Wulff-Affäre: Ermittler scheitern an Glaesekers Computer
Lange galten sie als unzertrennlich: Doch der Staatsanwaltschaft schildert der frühere Bundespräsident Wulff das Verhältnis zu seinem Ex-Sprecher als distanziert.
IT-Experten arbeiten sich an einer verschlüsselten Computerfestplatte des früheren Sprechers von Bundespräsident Christian Wulff ab. Bisher blieben alle Versuche, die mit einem Passwort geschützten Daten zu lesen, erfolglos, wie Niedersachsens Finanzminister Hartmut Möllring der Welt bestätigte.
Der Computer von Olaf Glaeseker ist seit Anfang Februar in den Händen der Ermittler des niedersächsischen Landeskriminalamts. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt gegen den PR-Fachmann wegen des Verdachts der Korruption.
Von den Daten auf dem Laufwerk C erhoffen sich die Ermittler Erkenntnisse darüber, inwieweit der Vertraute des damaligen niedersächsischen Ministerpräsidenten Wulff einem befreundeten Veranstaltungsmanager half, Sponsoren für den Nord-Süd-Dialog zu finden – einer privat organisierten Lobbyveranstaltung für Vertreter aus Politik und Wirtschaft. Glaeseker soll als Gegenleistung ein Urlaubsquartier auf einem Anwesen des Managers zum Nulltarif in Anspruch genommen haben.
Zitate aus der Vernehmung
Die Frage, inwieweit Glaeseker die von Wulff damals geführte Landesregierung in die Finanzierung der Lobbyveranstaltung hineinzog, beschäftigt auch die Politik. Letztlich ist Glaeseker mit seinen Methoden mitverantwortlich für den Rücktritt Wulffs als Bundespräsident (hier eine Chronologie der Ereignisse). Hinzu kamen weitere Verdachtsmomente gegen Wulff, der ebenfalls bei Geschäftsfreunden gratis urlaubte. Für Amtsträger gelten in Deutschland enge Grenzen, wenn es um die Annahme von Leistungen oder Gefälligkeiten Dritter geht.
Dieselbe Staatsanwaltschaft, die Glaesekers Tun beleuchtet, ermittelt auch gegen Wulff – wegen möglicher Vorteilsnahme. Mit dem Spiegel zitierte am Wochenende ein weiteres Magazin aus den Vernehmungsprotokollen. Der frühere Ministerpräsident gab demnach vor, über die Machenschaften Glaesekers nichts Detailliertes gewusst zu haben. Glaeseker habe viele Freiheiten gehabt, sagte Wulff demnach Ende Juni in einer mehrstündigen Befragung. Sein Sprecher sei täglich mittags mit jemandem verabredet gewesen, ohne dass er einbezogen gewesen sei, schilderte Wulff. Er sei kein Vertrauter Glaesekers gewesen.
Gegen Wulffs Willen unterwegs?
Glaeseker habe als Sprecher und Vertrauter demnach auch Wert darauf gelegt, über Wulff genauestens informiert zu sein. Er selbst habe aber über seine "Urlaube nicht gesprochen", zitiert das Magazin aus einer SMS des Ministerpräsidenten an seinen Sprecher. Über seine – also Wulffs – habe er jedoch stets genau Bescheid gewusst.
Wenn Glaeseker die Sponsoren für Events der Landesregierung suchte, war das aus Sicht der niedersächsischen Staatskanzlei auch in Ordnung. Sollte er aber für private Veranstalter unterwegs gewesen sein, wäre das "gegen meinen Willen gewesen", zitiert der Spiegel Wulff.





... ansonsten wäre das Passwort längst geknackt.
...ist zum Beispiel Truecrypt:
http://www.verbraucher-si...
http://de.wikipedia.org/w...
