie er "einem demokratischen Votum der Partei stellen", etwa durch eine Urwahl, sagte Trittin. Für diesen Fall schloss er auch sein eigenes Scheitern nicht aus: "Vielleicht will die Partei auch zwei Frauen an der Spitze. Ich bin als Mann nicht gesetzt."
Roth hatte schon im März angekündigt, dass sie Spitzenkandidatin werden wolle. Im Gespräch sind auch Fraktionschefin Renate Künast und Bundestagsvizepräsidentin Katrin Göring-Eckardt.
Die baden-württembergische Landtagsfraktionschefin der Grünen, Edith Sitzmann, wünscht sich Trittin und Göring-Eckardt als Spitzenkandidaten. "Das ist ein Spitzenteam, das unsere Positionen in der Breite vertritt und mit dem wir für die Wähler personell ein gutes Angebot haben", sagte sie. Die endgültige Entscheidung werde auf dem Bundesparteitag Anfang Dezember fallen.






Vorschriftenmacher-Partei unwählbar. Sie wollen uns Bürger bevormunden!
Da ist es egal, wer antritt.
Die Grünen "bevormunden" dort, wo Freiheit für Dritte erkämpft werden muss. Das sind Themen wie die Massentierhaltung, wo es eben nicht darum geht, dass der jeweilige Mensch Gesundheit vorgeschrieben bekommen soll, sondern dass die Tiere geschützt werden sollen. Genau wie mit der Änderung des Jagdgesetzes in NRW, was viele Jäger erzürnt. Es geht da um den Schutz Dritter: Der Tiere!
Aber es gibt auch viele Themen wo durch Regelungen (und das sind es, nicht Bevormundungen) Menschen geholfen werden soll, die sonst benachteiligt werden und durch andere Parteien ignoriert oder Stiefmütterlich behandelt werden. Ausser den Linken gibt es sonst keine Partei im Bundestag, die sich für die Belange der Migranten oder Asylanten einsetzt. Für die Belange derjenigen Menschen, die durch den Klimawandel schon Heute betroffen sind, und selber gar nicht viel dazu beigetragen haben, Menschen, die den Müll ausbaden müssen, den wir in die Meere Kippen.
Und wenn wir die Realität betrachten sind die Grünen die Anti-Bevormundungspartei, auch hier gibt es sonst nur die Linken, die sich so radikal für direkte Demokratie einsetzen und sie hinterher auch noch akzeptieren!
Die Grünen mögen die Dagegen-Partei sein, aber das ist nichts schlechtes. Sie sind gegen Hass, Diskriminierung, Ausschluss, Umweltverschmutzung, Tiermissbrauch- und qual. Sie sind dagegen, dass Menschen bei großen Baulichen Projekten ausgeschlossen werden.
Besonders Parteien Rechts von ihr, können sich da einiges abhgucken!
... sollte sich der gemeine Wähler vllt wieder auf die beiden "Volksparteien" beschränken, die sich Bürgerbeteiligung als oberste Prämisse ihrer Parteiprogrammatik auf die Fahne schreiben ... Denn die deutsche innenpolitische Geschichte ist ja geprägt von Selbstbestimmung und sprach dem Einzelnen in der Gesellschaft stets Mündigkeit und Verantwortung zu.
Ernsthaft: Sollten wir nicht dankbar für jede Bereicherung der parteipolitischen Landschaft sein, selbst wenn, oder gerade weil, so kontroverse politische Denkweisen dargelegt werden?
Die Grünen "bevormunden" dort, wo Freiheit für Dritte erkämpft werden muss. Das sind Themen wie die Massentierhaltung, wo es eben nicht darum geht, dass der jeweilige Mensch Gesundheit vorgeschrieben bekommen soll, sondern dass die Tiere geschützt werden sollen. Genau wie mit der Änderung des Jagdgesetzes in NRW, was viele Jäger erzürnt. Es geht da um den Schutz Dritter: Der Tiere!
Aber es gibt auch viele Themen wo durch Regelungen (und das sind es, nicht Bevormundungen) Menschen geholfen werden soll, die sonst benachteiligt werden und durch andere Parteien ignoriert oder Stiefmütterlich behandelt werden. Ausser den Linken gibt es sonst keine Partei im Bundestag, die sich für die Belange der Migranten oder Asylanten einsetzt. Für die Belange derjenigen Menschen, die durch den Klimawandel schon Heute betroffen sind, und selber gar nicht viel dazu beigetragen haben, Menschen, die den Müll ausbaden müssen, den wir in die Meere Kippen.
