CDU-Spitze: Schavan will nicht mehr
"14 Jahre sind genug": Bildungsministerin Anette Schavan kandidiert nicht mehr als CDU-Vizechefin. Ihre Lust auf Politik beschreibt sie dagegen als ungebrochen.
© Peter Endig/dpa

Bildungsministerin Annette Schavan während eines CDU-Parteitags
Annette Schavan will sich aus der CDU-Spitze zurückziehen. "Ich habe mich entschieden, als stellvertretende CDU-Parteivorsitzende nicht mehr zur Verfügung zu stehen", sagte die Bildungs- und Forschungsministerin dem Focus. "14 Jahre sind genug." Beim vergangenen CDU-Bundesparteitag habe die Partei mit der Modernisierung der Bildungspolitik eines ihrer Kernanliegen verwirklicht. "Jetzt ist also der richtige Zeitpunkt, mich aus der Parteiführung zurückzuziehen."
Sie werde aber wieder für ein Bundestagsmandat kandidieren, denn ihre "Lust auf Politik" sei ungebrochen, sagte Schavan.
Über den Amtsverzicht wird seit Längerem spekuliert. Auf den vergangenen beiden Parteitagen hatte sie unter allen vier Stellvertretern Angela Merkels das schlechteste Wahlergebnis erzielt. Neben Hessens Regierungschef Volker Bouffier und Arbeitsministerin Ursula von der Leyen als bisherigen CDU-Vizes will der nordrhein-westfälische Landesvorsitzende Armin Laschet in die Bundesspitze aufrücken.
Laut Focus wächst mit dem Rückzug der Merkel-Getreuen der Druck auf den Stuttgarter CDU-Landeschef Thomas Strobl, für Baden-Württemberg einen der vier Stellvertreterposten anzustreben. Viele führende CDU-Politiker räumten auch der Oppositionsführerin in Mainz, Julia Klöckner, gute Chancen ein. CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe will dem Magazin zufolge alles tun, um Kampfkandidaturen zu verhindern.






>>CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe will dem Magazin zufolge alles tun, um Kampfkandidaturen zu verhindern.
Ich dachte immer Wahlmöglichkeiten wären ein Zeichen von Demokratie.
Ich wurde erst gefragt, was ich an unseren Parteien als antidemokratisch ansehen würde.
Q.E.D.
....als die SPD, als diese die Chance hatte.
Um etwas positiveres zu sagen, müsste ich lügen.
Jetzt verlassen nicht nur die politischen Konkurrenten in ihrer Partei das Schiff, sondern auch ihre Freundin - soweit es so etwas in der Politik gibt.
hatte ihre Chance, die CDU hatte sie , die Grünen hatten eine, jetzt ist es Zeit für LInke und Piraten, sehen wir mal was sie taugen
Jetzt verlassen nicht nur die politischen Konkurrenten in ihrer Partei das Schiff, sondern auch ihre Freundin - soweit es so etwas in der Politik gibt.
hatte ihre Chance, die CDU hatte sie , die Grünen hatten eine, jetzt ist es Zeit für LInke und Piraten, sehen wir mal was sie taugen
Jetzt verlassen nicht nur die politischen Konkurrenten in ihrer Partei das Schiff, sondern auch ihre Freundin - soweit es so etwas in der Politik gibt.
So, wie in der Wirtschaft, sollte auch in der Politik analysiert werden, was bisher erfolgreich war, was verbessert werden muß und wo positive Beispiele aufgenommen werden können.
Dies gilt selbstverständlich auch für Bildungspolitik.
Frau Schavan steht jedoch dafür "einfach mal was anderes zu probieren", ohne dabei Gesamtzusammenhänge zu berücksichtigen. Mit unübersehbaren Ergebnissen in der Hochschul- und Fachhochschulausbildung, bei den allgemeinbildenden Schulen und bei der Kinderbetreuung.
Sie hat konsequent den ganzheitlichen Blick dafür verweigert, was schon einmal erfolgreich war und wo mit welchen Beispielen heute Erfolg in der Bildung erzielt wird.
Ein nachhaltiger Beitrag zur ganzheitlichen Volksverdummung mit dem Ergebnis, daß andere Länder längst an uns vorbeigezogen sind (Finnland, China, Japan, Australien ...).
Dafür treten bei uns Studienbewerber an, die ihre Muttersprache in Wort und Schrift nicht beherrschen und die bei den Grundrechenarten scheitern.
Eins ist bei uns allerdings sehr ausgeprägt: Ein überhöhtes Selbstbewußtsein ab dem Kindesalter, basierend auf Markenklamotten und em Status des Elternhauses.
Passend für "Bild, BamS und Glotze" (G.S.)
Alleine die Tatsache, dass es berechtigten Grund zur Prüfung der Schavan-Dissertation ist für eine BB-Ministerin eine Schande ohne gleichen.
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Beleidigungen. Danke, die Redaktion/jz
Ihr Hauptstadtkorrespondent ist schlecht gebrieft:
http://reg4tel.net/2012/0...
besser waere gewesen diese bigotte *** haette die politische Buehne nie betreten. Das haette der BW und der ganzen Republik viel Leid erspart...
.. aber dann könnten dort endlich gute Ideen umgesetzt werden.
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