Open Source und frei. Da geht es dann nicht mehr so sehr um »knacken« sondern eher um das Konzept der »glaubhaften Abstreitbarkeit« zum Beispiel wegen Beugehaft. Wenn das Passwort ordentlich gewählt wird, wird es schwierig mit knacken. Bei der Einreise in die USA wird man einfach gleich von den Behördenvertretern um das Passwort gebeten. Und darf gleich den nächsten Flieger zurück nehmen, wenn man das Passwort nicht rausrücken will.
Lieber gibt man sich die Blöße den Rechner nicht knacken zu können, als jemanden zu fragen, der das kann: Den CCC (Chaos Computer Club), den Bundesnachrichtendienst, oder befreundete ausländische Geheimdienste von CIA bis Mossad. So richtiger Wille an die Daten zu kommen scheint da wirklich nicht vorhanden zu sein. Außerdem müsste Glaeseker das Passwort sowieso herausrücken. wenn er nicht noch mehr Ärger haben möchte. Jedem anderen würde man das als Widerstand gegen die Staatsgewalt strafverschärfend dazurechnen.
Wie schon erwähnt gibt es eine Menge guter Verschlüsselungs-Technologien, z.B. Truecrypt. Wenn man sich dann noch ein gutes Kennwort ausdenkt, wars das für die Ermittler.
Es ist also jeder selbst schuld, wenn die eigene Festplatte von anderen gelesen werden kann.
Wenn er als Passwort nicht gerade 1234 gewählt hat und eine vernünftige Verschlüsselung lässt sich da überhaupt nichts machen. Ich habe schon von Fällen gehört, bei denen es dem FBI selbst nach über einem Jahr nicht möglich war das Passwort zu knacken und die werden wohl kaum einen normalen Rechner nutzen.
Wie nun schon mehrfach erwähnt, knackt man nicht mal eben so eine vernünftige Verschlüsselung. Gängige Verschlüsselungen kann man Jahrhunderte mit Brute Force bearbeiten, ohne ein Ergebnis zu erhalten.
"Den CCC (Chaos Computer Club), den Bundesnachrichtendienst, oder befreundete ausländische Geheimdienste von CIA bis Mossad."
Für diese Institutionen gelten leider auch die Regeln der Mathematik. Insofern s.o. Und übrigens: Ich möchte mal die Damen und Herren vom CIA oder Mossad sehen, wenn sie eine Anfrage einer deutschen Staatsanwaltschft erhalten.
Ob die IT-Experten die verschlüsselte Computerfestplatte des früheren Sprechers vom ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff lesen wollen, muss bezweifelt werden.
"Wer suchet, der findet !" Wenn man nicht suchen will, dann findet man auch nichts. Bei Vasallen vom früheren Ministerpräsidenten Christian Wulff würde man auch nichts anderes erwarten. Wulff hatte die Spitzenposten seiner Landesbehörden mit Freunden besetzt, denen er voll vertraute.
...ist zum Beispiel Truecrypt:
http://www.verbraucher-si...
http://de.wikipedia.org/w...
Open Source und frei. Da geht es dann nicht mehr so sehr um »knacken« sondern eher um das Konzept der »glaubhaften Abstreitbarkeit« zum Beispiel wegen Beugehaft. Wenn das Passwort ordentlich gewählt wird, wird es schwierig mit knacken. Bei der Einreise in die USA wird man einfach gleich von den Behördenvertretern um das Passwort gebeten. Und darf gleich den nächsten Flieger zurück nehmen, wenn man das Passwort nicht rausrücken will.
Lieber gibt man sich die Blöße den Rechner nicht knacken zu können, als jemanden zu fragen, der das kann: Den CCC (Chaos Computer Club), den Bundesnachrichtendienst, oder befreundete ausländische Geheimdienste von CIA bis Mossad. So richtiger Wille an die Daten zu kommen scheint da wirklich nicht vorhanden zu sein. Außerdem müsste Glaeseker das Passwort sowieso herausrücken. wenn er nicht noch mehr Ärger haben möchte. Jedem anderen würde man das als Widerstand gegen die Staatsgewalt strafverschärfend dazurechnen.