Und wenn wir die Realität betrachten sind die Grünen die Anti-Bevormundungspartei, auch hier gibt es sonst nur die Linken, die sich so radikal für direkte Demokratie einsetzen und sie hinterher auch noch akzeptieren!
Die Grünen mögen die Dagegen-Partei sein, aber das ist nichts schlechtes. Sie sind gegen Hass, Diskriminierung, Ausschluss, Umweltverschmutzung, Tiermissbrauch- und qual. Sie sind dagegen, dass Menschen bei großen Baulichen Projekten ausgeschlossen werden.
Besonders Parteien Rechts von ihr, können sich da einiges abhgucken!
... sollte sich der gemeine Wähler vllt wieder auf die beiden "Volksparteien" beschränken, die sich Bürgerbeteiligung als oberste Prämisse ihrer Parteiprogrammatik auf die Fahne schreiben ... Denn die deutsche innenpolitische Geschichte ist ja geprägt von Selbstbestimmung und sprach dem Einzelnen in der Gesellschaft stets Mündigkeit und Verantwortung zu.
Ernsthaft: Sollten wir nicht dankbar für jede Bereicherung der parteipolitischen Landschaft sein, selbst wenn, oder gerade weil, so kontroverse politische Denkweisen dargelegt werden?
Entfernt. Bitte beziehen Sie sich aufs konkrete Artikelthema. Danke, die Redaktion/jz
die besten Wahlkampfhelfer von Angela Merkel!
Allein der Gedanke Trittin als nächster Wirtschafts- oder Finanzminister macht geschätzt 98% der Bundesbürger sorgen.
Gabriel als Kanzler hohohoho...
Also 2013 hat dann Frau Merkel meine Stimme als kleineres Übel sicher.
Die Frau, die behauptet, der amerikanische Angriff auf den Irak war richtig, obwohl keine Massenverniuchtungswaffen bei Sadam gefunden worden sind? Die heute noch den Sozialdemokraten das schröder'sche "NEIN" zu Bush übel nimmt? Diese Kriegsbefürworterin Frau ist für die das kleinere Übel? Die frau, die solche Angriffe mit dem Satz rechtfertigt hat, "Diktatoren sprechen nur die Sprache der Gewalt"? Und selbst durch eine friedliche Revolution von einer Diktatur befreit wurde? Diese Frau nennen Sie schamlos das kleinere Übel?
Die Frau, die durch ihre Europa-Politik der Deutschen Bevölkerung 100e Milliarden an Zahlungen und Haftungen aufgebrummt hat, aber trotzdem gegen Eurobonds ist?
Merkel ist nicht das kleinere Übel. Sie interessiert sich in erster Linie für ihren Machterhalt. Deswegen sorgt sie dafür, dass die Wirtschaft das erhält, was sie braucht, um auch weiterhin schlön die CDU unterstützen zu können. Deshalb schaltete sie einen nach den anderen ihrer christlichen Konkurrenten aus. Deswegen ist sie die abgehobsenste Politikerin die wir je hatten. Sie agiert am Volk vorbei und das Volk mag sie auch noch dafür, weil bei es nur das ankommt, was Merkel an es delegiert.
Merkel ist schlau, aber sie ist das größte Übel, was Deutschland geschehen konnte. Sie hat die Europapolitik zu verantworten, die Deutschland sinnlos blechen lässt, während sie Griechenland 20 Jahre zurück katapultiert.
Wer CDU wählt, begeht einen fatalen Rechenfehler!
Sie Merkel überhaupt nicht wählen, jedenfalls nicht zur Bundeskanzlerin. Das macht immernoch der Bundestag!
WEnn Sie CDU wählen, wählen Sie eine Klöckner, eine Schröder, eine Tierqual-Befürworterin Aigner, einen Schmiergeld annehmenden Schäuble und viele weitere Glanzpersonen mit, die Leuten wie Guttenberg, Wulff oder Mappus in nichts nachstehen.
Diese Partei und sein bayrisches Rudiment sind die Kräfte in diesem Land, die dafür sorgen, dass Frauen nicht die Chancen bekommen, die sie verdienen, das Jungen nicht die Optionen erhalten, die sie bekommen sollten, dass Tiere jeden Tag millionenfach Leiden, dass Homsoexuelle keine Gleichberechtigung erleben können, dass Asylanten unter dem verfassungswidrigen Existenzminimum "gehalten" werden (Anders will ich diesen menschenunwürdigen Zustand nicht beschreiben), dass Menschen die ihr ganzes KLeben hier verbracht haben, hier zur Schule gingen, hier sozialisiert sind, abgeschoben werden. Diese Partei sorgt dafür, dass Deutschland eines der rückschrittlichsten Schulsysteme des Landes hat.
Und sie wird wieder gewählt, weil sie es mit ihrer Hardliner-Show so stellen kann, als habe sie wirtschaftskompetenz. Wirtschaftskompetenz haben nur die, die Wachstum und Sozialstaat vereinen können. Alles andere ist Versagen, und die CDU hat mit ihrer Koalition versagt. Auf voller Linie!
"Allein der Gedanke Trittin als nächster Wirtschafts- oder Finanzminister macht geschätzt 98% der Bundesbürger sorgen."
Naja, Frau Merkel hat m.E. von Wirtschaft soviel Ahnung wie ein Maulwurf vom Fliegen. Knallhartes Sparen in der Rezession?! Sensationelle Idee! Griechenland wird sich dank der Wirtschaftskompetenz von Frau Merkel bald auf dem Status eines Dritte-Welt-Landes wiederfinden.
Hierzulande spricht Frau Merkel mitunter gerne von einer menschlich verträglichen Marktwirtschaft, bleibt aber in ihrem Handeln dem neoliberalen Dogma verhaftet. Wo ist die Neuausrichtung unseres Wirtschaftssystems hin zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft, die das Potential in sich trägt die Lebensqualität für die nächsten Jahrzehnte zu erhalten und womöglich sogar zu steigern? Wann begreift Merkel die Wirtschaft als ein soziales Gebilde, das auch Funktionen erfüllen muss, die jenseits der unternehmerischen Gewinninteressen liegen? Und wann versteht Frau Merkel endlich, dass man immer sämtliche Kosten (auch die nicht in den Preisen enthaltenen) berücksichtigen muss, um zu einer sachlich fundierten Entscheidung zu gelangen?
Merkels Wirtschaftskompetenz beschränkt sich auf das Nachplappern von Lobbyistenmeinungen, die sie in Davos, beim Dinner mit Ackermann oder beim privaten Meeting mit den Energiebossen aufgeschnappt hat.
Haben Sie denn überhaupt jemals in Ihrem Leben versucht, etwas Anderes als das "kleinere Übel" zu wählen?
Könnten Sie überhaupt soviel Mut aufbringen?
CDU: Damit sich ja nichts ändert!
daß ausser schwarzgelbrotgrün noch andere Parteien zur Wahl antreten werden, oder?
---
Grün ist aber für mich trotzdem unwählbar, egal mit wem an der Spitze.
Wer den ESM abnickt und die Souveränität des Volkes verkauft, hat in keinem politischem Amt Existenzberechtigung!
Die Frau, die behauptet, der amerikanische Angriff auf den Irak war richtig, obwohl keine Massenverniuchtungswaffen bei Sadam gefunden worden sind? Die heute noch den Sozialdemokraten das schröder'sche "NEIN" zu Bush übel nimmt? Diese Kriegsbefürworterin Frau ist für die das kleinere Übel? Die frau, die solche Angriffe mit dem Satz rechtfertigt hat, "Diktatoren sprechen nur die Sprache der Gewalt"? Und selbst durch eine friedliche Revolution von einer Diktatur befreit wurde? Diese Frau nennen Sie schamlos das kleinere Übel?
Die Frau, die durch ihre Europa-Politik der Deutschen Bevölkerung 100e Milliarden an Zahlungen und Haftungen aufgebrummt hat, aber trotzdem gegen Eurobonds ist?
Merkel ist nicht das kleinere Übel. Sie interessiert sich in erster Linie für ihren Machterhalt. Deswegen sorgt sie dafür, dass die Wirtschaft das erhält, was sie braucht, um auch weiterhin schlön die CDU unterstützen zu können. Deshalb schaltete sie einen nach den anderen ihrer christlichen Konkurrenten aus. Deswegen ist sie die abgehobsenste Politikerin die wir je hatten. Sie agiert am Volk vorbei und das Volk mag sie auch noch dafür, weil bei es nur das ankommt, was Merkel an es delegiert.