Wie schon erwähnt gibt es eine Menge guter Verschlüsselungs-Technologien, z.B. Truecrypt. Wenn man sich dann noch ein gutes Kennwort ausdenkt, wars das für die Ermittler.
Es ist also jeder selbst schuld, wenn die eigene Festplatte von anderen gelesen werden kann.
Wenn er als Passwort nicht gerade 1234 gewählt hat und eine vernünftige Verschlüsselung lässt sich da überhaupt nichts machen. Ich habe schon von Fällen gehört, bei denen es dem FBI selbst nach über einem Jahr nicht möglich war das Passwort zu knacken und die werden wohl kaum einen normalen Rechner nutzen.
Wie nun schon mehrfach erwähnt, knackt man nicht mal eben so eine vernünftige Verschlüsselung. Gängige Verschlüsselungen kann man Jahrhunderte mit Brute Force bearbeiten, ohne ein Ergebnis zu erhalten.
"Den CCC (Chaos Computer Club), den Bundesnachrichtendienst, oder befreundete ausländische Geheimdienste von CIA bis Mossad."
Für diese Institutionen gelten leider auch die Regeln der Mathematik. Insofern s.o. Und übrigens: Ich möchte mal die Damen und Herren vom CIA oder Mossad sehen, wenn sie eine Anfrage einer deutschen Staatsanwaltschft erhalten.
Ob die IT-Experten die verschlüsselte Computerfestplatte des früheren Sprechers vom ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff lesen wollen, muss bezweifelt werden.
"Wer suchet, der findet !" Wenn man nicht suchen will, dann findet man auch nichts. Bei Vasallen vom früheren Ministerpräsidenten Christian Wulff würde man auch nichts anderes erwarten. Wulff hatte die Spitzenposten seiner Landesbehörden mit Freunden besetzt, denen er voll vertraute.
...ist zum Beispiel Truecrypt:
http://www.verbraucher-si...
http://de.wikipedia.org/w...
Open Source und frei. Da geht es dann nicht mehr so sehr um »knacken« sondern eher um das Konzept der »glaubhaften Abstreitbarkeit« zum Beispiel wegen Beugehaft. Wenn das Passwort ordentlich gewählt wird, wird es schwierig mit knacken. Bei der Einreise in die USA wird man einfach gleich von den Behördenvertretern um das Passwort gebeten. Und darf gleich den nächsten Flieger zurück nehmen, wenn man das Passwort nicht rausrücken will.
Es ist wohl richtig, dass Leute bei der Einreise in die USA nach ihrem Passwort gebeten wurden. Allerdings betrifft dies meiner Kenntnis nach nur IT-Sicherheitsexperten, bekannten Hackern und Leuten mit Kontakt zu Whistleblowern. Also so gut wie niemanden.
Der Forensiker soll einfach mal den Header der truecrypt-Partition ins Netz stellen. Naechste Wochen haben wir dann alle einen verteilten Bruteforcer laufen. Da kann der Herr von und zu noch so ein tolles Passwort haben.
Es ist wohl richtig, dass Leute bei der Einreise in die USA nach ihrem Passwort gebeten wurden. Allerdings betrifft dies meiner Kenntnis nach nur IT-Sicherheitsexperten, bekannten Hackern und Leuten mit Kontakt zu Whistleblowern. Also so gut wie niemanden.
Der Forensiker soll einfach mal den Header der truecrypt-Partition ins Netz stellen. Naechste Wochen haben wir dann alle einen verteilten Bruteforcer laufen. Da kann der Herr von und zu noch so ein tolles Passwort haben.
Lieber gibt man sich die Blöße den Rechner nicht knacken zu können, als jemanden zu fragen, der das kann: Den CCC (Chaos Computer Club), den Bundesnachrichtendienst, oder befreundete ausländische Geheimdienste von CIA bis Mossad. So richtiger Wille an die Daten zu kommen scheint da wirklich nicht vorhanden zu sein. Außerdem müsste Glaeseker das Passwort sowieso herausrücken. wenn er nicht noch mehr Ärger haben möchte. Jedem anderen würde man das als Widerstand gegen die Staatsgewalt strafverschärfend dazurechnen.
dass man sich selbst belasten muss und den Ermittlern das Passwort zu nennen hat.