Merkel ist schlau, aber sie ist das größte Übel, was Deutschland geschehen konnte. Sie hat die Europapolitik zu verantworten, die Deutschland sinnlos blechen lässt, während sie Griechenland 20 Jahre zurück katapultiert.
Wer CDU wählt, begeht einen fatalen Rechenfehler!
Sie Merkel überhaupt nicht wählen, jedenfalls nicht zur Bundeskanzlerin. Das macht immernoch der Bundestag!
WEnn Sie CDU wählen, wählen Sie eine Klöckner, eine Schröder, eine Tierqual-Befürworterin Aigner, einen Schmiergeld annehmenden Schäuble und viele weitere Glanzpersonen mit, die Leuten wie Guttenberg, Wulff oder Mappus in nichts nachstehen.
Diese Partei und sein bayrisches Rudiment sind die Kräfte in diesem Land, die dafür sorgen, dass Frauen nicht die Chancen bekommen, die sie verdienen, das Jungen nicht die Optionen erhalten, die sie bekommen sollten, dass Tiere jeden Tag millionenfach Leiden, dass Homsoexuelle keine Gleichberechtigung erleben können, dass Asylanten unter dem verfassungswidrigen Existenzminimum "gehalten" werden (Anders will ich diesen menschenunwürdigen Zustand nicht beschreiben), dass Menschen die ihr ganzes KLeben hier verbracht haben, hier zur Schule gingen, hier sozialisiert sind, abgeschoben werden. Diese Partei sorgt dafür, dass Deutschland eines der rückschrittlichsten Schulsysteme des Landes hat.
Und sie wird wieder gewählt, weil sie es mit ihrer Hardliner-Show so stellen kann, als habe sie wirtschaftskompetenz. Wirtschaftskompetenz haben nur die, die Wachstum und Sozialstaat vereinen können. Alles andere ist Versagen, und die CDU hat mit ihrer Koalition versagt. Auf voller Linie!
"Allein der Gedanke Trittin als nächster Wirtschafts- oder Finanzminister macht geschätzt 98% der Bundesbürger sorgen."
Naja, Frau Merkel hat m.E. von Wirtschaft soviel Ahnung wie ein Maulwurf vom Fliegen. Knallhartes Sparen in der Rezession?! Sensationelle Idee! Griechenland wird sich dank der Wirtschaftskompetenz von Frau Merkel bald auf dem Status eines Dritte-Welt-Landes wiederfinden.
Hierzulande spricht Frau Merkel mitunter gerne von einer menschlich verträglichen Marktwirtschaft, bleibt aber in ihrem Handeln dem neoliberalen Dogma verhaftet. Wo ist die Neuausrichtung unseres Wirtschaftssystems hin zu einer sozial-ökologischen Marktwirtschaft, die das Potential in sich trägt die Lebensqualität für die nächsten Jahrzehnte zu erhalten und womöglich sogar zu steigern? Wann begreift Merkel die Wirtschaft als ein soziales Gebilde, das auch Funktionen erfüllen muss, die jenseits der unternehmerischen Gewinninteressen liegen? Und wann versteht Frau Merkel endlich, dass man immer sämtliche Kosten (auch die nicht in den Preisen enthaltenen) berücksichtigen muss, um zu einer sachlich fundierten Entscheidung zu gelangen?
Merkels Wirtschaftskompetenz beschränkt sich auf das Nachplappern von Lobbyistenmeinungen, die sie in Davos, beim Dinner mit Ackermann oder beim privaten Meeting mit den Energiebossen aufgeschnappt hat.
Haben Sie denn überhaupt jemals in Ihrem Leben versucht, etwas Anderes als das "kleinere Übel" zu wählen?
Könnten Sie überhaupt soviel Mut aufbringen?
CDU: Damit sich ja nichts ändert!
daß ausser schwarzgelbrotgrün noch andere Parteien zur Wahl antreten werden, oder?
---
Grün ist aber für mich trotzdem unwählbar, egal mit wem an der Spitze.
Wer den ESM abnickt und die Souveränität des Volkes verkauft, hat in keinem politischem Amt Existenzberechtigung!