Das bereits genannte Truecrypt ermöglicht es jedem seine Daten so zu verschlüsseln dass sie mit technischen Mitteln nicht zu entschlüsseln sind. Das ist Frage simpler Mathematik und der verfügbaren Hardware. Auch Geheimdienste haben keinen Zugang zu Wundermaschinen. Der einzige Weg an das Passwort und damit die Daten zu kommen ist durch jemanden der es kennt.
AES mal eben knacken kann auch nicht der CCC und auch nicht die CIA (welche es selbst anwendet). Ach ja, und das Passwort kann man ja auch vergessen haben :) Ich hoffe mal nicht, dass wir in D schon so weit sind, dass man sich selbst belasten müsste..
dass man sich selbst belasten muss und den Ermittlern das Passwort zu nennen hat.
Das bereits genannte Truecrypt ermöglicht es jedem seine Daten so zu verschlüsseln dass sie mit technischen Mitteln nicht zu entschlüsseln sind. Das ist Frage simpler Mathematik und der verfügbaren Hardware. Auch Geheimdienste haben keinen Zugang zu Wundermaschinen. Der einzige Weg an das Passwort und damit die Daten zu kommen ist durch jemanden der es kennt.
AES mal eben knacken kann auch nicht der CCC und auch nicht die CIA (welche es selbst anwendet). Ach ja, und das Passwort kann man ja auch vergessen haben :) Ich hoffe mal nicht, dass wir in D schon so weit sind, dass man sich selbst belasten müsste..
... soll also alles über seinen Chef gewusst haben, der Chef aber so rein gar nichts über seinen Mitarbeiter - denselben Mitarbeiter, den er einst sein "Faktotum" nannte? Autsch. Wer soll das denn glauben?
Für manche Leute scheint Lügen und Taktieren so zum Tagesgeschäft zu gehören, dass sie einfach nicht merken, wann Schluss ist.
Wulff bestreitet also ein Vertrauensverhältnis zu Glaeseker gehabt zu haben, wusste daher kaum was,
sei kein Vertrauter Glaesekers gewesen.
"Tatsächlich war irgendwann nicht mehr klar zu trennen, was Wulff war und was Glaeseker. "Wir sind wie siamesische Zwillinge", beschrieb Wulff folgerichtig die Beziehung. Als er 2007 überraschend den CDU-Landesvorsitz an David MacAllister abgab, waren nur zwei eingeweiht: die Kanzlerin – und Glaeseker. Zwischen ihnen gebe es, sagte Wulff einmal, "sehr viel an Übereinstimmung, ohne dass man sich darüber unterhalten muss".
Und:
"Wenn Sie diesen Mann nicht mehr in meiner Nähe sehen, müssen Sie sich Sorgen um mich machen.""
http://www.stern.de/polit...
Um bei der Zwillingsmetapher zu bleiben:
Die Trennung siamesischer Zwillinge ist in der Regel ein hoch komplizierter lebensgefährlicher Vorgang - mindestens (!) für den einen mit letalem Ausgang oder sogar für alle beide insbesondere, wenn sie am Brustkorb mit nur einem Herz oder am Kopf mit nur einem Gehirn zusammengewachsen sind.
Wulffs Amnesie (Gedächtnisverlust) könnte bereits der Anfang vom Ende sein. Nicht nur das seines Zwillings...
Wulff bestreitet also ein Vertrauensverhältnis zu Glaeseker gehabt zu haben, wusste daher kaum was,
sei kein Vertrauter Glaesekers gewesen.
"Tatsächlich war irgendwann nicht mehr klar zu trennen, was Wulff war und was Glaeseker. "Wir sind wie siamesische Zwillinge", beschrieb Wulff folgerichtig die Beziehung. Als er 2007 überraschend den CDU-Landesvorsitz an David MacAllister abgab, waren nur zwei eingeweiht: die Kanzlerin – und Glaeseker. Zwischen ihnen gebe es, sagte Wulff einmal, "sehr viel an Übereinstimmung, ohne dass man sich darüber unterhalten muss".