Gut, wenn Herr Trittin Spitzenkandidat der Grünen wird. Frau Roth würde gut zu ihm passen.
Wenn die beiden die Partei anführen, werde ich sie wählen.
Sie haben so große Wirtschaftskompetenz. Und sie wirken so seriös und glaubwürdig.
Mit ihnen wird die Eurokrise sicher gut überwunden, so dass auch Griechenland im Euro bleiben kann.
Ich glaube hier Ironie entdeckt zu haben. Aber wenn ich mir viele andere Kommentatoren hier anschaue, bin ich mir nicht ganz sicher...
Ich glaube hier Ironie entdeckt zu haben. Aber wenn ich mir viele andere Kommentatoren hier anschaue, bin ich mir nicht ganz sicher...
so wie auch andere Parteien längst mit dem Thema Umwelt Punkte sammeln, bleiben die Köpfe in den Spitzengremien der Grünen alte Zöpfe. Claudia Roth, Jürgen Trittin oder Renate Künast. Wer glaubt, dass die grünen Veteranen ein an sich schon müdes Wahlvolk an die Wahlurne locken, dürfte auf dem Holzweg sein. Die Europolitik, Energiewende und antideutsches Verhalten dieser Partei lassen eher Stimmenverluste bei der Bundestagswahl vermuten. Auch ein Trittin wird diesen Rückwärtstrend nicht aufhalten können.
Von Claudia und Renate ist eh nichts zu erwarten. Tut mir leid, aber ich kann nichts anderes sagen.
Lieps
Preußischer Diplomat
"Tut mir leid, ich kann nichts anderes sagen"
Wie kommen Sie darauf, dass das wer erwartet?
Im Gegensatz zu dem Angebot Leyen, Schröder, Schäuble, Rösler, Westerwelle, Niebel, Aigner, Leutheusser, Ramsauer, Altmaier, und Konsorten ist Trittin ein echtes politisches Schwergewicht. Dass ein eigener Kopf, Sturheit, wo sie nötig ist und Entscheidungsfreudigkeit in der Anhängerschaft der Merkelanhängsel nicht erwünscht ist, ist klar. Man ist halt diesen jahrelangen innenpolitischen Stillstand jetzt schon so gewohnt, dass man Angst vor einer zukunftsorientierten Politik hat. Aber Deutschland kann sich diese Nichtpolitik der letzten vier Jahre keinen Tag länger leisten. Kohl bebötigte 16 Jahre um Deutschland zum "kranken Mann Europas" zu machen, die Merkel braucht dazu nur die halbe Zeit.
"antideutsches Verhalten dieser Partei" schreiben Sie über die Grünen.
Bitte definieren Sie doch mal "deutsch"! Am Grundgesetz orientiert kann ja offensichtlich nicht gemeint sein, nachdem seit Merkel fast permament erlassene Gesetze als VERFASSUNGSWIDRIG" kassiert werden.
"Tut mir leid, ich kann nichts anderes sagen"
Wie kommen Sie darauf, dass das wer erwartet?
Im Gegensatz zu dem Angebot Leyen, Schröder, Schäuble, Rösler, Westerwelle, Niebel, Aigner, Leutheusser, Ramsauer, Altmaier, und Konsorten ist Trittin ein echtes politisches Schwergewicht. Dass ein eigener Kopf, Sturheit, wo sie nötig ist und Entscheidungsfreudigkeit in der Anhängerschaft der Merkelanhängsel nicht erwünscht ist, ist klar. Man ist halt diesen jahrelangen innenpolitischen Stillstand jetzt schon so gewohnt, dass man Angst vor einer zukunftsorientierten Politik hat. Aber Deutschland kann sich diese Nichtpolitik der letzten vier Jahre keinen Tag länger leisten. Kohl bebötigte 16 Jahre um Deutschland zum "kranken Mann Europas" zu machen, die Merkel braucht dazu nur die halbe Zeit.
"antideutsches Verhalten dieser Partei" schreiben Sie über die Grünen.
Bitte definieren Sie doch mal "deutsch"! Am Grundgesetz orientiert kann ja offensichtlich nicht gemeint sein, nachdem seit Merkel fast permament erlassene Gesetze als VERFASSUNGSWIDRIG" kassiert werden.
wir als Wähler haben nicht das Recht, Personen in Regierungsämter zu wählen. Warum versuchen Sie also, unseren politischen Verstand durch Personalgetue zu verwirren?
Uie einzige Wahl, die wir haben, ist die zwischen zwischen nicht von uns vorfestgelegten Parteilisten und zwischen von den Parteien vorausgewählten sogenannten "Direktkandidaten" (bei denen allein personale Argumente eine gewisse Berechtigung hätten).
Die Listen wählen wir nicht wegen der nicht von uns auf Listenplätze manövrierten ListenplatzinhaberInnen sondern in der mittlerweile längst hinfällig gewordenen Hoffnung, die ListenplatznhaberInnen würden
1. im Bundestag (PARLAMENT!) als Legislative (!!!) für die von der sie aufstellenden Partei vor der Wahl propagierten Ziele eintreten,
2. auch als Mitglieder einer "Regierungsfraktion" (ein Wort, das im Widerspruch zu allen Grundprinzipien der Gewaltenteilung steht) diese Prinzipien gegen die Legislative verteidigen
und 3. die Legislative kontrollieren.
Sehr geehrter Herr Trittin, nennen Sie mir doch einen Grund, warum wir angesichts der systematischen Nichterfüllung dieser drei Punkte überhaupt noch (oder anders als "denkzettelmäßig") wählen sollten?
Sie (damit meine ich die Gesamtheit der ListenplatzinhaberInnen und parteiabhängigen Bundestagsabgeordneten) machen ja sowieso, was Sie wollen - bzw. was im Regierungsfalle "Ihre" Regierung von Ihnen will.
Vor soviel Inhalt, Informationsgehalt und Vorschlägen wie wir unsere gesellschaftlichen Probleme lösen wurde nun geblendet.
Vor lauter Glück kann ich kaum fassen das es diesmal sogar der ZEIT reicht einfach die dpa-Fassung 1:1 zu übernehmen.
Tolles Interview zur Grünen-Politik mit ihren Visionen!
Die Grünen "bevormunden" dort, wo Freiheit für Dritte erkämpft werden muss. Das sind Themen wie die Massentierhaltung, wo es eben nicht darum geht, dass der jeweilige Mensch Gesundheit vorgeschrieben bekommen soll, sondern dass die Tiere geschützt werden sollen. Genau wie mit der Änderung des Jagdgesetzes in NRW, was viele Jäger erzürnt. Es geht da um den Schutz Dritter: Der Tiere!
Aber es gibt auch viele Themen wo durch Regelungen (und das sind es, nicht Bevormundungen) Menschen geholfen werden soll, die sonst benachteiligt werden und durch andere Parteien ignoriert oder Stiefmütterlich behandelt werden. Ausser den Linken gibt es sonst keine Partei im Bundestag, die sich für die Belange der Migranten oder Asylanten einsetzt. Für die Belange derjenigen Menschen, die durch den Klimawandel schon Heute betroffen sind, und selber gar nicht viel dazu beigetragen haben, Menschen, die den Müll ausbaden müssen, den wir in die Meere Kippen.
Und wenn wir die Realität betrachten sind die Grünen die Anti-Bevormundungspartei, auch hier gibt es sonst nur die Linken, die sich so radikal für direkte Demokratie einsetzen und sie hinterher auch noch akzeptieren!
Die Grünen mögen die Dagegen-Partei sein, aber das ist nichts schlechtes. Sie sind gegen Hass, Diskriminierung, Ausschluss, Umweltverschmutzung, Tiermissbrauch- und qual. Sie sind dagegen, dass Menschen bei großen Baulichen Projekten ausgeschlossen werden.
Besonders Parteien Rechts von ihr, können sich da einiges abhgucken!
Für mich sind die Grünen nur die Anti-Bevormundungspartei gegenüber denjenigen, die ihrer Meinung sind.
Eine echte Anti-Bevormundungspartei würde wie mit "dem Messer zwischen den Zähnen", für Volksabstimmungen zu allen Themen kämpfen. Beispiel Schuldenunion, ESM, welche Art von europäischer Einigung das Volk will, u.s.w.
Angesichts der Tragweite dieser Entscheidungen reicht es nicht, sich mittels 3-klassiger Themen wie Stuttgart 21 ein anderes Etikett geben zu wollen.
Ich nenne mal: Kohlekraftwerk Datteln (NRW) und Hochmoselbrücke bei Bernkastel (Rheinland-Pfalz).