Und:
"Wenn Sie diesen Mann nicht mehr in meiner Nähe sehen, müssen Sie sich Sorgen um mich machen.""
http://www.stern.de/polit...
Um bei der Zwillingsmetapher zu bleiben:
Die Trennung siamesischer Zwillinge ist in der Regel ein hoch komplizierter lebensgefährlicher Vorgang - mindestens (!) für den einen mit letalem Ausgang oder sogar für alle beide insbesondere, wenn sie am Brustkorb mit nur einem Herz oder am Kopf mit nur einem Gehirn zusammengewachsen sind.
Wulffs Amnesie (Gedächtnisverlust) könnte bereits der Anfang vom Ende sein. Nicht nur das seines Zwillings...
oder Unfähigkeit ??
...armseligen Vorwand, um das Verfahren gegen Wulff einstellen zu können, gebraucht?
Auf der Platte sind vielleicht nur Fotos vom Urlaub in Spanien, vielleicht belastendes Material das Wulff alt aussehen ließe, Glaeseker, oder auch beide.
Auf der Platte sind vielleicht nur Fotos vom Urlaub in Spanien, vielleicht belastendes Material das Wulff alt aussehen ließe, Glaeseker, oder auch beide.
dass man sich selbst belasten muss und den Ermittlern das Passwort zu nennen hat.
gleiches Recht gilt nicht für alle!
Beugehaft(§ 70 Abs. 2 StPO)! Wer sich weigert eine Aussage zu machen oder Informationen herauszugeben, kann bis zu sechs Monate eingelocht werden.
Wurde bereits bei Verdächtigten angewendet, die sich weigerten ihren passwortgeschützten PC den Behörden zugänglich zu machen - und dabei ging es nur um illegale Musik-Downloads! Ob das verfassungskonform ist wurde allerdings noch nicht entschieden!
"Ich glaube, in Deutschland sind wir noch nicht so weit, dass man sich selbst belasten muss und den Ermittlern das Passwort zu nennen hat.", juristisch eine interessante Frage. Mit dem selben Argument könnte ich gegenüber dem Zoll das Öffnen des Koffers verweigern. Damit hat aber niemand Erfolg. Stellt sich die Frage, was ist bei der Festplatte anders? Vielleicht liest hier ein Jurist mit und kann die Frage beantworten.
gleiches Recht gilt nicht für alle!
Beugehaft(§ 70 Abs. 2 StPO)! Wer sich weigert eine Aussage zu machen oder Informationen herauszugeben, kann bis zu sechs Monate eingelocht werden.
Wurde bereits bei Verdächtigten angewendet, die sich weigerten ihren passwortgeschützten PC den Behörden zugänglich zu machen - und dabei ging es nur um illegale Musik-Downloads! Ob das verfassungskonform ist wurde allerdings noch nicht entschieden!
"Ich glaube, in Deutschland sind wir noch nicht so weit, dass man sich selbst belasten muss und den Ermittlern das Passwort zu nennen hat.", juristisch eine interessante Frage. Mit dem selben Argument könnte ich gegenüber dem Zoll das Öffnen des Koffers verweigern. Damit hat aber niemand Erfolg. Stellt sich die Frage, was ist bei der Festplatte anders? Vielleicht liest hier ein Jurist mit und kann die Frage beantworten.
Auf der Platte sind vielleicht nur Fotos vom Urlaub in Spanien, vielleicht belastendes Material das Wulff alt aussehen ließe, Glaeseker, oder auch beide.
Ein Vorwnnd ist ein Vorwand und kein Argument.
Völlig wurscht was auf der HD drauf ist.
Ein Vorwnnd ist ein Vorwand und kein Argument.
Völlig wurscht was auf der HD drauf ist.
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