Daraufhin kamen die Grünen in die jeweiligen Landesregierungen. Ja, sie müssen eben ihre Leute versorgen auf Steuerzahlergeld!
Vom mündigen Bürger, der doch selbst entscheiden kann, ist bei den Grünen nicht die Rede. Sattdessen sind sie eine Bürokratenpartei und betreiben Klientelpolitik. Und die geforderten umfangreichen Regelungen beruhen auch auf Besserwisserei und Gutmenschentum. Die Grünen wissen immer so genau, was für andere Menschen gut und von diesen zu tun ist. Das ist unfreiheitlich!
Auch die Grünen sind eine unsoziale Hartz-Partei, wie SPD, FDP und CDU/CSU. Das wollen wir doch nicht vergessen...
Die Problemtatik ist ja zugestanden. Aber das "Wie" im Umgang damit, ist das Enstcheidende. Da wird eingeteilt in Sünder, ohne Rücksicht auf finanziellen Mittel, nach Ideologie entschieden, Jagschutz Natur und wenn nötig für die eigene Reputation auch gehetzt. "Kanonenboot" Politik.
Dem "Basta" widerspruchslos bis gleichgültig hinterher gelaufen und selbst wenn man der Hatz IV Gesetzgebung noch eine gewisse Notwendigkeit zugestanden hat. Die Art und Weise der SPD war eine Zumutung für die Anhänger des "Mehr Demokratie wagen". Die Grünen haben es genutzt und nutzen es ausschliesslich für Ihre Klientel.
Wenn die Grünen von der Gesellschaft reden, meinen sie die, die ausschliesslich an ihre Wünsche und Ideen angepasst ist. Damit unterscheiden sie in nichts von ihren Pendants in CDU und FDP. Es geht nur drum, wer an die Macht kommt.
Für mich sind die Grünen nur die Anti-Bevormundungspartei gegenüber denjenigen, die ihrer Meinung sind.
Eine echte Anti-Bevormundungspartei würde wie mit "dem Messer zwischen den Zähnen", für Volksabstimmungen zu allen Themen kämpfen. Beispiel Schuldenunion, ESM, welche Art von europäischer Einigung das Volk will, u.s.w.
Angesichts der Tragweite dieser Entscheidungen reicht es nicht, sich mittels 3-klassiger Themen wie Stuttgart 21 ein anderes Etikett geben zu wollen.
Ich nenne mal: Kohlekraftwerk Datteln (NRW) und Hochmoselbrücke bei Bernkastel (Rheinland-Pfalz).
Daraufhin kamen die Grünen in die jeweiligen Landesregierungen. Ja, sie müssen eben ihre Leute versorgen auf Steuerzahlergeld!
Vom mündigen Bürger, der doch selbst entscheiden kann, ist bei den Grünen nicht die Rede. Sattdessen sind sie eine Bürokratenpartei und betreiben Klientelpolitik. Und die geforderten umfangreichen Regelungen beruhen auch auf Besserwisserei und Gutmenschentum. Die Grünen wissen immer so genau, was für andere Menschen gut und von diesen zu tun ist. Das ist unfreiheitlich!
Auch die Grünen sind eine unsoziale Hartz-Partei, wie SPD, FDP und CDU/CSU. Das wollen wir doch nicht vergessen...
Die Problemtatik ist ja zugestanden. Aber das "Wie" im Umgang damit, ist das Enstcheidende. Da wird eingeteilt in Sünder, ohne Rücksicht auf finanziellen Mittel, nach Ideologie entschieden, Jagschutz Natur und wenn nötig für die eigene Reputation auch gehetzt. "Kanonenboot" Politik.
Dem "Basta" widerspruchslos bis gleichgültig hinterher gelaufen und selbst wenn man der Hatz IV Gesetzgebung noch eine gewisse Notwendigkeit zugestanden hat. Die Art und Weise der SPD war eine Zumutung für die Anhänger des "Mehr Demokratie wagen". Die Grünen haben es genutzt und nutzen es ausschliesslich für Ihre Klientel.
Wenn die Grünen von der Gesellschaft reden, meinen sie die, die ausschliesslich an ihre Wünsche und Ideen angepasst ist. Damit unterscheiden sie in nichts von ihren Pendants in CDU und FDP. Es geht nur drum, wer an die Macht kommt.
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